Der AGVS-Firmennews-Ticker

Köpfe, Karrieren, Kompetenzen
 

Schnelle News, kurz, kompakt und relevant. Neue Produkte, neue Köpfe, die die Autobranche bewegen.

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Matthias Holzammer wird neuer CEO von Autoneum 

Der Verwaltungsrat der Autoneum Holding AG hat mit sofortiger Wirkung Matthias Holzammer, den langjährigen, ehemaligen Leiter der Business Group Europe, zum CEO bestellt. Er folgt auf Martin Hirzel, der im Einvernehmen mit dem Verwaltungsrat das Unternehmen verlassen wird. 

8. Oktober 2019, pd. Matthias Holzammer hat seine operative Expertise bereits als Leiter der Business Group Europe unter Beweis gestellt, die er ab 2012 erfolgreich restrukturierte und zu einer hochprofitablen Business Group transformierte. Aufgrund der tiefgreifenden operativen und kommerziellen Probleme in Nordamerika wird der Turnaround und die Verbesserung der Resultate mehr Zeit erfordern als erwartet. Matthias Holzammer wird sich dem mit höchster Priorität widmen, um die Business Group und den Konzern schnellstmöglich in die Profitabilität zurückzuführen. «Angesichts der bestehenden Herausforderungen in Nordamerika und des volatilen globalen Marktumfelds ist Matthias Holzammer mit seiner Industrieerfahrung, seiner Unternehmenskenntnis sowie seinem Erfolgsausweis in der Restrukturierung die ideale Besetzung für die Führung des Unternehmens», betont Hans-Peter Schwald, Präsident des Verwaltungsrats der Autoneum Holding AG.

Unter der Führung von Matthias Holzammer hat die Business Group Europe seit 2012 massgeblich zum profitablen Wachstum des Unternehmens beigetragen. Zuvor war er in leitenden operativen Funktionen bei verschiedenen Automobilzulieferern tätig, darunter von 2009 bis 2011 als Geschäftsführer Produktion beim Automobilzulieferer Keiper in Kaiserslautern, bevor das Unternehmen 2011 in Johnson Controls integriert wurde. Matthias Holzammer studierte Wirtschaftsingenieurwesen mit den Schwerpunkten Produktion und Logistik an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt und ist diplomierter Wirtschaftsingenieur (FH). Er hatte Autoneum Anfang des Jahres verlassen, um sich nach den erreichten Erfolgen mit der Business Group Europe neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen, die er nun als CEO in Angriff nehmen wird.

Als erster CEO von Autoneum hat Martin Hirzel das Unternehmen 2011 in die Unabhängigkeit geführt, strategisch neu aufgestellt und erfolgreich als globalen Markt- und Technologieführer für Akustik- und Wärmemanagement positioniert. Er wird dem Unternehmen für eine Übergangsphase zur Verfügung stehen. Im Namen des Verwaltungsrats dankt Präsident Hans-Peter Schwald dem scheidenden CEO: «Martin Hirzel hat Autoneum zu dem gemacht, was es heute ist: Ein weltweit anerkannter Branchenführer, der praktisch alle Fahrzeughersteller zu seinen Kunden zählt und ein Unternehmen, in dem Werte und Prinzipien gelebt werden. Martin Hirzel hat die Weichen für die Zukunft unseres Unternehmens gestellt. Für seinen unermüdlichen, langjährigen Einsatz für Autoneum sind ihm der Verwaltungsrat und ich ganz persönlich sehr dankbar. Wir wünschen ihm für seine privaten und beruflichen Ziele viel Erfolg und hoffen, dass er dem Unternehmen auch in Zukunft verbunden bleibt.»

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Bosch setzt an zum Technologiesprung in der Elektromobilität 

Heute fährt kein Auto mehr ohne Halbleiter. Mehr als 50 von ihnen stecken in jedem Fahrzeug, das vom Band rollt. Neue Mikrochips aus Siliziumkarbid (SiC) von Bosch sorgen nun für einen Technologiesprung in der Elektromobilität. Die Chips aus dem Wundermaterial geben künftig in der Leistungselektronik – der Schaltzentrale von Elektro- und Hybridfahrzeugen – den Takt vor.



8. Oktober 2019, pd. Im Vergleich zu den bis dato eingesetzten Siliziumchips haben SiC-Halbleiter eine bessere elektrische Leitfähigkeit. Das ermöglicht zum einen höhere Schaltfrequenzen und sorgt zum anderen dafür, dass deutlich weniger Energie in Form von Wärme verpufft. Bosch produziert die neue Generation der Halbleiterchips im 40 Kilometer südlich von Stuttgart gelegenen Werk Reutlingen. Dort fertigt das Unternehmen seit Jahrzehnten täglich mehrere Millionen Mikrochips.

Mit der Siliziumkarbid-Technologie baut Bosch sein Halbleiter-Know-how konsequent aus. Das Unternehmen nutzt die SiC-Halbleiter künftig in eigenen Leistungselektroniken. Für seine Kunden kommt damit das Beste aus zwei Welten zusammen: Denn Bosch ist der einzige Automobilzulieferer, der gleichzeitig Halbleiter produziert. «Dank unseres tiefen Systemverständnisses in der Elektromobilität fließen die Vorteile der Siliziumkarbid-Technologie direkt in die Entwicklung von Komponenten und Systemen ein», sagt Kröger. Diesen weltweit einzigartigen Vorteil spielt Bosch als einer der führenden Hersteller von Halbleitern für Fahrzeuge seit fast 50 Jahren aus. Dazu gehören neben Leistungshalbleitern auch Mikroelektromechanische Systeme (MEMS) und anwendungsspezifische Schaltungen (ASICs). 

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66 Jahre WD-40 - Geburtstagsfeier im Weltraum

Der 66. Geburtstag der WD-40 Company wird mit einem besonderen Ereignis gekrönt. Eine Dose WD-40 Flexible Multifunktionsprodukt wird zu den Sternen in das Weltall befördert. Der Ort, an dem vor 66 Jahren der erste Produkteinsatz erfolgte und die Erfolgsgeschichte des weltbekannten Produktes begann.

8. Oktober 2019, pd. Anlässlich ihres 66. Geburtstags freut sich die WD-40 Company Ltd. über ein besonderes Geschenk. Die Produktneuheit WD-40 Flexible wurde mit einem Stratosphärenballon in das Weltall befördert. Damit wird nicht nur das Produktversprechen «Erreicht Unerreichbares» erfüllt. Das weltbekannte und vielverwendete Produkt kehrte mit diesem Flug zu seinem Ursprung und ersten Einsatzort zurück.

Im Jahr 1953 entwickelte die Rocket Chemical Company das Produkt für den Einsatz in der Luft- und Raumfahrt als Entfettungs- und Rostschutzmittel. In San Diego, Kalifornien, wurde mit dem 40. Versuch die optimale Formel für das WD-40 Multifunktionsprodukt gefunden. Im Rahmen der Teilnahme der WD-40 Company auf der spoga + gafa Messe in Köln wurde das Event am zweiten Messetag moderiert und per Video festgehalten. Interessierte Besucher vor Ort waren begeistert und Weitere nahmen per Facebook Live-Übertragung an dem Spektakel teil. Der Ballon wurde mit Kamera und GPS-Tracker ausgestattet. So konnte eine Flugzeit von knapp 3,5 Stunden gemessen werden. Bei einer Geschwindigkeit von 160 km/h legte der Ballon rund 100 km zurück. Dabei erreichte er eine Flughöhe von bis zu 37'000 Metern. Nach der Landung nahe Wiesbaden wurden Ballon und Dose wieder eingesammelt.

Das Video zu dem Weltraumflug mit Livebildern und weitere Informationen gibt es hier.


Volvo und Geely planen gemeinsames Unternehmen zur Motorenentwicklung

Volvo und Geely planen, ihre bestehenden Aktivitäten im Bereich Verbrennungsmotoren zusammenzuführen und einen neuen globalen Zulieferer zu gründen, der die Entwicklung von Verbrennungsaggregaten und Hybridantrieben der nächsten Generation anstrebt.
 

8. Oktober 2019, pd. Der geplante neue Geschäftsbereich wird es Volvo Cars ermöglichen, sich auf die Entwicklung vollelektrischer Premiumfahrzeuge zu konzentrieren. Der Aufbau einer vollständig elektrifizierten Produktpalette ist Teil des Bestrebens von Volvo, Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt aller Aktivitäten zu stellen. Mitte des nächsten Jahrzehnts sollen die weltweit verkauften Fahrzeuge zu 50 Prozent über einen vollelektrischen Antrieb verfügen – die andere Hälfte über einen Hybridantrieb. Die Triebwerke sollen von der neuen Geschäftseinheit geliefert werden.

Für Geely wären durch die geplante neue Einheit technologisch fortschrittliche und effiziente Verbrennungsmotoren und Hybridantriebe für Geely Auto, Proton, Lotus, LEVC und LYNK & CO verfügbar. Die geplante neue eigenständige Geschäftseinheit könnte auch Dritthersteller beliefern und bietet so mögliche Wachstumschancen.

Das geplante neue Unternehmen markiert eine bedeutende industrielle Zusammenarbeit zwischen Volvo Cars und Geely mit erheblichen operativen, industriellen und finanziellen Synergien. Es soll ein attraktiver Arbeitgeber für rund 3000 Mitarbeiter von Volvo und rund 5000 Mitarbeiter aus dem Bereich Verbrennungsmotoren von Geely einschliesslich der Bereiche Forschung und Entwicklung, Beschaffung, Fertigung, IT und Finanzen sein. Mit einem Abbau der Belegschaft ist nicht zu rechnen.

Die detaillierten Pläne für das neue Unternehmen befinden sich in der Entwicklung. Sie sind Gegenstand von Verhandlungen mit den Gewerkschaften und bedürfen der Genehmigung durch den Vorstand und die zuständigen Behörden.

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Der Zukunftsraum: für Visionen, Ideen und Konzepte, die die Verkehrswelt von morgen prägen.

Scania schafft einen virtuellen Raum, in dem sich eigene Experten und Visionäre treffen und Ideen über Trends und Visionen mit externen Stimmen wie Forschern, Futuristen, Videografen und Autoren austauschen. Gemeinsam zeichnen sie ein Bild davon, was die Zukunft bringen kann: Das Zuhause für diese Kreativität ist der Zukunftsraum.

8. Oktober 2019, pd. Scania möchte mehr von seiner Vision vermitteln, wie der Übergang zu einem nachhaltigen Verkehrssystem aussehen könnte. Scania zeigt in Richtung einer optimistischen Zukunft und betont die Rolle, die Unternehmen beim positiven Beeinflussen der globalen Agenda spielen können. Scania konzentriert sich ebenfalls auf die Kraft des technologischen Fortschritts und Innovationen durch die Einführung fortschrittlicher Konzepte, Lotsen und Ideen.

«Wir wollen mehr Menschen neugierig auf Scania machen. Sowohl diejenigen, die uns bereits kennen, dazu zu bringen, verschiedene Seiten von uns zu sehen, aber auch um ein zukunftsorientiertes Publikum anzusprechen, das bis jetzt nicht unbedingt weiss, dass es uns beachten sollte», sagt Erik Ljungberg, Leiter Kommunikation, Brand und Marketing bei Scania. «Das wertvollste Kapital, das wir als Unternehmen haben, sind unsere Mitarbeitenden, unsere Talente - der Zukunftsraum ist ein Bereich für sie, aber genauso auch für Menschen ausserhalb des Unternehmens.»

Bei grossen Technologieveränderungen an vorderster Front zu bleiben, neue Geschäftsmodelle zu erforschen und die Geschwindigkeit des Wandels zu bewältigen, stellt eine Herausforderung, aber auch grosse Chancen für Scania, das Ökosystem von Transport und Logistik und die Gesellschaft ganz allgemein dar.

«Wir haben ein Vermächtnis und eine starke Kultur. Mit Blick in die Zukunft bauen wir darauf auf und erschliessen neue Kompetenzen und Partnerschaften in Bereichen wie autonome Fahrzeuge, Vernetzung und Elektrifizierung. Dazu gehört auch ein Kommunikationsansatz, der neue Interessenten und Akteure näher an das Unternehmen führt», sagt Erik Ljungberg.

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Nokian Tyres feiert die Eröffnung seiner ersten Fabrik in den USA

Der weltweit nördlichste Premium-Reifenhersteller Nokian Tyres produziert künftig Millionen von Reifen in einem der modernsten Reifenwerke der Welt. Am Mittwoch feiert das Unternehmen die offizielle Eröffnung seiner nordamerikanischen Produktionsstätte in Dayton, Tennessee. Der 830'000 Quadratmeter grosse Komplex ist eine der modernsten Reifenproduktionsanlagen der Branche.

8. Oktober 2019, pd. Mit seinem Engagement für sichere und nachhaltige Produkte wird Nokian Tyres etwa vier Millionen Reifen pro Jahr in der Fabrik produzieren, sobald deren volle Kapazität erreicht ist. Zu diesem Zeitpunkt wird das Unternehmen bis zu 400 Mitarbeiter beschäftigen. Das Werk befindet sich derzeit in der Testphase und wird ab Anfang 2020 Reifen für den kommerziellen Einsatz fertigen. Nokian Tyres hat sich zum Ziel gesetzt, in fünf Jahren seinen Umsatz in Nordamerika zu verdoppeln. «Die Eröffnung der Fabrik in Dayton ist ein wichtiger Meilenstein auf unserem Wachstumskurs», sagt Hille Korhonen, Präsidentin und CEO von Nokian Tyres. «Unser ambitioniertes internationales Team hat die Vision unseres Unternehmens durch tatkräftige Teamarbeit zum Leben erweckt und wir freuen uns darauf, ihre Leistung zu feiern. Mit der Produktion von sicheren und nachhaltigen Produkten, die auf die Bedürfnisse der nordamerikanischen Verbraucher zugeschnitten sind, schafft das neue Werk eine erstklassige Beziehung zu unseren Kunden.»

Nokian Tyres, gegründet und mit Hauptsitz in Finnland, ist Erfinder des Winterreifens und fertigt an seinen Standorten in Finnland und Russland Premiumprodukte für alle wichtigen Segmente an, auch für den Ganzjahresreifenmarkt. Mit dem Werk in Dayton will das Unternehmen der wachsenden Nachfrage in Nordamerika nachkommen und seine Chance auf dem Ganzjahres-/Allwetterreifenmarkt ergreifen.

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AkzoNobel sieht mit der Farbe des Jahres 2020 einen neuen Morgen dämmern

Tranquil Dawn, die ruhige Morgendämmerung, ist AkzoNobels Farbe des Jahres 2020. Als Resultat aufwändiger Trendforschung von AkzoNobel und externen Experten aus der ganzen Welt soll sie die Essenz dessen erfassen, was uns zu Beginn eines neuen Jahrzehnts menschlich macht.



8. Oktober 2019, pd. Rund um die Farbe Tranquil Dawn, ein zarter Farbton zwischen Grün, Blau und Grau, haben AkzoNobels Farbexperten vier ColourFutures 2020-Paletten entwickelt, um Kunden zu motivieren und zu inspirieren und ihnen die Auswahl von Farben oder ganzen Farbschemen zu vereinfachen.

«Wir haben in der Recherche herausgefunden, dass die Frage, welche die Menschen im Hinblick auf 2020 beschäftigt, lautet: Was macht uns menschlich? Tranquil Dawn fängt diese Stimmung perfekt ein», erklärt Heleen van Gent, Leiterin des Global Aesthetic Center von AkzoNobel. Sie leitet die jährliche Trendforschung. «Die Farbe erinnert an die Farben des Morgenhimmels und verkörpert unseren Wunsch, unsere menschlichsten Qualitäten zu schätzen, die wir im neuen Jahrzehnt brauchen werden. Der ganze Prozess, eine Farbe des Jahres sowie vier aufeinander abgestimmte Farbpaletten zu dieser einen Farbe zu bestimmen, ist eine aufregende und inspirierende Art, die Leidenschaft für Farbe von AkzoNobel mit der Welt zu teilen.»

Spezialisten aus dem Farben- und Lackgeschäft des Unternehmens arbeiten mit führenden Designfachleuten zusammen, um jedes Jahr die Ergebnisse der Trendforschung auf ihren Bereich hin zu untersuchen. Die Farben werden dann für die Verwendung mit bestimmten Produkten übersetzt, um Kunden in verschiedenen Märkten eine trendige Auswahl zu bieten. Dies ist ein hervorragendes Beispiel für die Bedeutung, die AkzoNobel bei all seinen Geschäftsaktivitäten der Farbkompetenz beimisst. «Die von uns durchgeführten Untersuchungen sollen es ermöglichen, die neuesten Trends in allen relevanten Bereichen unseres Farben- und Beschichtungsgeschäfts anzuwenden», fügt David Menko, Chief Marketing Officer von AkzoNobel, hinzu. «Unsere Designteams übersetzen die Informationen in marktspezifische Farben und Oberflächen für verschiedene Segmente, einschliesslich Automobil, Architektur, Unterhaltungselektronik und Holz.»

Mehr Informationen zur Farbe des Jahres 2020 finden Sie auf der Colour Futures Website und unter dem Hashtag #CF20 in den Sozialen Medien.
 

Automotive Hausmesse von Carbesa, Glas Trösch AG und Rapid Autoglas – Jetzt anmelden!

Die «Automotive Hausmesse» vom 8. November in Winterthur richtet sich an Fachpersonen aus der Automobilindustrie und wird durchgeführt von Glas Trösch AG, Zweigniederlassung Carbesa, der führenden Anbieterin von Markenprodukten für den Carrossier sowie Trösch Autoglas und Rapid Autoglas, den Spezialisten rund ums Autoglas. 

1. Oktober 2019, pd. An der «Automotive Hausmesse» erhalten die Besucher die Möglichkeit, in einem geselligen Rahmen mit den Herstellern in einen direkten Austausch zu treten und mehr über die ausgestellten Neuheiten zu erfahren. Die meisten Aussteller bieten zudem die Gelegenheit, die neuen Produkte bei einer Vorführung kennenzulernen. Attraktive Sonderkonditionen, spannende Unterhaltung und genussvolle Verpflegung runden den Anlass ab.

Die Messe findet am 8. November in der Schweizerischen Technischen Fachschule Winterthur (STFW) statt. Die Messe dauert von 16 bis 21.30 Uhr. Zu den Höhepunkten zählen unter anderem der Dr!ft-Wettbewerb mit attraktiven Preisen und das Interview mit Sandro Sägesser um 17.30 bis 18.30 Uhr, der den dritten Platz an den WorldSkills belegte.

Weitere Informationen, alle Aussteller und die Anmeldemöglichkeit gibt es hier.
 

Goodyear erforscht Schnee

Im Schneelabor analysiert Goodyear die Struktur verschiedenster Schneearten und deren Wechselwirkung mit dem Reifen.
 

1. Oktober 2019, pd. Jede Schneeflocke ist ein kleines Wunder, ein einzigartiges Gebilde aus Milliarden von Eiskristallen. Dieses Wunder im Detail zu erforschen, hat sich der Reifenherstellers Goodyear zum Ziel gesetzt. In einem hoch technologischen Schneelabor untersuchen Wissenschaftler die Wechselwirkungen zwischen Schnee und Reifen, um die Mobilität im Winter weiter zu verbessern. Die spannende Wissenschaft des Schnees ist auch die Königsdisziplin der Winterreifenentwicklung. Denn so variabel Schnee ist, so veränderlich ist die Beschaffenheit einer Schneefahrbahn. Die Struktur des Schnees hat daher direkten Einfluss auf die Performance eines Reifens.

Als einer der führenden Reifenhersteller investiert Goodyear in die fortlaufende Weiterentwicklung seiner Winterreifen. Ein ambitioniertes Entwicklerteam untersucht die Eigenschaften des Schnees und seine Wechselwirkungen mit dem Reifen bis ins kleinste Detail. Dazu steht im Goodyear Forschungszentrum in Luxemburg seit kurzem ein High-Tech Labor zur Verfügung. «Die Lufttemperatur beträgt in den unterschiedlichen Sektoren zwischen null und minus 40 Grad Celsius», erklärt Dr. Frank Schmitz, Leiter des physikalischen Labors. Die Forschungstätigkeiten sind umfassend, beginnend mit der Herstellung von Schneekristallen in unterschiedlichen Ausprägungen.

Die Ingenieure analysieren Schneeproben mittels Micro-Computertomografie und stellen mit Hilfe moderner Software aufschlussreiche 3D-Modelle von Schneeproben her. «Die Erkenntnisse helfen uns, die Morphologie des Schnees und ihre Auswirkungen auf die Leistung von Winterreifen noch besser zu verstehen», so Schmitz. Zudem kombinieren Physiker verschiedene Schneearten, um Schneefahrbahnen zu simulieren. Mithilfe von Messgeräten, wie einem Tribometer, untersuchen Materialwissenschaftler die Reibung des Reifens auf Schnee, um Gummimischungen, Profile und Lamellenanordnungen zu optimieren. Die Ergebnisse aus dem Labor ergänzen perfekt jene der Testfahrer, die neue Reifen auf Winterteststrecken in der Schweiz, Skandinavien und Neuseeland in der Realität prüfen. Labor- und Praxiswissen fliessen dann direkt in die Entwicklung der Goodyear UltraGrip Reifen ein.

Spannende Fun Facts über den Schnee gibt es hier

BorgWarner feiert Produktion von 70 Millionen Startern in Südkorea

Feierstimmung im BorgWarner Werk in Changnyeong, Südkorea: Am 1. August 2019 wurde der 70 millionste Starter produziert. Im Rahmen einer festlichen Veranstaltung feierten die Mitarbeiter des Standorts diesen herausragenden Rekord. Das bemerkenswerte Stück, eben der 70 millionste Starter, wurde hierbei an den Mitarbeiter überreicht, der vor 22 Jahren das erste Produkt im koreanischen Werk gefertigt hat. 



1. Oktober 2019, pd. «Wir bei BorgWarner sind stolz darauf, diesen Produktionsmeilenstein erreicht zu haben, denn er symbolisiert den Erfolg unserer Startertechnologie. Für unsere Kunden kombinieren wir modernste Technologie und umfangreiches Know-how im Bereich Engineering mit lokaler Produktion», sagt Dr. Stefan Demmerle, President und General Manager, BorgWarner PowerDrive Systems. «Wir danken unseren Mitarbeitern in Changnyeong, denn ohne ihr Engagement und die hervorragende Arbeit der letzten 22 Jahre, wäre dies nicht möglich gewesen. Die Hingabe unseres Teams soll uns ermöglichen, bis zum Jahr 2029 die 100-Millionen-Marke zu erreichen.»

Der BorgWarner Standort in Changnyeong begann im Dezember 1997 mit der Produktion von Startern. Globale OEMs wurden mit fortschrittlichen und hocheffizienten Produkten beliefert, was das Unternehmen vor Ort schnell wachsen liess. Einen ersten Meilenstein erreichten die Mitarbeiter im Mai 2002 mit der Fertigstellung von 10 Millionen Startern. Bislang hat das Werk seine Technologien an insgesamt 43 OEMs in 21 Ländern geliefert.

Die Starter des Unternehmens zeichnen sich durch Robustheit und extreme thermische Stabilität aus. Langlebigkeit und «Change of Mind» bei Stopp/Start-Anwendungen ermöglichen eine bessere Kraftstoffeffizienz sowie CO2-Reduktionen. BorgWarner bietet seine leistungsstarken Starter sowohl für Personen- als auch Nutzfahrzeuge an.

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Der neue Mewa-Markenkatalog 2020 ist da

Die neue Ausgabe des Mewa-Markenkatalogs präsentiert auf rund 300 Seiten über 10'000 Artikel für den Arbeitsschutz. Ausgewählte Top-Marken und Produktneuheiten garantieren Qualität und Funkti-onalität für den besten Schutz.
 

1. Oktober 2019, pd. Der neue Mewa-Markenkatalog für Arbeitsschutz ist erstmals nach einzelnen Branchen sortiert erschienen. So finden alle Zielgruppen schneller den für sie relevanten Produktbereich. Die Unterteilung in die vier Bereiche Handwerk & Industrie, Metallverarbeitung, Kfz-Gewerbe und Baugewerbe erleichtert die Suche nach dem passenden Produkt. Zusätzlich werden auf den ers-ten Seiten die Top-Artikel der jeweiligen Branche präsentiert.

Hilfe bei der Suche nach dem perfekten Schuh
Neue Produkte in den Bereichen Bekleidung, Schuhe und Handschuhe bietet die Eigenmarke Korsar an. Auch der Markenhersteller Elten hat sein Sortiment erweitert und sorgt mit hochwertigen Sicher-heitsschuhen für optimalen Fussschutz – zugeschnitten auf die unterschiedlichen Arbeitsbereiche. Mewa unterstützt mit einer individuellen Schuhberatung in drei Schritten: Bedarfsanalyse, Schuhaus-wahl und Anprobe mit einem Mitarbeiter vor Ort. So wird mit Sicherheit der perfekte Schuh gefunden.

Mewa unterstützt auch bei der Personalisierung der Arbeitskleidung. Für das Anbringen von Firmen-logo und Mitarbeiternamen stehen verschiedene Verfahren und Materialien zur Auswahl. Der hausinterne Stick- und Logoservice weiss, worauf es ankommt und berät im Sinne einer einheitlichen Firmenkleidung.

Der aktuelle Mewa «Markenkatalog für Arbeitsschutz» ist kostenlos zu beziehen via E-Mail: buy4work@mewa.ch. Alle Produkte und Serviceangebote finden sich zudem im neuen, gut strukturierten Online-Shop. Mit wenigen Klicks lassen sich die Top-Marken entdecken und bestellen.

 


Vitesco Technologies: Neuer Markenauftritt unterstreicht Führungsanspruch bei Antriebstechnologien für saubere Mobilität

In Regensburg zeigt ein neues Unternehmen Flagge: Die ehemalige Division Powertrain des Technologieunternehmens Continental firmiert ab sofort unter dem Namen Vitesco Technologies. Das seit Anfang 2019 selbständige Unternehmen rollt seit heute den neuen Markenauftritt an seinen rund 50 Standorten weltweit aus.



1. Oktober 2019, pd. Ausgangspunkt ist die Unternehmenszentrale von Vitesco Technologies in Regensburg. Dort prangt der neue Schriftzug mit seinem hohen Wiedererkennungswert gut sichtbar auf dem Dach des Hauptsitzes in der Siemensstrasse. Vervollständigt wird der Aussenauftritt durch eine entsprechend moderne Website für alle mobilen Endgeräte sowie Präsenz auf den wichtigsten Social-Media-Plattformen. 
 
«Unser Ziel ist eine saubere und nachhaltige Mobilität. Dafür machen wir das Herzstück eines jeden Fahrzeugs – den Antrieb – smart und konsequent elektrisch. Ich freue mich sehr über unseren neuen, dynamischen Markenauftritt. Er unterstreicht unseren klaren Führungsanspruch bei sauberen Antrieben heute und in Zukunft», sagt Andreas Wolf, Chief Executive Officer (CEO) von Vitesco Technologies. 
 
Mit der Eigenständigkeit von Vitesco Technologies reagiert Continental auf die sich rasch ändernden Anforderungen für Fahrzeugantriebe im von Umwälzungen betroffenen Mobilitätssektor. Eine zum Teil drastische Verringerung von Emissionen steht dabei an oberster Stelle des politischen und gesellschaftlichen Forderungskataloges. Je nach Region verläuft diese für die Industrie zentrale Entwicklung unterschiedlich schnell. «Flexibilität ist das Gebot der Stunde. Global betrachtet, sind alle Antriebsformen gefragt. Unsere Aufgabe ist es, sie alle sauber, effizient und erschwinglich zu machen. Das gelingt durch konsequente Elektrifizierung. Als eigenständiges Unternehmen können wir jetzt schneller und zielgerichteter auf die Anforderungen in unserer Industrie reagieren und unsere Stärken besser ausspielen», sagt Wolf, und unterstreicht: «Wir wollen die Führungsrolle bei der Elektrifizierung des Antriebs einnehmen.»

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Auto Zürich verzeichnet Premieren-Rekord

Während die namhaften internationalen Automobilmessen derzeit einen teilweise massiven Rückgang bei der Zahl der Aussteller hinnehmen müssen, gelingt der Auto Zürich 2019 eine echte Trendwende: Nach Absenzen im letzten Jahr, kehren wichtige Hersteller zurück zum grössten automobilen Ereignis der Deutschschweiz, darunter auch BMW, Mercedes-Benz und Mini. Diese äusserst positive Entwicklung beschert der Auto Zürich eine zuvor noch nie dagewesene Premierenflut.

1. Oktober 2019, pd. Mit einem Rekord von 40 Schweizer Premieren kann die Auto Zürich schon vor der Eröffnung der 33. Ausgabe einen Erfolg vermelden. Zu den Neuheiten-Stars gehören die wichtigsten Premieren der diesjährigen Internationalen Automobil-Ausstellung IAA in Frankfurt. Die beiden lange erwarteten Elektroautos VW ID3 und Porsche Taycan sind
ebenso in den Zürcher Messehallen zu finden, wie die Neuauflage des legendären Land Rover Defender!

Im Gegensatz zur IAA oder auch dem Genfer Autosalon im Frühling muss die Auto Zürich Car Show allerdings keine Absagen hinnehmen. Im Gegenteil: Nach einem Jahr Pause kehren die beliebten Marken BMW, Mercedes-Benz und Mini wieder in die Messehallen nach Zürich-Oerlikon zurück. Diese Rückkehr zur alten Stärke ist auch dem Umstand zu verdanken, dass sich die
Organisatoren stärker auf die Wurzeln dieses Formates besonnen haben und wieder vermehrt auf das Engagement von Handelsbetrieben setzen. Damit kehrt die Auto Zürich zu ihren Wurzeln als Garagen-Ausstellung zurück. Vor über 30 Jahren begann die Geschichte der heute grössten Automesse der Deutschschweiz, als sich eine handvoll Garagisten dazu entschloss, ihre Neuheiten gemeinsam auszustellen.

Dieses Konzept kann offensichtlich heute noch überzeugen! Im Gegensatz zu den aktuellen Stimmungsbildern aus Frankfurt kann die Auto Zürich auf sehr viel positives Engagement und Wohlwollen bei den Ausstellern setzen. Und dies führt auch zum neuen
Rekord von 40 Schweizer Premieren. In einem Monat können die Besucher diese Neuheiten in der Messe Zürich aus der Nähe bestaunen, sich hineinsetzen und erhalten dabei alle Informationen zu den Modellen aus erster Hand.

Alles zur Auto Zürich gibt es hier.

Spaltag AG und Alab AG neu bei der Thommen-Furler Gruppe

Die Spaltag AG und die Alab AG, beide mit Sitz in Urdorf ZH, sind per sofort neu zur Thommen-Furler-Gruppe gestossen.

1. Oktober 2019, pd. Die 1982 gegründete Spaltag AG ist auf die chemisch-physikalische Behandlung von anorganischen, flüssigen Abfällen und Rückständen sowie auf die Konditionierung von Schlämmen und Filterstäuben aller Art spezialisiert. 
Das Analysenlabor Alab AG, gegründet 1987, konzentriert sich auf die Analytik von Abwasser, Oberflächenwasser, Schlämmen, Sonderabfällen, Feststoffen und Altlasten.
 
Mit der Übernahme der Spaltag AG und der Alab AG baut die Thommen-Furler Gruppe ihre Kompetenzen und Kapazitäten im Geschäftsbereich Entsorgung und Recycling weiter aus. Das langjährige und bewährte Geschäftsmodell «ChemCare - Versorgen, Unterstützen, Rezyklieren - alles aus einer Hand!» wird dadurch zusätzlich gestärkt, und die Partner und Kunden profitieren schweizweit von einem hohen Qualitäts- und Servicestandard.

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NTT DATA richtet Geschäftsführung neu aus

NTT DATA ordnet im Rahmen der strategischen Ausrichtung «Create Future ‒ Move 2021» die Rollen der Geschäftsführung neu und will so das bisherige erfolgreiche Wachstum nachhaltig fortsetzen. 

1. Oktober 2019, pd. Bereits zum 1. Juli übernahm Ilka Friese die Leitung für das Geschäftsführungs-Ressort Human Ressource und Delivery Assurance für DACH. Friese führt die Funktion als Geschäftsführerin Business Support Functions gemeinsam mit ihrer Rolle als Chief Financial Officer aus. «So bündeln wir große Teile der Business-Services-Funktionen, stärken die Zusammenarbeit mit den Business-Units weiter und können damit unsere erfolgreiche Wachstumsstrategie für die DACH-Region fortführen», sagt Swen Rehders, CEO und Vorsitzender der Geschäftsführung von NTT DATA Deutschland sowie Acting CEO von NTT DATA EMEA.

Ralf Malter übernimmt mit sofortiger Wirkung die Geschäftsführung für das Ressort Automotive & Manufacturing von Jens-Uwe Holz und führt weiterhin die Digital Business Solutions (DBS) in DACH. Damit verstärkt der Business Innovation und Transformation Partner NTT DATA die lösungsorientierte Kombination aus Industrie- und Technologieexpertise. Malter ist bereits seit Beginn seiner beruflichen Laufbahn im Segment Automotive & Manufacturing erfolgreich aktiv. Dazu gehören neben Projekten im Bereich Supply Chain Management und Engineering vor allem der Aufbau enger Kundenbeziehungen und die strategische Ausrichtung dieses Bereichs.

Dieter Loewe führt weiterhin als Geschäftsführer Clients & Markets sowie als Chief Client Officer seine erfolgreiche Arbeit fort. In diesem Rahmen wird er in enger Kooperation mit Ralf Malter die intensive Verzahnung der Industrie- und Technologiekompetenz des IT-Lösungsanbieters weiter voranbringen. Zudem verantwortet Loewe industrieübergreifend den Auf- und Ausbau der Advisory-Tätigkeiten in DACH.

Jens-Uwe Holz verlässt die Geschäftsführung von NTT DATA Deutschland zum 01.10.2019 und wird als neuer Head of Global Automotive Vertical die enge Verbindung zwischen NTT DATA und NTT Ltd. zur Entwicklung von Full-Stack-Lösungen für die global aufgestellte Automotive-Industrie verantworten. Holz wird darüber hinaus weiterhin in der NTT DATA EMEA als Head of Automotive Sector tätig sein.

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Hankook zum vierten Mal in Folge im DJSI World vertreten

Reifenhersteller Hankook ist seit 2016 in dem weltweit renommierten Dow Jones Sustainability Index World vertreten und demonstriert einmal mehr seine herausragende Nachhaltigkeits-Kompetenz. Hankook ist das einzige Unternehmen der Automobilzulieferindustrie mit Hauptsitz in Asien, das im DJSI World gelistet ist.

1. Oktober 2019, pd. Premium-Reifenhersteller Hankook wurde zum vierten Mal in Folge in den Dow Jones Sustainability Index World (DJSI World) aufgenommen und erweist sich einmal mehr als eines der weltweit führenden Unternehmen in puncto Nachhaltigkeit. Der 2019 DJSI World umfasst 318 Unternehmen, die 12,6% der global führenden 2.526 Unternehmen ausmachen. 

Im Jahr 2019 erhielt Hankook für sein kontinuierliches Engagement in Nachhaltigkeitsthemen hervorragende Bewertungen in den Bereichen Corporate Citizenship & Philanthropy, Supply Chain Management und Materiality. Durch sieben interne Corporate Social Responsibility-Gremien vermittelt der Reifenhersteller seinen Mitarbeitern die Nachhaltigkeits-Vision und treibt die kontinuierliche Verbesserung der unternehmensweiten CSR-Aktivitäten voran.  

Han-Jun Kim, Präsident von Hankook Tire Europe sagt: «Dass wir im vierten Jahr in Folge in den DJSI-World, dem einflussreichsten globalen Index für Nachhaltigkeit und Investitionen von Unternehmen aufgenommen wurden, demonstriert, dass unsere kontinuierlichen Bemühungen zur Verbesserung der Nachhaltigkeit Wirkung zeigen und Anerkennung finden. Wir werden auch in Zukunft unser starkes Engagement für die soziale Unternehmens-Verantwortung beibehalten und insbesondere auch in Europa unsere nachhaltigen Aktivitäten weiter vorantreiben.»

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Axalta verkauft das 60'000ste Farbtonmessgerät

Axalta, ein führendes Unternehmen im digitales Farbtonmanagement für den Autoreparaturlack, gab heute den Verkauf des 60'000sten Farbtonmessgeräts bekannt – 10'000 davon wurden allein in den letzten 15 Monaten verkauft. Der rasante Verkaufsanstieg ist hauptsächlich auf einen zunehmenden Digitalisierungstrend zurückzuführen. Die modernen, digitalen Geräte ermöglichen eine präzise und schnelle Farbtonfindung und steigern so die Effizienz von Lackier- und Carrosseriefachbetrieben.
 

25. September 2019, pd. «Die Digitalisierung der Farbtonbestimmung und Auftragsverwaltung ist ein weltweiter Trend, der bereits vor 25 Jahren seinen Anfang nahm. Axalta war damals einer der ersten Lackhersteller, der seinen Reparaturlackkunden digitale Farbtonmessgeräte und begleitende Software anbieten konnte», so Dr. Martin Wulf, Colour und Technical Manager bei Axalta für den Geschäftsbereich Reparaturlacksysteme in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. «Wir bestärken alle unsere Kunden darin, ihre Betriebe mit einer Umstellung auf die digitale Farbtonfindung effizienter und zukunftssicher zu machen.»

Die Nutzung der neuesten Generation von Farbtonmessgeräten und der dazugehörigen, cloudbasierten Software ist denkbar einfach. Reparaturlackierer messen mithilfe des Farbtonmessgeräts den Farbton sowie die Effekte der Fahrzeuglackierung. Im nächsten Schritt sendet das Gerät die Messergebnisse drahtlos an Axaltas globale Online-Farbtondatenbank. Die Software durchsucht über 200'000 laufend aktualisierte Farbtonformeln. Falls nötig, passt sie die Farbtonformel mit der grössten Übereinstimmung automatisch an, um dem Reparaturlackierer höchstmögliche Farbtongenauigkeit zu bieten. Die Formel kann dann über ein Smartphone oder Tablet ausgewählt und über WIFI an die IP-Waage zur Mischung des Farbtons gesendet werden. Der gesamte Farbtonfindungsprozess ist somit präziser, effizienter und profitabler.

Axaltas hochmoderne und branchenführende Farbtonmessgeräte sind weltweit erhältlich. Weitere Informationen zu Axalta Refinish und den digitalen Technologien gibt es hier
 

Spatenstich für das Amag Carrosserie Center Wettswil

Der Spatenstich für das Amag Carrosserie Center in Wettswil erfolgte vergangene Woche. Die AMAG realisiert in der Gemeinde Wettswil am Albis ein neues Kompetenzzentrum im Bereich Carrosserie und Lackiererei für die Marken Volkswagen, Audi, Seat, Skoda und VW Nutzfahrzeuge. 



25. September 2019, pd. Vergangene Woche erfolgte der Spatenstich zum Bau des Amag Carrosserie Center Wettswil. Es ist das erste alleinstehende Kompetenzzentrum im Bereich Carrosserie und Lackiererei. Durch modernste Technik und Infrastruktur werden künftig pro Woche rund 100 Reparaturen an der Carrosserie und bis zu 50 Aufbereitungen durchgeführt.
 
Auf zwei Geschossen entsteht in den nächsten Monaten das Amag Carrosserie Center Wettswil. Die Inbetriebnahme ist für das 2. Quartal 2021 geplant. Das Investitionsvolumen beträgt 23 Millionen Franken. Der Grossbetrieb wird sämtliche Carrosseriereparaturen und Lackierungsarbeiten für die Marken Volkswagen, Audi, Seat Skoda und VW Nutzfahrzeuge durchführen. Am neuen Standort werden rund 45 Mitarbeitende, davon acht Lernende, arbeiten.
 
Das Amag Carrosserie Center Wettswil wird nach neusten Standards mit modernen und hellen Arbeitsplätzen eingerichtet. Dank durchdachten Arbeitsprozessen müssen die Fahrzeuge grösstenteils während der Instandstellung nicht mehr gefahren werden. Ein Schienensystem mit integrierten Hebebühnen dient als Alternative. 
 
Durch die modernen Lackierungskabinen kann im Vergleich zu herkömmlichen Lackierungsanlagen bis zu 80 % Energie eingespart werden. Dies dank einem intelligenten Energiemanagement, welches die Erwärmung der Lackierkabinen bei Nichtgebrauch selbstständig reguliert. Mit diesem Carrosserie Center in Wettswil setzt die Amag neue Massstäbe im Bereich Carrosserie Instandstellung und macht sich bereit für die Reparatur der hochmodernen Fahrzeuge der Zukunft.

Mehr Informationen gibt es hier.

Hankook komplettiert Winterreifen-Line-Up 2019/20 

Reifenhersteller Hankook erweitert sein Portfolio für die anstehende Wintersaison und stockt dieses um zwei weitere Profile auf. So ergänzt der neue Winter i*cept LV die populäre i*cept Familie für Pkw und SUV um einen neuen Winterspezialisten für Van- und Transporter. Zusätzlich wird mit dem Vantra ST AS 2 ein komplett neuer Ganzjahresreifen für Vans/Leicht-Lkw eingeführt, der die gestiegene Nachfrage auch in diesem Segment abdecken soll.

25. September 2019, pd. Premium Reifenhersteller Hankook stellt zur neuen Wintersaison den neuen Winter i*cept LV für Vans und Transporter vor. Das neueste Modell der populären und leistungsfähigen i*cept-Serie überzeugt neben der besonderen Wintertauglichkeit insbesondere auch durch eine signifikant erhöhte Laufleistung und somit gute Wirtschaftlichkeit: Die Hankook-Ingenieure erreichten eine Steigerung der Laufleistung um etwa 10% im Vergleich zu den üblichen Modellen, unter anderem durch eine breitere Auslegung der Lauffläche. Eine optimierte Rillenstruktur am Schulterblock beugt unregelmäßigem Verschleiss vor und trägt zur Erhöhung der Laufleistung und Wirtschaftlichkeit bei, was speziell auch für Fuhrparkmanager von Interesse ist. Der Hankook Winter i*cept LV wird zunächst in insgesamt 24 Grössen von 15 - 17 Zoll mit Laufflächenbreiten von 175 - 235 mm und Querschnittsverhältnissen von 75 - 60 in den Geschwindigkeits-Indices R und T eingeführt.

Ebenfalls für die Gattung der Vans und Leicht-Lkw erweitert Hankook mit dem neuen Vantra ST AS 2 sein Portfolio zusätzlich um einen Ganzjahresreifen mit 3PMSF-Symbol. Insbesondere auf in der kalten Jahreszeit im urbanen Bereich üblichen Strassenoberflächen spielt der neue Vantra ST AS 2 seine Stärken aus und sorgt mit der eigens entwickelten «Ice-Philic-Technology» für erhöhten Grip auch bei niedrigeren Temperaturen. Die Neuheit in Hankooks Ganzjahresreifen-Line-Up ist ab sofort auf dem europäischen Markt in zunächst 15 Grössen von 14 bis 16 Zoll mit Laufflächenbreiten von 185 - 235 mm und Querschnittsverhältnissen von 80 - 60 in den Geschwindigkeits-Indices Q, R, S, T und H eingeführt. Weitere Grössen befinden sich derzeit in der Entwicklung.

Darüber hinaus wurde auch das bestehende Winter Line-up im Pkw-Bereich weiter überarbeitet. Die speziell für winterliche Strassenverhältnisse in Mittel- und Westeuropa entwickelten Ultra-High-Performance Profile Winter i*cept evo 2 und Winter i*cept evo 2 SUV mit asymmetrischem Laufflächen-Design sorgen für ein sportlich-komfortables Fahrverhalten auf nassen und trockenen Strassen sowie für gute Traktions- und Bremsleistungen auch auf verschneiten Untergründen.Der Hankook Winter i*cept evo 2 ist in insgesamt 116 Grössen von 15 - 20 Zoll mit Laufflächenbreiten von 185 - 295 mm und Querschnittsverhältnissen von 30 - 65 in den Geschwindigkeits-Indices T, H, V und W hauptsächlich als Ausführung mit erhöhter Tragkraft (Extra-Load ‒ XL) verfügbar. Der Hankook Winter i*cept evo 2 SUV ist in 50 Grössen von 15 – 21 Zoll mit Laufflächenbreiten von 215 – 315 mm und Querschnittsverhältnissen von 35 - 75 in den Geschwindigkeits-Indices T bis W erhältlich. Verschiedene Dimensionen werden auch mit den Technologien HRS (Hankook Runflat System) oder als Hankook Sealguard angeboten.

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Carbesa veranstaltet Expertenforum

Die Glas Trösch AG, Zweigniederlassung Carbesa veranstaltete im August bereits zum dritten Mal das Expertenforum. Mit der Fragestellung «Wird in 10 Jahren noch geschweisst? », reiste die Expertengruppe, bestehend aus Vertretern namhafter Carrosserien und Vertretern von Carbesa dieses Mal zwei Tage nach Deutschland.
 

25. September 2019, pd. Das Ziel der Reise war der Spezialist für professionelle Carrosserie-Spezialwerkzeuge Wieländer+Schill in Tuningen. Der langjährige Partner von Carbesa beschäftigt sich selbst intensiv mit dieser Fragestellung und begleitete den Event als Fachpartner. «Mit dem Expertenforum möchten wir den Austausch untereinander fördern und uns gemeinsam für die kommenden Herausforderungen wappnen», erklärt Urs May, Geschäftsführer Carbesa.

Nach der gemeinsamen Anreise hatten die Teilnehmer der Informationsreise aber als erstes die Gelegenheit sich untereinander kennen zu lernen. Aus diesem Grund stand als erstes der Besuch eines Weltmeisters an – bei der Hirsch Brauerei in Wurmlingen. Bei der Brauerei-Führung wurden die Teilnehmer des Carbesa Expertenforums in die Geheimnisse des Brauens von Bier-Spezialitäten eingeweiht und konnten mit dem «Hirsch Gold» ein echtes Weltmeister-Bier degustieren. Beim anschliessenden Abendessen konnten sich alle für den nächsten Tag stärken.

Nach einer kurzen Einführung mit Firmenrundgang zeigte Stephan Paschke, Assistant Director bei Wieländer+Schill, die Entwicklung der Mischbauweise in Fahrzeugen und der damit verbundenen Anforderungen an den Arbeitsplatz auf. Doch nicht nur für den Arbeitsplatz gelten besondere Anforderungen, der Carrossier muss sich auch mit verschiedensten Fügeverfahren auseinandersetzen. Bei einem Einbau eines Seitenteils an einem Touareg 2019 werden beispielsweise bereits sechs verschiedene Verfahren benötigt und müssen korrekt angewendet werden können.

Nicht nur Erfahrungen aus der Praxis wurden den Anwesenden vorgestellt. Mit Prof. Dr.-Ing. (IWE) Martin J. Greitmann konnte ein ausgewiesener Experte aus dem Bereich Fahrzeugtechnik für ein hochstehendes Referat über Fügetechniken in der Carrosseriefertigung gewonnen werden. Danach konnte das am heutigen Tag gelernte bereits in einem Praxis-Teil angewendet werden.

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Gut im Lack – schneller Besuch bei der André Koch AG

Der heutige Tag steht ganz im Zeichen des Autolacks. Genau gesagt: des Autoreparaturlacks. Die André Koch AG hat sich diesem sprichwörtlich umhüllenden Thema verschrieben, weshalb sich das Rennteam Fach Auto Tech zusammen mit zwei ihrer Piloten aufgemacht haben, dessen oftmals farbenfrohen Geheimnisse zu ergründen.



25. September 2019, pd. Das Schweizer Unternehmen steht nicht nur für eine hohe Kundenorientierung, sondern auch für eine stetige Optimierung seiner Prozesse. Eine hohe Dynamik, ständige Weiterentwicklung und gewissenhafte Nachwuchsförderung verkörpern die Grundpfeiler, die auch das Team Fach Auto Tech massgeblich zu Spitzenleistungen antreibt. Bereits seit dem Jahr 2016 besteht die Zusammenarbeit des Industrieunternehmens mit dem Rennteam aus Sattel. Für Geschäftsführer Enzo Santarsiero ist die Synergie von grosser Bedeutung: «Unsere Partnerschaft gibt uns die Möglichkeit, unsere Produkte unter extremen Bedingungen – das heisst in hart umkämpften Rennen, bei denen es gut und gerne auch einmal zu Blechkontakt und Lackaustausch kommt – zu testen.»

Teamchef Alex Fach begleitete die beiden jungen Piloten Florian Latorre und Jaxon Evans an den Urdorfer Standort des Betriebs, der dort sein neues Schulungszentrum unterhält. Dort lernen beispielsweise die Mitarbeiter aus dem Vertrieb, die Produktpalette optimal einzusetzen. Der Besuch bedeutete vor allem für die Fahrer einen scharfen Blick über den Tellerrand. Sie konnten sich nicht nur ein Bild davon machen, wie eine solche Schulung überhaupt abläuft und wo eventuelle Parallelen zum Rennsport bestehen, sondern bekamen gleich noch eine geballte Ladung Fachwissen mit auf den Weg. Beispielsweise, welche typischen Besonderheiten Farben und Lacke aufweisen. Nach dem nächsten Gerangel auf der Rennstrecke können die beiden Porsche-Piloten nun also noch genauer nachvollziehen, was sich zwischen den Lackpartikeln der involvierten Karossen zugetragen hat – und warum.

«Einblicke in unser Unternehmen liefern wir immer gern, und dies natürlich ganz besonders, wenn langjährige Partner wie Fach Auto Tech sich interessiert an unserer Arbeit zeigen. Zwei so talentierte Nachwuchspiloten persönlich bei uns begrüssen zu dürfen, stellt zweifelsohne ein neues Highlight unserer Partnerschaft dar», so der Geschäftsführer begeistert nach dem Besuch. Wir freuen uns auf weitere Jahre spannender und erfolgreicher Zusammenarbeit und bedanken uns für die herzliche Gastfreundschaft.

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Gegen Dieselpest gibt es ein neues Mittel von Liqui Moly

Dieselpest ist ein Problem mit dem sich viele auseinandersetzen müssen, deren Fahrzeuge nur sporadisch oder saisonal genutzt werden oder die grosse Mengen Dieselkraftsoff lange lagern. Zu diesem Problem gesellte sich ein weiteres: Wegen einer verschärften EU-Richtlinie waren seit Dezember vergangenen Jahres keine frei verkäuflichen Produkte gegen Dieselpest erhältlich. Das ist nun anders, denn das neue Anti-Bakterien-Diesel-Additiv von Liqui Moly entspricht den neuen Anforderungen – aktuell als einziges im Markt.
 

25. September 2019, pd. Das Additiv schützt gegen die so genannte Dieselpest. Sie breitet sich in länger stillgelegten oder wenig genutzten Dieselfahrzeugen aus. Dazu gehören beispielsweise Bau- und Landmaschinen, Nutzfahrzeuge, Wohnmobile, Pkw und Lagertanks auf der eigenen Betriebs- oder Hoftankstelle. Die strengere Chemikalienverordnung führte dazu, dass derlei Produkte nur noch sehr eingeschränkt verfügbar waren. Die Zusammensetzung des Anti-Bakterien-Diesel-Additivs wurde von Liqui Moly angepasst und kann deshalb in Selbstbedienung und auf dem Versandweg an Endverbraucher verkauft werden.

Darüber ist der Handel froh, weiss Günter Hiermaier. Er ist Geschäftsführer und Vertriebschef von Liqui Moly: «Seit der Gesetzesänderung haben viele Händler die alten Produkte komplett aus dem Sortiment genommen. Der Nachfrage tat das keinen Abbruch. Entsprechend wird das Additiv in seiner neuen Zusammensetzung den Markt erobern. Tatsächlich zeugen die ersten Verkaufszahlen von sehr grossem Bedarf.»

Das Anti-Bakterien-Diesel-Additiv zeigt nicht nur schnell Wirkung im Tank, sondern auch im Geldbeutel. Denn dessen Einsatz ist besonders wirtschaftlich. Günter Hiermaier: «Das Mittel ist auch in niedriger Dosierung hochwirksam.» Als Schutz vor Dieselpest reicht ein Liter Additiv auf 1000 Liter Kraftstoff. Hat sich die Dieselpest bereits breit gemacht, reicht eine Dosierung von 1:200, um dem Spuk ein Ende zu bereiten. «Andere Produkte müssen für dieselbe Wirkung viel stärker dosiert werden. Unser Produkt ist wirksamer und daher auch kostengünstiger», so der Vertriebsexperte. 

Ausserdem ist das Anti-Bakterien-Diesel-Additiv sehr vielseitig: Es bekämpft nicht nur Bakterien, sondern es reinigt das Kraftstoffsystem, schützt dieses vor Korrosion und erhöht die Cetanzahl. So startet der Motor leichter und läuft ruhiger.
Für alle Biozidprodukte gilt: vorsichtig verwenden und vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.

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LKQ gibt europäische Managementnachfolge bekannt

LKQ Corporation hat mitgeteilt, dass der Executive Vice President (stellvertretende Geschäftsführer) und CEO (Vorstandsvorsitzende) von LKQ Europe, John S. Quinn, seinen Ruhestand bekanntgegeben hat und dass der aktuelle Chief Operating Officer (operative Leiter) von LKQ Europe, Arnd Franz, zu seinem Nachfolger bestimmt wurde. Er wird seine Stellung am 1. Oktober 2019 antreten. 
 

20. September 2019, pd. Arndt Franz (Bild) kam im April dieses Jahres zu LKQ, nachdem er den grössten Teil seiner beruflichen Laufbahn bei der Mahle-Gruppe verbracht hatte, wo er zuletzt als Corporate Executive Vice President (stellvertretender Geschäftsführer) und Vorstandsmitglied tätig war. Als Executive Vice President (stellvertretender Geschäftsführer) war Arnd Franz für den globalen Automobilabsatz von Mahle und die Anwendungstechnik verantwortlich. Zu seinen Zuständigkeiten gehörte auch der Geschäftsbereich für Ersatzteile und Zubehör. «Ich bin überwältigt von den Chancen und der Verantwortung, welche die Leitung des europäischen Geschäftsbereichs von LKQ mit sich bringt, und freue mich darauf, die Wachstums- und Erfolgsbilanz des Unternehmens auch in Zukunft weiterzuführen», sagte Arndt Franz.

John S. Quinn begann 2009 als Chief Financial Officer (Finanzchef) bei LKQ und wurde Anfang 2015 CEO (Vorstandsvorsitzender) von LKQ Europe, wo er für die Auslandsaktivitäten zuständig war. Unter seiner Leitung haben sich die Umsätze des europäischen Geschäftsbereichs von LKQ mehr als verdreifacht. In dieser Zeit erwarb das Unternehmen mehrere führende Vertriebsgesellschaften in Schlüsselmärkten, darunter Stahlgruber in Deutschland sowie Rhiag in Italien und der Tschechischen Republik. Heutzutage ist LKQ Europe mit einem Jahresumsatz von fast 6 Milliarden Dollar und Geschäftstätigkeiten in mehr als 20 europäischen Ländern der grösste Teileanbieter des Markts für Autoersatzteile und Zubehör in Europa.

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NGK SPARK PLUG EUROPE: Neuer Business Development Director für EMEA-Aftermarket

Der weltweit führende Zündungs- und Sensorikspezialist NGK SPARK PLUG EUROPE hat im Aftermarket EMEA die neue Position des Business Development Director geschaffen. Ab dem 23. September wird der weltweit erfahrene Aftermarket-Manager Lionel Vautrin diesen neuen Posten bekleiden.

ngksparkplug_lionelvautrin_portrait_pr_2019-09.jpg20. September 2019, pd. Lionel Vautrin berichtet an Vizepräsident Aftermarket EMEA David Loy. Zukünftig wird er die Business-Development-Teams in Europa, im Nahen Osten und in Afrika leiten, um bestehende Kundenbeziehungen kontinuierlich aufzubauen und neue Kontakte zu schaffen. Dies beinhaltet die Beziehungspflege zu Key-Accounts und internationalen Handelsgruppen (ITGs). Zudem wird er auch die Commercial-Excellence-Aktivitäten des Unternehmens leiten und die Vertriebsprozesse weiter verbessern. 

Als französischer Staatsbürger und Absolvent der ESSEC Business School bringt Lionel Vautrin mehr als 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Vetrieb, Marketing und Management mit, die er sowohl in Europa als auch in Asien gesammelt hat. Er begann seine Karriere bei VALEO, wo er nach mehreren leitenden Positionen im Aftermarket VALEO Service China gründete. Anschliessend wechselte er zu HELLA und baute dort das chinesische Werkstattkonzept auf. Er führte den asiatisch-pazifischen Aftermarket, bevor er als Business Development Director nach Europa zurückkehrte und dort den Vertrieb und das Marketing von HELLA Frankreich leitete. 

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Fahrzeugbewertung: MSS Holding AG und Audatex starten gemeinsame Kooperation

Carvalue ist ein neuartiges Bewertungssystem für Occasionsfahrzeuge. Das System kann auf Knopfdruck, in wenigen Sekunden, praktisch den gesamten Schweizer-Occasionsmarkt analysieren und gleichzeitig Händler- und Privatpreise getrennt auswerten.

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20. September 2019, pd. Der Carvalue-Vorteil liegt vor allem in einer wesentlich höheren Genauigkeit durch die effektive Marktanalyse, bei gleichzeitiger Zeitersparnis. Das System hat sich bereits im österreichischen Markt bestens bewährt. Nach intensiver Entwicklungsarbeit kann nun auch im Schweizer-Markt mit Carvalue schnell aufgezeigt werden, zu welchem Preis ein aktuelles Fahrzeugmodell tatsächlich gehandelt wird (oder zu einem früheren Zeitpunkt gehandelt wurde).

Audatex integriert Carvalue in ihre Product-Suite „QAPTER Claims” und bietet das System vorerst ausschließlich ihren bisherigen Kunden (Werkstatt-Betriebe) an, welche noch keine Fahrzeug-Bewertungen lizenziert haben.

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Die MSS-Holding AG hält für den Schweizer-Markt die Carvalue-Exklusiv-Vertriebsrechte und ist stolz, mit der Audatex-Kooperation in der Schweiz erfolgreich starten zu können.

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Hella Pagid erweitert Sortiment an Bremsflüssigkeiten für Elektro- und Hybridfahrzeuge

Hella Pagid, der Essener Bremssystemspezialist für den freien Teilemarkt und Gemeinschaftsunternehmen der Automobilzulieferer TMD Friction und HELLA, bietet als Komplettanbieter mehr als 14'000 Bremsen-Ersatzteile für PW und leichte Nutzfahrzeuge. Jetzt plant das Unternehmen, das Sortiment an Bremsflüssigkeiten zukunftsorientiert zu erweitern.

2019.09.16_hella_pagid_pm05_hella_pagid_expands_brake_fluids_product_range.jpg18. September 2019, pd. Aufgrund des weltweiten Anstiegs der Neuzulassungen von Elektro- und Hybridfahrzeugen und der damit verbundenen immer stärker werdenden Nachfrage nach speziellen Bremsflüssigkeiten auf Silikonbasis für exakt diese Fahrzeuge arbeitet Hella Pagid an der Einführung einer Produktneuheit – der DOT 5.1 EH. «Mit der Erweiterung der DOT 5.1 EH Bremsflüssigkeit für Elektro- und Hybridfahrzeuge sind wir am Puls der Zeit und können unser ohnehin breites Portfolio an Bremsflüssigkeiten von DOT 3, über DOT 4, DOT 4 LV, LHM bis hin zu DOT 5.1, mit dem wir alle PW-Fahrzeugtypen und leichte Nutzfahrzeuge abdecken, zielgerichtet und zukunftsorientiert erweitern», so Christian Berlich, Senior Sales & Product Manager bei Hella Pagid.

Die DOT 5.1 EH Bremsflüssigkeit zeichnet sich durch hohe Trocken- und Nasssiedepunkte von mind. 260°C bzw. 180°C, einer geringen Leitfähigkeit, einem hohen Korrosionsschutz sowie einer geringen Viskosität von max. 750 cSt bei -40°C aus. Damit übertrifft diese Bremsflüssigkeit beinahe alle geltenden Spezifikationen der bereits gängigen Bremsflüssigkeiten von DOT 3 bis hin zu DOT 5.1 und ist damit optimal für die hohen Ansprüche der Bordelektronik der heutigen E-Fahrzeuge gerüstet. Aufgrund der regenerativen Bremstechnik moderner Elektro- und Hybridfahrzeuge wird ein Teil der Bremsleistung dieser Fahrzeuge vorausschauend durch die Sensorik und die Rekuperation des Elektromotors durchgeführt. Gerade aufgrund dieser Tatsache, muss die Bremsanlage auch dann 100 Prozent funktionsfähig sein, wenn sie ad hoc benötigt wird. Aus diesem Grunde weist die Bremsflüssigkeit DOT 5.1 EH einen erhöhten Korrosionsschutz auf.

Beschleunigungen ohne Drehmomentverlust sorgen dafür, dass E-Fahrzeuge hohe Geschwindigkeiten innerhalb kürzester Zeit erreichen. Aus diesen Geschwindigkeiten schnell wieder den Stillstand zu erreichen, erfordert eine entsprechend hohe Bremsperformance, die durch den überdurchschnittlich hohen Trocken- und Nasssiedepunkt jederzeit sichergestellt ist.

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René Rast gewinnt am Nürburgring vorzeitig seinen zweiten DTM-Titel mit Hankook-Rennreifen

René Rast ist neuer DTM-Champion. Dem Audi-Piloten reichte am Sonntag beim vorletzten Stopp am Nürburgring ein dritter Platz, um zum zweiten Mal Meister in der wohl populärsten internationalen Tourenwagenserie zu werden. Der Sieg beim Sonntagslauf ging an Jamie Green (Audi), der nach zwei Jahren wieder einen Erfolg in der DTM feierte.

20190915_dtm_nuerburgring_3_1.jpg18. September 2019, pd. Für den neuen DTM-Champion verlief der Start am Sonntag beim drittletzten DTM-Lauf auf dem Nürburgring optimal. Von Platz zwei aus ins Rennen gegangen, konnte sich der Audi-Pilot vor seinem Markenkollegen, dem Pole-Setter Jamie Green, an die Spitze setzen. Der übernahm jedoch nach seinem Pflicht-Boxenstopp in Runde 13 die Führung vor Rast, der sich im zwölften Umlauf seinen zweiten Satz Hankook Rennreifen geholt hatte. Auch Robin Frijns (Audi) konnte sich nach einem gekonnten Überholmanöver an René Rast vorbeischieben, der das Rennen nach 41 Runden hinter seinen beiden Audi-Kollegen auf Platz drei beendete.

Das reichte für René Rast, um nach 2017 seine zweite DTM-Meisterschaft zu gewinnen. Der Gesamtzweite Nico Müller (Audi) beendete den Sonntagslauf am Nürburgring nur auf Platz sechs und hat selbst bei optimalem Verlauf in den letzten beiden Rennen am Hockenheimring keine Titel-Chance mehr. Hinter sieben Audi-Fahrern überquerte der beste BMW-Pilot Philipp Eng die Ziellinie als Achter. Daniel Juncadella war auf Rang zwölf einmal mehr stärkster Aston Martin Fahrer.

Manfred Sandbichler, Hankook Motorsport Direktor Europa: «Herzlichen Glückwunsch an den neuen DTM-Champion René Rast. René war bisher der überragende Fahrer der Saison und hat den Rennreifen von Hankook auf allen Strecken und bei verschiedensten Bedingungen perfekt gemanagt. Jetzt steht das Finale in Hockenheim bevor, bei dem sich Gaststarter aus der japanischen Super GT-Series mit den DTM-Piloten und dem neuen Champion messen werden. Das wird der würdige Abschluss einer tollen und spannenden DTM-Saison.»

Nicht nur René Rast wurde am Sonntag auf dem Nürburgring vorzeitig neuer DTM-Champion. Auch das Audi Sport Team Phoenix feierte bereits vor dem Finale in Hockenheim den Gesamtsieg beim Best Pit Stop Award, der inoffiziellen Boxencrew-Meisterschaft des exklusiven DTM-Reifenpartners Hankook.

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Neuer Standothek-Ratgeber «Classic Cars»

Der Markt für Oldtimer wächst. Doch die Werterhaltung dieser oft einmaligen klassischen Autos erfordert viel Zeit und fachliches Know-how. Daraus ergibt sich ein interessanter Markt für Lackierbetriebe, die sich mit der Reparatur und Restaurierung solcher Fahrzeuge ein zusätzliches Standbein aufbauen wollen. Grund genug für Standox, den bewährten Standothek-Ratgeber «Classic Cars» zu überarbeiten und neu aufzulegen.

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Das Classic-Know-how von Standox stellt sogar für das Mercedes-Benz-Classic-Center bei Stuttgart, die weltweit zentrale Anlaufstelle für Besitzer klassischer Mercedes-Benz-Fahrzeuge, den Standard einer hochwertigen Oldtimer-Lackierung dar.

19. September 2019, pd. Die neue Standothek informiert aus professioneller Sicht darüber, was die Reparaturlackierung von Classic Cars von der Neuwagen-Reparaturlackierung unterscheidet und gibt Tipps, wie sich Lackierbetriebe dieses Geschäftsmodell zu eigen machen können. Insbesondere hilft sie, den Reparaturaufwand in allen Arbeitsschritten abzuschätzen, historisches Blech vor Korrosion zu schützen, den richtigen Farbton zu finden, den passenden Lack umweltgerecht zu mischen und der neuen Oberfläche zum originalgetreuen Glanz zu verhelfen. Das Know-how von Standox auf diesem Gebiet stellt sogar für das Mercedes-Benz Classic Center in Fellbach bei Stuttgart, die weltweit zentrale Anlaufstelle für Besitzer klassischer Mercedes-Benz-Fahrzeuge, den Standard einer hochwertigen Oldtimer-Lackierung dar. Neben nutzwerten Tipps für die Praxis bietet der Ratgeber ausserdem einen spannenden Exkurs über die Geschichte des Autolacks und die Farbtrends vergangener Epochen.

Mit ihrer in der Branche einzigartigen «Standothek»-Reihe wendet sich die Marke Standox seit vielen Jahren an Lackierprofis und vermittelt ihnen kompetent Fach- und Expertenwissen zu unterschiedlichen Lackthemen. Die Spezialisierung auf die Reparatur von Oldtimer-Lackierungen hat bei Standox eine lange Tradition: Anwender von Standox Produkten werden mit Fach-Seminaren, Farbton-Dokumentationen, technischem Know-how und den passenden Reparaturlösungen unterstützt. Ganz neu: der «Classic Car Repair Workshop», der in diesem Jahr erstmals veranstaltet wurde. So verschafft Standox den Karosserie- und Lackierbetrieben Zugang zu Oldtimer-Aufträgen – und vermittelt in entsprechenden Beratungen das Wissen, wie die Abwicklung dieser Aufträge besonders lukrativ gestaltet werden kann.

Die Standothek «Classic Cars» kann über den Aussendienstmitarbeiter der André Koch AG bezogen werden. Darüber hinaus steht sie auf der Standox-Website zum Download bereit.

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Hankook verlängert Partnerschaft mit russischer Eishockey Liga bis 2022

Hankook und die russische Kontinental Hockey League (KHL) haben offiziell ihre Partnerschaft für die kommenden drei Saisons bis 2022 verlängert. Der Reifenhersteller engagiert sich damit weiterhin erfolgreich als «KHL Championship Supplier» und «Official tyre partner» in einer der größten Eishockey-Ligen weltweit.

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Han-Jun Kim (l.), Präsident von Hankook Tire Europe, und Dimitry Chernyshenko, Präsident der KHL.

18. September 2019, pd. Premium-Reifenhersteller Hankook bleibt offizieller Partner der Kontinentalen Eishockey Liga bis 2022. Das Unternehmen wird im Rahmen der Partnerschaft die KHL unterstützen und die Eishockeyfans mit zahlreichen Events während der laufenden Saison in den insgesamt 744 Spielen, unter anderem in den Playoffs oder der All-Stars-Week, begleiten.

Hankook wird darüber hinaus mit Kampagnen in den sozialen Netzwerken wieder mehr als 10'000 Fans die Möglichkeit zur Teilnahme an Spielen der KHL während der kommenden Saisons geben. Die gross angelegte Zusammenarbeit mit der Nummer-eins-Sportart ist besonders in Russland, als einem der größten Absatzmärkte für Winterreifen, von grosser Bedeutung. Die Verlängerung des Vertrags setzt daher ein starkes Zeichen in der Entwicklung der Partnerschaft, die seit 2017 zwischen Hankook und der KHL besteht. 

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Neues Gewand für den Internetauftritt von Meguin

Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern. Auf das digitale Zeitalter umgemünzt gilt das Sprichwort sinngemäss für Internetauftritte. Das Mineralölwerk Meguin aus dem Saarland hat seine Präsenz im Web optisch komplett überarbeitet und an das Verhalten der Nutzer angepasst.

screenshot_meguin_startseite_9_2019.jpg18. September 2019, pd. Wer ins Internet geht, nutzt längst nicht mehr nicht zwingend einen PC oder ein Notebook. Mobile Datenträger wie Smartphone und Tablet sind auch im Berufsalltag allgegenwärtig. Für die Internetpräsenz eines Unternehmens hat das zur Folge, dass sie möglichst komfortabel für den Nutzer ausgelegt sein muss und sich den technischen Gegebenheiten anpasst. Dabei spricht man von einem adaptiven Webdesign, also von einem Internetauftritt, dessen Darstellung und Auflösung sich automatisch auf den jeweiligen Bildschirm des Gerätes ausrichten.

Funktionell wurde der Auftritt von Meguin weiter optimiert. Die Inhalte bieten nach wie vor eines: Information – über das Unternehmen, über die Produkte, über Bezugsquellen, über Ansprechpartner – einfach über alles, was man für das Alltagsgeschäft benötigt. Am meisten genutzt ist der Ölwegweiser; ein verlässlicher digitaler Helfer bei der Suche nach dem passenden Schmierstoff. Ist dieser gefunden, stellt sich die Frage, wo man diesen bekommt. Unterstützung kommt von der Bezugsquellensuche. Mit ihr findet der Kunde den Stützpunkthändler in seiner Nähe sowie Vertriebspartner im In- und Ausland.

Und wer regelmässig über alle Entwicklungen bei Meguin informiert sein möchte, kann sich für den Newsletter registrieren. Dann kommen die Informationen quasi ganz von selbst. 

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IDEA Award 2019: Hankook als Finalist ausgewählt

Hankook wurde für seine Konzeptreifen Hexonic und HLS-23 als einer der Finalisten des IDEA Award 2019 in der Kategorie Automotive und Transport ausgezeichnet: Der Reifenhersteller erreichte unter 1600 eingereichten kreativen Designideen einen Podiumsplatz. Damit erreicht Hankook dieses Jahr Auszeichnungen bei den drei renommiertesten Design-Awards.

20190905_idea_award.jpg13. September 2019, pd. Premium-Reifenhersteller Hankook wurdevor kurzem bei den International Design Excellence Awards (IDEA) 2019 in Chicago, USA als Finalist in der Kategorie Automotive und Transport ausgewählt. Das Unternehmen erhielt die Würdigung für seine Konzeptreifen Hexonic und HLS-23.  Der Hexonic ist ein Reifen für vollautonome Carsharing-Fahrzeuge, der erhöhten Fahrkomfort gewährleistet. Eingebaute Scanner analysieren die Strasse in Echtzeit mit sieben separaten Sensoren auf dem Reifenprofil. Verhältnisse wie Griffigkeit, Temperatur und Straßenbelag werden damit erkannt und die Reifenlaufflächen entsprechend angepasst. Der HLS-23 wurde für automatisierte Logistiksysteme konzipiert. So überwachen HLS-Reifen mit Sensoren gegenseitig ihre Position zwischen den Fahrzeugen und halten konstanten Abstand zueinander. Darüber hinaus stellt der Reifen ein zuverlässiges Fahrverhalten sicher und trägt somit zu einer einwandfreien, automatischen Warenauslieferung bei.

Han-Jun Kim, Präsident von Hankook Tire Europe, sagte: «Wir freuen uns sehr über die erreichte IDEA-Finalplatzierung, bei einer der renommiertesten Designauszeichnungen der Welt. Auch in diesem Jahr konnte Hankook seine innovative Design-Führungsrolle damit weltweit unter Beweis stellen. Wir werden unsere Bemühungen fortsetzen, unsere Spitzentechnologie und Wettbewerbsfähigkeit als weltweit führendes Unternehmen zu verbessern.»

Im Februar belegte Hankook bei den «iF Design Awards 2019» den ersten Platz in den Kategorien Professional Concept und Product. Die drei Siegerreifen waren der Hexonic und der HLS-23 sowie der Kinergy 4S 2, der Ganzjahres-Pkw-Reifen von Hankook. Die beiden Konzeptreifen Hexonic und HLS-23 wurden gemeinsam mit Studenten des London Royal College of Art (RCA) im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsprojekts «Design Innovation» entwickelt und wurden bereits auf mehreren internationalen Messen präsentiert. Darüber hinaus wurde das Unternehmen im März bei den Red Dot Awards 2019 für seinen neuen Ultra High Performance-Reifen, das Flagschiffmodell Ventus S1 evo 3, zum Sieger in der Kategorie Produktdesign gekürt. 
Die jährlichen IDEA Awards werden von der Industrial Designers Society of America (IDSA) organisiert und gehören neben dem Red Dot Design Award und dem iF Design Award zu den drei renommiertesten internationalen Designpreisen. Das beste Design wird jedes Jahr durch eine umfassende Bewertung verschiedener Bewertungskriterien wie Designinnovation, Benutzererfahrung und Nutzen für die Gesellschaft ausgewählt.

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Aus Vision wird Wirklichkeit: Weltpremiere des ID.3

Volkswagen präsentiert an der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt den wegweisenden ID.3. Für die Marke ist er das Symbol einer neuen Zeit.




13. September 2019, pd. Mit dem ID.3 erweitert Volkswagen sein Programm um das erste Modell einer komplett neuen
Generation reiner Elektrofahrzeuge – lokal emissionsfrei, höchst effizient und voll vernetzt. Gleichzeitig spiegelt der ID.3 die Neuausrichtung der Marke Volkswagen wider und zeigt sich als erstes Modell mit dem neuen Volkswagen Logo.

Mit dem ID.3 startet Volkswagen in eine neue Ära der klimafreundlichen Mobilität. Das erste Modell aus der ID. Baureihe ist bilanziell CO2-neutral, beeindruckt mit einer für Elektroautos charakteristischen hohen Fahrdynamik und ist voll vernetzt. Es basiert wie alle künftigen ID. Modelle auf dem neuen Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB), der speziell für
den Elektroantrieb konzipiert wurde.

Der ID.3 gibt sich dank einer neu entwickelten Design-DNA sofort als Zero Emission Vehicle zu erkennen. Gestaltet für eine elektrisierende Zukunft, bringt er eine neue Designqualität in die Kompaktklasse. „Mit dem ID.3 fährt Volkswagen in die Zukunft“, sagt Klaus Bischoff, Chefdesigner der Marke Volkswagen. Bischoff weiter: „Die natürliche Formensprache und
das absolut intuitive Fahrerlebnis zeigen eine neue, elektrische Denkweise.“

Der ID.3 wird zum Serienstart mit drei Batteriegrössen angeboten. Die Basisvariante hat einen nutzbaren Energiegehalt von 45 kWh und ermöglicht eine elektrische Reichweite von bis zu 330 Kilometern (WLTP). Der Einstiegspreis dieser ID.3 Version liegt bei ca. CHF 32‘000 in der Schweiz (Richtpreis). Darauf folgt eine Batterievariante mit 58 kWh; in diesem Fall bietet der ID.3 eine Reichweite von bis zu 420 Kilometern (WLTP). Der Energiegehalt der grössten Batterievariante liegt bei 77 kWh, deren elektrische Reichweite bei bis zu 550 Kilometern (WLTP) liegt. Dank seiner Schnellladefähigkeit lassen sich beim ID.3 mit 100 kW Ladeleistung innerhalb von 30 Minuten rund 290 Kilometer Reichweite (WLTP) nachladen.

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NTN-SNR führt neue Produktreihe von Steuerkettensätzen ein

NTN-SNR erweitert sein Angebot für das Modul Motorsteuerung und bringt 22 Steuerkettensätze auf den Markt. Diese Produktreihe ist für die beliebtesten europäischen und asiatischen Fahrzeuge bestimmt. Sie deckt die gängigsten Anwendungen ab, bei denen der Austausch der Motorsteuerung erforderlich wird.

banniere_kdc_d_843x843px_1.jpg13. September 2019, pd. Gegenwärtig wird der Markt weitgehend vom Riemen dominiert. Prognosen weisen jedoch auf eine wachsende Anzahl von Fahrzeugen hin, die mit einer Steuerkette ausgerüstet sein werden. Die Sätze von NTN-SNR enthalten alle Komponenten, die für einen einfachen Austausch der Steuerkette notwendig sind. So stellt dieses Angebot eine Lösung dar, die auf die täglichen Bedürfnisse von Werkstätten ausgerichtet ist.

Der Markt für Motorsteuerungen wird weitgehend vom Riemen dominiert. Jedoch führen neue technologische Vorgaben dazu, dass bei der Entwicklung von neuen Motoren zunehmend auf kettenangetriebene Steuerungssysteme zurückgegriffen wird. Gemäss den Prognosen wird der Bestand an Fahrzeugen mit einem Steuerkettensystem bis 2020 von 30 auf 40 Prozent ansteigen. Gegenwärtig werden 7 von 10 Reparaturen vom Hersteller durchgeführt. Die Anzahl der Fahrzeuge mit Steuerkette wächst stetig und die Nachfrage nach Reparatursätzen auf dem freien Automobil-Ersatzteilmarkt für diese Komponenten nimmt entsprechend zu.

Die Lebensdauer einer Kettensteuerung übersteigt zwar die einer Zahnriemensteuerung, jedoch besteht auch sie aus Teilen, die einem erheblichen Verschleiß unterliegen. Daher ist die Qualität von entscheidender Bedeutung. Ebenso wie beim Riemen kann die Reparatur einer gerissenen Steuerkette sehr kostspielig werden. Eine Kettensteuerung befreit also nicht von regelmäßigen Kontrollen oder vorbeugender Wartung – gerade bei Fahrzeugen mit hoher Laufleistung oder beim Auftreten von anormalen Geräuschen.

NTN-SNR erweitert sein Motorsteuerungsangebot mit einem Sortiment an Kettensätzen, um die Erwartungen und Anforderungen des europäischen Marktes zu erfüllen. Das Sortiment umfasst Anwendungen für die beliebtesten europäischen und asiatischen Fahrzeuge (inklusive aller Elemente, die für eine Reparatur notwendig sind) sowie einheitliche Kettenspannvorrichtungen von NTN. Ebenfalls werden sechs einheitliche Kettenspanner - direkt aus den japanischen Werken der Gruppe - für die Marken Subaru, Suzuki und Honda an. Für das neue Sortiment stehen alle erforderlichen Hilfsmittel bereit. Dazu gehören der neue Motorsteuerungs-Katalog von NTN-SNR, entsprechende starke Vertriebsteams in allen Ländern, ein technisches Analyselabor sowie das Vertrauen mit einem weltweit anerkannten Konzern und Spezialisten im Automobilbereich zusammenzuarbeiten.

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Mit XTRONIC Control vernetzt in die Zukunft

Gerade für autonom agierende Fahrzeuge ist eine Fernüberwachung und -steuerung essenziel. Viele Funktionen sind allerdings bisher nur in isolierten Systemen oder plattformabhängig verfügbar. Im Gegensatz dazu vereint die XTRONIC Control Unit Sicherheits-, Überwachungs-, Bedien- und Komfortfunktionen in nur einem System.



13. September 2019, pd. Die innovative Steuerung besticht dabei durch die Vielfalt von vernetzten und integrierten Komponenten vom Entertainmentsystem bis hin zur Zustandsüberwachung der Komponenten im Fahrzeugumfeld. Die verlässliche Vernetzung innovativer Fahrassistenzsysteme in Verbindung mit Radar, Lidar, Ultraschall bis hin zum Einsatz künstlicher Intelligenz legt damit die technischen Grundlagen für autonomes Fahren.

Die XTRONIC Control Unit ermöglicht die digitale Steuerung und Überwachung integriert in einer Anwendung auf einem Smartphone, Tablet oder einer Smartwatch. Die wichtigsten Daten sind damit auf einem mobilen Device via Cloud immer und überall griffbereit. Für die Umsetzung der Connectivity Tools auf Basis der Steuereinheit spielt die Art der Fahrzeugplattform keine Rolle. Anwendungsbeispiele finden sich nicht nur in (teil-) autonomen Fahrzeugen, sondern auch in Nutzfahrzeugen oder Wohnmobilen. Das Steuergerät ist in diesen Bereichen seit Kurzem bei mehreren weltweit agierenden OEMs in Serie.

Auf der IAA zeigt Schaeffler am Beispiel eines Wohnmobils, welche Vorteile das System bietet. Basierend auf der XTRONIC Control Unit ermöglicht «CampConnect» die digitale Steuerung von Komfort- und Sicherheitsfunktionen für Camper und Caravans. Beispielsweise können Endkunden über ihr Smartphone die vollständige Bedienung und Statusabfrage auch unterwegs aufrufen. Der Eigentümer kennt dadurch unter anderem den Tankfüllstand oder kann die Temperatur überprüfen und regeln. Condition Monitoring und Predictive Maintenance der Komponenten sichern die Verfügbarkeit und legen die Basis für einen intelligenten Wartungsplan von Fahrzeugen und ganzen Flotten. Bei einem Einbruchsversuch wird darüber hinaus sofort Alarm gegeben.

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Cromax-Netzwerk auf starkem Wachstumskurs

Das Jahrestreffen für die Netzwerkpartner von Cromax Five Star Schweiz fand in diesem Jahr in Nizza statt. 70 Gäste nahmen am 3-Tages-Event teil. Im Zentrum standen die Digitalisierung und Informationen über das Wachstum des Netzwerks sowie über die neuen Kooperationen. Ebenfalls wichtig war das Netzwerken mit Kollegen, ergänzt durch ein teambildendes Rahmenprogramm, in der charmanten Stadt an der Côte d’Azur. Die Veranstaltung bot auch die Gelegenheit, sich über das französische Netzwerk zu informieren.
 

13. September 2019, pd. Das Five Star Netzwerk in der Schweiz befindet sich derzeit auf einem starken Wachstumskurs. Céline Tambour, Cromax Switzerland Marketing- und Kommunikationsleiterin sowie Five Star Managerin, verkündete stolz den Beitritt von neun neuen Mitgliedern in den vergangenen neun Monaten. «Unsere Aktivitäten zahlen sich aus und helfen uns, neue Mitglieder zu gewinnen. Cromax investiert viel in das Five Star Netzwerk für unsere Partnerbetriebe, beispielsweise für eine neue Kommunikationskampagne und zahlreiche digitale Lösungen», beschrieb Céline Tambour das aktuelle Engagement.

Des Weiteren wurde bei dem Jahrestreffen über die aktuell abgeschlossenen Vereinbarungen mit Auftraggebern und kurz bevorstehende weitere Kooperationen informiert, was von allen Partnerbetrieben besonders begrüsst wurde. «Im Fokus von Five Star Schweiz sind drei Bereiche: Partnerschaft mit Versicherern, Leasingunternehmen und Flottenbetreiber (VLF), Kommunikationskonzept für die Five Star Partner, sowie Aufbau und Pflege des Netzwerks», betonte Thomas Nussbaum, Geschäftsführer Cromax Schweiz.
 
Gast des Jahrestreffens war dieses Jahr Five Star France, wodurch die Teilnehmer die Besonderheiten des französischen Netzwerkes mit 483 Mitgliedern kennenlernen konnten. Die weitere Veranstaltung widmete sich vor allem dem Netzwerken und Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedern. Ein attraktives Rahmenprogramm mit Schnellboot-Rallye und Stadtführung unterstützte das Team-Building und rundete die Veranstaltung ab.

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RONAL GROUP präsentiert weltweit erstes geprüftes einteiliges 3D-gedrucktes Aluminiumrad 

Die RONAL GROUP zeigt auf der diesjährigen IAA in Frankfurt am Main eine absolute Weltpremiere: das geprüfte einteilige, additiv gefertigte Rad «SLM Concept Wheel» aus Leichtmetall. Das Konzeptrad wurde von der RONAL TECHNOLOGIE GmbH, dem Innovationszentrum der RONAL GROUP in Forst (D), entwickelt und umgesetzt.

13. September 2019, pd. Passend zum Motto «Driving tomorrow» stellt die RONAL GROUP auf der IAA 2019 eine einzigartige Neuheit vor: ihr Prototypen-Rad «SLM Concept Wheel». Das im 3D-Drucker hergestellte, einteilige Rad aus Aluminium-Leichtmetall (AlSi10) wiegt etwa 5 kg und verfügt über eine Radlast von 515 kg. Mit der Größe von 7x13 Zoll passt es beispielsweise auf den Ford Capri aus den 70er Jahren, der am Stand der RONAL GROUP ausgestellt ist.

Die erfolgreiche Prüfung des «SLM Concept Wheels» für den Einsatz im Straßenverkehr gemäß StVZO §30, deren Anforderungen sogar übertroffen wurden, unterstreicht die Zukunftsfähigkeit der Räderherstellung durch selektives Laserschmelzen. Vom Herstellungsprozess «Selective Laser Melting» rührt auch der Name des Konzeptrads. Das werkzeuglose, additive Verfahren ermöglicht aufgrund großer Designfreiheit und Funktionsintegration hochgradig individualisierbare Räder nach Kundenwunsch. Jedes 3D-gedruckte Rad wird nach Fertigungsende einer Röntgenkontrolle unterzogen, um Defekte und Materialfehler auszuschließen.
 
Das Prototypenrad ist eine Studie der RONAL TECHNOLOGIE GmbH, die von der RONAL GROUP eigens als Innovationszentrum gegründet wurde und sämtliche Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten des Radherstellers bündelt. Mit dem «SLM Concept Wheel» zeigt das Unternehmen die technische Machbarkeit des 3D-Drucks für Räder auf und generiert gleichzeitig weiteres Know-how in diesem Bereich.
 
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Hankook stattet Schweizer Elektro-Roadster aus

Reifenhersteller Hankook hat einen Partnerschaftsvertrag mit der Schweizer Firma Kyburz geschlossen. In einem ersten Projekt wird der Kyburz Roadster eRod mit Ultra-High-Performance Reifen der Ventus Linie ausgestattet.



13. September 2019, pd. Premium-Reifenhersteller Hankook rüstet zukünftig das Roadster-Projekt eRod aus und ist darüber hinaus die empfohlene Replacement Marke. Das jährliche Volumen von 50 Fahrzeugen wird aktuell komplett in der Schweiz gefertigt. Im Rahmen der Swiss Automotive Show, der SAG-Hausmesse in Freiburg, ist der eRod erstmalig auf Hankook Reifen der Öffentlichkeit präsentiert worden.

Kyburz ist internationaler Leader für hochwertige Mobilitäts- und Transportlösungen für die letzte Meile. Das Kerngeschäft für Kyburz ist die Entwicklung und Produktion qualitativ hochwertiger Elektrofahrzeuge für Zustellbetriebe, Industriefirmen, Gemeinden und Privatpersonen.

«Hankook wird zukünftig als offizieller Reifenpartner eines Vorreiterunternehmens in der Elektromobilität für die Schweizer Zuliefererbranche fungieren. Mit dem unterzeichneten Partnerschaftsvertrag sind wir guter Dinge, noch weitere zukunftsträchtige Projekte von Kyburz unterstützen», sagt Soo Won Chang, Managing Director Hankook Österreich und Schweiz.

«Wir sind stolz, einen Partnerschaftsvertrag mit dem internationalen Reifenhersteller Hankook für unsere zukünftigen Projekte verkünden zu dürfen. Die gleichen Werte unserer Unternehmen, die sich in der Leidenschaft Hankooks mit 'Driving Emotion' und der unseres Startprojekts mit Hankook, dem Roadster eRod, in 'Pure Driving' verbinden, zeigen das zukünftige Potenzial der Partnerschaft für weitere Projekte», so Flurin Vicentini, Entwicklungsleiter von Kyburz.

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Bridgestone gibt neuen Firmennamen für Telematik-Geschäft bekannt

Nach der Übernahme von TomTom Telematics durch Bridgestone Europe (Bridgestone) am 1. April 2019 hat der Reifenhersteller bekannt gegeben, dass der Firmenname von TomTom Telematics ab dem 1. Oktober 2019 zu «Webfleet Solutions» geändert wird.



13. September 2019, pd. Die Übernahme von TomTom Telematics wurde durch das Engagement von Bridgestone begründet, seine digitalen Fähigkeiten im Rahmen des steten Wandels vom Premium-Reifenhersteller hin zu einem führenden Anbieter von Mobilitätslösungen zu stärken. Das neue Unternehmen von Bridgestone ist Europas führender Anbieter von Flottenlösungen – eine Branche mit zweistelligen Wachstumsraten.

Der Erwerb hat die Position von Bridgestone im Bereich datenbasierter Lösungen gestärkt, die den Flottenbetrieb effektiver und effizienter machen. Das neu benannte «Webfleet Solutions» spiegelt das Bestreben von Bridgestone wider, seinen Kunden ein breiteres Spektrum an digitalen Mobilitäts- und Flottenlösungen anzubieten und seine weltweite Führungsposition zu behaupten. Dabei ist die Neubenennung von der zentralen Lösungsplattform WEBFLEET inspiriert, die seit 20 Jahren führende Telematik für Flotten anbietet. Das Geschäft in EMEA bedient dabei mittlerweile über 1,2 Millionen Fahrzeuge mit Mobilitätsabonnements und Flottenlösungen.

«Als wir Anfang des Jahres ‚Webfleet Solutions‘ übernommen haben, haben wir ein leistungsstarkes Lösungsportfolio für Flotten geschaffen. Gemeinsam verfügen wir über alle Möglichkeiten, um in einem unglaublich spannenden, schnell wachsenden und innovativen Bereich der Mobilität führend zu agieren. Wir sind bestrebt und verfügen über die Technologie, die Ressourcen sowie die Daten und Erkenntnisse – unterstützt durch unsere Mitarbeiter und ihr unvergleichliches Fachwissen», sagt Paolo Ferrari, CEO und Präsident von Bridgestone EMEA. «Da neue Welten vernetzter und autonomer Mobilität schnell zur Realität werden, gewährleisten Bridgestone und ‚Webfleet Solutions‘ gemeinsam, dass unsere Kunden jeden möglichen Nutzen aus dieser neuen Ära ziehen können.»

Die Teams von Bridgestone und «Webfleet Solutions» werden weiterhin neue Möglichkeiten nutzen und gemeinsam Innovationen entwickeln, wie sie es seit der ersten Bestätigung der Übernahme getan haben, um ihren Kunden zukünftiges Wachstum und Mehrwert zu bieten.

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Banner Batterien erweitert sein Sortiment für Starthilfegeräte

Mit den neuen Banner Power Booster PB12 und PB12/24 stehen moderne Starthilfegeräte im Banner Design mit einer Hochleistungs-AGM Batterie für alle Fahrzeugtypen zur Verfügung. Maximale Leistung und neue Funktionen bringen viele Vorteile.

13. September 2019, pd. «Die neuen Power Booster PB12 und PB12/24 sind Starthilfegeräte mit maximaler Leistung bei bewährter Technik. Sie weisen verbesserte und neue Funktionen im Banner Design auf», sagt Andreas Bawart, kaufmännischer Geschäftsführer von Banner. Mit dieser Sortimentserweiterung bringt Österreichs grösster Starterbatterieproduzent ab sofort neue Starthilfegeräte mit einer Hochleistungs-AGM (Absorbent Glass Mat) Batterie für alle Fahrzeugtypen auf den Markt.

Banner bietet seit vielen Jahren professionelle Lade-, Test- und Starthilfegeräte an, die mit dem umfangreichen Wissen als Hersteller perfekt auf die Anforderungen und Bedürfnisse der Starterbatterien abgestimmt sind. Zu diesem breiten Produktsortiment gesellen sich nun die Power Booster PB12 und PB12/24. Sie leisten Starthilfe bei extremen Temperaturen und lassen dem Fahrzeug in Sekunden-schnelle die Kraft des Büffels spüren.

Ein 12 Volt DC-Ausgang ermöglicht die Akkuaufladung von externen Geräten, ein zusätzlicher 2.1. A USB-Ausgang lädt Tablet, Smartphone und viele mehr. Die massive Gehäuseausführung ist für einen anspruchsvollen Outdoor-Einsatz geeignet. Eine einfache und sichere Handhabung ist durch einen Verpolungsschutz mit akustischer Warnung garantiert. Ein Ein-/Aus-Schalter verhindert Kurzschlüsse in den Klemmen und das Entladen der Batterie. Das LED-Arbeitslicht an der Spitze der negativen gebogenen Klemme erleichtert das Arbeiten bei Dunkelheit, zudem erleichtern die robusten, biegsamen und langen Kabel den Einsatz. Am großen LCD-Display werden Testfunktionen wie die Spannung der Fahrzeugbatterie sowie der internen Gerätebatterie in Volt und Prozent angezeigt.

Die Power Booster werden im exklusiven Banner Design in allen europäischen Märkten ab September eingeführt. Das 12V Gerät wird zum unverbindlich empfohlenen Verkaufspreis von 289 Euro netto, die 12/24V Ausführung um 599 Euro netto den Banner-Kunden angeboten.

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Bosch und CATL kooperieren bei Batteriezellen

Bosch und Contemporary Amperex Technology Co. Limited (CATL) haben eine langfristige strategische Kooperation vereinbart. Die Partner werden gemeinsam leistungsstarke Batteriezellen spezifizieren. CATL wird diese dann gemäß Bosch-Anforderungen konzipieren, entwickeln und produzieren.

13. September 2019, pd. Zum Einsatz kommen die Zellen in der von Bosch entwickelten 48-Volt-Batterie. Sie ist das Kernelement für die 48-Volt-Hybridantriebssysteme, die aus Effizienzgründen weltweit immer wichtiger werden. Mit der Vereinbarung sichert sich das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen zugleich die langfristige Versorgung mit Batteriezellen. «Wir müssen Batteriezellen verstehen, sie aber nicht selber fertigen», sagt Dr. Stefan Hartung, Bosch-Geschäftsführer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solutions. «Mit CATL haben wir dafür einen etablierten Zellspezialisten für Lithium-Ionen-Akkumulatoren als Partner gewonnen. Zusammen mit unserem System-Know-how und der Kompetenz im Batteriemanagement werden wir unsere starke Position im Markt für 48-Volt-Batterien ausbauen.» CATL ist einer der größten Produzenten von Batterien weltweit und errichtet aktuell eine Batteriefabrik am Standort Erfurt in Deutschland. Für Bosch ist die Kooperation ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Marktführerschaft in der Elektromobilität. Bereits jetzt setzen zahlreiche globale Autohersteller auf die 48-Volt-Batterie von Bosch.

Die 48-Volt-Batterie gehört neben weiteren Systemkomponenten wie Gleichspannungswandler (DC/DC-Wandler) und elektrischen Maschinen zum Bosch-Portfolio für 48-Volt-Systeme. Mit dieser Technik will Bosch Fahrzeuge aller Klassen für zukünftige Emissionsanforderungen fit machen und eine erschwingliche Hybridisierung anbieten. Die 48-Volt-Elektrifizierung unterstützt den Verbrennungsmotor durch einen Elektromotor. Die Energie dafür kommt aus der 48-Volt-Batterie und wird beim Bremsen zurückgewonnen. Auf diese Weise sind Verbrauchseinsparungen von bis zu 15 Prozent erreichbar.

Die Fertigung der ersten Generation der 48-Volt-Batterie ist bei Bosch bereits Ende des vergangenen Jahres im chinesischen Wuxi angelaufen.

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Rhiag Hausmesse 2019 – jetzt anmelden

Am 27. und 28. September 2019 startet die vierte Hausmesse der Rhiag Group Ltd. Über 30 internationale Aussteller treffen auf Garagisten und Mechaniker aus der ganzen Schweiz.

3. September 2019, pd. Die Automobilbranche ist geprägt von ständigen Veränderungen. Darum müssen Garagisten stets auf dem neuesten Stand bleiben, wenn es um Trends und Neuigkeiten im Automotive Aftermarket geht. Hier kommt die Rhiag Hausmesse ins Spiel. Diese einzigartige Veranstaltung liefert Ihnen eindrückliche Insights zur Welt der Fahrzeugersatzteile. Über 30 Aussteller stehen Ihnen während den zwei Messetagen für Gespräche und technische Fragen zur Verfügung. Die Tombola verspricht dieses Jahr den grössten Hauptgewinn bisher. Mit etwas Glück winkt dem glücklichen Gewinner ein brandneuer Peugeot 208.

Profitieren Sie nach Ihrem Rundgang im Verpflegungsbereich von vielseitigen Köstlichkeiten und geselligem Beisammensein. Die charmante Markthalle sorgt für ein familiäres Ambiente und ist mit allen Verkehrsmitteln optimal erreichbar. Parkplätze werden vor der Halle kostenlos zur Verfügung gestellt.

Dieses Jahr wird an der Hausmesse ein besonderes Jubiläum gebührend gefeiert. Denn seit 40 Jahren ist die Firma Rhiag im operativen Geschäft mit Industrie- und Autoersatzeilen tätig. Was mit einem Drei-Mann-Betrieb begann, entwickelte sich bis heute zu einem der führenden Ersatzteilanbietern der Schweiz. Zu vielen grossen Teileherstellern wie zum Beispiel Boge-Sachs, Götze-Payen, LUK und Brembo, die auch zu den Ausstellern der Hausmesse gehören, hält Rhiag seit Bestehen die Treue. Laufend wurde das Sortiment erweitert und umfasst mittlerweile mehrere hunderttausend Artikel in über hundert Artikelgruppen.

Hier können Sie sich jetzt Ihr kostenloses Ticket sichern. Alle Bilder und Eindrücke der letzten Hausmesse finden Sie hier


Garagenkonzept Le Garage feiert 20 Jahr-Jubiläum

Über 300 geladene Gäste haben am vergangenen Freitag in der Markthalle Burgdorf das 20-jährige Jubiläum von Le Garage, dem unabhängigen Garagenkonzept der ESA, gefeiert. Ein festliches Gala-Dinner, ein Gruss- und Gratulationswort der Burgdorfer Gasthausbrauerei AG, die dieses Jahr ebenfalls ihren 20. Geburtstag feiert, sowie musikalische Auftritte von Gustav mit Band umrahmten den Anlass gebührend.



3. September 2019, pd. Die ESA, die Einkaufsorganisation der Schweizer Automobilindustrie, rief vor 20 Jahren mit Le Garage ihr erstes Garagenkonzept ins Leben. Mit Erfolg: heute gilt das Le Garage-Garagenkonzept der ESA als eines der grössten Garagennetze der Schweiz. Hans-Ulrich Burkhardt, der in Gondiswil eine Garage betrieb, trat damals als allererster Partner dem Le Garage-Partnerkonzept bei. Heute führt sein Sohn den Garagenbetrieb erfolgreich. Auch er war von Anfang an überzeugter Le-Garage-Partner. Während der letzten Jahre wuchs die Le Garage-Familie zu einer Grossfamilie. Dies bestätigte auch die grosse Anzahl Gäste an der Jubiläumsfeier. Der Austausch und die Kollegialität unter den Partnern ist ein wichtiger Bestandteil des Le Garage-Konzepts. 

Burgdorfer Bier feiert ebenfalls 20 Jahre
Der Zufall will es, dass das Burgdorfer Bier dieses Jahr ebenfalls seinen 20. Geburtstag feiert. Thomas Gerber, Delegierter des Verwaltungsrates und Geschäftsführer der Burgdorfer Gasthausbrauerei AG, liess es sich deshalb nicht nehmen, in seinem Gruss- und Gratulationswort Einblick in die Arbeit der Brauerei zu geben. Selbstverständlich erhielten die Le Garage-Partner an der Jubiläumsfeier die Chance, sich selbst von der Qualität des Burgdorfer Bieres zu überzeugen. Zudem erhielten sie als kleines Geschenk auch einige Flaschen des Burgdorfer Biers mit nach Hause. Besonders daran: die Beschriftung der Flaschen wurde speziell für das Jubiläum angepasst. Die Jahreszahl 1999 steht – nebst den beiden Logos – prominent auf jeder Flasche. 

Giorgio Feitknecht, CEO der ESA, gratulierte in seinem Grusswort und dankte den Le Garage-Partner für ihre Treue in den letzten 20 Jahren. In seinen Ausführungen betonte Feitknecht, dass sich in den letzten zwei Jahrzehnten einiges verändert habe, vieles aber auch gleich geblieben sei: «Wir respektieren und fördern die unternehmerische Freiheit und wollen dies – wie in den letzten 20 Jahren – auch zukünftig als einer der Grundwerte bei Le Garage leben». 

Zwischen den Gängen des festlichen Nachtessens sorgte der renommierte Musiker Gustav aus Fribourg mit seiner Band für musikalische Unterhaltung. Mit eingängigen Liedern brachte er das eine oder andere Bein ins Wippen.

Mehr Informationen zu Le Garage und ESA.

 


Ein Sicherheitssystem feiert Jubiläum: 50 Jahre Continental-Antiblockiersystem

Auf der IAA in Frankfurt am Main im Herbst 1969 herrschte beste Stimmung, denn die Automobilbranche boomte. Auch das Technologieunternehmen Continental stellte eine Weltneuheit vor: Damals noch ITT-Teves präsentierte mit der MK I erstmals ein Antiblockiersystem (ABS).
 

3. September 2019, pd. Die Idee, beim scharfen Abbremsen eines Autos ein Blockieren der Räder zu verhindern, damit der Wagen weiterhin lenkbar bleibt, beschäftigte Fahrzeugkonstrukteure bereits in den 1920er-Jahren. Eine Lösung dieses Problems kam jedoch erst mit der Entwicklung leistungsfähiger Elektronik in Reichweite. Ab 1965 arbeiteten Ingenieure der Firma Teves (später ITT-Teves) – das Unternehmen wurde 1998 von Continental übernommen – an einem Antiblockiersystem für Pkw. Ausgehend von analoger Schaltungstechnik wurden ab den 1970er-Jahren integrierte Schaltungen eingesetzt, um den Bremsdruck zu regeln und so ein Blockieren der Räder zu verhindern. Vor 50 Jahren, auf der IAA 1969, wurde das System erstmals vorgestellt (Bild).

Der Serieneinsatz liess auf sich warten, dann aber gab es einen technologischen Durchbruch Allerdings kam die Technik zunächst nicht über den Einsatz in 36 Versuchsfahrzeugen der schwedischen Polizei hinaus. Die Ölkrise und in der Folge eine Abschwächung der Konjunktur, die insbesondere den Automobilmarkt betraf, verhinderten über Jahre einen Serieneinsatz. Der erfolgte schliesslich 1984, und dann als technologischer Durchbruch: Denn anders als Wettbewerbssysteme, die bereits auf dem Markt waren, brachte Teves mit der MK II zu diesem Zeitpunkt das weltweit erste, mikroprozessorgesteuerte ABS für Pkw auf die Strasse. In Nordamerika war es für den Lincoln Continental verfügbar, in Europa erhielt der Ford Scorpio diese Sicherheitstechnik sogar serienmässig. Die Ausstattung ab Werk war ein weiteres Novum, da zu diesem Zeitpunkt das ABS üblicherweise nur gegen einen hohen Aufpreis als Ausstattungsoption verfügbar war.

Die MK II war das erste ABS auf dem Markt, in dem die Bremsfunktion, die Bremskraftverstärkung, die Hydraulikregelung und eben das Antiblockiersystem in einer kompakten Einheit zusammengefasst waren. Wenig später wurde auch eine Antriebsschlupfregelung (ASR) integriert. Ein wesentlicher Meilenstein in der ABS-Entwicklung war das Nachfolgersystem MK IV, das 1989 in Serie ging und das zum ersten Mal auch eine elektronische Bremskraftverteilung umfasste und somit mechanisch-hydraulische Bauteile überflüssig machte. Noch ein Entwicklungssprung gelang den Continental-Entwicklern 1995, als im System MK 20 erstmalig eine Elektronische Stabilitätskontrolle (ESC) integriert und überdies ein wegweisendes Design konzipiert wurde. Bei dieser neuen Anordnung, die sich weltweit als Standard durchgesetzt hat, befindet sich der Motor oben, der Ventilblock in der Mitte und die Elektronik – sozusagen als Basis – darunter. Bis heute sind Antiblockiersysteme von Continental nach diesem Prinzip aufgebaut, wobei die Modularität der Ausstattungsvarianten (ABS, ABS + ASR, ESC) Kundenanforderungen optimal erfüllt.

Ein heutiges ABS ist mit bis zu 50 Zusatz- und Sicherheitsfunktionen ausgestattet, wie beispielsweise dem automatischen Lösen der Parkbremse beim Anfahren, der Berganfahrhilfe oder als wichtige Komponente beim Abstandsregeltempomaten. Dabei hat es ein Gewicht von lediglich rund zwei Kilogramm und einem Bauraumbedarf von der Grösse einer Spiegelreflexkamera.

Das ABS sei die «Mutter aller Fahrwerksregelsysteme», sagt Continental-Entwickler Jürgen Woywod, der an den kommenden Generationen von Bremssystemen arbeitet. Die Zukunft dieser Technologie werde vor allem von Software-Innovationen bestimmt – für mehr Komfort und noch mehr Sicherheit. Woywod gehörte zudem zu jenem Team, das die ABS-Technik von Continental
auch für Motorräder applizierte und ab 2006 erstmals auf die Strasse brachte. ABS – sowohl für Pkw, als auch für Motorräder – leistet einen wesentlichen Beitrag zum langfristigen Ziel der Vision Zero, einer Zukunft ohne Unfälle im Straßenverkehr. Um diesem Ziel stetig näher zu kommen, treibt Continental auch nach 50 Jahren ABS die Entwicklung dieses
Sicherheitssystems mit Hochdruck weiter voran.

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Birchmeier ist jetzt zwölfter Partner des herstellerübergreifenden Akku-Systems CAS

Das Dutzend ist voll: Der Schweizer Sprühtechnik-Spezialist Birchmeier hat seine Akku-Geräte auf das Cordless Alliance System (CAS) und damit die Akku-Technologie des Nürtinger Elektrowerkzeug-Herstellers Metabo umgestellt.

3. September 2019, pd. Ob Spritzen, Schäumen, Zerstäuben, Desinfizieren oder Streuen: Wenn es um das präzise Ausbringen von Flüssigkeiten, Pulver oder Granulat geht, setzen viele Kunden aus den Bereichen Gartenbau, Industrie, Hygiene, Facility Management, Reinigung, Bau und Gewerbe, Land- und Forstwirtschaft oder Automobilbau auf die Geräte der Birchmeier Sprühtechnik AG mit Stammsitz im schweizerischen Stetten. Bei seinen akkubetriebenen Geräten geht das 1876 gegründete Traditionsunternehmen jetzt ganz neue Wege: Auf der internationalen Gartenmesse spoga+gafa in Köln vom 1. bis 3. September präsentiert sich Birchmeier als zwölfter Partner des Cordless Alliance Systems (CAS), dem von dem Nürtinger Elektrowerkzeug-Hersteller Metabo initiierten, herstellerübergreifenden Akku-System. CAS ging im Sommer 2018 mit neun Elektrowerkzeug- und Maschinen-Herstellern aus verschiedenen Bereichen an den Start. Aktuell sind die Unternehmen Metabo, Rothenberger, Mafell, Eisenblätter, Collomix, Haaga, Electrostar (Starmix), Eibenstock, Steinel, Rokamat, El-ried/Edding und Birchmeier Teil von CAS. Innerhalb dieses in der Branche einmaligen Akku-Systems sind alle Maschinen der CAS-Partner mit einem Akku zu hundert Prozent kompatibel und beliebig kombinierbar. Auf Basis der leistungs-starken Metabo LiHD-Akku-Technologie versammelt CAS die unterschiedlichsten Gewerke unter einem Dach und bietet professionellen Anwendern so die Freiheit, fernab der Steckdose mit Standard- und Spezialprodukten verschiedener Hersteller mobil und flexibel zu arbeiten.

«Wir haben bisher für unsere akkubetriebenen Geräte ein eigenes Akku-System eingesetzt», sagt Jürg Zwahlen, Hauptaktionär und Verwaltungsratsvorsitzender von Birchmeier. «Aber als wir uns näher mit CAS beschäftigt haben, haben wir schnell erkannt, welche Vorteile es gegenüber unserem eigenen System hat: Es ist wesentlich einfacher und leistungsfähiger. Ausserdem können unsere Kunden 140 Maschinen und Geräte von derzeit zwölf Herstellern mit einem Akku betreiben. Das ist ein enormer Vorteil, denn natürlich brauchen unsere Kunden für ihre Arbeit nicht nur unsere Produkte, sondern parallel auch eine Vielzahl von unterschiedlichen Elektrowerkzeugen. Und schliesslich hat uns absolut überzeugt, mit welcher Kompetenz und Leidenschaft der Metabo Chef Horst W. Garbrecht als Initiator von CAS und seine Mitarbeiter diese Technologie-Kooperation vorantreiben. Drei gute Gründe also, das eigene System aufzugeben und uns CAS anzuschliessen.»

Hier gibt es mehr Informationen zu Birchmeier und Metabo.


Bosch-Kamera mit KI für Fahrerassistenz und automatisiertes Fahren 

Bosch strebt Marktführerschaft bei Kamera-Technik an: Dank der Verbindung eines einzigartigen Multipfad-Ansatzes mit künstlicher Intelligenz (KI) zur Objekterkennung wird die Umfeldwahrnehmung deutlich zuverlässiger und der Strassenverkehr sicherer. Die neue Bosch-Technik wird ab 2019 in ersten Fahrzeugen eingesetzt. 

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30. August 2019, pd. Automatisiertes Fahren bedeutet nicht weniger, als den Menschen am Steuer eines Autos schrittweise durch Technik abzulösen. Mehr noch: «Wir wollen das Auto zum besseren Fahrer machen und so die Sicherheit im Strassenverkehr erhöhen. Die Technik muss deshalb zuverlässiger arbeiten als der Mensch», sagt Bosch-Geschäftsführer Harald Kröger. Bosch setzt für die Umfeldwahrnehmung auf verschiedene Sensorprinzipien unter anderem mit Ultraschall-, Radar- und Videotechnik. Auch weil sie dem menschlichen Auge in puncto Aufbau und Funktionsweise am nächsten sind, haben Kameras grosse Bedeutung beim automatisierten Fahren – und nicht erst da, sondern auch schon bei der Fahrerassistenz. Bosch ist es jetzt gelungen, die Kameratechnik im Auto auf eine neue Entwicklungsstufe zu heben. Die neue Bosch-Technik wird ab 2019 in ersten Fahrzeugen eingesetzt. Dank der Verbindung eines einzigartigen Multipfad-Ansatzes mit künstlicher Intelligenz (KI) zur Objekterkennung wird die Umfeldwahrnehmung deutlich zuverlässiger und der Strassenverkehr sicherer. Damit strebt Bosch die Marktführerschaft an und will im Bereich Kamera-Technik das Mass aller Dinge sein.

20190830_mpc3_bosch_neu.jpgSowohl für die Fahrerassistenz wie automatische Notbremssysteme als auch für das automatisierte Fahren müssen Autos unter anderem alle Objekte in ihrem Umfeld sehen. Ausserdem müssen sie blitzschnell erkennen, ob und welche Objekte relevant für sie und ihre eigene Fahrstrategie sind. Genauso blitzschnell muss ein Auto erkennen und damit wahrnehmen, wie es auf relevante Objekte zu reagieren hat. Muss es bremsen, ausweichen oder kann es über ein Objekt hinwegfahren? Für diese Anforderungen ist die neue Mono-Videokamera MPC3 von Bosch optimiert – anders als das menschliche Auge.

Beim unternehmensinternen Wettbewerb «Bosch Innovation Award» wurde die neue Kamera mit künstlicher Intelligenz als Gewinner ausgezeichnet.

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Hohe Kostenersparnis: Neuer modularer Hybridantrieb von MAHLE

MAHLE hat einen neuen, vollständig integrierten und modularen Hybridantrieb entwickelt, der auf eine Vielzahl von Fahrzeuganwendungen zugeschnitten werden kann. Der MAHLE Modular Hybrid Powertrain (MMHP) ist ein vollständig integrierter Plug-in-Hybridantrieb mit einem 2- oder 3-Zylinder-Turbo-Benzinmotor. Er bietet im Vergleich zu bekannten Hybridtechnologien gleich mehrere Vorteile: Es ist kosteneffizienter, kompakter und leichter.

modular_powertrain.jpg30. August 2019, pd. Die Leistungsfähigkeit des im MMHP eingesetzten elektrischen Antriebsstrangs reduziert die Anforderungen an den Verbrennungsmotor und macht so die Entwicklung einer kostengünstigen «Dedicated Hybrid Engine (DHE)» möglich. Das Motorenkonzept wurde ausschliesslich für Hybridanwendungen konzipiert und profitiert von den jüngsten Fortschritten beim passiven MAHLE-Jet-Ignition-System (MJI®). Das passive MJI®-System besteht aus einer kleinen Vorkammer mit einer konventionellen Zündkerze, die im Motorbrennraum eingebaut ist. Es erzeugt heisse Radikalstrahlen; diese sorgen für eine sehr kurze Verbrennungsdauer im Zylinder. So werden ein hohes Verdichtungsverhältnis sowie eine hohe Abgasrückführungsrate möglich, gleichzeitig sinkt der Kraftstoffverbrauch. Kostenreduzierend wirken sich die Verwendung einer Saugrohreinspritzung (PFI), einer einzelnen obenliegenden Nockenwelle (SOHC) ohne variable Ventilsteuerung und einer einfachen Zweiventiltechnik aus.

«Um Strafzahlungen zu vermeiden, müssen Fahrzeughersteller bis 2030 im Flottendurchschnitt die gesetzliche Vorgabe der EU von 59,4 Gramm CO2 pro Kilometer einhalten. Zur Umsetzung dieser Vorgabe setzt sich die Elektrifizierung branchenweit zunehmend als führende Technologie durch», erklärt Dr. Martin Berger, Leiter von MAHLE Powertrain, der Engineering Services Geschäftseinheit von MAHLE. «Die Weiterentwicklung der Hybridtechnik ist für die gesamte Branche entscheidend, um die zukünftigen Emissionsziele erreichen zu können. Der Fokus auf geringere Emissionen und die strengen zeitlichen Vorgaben haben dazu geführt, dass die Entwicklung neuer Fahrzeuge und Technologien in einem wesentlich engeren Zeitplan erfolgen muss. Der MAHLE Modular Hybrid Powertrain (MMHP) bietet den Fahrzeugherstellern eine kostengünstige und schnelle Lösung und entlastet sie so.»

Der Hybridantrieb eignet sich für eine Vielzahl von Anwendungen – vom B-Segment bis hin zu grossen SUVs aus dem J-Segment. Der Motor selbst erreichte in der ersten Testphase den extrem niedrigen spezifischen Kraftstoffverbrauch von 207 Gramm pro Kilowattstunde. Zukünftig kann durch ein aktives MJI®-System im Magerbetrieb ein Kraftstoffverbrauch von etwa 195 Gramm pro Kilowattstunde realisiert werden.

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Autoneum setzt neue Standards mit Online-Konfigurator «Acoustic Garage»

Als erster Automobilzulieferer weltweit lanciert Autoneum mit «Acoustic Garage» einen Online-Konfigurator für das Akustikmanagement von Fahrzeugen. Zusätzlich können Nutzer verschiedene Akustikkomponenten nach individuellen Anforderungen konfigurieren. Auf diese Weise unterstützt Autoneum Fahrzeughersteller dabei, in zukünftigen Modellen eine optimale Akustik sicherzustellen.

30. August 2019, pd. Autoneum setzt nicht nur mit seinen innovativen Komponenten und Technologien Standards im
automobilen Lärm- und Hitzeschutz, sondern jetzt auch mit der Online-Applikation Acoustic Garage. Die neue, besonders nutzerfreundliche Konfigurationsplattform ermöglicht jedem User – ob Kunde, Wissenschaftsvertreter oder Endverbraucher – ein individuelles Lärmschutzpaket auf Knopfdruck zu gestalten.

Um den Einstieg in die Konfiguration zu erleichtern, hat Autoneum diverse Produktkombinationen vordefiniert, die die vielfältigen Anforderungen an moderne Mobilität wie maximale Gewichtseinsparung oder höchstmöglichen Komfort erfüllen. Darüber hinaus können verschiedene Technologien für eine spezifische Komponente anhand ausgewählter Kriterien wie Leichtbau, Nachhaltigkeit
oder Ästhetik miteinander verglichen werden. Dabei sind die Möglichkeiten nahezu grenzenlos – insgesamt bietet der Konfigurator Milliarden Kombinationen zur Auswahl.

Acoustic Garage basiert auf der einzigartigen Simulationsexpertise von Autoneum: Eine intern entwickelte Software berechnet in Echtzeit die akustische Leistung aller gewählten Komponenten und Fahrzeugkonfigurationen und erstellt eine detaillierte Analyse, die geteilt, gespeichert und kategorisiert werden kann. Wer Acoustic Garage mehr als einmal nutzt, ruft Konfigurationen einfach
wieder ab und vergleicht sie direkt miteinander. Bei Fragen zur Auswertung sind Autoneum-Experten nur einen Mausklick entfernt. Fliessende 3D-Animationen sorgen darüber hinaus für optische Transparenz.

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Verkaufsaktion für Handelskunden der WD-40 Company Ltd. DACH-Region

Mit der neuen Verkaufsaktion von WD-40 unterstützt das Unternehmen seine Kunden bei dem Rausverkauf der Ware. So kann der Fachhandel von einer gesteigerten Nachfrage profitieren und neue Kaufanreize für seine Kunden schaffen.

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30. August 2019, pd. Die Handelskunden von der WD-40 Company Ltd. Region DACH können ab sofort von der neuen Verkaufsaktion profitieren. Pro Kauf von 24 WD-40 Dosen aus den Produktlinien WD-40 Multifunktionsprodukt und WD-40 Specialist erhalten Sie eine Funkmaus gratis dazu. Diese Verkaufsaktion ist gültig ab sofort und solange der Vorrat reicht.

Die WD-40 Company Ltd. setzt in der DACH Region vier Zugaben pro Geschäftsjahr ein. Diese Verkaufsaktion soll pro Quartal den Kunden die Möglichkeit geben Kaufanreize zu schaffen. Dabei wird darauf geachtet, ein hochwertiges und für den professionellen Endanwender brauchbares Werbemittel einzusetzen. Im Laufe der Jahre ist dabei eine Fangemeinde unter den Endanwendern entstanden, die stets auf neue WD-40 Werbemittel wartet.

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Rameder präsentiert Anhängerkupplung für Hybrid- und Benzin-Modelle

28. August 2019, pd. Das Jahr 1996 war in vielerlei Hinsicht vielversprechend: die Geburt von Klonschaf Dolly, der Durchbruch der Spice Girls und in Japan die Vorstellung des Nintendo 64 sowie der ersten Generation des Honda CR-V. Der Hersteller ist neben Toyota einer der Vorreiter im SUVBereich und verkauft aktuell die fünfte Auflage des vielseitigen Bestsellers, den es mit Benzinoder Hybrid-Motor gibt. Doch egal welcher Antrieb: Mit der passenden Anhängerkupplung von Marktführer Rameder wächst das Fahrzeug buchstäblich über sich hinaus und kann stolze zwei Tonnen an den Haken nehmen. Das Programm für das 2. Halbjahr 2019 führt gleich mehrere interessante Lösungen auf.

In Sachen Performance, Design und Konnektivität überzeugt der neu gestaltete Honda CR-V auf allen Ebenen. Wer sich noch mehr Flexibilität wünscht, kann den Transportkapazitäten seines SUVs ganz einfach auf die Sprünge helfen. Im Onlineshop von Rameder finden sich ab sofort starre und abnehmbare Anhängerkupplungen inklusive Elektrosätzen für den leistungsstarken SUV. Ob für einfache Transportaufgaben, Camping oder die nächste Bootstour, eine maximale Anhängelast von 2000 kg ermöglicht es dem Honda, die unterschiedlichsten Anhänger sicher und zuverlässig zu ziehen.

Mit einer relativ grossen Stützlast von 100 Kilogramm wird der Honda CR-V auf Wunsch zum perfekten Fahrradtransporter. Wo andere Autos schon bei zwei Bikes an ihre Grenzen stossen, dürfen hier gerne auch vier Drahtesel aufgeladen werden. Selbst schwere E-Bikes sind für die Anhängerkupplung ein Leichtes. Benötigt wird natürlich ein passendes Trägersystem. Rameder bietet zahlreiche Modelle, die speziell für eine Montage auf der Anhängerkupplung geeignet sind. Mit wenigen Handgriffen und ohne viel Kraftaufwand montiert, steht spontanen Ausflügen in die Natur nichts im Weg.

Welche Unternehmung auch als nächstes ansteht, dank des gut sortierten Shops von Rameder findet jeder das passende Zubehör, um das eigene Kompaktklasse-SUV noch flexibler zu nutzen.


Pirelli P Zero siegt im Reifentest des Evo-Magazins

Der P Zero erzielte die schnellsten Rundenzeiten auf nasser und trockener Fahrbahn und wurde von den erfahrenen Evo-Testfahrern als sicher und kommunikativ eingestuft: Man könne den Grip «spüren».



28. August 2019, pd. Der Pirelli P Zero liess in einem wichtigen Reifentest des Fachmagazins Evo sämtliche Produkte renommierter Wettbewerber hinter sich. Damit untermauert das Spitzenprodukt von Pirelli seine Position als Weltmarktführer im Ultra High Performance-Bereich. «Der Kick des Autofahrens» heisst der Slogan des 1998 gegründeten Magazins Evo, das in mehreren internationalen Ausgaben erscheint. Daher zählt es weltweit zur Pflichtlektüre von Automobil-Enthusiasten.

In seinem mit Spannung erwarteten Sommerreifentest verglich Evo die acht aktuell führenden Hochleistungsreifen etablierter Reifenhersteller. Dabei mussten der P Zero und seine Wettbewerber ihre Leistungsfähigkeit in zahlreichen Prüfungen beweisen. Diese wurden entwickelt, um Schlüsselkategorien wie Handling, Beschleunigen und Bremsen auf nasser und trockener Fahrbahn bewerten zu können. Zum Test gehörten sowohl objektive Messungen – bei denen die Reifenleistung in einer kontrollierten Umgebung gemessen wird – als auch subjektive Bewertungen. Sie beruhen auf den Urteilen erfahrener Testfahrer von Evo, welche die Reifen fuhren, um deren Feedback an den Fahrer zu bewerten und zu spüren, wie die Profile mit dem Auto und der Fahrbahnoberfläche interagieren.

Der schnellste bei Nässe und Trockenheit
Der Pirelli P Zero ging mit einem überzeugenden Vorsprung als Gesamtsieger aus dem Test hervor. «Der Pirelli erzielte nicht weniger als sechs Top-Platzierungen, zeigte insbesondere bei Nässe eine beeindruckende Leistung und war subjektiv der mit Abstand beeindruckendste Reifen», schrieb Evo. «Er fuhr die schnellsten Runden auf nasser und trockener Fahrbahn, wobei man den Grip spüren konnte.»

Am Evo-Reifentest nahm die jüngste Version des P Zero in der Grösse 18 Zoll teil, eine der beliebtesten Grössen im Pirelli Performance-Portfolio. 18 Zoll beträgt auch der Durchmesser der Pirelli Formel 1 Reifen, die ab 2021 in der FIA Formel 1 Weltmeisterschaft gefahren werden. Das Grössenspektrum der Pirelli P Zero Range beginnt bei 18 Zoll endet bei 22 Zoll. Einige der weltweit begehrtesten Supersportwagen und Hyperautos werden damit ausgestattet. Mit dem Testsieg bestätigt der P Zero einen weiteren wichtigen Testsieg des Pirelli Profils Anfang des Jahres, als die renommierte «Auto Bild» den P Zero als besten der elf geprüften Sommerreifen einstufte und seine «exzellente Leistung ohne Schwachstellen» lobte.

Mehr als 50 Prozent der weltweit führenden Automobilhersteller setzen derzeit P Zero Reifen in der Erstausrüstung ein. Das bedeutet: Mehr als die Hälfte der begehrtesten Autos der Welt verlassen ihre Werke auf Pirelli Reifen. Derzeit verfügt Pirelli über mehr als 1100 Homologationen für den P Zero.

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3M präsentiert neue Generation der Car Wrap Folien

Einfach in der Anwendung, hochglänzend in der Optik sowie langlebig und robust im täglichen Gebrauch: Die neue 3M Wrap Folie 2080 bietet zahlreiche Vorteile für die individuelle Fahrzeuggestaltung. Die aktuelle Folien-Generation für das immer beliebtere Car Wrapping ersetzt die bisherigen Serien 1080 und 1380.

28. August 2019, pd. Mit insgesamt über 100 Farben bietet die 3M Wrap Folie 2080 für die Fahrzeugvollverklebung umfassende Möglichkeiten. Die neue Produktgeneration weist zahlreiche technologische Verbesserungen auf. Sie vereint eine hohe Verformbarkeit mit einfacher Anwendung sowie umfassenden Garantieleistungen. Eine branchenweite Neuheit ist der Schutzfilm auf Glanzfolien, der die eigentliche Folie vor Kratzern und Rakelspuren schützt.

Schutzfilm für hochglänzende Resultate
Der Protective Film Layer (PFL) sorgt speziell bei den glänzenden Farben für ein bislang kaum erreichtes Finish. Dabei handelt es sich um den bislang einzigen Schutzfilm, der beim Verkleben, selbst in Vertiefungen und Sicken, auf der Folie verbleibt. Erst nach dem Abschluss der Applikation wird der Schutzfilm entfernt. Dies stellt glänzende Oberflächen sicher – ganz ohne Kratzer oder Rakelspuren.

Zusätzlich verfügt die Serie über die bewährten 3M Controltac und Comply Klebstofftechnologien für eine leichte und sichere Verarbeitung. Die Wrap Folie 2080 ist somit vielseitig für nahezu alle Karosserieformen geeignet und passt sich sehr gut verschiedensten Fahrzeugdesigns, bis hin zu gängigen Sicken und Verformungen, an. Die hohe Leistungsfähigkeit der neuen Foliengeneration spiegelt sich auch in deutlich erweiterten Garantieleistungen wider: 3M bietet für die Produktneuheit eine Garantie von bis zu acht Jahren (für vertikale Anwendungen) und bis zu drei Jahren (für horizontale Anwendungen).

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Standox: Die Farbe Blau

Der beliebteste, chromatische Farbton für neue Autos in Europa mit 10 Prozent Marktanteil bei Neuzulassungen ist Blau. Dies belegt Axaltas globale Studie der beliebtesten Autofarben 2018. Mit 20'000 unterschiedlichen Nuancen, die von hellem Babyblau bis hin zu dunklem Mitternachtsblau reichen, macht Blau den grössten Anteil unter allen Farben aus. Blau ist auch die Farbe von Standox, eine der globalen Reparaturlackmarken von Axalta. 

28. August 2019, pd. Olaf Adamek, Standox Brand Manager für Europa, Mittlerer Osten und Afrika (EMEA), erklärt: «Blaue Pigmente haben ihren Ursprung in der Kunst. Als Marke, die sich der Kunst des Reparaturlackierens widmet, kennen wir uns bestens mit der Vielfalt an Blautönen im Reparaturlacksegment aus. Ein Auto ist nicht einfach nur blau. Es gibt Blautöne, die ähnlich wie die Natur beruhigend wirken. Andere Nuancen, die als reines Blau bezeichnet werden, bringen eher Dynamik und Energie zum Ausdruck und werden oft bei Fahrzeugen des Luxussegments verwendet.»

Europa ist die einzige Region weltweit, in der Blau mit 10 % einen zweistelligen Anteil an verkauften Neuwagen hat. Dieser Beliebtheitsgrad spiegelt sich auch in der globalen Farbton-Datenbank von Standox, Standowin iQ, wider. Von den für Personenwagen zur Verfügung stehenden Farbtönen werden über 21 % als Blau eingestuft. Im Vergleich dazu zählen nur 15 % zu Grau und 11 % zu Rot. Der Blauton, der am häufigsten in Karosserie- und Lackierfachbetrieben gemischt wurde – fast 32'000-mal laut Axaltas globaler Datenbank – ist Volkswagen LH5X Night Blue, gefolgt von Volkswagen LD5Q Shadow Blue. Beides sind dunkle Blautöne.

Das breite Spektrum der Farbe Blau
Da auf der Strasse nun viele Autos in den verschiedensten Blautönen unterwegs sind, haben Lackierfachbetriebe es mit einer zunehmenden Zahl an Lackreparaturen zu tun. Aber bei Blautönen, vor allem bei den dunkleren Abstufungen, kann es schwierig sein, den Farbton exakt zu treffen. Deshalb stellen die Labors von Axalta sicher, dass alle blauen Reparaturfarbformeln Mischlackkonzentrate mit den passenden Pigmenten verwenden. Dadurch können Reparaturlackierer bei jeder Blauabstufung eine perfekte Farbtonübereinstimmung erreichen. Olaf Adamek fügt hinzu: «Wir bringen kontinuierlich neue, blaue Mischlackkonzentrate auf den Markt, damit unsere Reparaturlackierer stets Ergebnisse auf höchstem Qualitätsniveau liefern können.»

Karosserie- und Lackierfachbetriebe können dafür auch auf die Online-Trainingsvideoreihe Standovision zurückgreifen. Die Videos unterstützen Reparaturlackierer dabei, jeden Blauton – aber auch alle anderen Farbtöne – perfekt zu reparieren. Hier gibt es die Videos.

Olaf Adamek bemerkt abschliessend: «Die Autofarbe Blau ist in Europa auf dem Vormarsch. Daher ist es besonders wichtig, dass Lackierer bestens gewappnet sind, um sich dem vollen Spektrum dieser beliebten, aber schwierigen Farbtöne zu stellen und gleich beim ersten Anlauf in der Lackierkabine den optimalen Reparaturfarbton in Spitzenqualität zu erzielen. Bei Standox sind wir sehr stolz darauf, dass unsere Unternehmensfarbe – ein helles, mittleres Blau – für Vertrauenswürdigkeit steht. Dies war schon vor fast 1600 Jahren der Fall, gilt auch heute noch und macht Standox zum perfekten Partner für Karosserie- und Lackierfachbetriebe.»

Weitere Informationen zu Standox.

 


BorgWarners neue Allradkupplung noch leistungsstärker mit bürstenlosem Gleichstrommotor 

BorgWarners neueste Generation der Allradkupplung umfasst jetzt auch einen kompakten bürstenlosen Gleichstrommotor (Brushless Direct Current, BLDC-Motor) und voll integrierte Elektronik. Die entstandene Antriebseinheit ist nicht nur besonders langlebig, sondern, im Vergleich zu einer konventionellen AWD-Kupplung, zudem rund 15 Prozent leichter.
 

22. August 2019, pd. Die gewichtsreduzierte wie leistungsstarke Konstruktion überzeugt durch ihre exzellenten Ansprechzeiten sowie hohe Drehmomentdichte und -genauigkeit. Ein deutlich optimiertes Handling, mehr Fahrstabilität und verbesserte Traktion sind die Folge. Herzstück der Kupplung ist eine patentierte fliehkraftgesteuerte Kolbenpumpe mit sechs Kolben, die den hydraulischen Druck im System sowohl erzeugt als auch steuert. Um den BLDC-Motor aus dem Hause BorgWarner ergänzt, stellt die neue Kupplung mit ihrem optimierten Stopp/Start-Verhalten eine Schlüsselfunktion für alle Eco-Modus-Lösungen dar. Es ist zu erwarten, dass zur Systemoptimierung eingesetzte Motorsteuerungsalgorithmen zu neuen Aktuator-Anwendungen für Hybrid- und reine Elektrofahrzeuge führen.

«BorgWarner arbeitet kontinuierlich an innovativen und führenden Technologien, die für mehr Leistung sorgen und kraftstoffsparende Stopp/Start-Systeme mit herausragender Langlebigkeit unterstützen», sagt Dr. Stefan Demmerle, President und General Manager, BorgWarner PowerDrive Systems. Die präemptive Allradkupplung arbeitet unabhängig von der Laufgeschwindigkeit der zwei Achsen und ermöglicht je nach Strassenverhältnissen und Lastverteilung des Fahrzeugs eine volle Sperrwirkung. Für den Fahrer bedeutet dies eine permanente, zuverlässige und geschwindigkeitsunabhängige Drehmomentverteilung.
 
In der Regel begrenzt der Verschleiss von Bürstensystem und Kommutator die Haltbarkeit eines Gleichstrommotors. Dieser Nachteil entfällt jedoch durch den BLDC-Motor, da keinerlei Kontakt zwischen Rotor und Stator stattfindet. Befindet sich ein Fahrzeug im Eco-Modus, kann in Situationen ohne erforderliche Drehmomentübertragung der Motor komplett abgeschaltet werden. Dadurch wird der Energieverbrauch des gesamten Systems gesenkt. Es ist außerdem möglich, den Schmiermittelfluss in das Reibscheibenpaket aktiv zu steuern und dadurch Öl-Planschverluste zu minimieren. 
 
Weitere Informationen gibt es hier.

Hella Pagid erweitert Produktsortiment für leichte Nutzfahrzeuge

Hella Pagid, der Essener Bremssystemspezialist für den freien Teilemarkt und Gemeinschaftsunternehmen der Automobilzulieferer TMD Friction und Hella, bietet als Komplettanbieter mehr als 14'000 Bremsen-Ersatzteile für PKW und leichte Nutzfahrzeuge. Jetzt hat das Unternehmen das Sortiment für leichte Nutzfahrzeuge im Bereich der Verschleissteile und Bremshydraulik erneut erweitert.

22. August 2019, pd. Insgesamt stehen Kunden nun 3614 Artikel zur Verfügung. Damit machen diese rund ein Viertel des Gesamtportfolios aus. Hella Pagid bietet nun mehr als 700 Bremsbeläge, rund 600 Bremsscheiben und über 560 Bremssättel, die speziell für leichte Nutzfahrzeuge entwickelt wurden.

Aufgrund hoher Laufleistungen, eines hohen Gesamtgewichtes sowie Maximalgeschwindigkeiten von bis zu circa 170 km/h müssen die Ersatzteile für leichte Nutzfahrzeuge sowohl eine hohe Belastbarkeit als auch eine hohe Lebensdauer aufweisen. Ein Grossteil der Hella Pagid Bremsscheiben für leichte Nutzfahrzeuge besteht daher aus hochgekohltem Grauguss und besitzt somit einen deutlich höheren Kohlenstoffanteil als normale Grauguss-Bremsscheiben. Dies bewirkt eine schnelle Wärmeabführung und damit eine optimale Bremsleistung auch in Extremsituationen. In Kombination mit den speziell auf leichte Nutzfahrzeuge abgestimmten Hella Pagid Bremsbelägen ergibt sich trotz hoher Bremsperformance ein geringer Verschleiss.

Zahlreiche namhafte Fahrzeughersteller vertrauen seit Jahrzehnten auf die Erstausrüstungskompetenz von Pagid und entscheiden sich bewusst für die Bremskomponenten. Das Erstausrüstung-Know-how der Marke Pagid fliesst in jeden Bremsbelag von Hella Pagid ein und spiegelt die besondere Stärke von Hella Pagid im freien Ersatzteilmarkt wider.

Einen Überblick über das Produktsortiment für leichte Nutzfahrzeuge gibt es im Hella Pagid Online-Ersatzteilkatalog BrakeGuide.


Mehr Grössen, effizientere Eigenschaften das ganze Jahr über – die Nokian Hakkapeliitta TRI-Familie bekommt Zuwachs



22. August 2019, pd. Seit seiner Markteinführung im Jahr 2014 ist der Nokian Hakkapeliitta TRI bei vielen Bauunternehmen wie auch bei Originalherstellern zum Reifen der ersten Wahl geworden. Während er im Winter unverzichtbar geworden ist, indem er etwa die Schneeräumfahrzeuge optimal bei deren Fahrten unterstützt, lässt er sich dadurch noch effektiver einsetzen, indem er bei Aktivitäten auch in den übrigen drei Jahreszeiten seine Leistungseigenschaften behält. Über die Jahre hinweg wurde das Angebot an verfügbaren Reifengrössen stetig ausgedehnt, sodass der Nokian Hakkapeliitta TRI neben Traktoren auch mit vielen kompakten Maschinen kompatibel ist. Kürzlich wurden weitere Grössen hinzugefügt, damit der Reifen noch vielseitiger einsetzbar ist.

Es ist gar nicht so einfach, einen Schwerlastreifen zu entwerfen, der tatsächlich das ganze Jahr über einsetzbar ist – besonders in Gegenden mit viel Schnee. Nokian Tyres ist Vorreiter bei Spezialreifen und seit den 1930er-Jahren Pionier für Winterreifen. Daher ist es nur logisch, dass der Nokian Hakkapeliitta TRI M+S-Reifen mit Blockmuster, seinen effektiven Lamellen, der Gummimischung für das ganze Jahr und vormarkierten Spike-Positionen in diesem Unternehmen entwickelt wurde.

«Die Herausforderung bestand zur Hälfte darin, optimale Eigenschaften für Winterbedingungen zu schaffen, ohne die Langlebigkeit im Sommer zu beeinträchtigen», so Tero Saari, Produktmanager bei Nokian Tyres. «Nokian Hakkapeliitta TRI-Reifen sind hervorragend für Fahrten auf der Strasse geeignet, was einen deutlichen Vorteil beim vielseitigen gewerblichen Einsatz bedeutet. Die gleichen Eigenschaften, die zum erstklassigen Grip der Reifen im Winter beitragen, bieten auch gute Traktion auf weichem Boden und verschiedenen anderen Untergründen.»

Im gewerblichen Einsatz ist Flexibilität ein Schlüsselfaktor. Die neuen Reifengrössen sind eine Ergänzung der Nokian Hakkapeliitta TRI-Reifenserie, damit die Kompatibilität mit noch mehr Traktoren, Baggerladern und kompakten Maschinen wie Radladern gegeben ist. Die aktuelle Liste der verfügbaren Reifengrössen findet sich hier.
 


Die neue Speedline Corse SC1 Motorismo Felge – von der Rennstrecke auf die Strasse 

Ab sofort führt die Ronal Group ein neues einzigartiges Produkt in ihrem prestigeträchtigen Speedline-Corse-Programm: Die SC1 Motorismo in gleich zwei besonderen Ausführungen.     

22. August 2019, pd. Die Ronal Group entwickelt seit vielen Jahren spezielle Felgen für renommierte Fahrzeugausrüster im internationalen Motorsport. Die Verlässlichkeit bei absoluten Höchstleistungen untermauern bis heute unter anderem 83 FIA-Weltmeistertitel in der Formel 1, der World Rally Championship usw. Die konsequente Ausrichtung auf Sportfelgen, die für Spitzentechnologie, Leichtbau und innovative Designs stehen, sowie die wertvollen Erfahrungen aus dem Motorsport wirken sich auch auf die Herstellung der Speedline-Corse-Produkte im Aftermarket aus.

Unter dem Motto «Von der Rennstrecke auf die Strasse» bringt die Ronal Group mit der SC1 Motorismo eine alltags- und verkehrstaugliche Felge mit absolutem Racing-Charakter auf den Markt. Sie eignet sich vor allem für sportliche Fahrzeuge und verbindet die damit notwendige Freigängigkeit für Hochleistungsbremsanlagen mit der Strassenzulassung. Durch aufwändige Produktionsprozesse wie dem Flowforming wird eine besondere Leichtigkeit der Felge erzielt. Die innovative Technologie Glanzfräsen sorgt für eine Extra-Gewichtseinsparung und Veredelung der Oberfläche. Mit diesem Verfahren können – im Gegensatz zum Glanzdrehen – auch Ebenen und Winkel zwischen den Speichen erreicht und glänzende Flächen mit unterschiedlichen Tiefen herausgefräst werden. Der mit moderner Lasertechnik aufgebrachte Schriftzug wertet die Speedline Corse SC1 Motorismo zusätzlich auf.

Die neue Felge ist ab sofort in zwei hochwertigen Ausführungen erhältlich: in sportlichem Racing black-matt-hornkopiert und in der Siegerfarbe Racing gold-hornkopiert. Die Speedline Corse SC1 Motorismo wird mit 5-Loch-Anbindung in den Raddimensionen 8.0 bis 11.5x20 Zoll verfügbar sein. Passend ist die Premiumfelge unter anderem für Audi RS4/RS5/RS7/BMW M5 sowie für Porsche 911 und Mercedes E43 AMG. Für die beiden letztgenannten Anwendungen ist die SC1 auch mit ECE erhältlich, das heisst, sie gilt europaweit als eintragungsfrei.   

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Axalta ernennt Barry Snyder zum Chief Operations and Supply Chain Officer und Robert Roop zum Chief Technology Officer

Axalta Coating Systems Ltd. gibt die Ernennung von Barry Snyder (Bild) als Senior Vice President und Chief Operations and Supply Chain Officer sowie den Aufstieg von Robert Roop zum Vice President und Chief Technology Officer mit sofortiger Wirkung bekannt. Beide Führungskräfte werden Axaltas Engagement im Bereich Innovation und Wachstum im Rahmen ihrer neuen Positionen voranbringen. 

22. August 2019, pd. «Wir freuen uns über diese beiden Neuerungen in Axaltas Führungsteam und sind stolz darauf, Führungspositionen aus den eigenen Reihen besetzen zu können», betont Robert Bryant. «Barry Snyders Beitrag in seiner Rolle als Axaltas Chief Technology Officer in den letzten vier Jahren hat es dem Unternehmen weiterhin ermöglicht, als Innovationsführer in unserer Branche zu agieren und zudem unser weltweites Wachstum unterstützt. Unser Technologieunternehmen ist dank Barry Snyders Engagement und Tatkraft, die darauf ausgerichtet sind, dass Axalta eine führende Rolle einnimmt, so stark wie nie zuvor.»

«Robert Roop ist seit zehn Jahren eine wichtige strategische Führungskraft in Axaltas Technologieorganisation», so Bryant weiter. «Seine fachliche Kompetenz, die mit einem ausgeprägten Geschäftssinn einhergeht, wird ihn zu einem ausgezeichneten neuen Chief Technology Officer machen. Dabei werden wir unseren Fokus weiterhin auf von unseren Kunden gewünschte Innovationen richten.»

Snyder war zuvor als Senior Vice President und Chief Technology Officer bei Axalta tätig. Roop ist seit 2013 bei Axalta tätig und übernimmt seither Aufgaben mit zunehmender Verantwortung in der Technologieorganisation. Seine erste Position bei Axalta war die des Technology Director für Nordamerika. Zuletzt war er als Vice President, Technology Development, in den Bereichen Reparatur- und Industrielacke des Unternehmens tätig. 

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Fahrerassistenzsysteme schnell und profitabel kalibrieren

Fahrerassistenzsysteme unterstützen den Fahrer in bestimmten Fahrsituationen. Dabei stehen Sicherheitsaspekte, Steigerung des Fahrkomforts sowie Verbesserung der Wirtschaftlichkeit im Vordergrund. Um die richtige und sichere Funktionsweise zu gewährleisten, müssen diese Systeme regelmässig überprüft und kalibriert werden. Das Kalibriersystem ACS cars von WOW! Würth Online World (WOW!) bietet dafür ein flexibles System zur Kalibrierung aller relevanten Fahrzeugmarken.

pd. Mit ACS cars bietet WOW! ein einfach zu bedienendes und flexibles Werkzeug zur Kalibrierung von Fahrerassistenzsystemen, das als Erweiterung der WOW! Mehrmarkendiagnose eingesetzt wird. Das Kalibriersystem beinhaltet das Komplettpaket aus Hardware- und Softwareanwendung, sowie deren logische Verbindung. Dabei wird die Information zur Kalibrierung in das Diagnosesystem eingebunden, so dass der komplette Kalibrierablauf mit einem System ausgeführt werden kann. Während die statische Kalibrierung mithilfe des rangierbaren Radwagens inkl. der Kalibriertafeln durchgeführt wird, erfolgt die dynamische Kalibrierung über die WOW! Diagnose Software. Durch das clever durchdachte System und eine schnelle Ausrichtung des Fahrzeuges mittels beweglicher Teile bringt das Kalibriersystem der Werkstatt Zeit- und Kostenersparnis. Dadurch ist ACS cars besonders für Freie Werkstätten, Autoglasbetriebe, Karosseriewerkstätten und Reifenhändler ideal geeignet.

Ausgelegt auf einfachste Handhabung durch einen rangierbaren Radsatz mittels Hebel, dem beweglichen Tafelhalter mit sicherer Federmechanik für die Kamerakalibrierung und dem schnell verstellbaren Querträger für die Radarkalibrierung ermöglicht WOW! mit ACS cars die Ein-Mann-Bedienung anstatt aufwändiger Einstellungen mit mehreren Personen. Mit etwas Übung kalibriert ein Mechaniker so Fahrerassistenzsysteme in ca. 10 – 15 Minuten, anstatt bisher durchschnittlich über 20 Minuten. Dies wird auch durch die einheitliche Vorgehensweise für verschiedene Hersteller unterstützt. Der Anwender kann so das System schnell kennenlernen. Fehlerquoten und Rüstzeiten werden reduziert. Vom Kleinwagen bis zum Transporter bietet ACS cars maximale Flexibilität.

Die Anbindung an das Mehrmarkendiagnosesystem iQ von WOW! stellt sicher, dass das System durch die aktuellsten Updates immer auf dem neuesten Stand gehalten wird und durch den flexiblen Einsatz der Kalibriertafeln jederzeit ergänzt werden kann. Die Marktabdeckung wird kontinuierlich erweitert. Die Radarkalibrierung ist ab Herbst mit dem erscheinenden Zubehör möglich. So haben Werkstätten auch zukünftig die neuesten Informationen zu Fahrzeugen, Modellen und Systemen beinhaltet. Von der Hardware-Ausstattung, über die Software und das Training erhält der Anwender mit ACS cars von WOW! Würth Online World alles aus einer Hand.

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Zahle nur, was du fährst

AutoSense bringt Bewegung in den Versicherungsmarkt für Schweizer Autofahrer und lanciert zusammen mit Dextra ein neuartiges Versicherungsmodell. Bei der innovativen kilometergenauen Versicherung werden nur die tatsächlich gefahrenen Kilometer bezahlt. Damit kann jeder Autofahrer künftig direkt Prämien einsparen beim Fahren und Nichtfahren.

pd. FlexDrive heisst das neue Angebot, das ab sofort via autosense App erhältlich ist. Der Adapter von AutoSense misst dabei die gefahrenen Kilometer. Auf Basis dieser Daten berechnet Dextra die anfallende Prämie. Das Angebot richtet sich primär an nicht so häufig fahrende Automobilisten. Vielfahrer müssen trotzdem keine Angst haben: Die jährliche Gesamtprämie ist gegen oben gedeckelt. Aus der Sicht des Konsumenten hat die monatliche Abrechnung der Prämie, aufgeschlüsselt auf die einzelnen Fahrten, einen grossen Vorteil. Die effektiv zurückgelegten Kilometer definieren den Preis. Profitieren von der «Pay per Kilometer» - Versicherung werden daher alle Kunden. Wer wenig fährt oder nur in bestimmten Perioden viel fährt, kommt mit FlexDrive in den Genuss von Einsparungen.

Steht das Auto in der Garage, spart der Konsument automatisch Prämie und behält mit der monatlichen transparenten Abrechnung ganz einfach den Überblick über seine Mobilitätskosten. Auf jeden Fall bezahlt der Kunde nie mehr als die garantierte maximale Jahresprämie. Dextra sieht dabei einzig den Kilometerstand, sonst keine Daten. Mit diesem Modell wird der Kunde monetär belohnt, wenn er bspw. mal das Velo nimmt und damit die Umwelt schont.

«FlexDrive ist ein Meilenstein und zeigt, wie unsere Kunden mit den heute zur Verfügung stehenden Mitteln profitieren können.», sagt Jaap Vossen, CEO AutoSense AG. «Mittels Transparenz bei der Prämienabrechnung sind es hier direkte Einsparungen bei den Versicherungskosten.» Das Ziel von AutoSense ist der Aufbau eines offenen, schweizerischen Ökosystems rund um das Fahrzeug und die Generierung von möglichst vielen – auch monetären – Vorteilen für die Nutzer. Jaap Vossen: «FlexDrive ist ein weiterer Baustein von autoSense rund um die intelligente Vernetzung von Fahrzeugen!»

Für Dextra, welche nach dem erfolgreichen Start der digitalen Rechtsschutzversicherung nun auch seit fast zwei Jahren eine Motorfahrzeugversicherung anbietet, ist AutoSense ein wichtiges Element in der weiteren Kommerzialisierung ihres rein digitalen Geschäftes. Patrick Eugster, CEO Dextra: «Innovative und neue Versicherungsprodukte sollen Kunden echten Mehrwert bieten. Wir nutzen die digitale Transformation, damit unsere Kunden jeden Tag von bestem Kundenservice, Transparenz und Flexibilität profitieren können.»

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BASF Coatings ergänzt Rodim-Sortiment mit Schleifmittel

pd. Der Unternehmensbereich Coatings der BASF ist Werkstätten als Produzentin der Premium Fahrzeug-Reparaturlackmarken R-M und Glasurit bestens bekannt. Die Autoreparaturlack-Marken der BASF sind weltweit von allen führenden Automobilherstellern zur Lack-Reparatur freigegeben. «Als starker Partner der globalen Automobilindustrie verfügt die BASF Coatings mit Rodim auch über ein umfassendes Zubehör-Sortiment für Lackierer», erklärt Francesco Cirillo, Product Manager bei BASF Coatings Services AG in Pfäffikon. «Rodim ist eine eingetragene Marke der BASF und überzeugt Kunden von Nordamerika über China bis nach Australien mit seiner umfassenden Produkt-Palette: von Arbeitsschutzmaterialien über Spachtel bis zu Mischbecher können Carrosserien alles direkt bei uns beziehen.»

Neu im Sortiment: Schleifmittel
Entstanden ist Rodim im Jahr 1983 bei BASF Coatings in den Niederlanden und hat über die Jahre kontinuierlich sein Portfolio ergänzt. «Bevor ein Artikel in das Sortiment aufgenommen wird, führen BASF Anwendungstechniker im International Refinish Competence Center in Münster strenge und umfassende Qualitätstest durch», erzählt Francesco Cirillo. «Nun haben wir unser Rodim-Angebot optimiert und bieten Lackierern weltweit ein umfassendes Schleifmittel-Sortiment in unterschiedlichen Körnungen und Durchmessern an. Wir sind überzeugt, mit unseren Rodim-Schleifmitteln Lackierern dabei zu helfen, ihren Lackierprozess noch weiter zu optimieren», erklärt Francesco Cirillo abschliessend. 

Sämtliche Artikel von Rodim sind im neuen, schlanken und benutzerfreundlichen Produktkatalog ersichtlich. Mehr Informationen zu Rodim finden Interessierte hier.


Mewa wird 111 Jahre alt

Wachsender Umsatz, steigende Kundenzahlen, Expansion in Europa, Digitalisierung der Angebote, neues Imagekonzept: Der Textildienstleister Mewa hat viele Gründe sein 111-jähriges Bestehen zu feiern.



pd. Mewa ist weiter auf Erfolgskurs – das belegen die aktuellen Geschäftszahlen. Der Textildienst-leister konnte seinen Umsatz 2018 auf 704 Millionen Euro erhöhen (2017: 672 Mio.). Inzwischen sind 5600 Mitarbeiter (2017: 5200) für 188'000 Vertragskunden (2017: 184'600) im Einsatz. Mit der Markteinführung in England ist Mewa nun an 45 Standorten in 21 Ländern europaweit aktiv. Der wirtschaftliche Erfolg geht einher mit dem ökologischen Nutzen: Das Mehrwegprinzip, die ressourcenschonenden Prozesse und die effizient genutzten Servicekreisläufe leisten einen wertvollen Beitrag in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Um hier am Ball zu bleiben, hat Mewa seine Investitionen für Sachanlagen und Umwelttechnik auf 63 Millionen Euro (2017: 45,1 Mio.) erhöht.

Schon seit Längerem steht den Nutzern der Webseite www.mewa.ch während der Servicezeiten ein Live-Chat zur Verfügung. Weitere digitale Dienste sind in Vorbereitung. Mit der neuen Imagekampagne «Textilsharing» erhöht Mewa die allgemeine Bekanntheit der Marke. Die Kampagne greift einen angesagten Trend auf: Man muss Dinge nicht besitzen, um sie zu nutzen, man kann sie auch mieten, leihen, teilen. Marketingleiter Oliver Gerrits erklärt: «Was wir seit 111 Jahren machen, ist unter dem Begriff Sharing jetzt bestens bekannt. Textilsharing bedeutet bei Mewa seit der Gründung 1908 immer ganz klar eines: nutzen statt besitzen.»

 


Ronal Group auf der IAA Pkw: Blick in Vergangenheit und Zukunft 

Die Ronal Group, einer der weltweit führenden Hersteller von Leichtmetallrädern für Automobile und Nutzfahrzeuge, feiert in diesem Jahr ihren 50. Geburtstag. Dies wird auch zentrales Thema am Stand des Unternehmens auf der diesjährigen IAA in Frankfurt am Main sein. Kunden und Besucher erwarten verschiedene Highlights.



pd. Die IAA 2019 steht mit dem Motto «Driving tomorrow» ganz im Zeichen des Aufbruchs: Neue Antriebe, selbstfahrende Autos und weitere bahnbrechende Ideen gestalten die Welt des Automobils spannend wie eh und je – eine Welt, in der die Ronal Group seit 50 Jahren einen festen Platz hat. 

Um das runde Jubiläum mit seinen Kunden zu feiern, wird das Unternehmen in diesem Jahr an der IAA in Frankfurt am Main teilnehmen. Auf dem 150m2 grossen Jubiläumsstand wird die Ronal Group zum einen aktuelle Produkte ihrer Handelsmarken wie beispielweise das Speedline Corse SC1 Motorismo in Racingblack-matt-hornkopiert, das Jubiläumsrad Ronal R50 in Gold oder das Speedline Truck SLT 2907 zeigen. Zum anderen aber möchte das Unternehmen mit seinen Kunden auf den runden Geburtstag anstoßen sowie einen Blick in die Vergangenheit und in die Zukunft werfen. 

Aus diesem Grund präsentiert die Ronal Group an ihrem Stand das erste hergestellte Rad, das Ronal R1 in 13 Zoll von 1969, auf dem Original-Fahrzeug von damals, einem Ford Capri I RS2600 V6. Mit dem Rad für dieses inzwischen seltene Kult-Coupé erhielt die Ronal Group vor 50 Jahren den ersten Auftrag eines Erstausrüsters. Diese und viele andere langjährige Partnerschaften mit Automobilherstellern sollen am Jubiläumsstand der Ronal Group gefeiert werden. Zugleich geht der Blick des Unternehmens aber auch nach vorne in Richtung Zukunft: Vor Ort wird Kunden und interessierten Besuchern der IAA aufgezeigt, wohin der Weg im Bereich Leichtmetallräder künftig technisch gehen könnte.

Diese und weitere spannende Informationen gibt es vom 12. bis 13. September 2019 am Stand C02 der Ronal Group in Halle 4.1. Weitere Informationen gibt es hier.


Zwei Wege zu mehr Geschwindigkeit und Effizienz

Mit dem Lesonal 2K Ultra Air Clear trifft der Lackierer immer die richtige Entscheidung. Der neue Klarlack, der für die Lufttrocknung entwickelt wurde, bietet absolute Flexibilität. Egal, ob der Lackierer sich für eine schnelle Lufttrocknung in 45 Minuten oder sich in bestimmten Fällen für die Ofentrocknung bei 60 °C entscheidet – der Reparaturprozess liefert ein perfektes Ergebnis, das sich rechnet!

pd. Zur Maximierung von Gewinnen können Energieeinsparungen einen entscheidenden Beitrag leisten. Es gibt viele Faktoren, die den Reparaturprozess in der Werkstatt beeinflussen. Darunter die Auftragslage, spezielle Kundenwünsche oder Vorgaben. Durch die sehr schnelle Staubtrockenheit und Oberflächenhärte des Klarlackes, ist die Kabine nach dem Klarlackauftrag bereits nach 10 bis 15 Minuten frei und es kann mit dem nächsten Fahrzeug begonnen werden. Das Aufheizen der Kabine ist nicht mehr zwingend notwendig. Das steigert die Flexibilität, Kosteneffizienz und Wirtschaftlichkeit von Prozessen und macht das Produkt für jeden Betrieb interessant.

Höchste Effizienz, die sich rechnet
Der Lackierer kann frei entscheiden zwischen verschiedenen Trocknungsverfahren – je nach Reparaturgrösse und erforderlichem Prozessablauf. Nicht immer ist die Prozessgeschwindigkeit entscheidend, sondern oftmals bringt mehr Flexibilität den benötigten Vorteil. Lesonal 2K Ultra Air Clear ist ein innovativer Klarlack, der beides in einem Produkt kombiniert. Mit einer schnellen Lufttrocknung von nur 45 Minuten können Aufträge energiesparend und wirtschaftlich bearbeitet werden. Zudem kann mit der kurzen Ofentrocknung von 5 bis 10 Minuten bei 60 °C bei Bedarf schnell und flexibel reagiert werden.

Mit einer echten Wahl zwischen Einsparen von Energiekosten oder Steigern des Durchlaufs, und das ohne Kompromisse in Sachen Oberflächenqualität, liefert Lesonal 2K Ultra Air Clear einzigartige Flexibilität. Diese Entwicklung ist ein wichtiger Meilenstein für Lackierfachbetriebe auf dem Weg zum Ausschöpfen ihres vollen Potenzials.

Einfache Verarbeitung ist garantiert
Durch das einfache Mischungsverhältnis von 1:1 ist ein zuverlässiger Verarbeitungsprozess gesichert. Direkte Polier- und Montierbarkeit nach der Abkühlzeit spart zusätzlich Zeit. Beim Lackieren von Einzelteilen kann das sogenannte Non-Flash-off-Verfahren angewendet werden, das heisst, auf das Ablüften zwischen den Spritzgängen kann verzichtet werden.

Weitere Informationen über André Koch AG und Lesonal.


Christian Herr verstärkt die Vertriebsleitung Automotive Aftermarket von NTN-SNR

Mit Wirkung zum 1. Juli ernennt Wälzlagerhersteller NTN-SNR Roulements Christian Herr (32) zum stellvertretenden Vertriebsleiter D-A-CH und Benelux für den Geschäftsbereich Automotive Aftermarket. Am Standort Erkrath bei Düsseldorf ist Christian Herr unter anderem verantwortlich für die Mitgestaltung der künftigen Vertriebsstrategie des Geschäftsbereichs. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere die Vertiefung der Geschäftsbeziehung mit großen Einkaufskooperationen sowie der Ausbau des Neukundengeschäfts.

pd. Christian Herr begann seine Karriere im technischen Bereich und verfügt über einen Abschluss als Kraftfahrzeugtechnikermeister. Für NTN-SNR ist er seit 2015 aktiv, zunächst im technischen Support, seit 2016 als Gebietsverkaufsleiter Deutschland. Diese praktische Erfahrung sowie ein berufsbegleitendes Studium der Betriebswirtschaft, erfolgreich abgeschlossen mit dem Bachelor of Arts Business Administration, ermöglichen ihm den Brückenschlag zwischen Technik und Vertriebsgeschäft, zwischen der Perspektive des Herstellers und den Anforderungen der Kunden.

Marcus Hähner, Vertriebsleiter Automotive Aftermarket D-A-CH und Benelux bei NTN-SNR, erläutert: «Einerseits wird der unabhängige Ersatzteilmarkt zunehmend komplexer, andererseits handeln wir bei NTN-SNR unter der Maxime grösstmöglicher Kundennähe. Christian Herr wird mit seinem weitreichenden Verständnis der technischen Aspekte und neuestem betriebswirtschaftlichen Know-how dazu beitragen, unsere Marktposition weiter auszubauen, immer mit den Kundenanforderungen im Blick.»

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RoadCross Schweiz an der transport-CH zu Gast

Die Stiftung RoadCross Schweiz, welche Präventionsarbeit für mehr Sicherheit im Strassenverkehr leistet und Betroffenen von Unfällen kostenlose Beratungsdienste anbietet, wird vom 14. bis 17. November als Gast an der transport-CH teilnehmen. Bei den Organisatoren der Leitmesse der Nutzfahrzeugbranche ist man der Auffassung, dass unter dem Motto «eVOLUTION» auch Sicherheitsaspekte thematisiert werden müssen.

pd. Obwohl der Güterverkehr auf der Strasse stetig wächst, sind schwere Nutzfahrzeuge relativ selten in Unfälle verwickelt. Die Tendenz ist sogar abnehmend. Dies hängt unter anderem mit den Entwicklungen im Fahrzeugbereich sowie mit der professionellen Aus- und Weiterbildung der Berufsleute zusammen. Eine Ausnahme bilden jedoch die Lieferwagen bis 3,5 Tonnen. Hier sind die Unfallzahlen in den letzten acht Jahren um ein Viertel angestiegen. Der Schweizer Nutzfahrzeugsalon transport-CH will auch dieser Entwicklung Rechnung tragen. «Arbeits- und Verkehrssicherheit sind in der Branche ein grosses Thema», skizziert Messeleiter Jean-Daniel Goetschi. Entsprechend haben sich die Organisatoren entschlossen, dem Thema an der 10. Austragung der transport-CH eine Plattform zu geben.

Die Stiftung RoadCross Schweiz, die als Kompetenzzentrum für Verkehrssicherheit Präventionsarbeit leistet sowie Betroffenen von Verkehrsunfällen zur Seite steht, wird als Ausstellerin an der transport-CH die Möglichkeit erhalten, sich zu präsentieren. «Die Folgen eines Unfalls mit einem Last- oder Lieferwagen sind oft dramatisch», stellt Caroline Beglinger, Geschäftsführerin RoadCross Schweiz klar. Für die Geschädigten und deren Angehörigen sei ein Unfall ein traumatisierendes Erlebnis. «Leider ist es oft so, dass das Leben danach nicht mehr das gleiche ist wie früher.» Hier kommt RoadCross Schweiz ins Spiel. Geschädigte können sich kostenlos an die Helpline von RoadCross Schweiz wenden, wo sie in administrativen Fragen, bei Problemen mit Versicherungen oder bei psychologischer Not unterstützt werden. Dieses Angebot einem breiteren Publikum bekannter zu machen, ist Ziel des Gast-Auftrittes an der transport-CH.

Hier gibt es weitere Informationen zu transport-CH und RoadCross.


Kumho Tyre ist neuer Premium-Partner bei Bayer 04 Leverkusen

Als offizieller Premium-Partner erhält der sükoreanische Reifenhersteller Kumho Tyre eine umfangreiche Präsenz auf der digitalen Megabande entlang der gesamten Spielfeld-Längsseite des Champions-League-Teilnehmers Bayer 04 Leverkusen.

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Jun Ro Song, Managing Director Kumho Tire Europe GmbH und Rudi Völler, Geschäftsführer Bayer 04 Leverkusen Fussball GmbH.

pd. Das sogenannte «Powerpack» ermöglicht die simultane Bespielung beider Werbebanden, sodass diese im TV-Bild als eine zusammenhängende, grossflächige Werbefläche wahrgenommen werden. Es werden zwei Kumho-gebrandete 3D-Cam Carpets in der BayArena im TV-relevanten Bereich sichtbar sein. Ausserdem sind ab der neuen Saison die digitalen Auswechsel- beziehungsweise Nachspielzeittafeln mit dem Kumho-Tyre-Schriftzug versehen. Im Rahmen von Pressekonferenzen in der Mixed-Zone und hinter den Auswechselbänken wird Kumho Tyre ab sofort präsent sein, ebenso in den beiden Clubmagazinen Werks11 und BayArena Aktuell. Premium Hospitality-Kontingente und eine umfangreiche internationale Einbindung in die Club Media Aktivitäten (Website, Social Media etc.) runden das Bundesliga-Sponsoring-Paket ab. In Kürze wird auch der Mannschaftsbus der Werkself auf Kumho Reifen unterwegs sein.

Über die Premium Partnerschaft hinaus wird Kumho Tyre bei sämtlichen DFB-Pokalspielen exklusiver Ärmelpartner von Bayer 04 Leverkusen. Im DFB-Pokal ist Kumho Tyre somit seit der ersten Runde am 10. August gegen Alemannia Aachen auf den Bayer-04-Leverkusen-Trikots vertreten.

«Wir freuen uns, mit Bayer 04 Leverkusen eine neue Partnerschaft einzugehen, denn der Verein steht für Zuverlässigkeit, für Zielstrebigkeit und für internationales Prestige. Das sind entscheidende Kriterien für unsere Partnerschaften im Sport», sagt Jun Ro Song, Managing Director der Kumho Tire Europe GmbH. «Nachdem wir bereits in der englischen Premier League Tottenham Hotspur sponsern, freuen wir uns nun, mit Bayer Leverkusen einen weiteren europäischen Top Club gefunden zu haben. Wir hoffen, unsere Markenbekanntheit mit Hilfe dieser Partnerschaft deutlich zu steigern!»

Fernando Carro, Vorsitzender der Geschäftsführung von Bayer 04 Leverkusen, ergänzt: «Mit Kumho Tyre konnten wir einen Global Player für uns begeistern.» Man habe nicht nur ehrgeizige Ziele in der Bundesliga, im Pokal und in der Champions League. «Auch in Bezug auf unsere Internationalisierungsstrategie wollen wir unseren erfolgreichen Weg fortsetzen. Deshalb sind wir sehr froh, ab sofort ein solch starken Partner an unserer Seite zu haben», sagt Carro, der an dieser Stelle auch Lagardère Sports, dem Vermarktungspartner der Werkself, für die Unterstützung beim Zustandekommen dieser Zusammenarbeit dankt.

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243 Lernende starten ihre Laufbahn bei der Amag

An der jährlichen Willkommensveranstaltung begrüsst die Amag die neuen Lernenden aus der gesamten Schweiz.

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pd. Mit über 700 Lernenden (rund 11 Prozent aller Mitarbeitenden) ist die AMAG eine der grössten Ausbildungsstätten der Schweiz. Die Amag bietet zwölf verschiedene Lehrberufe an – vom Carrosseriespengler über die Automobil-Mechatronikerin bis hin zum Kaufmann oder zur Kauffrau. Der Mobilitätsdienstleisterin ist es wichtig, dass alle Lernenden einen einwandfreien Start in ihre Berufsausbildung erhalten. Deshalb absolvieren alle neu eintretenden Lernenden aus der ganzen Schweiz jedes Jahr eine Einführungsveranstaltung – das Amag-Welcome-Camp.

Nun ging am Freitag, 9. August 2019, das Amag-Welcome-Camp in der Umweltarena in Spreitenbach über die Bühne, das den neuen Lernenden die Amag-Welt näherbringen und die Gruppendynamik und das Netzwerk fördern soll. Teilgenommen haben total 243 Lernende; 184 Lernende aus der Deutschschweiz, 49 aus der Westschweiz und 10 aus dem Tessin. Zu Beginn wurden die Jugendlichen durch das Management begrüsst. Morten Hannesbo, CEO Amag Group AG, erzählte aus seinem Berufsleben und richtete motivierende Worte an die Lernenden. Es folgte ein Postenlauf, in dem spielerisch allgemeine Themen rund um das Auto und die Amag vermittelt wurden. Dies beinhaltete unter anderem die Unternehmensphilosophie und den Teamspirit sowie die Sicherheit am Arbeitsplatz. Der Besuch des Teilelogistik Zentrums in Buchs ZH, dem grössten Amag-Ersatzteillager der Schweiz, rundete das Programm ab.

Weitere Infos zur Ausbildung bei der Amag finden Sie hier.

Jamie Chadwick gewinnt mit Hankook-Rennreifen erste Meisterschaft der W Series

Die W Series ist zu Ende gegangen. Im sechsten und letzten Rennen der Debüt-Saison 2019 in Brands Hatch reichte Spitzenreiterin Jamie Chadwick ein vierter Platz, um erste Titelträgerin bei der einzigen Frauen-Formelserie der Welt zu werden. Die Meisterschaft wird der Britin mit einer Siegprämie von 500'000 Dollar versüsst, das Gesamtpreisgeld beträgt 1,5 Millionen Dollar.

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pd. Anfang des Jahres wurde das neue Rennformat ins Leben gerufen, bei dem nur weibliche Fahrerinnen startberechtigt sind. Premium-Hersteller Hankook unterstützte die Pilotinnen mit dem Rennreifen Ventus Race, der mit seiner hohen Konstanz und Berechenbarkeit der ideale Partner für die Nachwuchsfahrerinnen war. In der Premierensaison 2019 waren 18 Frauen aus 13 Nationen bei der W Series an den Start gegangen. Sie alle hatten sich bei einem harten Auswahlverfahren mit über 50 Bewerberinnen durchgesetzt, sechs Rennen, die im Rahmenprogramm der DTM ausgetragen wurden, standen auf dem Tourplan.

Schon beim Start in Hockenheim hatte Jamie Chadwick mit einem Sieg gezeigt, dass der Weg zum Titel nur über sie führen kann. Als erste Frau überhaupt hatte sie zuvor die britischen GT Meisterschaft und die MRF Challenge gewonnen und war die erste Fahrerin, die einen Lauf bei der britischen Formel 3 als Siegerin beenden konnte. Der Erfolg bei der W Series ist für die Britin jedoch der Höhepunkt ihrer bisherigen Karriere: «Es war eine tolle Möglichkeit, sich bei den W Series zu präsentieren. Dieser Titel bedeutet mir alles, damit geht ein Traum in Erfüllung. Mit den Hankook-Rennreifen bin ich das erste Mal gefahren und war sehr beeindruckt. Man ist mit ihnen konstant schnell, weiss immer, wie der Reifen reagiert und kann sich optimal darauf einstellen. Auch meine Ingenieure waren begeistert, der Hankook-Rennreifen hat mir auf dem Weg zum Titel sehr geholfen.» 

Im nächsten Jahr wird die weibliche Formelserie fortgesetzt. Die ersten zwölf Fahrerinnen des Gesamtklassements sind automatisch startberechtigt, acht Plätze im Cockpit des 270 PS starken Formel-3-Boliden werden noch nach einem weiteren Auswahlverfahren neu vergeben. Manfred Sandbichler, Hankook Motorsport Direktor Europa: «Es hat Spass gemacht, den Pilotinnen während der Saison zuzuschauen. Sie haben sich bei harten Rad-an-Rad-Duellen nichts geschenkt und tolle Rennen auf unseren Hankook Rennreifen gezeigt. Die Formelserie hat sich über die Saison toll entwickelt und bis zum Finale hier in Brands Hatch tollen Motorsport geboten.»

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Griesser AG optimiert Schadenmanagement ohne Qualitätseinbussen

Die Griesser AG mit Sitz in Aadorf/TG ist ein traditionsreiches Schweizer Familienunternehmen und gehört zu den führenden Sonnenschutzherstellern Europas. Griesser besitzt eine Flotte von rund 350 Fahrzeugen, bestehend aus PW und Nutzfahrzeugen. Seit 2018 ist das Schadenmanagement der gesamten Flotte an HCG Zentrum GmbH und Repanet Suisse der André Koch AG ausgelagert worden.

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(v.l.n.r.): Anja Seibert (HCG Zentrum GmbH), Toni Wasescha (Griesser AG) und Richard Schöller (André Koch AG).

pd. Griesser hat eine erlebnisreiche Vergangenheit mit ihrem Fuhrpark. Ursprünglich wurden alle Fahrzeuge gekauft. 2003 hat man sich entschieden, auf Full-Service-Leasing umzustellen und hat mit verschiedenen Leasing-Gesellschaften zusammengearbeitet. Aus Kostengründen ist 2014 der Entscheid gefallen, alle Fahrzeuge wieder zu kaufen und das Management inhouse zu bewerkstelligen. Lediglich für das Schadenmanagement hat man einen Partner gesucht und arbeitet hierfür mit der Fa. HCG Zentrum GmbH in Dällikon zusammen. HCG bietet eine schweizweite Lösung an und arbeitet mit dem Reparatur-Netzwerk Repanet Suisse der André Koch AG zusammen, welches in Sachen Qualität, Kosten/Nutzen-Verhältnis und Nachhaltigkeit einzigartig ist.

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André Koch AG: Werkbesichtigung führte in die Niederlande

Die André Koch AG veranstaltete mit der Glas Trösch AG, Zweigniederlassung Carbesa, im Mai eine zweitägige Informationsreise in die Niederlande. Das Ziel: die Stadt Lelystad am IJsselmeer. Dort hatten über 20 Teilnehmer Gelegenheit, das Werk zu besichtigen, in dem die Lackmarken DeBeer und Valspar Automotive hergestellt werden.

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pd. «Wir wollten unseren Kunden, die mit DeBeer arbeiten, zeigen, wie sich die Marke entwickelt», erklärt Giuseppe Ciappa, Mitglied der Geschäftsleitung der André Koch AG, der die Reise organisiert hatte und auch selbst mitflog. «Darum haben wir ihnen die Gelegenheit geboten, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen – und last but not least auch einen schönen Tag in Amsterdam zu verbringen.» Über 20 Kunden aus der ganzen Schweiz nahmen das Angebot wahr. Nach der Landung in Amsterdam-Schiphol ging die Fahrt weiter nach Flevoland, einen Polder im Ijsselmeer. Dort, in der 1967 gegründeten Stadt Lelystad, folgte eine Führung durch das Werk von Sherwin-Williams, der Konzernmutter von DeBeer/Valspar. Zvonimir Simunovic, Sales Director DACH, empfing die Teilnehmer und präsentierte das Unternehmen und die Produkte.

Während der Führung erhielten die Kunden nicht nur wertvolle Informationen zu Prozessen und Mehrwertdienstleistungen von DeBeer, sie waren ihrerseits dazu aufgefordert, ihren Gastgebern Auskunft zu geben. Führungsmitglieder von Sherwin-Williams, darunter auch CEO John G. Morikis, nahmen an einer Diskussionsrunde teil, an der sie den anwesenden Kunden zahlreiche Fragen zu den Entwicklungen und Chancen im Schweizer Reparaturmarkt stellten. Ciappa: «Wir hatten einen regen Gedankenaustausch. Das Team von DeBeer und auch das Unternehmen Sherwin-Williams legen grossen Wert auf die direkten Inputs von Kunden.»

Nach dem fachlichen ersten Teil stand am zweiten Tag eine Besichtigung von Amsterdam auf dem Programm, natürlich per Boot auf den berühmten Grachten. «Die Reise war eine richtig runde Sache», fand Giuseppe Ciappa. «Alle Teilnehmer waren
begeistert, besonders von dem informativen Besuch bei DeBeer und der Betreuung durch die dortigen Kollegen. Wir werden bald wiederkommen!»

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Autotechnik-Chauffeure: Fahrtraining für die Profis

Die Chauffeure der hostettler autotechnik ag beliefern die Kunden schnell und zuverlässig mit den gewünschten Ersatzteilen. Damit sie auf der Strasse auch in Extremsituationen einen kühlen Kopf bewahren, absolvierten über 80 Chauffeure ein ganztägiges Fahrtraining im Eventcenter Seelisberg.

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pd. «Jetzt voll Gegenlenken, mit einem Gasstoss das Fahrzeug wieder stabilisieren», klingt es aus dem Funkgerät im Lieferwagen der hostettler autotechnik ag. Gesagt, getan! Für einen Tag bewegten über 80 Chauffeure ihre Fahrzeuge im Grenzbereich und lernten, auch aussergewöhnliche Fahrsituationen zu meistern. Am VSR-zertifizierten Fahrsicherheits-Kurs des Eventcenters Seelisberg wurden die Teilnehmer dazu mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert: Vollbremsungen unter verschiedenen Bedingungen, Brems-Ausweich-Übungen, Reagieren auf Unter- und Übersteuern und verschiedene, schwierige Fahrmanöver stellten das Können der Chauffeure auf die Probe.

«Extremsituationen in einem sicheren Umfeld zu erleben und die nötigen Gegenmassnahmen zu üben, ist gerade für Berufschauffeure extrem wichtig», erklärt Yves Meyer, der gemeinsam mit Joshua Reynolds das Eventcenter Seelisberg führt. «Die persönliche Sicherheit im Umgang mit dem Fahrzeug wird bei solchen Kursen gesteigert, was letztlich allen Verkehrsteilnehmern zugutekommt», sagt Meyer. Markus Abegglen, Geschäftsführer der hostettler autotechnik ag, freut sich über den gelungenen Kurstag in Seelisberg: «Sicherheit ist unserem Unternehmen ein grosses Anliegen. Die Fahrübungen sind nicht nur sinnvoll, sie machen auch noch Spass. Eine perfekte Kombination!»

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Street Parade: Opel goes electric

Rund 850‘000 Besucher aus allen Kontinenten haben am Samstag, 10. August, an der Street Parade, der wohl grössten Techno-Party der Welt, zu elektrisierenden Beats getanzt. Opel war wiederum Teil des riesigen Strassenfestes: Aus 1500 Bewerbern wurden 300 glückliche Gewinner(innen) ausgelost, die in der «Opel goes electric» VIP-Zone mitfeiern durften.

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pd. Zu elektrisierenden Beats präsentierte die Marke mit dem Blitz den komplett neuen Corsa-e mit einer rein elektrischen Reichweite von 330 Kilometer (WLTP). Der Opel Blitz elektrisiert! Der Antrieb im neuen Corsa-e verbindet emissionsfreies Fahren mit jeder Menge Fahrspass. Dafür sorgen 100 kW (136 PS) Leistung und 260 Newtonmeter maximales Drehmoment aus dem Stand. Unmittelbares Ansprechverhalten, Agilität und Dynamik gehören zu seinen herausragenden Eigenschaften. Für den Sprint von 
0 auf 50 km/h braucht der neue Opel Corsa-e lediglich 2,8 Sekunden, bis Tempo 100 vergehen nur 8,1 Sekunden – das hat sportliches Niveau. 

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Die erste Führungskonferenz von LKQ Europe war ein grosser Erfolg

LKQ Europe, der europäische Automotive Aftermarket-Marktführer für PW-, Nutzfahrzeug- und Industriefahrzeug-Ersatzteile, versammelte Anfang Juli in Wembley, London, 250 seiner Top-Manager zu einer visionären Führungskonferenz. Ziel war die Entwicklung gemeinsamer Strategien, wie der Erfolg der Kunden im sich wandelnden Umfeld des freien Teilemarktes sichergestellt werden kann. LKQ Europe blickt auf eine erfolgreiche Veranstaltung zurück.

pd. Zu seiner ersten europäischen Führungskonferenz lud LKQ Europe 250 seiner Führungskräfte nach Wembley ein. Der Standort steht nicht nur für Teamgeist und Meisterschaft, sondern ist auch der Ort, an dem 2011 die europäische Erfolgsgeschichte von LKQ begann. Joe Holsten, Chairman und Vorstandsvorsitzender der LKQ Corporation, und Nick Zarcone, Präsident und Vorstandsmitglied, nahmen als Ehrengäste an der Veranstaltung teil und gaben motivierende Einblicke. Wichtige Geschäftspartner von LKQ Europe wie Schaeffler, Hella, Mahle, Varta und viele andere zeigten ihre Unterstützung durch das Sponsoring der Konferenz. Die Veranstaltung widmete sich der Begrüssung des Wandels und der Vorbereitung auf die Entwicklungen auf dem Markt, immer in Übereinstimmung mit Darwins Erkenntnis, dass nicht der Stärkste, Grösste oder Intelligenteste einer Spezies überlebt, sondern derjenige, der am besten auf Veränderungen reagiert. 

John Quinn, Geschäftsführer von LKQ Europe, betonte die Notwendigkeit, Veränderungen zu begrüssen: «Sicher werden wir nicht davon ausgehen können, dass die kommenden Jahre der Vergangenheit ähneln werden, denn die Dinge ändern sich schneller als je zuvor. Wir müssen diese Chancen voraussehen und handeln. Wir alle müssen die dringende Notwendigkeit der Anpassung und des Wandels erkennen, da es für LKQ eine grosse Chance gibt, den freien Teilemarkt aktiv zum Nutzen unserer Kunden, Mitarbeiter und Aktionäre zu gestalten.»

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John Quinn.

Arnd Franz, operativer Geschäftsführer von LKQ Europe, betonte: «Wir müssen unseren Werkstattkunden alles bieten, was sie für ein erfolgreiches Geschäft brauchen: Service, Support, Ausrüstung und Schulungen zu neuen Themen, die sich aus dem Technologiewandel ergeben. Wir müssen LKQ wachsen lassen, um die erforderlichen Skaleneffekte erzielen und unseren Kunden Lösungen anbieten zu können, die ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern. Wir müssen sie mit logistischen Netzwerken unterstützen, die ihnen Flexibilität und Schnelligkeit in Bezug auf ihre Kunden bieten. Wir müssen sie mit Marken und Konzepten ausstatten, auf die sich der Endkunde verlassen kann.»

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Arnd Franz.

Mit mehr als 27'000 Mitarbeitern in 21 europäischen Ländern betreut LKQ Europe über sein Netz von 1100 Niederlassungen regelmäßig 700'000 Kunden. 2018 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 4,6 Milliarden Euro. In ihrer Gesamtheit ist diese Tochtergesellschaft der US-amerikanischen LKQ Corporation der führende Distributor für Ersatzteile in Europas Automotive Aftermarket. Regional wird sie durch die renommierten Gruppen Euro Car Parts, Sator Group, Rhiag Group, Elit, AutoKelly und STAHLGRUBER Group sowie dem Recyclingspezialisten Atracco vertreten. LKQ hält auch eine Minderheitsbeteiligung am börsennotierten Unternehmen Mekonomen mit Sitz in Schweden.

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Axalta investiert am Standort Landshut

Axalta, ein führender, weltweiter Anbieter von Flüssig- und Pulverlacken gibt den Ausbau seines Standortes Landshut bekannt. Dort wird eine weitere Produktionsanlage für die Herstellung gebondeter Metallic-Pulverlacke installiert, wie sie bereits im französischen Werk Montbrison existiert.

pd. Durch die zweite Produktionsanlage wird Axalta künftig noch besser auf die kontinuierlich steigende Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Metallic-Pulverlacken reagieren können, die insbesondere bei Architektur- und Designanwendungen eingesetzt werden. Das Produktportfolio von Axalta für Pulverbeschichtungen umfasst sowohl die ICONICA, Optimum Fine Textured, Anodic und Timeless-Kollektionen als auch über 150 gebondete, ab Lager lieferbare Metallic-Pulverlacke.

«Wir freuen uns auf die Erweiterung unserer Produktionskapazitäten in Deutschland mit Maschinen und Anlagen der neuesten Generation. Damit werden wir unseren Kunden weiterhin Produkte von höchster Qualität und mit deutlich erhöhter Kapazität bieten können», sagt Klaus Gast, Business Director für den Geschäftsbereich Pulverlacke in Europa. «Mit den neuen Anlagen können wir noch effizienter und schneller produzieren und auch Kleinmengen kurzfristig nach Bedarf herstellen.» Dadurch sind wir flexibler, können noch bessere Resultate erzielen und unseren Kunden einen verbesserten Service bieten.»

Axaltas Metallic-Pulverlacke entsprechen den Anforderungen der Qualicoat Klassen I und II sowie den GSB International Qualitätsstandards Standard und Master. Gebondete Pulverlacke haben eine hohe UV-Stabilität und sind sehr beständig. Die beschichteten Oberflächen zeichnen sich durch eine hohe Brillanz, optische Tiefe und faszinierende Farbeffekte aus. Gebondete Metallic-Pulverlacke kommen bei der Beschichtung von Fassadenelementen, Profilen und Verkleidungen aus Aluminium und Stahl ebenso zum Einsatz wie für Fenster, Türen oder für Möbel für den Innen- und Aussenbereich.

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Wartung im Sommer: Warum Autobatterien bei Hitze leiden

Die sommerliche Hitze kann für Autobatterien durchaus schädlich sein. Wenn die Temperaturen steigen, beginnt ihr Ladezustand zu fallen. Exide Technologies, einer der weltweit führenden Anbieter von Energiespeichersystemen erklärt, warum hohe Temperaturen so schädlich für Batterien sind und was Sie dagegen tun können.

Extreme Hitze ist für jede Art von Batterien besonders schädlich. Mit zunehmenden Temperaturen läuft in einer Batterie die elektrochemische Reaktion schneller ab, wodurch das natürliche Phänomen der Selbstentladung beschleunigt wird. Autobatterien, die der Hitze ausgesetzt sind, müssen daher häufiger geladen werden, um ihre optimale Effizienz aufrechtzuerhalten. Dies gilt insbesondere während der Lagerung ausgebauter Batterien oder wenn das Auto zwischendurch längere Zeit steht. 

«Glücklicherweise gibt es ein paar einfache Tricks, wie Werkstätten und deren Kunden sich die Unannehmlichkeiten ersparen können, die durch die Selbstentladung der Autobatterien bei steigenden Temperaturen verursacht werden», sagt Guido Scanagatta, Product Marketing Manager Transportation EMEA bei Exide Technologies. «Techniker können intelligente Testwerkzeuge einsetzen und ihren Kunden entsprechende Ratschläge geben. Autofahrer wiederum sollten ihr Auto möglichst nicht in der Sonne parken und sicherstellen, dass die Batterie sauber ist und die Motorflüssigkeiten immer entsprechend aufgefüllt sind. Damit lassen sich die Auswirkungen der Sommerhitze so gering wie möglich halten.» Der wichtigste Ratschlag sei jedoch, die Batterie regelmäßig, auch im Sommer, professionell überprüfen zu lassen, so der Experte.

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Batterie-Tester von Exide.

Die AM-Batterien von Exide und deren Technologien basieren auf der langjährigen Erfahrung eines führenden OE-Batterieherstellers. Zu den Entwicklungsschwerpunkten des Unternehmens gehören die Erhöhung der Batterie-Lebensdauer und -Zuverlässigkeit des gesamten Sortiments sowie die besondere Anwenderfreundlichkeit. Exides Premium Standard-Nassbatterien für den Aftermarket sind gleichermaßen mit der Exide-OE-Technologie ausgestattet und bieten ein ideales Upgrade für konventionelle Motoren.

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Sikkens VR Schweiz: Pedro Teruel ist neuer Anwendungstechniker

Teamorientiert, experimentierfreudig und mit viel Freude am Lackieren verstärkt der neue Anwendungstechniker Pedro Teruel das Schweizer Sikkens-Team.

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pd. Der gebürtige Schweizer mit spanisch-italienischen Wurzeln hat das Lackierhandwerk von der Pike auf gelernt. Sein fachliches Know-how konnte er als Selbständiger im KFZ-Gewerbe sowie als Werkstattleiter in grossen Karosseriebetrieben vertiefen und um kaufmännische wie technische Kenntnisse erweitern. Dauerhafte Begleiter seines beruflichen Werdegangs waren die Markenprodukte von Sikkens: «Die Qualität der Produkte hat mich schon immer überzeugt. Was ich aus meiner Erfahrung als Selbständiger aber an der Marke Sikkens besonders schätze, ist der persönliche Support. Diese Unterstützung möchte ich als Anwendungstechniker unseren Kunden weitergeben». meint der 48-jährige Lackexperte. 


Brands Hatch fordert DTM-Fahrer und den Hankook Rennreifen

Brands Hatch ist an diesem Wochenende Austragungsort der DTM-Läufe elf und zwölf. Der letzte Auslandsstopp der DTM-Saison 2019 rund 30 Kilometer südöstlich von London ist für den Rennreifen von Premium-Hersteller Hankook ein weiterer Härtetest mit ähnlich hohen Belastungen wie vor drei Wochen im niederländischen Assen.

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pd. Der 3,908 Kilometer lange anspruchsvolle Naturkurs in Brands Hatch führt durch ein Waldgebiet, hat sechs Rechts- und drei Linkskurven sowie enge und winkelige Passagen. Der Fahrbahnbelag weist ein mittleres Grip-Level auf. «Anders als bei dem glatten und geschlossenen Asphalt in Assen, funktioniert die Reifen-Verzahnung  auf der Fahrbahnoberfläche in Brands Hatch wesentlich besser. Daher ist die Belastung der Lauffläche nicht so hoch. Wegen der leistungsstärkeren Turbomotoren werden die Reifen beim Herausbeschleunigen aus den langsameren Abschnitten jedoch wieder sehr stark belastet», erklärt Hankooks verantwortlicher DTM-Renningenieur Thomas Baltes.

Ein anderes Merkmal des englischen Traditionskurses sind die großen Höhenunterschiede. Thomas Baltes: „Ähnlich wie auf der Nordschleife am Nürburgring gibt es in Brands Hatch viele Auf- und Ab-Passagen, die mit hoher Geschwindigkeit durchfahren werden. Die dadurch auftretende Kompression erhöht die Last, die durch die Aerodynamik ohnehin schon auf die Konstruktion des Ventus Race wirkt. Die teilweise sehr schnellen Kurven und hohen Kerbs, die mit Top-Speed überquert werden, vergrößern zusätzlich das Stress-Level für den Hankook Rennreifen.»

Bei der Fahrzeug-Abstimmung muss das asymmetrische Streckenlayout von Brands Hatch berücksichtigt und ein Kompromiss gefunden werden, der hohen Top-Speed bei gleichzeitig maximaler Traktion möglich macht. 

Im Rahmenprogramm der DTM wird in Brands Hatch auch das Saisonfinale der W Series ausgetragen, die ebenfalls exklusiv von Premium-Hersteller Hankook mit Rennreifen beliefert wird.

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MEWA überquert den Ärmelkanal

Der Textildienstleister MEWA baut seine Marktführung in Europa weiter aus. Er bietet seinen Putztuch-Service jetzt auch in England an. Neu ist ebenfalls die Vertriebsstrategie für den englischen Markt: Erstmals können die Putztücher in einem Online-Shop bestellt werden.

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pd. Der britische Unternehmenssitz von MEWA befindet sich in Birmingham. Damit ist der Textildienstleister in 21 europäischen Ländern aktiv. «Die Markteinführung in England bedeutet uns sehr viel», so Geschäftsführer Günes Yenen, MEWA Country Manager UK. «Zum einen setzen wir unseren Wachstumskurs fort und bauen unsere Rolle als Branchenführer weiter aus. Zum anderen gehen wir neue Schritte in Sachen Digitalisierung. Wir erstellen digitale Dienste, um Mehrwerte für unsere Kunden zu schaffen.»

Erstmals können die Kunden nun die benötigten Putztücher auch in einem Webshop ordern (www.mewa.co.uk). Bei der Auswahl und Bestellung der passenden Tücher unterstützt der Online-Lotse «the cloth finder». Mit ihm lässt sich herausfinden, welche Reinigungstücher die richtigen sind. Dazu stellt das Online-Tool einige Fragen nach der Art des Schmutzes und der gewünschten Reinigungsleistung. Die vorgeschlagene Dienstleistung kann dann direkt gebucht werden. Bislang wird der Online-Shop nur in England angeboten. Die Einführung eines ähnlichen Web-Shops in Spanien und Ungarn ist für das laufende Jahr geplant.

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Autofahren auf den schönsten Alpenstrassen Österreichs

Das Team «Automobile Flückiger Classic» / «Emil Frey Classics AG» war mit drei Fahrzeugen bei der bekanntesten Oldtimer Veranstaltung Ennstal Classic in Oesterreich vertreten.

pd. Nach der erfolgreichen letztjährigen Ennstal Classic ging das Team «Automobile Flückiger Classic» dieses Jahr mit grossen Ambitionen an den Start. Die Besetzungen waren die folgenden: Jo Vonlanthen / Daniel Mauerhofer (Jaguar E von der Emil Frey Classics AG, Safenwil), Jochen Mass / Martin Utberg (Chrysler 300) und dem Teamchef Bruno Flückiger / Caroline Hoy (Auto Union 1000S Coupé). Auf der Strecke kämpften sie gegen Fahrer wie Strietzel Stuck oder Mark Webber, Dr. Wolfgang Porsche oder Peter Kraus und viele weitere Stars aus Sport, Wirtschaft und Politik!

Die grosse Hitze kannte auch beim Schweizer Team keine Gnade und verhinderte Top Platzierungen mit dem Jaguar und dem Auto Union, da beide Fahrzeuge wegen der Hitze nicht immer die volle Leistung zur Verfügung hatten. Robert Huber vom Pannendienst der Ennstal Classic hatte erstmals bei allen drei Servicefahrzeugen am Ende der Classic keine Ersatzteile mehr an Lager und durfte für seine tollen Leistungen den Pokal «Best of Show» entgegennehmen, der letztes Jahr dem Team «Automobile Flückiger Classic»/ «Emil Frey Classics AG» vergeben wurde.

Als bestes Schweizerteam erreichten Claude und Andrea Schwegler mit ihrem Triumpf TR6 den 82. Platz (von 220 Fahrzeugen) im Gesamtklassement) das Ziel. Zu erwähnen ist dabei, dass dieses Team das erste Mal an der diesjährigen Ennstal Classic - und dies noch ohne Tripmaster - teilnahm.

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Das Team «Automobile Flückiger Classic» / «Emil Frey Classics» mit Jo Vonlanthen, Jochen Maas, Bruno Flückiger und Daniel Mauerhofer (von links nach rechts).


Axalta führt Zubehör-Marke Audurra für Autoreparaturbetriebe ein

Axalta, ein weltweit führender Anbieter von Flüssig- und Pulverlacken, bringt unter dem Markennamen Audurra ein eigenes Zubehörsortiment auf den europäischen Markt.

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pd. Bei der Zusammenstellung des Produktportfolios konnte Axalta auf seine mehr als 150 Jahre Erfahrung in der Lackierbranche zurückgreifen. Das Ergebnis ist eine Auswahl von Produkten, die die Prozesse der professionellen Reparaturlackierung an Pkw und Nutzfahrzeugen optimal unterstützen. Das Audurra Produktsortiment erhöht nicht nur die Qualität des Reparaturprozesses, sondern vereinfacht auch das Bestellwesen für den Betrieb. 

Audurra bietet als Startsortiment ein breites Spektrum an Schleifmitteln, Abdeckbändern und -folien, Nitrilhandschuhen, technischen Tüchern, Mischbechern, Rührstäben und Lackierständern. Das Sortiment wird kontinuierlich mit professionellen Produkten erweitert. Für ein Maximum an Flexibilität stehen den Lackierbetrieben in allen Audurra Produktgruppen zwei alternative Qualitäten zur Auswahl, sodass unterschiedliche betriebliche Anforderungen erfüllt werden können. 

Audurra Produkte können seit Juli 2019 auch in der Schweiz über die Vertriebswege von Cromax und Spies Hecker bezogen werden sowie neu über den Cromax Webshop «Cromastore» und den Spies Hecker Webshop. 

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Start der neuen Filmreihe von AkzoNobel auf Youtube

Mit der aktuellen Ausgabe der Kundenzeitschriften Sikkens aktuell und Lesonal report aus dem Hause AkzoNobel startet auch die neue Youtube-Filmreihe „Lackieren mit Marco und Gianni“. Die beiden AkzoNobel-Trainer zeigen mit vielen guten Tipps und Tricks den schnellsten und effizientesten Weg zum besten Ergebnis.

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pd. «Für die neue Ausgabe unserer beiden Kundenmagazine haben wir uns was ganz besonderes überlegt. Wir starten mit einer neuen Filmreihe, rund um das Lackieren», freut sich Elisabeth Wolf, Kommunikation AkzoNobel VR DACH. «Einer der Hauptdarsteller in diesen Kurzclips ist unser Trainer Marco Schmid aus Stuttgart. Er ist unserem Youtube-Publikum bereits bestens bekannt. Für AkzoNobel das erste Mal vor der Filmkamera, aber mindestens genauso sympathisch, ist unser Schweizer Trainer Gianni Willauer. Pro Ausgabe der Kundenmagazine wird einer der beiden in einem neuen Kurzclip zu sehen sein.»


Die beiden Trainer vermitteln Lackierwissen und geben mit einfachen Tipps und Tricks Hilfestellung im Lackierprozess, um Lackierfehlern und somit auch Kundenreklamationen vorzubeugen. Die Idee dahinter ist einfach und bewährt: Auf Youtube findet sich schnelle Hilfe für fast jedes Problem, sogenannte «Tutorials». Die neue Filmreihe baut aufeinander auf und wird in jeder Ausgabe der Kundenmagazine fortgesetzt, bis der gesamte Lackierprozess in der Werkstatt abgebildet ist – vorbehaltlich zusätzlicher Schwerpunkte zu neuen Produkten oder speziellen Kundenwünschen, die in das interaktive Projekt einfliessen können. Der erste Film der Reihe «Lackieren mit Marco und Gianni: Farbtonmessung mit Marco» ist bereits auf dem AkzoNobel VR Youtube-Kanal online.

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Oliver Zipse wird neuer Vorstandsvorsitzender der BMW AG

Oliver Zipse übernimmt am 16. August 2019 das Amt des Vorsitzenden des Vorstands der BMW AG. Zipse tritt die Nachfolge von Harald Krüger an, der im beiderseitigen Einvernehmen am 15. August 2019 sein Amt als Vorstandsvorsitzender niederlegen und aus dem Vorstand ausscheiden wird.

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pd. «Mit Oliver Zipse übernimmt ein führungsstarker Stratege und Analytiker den Vorstandsvorsitz der BMW AG. Er wird der BMW Group zusätzliche Impulse bei der Gestaltung der Mobilität der Zukunft verleihen», sagt der Vorsitzende des Aufsichtsrats der BMW AG, Dr. Norbert Reithofer.

Der designierte Vorstandsvorsitzende Zipse ist seit 2015 Mitglied des Vorstands der BMW AG und dort für das Ressort Produktion verantwortlich. Er begann seine berufliche Laufbahn im Unternehmen 1991 als Trainee und war seitdem in verschiedenen leitenden Funktionen tätig, unter anderem als Leiter des Werks Oxford sowie Leiter Konzernplanung und Produktstrategie.

Reithofer weiter: «Der Aufsichtsrat hat großen Respekt für die Entscheidung von Harald Krüger gezeigt und ihm heute seinen Dank für seine langjährige und erfolgreiche Arbeit ausgesprochen. Wir alle wünschen ihm im Namen des gesamten Unternehmens für seine Zukunft alles Gute und hoffen, dass er dem Unternehmen verbunden bleibt.»

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Grosse Ehre: Fredy Lienhard mit Swiss Classic Lifetime Award 2019 ausgezeichnet

Fredy Lienhard hat den Swiss Classic Lifetime Award 2019 in der autobau erlebniswelt in Romanshorn überreicht bekommen. Es ist der höchste Preis der begehrten und bekannten Swiss Classic Awards.

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Fredy Lienhard (Mitte) erhält den Swiss Classic Lifetime Award. (Bild: Dörte Welti)

pd. Der Schweizer Unternehmer und Rennfahrer Fredy Lienhard ist Mitte Juli in der autobau erlebniswelt in Romanshorn der begehrte Award feierlich überreicht worden. Bereits im Mai hatte sich die Jury im Rahmen der Swiss Classic World entschieden, den Initiator der autobau erlebniswelt mit dieser Auszeichnung zu ehren. Der Lifetime Award ist die höchste Auszeichnung der Swiss Classic Awards, die in mehreren Bereichen vergeben werden. Der angesehene Preis würdigt die Verdienste Fredy Lienhards zur Förderung und Anerkennung historischer Fahrzeuge als rollendes Kulturgut.

Fredy Lienhard hat die hohe Auszeichnung von der Jury dankend empfangen und dazu gesagt: „Sie hatten keine
einfache Aufgabe, weil die Mitbewerber auch gute Chancen hatten. Den Award teile ich aber gerne mit meinen
Teams – im Umkreis der Lista, dem Rennsport und der autobau erlebniswelt. Alleine könnte man das nie erreichen!
Der Award wird in der autobau erlebniswelt seinen Platz finden und uns immer daran erinnern, dass wir eine
wunderschöne Leidenschaft leben dürfen.“

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Bridgestone World Solar Challenge: Cromax unterstützt das Agoria-Solar-Team

Das Agoria-Solar-Team enthüllte sein Fahrzeug für die Bridgestone World Solar Challenge 2019 am Anfang Juli 2019 bei einer Veranstaltung in Belgien. Das von Studenten der belgischen Universität Leuven entworfene und selbst gebaute Fahrzeug namens BluePoint nimmt vom 13. bis 20. Oktober 2019 am Rennen in Australien teil.

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pd. Die Enthüllung des solarbetriebenen Fahrzeugs, das im Cromax Training Center (CTC) in Mechelen, Belgien lackiert wurde, brachte eine brandneue Designlackierung zum Vorschein: Weiss mit zwei verschiedenen, speziell von Cromax entwickelten Blautönen, die den Unternehmensfarben des Hauptsponsors Agoria entsprechen. Die Farbtonformeln für die neuen Nuancen sind in Kürze in der Farbtonmanagement-Software ChromaWeb verfügbar.

Mit der Teilnahme eines Teams an der Bridgestone World Solar Challenge 2019 ist die Universität Leuven zum achten Mal in Folge bei dem Rennen vertreten. Cromax, Silber-Partner seit 2017, arbeitet bereits seit 2015 mit den Teams aus Studierenden zusammen. Bei den Solar Challenges dreht sich alles um höchstmögliche Schnelligkeit und Effizienz, genau wie bei Cromax – eine perfekte Partnerschaft also.

Seit der letzten World Solar Challenge hat das Team unermüdlich an BluePoints Kohlefaserchassis und an weiteren Verbesserungen gegenüber den vorherigen Wagen gearbeitet. Als das Chassis dann im Juni für die Lackierung im CTC eintraf, wollten die Studierenden ganz sicher gehen, dass die eingesetzten Produkte und Verfahren ihre Nachhaltigkeitsziele unterstützen. Deshalb war das Ultra Performance Energy System, dessen Produkte für einen niedrigen Energieverbrauch und Materialeinsatz sorgen, die perfekte Wahl.

Weitere Informationen zur Partnerschaft zwischen Cromax und dem Agoria-Solar-Team finden Sie hier.


NTT DATA und RESTEC lancieren AW3D Full-Global-3D-Map mit 2,5 Meter Auflösung

NTT DATA, einer der weltweit führenden IT-Dienstleister, hat zusammen mit dem Remote Sensing Technology Center of Japan (RESTEC) mit dem Vertrieb des AW3D-Standards begonnen. Dabei handelt es sich um hochpräzise, vorproduzierte 3D-Weltkarten mit digitalem Höhenmodell. 

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pd. Die neueste Version des AW3D-Standards, die eine Auflösung von 2,5 Metern für die detailgetreue Darstellung von Städten und Gelände bietet, wird für eine Vielzahl von globalen Anwendungen eingesetzt. NTT DATA und RESTEC werden den AW3D Standard (2,5m Auflösung) verwenden, um Kunden mit Informationen für die Stadtplanung, Schadensvorhersage bei Katastrophen und vieles mehr zu versorgen, einschließlich maßgeschneiderter Karten für bestimmte Orte und Einsatzbereiche.

Der AW3D-Standard (2,5m Auflösung) ermöglicht sehr genaue Simulationen und Analysen für die Stadtplanung und Vorhersagen von Naturkatastrophen. Mit einer Genauigkeit, die einem Kartenmaßstab von 1/25.000 entspricht, ist der AW3D-Standard (2,5m Auflösung) ebenfalls für die Verwendung als zentrale Karteninformation durch nationale Regierungen geeignet.

Der AW3D-Standard, der 2014 erstmals mit einer Auflösung von fünf Metern eingeführt wurde, wird derzeit in mehr als 115 Ländern eingesetzt.

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Hutter Dynamics mit BMW-Goldstandard für besondere Nachhaltigkeit ausgezeichnet

Hutter Dynamics stellt sich der Aufgabe des Klimaschutzes und hat gehandelt: Das im März 2019 nach eingehender Prüfung vom BMW-Konzern erhaltene Zertifikat bescheinigt dem im März 2015 eröffneten Betrieb in Schaffhausen den höchstmöglichen Goldstandard als besonders nachhaltiges Unternehmen – eine europaweit seltene Auszeichnung.


Freuen sich: (v.l.) Urs Fritsche (BMW Group Schweiz AG), Salvatore Trapani (BMW Group Schweiz AG), Markus Hutter (Hutter Dynamics), Sophie Hutter (Hutter Dynamics) und Erwin Hablützel (Hutter Dynamics).

pd. Als «Green Building mit BMW Gold Level» wird dem Betrieb an der Solenbergstrasse in Schaffhausen eine hohe Energieeffizienz attestiert, die Umweltbelastungen wie den Verbrauch von Energie und Wasser reduziert. Dabei wird der Einsatz geeigneter Baumaterialien und Baumethoden über den gesamten Lebenszyklus genauso bewertet wie die Optimierung von Betriebsabläufen und sozialen Aspekten.

Zum Goldstandard haben vor allem folgende Massnahmen beigetragen: Einsparung von 60 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr mit Fotovoltaik-Energiegewinnung auf dem Dach, kompletter Verzicht auf fossile Brennstoffe, sommerlicher Wärmeschutz mit einer hochwertig gedämmten Fassaden-Konstruktion, freistehendes, separates Entsorgungsgebäude (für Autoscheiben, Batterien, Kunststoff, Alteisen, Katalysatoren, Luft- und Pollenfilter; Ölfilter und Bremsscheiben) mit getrennter Entsorgung für PET, Alu und Flaschenglas sowie Elektroschrott, biologische Wasseraufbereitung. Hinzu kommen eine ganze Reihe energiesparender Einrichtungen im Alltag des modernen Garagenbetriebes.

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Hankook und die DTM betreten im niederländischen Assen Neuland

Premium-Reifenhersteller Hankook und die DTM machen beim fünften Saisonstopp auf dem TT Circuit Assen Halt. Die wohl populärste internationale Tourenwagenserie ist zum ersten Mal auf dem 4,555 Kilometer langen Kurs zu Gast, der ursprünglich für Motorradrennen entworfen wurde. Der TT Circuit Assen ist für Hankook ebenso wie für die Fahrzeughersteller in der DTM Neuland.



pd. Der TT Circuit Assen wurde 1955 als permanente Rennstrecke eröffnet und in der Folgezeit mehrmals modifiziert und umgebaut. Der Kurs in der niederländischen Provinz Drente ist technisch anspruchsvoll. «Ähnlich wie Misano ist Assen als Motorradstrecke konzipiert. Daher sind die Kerbs flach, weswegen die Anforderungen an die Konstruktion des Hankook Rennreifens hier eher gering sind. In den teilweise sehr engen und winkeligen Passagen wird dagegen die Lauffläche des Ventus Race beim Herausbeschleunigen stärker beansprucht», erklärt Thomas Baltes, Hankooks verantwortlicher DTM-Renningenieur. 

Auch beim zurückliegenden Stopp am Norisring hat der Leistungszuwachs der DTM-Boliden mit dem mehr als 600 PS starken Turbomotor zu einer höheren Belastung des Hankook Rennreifens geführt als in den Jahren zuvor. Thomas Baltes rechnet auf dem TT Circuit Assen mit einer durchschnittlichen Reifenbelastung im Vergleich zu den anderen DTM-Strecken. «Bei dem Strecken-Layout in Assen können die Teams über das Setup noch mehr aus dem Hankook Rennreifen herausholen. Auf dem Norisring ging es im Wesentlichen um das Bremsen und Beschleunigen. In Assen wird in den überhöhten Kurven und in den schnellen Passagen im zweiten Teil die Fahrzeug-Abstimmung eine entscheidende Rolle beim Kampf um den Sieg spielen.»

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Saubere Steuer-Sache mit dem autoSense Fahrtenbuch

Jede Fahrt aufgezeichnet und klar zugeordnet: So gibt es keinen Knatsch mehr mit den Steuerbehörden. Möglich macht dies das digitale Fahrtenbuch von autoSense. Es wurde von der Schweizerischen Steuerkonferenz SSK auf Herz und Nieren geprüft und wird nun – als einzige Lösung in der Schweiz – für den Einsatz empfohlen.

pd. Dank dem digitalen Fahrtenbuch von autoSense können in wenigen Sekunden alle getätigten Geschäftsfahrten exportiert werden. So bilden sie die Grundlage für den Steuernachweis. Das Gute daran: Der administrative Aufwand wird massiv verringert. Kein Grübeln mehr, welche Fahrt fürs Geschäft war und welche privat. Die digital aufgezeichneten Geschäftsfahrten mit dem Auto können einfach und direkt in der autoSense App kategorisiert, abgerufen und exportiert werden. Relevante Steuernachweise können automatisch, schnell und konform erstellt werden. Damit erfüllt autoSense alle steuerlichen Anforderungen. Das digitale autoSense Fahrtenbuch wurde nämlich durch die Schweizerische Steuerkonferenz SSK eingehend überprüft. Es entspricht vollumfänglich der gültigen Rechtsprechung und damit den hohen steuerlichen Anforderungen.

Kernstück von autoSense ist eine App sowie ein kompakter Adapter im Fahrzeug, mit dem die Nutzer unmittelbaren Zugang zu wertvollen Informationen rund um das Fahren und das Fahrzeug erhalten. Dazu gehören nebst den Fahrten weitere Informationen wie solche zu Fahrzeugstörungen oder Angaben über die Sicherheit des Autos wie zum Beispiel durch einen Diebstahl-Alarm. 

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«SEMA 2019»: Mathias und Simon fliegen mit dem MechaniXclub nach Las Vegas

Der MechaniXclub ermöglicht zwei seiner Mitglieder eine exklusive Reise nach Las Vegas (USA), um die weltweit einzigartige Autoshow «SEMA» zu besuchen. Der grosse MechaniXclub-Contest «Race to SEMA» wurde bereits zum dritten Mal vom MechaniXclub als Organisator und CONTINENTAL als Hauptsponsor durchgeführt. 

pd. Insgesamt zehn Finalisten haben sich beim Online-Contest qualifiziert und erhielten dadurch die einmalige Chance, Ende Juni an der letzten und entscheidenden Challenge um den Hauptgewinn – die exklusive Reise nach Las Vegas – teilzunehmen. Unterstützt durch jeweils zwei Helfer sammelten die Teams bei den Aufgaben an fünf verschiedenen Posten Punkte zum Sieg. 

Mathias Feyer, Serviceberater bei der Garage Bifang Trachsel AG, und Simon Mötteli, Automobilmechatroniker bei der Auto Mötteli GmbH, setzten sich gegen alle anderen durch und gewinnen damit den Contest und die exklusive Reise nach Las Vegas. 

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Axaltas neuer Colour Experience Room bringt mehr Farbe in Londons Architekturszene

Axalta, ein führender, weltweiter Anbieter von Flüssig- und Pulverlacken, hat Mitte Juni offiziell seinen neuen Colour Experience Room im The Building Centre in London, Grossbritannien, eröffnet.

pd. Die zur Eröffnung des ersten britischen Colour Experience Room geladenen Architekten und Designer konnten in das umfangreiche Farbspektrum von Axalta eintauchen und die Farben mit allen fünf Sinnen erleben. Bei der Veranstaltung, die anlässlich des London Festival of Architecture abgehalten wurde, konnten sich die Gäste an einer Reihe von kleinen Sinneserlebnissen erfreuen. Dazu gehörten beispielsweise Tastkästchen mit überraschendem Inhalt und Duftproben mit verbundenen Augen. Jedes Erlebnis ermöglichte es den Gästen, den jeweiligen Sinn – Schmecken, Tasten, Riechen, Sehen oder Hören – mit einem selbst ausgewählten Farbmuster von Axalta zu assoziieren.

Der Colour Experience Room enthält über 700 Pulverlack-Farbmuster, die unterschiedliche Strukturen, Effekte und Oberflächen aufweisen und kann von Montag bis Samstag besucht werden.

Mehr dazu gibt es hier.


Carhelper, Swiss Startup Factory und ZHAW eröffnen das Tor zur Zukunft

Das Startup Carhelper lanciert gemeinsam mit der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) und der Swiss Startup Factory (SSUF) einen Innovation Hub für die Schweizer Automobilindustrie mit dem Namen «Swiss Association for Automotive Transformation» – kurz «SAAT». Eine vielversprechende Plattform in der Automobilbranche für Networking und Knowhow-Sharing im Bereich Innovation und Digitalisierung.  



pd. Das Startup Ökosystem wächst stetig, nicht zuletzt auch in der Automobilbranche. Eine Branche, die in der Schweiz jährlich rund 20 Milliarden Umsatz generiert. Kontakte und ein Netzwerk werden in der Automotive Industrie grossgeschrieben – doch eine Plattform für den fachlichen Austausch unter Experten und Innovatoren der Automotive Startups zum Thema Digitalisierung und Innovation sucht man bis anhin vergebens. Diese Lücke wird nun mittels «SAAT» geschlossen.
 
Bekannte Startups wie Carvolution, Sharoo, Autosense, Gowago und MyCamper sind bereits von Beginn an als Mitglieder im Projekt involviert. Ferner stehen zahlreiche weitere Startups sowie diverse Branchenschwergewichte in den Startlöchern, um die durch die bewusste Vernetzung der Industrie entstehenden Synergien proaktiv zu nutzen. Neben dem Networking werden den Mitgliedern weitere Vorteile geboten, unter anderem mit einer Online-Plattform mit exklusiven Daten, Veranstaltungen sowie einer jährlichen Studie über aktuelle Themen der Automobilbranche. 

Nebst Startups und etablierten Unternehmen werden auch Garagen angesprochen. In der heutigen Zeit, in welcher das Wort «Innovation» nicht als eine nebensächliche Banalität gilt, sondern essentiell ist für die Weiterentwicklung sowie das langfristige Bestehen von Garagen, unterstützt «SAAT» diese ganz gezielt: Als Wissensplattform generiert «SAAT» durch ihr Netzwerk wertbringende Erkenntnisse, welche wiederum innerhalb der Veranstaltungen und auf der eigenen Mitgliederplattform zugänglich gemacht werden. 

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BorgWarners R2S Turbolader – Kraftstoffeffizienz in neuen Dimensionen 

BorgWarners zweistufig geregelter (R2S) Turbolader kommt im neusten 2,0-Liter TwinPower Turbo-Vierzylinder-Dieselmotor der BMW Group, und damit in einem Grossteil der aktuellen und künftigen Modelle sowie in alle Baureihen, zum Einsatz. Die Anwendung der innovativen Turboladertechnologie durch den deutschen Premiumhersteller unterstreicht BorgWarners Ruf als weltweit führender Anbieter von Lösungen für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor.

pd. Die aussergewöhnliche Kombination aus einem Turbolader mit variabler Turbinengeometrie (VTG) für die Niederdruckstufe und einem Wastegateturbolader für den Hochdruckbereich erfüllt die spezifischen Anforderungen des Automobilherstellers. Bei den meisten R2S-Anwendungen kommt der VTG-Turbolader in der Hochdruckstufe zum Einsatz. Im Ergebnis führt das neue System zur bestmöglichen Kombination aus Leistungssteigerung bei gleichzeitig reduziertem Verbrauch und niedrigeren Emissionen. BorgWarners Technologie unterstützt Hersteller weltweit bei der Erfüllung immer strengerer Emissionsvorschriften und in Europa beim Einhalten der Euro 6d TEMP Norm.

«Unsere führende R2S-Lösung hilft Automobilherstellern bei der Optimierung des Kraftstoffverbrauchs und Emissionsreduzierung», sagt Joe Fadool, President und General Manager, BorgWarner Turbo Systems. «Wir beliefern die BMW Group seit 20 Jahren mit unseren fortschrittlichen Technologien. Daher freuen wir uns, einen Grossteil ihrer Fahrzeuge mit unserem R2S-System auszustatten und so diese erfolgreiche Zusammenarbeit weiter auszubauen.»


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Premieren, Highlights und … Menschen

Die transport-CH stellt fürs Jubiläum vom 14. bis 17. November 2019 neben Premieren die Menschen hinter den Maschinen und Fahrzeugen in den Vordergrund. Kommunikativ wird ab sofort ein Berufsfahrer in seinem Alltag bis zu seinem Besuch an der  transport-CH begleitet.

pd. «eVOLUTION» lautet das Motto der 10. Austragung des Schweizer Nutzfahrzeugsalons, der als «Messe von Nutzfahrzeug-Profis für Nutzfahrzeug-Profis» mittlerweile über die Landesgrenzen hinaus Besucherinnen und Besucher anzieht.
Zum Jubiläum rückt die transport-CH neben den über 240 angemeldeten Austellern, die mehr als 600 Marken repräsentieren, jene ins Zentrum, die tagtäglich mit den an der Messe angebotenen Produkten arbeiten. «Wir richten den Fokus auf die Berufsleute, welche die Nutzfahrzeugbranche tragen», erklärt Jean-Daniel Goetschi, CEO der Messeveranstalterin Expotrans AG. 

Auf dem Weg an die transport-CH
Dieses Ansinnen berücksichtigt die Kommunikation der Organisatoren. Im Rahmen regelmässiger Social-Media-Aktivitäten wird ein Berufsfahrer in seinem Alltag begleitet. «Symbolisch verfolgen wir den Weg eines Berufsfahrers an die transport-CH», so Goetschi, mit dem Ziel ihn an der Eröffnungszeremonie begrüssen zu dürfen.

Die Wahl fiel auf Heinz Mahn, der mit seinem Mercedes-Truck, tagtäglich für die Dreier AG, Suhr, im Einsatz ist. Der Chauffeur wird mit selbstgedrehten Video-Posts via Facebook und Instagram über seinen Berufsalltag berichten. «Inhaltlich machen wir ihm keine Vorgaben.» Nur eine Bedingung: Heinz Mahn soll mit uns an der transport-CH ein echtes Freiburger Fondue essen kommen. Doch diesen Coup habe Heinz Mahn «so oder so eingeplant».

Mehr über die Jubiläumsausgabe gibt es hier.


Camp für Lackierer-Nachwuchs

Im vergangenen Jahr rief Roger Staneczek, Geschäftsführer der Artur Gevelhoff Autolacke GmbH in Holzkirchen bei München, ein Trainingscamp für Fahrzeuglackierer-Azubis ins Leben, um seine Kunden bei der Ausbildung ihrer Lehrlinge zu unterstützen. Jetzt fand in Neu-Ulm die zweite Intensiv-Woche für den Nachwuchs statt. Die Wuppertaler Lackmarke Standox unterstützt die Initiative als Förderer.

pd. «Wir sitzen alle in einem Boot: Wenn wir wollen, dass sich die Nachwuchskräfte-Situation im Lackiererhandwerk verbessert, müssen wir gemeinsam mehr dafür tun, dass die Ausbildung attraktiver wird», sagt Roger Staneczek, Geschäftsführer der Artur Gevelhoff Autolacke GmbH. Nachwuchs- und Fachkräftemangel setzen seinen Kunden schon heute spürbar zu. Dass sich die Situation weiter zuspitzen wird, ist absehbar. Deshalb hat Roger Staneczek die Initiative ergriffen und im vergangenen Jahr das Nachwuchs-Förderprogramm «Das Camp!» ins Leben gerufen. «Mit dem Angebot möchten wir unsere Kunden dabei unterstützen, ihre Auszubildenden fit für die Prüfungen und den Beruf zu machen», sagt er. «Hier können die Azubis ohne Zeit- und Kostendruck üben – und ohne Konsequenzen auch mal Fehler machen.» Das Projekt hat für Staneczek eine hohe Priorität: Er hat die Auszubildenden die ganze Woche persönlich mit begleitet.

Intensiv-Training in Theorie und Praxis
Das Konzept des Programms ist angelehnt an das Standox Camp, das von der Wuppertaler Lackmarke entwickelt wurde und 2013 erstmals startete. Die zehn teilnehmenden Jugendlichen werden einmal pro Ausbildungsjahr von Gevelhoff zu einer intensiven Trainingswoche eingeladen. Die Ausbildungsbetriebe übernehmen dabei lediglich die Anfahrtskosten und stellen ihren Lehrling für die Camp-Wochen frei. Gevelhoff konnte für seine Initiative Fachleute von verschiedenen Lieferanten als Unterstützer gewinnen. Auf dem Lehrplan stehen Theorie und Praxis der Fahrzeuglackierung, aber auch wichtige Soft-Skills wie sicheres Auftreten und professionelles Kommunikationsverhalten.                                                                                                                     

Hubert Albert, Verkaufsleiter bei Gevelhoff, organisiert das Camp. Das Fachwissen vermittelt er gemeinsam mit externen Experten. In der diesjährigen Ausbildungswoche ging es insbesondere um die Vorbereitung auf die bald anstehende Zwischenprüfung und praxisnahe Fragen wie: Wann wähle ich welches Schleifpapier? Wie reinige ich meine Lackierpistole richtig? Was muss bei der Lackierung von Aluminiumteilen beachtet werden? Bei einer Betriebsbesichtigung lernten die Azubis ausserdem die Abläufe in einem Grossbetrieb kennen, und an zwei Tagen ging es zum Üben in die Werkstatt.

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Hankook Tire und DTM verlängern Partnerschaft bis 2023

Hankook Tire verlängert sein Engagement in der internationalen Rennserie DTM vorzeitig für weitere vier Jahre bis 2023. Bereits seit 2011 engagiert sich das Unternehmen als offizieller Partner und exklusiver Reifenausrüster in der wohl populärsten internationalen Tourenwagen Rennserie. Hankook avanciert mit dem neuen Vertrag zu dem am längsten amtierenden Reifenausrüster in der Geschichte der DTM.

pd. In der aktuellen DTM konkurrieren auf Serienmodellen basierende Rennwagen von globalen Premium-Automobilmarken. Neben Audi und BMW ist ab diesem Jahr Luxus-Sportwagen-Hersteller Aston Martin am Start. Darüber hinaus greifen ab der Saison 2019 neue technische Vorschriften nach Massgabe des internationalen Class-1 Reglements, wodurch die wesentlich leistungsfähigeren DTM-Rennwagen noch spektakulärer wirken und deutlich schnellere Rundenzeiten ermöglichen. Neben Fahrern und Teams kommt dabei auch der Komponente Reifen eine weiter steigende Bedeutung zu, die auch in der Zukunft in bewährter Manier weiter von den Hankook Ventus Rennreifen auf den DTM Rennstrecken gewährleistet wird.

«Die DTM fordert höchste Standards in Sachen Technologie und Qualität von ihren technischen Partnern», sagt Gerhard Berger, Vorsitzender der ITR, und ergänzt: «Insbesondere in dieser Saison sind die Belastungen für die Reifen durch die neuen, mehr als 600 PS starken Turbomotoren noch ein Stück gestiegen. Die Hankook-Rennreifen sind stets allen Anforderungen gerecht geworden und haben hohes Leistungspotenzial bewiesen. Die vorzeitige Verlängerung unserer etablierten Partnerschaft ist Ausdruck einer vertrauensvollen und professionellen Zusammenarbeit.»


Manfred Sandbichler, Motorsport-Direktor, Hankook Tire Europe und Achim Kostron, Geschäftsführer der ITR.

«Wir freuen uns, dass wir erneut zum offiziellen Exklusiv-Ausrüster für die wohl populärste internationale Tourenwagen-Rennserie der Welt ausgewählt wurden», sagt Hyun Bum Cho, Präsident & CEO von Hankook Tire. «Die DTM bietet uns mit ihrer internationalen Plattform die Möglichkeit, unser etabliertes, technologisches Know-how kontinuierlich unter Beweis zu stellen und unsere globale Präsenz im Motorsport fortlaufend zu stärken.»

Seit vielen Jahren unterstützt Hankook hochkarätige Motorsport-Events und gehört mit seiner High-End-Reifenlinie Ventus Race zu den Top-Ausstattern im nationalen und internationalen Renn- und Rallyesport. Bei renommierten Serien wie unter anderem der DTM, der 24H Series powered by Hankook, der W Series oder dem Formel Renault Eurocup, 24H Nürburgring, F3 Americas und CJ Super Race, überzeugt der Rennreifen des Premium Reifenherstellers in jeder Saison mit erstklassiger Performance, hoher Konstanz und maximaler Sicherheit.

Gleiches gilt für die Nachwuchsformate FIA F4 Spanien, SMP Formel 4 oder die F4 British Championships certified by FIA, bei denen der Ventus Race mit seiner Leistungsfähigkeit eine wichtige Konstante für die jungen Piloten auf dem Weg zu einer möglichen Motorsportkarriere ist.

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Erdöl Vereinigung wird zu Avenergy Suisse

pd. An der Generalversammlung der Erdöl-Vereinigung vom 28. Juni haben die Mitglieder entschieden, ihren Verband in Avenergy Suisse umzubenennen.
 
Als bedeutende Energielieferanten für Mobilität und Gebäude gewährleisten die Mitglieder von Avenergy Suisse die jederzeit und überall verfügbare sowie wirtschaftlich tragbare Energieversorgung unseres Landes. «Die Erdöl-Vereinigung gibt es seit bald sechzig Jahren. In dieser Zeit haben sich die Bereiche Mobilität und Wärmemarkt stark gewandelt. Mit dem neuen Namen «Avenergy Suisse» tragen wir dieser Entwicklung Rechnung», erklärt Daniel Hofer, Präsident des Verbandes.
 
Die Angebotspalette der Branche, sowohl bei den Energieträgern als auch bei weiteren Mobilitätsdienstleistungen, erweitert sich laufend, und damit auch ihr spezifisches Know‐how in vielen Belangen der täglichen Energieversorgung. Als konsequenten nächsten Schritt in dieser Entwicklung gibt sich der Verband heute einen neuen Namen. Der Name Avenergy Suisse steht für die Zukunft (avenir auf Französisch) der Energie (energy auf Englisch) in der Schweiz.

Hier gibt es weitere Informationen über Avenergy Suisse.


Repanet startet «Die Ausbildung deines Lebens»

Repanet, das Werkstattnetzwerk der Wuppertaler Lackmarke Standox, hat eine neue Kampagne konzipiert, um mehr Jugendliche für eine Ausbildung im Kfz-Handwerk zu gewinnen. «Die Ausbildung deines Lebens» startet mit einer Postkartenaktion, die mit lockeren Sprüchen punktet.

pd. Eine der Karten zeigt einen Mechatroniker, der gerade an der Radaufhängung eines Autos schraubt – darunter steht «Der hat doch ne Schraube locker». Auf einer anderen hält ein Lackierer eine Spritzpistole in die Kamera – der Kommentar lautet «Bei uns wird nicht gepinselt». Auf einem weiteren Motiv ist ein Lackierer mit Atemschutzhelm zu sehen (wodurch er ein wenig an Darth Vader aus «Star Wars» erinnert) – da passt der Spruch «Möge der Autolack mit dir sein».
 

Die zehn Postkartenmotive zeigen Arbeiten, die tagtäglich in jeder Mechanik-, Karosserie- und Lackierwerkstatt anfallen. Doch die dazugestellten Kommentare geben dem Ganzen einen pfiffigen und ironischen Touch. Das ist so gewollt, sagt Repanet-Vorstandsmitglied Andreas Keller, der die Aktion initiiert hat. «Natürlich ist unser Hauptanliegen, für eine Ausbildung in der Kfz-Branche zu werben», erklärt er. «Aber deswegen muss das Ganze ja nicht stocksteif und bierernst daherkommen, man kann es auch witzig aufziehen. Schliesslich sollen die Karten die Jugendlichen positiv ansprechen, wenn sie sie in die Finger bekommen.»

Noch in diesem Frühjahr können die zehn Kartenmotive über das Repanet Service-Center geordert werden und stehen dann allen Repanet-Mitgliedern zur Verfügung. Sie sollen auf Jobmessen, an Tagen der offenen Tür, bei Schulbesuchen oder ähnlichen Gelegenheiten verteilt werden. «Die Betriebe können sie – natürlich immer in Absprache – auch bei Behörden, bei der Arbeitsagentur, in Kneipen oder Clubs auslegen», sagt Keller. «Hauptsache ist, dass die Karten nicht im Regal verstauben, sondern unter die Leute gebracht werden.» Die Jugendlichen können den Betrieb direkt anrufen, eine E-Mail senden oder auf der Rückseite ihren Namen und Anschrift eintragen und die fertig adressierten Karten in den nächsten Briefkasten zu werfen. Anschliessend nimmt der Betrieb Kontakt mit den Interessenten auf.

«Die Ausbildung deines Lebens» befindet sich noch im Aufbau, doch weitere Elemente existieren bereits: Auf der Website finden Interessenten viele Informationen und Links zu den Berufen Fahrzeuglackierer, Karosseriebauer und Kfz-Mechatroniker. Ausserdem informiert der Facebook-Account der Initiative über aktuelle Veranstaltungen, Ausbildungsaktionen, offene Stellen und vieles mehr. «Wir wollen per Web mit Trägern ähnlicher Aktionen, etwa Verbänden und Handwerkskammern, ein Netzwerk aufbauen», sagt Keller. «Denn letztlich ziehen wir bei diesem Thema alle an einem Strang.» Er denkt bereits über weitere Unterstützungsangebote nach, mit denen Karosserie- und Lackierbetriebe sich auf dem Ausbildungsmarkt präsentieren können.

Die André Koch AG ist mit den Marken Standox, Lesonal und DeBeer der führende Lieferant für Autoreparaturlacke in der Schweiz. Seit 1948 bietet das Unternehmen mit Sitz in Urdorf hochwertige Lackprodukte und ein breites Sortiment an Zubehör. 2014 startete die André Koch AG mit Repanet Suisse, dem Schweizer Netzwerk für ausgezeichnete Karosserie- und Fahrzeuglackierbetriebe. Weitere Informationen über Repanet gibt es hier.

 


Mit den Kunden gemeinsam in die Zukunft

Nach einer langen Umbauphase konnte der Multimarken-Standort der Swiss Automotive Group (SAG) seine langersehnte Eröffnung gemeinsam mit den Kunden feiern.



Stolz darf das Team des Hub Chur auf die Eröffnungsfeier vom 14. Juni mit gut 200 begeisterten Kunden und Mitarbeitern zurückblicken. Neben kulinarischen Köstlichkeiten sorgte der Einblick hinter die Kulisse der Filiale für spannende Momente, gute Gespräche und einen Austausch unter Gleichgesinnten.  

Bereits zu Beginn der Planung stand fest, dass die Kundenbedürfnisse als zentrales Thema im Mittelpunkt stehen. Durch die Erweiterung des Hub-Chur als Multimarken-Filiale kann man diesem Bestreben auf höchstem Niveau gerecht werden. Hierfür wurden die Prozesse optimiert und die Lagerkapazität massiv erhöht. Dies gewährleistet eine sehr hohe Verfügbarkeit aus dem eigenen Lager, sodass der Hub mit dem Lagerbestand der Reifen optimal für die jeweilige Saison für die Kunden gerüstet ist. So kann man dem Credo der schnellen und professionellen Lieferungen auch in Zukunft gerecht werden.

Des Weiteren wurde in die logistischen und dienstleistungsrelevanten Bereiche investiert. Das neu erstellte CSC (Customer Service Center) ermöglicht es den Verkäufern, sich auf die Anrufe der Kunden und somit auf die Erfüllung der Kundenwünsche zu konzentrieren. Das Ziel: Für die Kunden der Dienstleister Nr. 1 bleiben. Zusammengefasst bietet der Hub-Chur mit den Marken Derendinger, Technomag, Matik, Normauto und der Klaus-Werkstatt ein attraktives Dienstleistungspaket unter einem Dach. Dies erlaubt eine hervorragende Bedienung der Kunden im Raum Chur sowie den umliegenden Tälern, welche täglich mit bis zu fünf Touren beliefert werden. 

Weitere Informationen gibt es hier


Cromax setzt sein Sponsoring des AMZ Racing Teams der ETH Zürich fort

Cromax gibt seine erneute Zusammenarbeit mit dem Rennteam des Schweizerischen Akademischen Motorsportvereins Zürich (AMZ) bekannt. Nach einer sehr erfolgreichen Saison 2018 sicherte sich AMZ nochmals den 1. Platz auf der Formula Student Electric Weltrangliste. Innerhalb von acht Monaten haben die ETH-Studenten jetzt das neue Fahrzeug für die Rennsaison 2019 entwickelt und sich als klares Ziel gesetzt, weiterhin an der Weltrangspitze der rund 180 Mitbewerber zu bleiben. Im Cromax Training Center in Pratteln erhielt das Chassis des neuen Rennwagens mythen seine Hochglanzlackierung.

pd. Seit seiner Gründung nimmt das AMZ Racing Team jedes Jahr mit einem neuen Prototyp an den Wettbewerben der Formula Student in ganz Europa teil. Formula Student ist ein international anerkannter Motorsportwettbewerb, der sich an Studierende aus aller Welt richtet. AMZ, das erste Schweizer Team bei Formula Student, wechselte 2010 in die neu gegründete Elektroklasse, deren Schwerpunkt auf elektrisch angetriebenen Rennwagen liegt.

Das Design von «Mythen», nach dem bekannten Schweizer Berg benannten AMZ Elektrorennauto für 2019, wurde von den ETH-Studenten entwickelt. Gemeinsam mit den Cromax-Mitarbeitern, Clint Kaufmann, Technischer Leiter, und Fabio De Giorgi, Anwendungstechniker, wurde «Mythen» im Cromax Training Center in Pratteln für den Lackierprozess vorbereitet. Die Carbonschicht wurde mit P240 und P320 geschliffen und mit Cromax 3950S Antistatic Degreaser gereinigt. Danach wurde das Chassis mit dem Cromax NS2602 Nass-in-Nass Grundierfüller in Verbindung mit dem Cromax Kunststoffadditiv AZ9600 überzogen.

Dann kam die Farbauswahl für «Mythen» ins Spiel. AMZ wollte Kontinuität zeigen und somit waren die ETH-Studenten schnell einig, dass sie die gleichen, bewährten Farben von 2018 wieder einsetzen wollten. So wurde «Mythen» mit StarLite, Axaltas Autofarbe des Jahres 2018 – eine weisse Perlmuttfarbe sowie eine spezielle rote Perlmutteffektfarbe lackiert. Schliesslich erhielt mythen seinen ausserordentlichen Glanz durch den Cromax CC6500 High Performance VOC Klarlack, welchen das Fahrzeug während der Rennen stolz zur Schau stellen wird.

«Mythen» wurde am 20. Mai im BMW Group Brand Experience Center in Dielsdorf enthüllt und wird in der im Juli 2019 beginnenden Saison an verschiedenen europäischen Formula Student Rennen an den Start gehen.

Hier gibt es weitere Informationen über das Cromax Sponsoring Projekt und AMZ Racing.


Hoch hinaus mit Liqui Moly

Liqui Moly baut sein Engagement im Leichtathletiksport aus. Der deutsche Öl- und Additivspezialist ist Sponsor von drei nationalen Wettbewerben darunter die Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften 2019. «Neben der Wirkung auf die Zuschauer vor Ort ist für uns die Übertragung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ein wichtiges Kriterium für unseren Zuspruch gewesen», sagt Geschäftsführer Ernst Prost. 



pd. Drei Veranstaltungen, eine Marke, die überall dabei sein wird: Liqui Moly. Die für das Unternehmen bedeutsamste: die diesjährigen Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften. Sie werden Anfang August im Berliner Olympiastadion ausgetragen. In Ratingen präsentiert sich das Unternehmen beim Mehrkampfmeeting Ende Juni und ebenfalls in Berlin komplettiert der Wettbewerb Berlin fliegt! 2019 das Sponsoring-Triple.

«In unserem Sportsponsoring fokussieren wir uns auf Veranstaltungen, die unsere Markenbekanntheit weltweit steigern. Untermauert wird dies mit Massnahmen auf nationaler Ebene. Dazu gehören diese Leichtathletik-Wettbewerbe, zumal ein starker Heimatmarkt für uns von grosser Bedeutung ist», betont Ernst Prost.

Das blau-rot-weisse Logo von Liqui Moly wird jeweils auf den Hochsprung- und Stabhochsprungmatten angebracht sein sowie auf TV-Banden. «Die Live-Übertragungen von allen Wettbewerben in ARD und ZDF bringen die Marke Liqui Moly zu mehr als 50 Millionen Menschen», so der Geschäftsführer des Öl- und Additivherstellers. «Damit sehen uns auch Sportfans, die sich nicht für unser klassisches Werbeumfeld Motorsport interessieren.»

Mehr über Liqui Moly.

 


Geländereifen Offroad ORD von Goodyear besteht ultimativen Härtetest im Projekt «4-xtremes»

Die Weltreisenden Andrea und Mike Kammermann aus der Schweiz sind jüngst von einem Trip der Superlative heim gekehrt: Die Abenteurer haben in elf Monaten rund 47.000 Kilometer durch 19 Länder Europas und Asiens zurückgelegt, um dabei den höchsten, tiefsten, heissesten und kältesten befahrbaren Punkt der Erde zu passieren.



pd. «Das war ein Härtetest für uns, aber auch für das Material!», resümiert Andrea Kammermann. Unterwegs war das Paar mit einem umgebauten 4x4 Truck, auf dem Goodyear Reifen des Typs Offroad ORD montiert waren. Auf ihnen haben sie u.a. die Salzwüste Dascht-e Lut im Iran durchquert – der Boden hatte sich hier auf stolze 89 Grad Celsius aufgeheizt – und das kälteste bewohnte Dorf der Erde besucht, Oimjakon im Fernen Osten Russlands. Am sogenannten Kältepol aller bewohnten Gebiete der Erde fällt das Thermometer auf unter minus 70 Grad Celsius.

Ohne Panne um die Welt
«47000 Kilometer ohne eine einzige Reifenpanne – das ist unglaublich!», begeistert sich Mike Kammermann. Insgesamt sechs Offroad ORD Reifen in der Grösse 14 R 20 hatte Goodyear gestellt, zwei Reifen hatte das Team als Profil-Reserve an Bord. «Entscheidend bei der Auswahl war für uns der stabile Stahlcord in den Flanken. In der Mongolei zum Beispiel sind wir einen ganzen Monat durch scharfkantige Steinlandschaften gefahren – mit den Goodyear Reifen kein Problem», so der Globetrotter. Die massive Blockgeometrie im Profil der Offroad ORD Serie sorgt für eine besonders gute Resistenz gegen Schnitte auch in der Lauffläche. Die tiefen, breiten Rillen im Schulterprofil wiederum haben einen Selbstreinigungs-Effekt und sorgen für einen effektiven Steinauswurf. Auch die speziell entwickelte Gummimischung trägt zur hohen Resistenz der Pneus gegen Risse und Schnitte bei.

«Ohne Platten durch die Mongolei – das wollte uns in der Weltreise-Community zunächst niemand glauben!», sagt Andrea Kammermann. Die Reifen haben ausgewaschenen Flussbetten standgehalten, sind über Steinhügel gerollt und haben Strecken mit abgestorbenen Baumstümpfen bewältigt. «Da konnten wir nicht immer ausweichen. Über Baumstümpfe, die aus der Erde ragten, mussten wir auch einfach drüberfahren», erinnert sich die Schweizerin. Um die Pneus flexibler zu machen, haben die Weltreisenden streckenweise den Luftdruck auf nur vier Bar gesenkt, in der Wüste sogar auf zwei Bar. In Georgien war es wiederum der viele Abfall auf der Strecke, der die Reifen auf die Probe gestellt hat. Auch diese haben sie bestanden: Eine in die Lauffläche gefahrene Schraube konnte das Paar mit einem Schraubendreher einfach wieder heraushebeln. Auch ein grosser Glassplitter im Profil ließ sich entfernen. Selbst unter den Extremtemperaturen am heissesten und kältesten befahrbaren Punkt der Erde blieben die Globetrotter mobil. «Die Wintertauglichkeit war ein wichtiges Auswahlkriterium für uns. Mit den Goodyear Reifen hatten wir auch im tiefen Schnee einen hervorragenden Grip und sind nie gerutscht», bestätigt Mike Kammermann. Sein Fazit: «Das Vertrauen auf das Goodyear Produkt hat sich voll und ganz ausgezahlt. Wir danken unserem Reifenpartner, der uns bereits im Vorfeld der Reise in allen technischen Fragen professionell beraten hat.»

Mehr Informationen zum Projekt 4-xtremes findet man hier.


Produkte und Dienstleistung für die Motorsteuerung und Nebentrieb

pd. NTN-SNR arbeitet täglich an der Zukunft des Haupt- und Nebentriebs. In unserer Forschungs-und Entwicklungsabteilung in Iwata (Japan) beschäftigen sich kontinuierlich 80 engagierte Mitarbeiter mit diesem Thema. Auch unsere 3 Werke (zwei in Japan und ein Werk in Deutschland) sowie unser über 25.000 qm grosses europäisches Logistikzentrum in Annecy (Frankreich) sind immer in der Nähe unserer Kunden.

Überlaufende Freilaufriemenscheibe: War das bekannt? Den Ausfall einer Umlenkrolle des Nebentriebs kann auch mit einem Defekt der Generator-Freilaufriemenscheibe zusammenhängen. Bei Verschleiss kann sich die Generatorfreilaufscheibe nicht mehr ihrer Funktion nachkommen, die Vibrationen des Generators von der des Riementriebs zu lösen. Dadurch verstärken sich die Vibrationskräfte und führen zu Folgeschäden am Nebentrieb.

Empfehlung: Es ist am besten, die Generatorfreilaufscheibe gleichzeitig mit den Spannrollen auszutauschen, um einen vorzeitigen Ausfall zu vermeiden. Die richtige Teilenummer für die Fahrzeuge findet man im NTN-SNR Katalog, in welchem über 120 Produkte aufgelistet sind.

Mehr Informationen gibt es hier


Nordic Region wird Teil von Bridgestone Central Europe

Bridgestone weitet seine Zentralregion zum 1. Juli 2019 aus. Die Länder Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden, die bisher als Nordic Region zusammengefasst wurden, werden künftig Bridgestone Central Europe zugeordnet.

pd. Bisher bestand die Zentralregion aus den DACH-Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz. Diese Region besteht somit bereits aus Ländern mit ähnlichen Marktmerkmalen wie die nordischen Länder, einschliesslich der saisonalen Bereifung. Zudem können digitale Prozesse und Dienstleistungen vereinheitlicht werden, um ein optimiertes und gleichzeitig individuell zugeschnittenes Serviceangebot zu gewährleisten.

 

Um diese Schritte effektiv umzusetzen, ernennt Bridgestone zum 1. Juli 2019 langjährige Mitarbeiter und erfahrene Experten der jeweiligen skandinavischen Märkte zu Country Managern:

 

Peter Hammarström, Executive Manager TBR Original Equipment, wird Country Manager Schweden,

Jonas Fodstad, Commercial Sales Director Nordics, wird Country Manager Finnland und ist darüber hinaus für Norwegen verantwortlich,

Martin Dahl, Business Operations Manager Nordics, wird Country Manager Dänemark.

 

Die Country Manager berichten in ihrer neuen Position an Christian Mühlhäuser, der in seiner Funktion als Managing Director Bridgestone Central Europe die Geschicke des Unternehmens in der zukünftig erweiterten Region verantwortet.

 

Bridgestone Central Europe ist ein wichtiger Teil von Bridgestone EMEA. Riccardo Cichi, Chief Sales Officer Bridgestone EMEA, erklärt: «Um den Anforderungen in einer sich rasant wandelnden Welt gerecht zu werden, entwickelt sich Bridgestone EMEA kontinuierlich von einem Premium-Reifenhersteller zu einem führenden Anbieter von Mobilitätslösungen weiter. Die Aufnahme unserer Nordic Region in Bridgestone Central Europe ist ein Resultat unseres fortwährenden Fokus auf den Kundenservice. Ähnlich wie die Nordic Region besteht Bridgestone Central Europe bereits aus Ländern, die wesentlich von saisonalen Umstellungen geprägt sind. Wir sind daher überzeugt, dass wir in dieser Konstellation unsere Expertise und Erfahrung auf optimale Weise einsetzen können. So können wir einen noch stärkeren Ansatz zur Markterschliessung sowie unsere massgeschneiderte und besonders kundennahe Vertriebsstrategie erfolgreich umsetzen.»

Mehr Informationen gibt es hier.
 


Machine Learning revolutioniert die Crashtest-Simulation

Anlässlich der diesjährigen TDWI Konferenz in München stellt der führende Anbieter von Business- und IT-Lösungen NTT DATA seine neuesten Entwicklungen zur intelligenten Simulation von Crashtests im Automobilsektor vor. Dank der Integration von Machine Learning in die bereits in der Simulation bewährte Finite-Elemente-Methode (FEM), können Software- und Fahrzeug-Ingenieure schneller zu Erkenntnissen und tragfähigen Ergebnissen gelangen. Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zur Mobilität der Zukunft und der wirtschaftlichen Umsetzung des autonomen Fahrens.



pd. Autohersteller führen bereits seit Jahrzehnten Crash Simulationen mit FEM durch, um Fahrzeuge zu konstruieren. Die Parametrisierung von FE-Modellen ist höchst komplex und zeitaufwändig. Der Show Case des globalen Innovationspartners NTT DATA zeigt, wie Simulationsdaten aufbereitet werden müssen, damit Machine Learning zum Zug kommen kann und den Entwicklungsingenieuren mittels sogenannter Entscheidungsbäume Vorschläge unterbreitet, um schnellstmöglich die optimale und sicherste Fahrzeugkonstruktion zu finden. Die Decision Trees dienen den Entwicklern als Grundlage, um künftige Parametrisierungen abzuleiten.

Der Einsatz von KI bringt für Autohersteller einige Vorteile mit sich: Der Simulationsaufwand fällt geringer aus, die Konstruktionszeit wird kürzer und die damit verbundenen Kosten reduzieren sich. Darüber hinaus lässt sich so die Fahrzeugsicherheit erhöhen. Der Lösungsanbieter greift dabei unter anderem auf die jüngsten Forschungs- und Entwicklungsergebnisse rund um den Einsatz von KI in der Fahrzeugsimulation des japanischen Headquarters zu.
«Trotz enormer Investitionen und konkreter Roadmaps für die Entwicklung von Elektromobilität und Autonomen Fahrzeugen steht die deutsche Automobilindustrie häufig in der Kritik, wichtige Trends zu verschlafen. Aus der Perspektive eines weltweit agierenden Partners der Automobilindustrie lässt sich leicht verstehen, warum dieser Eindruck entstehen kann, obwohl er nicht zutrifft», sagt Jens-Uwe Holz, Leiter Automotive EMEAL bei NTT DATA. Ein Blick auf die unterschiedlichen Entwicklungszyklen von Automobilen und IT, insbesondere Software, zeigt: Hier treffen Welten aufeinander. «Die digitale Transformation der Automotive Branche erfordert einen Dialog des gegenseitigen Entdeckens zwischen Autobauern und Software-Entwicklern», so Jens-Uwe Holz weiter. «Mit unserer Software-Simulation ermöglichen wir ein besseres gemeinsames Verständnis und Zusammenarbeiten von Maschinenbau-Ingenieuren und Software-Entwicklern der Original Equipment Manufacturer. Dies sorgt für mehr Geschwindigkeit in der Entwicklung und am Markt, die deutsche OEM im internationalen Vergleich brauchen.»

Weitere Informationen gibt es hier.


Axalta präsentierte die Fast-Cure-Low-Energy-Technologie

Axalta nahm am International Bodyshop Industry Symposium (IBIS) Global Summit 2019 unter dem diesjährigen Motto «Passion for Progress» in der Nähe von Mailand teil. Axalta präsentierte die Fast-Cure-Low-Energy-Technologie und sein cloudbasiertes, digitales Farbtonmanagementsystem vor einem Publikum von Reparaturlackierern und Branchenexperten aus aller Welt.

pd. Axaltas patentierte Fast-Cure-Low-Energy-Technologie verringert die Prozesszeiten in Carosserie- und Lackierfachbetrieben um bis zu 50 % und führt zu Einsparungen bei den Energiekosten von bis zu 70 %, ohne dabei Kompromisse bei der Qualität einzugehen. Aufgrund der kürzeren Prozesszeiten können Betriebe Expressreparaturen anbieten und ihre Rentabilität steigern.

Farbtonmanagement neu definiert
Das digitale Farbtonmanagement von Axalta erfolgt über ein cloudbasiertes Farbtonmanagementsystem und bietet Carosserie- und Lackierfachbetrieben vollständig drahtlose, digitale Abläufe für alle Prozesse – von der Farbtonfindung bis hin zur Mischung des Farbtons. Die Lösung ist ausschliesslich bei Axalta erhältlich und macht das Unternehmen zum Vorreiter in der Branche.

Axalta präsentierte auch RepScore.net. Die innovative, digitale Netzwerk-Managementsoftware erleichtert den Informationsaustausch und die Kontaktaufnahme zwischen Lackierfachbetrieben und Grossauftraggebern wie Automobilherstellern, Flottenbetreibern, Leasinggesellschaften und Versicherungen.

Axaltas Partnerschaft mit dem Rennsport
Besucher des Stands konnten den Mercedes-AMG Petronas Motorsport F1 W10 EQ Power+ Boliden – den Rennwagen, mit dem die Teampiloten Lewis Hamilton und Valtteri Bottas in der FIA Formel 1TM Weltmeisterschaft 2019 antreten – aus nächster Nähe bewundern. Axalta kann als offizieller Teamlieferant auf eine lange Partnerschaft mit Mercedes-AMG Petronas Motorsport zurückblicken. Die Rennwagen des Teams werden seit mehr als fünf Jahren mit Produkten der globalen Premium-Reparaturlackmarke des Unternehmens, Spies Hecker, lackiert. Die Spies Hecker Produkte von Axalta ermöglichen eine leichte und strapazierfähige Designlackierung auf den Rennwagen, die den extremen Bedingungen der Rennstrecke standhalten und gleichzeitig spektakulär aussehen.

Axaltas Teilnahme am IBIS Global Summit 2019 vom 10. bis 12. Juni ist Teil einer mehrjährigen, weltweiten Partnerschaft zwischen Axalta und Plenham Ltd, dem Mutterunternehmen von bodyshop – einer im Bereich Fahrzeugunfallreparatur führenden Fachzeitschrift für das Vereinigte Königreich und den Nahen Osten – und IBIS Worldwide, der führenden Netzwerkplattform der Unfallreparaturbranche.

Weitere Informationen zu Axalta Refinish gibt es hier.


Derendinger feiert Jubiläum von Garage Plus

Ein Grund zum Feiern: Derendinger lud Ende Mai seine Garage-Plus-Partner zur grossen Jubiläumsfeier von Garage Plus ein. Über 200 Kunden feierten in Luzern das 15-jährige Bestehen des Werkstattkonzepts.

pd. Das Programm des aussergewöhnlichen Events begann mit einem vorzüglichen Mittagessen in der exklusiven Rooftop Bar des Hotels Astoria in Luzern. Die Gäste und Derendinger-Mitarbeitenden genossen beim sogenannten Flying Lunch die wunderbare Aussicht hoch über den Dächern von Luzern. Am Nachmittag wurden gleich vier verschiedene Programmpunkte angeboten: Während sich die einen für den Klassiker, das Verkehrshaus in Luzern, entschieden haben, besuchten andere Teilnehmer das Kultur- und Kongresshaus in Luzern. Das KKL Luzern ist das Werk des Architekten Jean Nouvel und bekannt für seinen Konzertsaal, einer der Besten der Welt.

Eine weitere Gruppe erlebte die faszinierende Welt der Schokoladenfabrikation und tauchte ein in eine unvergessliche ChocoWelt und erlebte bei einem geführten Rundgang durch die Produktionsräumlichkeiten hautnah alles über die Geschichte der Schokolade und die Herstellung der verführerischen Hausspezialitäten. Ganz nebenbei kreierten sie auch gleich ihre eigene Schokolade. Der vierte Programmpunkt beinhaltete eine Stadtführung durch Luzern der besonderen Art. Die Teilnehmer erlebten dabei das «ächte Lozärn» zwischen Paradiesgässlein und Süesswinkel, Eselstall und Zöpfli, Reusssteg und der alten Münz. Ein unbekanntes Luzern erschloss sich den Kunden und Mitarbeitenden.

Die Feierlichkeiten wurden am Abend auf der «MS Diamant» fortgesetzt. Das neue, grosse Motorschiff der Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees wurde im Mai 2017 in Betrieb genommen. Das Eventschiff war mit seiner Grösse, seiner stilvollen Einrichtung und den vielen Besonderheiten eine Attraktion für sich und eignete sich daher perfekt für die exklusive Veranstaltung zum 15-jährigen Bestehen des Erfolgskonzepts von Garage Plus. Derendinger dankt den Organisatoren des Anlasses, den Sponsoren und natürlich auch den zahlreich erschienenen Kunden für diesen einmaligen Event.

Hier gibt es mehr über Derendinger und das Werkstattkonzept Garage Plus.


Ecsa Maintenance neue Vertriebspartnerin der Total Suisse SA

Total Suisse, einer der wichtigsten Akteure auf dem Schmierstoffmarkt in der Schweiz, und Ecsa, eine Gruppe, die im Vertrieb von Chemikalien und Erdölprodukten im internationalen Warenhandel und im Vertrieb von Wartungssystemen tätig ist, haben bekannt gegeben, dass sie mit Wirkung zum 1. April 2019 eine strategische Partnerschaft eingegangen sind.

pd. «Wir freuen uns sehr, unsere neue Partnerschaft mit der Schweizer Gruppe Ecsa offiziell bekannt zu geben», sagte Esther Waechter, kaufmännische Leiterin von Total Suisse. «Die Total-Gruppe, die seit fast 60 Jahren mit den Marken Total und Elf in der Schweiz präsent ist, verfügt über ein lokales Vertriebsteam im Dienste ihrer Kunden. Diese neue Zusammenarbeit mit der Ecsa-Gruppe, einem renommierten Schweizer Partner, vermittelt unseren Wunsch, uns in bestimmten Bereichen wie Schwerlastkraftwagen, öffentliche Arbeiten oder Landwirtschaft zu entwickeln. Die Kombination unserer Stärken - Technizität der Produkte für Total und lokale Markterfahrung für Ecsa - wird es uns ermöglichen, unseren Kunden neue Lösungen anzubieten und noch besser auf die Anforderungen des Schmierstoffmarktes in der Schweiz einzugehen.»

Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wird Ecsa auf dem Schweizer Markt die für die Segmente Lkw, Bau und Landwirtschaft spezifischen Schmierstoffe der Marke Total vertreiben. «Ecsa ist stolz auf die Zusammenarbeit mit einem Partner wie Total, der eng mit den OEMs (Original Equipment Manufacturers) zusammenarbeitet. Wir hatten die Gelegenheit, das Forschungszentrum Solaize zu besuchen, das sehr beeindruckend ist. Die massiven Investitionen in Motorenprüfstände zeigen die Entschlossenheit von Total, ein Vorreiter bei der Entwicklung neuer Generationen von Schmierstoffen zu bleiben. Und schliesslich ermöglicht uns das sehr breite Angebot, unseren Kunden anwendungsspezifische, leistungsstarke Produkte anzubieten», schliess Francisco Ares, Direktor der Ecsa Maintenance SA, ab.

Hier gibt es mehr über Ecsa und Total.
 


Die André Koch AG investiert in das Personal und wächst weiter

Die André Koch AG ist weiter auf Erfolgskurs und verstärkt ihr Team kontinuierlich. Viele neue Mitarbeiter unterstützen den führenden Lieferanten für Autoreparaturlacke in der Schweiz – darunter Experten für Verkauf, Technik, Einkauf, Finanzen und Sekretariat.



pd. Seit dem 1. Februar 2019 ist Richard Schöller neuer Business Development Manager bei der André Koch AG in Urdorf. Er bringt einen Erfahrungsschatz von 12 Jahren in Verkauf, Beratung und Projektmanagement sowie von 16 Jahren in Verkauf & Marketing im Premiumsegment der Automobilbranche mit. Er freut sich sehr darauf, diese Erfahrung in die Weiterentwicklung der André Koch AG einzubringen: «Beim Marktführer zu arbeiten, hat für mich einen besonderen Reiz.» Der 48-jährige Vater von 3 Kindern ist ausgebildeter Versicherungskaufmann und besitzt Abschlüsse in den Bereichen Marketing und Vertrieb.
 
Neben Richard Schöller hat die André Koch AG zahlreiche neue Mitarbeiter eingestellt, um den Kunden zukünftig einen noch besseren Service zu bieten. Italo Serra, Leiter der Einkaufsabteilung und Nesrin Abedini, Sachbearbeiterin Einkauf sorgen für eine reibungslose Produktbeschaffung. Jocelyne Riederer unterstützt als Sachbearbeiterin Verkauf den Verkauf Innendienst. Als Verstärkung für das Techniker-Team sind Oliver Büschi, Emmanuel Koehl, Florian Ziegler und Michael Auberson zu der André Koch AG gestossen. Viel getan hat sich auch in der Buchhaltung. Hier ergänzen Tina Zumstein als Leiterin Finanzen und Olivia Künzle als Sachbearbeiterin Finanz-, Kreditor- und Debitorenbuchhaltung das erfahrene Team. Die Direktionsassistenz liegt seit dem Frühjahr in den Händen der zwei Assistentinnen Tina Tavic und Amal Tizeroual. Und auch an die Ausweitung der Verkaufsmannschaft ist gedacht worden. Die André Koch AG ist erfreut über den Eintritt von Renato Marrocco, der Kunden im Gebiet Bern, Solothurn und Seeland betreut und Linda Gysi, die neue Ansprechperson für Kunden im Gebiet Innerschweiz. Zudem ist Priska Faillard bei der André Koch AG als Mitarbeiterin Hausdienst und als Unterstützung im Lager begrüsst worden.
 
Enzo Santarsiero, CEO der André Koch AG, freut sich über den Zuwachs und blickt optimistisch in die Zukunft. «Ich heisse alle neuen Mitarbeiter in unseren Reihen willkommen und freue mich auf die zukünftige Zusammenarbeit», unterstreicht Santarsiero. «Gemeinsam werden wir die Führungsposition der André Koch AG als Lieferant für Autoreparaturlacke weiter ausbauen.»
 
Hier gibt es eine Übersicht der André-Koch-AG-Mitarbeiter.


Axalta feiert 10-jähriges Jubiläum als offizieller Sponsor von Yamaha Factory Racing MotoGP

Axalta,  ein führender, weltweiter Anbieter von Flüssig- und Pulverlacken, ist zum zehnten Mal in Folge offizieller Sponsor von Yamaha Factory Racing MotoGP.

Dieser wichtige Meilenstein zwischen Axalta und Yamaha Factory Racing MotoGP festigt die langjährige, strategische Partnerschaft und ist Zeugnis des Engagements von Axalta im Rennsport. Axalta ist ein Hauptlieferant für große, internationalen Rennserien, wie der Formel 1TM, NASCAR, WEC aber auch von Formula Student Rennen.



Laut Vereinbarung liefert Cromax, eine der Premium-Reparaturlackmarken von Axalta, die Reparaturlacksysteme, die auf den Versorgungs-Lkws des Monster Energy Yamaha Moto Teams, auf den Werkzeugkästen und Werkbänken der Mechaniker sowie auf weiteren Ausrüstungsteilen in der Boxengasse zum Einsatz kommen. Der Hospitality-Bereich wird ebenfalls mit Cromax Produkten lackiert. Das Cromax Markenlogo erscheint auf den Yamaha YZR-M1 Motorrädern von Valentino Rossi und Maverick Viñales – zwei der bekanntesten und erfolgreichsten Motorrad-Piloten im Rennsport.

Marco Riva, General Manager bei Yamaha Motor Racing Srl, sagt: «Als wir 2009 den ersten Vertrag in Italien unterschrieben, suchten wir nach einem Lackpartner von Weltklasse, der unsere Werte – Innovation und Produktivität – verkörperte. Axalta und die Marke Cromax stellen dies immer wieder unter Beweis. Nach 10 Jahren entwickelt das Unternehmen weiterhin Innovationen, die die Grenzen des Machbaren neu definieren. Wir freuen uns sehr auf eine weiterhin enge und erfolgreiche Zusammenarbeit in der kommenden Saison.»

Marco Brioschi, Country Leader für den Reparaturlackbereich in Italien bei Axalta, fügt hinzu: «Wir sind bei Axalta sehr stolz auf die enge Partnerschaft mit Yamaha Factory Racing MotoGP, die vor zehn Jahren in Italien begonnen hat. Diese Partnerschaft ermöglicht es Cromax, jedes Jahr seine innovativen und leistungsstarken Produkte und Dienste unter Beweis zu stellen und dabei gleichzeitig eines der besten Teams im Rennsport zu unterstützen. Wir wünschen dem Team viel Erfolg für die Saison 2019.»

Die MotoGP Weltmeisterschaft 2019 findet vom 10. März bis 17. November 2019 statt und wird auf 19 Rennstrecken rund um den Globus ausgetragen.

Hier gibt es weitere Informationen zu Axalta und der Reparaturlackmarke Cromax.


Continental erweitert Produktportfolio um neue Antriebsriemen für Nutzfahrzeuge

Das Technologieunternehmen Continental erweitert sein Sortiment an Antriebsriemen für den Nutzfahrzeug-Ersatzteilmarkt. Neu im Programm sind über 40 Keilrippenriemen-Varianten für den Nebentrieb. Diese haben Profilkennungen von 4PK, 6PK, 8PK,
10 PK und 12PK – also von der schmalen Variante mit 4 Rippen bis zur breitesten Variante mit 12 Rippen.


pd. Zum Einsatz kommen diese unter anderem in Bussen und Lkw der Marken Mercedes-Benz, MAN und DAF. Mit dem neuen Angebot richtet sich Continental an freie Nutzfahrzeug-Werkstätten, Speditionen mit eigener Werkstatt sowie den Teile-Grosshandel. 

Die neuen Keilrippenriemen bestehen aus faserverstärktem Synthese-Kautschuk mit Polyester-Zugstrang. Continental fertigt seine Antriebsriemen für das Ersatzgeschäft nach denselben Qualitätsstandards wie seine Produkte für die Erstausrüstung, die speziell für die Anforderungen moderner Nutzfahrzeug-Aggregate entwickelt werden. Somit können Werkstätten auch im Ersatzgeschäft auf bewährte Qualität aus der Erstausrüstung setzen. «Damit können Monteure für die Betriebssicherheit in Bussen und Lkw sorgen, auf die sich täglich Millionen Menschen verlassen», sagt Continental-Produktmanager Robert Franz. Auf die neuen Produkte gewährt Continental registrierten Werkstätten fünf Jahre Garantie.

Bereits im Herbst dieses Jahres sollen zusätzlich weitere Riemen für Nutzfahrzeuge der Marken Volvo, Scania, Renault und Iveco ins Sortiment aufgenommen werden. «Wir wollen den Arbeitsalltag der Werkstatt erleichtern und Antriebsprodukte für alle Fahrzeugmodelle eines Herstellers aus einer Hand anbieten – vom leichten Lkw für den Verteilerverkehr bis zur
Zugmaschine für den Fernverkehr,» so Franz.

Weitere Informationen gibt es hier


Sechstes Škoda Azubi Concept Car heisst Mountiaq

Bühne frei für den Škoda Mountiaq: Das sechste Škoda Azubi Car ist ein spektakuläres zweitüriges Pickup-Konzept auf Basis des Škoda Kodiaq. Designt und konstruiert haben es 35 talentierte Škoda-Azubis im Rahmen ihrer Ausbildung. 



pd. Das bereits sechste Škoda Azubi Concept Car trägt den Namen Mountiaq – diese Modellbezeichnung unterstreicht perfekt die Verbindung von modernem Lifestyle und dem hohen Nutzwert eines Pickups. Als Ausgangsbasis ihres Azubi Concept Cars haben die Projektteilnehmerinnen und -teilnehmer das SUV Škodia Kodiaq gewählt. Acht Monate lang steckten 35 Auszubildende der Škoda Berufsschule in Mladá Boleslav, darunter sechs Frauen, all ihre Kraft und Kreativität in das traditionsreiche Projekt – zusammengerechnet investierten sie mehr als 2000 Arbeitsstunden. Dabei wurden die engagierten Nachwuchskräfte auch dieses Jahr tatkräftig von Škoda-Experten aus den Bereichen Technik, Produktion und Design unterstützt. Die 17 bis 20 Jahre alten Lehrlinge starteten im September 2018 unter Anleitung ihrer Ausbilder mit der Arbeit am Mountiaq, im Januar begann die praktische Umsetzung.

Das in Orange Sunset lackierte Einzelstück beeindruckt neben seiner kraftvollen optischen Präsenz mit einer leistungsstarken Seilwinde, 17-Zoll-Rockstar-Bereifung mit besonderem Offroad-Profil, einer beleuchteten Ladefläche und überarbeitetem Soundsystem. 

Seit 2014 ermöglicht es die über 90 Jahre alte Škoda-Berufsschule besonders talentierten Lehrlingen, ein eigenes Fahrzeug zu entwerfen und auf die Räder zu stellen. Škoda profitiert während des Projektes vom Feedback und den Ideen der angehenden Fachkräfte und nach der Lehrzeit von exzellent ausgebildeten Mitarbeitern. Jedem der Auszubildenden an der Škoda-Berufsschule wird nach seiner Lehrzeit eine Stelle bei Škoda angeboten.


RTS GTone: Das perfekte Rad für Strasse und Rennstrecke

Mit dem GTone präsentiert die Räder Technik Schweiz AG ein gewichtsoptimiertes Leichtmetallrad, das sich gleichermassen für den Einsatz im Strassenverkehr und auf der Rennstrecke eignet.Die Gewichtsersparnis bietet Vorteile bei der Fahrdynamik und beim Kraftstoffverbrauch.



pd. Das neue RTS GTone vereint das Beste eines Motorsport- und eines Strassenrades. Kurzum: Es ist leicht, gleichzeitig extrem stabil und sogar TÜV geprüft. Das GTone ist das Ergebnis intensiver Entwicklung des Design- und Ingenieurteams der RTS. 
Ausgestattet mit Erfahrungswerten aus der Formel 3 Serie, dem Tourenwagensport und diversen Langstreckenrennen und -meisterschaften, flossen viele Eigenschaften in das neue Rad ein, die es zu einem der leichtesten Gussräder auf dem Markt machen.

Der gewichtsoptimierte Flansch reduziert die rotierenden Massen sowohl in der 4- als auch in der 5-Loch-Variante, während die spezielle Form der 12 Speichen eine maximale Freigängigkeit auch für üppig dimensionierte Bremsanlagen gewährleistet. Gleichzeitig verleiht das stabile Innenbett dem Rad die nötige Steifigkeit, um die maximale Performance der Reifen auf die Strasse zu bringen.

Die mehrschichtige Lackierung in graphit lässt das GTone auf nahezu jedem Fahrzeug gut aussehen. Die Beschichtung ist dabei weitestgehend resistent gegen Schmutz oder andere Umwelteinflüsse und lässt sich gut reinigen.Natürlich ist das neu entwickelte Rad für den Einsatz von Reifendruckkontrollsystemen (RDKS/TPMS) vorbereitet und mit den meisten gängigen Systemen kompatibel.

Das RTS GTone ist im gut sortierten Schweizer Fachhandel erhältlich. Mehr Informationen gibt es hier
 


Erstklassiges Bordladegerät stärkt BorgWarners Führungsposition im Bereich EV-Systeme

BorgWarner stellt sein hochmodernes Bordladegerät (Onboard Battery Charger, OBC) vor und erweitert damit sein Produktportfolio für Plug-in-Hybride und reine Elektrofahrzeuge. Die Lösung des Unternehmens nutzt wegweisende Siliziumkarbid-Technologie und ist führend in Bezug auf Leistungsdichte, Energiewandlungseffizienz und Betriebssicherheit.

pd. Der fahrzeuginterne OBC wandelt zum Laden der Batterien von Hybrid- und Elektrofahrzeugen Wechselstrom (alternating current, AC) aus dem Stromnetz in Gleichstrom (direct current, DC) um. Seine fortschrittliche Technologie erlaubt einen erweiterten AC-Eingangsbereich von 7,4 Kilowatt (kW), 11 kW und 22 kW Nennleistung sowie die optionale Integration einer DC/DC-Wandlerleistung von 2,3 kW bis 3,6 kW. Zudem ist der OBC mit allen aktuellen Batterien unterschiedlicher chemischer Zusammensetzung und Spannungsbereichen von 400 V, 650 V und 800 V kompatibel. 

 

«Unser Technologiezentrum im italienischen Lugo ist zuständig für die Entwicklung der Bordladegeräte, die kompromisslos für den globalen Elektro- und Hybridfahrzeugmarkt geeignet sind», sagte Joel Wiegert, President und General Manager, BorgWarner Morse Systems. «Wir sind stolz darauf, dass unser neuestes Angebot mit seiner Siliziumkarbid-Technologie einen maximalen Wirkungsgrad bei der Leistungsumwandlung bietet. Dies wiederum erlaubt Energieeinsparungen, wodurch wir Fahrzeugherstellern und ihren Kunden eine grössere Reichweite ermöglichen.»

BorgWarners Bordladegeräte verfügen über ein breites Spektrum an Ladeleistungen und -funktionen. Der OBC mit einer Nennleistung von 7,4 kW kann auch für Ladeleistungen von 1,8 kW sowie 3,3 kW und 6,6 kW eingesetzt werden und nutzt eine einphasige Einspeisung aus dem Stromnetz. Die Variante mit einer Nennladeleistung von 11 kW ist dank dreiphasigem Zugang und Schnellladestrategie bereits leistungsstärker, während die 22 kW-Version mit dreiphasiger Einspeisung noch einmal eine deutlich kürzere Ladezeit möglich macht.

BorgWarner fertigt seine OBCs für den Einsatz in vielen Ländern und Regionen gemäß der jeweiligen Standards, darunter die USA, die EU, Japan und China. Die Technologie isoliert Netzeingang und DC-Ausgang gut voneinander, ist wasser- sowie staubdicht, erfüllt die Schutzklasse ISO 26262 und ist in einem flüssigkeitsgekühlten IP6K96-Gehäuse untergebracht.

 

Für zukünftige Anwendungen strebt BorgWarners Entwicklungsteam weitere Fortschritte hinsichtlich Leistungsdichte, Ladeleistung, Effizienz, Volumengewicht, Leistungsfaktor und die Anpassung des Sicherheitsniveaus an verschiedene nationale und regionale Normen an. 

Weitere Informationen gibt es hier.
 


Diagnose als Service: Neues Sorglos-Paket 

Da in heutigen Fahrzeugen bis zu 50 Computer verbaut sind, ist ein modernes und aktuelles Testgerät für die eingehende Diagnose, Wartung und Programmierung unabdingbar. Top-Geräte mit umfassenden Funktionen bedingen aber eine hohe Investition, welche gut überlegt sein will.

pd. Die hostettler autotechnik ag bietet hier eine flexible und preislich attraktive Alternative: Diagnose als Service. Ab CHF 185 pro Monat stellt Hostettler ein stets funktionsfähiges Diagnosegerät mit aktueller Hardware und den neusten Software-Updates zur Verfügung. Inbegriffen sind darüber hinaus eine technische Hotline sowie praxisbezogene Diagnose-Schulungen für die Geräte-Anwender. 

«Unser Kunde erhält ein komplettes Diagnose-Sorglos-Paket» freut sich Franz Wey, der bei der hostettler autotechnik ag die Diagnosetechnik verantwortet. «Fragen zu Lebensdauer, Amortisation und Updatekosten brauchen diese Kunden nicht mehr zu kümmern.» Verkaufsleiter Tobias Graf, der mit der neuen Dienstleistung bereits erste Markt-Test bei potenziellen Kunden durchgeführt hat, ist überzeugt vom Erfolg: «Die Kunden schätzen die klar kalkulierbaren Kosten sowie die Sicherheit, sich mit einem starken Diagnosepartner im Rücken auf ihre Arbeit konzentrieren zu können». 

Angeboten werden zwei Diagnose-Sorglos-Pakete, welche die jeweiligen Top-Modelle von Delphi und Texa beinhalten. Das Delphi DS450 überzeugt mit seiner einfachen und intuitiven Bedienung sowie der breiten Grundabdeckung. Es macht die Diagnose mit intelligentem Systemscan und Systemerkennung, Hilfedateien und Berichtfunktion einfach und schnell. Darüber hinaus erlaubt das Gerät auch die Neucodierung von ECU’s. 

Mit der Diagnosetechnik von Texa bietet die hostettler autotechnik ag eine überzeugende Lösung für die Kalibrierung von modernen Fahrassistenz-Systemen sowie für die vernetzte Komfortelektronik. Auch in der Hochvolt-Technologie spielt Texa seine Stärken aus. Darüber hinaus lassen sich die Texa-Geräte auch für die Diagnose von Motorrädern, Nutzfahrzeugen und Landmaschinen verwenden. 

Mehr dazu gibt es hier.


Continental sponsert die Tour de Suisse

Continental sponsert ab diesem Jahr als «Offizieller Supplier» die Tour de Suisse. Das traditionsreiche alpine Rennen gilt wegen seiner bergigen und steilen Passagen als eines der härtesten Radrennen weltweit und dient den Athleten als wichtige Vorbereitung für die weiteren Radwettbewerbe des Jahres. Continental ist auch Sponsor der Tour de France, der Vuelta und des Giro de Italia.

pd. Mit dem Start der Tour de Suisse am 15. Juni in Langnau im Emmental beginnt für den Reifenhersteller Continental das erste Jahr als Sponsor des viertgrössten Radrennens der Welt. Dabei setzen wichtige World Tour-Teams auf die Rennreifen Competition Pro LTD von Continental. Diese Reifen werden im Reifenwerk Korbach in Hessen, Deutschland, in aufwändiger Handarbeit hergestellt. Sie zeichnen sich durch sehr niedrigen Rollwiderstand, perfekten Grip und hohe Pannensicherheit aus. Radrennen haben weltweit viele begeisterte Anhänger.

Jährlich säumen hunderttausende Zuschauer die Strecken, um die Athleten anzufeuern. Über die Tour de Suisse wird weltweit im Fernsehen, Radio, in Zeitschriften und Online berichtet. Continental setzt sich bei der Entwicklung und Produktion von Hightech-Reifen für Pkw, Zweiräder und Nutzfahrzeuge konsequent für mehr Sicherheit im Strassenverkehr ein. Dazu gehört auch das Engagement für die Vision Zero, deren Ziel es ist, langfristig Verkehrsopfer, Verletzte und Unfälle im Strassenverkehr zu vermeiden. Der Reifenhersteller will dazu die Popularität des Radrennens nutzen, um zu mehr partnerschaftlichen Verhalten und zur Rücksichtnahme zwischen Auto- und Fahrradfahrern aufzurufen.


Hella Gutmann Solutions Swiss AG fusioniert mit SAG-Tochter

Die im März angekündigte Fusion der Hella Gutmann Solutions International AG (HGSI AG) mit der neu gegründeten Hella Gutmann Solutions Swiss AG (HGSS AG) hat im April 2019 nach Zustimmung der Kartellbehörden erfolgreich stattgefunden.

pd. HGSS ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Swiss Automotive Group (SAG), dem führenden Grossisten für Autoteile und Werkstattausrüstung in der Schweiz, zu dem der langjährige Hella Gutmann-Partner Technomag gehört. Die SAG nimmt auch auf dem österreichischen freien Automotive-Markt eine starke Position ein.
 

Die HGSS zeichnet jetzt für den Vertrieb und den Service von Hella Gutmann-Produkten in der Schweiz und in Österreich verantwortlich. Im Rahmen der Fusion ist die gesamte HGSI mit allen Rechten und Pflichten an die HGSS übergegangen. Dies schließt auch die Standorte in der Schweiz und in Österreich sowie die Mitarbeiter ein. Somit ist der nahtlose Übergang sichergestellt. 
 

Für Werkstätten entsteht keinerlei Handlungsbedarf. Vielmehr dürfen sich Werkstätten in der Schweiz und in Österreich auf ein breiteres Leistungsspektrum bei den Dienstleistungen rund um Hella Gutmann-Produkte freuen. Das ohnehin starke Angebot für Trainings und technischen Support der SAG über TechPool Services soll weiter ausgebaut werden. 
 

Das Hella Gutmann-Team freut sich über die enge Zusammenarbeit mit der starken Partnerin SAG und deren Kompetenz-Pools. Von der Veränderung werden die Marke Hella Gutmann und die Kunden gleichwohl profitieren. 

Mehr über Hella Gutmann.
 


André Koch AG und Cartec Autotechnik Fuchs GmbH spannen zusammen

Lackiervorbereitung leicht gemacht mit dem neuen BigBoxBlower. In 5 statt 40 Minuten mikrofein mattiert. Die André Koch AG freut sich über die künftige Partnerschaft mit dem Smart Repair-Spezialisten CARTEC Autotechnik Fuchs GmbH.

pd. Schleifen, schleifen, schleifen. Bei der händischen Bearbeitung von Stossfängern, Felgen oder Kühlergrills gehen jede Menge Zeit, Nerven und Material drauf. Ob manuell oder mechanisch – die Arbeit ist frustrierend und ineffizient, da sie am Ende trotz der vielen Stunden und des immensen Personaleinsatzes doch nicht das gewünschte Ergebnis liefert. Lackiervorbereitung leicht gemacht. Mit dem neuen BigBoxBlower von CARTEC Autotechnik Fuchs GmbH sind diese Probleme passé. Bauteile sind in durchschnittlich 5 statt 40 Minuten mikrofein mattiert. Dafür gab’s von der Automechanika die Auszeichnung «Innovation Award Nominee».

Beim grossen begehbaren Bruder des WheelBlowers mit den Massen 2,70/3,80/3,20 Meter (H/B/T) kommt das gebrauchsmustergeschützte sowie praxiserprobte Wirbelstrom-Rotationsverfahren zum Einsatz: Kein Sandstrahlen. Stattdessen werden mikrofeine Mattierungspartikel rotierend über die Oberfläche geführt und die Lackschicht quasi nur «gestreichelt». Daraus resultiert eine besonders feinst bearbeitete Lackebene, die Exzenterschliff 400 entspricht – und eine ebene Oberfläche ohne ungleichmässige Schleifspuren.

Schluss mit Frust: Ob Stossfänger oder Felgen, mit dem BigBoxBlower ist alles in durchschnittlich 5 Minuten (händisch durchschnittlich 40 Minuten) bis ins kleinste Detail mattiert. In einer Präzision und Qualität, die manuell nicht zu erreichen ist. Weiterer Vorteil: Die Oberfläche gewährleistet für die Neubeschichtung eine wesentlich bessere Lackhaftung sowie besseren Korrosionsschutz. So macht die Arbeit wieder Spass. 

Darüber hinaus hilft das neue System der schwäbischen Smart Repair-Spezialisten dabei, mehr Umsatz zu generieren. Denn neben der Zeit- und Materialeinsparung können in den Betrieben wesentlich mehr Stückzahlen bearbeitet werden, ohne dafür zusätzliches Personal zu benötigen. 
 
Die André Koch AG freut sich, künftig und als exklusiver Partner für die Schweiz und Liechtenstein, mit der CARTEC Autotechnik Fuchs GmbH zu kooperieren. Mit dem Reparaturnetzwerk der André Koch AG hat CARTEC einen zukunftsfähigen Partner gefunden. «Die Prozessoptimierungen spielen für uns eine zentrale Rolle. Da im Bereich Paint der Höhepunkt beinahe erreicht ist, können die Prozesszeiten nicht wesentlich optimiert bzw. verkürzt werden. Mit dem BigBoxBlower können Vorbereitungszeiten vor der Lackierung erheblich reduziert werden, was demzufolge einen erheblichen Einfluss auf die Rentabilität bedeutet», erklärt Giuseppe Ciappa, Geschäftsführungsmitglied der André Koch AG.

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Banner Batterien erneut mit Rekordumsatz und -absatz


Das Familienunternehmen blickt erneut auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2018/19 zurück. Mit 307 Millionen Euro erreicht das Unternehmen erneut einen Rekordumsatz in seiner über 80-jährigen Firmengeschichte. Banner ist der einzige Starterbatterieproduzent Österreichs und erzeugt 4,8 Millionen Einheiten pro Jahr.

pd. Banner Batterien zählen zur Erstausstattung namhafter KFZ Marken wie Audi, Mercedes, Porsche, SEAT, Volvo und VW. Weiters erzeugt das Unternehmen seit einigen Jahren für die BMW Group AGM- (Absorbent Glass Mat) Batterien und wurde 2018 zusätzlich als Lieferant von EFB- (Enhanced Flooded Battery) Batterien nominiert. Darüber hinaus findet man Banner Batterien bei Caterpillar, Jungheinrich, Kässbohrer oder Liebherr. «Unsere Qualität und Zuverlässigkeit zählen mehr denn je in dem heiß umkämpften Batteriemarkt. Ein neuerlicher Rekordumsatz mit 307 Millionen Euro, gleich nach dem letzten Geschäftsjahr, gibt uns recht», sagt Andreas Bawart, kaufmännischer Geschäftsführer.

40 Millionen Euro seit 2015 in Leonding investiert
Banner ist mit seiner Produktion fest in Oberösterreich verwurzelt und ein wichtiger Arbeitgeber im Zentralraum. Über 40 Millionen Euro Investments wurden seit 2015 am Standort Leonding getätigt, um die Produktionskapazitäten an den steigenden Absatz anzupassen – davon alleine 20 Millionen in den vergangenen 30 Monaten. Im Geschäftsjahr 2018/2019 wurde mit 4,8 Millionen Starterbatterien ein neuer Absatzrekord erzielt. Das ist ein Plus von 200000 Starterbatterien gegenüber dem Vorjahr. «Mit unseren hohen Qualitätsstandards setzen wir Massstäbe in der Beratungs-, Produkt-, Service- und After-Sales-Qualität. Das zeigt sich auch bei der Altbatterienrücknahme und einem umweltschonenden Recycling durch einen geschlossenen Produktionskreislauf», erläutert Bawart die Qualitätsoffensive von Banner Batterien.

Für den Hersteller von Starterbatterien steht die Weiterentwicklung umweltfreundlicher Batterietechnologien auch künftig im Fokus. Die Banner Premium AGM- und EFB-Start-Stopp-Batterien zählen zu den Vorreitern der Branche. «Wir sind überzeugt, den Absatz dieser innovativen Batterien weiter steigern zu können. Dabei setzen wir auf unsere Unternehmensphilosophie, ausschliesslich in Österreich zu produzieren», betont Bawart.

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Iljas Kasami verstärkt das Sikkens-Team in der Anwendungstechnik

Das Sikkens-Team in der Schweiz bekommt Zuwachs in der Anwendungstechnik: Iljas Kasami kümmert sich künftig um Kunden in der Deutschschweiz.

pd. Der 23-Jährige ist seit 2011 im Lackierhandwerk tätig und freut sich auf die neue Aufgabe und die unmittelbare Nähe zum Kunden. Von Anbeginn arbeitet der gelernte Carrosserie-Lackierer mit grosser Leidenschaft in seinem Beruf. Dank mehrjähriger Tätigkeit in renommierten Betrieben konnte er sich umfangreiches Know-how aneignen, mit dem er schnell Verantwortung als Leiter Lackierung übernahm. Während dieser Zeit arbeitete er bereits mit der Sikkens-Digitalisierungsstrategie «Colorvation», weshalb er die technischen Möglichkeiten der innovativen Sikkens-Produkte ebenso von Grund auf kennt, wie die Bedürfnisse als Kunde.

Diesen Erfahrungsschatz möchte Iljas Kasami künftig nutzen, um seinen Klienten bei technischen Fragen mit individuellen Lösungen und Weitblick weiterzuhelfen: «Aus meiner Zeit als Sikkens-Anwender weiss ich, dass die Marke immer einen Schritt voraus ist und sichere, innovative Produkte für die Zukunft bietet. Diese möchte ich mit meinen Kunden optimal nutzen und auch die Betriebe durch Beratung in der Prozessgestaltung voranbringen.» Dabei setzt der Anwendungstechniker auf ein vertrauensvolles Miteinander, «denn nur so können wir voneinander lernen und uns gegenseitig inspirieren». Vor diesem Hintergrund freut sich Iljas Kasami ganz besonders darauf, viele neue Betriebe und deren Arbeitsweise kennenzulernen. 


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Motiondata DMS – viel mehr als nur eine Software!

Das Motiondata DMS ist nicht nur eine Softwarekomplettlösung, sondern bietet darüber hinaus weitere kompatible «State of the Art»- Produkte. 

Das Motiondata DMS der Motiondata Vector Gruppe bietet den Kunden aus der Garagen-Branche nicht nur eine effektive und wirtschaftlich sinnvolle IT- Softwarelösung, die den Alltag und Workflow einer jeden Garage erleichtert. Mit zahlreichen Schnittstellen, neuen Features und Funktionen lässt sich das DMS einfach und individuell auf jeden Garagen-Betrieb und dessen Bedürfnisse anpassen. 

Apps sind die Zukunft eines jeden modernen Garagen-Betriebes und ermöglichen eine Effizienzsteigerung in vielen Arbeitsprozessen und bieten ausserdem innovativen Kundenservice. Die komfortable orts- und zeitunabhängige Bedienung auf allen Devices, wie zum Beispiel dem Smartphone oder Tablet, stellen eine optimale Ergänzung zum bestehenden Motiondata DMS dar. 

Mit unserem Web Portfolio haben Sie die Sicherheit, Produkte auf dem neuesten technischen Stand in Benutzung zu haben: Der Sales Manager sorgt unter anderem mit seiner intuitiven Bedienung und modernen Masken für motivierte Arbeiter und unterstützt alle wichtigen Vertriebs- und Marketingprozesse. Mit unserem Modul der Fahrzeugverwaltung haben Sie immer und überall den Überblick über Ihre Fahrzeuge. Sie können mit dieser Lösung Angebote und Kaufverträge erstellen, Stammdaten oder Ihr eigenes Preismanagement verwalten. Vereinbaren Sie einfach und unkompliziert Probefahrten mit dem Probefahrten Modul und erstellen dazu alle nötigen Verträge und Dokumente. 

Mit unseren Apps erreichen Sie Ihre Kunden dort, wo sich diese am häufigsten aufhalten: am Smartphone! 
Mit der FotoApp hinterlegen Sie in nur 3 einfachen Schritten all Ihre Fotos im Kundenstamm oder Auftrag. Ein weiteres Highlight unserer App-Welt wird die mobilApp sein (Verkaufsstart des Produktes 2. Hbj 2019). Durch die 24/7-Einsetzbarkeit werden Sie Ihre Kundenbindung, Auslastung und Verkauf steigern können. Ihr gesamtes Fahrzeugangebot wird in einer App ersichtlich sein und Sie werden volle Verfügbarkeit über Fahrzeugakten und -daten haben. Modernisierens Sie die Kommunikation zu Ihren Kunden mit News, Chat -und Messagetools. 

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Master Maserati feiert 20. Geburtstag:

Master Maserati, die Fahrtrainings von Maserati, starten mit einem Jubiläum in die neue Saison: Vor exakt 20 Jahren wurde das Programm in seiner heutigen Form ins Leben gerufen.

 

pd. Genauso lang besteht auch die Kooperation mit der Scuderia de Adamich. Das Team um den früheren Formel-1-Rennfahrer ist ein zentraler Organisationspartner von Maserati. Eine weitere wichtige Konstante ist die norditalienische Rennstrecke «Riccardo Paletti» in Varano de’ Melegari: Sie war und ist zentraler Dreh- und Angelpunkt für alle Veranstaltungen und wurde im Laufe der Zeit immer wieder modernisiert und erweitert - zum Beispiel 2016 mit einem anspruchsvollen, elf Kilometer langen Offroad-Parcours, um die Trainingsangebote von Master Maserati auch auf das SUV Levante ausweiten zu können.

Im Frühjahr 1999 erstmals durchgeführt, fanden bislang über 500 Veranstaltungen von Master Maserati statt, an denen in Summe mehr als 7.000 Kunden aus gut 50 Ländern teilnahmen. Zu den Instruktoren der ersten Stunde zählte der frühere Ferrari-Werksfahrer Ivan Capelli, der heute Präsident des ACI (Automobile Club d’Italia) ist. Während die Trainings anfangs mit dem 3200 GT stattfanden, sind es heute die Fahrzeuge der aktuellen Modellpalette, mit denen die Teilnehmer ihr Fahrkönnen verfeinern können. Fast 30 verschiedene Maserati Automobile waren in den letzten 20 Jahren bei Master Maserati im Einsatz, wobei Rennversionen wie der GranTurismo MC GT4 ganz besondere Highlights für die Teilnehmer sind.

2019 bietet Master Maserati elf Veranstaltungen mit fünf verschiedenen Formaten für die unterschiedlichsten Ansprüche und Vorkenntnisse an - von halbtägigen bis zweitägigen Kursen. Massgeschneiderte Incentive-Events für Unternehmen ergänzen das Angebot, bei dem durchwegs gestellte, mit Telemetrie ausgestattete Fahrzeuge zum Einsatz kommen. Die Veranstaltungen von Master Maserati stehen nicht nur Kunden, sondern allen Liebhabern der Marke offen. Die Saison endet in diesem Jahr am 7. November.

Neben den Kursen von Master Maserati in Varano de’ Melegari erweiterte das Unternehmen sein Angebot in den letzten Jahren um spezielle Veranstaltungen. Dazu gehört unter anderem Master Maserati Ice & Snow in Cortina d'Ampezzo (I), St. Moritz (CH) und Arjeplog (S). 

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System zur Funksignalunterdrückung im Autoschlüssel unterbindet Diebstähle 

pd. Im Jahr 2017 wurden in Deutschland laut Statistik des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) rund 17.500 Fahrzeuge gestohlen – dabei haben es Diebe vermehrt auf besonders teure Autos abgesehen, was mit einem Schadenaufwand von 323,7 Mio. Euro zu Buche schlägt. Vor allem Fahrzeuge mit Keyless Go-System stehen häufig im Fokus von Verbrechern, da diese Funksignale nutzen, die besonders einfach abgefangen werden können.

Schutz vor Diebstahl bieten Systeme, die vor und nach jeder Fahrt installiert beziehungsweise wieder demontiert werden müssen oder einen zeitintensiven Einbau im Fahrzeug selbst erfordern. Um potentiellen Diebstählen ohne Aufwand für den Fahrzeughalter vorzubeugen, bietet Pamack Sicherheitssysteme nun den Keyless Defender an: Wird der Autoschlüssel abgelegt und bleibt für mindestens drei Minuten unbewegt liegen, unterdrückt ein integrierter Chip fortan das Funksignal. Dadurch lässt es sich nicht mehr abfangen und an das Fahrzeug weiterleiten. Ein einmaliger Einbau des Chips im Schlüssel genügt, um eine hohe Sicherheit des Fahrzeugs zu gewährleisten. Der Keyless Defender ist in drei Grössen erhältlich und deckt damit alle gängigen Modelle verschiedener Marken ab. Für den Chip wurde erst kürzlich ein Patent angemeldet. 

 

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Mit Vollgas gegen den Fachkräftemangel

pd. Viele Werkstätten haben es schwer, Talente zu finden und gute Azubis nach der Abschlussprüfung zu halten. Daher gewinnt das Thema Mitarbeiterbindung immer mehr an Bedeutung. Standox weiss um dieses Problem und hat gemeinsam mit der Innovation Group eine Aktion zur Nachwuchskräfteförderung im Karosserie- und Lackierbetrieb gestartet: 20 junge Fachkräfte erhielten auf dem Autohaus-Schadenforum im Rahmen des Galaabends jeweils für ein Jahr ein Elektro-Hybrid Fahrzeug von Toyota inklusive sämtlicher Kosten. Lediglich um die Tankfüllung muss sich der K&L-Nachwuchs selbst kümmern.

Ziel der Offensive war es, gute Mitarbeiter für ihr Engagement zu belohnen und so die Loyalität zum Unternehmen zu stärken. Mit Erfolg, denn die Aktion kam bei den jungen Fahrzeuglackier-Gesellen und Jungmeistern gut an. Für Laura Sitte von der Georg Ebert KG Fachbetrieb Fahrzeuglackierung in Bebra (im Bild) war es das erste Mal, dass sie etwas gewonnen hat – und dann direkt ein Auto. «Das war schon ein tolles Gefühl, als mein Name aufgerufen wurde.» Sie nutzt den Fünftürer vor allem für private Zwecke. «Ich habe von meiner Familie und meinen Freunden schon viele Komplimente für den kleinen City-Flitzer bekommen», erzählt sie stolz.

Auch Heiko Schmidt von der Günther Ott GmbH & Co. KG ist von der Aktion begeistert: «Ich finde es klasse, jungen Leuten für ihre Zielstrebigkeit und ihren beruflichen Erfolg ein grosses 'kleines Bonbon' zu geben.» Für ihn ist es ein starkes Zeichen der Wertschätzung. Und genau das soll es laut Firmeninhaber Hagen Ott auch sein: «Ich honoriere die Arbeit meiner Mitarbeiter sehr und möchte ihnen das auch vermitteln.» Der Firmeninhaber freut sich über den Erfolg der Aktion. Er glaubt an das Prinzip der

Gegenseitigkeit und ist der festen Überzeugung: «Wer gibt, bekommt auch etwas zurück.» Natürlich muss es nicht immer gleich ein Auto sein, um den engagierten Nachwuchs langfristig ans Unternehmen zu binden. Auch ein starker Zusammenhalt innerhalb des Teams ist wichtig, um die Mitarbeiter-Loyalität zu steigern. Dazu gehört nach Meinung von Hagen Ott auch die Weitergabe von Wissen: «Ein generationsübergreifender Erfahrungsaustausch, von dem jeder profitiert, ist Gold wert. Es zeigt, dass man sich untereinander sowie die Arbeit des jeweils anderen schätzt – und so etwas kann man bekanntlich mit keinem Geld der Welt kaufen.»

Die Offensive «Nachwuchskräfte-Förderung im K&L-Betrieb» ist übrigens nicht die einzige Massnahme, die Standox im Bereich der Mitarbeiterbindung anbietet. Das bereits seit Jahren fest etablierte Programm «Next Generation» hat sich dem Thema «Betriebsübergabe» angenommen und bereitet potenzielle Nachfolger intensiv auf den Generationswechsel vor. Im Sommer 2019 startet die mittlerweile vierte Staffel.

Weitere Informationen zu «Next Generation» gibt es hier.


Mewa-Putztücher: «Industrieschmutz zuverlässig beseitigen»

Pd. Jährlich werden bei Mewa mehr als 1 Milliarde Putztücher verarbeitet und sauber wieder an die Kunden ausgeliefert. Mit ihnen werden Werkzeuge, Maschinen und Produktionsanlagen in Industrie, Autowerkstätten und Handwerksbetrieben sauber gehalten. Heute wie damals bietet Mewa das inzwischen weiterentwickelte Putztuch in vier Tuchqualitäten an, abgestimmt auf branchenspezifische Ansprüche. Zur Grundausstattung in vielen kleinen und mittleren Fachwerkbetrieben gehört das Tuch Mewatex. Es ist das perfekte Allzwecktuch für alle Fälle: extrem scheuerfest und strapazierfähig. Es eignet sich zum Abwischen von Ölen, Fetten, Farben, Lösungsmitteln und sogar Spänen und reinigt so ziemlich alles, was in einer Werkstatt geputzt werden muss. Mewatex Plusist das starke Putztuch für alles Empfindliche und kommt dort zum Einsatz, wo grober Schmutz auf empfindliche Oberflächen trifft: im Druck, der Umformungstechnik, Oberflächenbearbei-tung oder der Feinmechanik.

Das ultimative Putztuch für höchste Ansprüche Mewa Protex eignet sich hervorragend zum Reinigen und Polieren sensibler Oberflächen. Es ist sowohl trocken als auch feucht einsetzbar und zeichnet sich durch seine geringe Trockenzeit aus. Das feine Putztuch für alles Sensible – Mewatex Ultra ist aus hochwertiger Baumwolle gefertigt und dort gefragt, wo eine weitestgehend staubfreie Oberfläche gefordert ist. Zum Beispiel beim Oberflächenfinish in der Elektro- und Lufttechnik, bei der Arbeit an pneumatischen Anlagen und im Kfz-Bereich.

Im individuellen Mehrwegsystem übernimmt Mewa die komplette Prozesskette inklusive Holen, Waschen, Pflegen und Bringen. Daraus resultieren verfeinerte Produktions- und Qualitätsprozesse und ein Systemgewinn, der sowohl dem Unternehmen als auch der Umwelt nützt. Das Mewa-Tuchsystem rechnet sich allein schon durch die Verminderung der Abfallmenge und des Wasserverbrauchs, die textile Tücher gegenüber Zellulosetüchern einsparen. Das Serviceangebot ist bis ins letzte Detail durchdacht und lohnt sich auch für Kleinstunternehmen. Praktische Zusatznutzen des Mewa-Putztuchsystems sind ein minimierter Zeitaufwand für Beschaffung, Lagerhaltung und Logistik, vor allem aber keine Kapitalbindung und echte Kostentransparenz.

Mehr zum Mewa-Textil-Management findet sich hier.

 


Auf nach Las Vegas mit dem MechaniXclub der ESA und Continental! 

Pd. Aktuell verlost der MechaniXclub mit seinem Contest «Race to Sema» zwei Tickets für die weltweit einzigartige Autoshow «Sema» in Vegas (USA). Die begehrten Tickets beinhalten den Hin- und Rückflug, sechs Hotelnächte, Nachtessen und Eintrittskarten für die Sema-Show. Der Wettbewerb «Race to Sema» wird vom MechaniXclub zusammen mit Continental durchgeführt und ist eine einzigartige Gelegenheit für die Mitglieder des MechaniXclubs. 

Um das Rennen an die Sema zu gewinnen, müssen die Mitglieder des MechaniXclub verschiedene Aufgaben lösen und sich am 29. Juni 2019 einer letzten Challenge stellen. «Die Chance auf eine Reise wie diese bietet sich in der Regel nur einmal», sagt Solène Grosjean als Verantwortliche für den MechaniXclub der ESA und ergänzt: «Der Gewinn ist sehr populär und unser Partner Continental offeriert zudem exklusive Einblicke in Las Vegas.» Zudem werden die glücklichen Gewinner auch durch erfahrene Insider begleitet. Oliver Spuler, Mitglied der Geschäftsleitung der ESA und Verantwortlich für Einkauf / Marketing / Vertrieb, fügt an: «Die Partnerschaft mit Continental soll für alle unsere Kunden erlebbar werden. Der gemeinsame Besuch der Sema-Show in Las Vegas passt daher optimal dazu.».

Es ist bereits das dritte Mal, dass der MechaniXclub mit seinen Mitgliedern nach Las Vegas reist und ihnen damit eine einmalige Chance bietet. Anmeldungen für den Contest sind noch bis Ende Mai möglich.

Weitere Informationen gibt es hier.


Diagnose an Elektro- und Hybridfahrzeugen

Pd. In der Übergangsphase zur Elektromobilität zeichnet sich eine zunehmende Hybridisierung der Antriebsstränge ab. Werkstätten tun deshalb gut daran, sich auf den Umgang mit Hochvolt-Fahrzeugen einzustellen. Letztendlich verhält sich der Wartungsbedarf der dual ausgelegten Fahrzeuge gleich oder sogar geringfügig höher wie bei traditionellen Verbrennern. Und selbst reine Elektro-Fahrzeuge benötigen ein funktionierendes Batterie- und Thermomanagement, komplexe Sensorik für Assistenzsysteme, Bremsen, Fahrwerk und Komfortsysteme. Auch sie müssen gewartet und instandgesetzt werden – nur generell etwas vorsichtiger, denn bis zu 1.000 Volt Spannung bedeuten Lebensgefahr.

 

Die Mega-Macs-Software von Hella Gutmann umfasst auch alternative Antriebe.

Hinsichtlich der Diagnostik von E- und Hybridfahrzeugen müssen sich Anwender eines aktuellen Mega Macs von Hella Gutmann keine Sorgen machen. Die Gesamt-Fahrzeugabdeckung der Diagnosesoftware von rund 50.000 Modellen umfasst selbstverständlich auch eine wachsende Anzahl an Modellen mit alternativen Antrieben. Stand Mai 2019 beinhaltet die Mega Macs-Software mehr als 400 Elektro- und Hybridmodelle der Hersteller Audi, BMW, Chevrolet, Citroen, Honda, Hyundai, Kia, Lexus, Mercedes, Mitsubishi, Nissan, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Smart, Toyota, Volvo und VW. Die Palette der Antriebsformen reicht von Plug-in-Hybriden, Voll-Hybriden, Elektrofahrzeugen mit Range Extender bis hin zu reinen Elektromobilen. 

 

Auch bei Arbeiten an E- und Hybridfahrzeugen wird der Techniker von seinem Mega Macs geführt. Das Diagnosegerät kommuniziert mit den Steuergeräten, nennt Fakten und erteilt Lösungsvorschläge. Fahrzeugindividuell wird erkannt, welche Schritte durchzuführen sind. Auffällige Warnhinweise markieren Prozessschritte, die aufgrund der Hochvolt-Gefahr nur von höher qualifizierten Personen durchgeführt werden dürfen. Da davon auszugehen ist, dass in freien Werkstätten die Notwendigkeit auch für Arbeiten an den HV-Systemen der Fahrzeuge steigen wird, bereitet Hella Gutmann eine deutliche Erhöhung der Diagnosetiefe für den HV-Bereich ab Herbst 2020 vor.
 

Umfassender Service und Support ergänzen die Diagnosefunktionen des Mega Macs. Derzeit bietet die Hella Academy an zwei deutschen Standorten das Training «Fachkunde HV-Technik an eigensicheren Fahrzeugen». Weitere Trainings befinden sich in Vorbereitung.

Mehr Informationen gibt es hier.
 


«Car For You»: Tamedia und Axa mit neuer gemeinsamen Autoplattform

Pd. Das im Januar 2018 gegründete Joint Venture von Tamedia und Axa geht mit einer neuen Autoplattform in die Offensive: Mit «Car For You» wollen die beiden Unternehmen ein neuartiges Nutzererlebnis bieten. Die neue Plattform begleitet Personen auch ohne grosses Fahrzeugwissen bei der Auswahl des passenden Fahrzeugs und ein transparenter Preis-Check zeigt, wie fair der Preis im Vergleich zu ähnlichen Angeboten ist. 
  
Die Suche nach dem passenden Fahrzeug ist oft schwierig und zeitintensiv, das Angebot häufig so gross, dass gerade Interessenten ohne entsprechendes Know-how schnell an ihre Grenzen kommen. Hier setzt «Car For You» an. Die neue Autoplattform legt den Fokus auf Nutzer ohne grosses Fahrzeugwissen: Mit einem transparenten Preis-Check mittels selbstlernendem Algorithmus zeigt «Car For You» auf, wie fair der Preis eines Fahrzeugs im Vergleich mit ähnlichen Angeboten ist und schafft dadurch Sicherheit für den Nutzer, dass sich das Wunschfahrzeug auch wirklich in einem vernünftigen Preisrahmen befindet. 

«Car For You» bietet darüber hinaus innovative Features wie bspw. eine 360°-Aussen- und Innenansicht: «Dadurch erhalten Interessenten ein völlig neues Sucherlebnis – als würde man das Fahrzeug vor Ort besichtigen», erklärt CEO Ivo Streiff. Eine kostenlose Geld-zurück-Garantie für ausgewählte Fahrzeuge rundet das Erlebnis ab.

«Car For You» wurde bereits Ende Januar als Basisversion lanciert und in den letzten Wochen im agilen Start-up Modus weiterentwickelt sowie durch neue Funktionen und Dienstleistungen ergänzt. Ziel ist es, neben potenziellen Käufern auch Garagisten von «Car For You» zu überzeugen und sich mittelfristig als führende Plattform im Markt zu etablieren. «Wir wollen unseren Nutzern transparente und faire Angebote von glaubwürdigen Anbietern unterbreiten und uns dadurch als vertrauensvoller Partner positionieren», sagt Ivo Streiff.  Auf «Car For You» profitieren Fahrzeughändler zudem von marktweit einmaligen Konditionen.

Mehr zu «Car For You» gibt es hier.   


Gyso AG hilft Mechatroniker auf dem langen Weg zur WM

pd. Damian Schmid heisst der junge Berufsmann, der die Schweiz an den Berufsweltmeisterschaften in Kazan (Russland) vertritt. Der Ostschweizer aus Nesslau hat im vergangenen Dezember am Eurocup in Bern den zweiten Rang erreicht und sich somit als bestplatzierter Schweizer direkt für die «World Skills» im August 2019 qualifiziert. 

Seit Mitte Januar 2019 steckt Damian Schmid nun mitten in den Trainings. Intensive Vorbereitungsarbeiten an diversen Orten in der Schweiz gehören im Moment zu seinem Alltag. Das bedeutet: Bis auf Weiteres sind lange und spesenaufwändige Reisen angesagt. Diese Tatsache hat die Gyso AG dazu veranlasst, den talentierten jungen Mechatroniker zu unterstützen. Und zwar in Form von Benzingutscheinen: Sie sollen dem jungen Berufsmann die weiten Wege in dieser Vorbereitungszeit finanziell einfacher machen. 

Willkommene Spesenentschädigung: Peter Moser (Bereichsleiter Automotive) überreicht Damian Schmid das Kuvert mit den Benzingutscheinen.

Im August 2019 reisen 1600 Kandidatinnen und Kandidaten aus 79 Länder an die «World Skills». Die Schweiz zählt dank der dualen Berufsbildung regelmässig zu den erfolgreichsten Nationen. So auch 2011: Mit dem Luzerner Flavio Helfenstein stellten die Eidgenossen bei den Automobil-Mechatronikern sogar den Weltmeister.

Mehr Informationen gibt es hier.


Hyundai Suisse verstärkt das Management

Mit der am 28. März erfolgten Übernahme von Hyundai Suisse durch Bergé Auto verstärkt das
Unternehmen auch das Management Team des Schweizer Hyundai Importeurs. Veljko Belamaric wird neu
zum Managing Director von Hyundai Suisse ernannt. Youcef Benachour übernimmt als neuer Sales
Director die Leitung des Verkaufs.


pd. Hyundai Suisse verstärkt das Führungs-Team. Der offizielle Schweizer Importeur von Personenwagen und
leichten Nutzfahrzeugen der Marke Hyundai gehört seit dem 28. März 2019 zur Bersan Automotive Switzerland
AG, einem Unternehmen der spanischen Gruppe Bergé Auto. Der Besitzerwechsel von Hyundai Suisse geht
einher mit klaren Zielen, wobei der Fokus auf einer kontinuierlichen, aber deutlichen Steigerung der Verkäufe
und auf dem Ausbau der Dienstleistungen für die Kunden liegt - Hand in Hand mit den Vertriebspartnern.

Um diese ambitionierten Vorgaben zu erreichen, verstärkt Hyundai Suisse per sofort das Management. Veljko Belamaric (Bild), bisher Country Manager von Hyundai Suisse, wird zum Managing Director ernannt. Youcef Benachour, seit März 2017 bei Hyundai Suisse, übernimmt als Sales Director die Leitung des Verkaufs.

Veljko Belamaric (48) kennt die Automobilbranche seit bald 20 Jahren aus verschiedensten Funktionen in Marketing, Produkt Management und Händlerbetreuung, als Marketingdirektor einer namhaften Automobilmarke, seit 2015 als Verkaufsdirektor von Hyundai Suisse und seit mehr als zwei Jahren in einer Doppelfunktion auch als Country Manager von Hyundai Suisse. Nebst dieser breiten Erfahrung im Schweizer Automobilmarkt und dem engen Kontakt zu den Vertriebspartnern von Hyundai Suisse bringt Veljko Belamaric mit seinen Sprachkenntnissen in deutsch, französisch, italienisch, englisch und kroatisch beste Voraussetzungen mit, um Hyundai Suisse und die offiziellen Vertriebspartner in die neue Ära zu führen.

Youcef Benachour (34) durchlief in den vergangenen 10 Jahren die verschiedensten Funktionen in der Automobilbranche, sowohl in Frankreich wie auch (seit 2010) in der Schweiz. Sein Weg führte ihn vom Produkt Management über Führungsaufgaben im Kundendienst und Marketing von namhaften Automobilmarken vor gut einem Jahr zu Hyundai Suisse. Youcef Benachour verfügt nebst der Erfahrung und der fundierten Ausbildung über Sprachkenntnisse in französisch, deutsch und englisch.


Freihof Garage in Näfels erstrahlt in neuem Glanz

Am «Tag der Schweizer Garagisten» am 15. Januar in Bern hatte Edwin Koller sein Grossprojekt angekündigt. Am 15. März war es soweit: Edwin Koller und seine Frau Daniela feierten die Eröffnung des Neubaus ihres Familienbetriebs in Näfels GL. 6 Millionen Franken investierte der Garagist in den Neubau, der seine Marken Renault, Dacia und Mazda ins beste Licht rückt. Die Bauzeit betrug ein Jahr.

 

Rund 80 Gäste empfingen Edwin und Daniela Koller zur Einweihung – grossmehrheitlich die am Neubau beteiligten Handwerker, aber auch Branchenprominenz wie beispielsweise Markus Hutter, Verwaltungsratspräsident der ESA. «Wir haben beim Bauprojekt ganz bewusst auf lokale und regionale Partner gesetzt», erklärt Edwin Koller, der neben seiner Tätigkeit als Garagist im VR der ESA sitzt und die AGVS-Sektion Glarus präsidiert. Geplant wurde der Neubau von AWS Architekten in Bern in Zusammenarbeit mit Fuchsbau Architekten AG in Näfels. Auf einer Grundfläche von 1000 ­Quadratmetern entstand eine moderne Infrastruktur mit Showroom, Werkstatt, Büroräumlichkeiten und Lager. Die 1950 von Edwin Kollers Grossvater erstellte und in den folgenden Jahrzehnten schrittweise ausgebaute Garage platzte zuletzt aus allen Nähten. Nun stehen den 18 Mitarbeitenden helle, freundliche und topmoderne Arbeitsräume zur Verfügung.

Am Wochenende nach der Eröffnung präsentierte das Team der Freihof Garage den Neubau der Bevölkerung im Rahmen eines Tages der offenen Türe. «Wir wurden an diesen beiden Tagen förmlich überrannt», freute sich Edwin Koller.

Mehr Informationen gibt es hier.


Ford Schweiz: Ernst Ramic kehrt  als Sales Manager zurück

Wechsel im Management von Ford Schweiz: Ernst Ramic wird neuer Sales Manager. Er trat die Stelle bereits am 1. Februar an. Ausgelöst wird der Sesselwechsel bei der Ford Motor Company (Switzerland) SA durch den Weggang des bisherigen Sales Managers David Frey. Ramic stieg 2001 bei Ford Credit als Zonenleiter ein, arbeitete anschliessend unter anderem als Brandmanager bei Ford Schweiz und wechselte 2015 in die Europazentrale nach Köln, wo er die Funktion als Coordinator European Sales Office und später als Manager Future Retail Strategy Battery Electric Vehicles ausübte.






 


Südo reist im Bus mit den Werkzeugen der KS-Tools zu den Kunden 

pd. Die Südo AG ist der KS-Tools-Partner für die Schweiz. Als international führender Anbieter für Werkzeuge und Werkstatteinrichtungen steht KS Tools mit über 350 Mitarbeitern für Qualität, ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis, Lösungsorientierung und Flexibilität. Ausserdem verfügt KS-Tools mit circa 34 000 Artikeln über eines der breitesten Sortimente im Standard- und Spezialwerkzeugbereich. 

Die Südo AG ist Importeur der neusten Werkzeuge von KS Tools. Die Südo-Aussendienst­mitarbeiter sind mit einem eigens angefertigten KS-Tools-Bus für die Kunden unterwegs und können so direkt vor Ort die Werkzeuge präsentieren und deren Qualität für sich sprechen lassen. Mit über 300 Artikeln, die sich im Bus befinden, können wir den Kunden bereits einen grossen Teil von Spezialwerkzeugen für den Automotivbereich gezeigt werden.

Mehr über die Südo AG. 


Stufenlose Tieferlegung bei Serienfahrwerken mit KW Automotive

pd. Seit mehreren Jahren bietet KW als Marktführer für individuelle Fahrwerklösungen mit seinen bewährten Gewindefedern die Möglichkeit, Serienfahrwerke mit einer stufenlosen Niveauregulierung auszurüsten.

Ähnlich wie ein Gewindefahrwerk ermöglichen die KW-Gewindefedern eine individuelle Tieferlegung. Die Fahrzeuge können an der Vorderachse zwischen 15 bis 25 Millimeter und an der Hinterachse zwischen 5 bis 20 Millimeter stufenlos tiefergelegt werden. Mit herkömmlichen Federn verschiedener Anbieter ist eine stufenlose Tieferlegung nicht möglich. 

Ab sofort sind die höheneinstellbaren Federn auch für den Audi RS3 Sportback und die Audi RS3 Stufenhecklimousine (8V-Baureihe), den Golf 7 R Typ AU (Variant und Limousine), den Cupra Ateca (Allrad) und den Seat Leon Cupra und Cupra «R» erhältlich. Die serienmässige elektronische Dämpferregulierung bleibt bei allen Fahrzeugen erhalten. 

«In den vergangenen Jahren haben wir verschiedene Systeme entwickelt und nach ausführlichen Belastungs- und Langzeittests können nun auch ausgewählte Kompakt- und Mittelklassemodelle, die über einen am Serienfederbein konventionell befestigen Federteller verfügen, mit unseren weiterentwickelten KW-Gewindefedern ausgerüstet werden», erklärt KW-Geschäftsführer Peter Banz. 

Der variable Spielraum bei der Tieferlegung hat den grossen Vorteil, dass beim Wechsel der Rad-Reifenkombination die Tiefe an die neuen Felgen angepasst werden kann. Mit herkömmlichen Fahrwerkfedern ist dies nicht möglich. In Verbindung mit den Seriendämpfern im Fahrzeug wird durch die KW-Gewindefedern ein harmonisches und direktes Fahrverhalten realisiert. Selbst bei extremen Fahrmanövern und ­plötzlichen Lastwechseln steigern die KW-Federn mit ihrer progressiven Federrate die Agilität und sorgen für ein harmonisches Fahr­verhalten.

Mehr dazu gibt es hier


Neuer EcoContact 6: Optimierter Hightech-Reifen für eine breite Palette an Fahrzeugen

pd. Der neue EcoContact 6 von Continental bringt mit der neuen «Green Chili 2.0»-Generation die neueste und fortschrittlichste Mischungstechnologie in die Eco Reifenreihe.

Der neue Sommerreifen ist ein Hightech-Produkt für höchste Ansprüche an Sicherheit, weniger Kraftstoffverbrauch, mehr Laufleistung und optimierten Grip. Verglichen mit dem Conti EcoContact 5 bietet der Eco Contact 6 um 20 Prozent höhere Laufleistung, einen um 15 Prozent verringerten Rollwiderstand, noch präziseres Handling und kürzere Bremswege auf nasser und trockener Fahrbahn.

Weniger Kraftstoffverbrauch
Durch die «Green Chili 2.0»-Gummimischung wird weniger Reibung beim Kontakt zur Strasse erzeugt. Der Reifen nimmt weniger Energie auf. Das verringert den Rollwiderstand. Somit trägt der EcoContact 6 dazu bei, Kraftstoff zu sparen.

Mehr Laufleistung
Mit der «Green Chili 2.0»-Technologie wird ein optimiertes Anpassungsverhalten des Reifens an die Fahrbahnoberfläche erreicht. Weniger Schlupf führt zu weniger Reifenabrieb auf trockener und nasser Fahrbahn. Dadurch erhöht sich die Laufleistung des EcoContact 6.

Grössenabhängige Profilanpassungen mit 3 bis 5 Längsrillen ermöglichen optimales Handling für verschiedene Fahrzeuge. Neue Bestandteile der «Green Chili 2.0»-Gummimischung verbessern den Grip bei Trockenheit und Nässe.

Mehr Informationen gibt es hier


Rhiag erweitert seinen ec24-Online-Shop mit eigenem Blog

Ec24, der Online Shop für Ersatz- und Verschleissteile sowie Zubehör führt neuestens einen eigenen Blog mit News und Artikeln rund um den Automotive Aftermarket. 

 

Mit dem brandneuen ec24-Blog möchte die Rhiag Group Ltd und seine 60 Grosshandelspartner ihren Kunden die Markenwelt des Online-Shops näherbringen. Regelmässig erwarten den Garagisten hilfreiche Inhalte über das Geschäft mit Autoersatzteilen. Auch die namhaften Marken des Ersatzteilesortiments von ec24 werden umfassend vorgestellt.

 

Zusammengefasst die Themenbereiche des ec24 Blogs:

Neuigkeiten rund um den Automotive Aftermarket
Informationen zu Produkten und anstehenden Events
Tipps und Tricks für den eigenen Garagenbetrieb
Geschichten zur vielfältigen ec24 Markenwelt

 

Der ec24 Blog ist bereits vollbepackt mit Beiträgen. Mit dem Newsletter-Abo wird man alle zwei Wochen über neue Beiträge informiert, um stets auf dem aktuellsten Stand zu bleiben.

Hier gehts zum Blog.
 


360° Klimaservice im Blick

Mit der verstärkten Nutzung beider Kältemittel R134a und R1234yf in den verschiedenen Fahrzeugmodellen wird auch die Analyse sowie die Entsorgung des Kältemittels ein größeres Thema in den Werkstätten. Das Coolius Y50A bietet dafür die notwendige Ausstattung und ist das Flaggschiff in der Klimaserviceproduktfamilie der WOW! Würth Online World. 

Der Name Coolius steht in der Würth Gruppe bereits seit 2000 für Qualitäts-Produkte rund um den Klimaservice. So sind auch die bisherigen Klimaservicegeräte in vielen Werkstätten international im Einsatz. Mit der seit Frühjahr 2017 bestehenden eigenen Produktionsstätte in Italien hat WOW! Würth Online World (WOW!) alle Komponenten der Produktionskette an einem Ort gebündelt. Innovative Klimaservicetechnik für Pkw, Nfz, Transporter, Busse, Agri-, Baustellen- und Schienenfahrzeuge werden hier für aktuelle und künftige Marktbedürfnisse entwickelt und durchlaufen eine einzigartige Qualitätsprüfung.

Mit dem Klimaservicegerät Coolius Y50A hat WOW! Würth Online World ein neues Flaggschiff für den Klimaservice auf den Markt gebracht. Das System ist für den Klimaservice mit dem Kältemittel R1234yf geeignet und verfügt über ein intern verbautes Kältemittelanalysegerät, das vollständig im Prozess des Klimaservices integriert ist. Die Zusammensetzung des vorhandenen Kältemittels wird dabei ausgewertet und im Detail auf einem übersichtlichen Ausdruck dokumentiert. Hierdurch werden neben der Dokumentation auch neue Möglichkeiten im Umgang mit verunreinigtem Kältemittel geschaffen. 

Durch den Einsatz eines Dreifachfiltersystems wird zudem sichergestellt, dass kein Öl zusammen mit dem Kältemittel in die Leitungen des Analysegerätes gelangt und das Gerät verunreinigt. Diese Innovation hebt den bisher bekannten Stand der Technik deutlich an und bringt eine erhebliche Reduktion des Wartungsaufwandes mit sich. Mit dem Coolius Y50A ist eine sichere Kältemittelanalyse auch bei einem geringen Kältemittelrestdruck ab ca. 500 mbar in der Klimaanlage möglich. Ein Verbrauch von maximal 1,5 g Kältemittel für die Analyse ist nicht nur kostengünstig, sondern darüber hinaus umweltfreundlich. 

Das Coolius Y50A gehört zur 50er Serie der WOW! Klimaserviceproduktfamilie. So sind beim Y50A genauso wie beim A50 und Y50 die Stickstoff- bzw. Formiergasprüfung in die Gerätesoftware integriert. Diese gesetzeskonforme Prüfung stellt eine verbindliche Dokumentation gegenüber dem Endkunden dar. Das Auslesen und Exportieren der Daten auf dem Klimaservicegerät ist über USB-Schnittstelle möglich und stellt die Dokumentation einzelner Services und die Auswertung des Gesamt-Kältemittelverbrauchs sicher. Für den gesicherten Zugriff auf das Gerät nur durch berechtigte Personen kann ein personalisierter Zugang eingerichtet werden. 

Entsorgung im Blick 
Auch um die richtige Entsorgung von verunreinigtem Kältemittel kümmert sich das Unternehmen. In Zusammenarbeit mit Würth bietet WOW! ein Konzept für die Entsorgung von R1234yf. Dabei kann der Kunde schnell und einfach die Entsorgung des verunreinigten Kältemittels beim Entsorger beauftragen. Das Kältemittel wird dafür in einem entsprechenden Behälter abgeholt und entsorgt.

Damit bietet WOW! Würth Online World Klimaservice aus einer Hand – von der Produktion der Geräte, über den Vertrieb, die Verbrauchsmaterialien und das Zubehör bis zum Service der Geräte und der Entsorgung des Kältemittels. Eine runde Sache! Mehr Informationen dazu gibt es hier.

 


Goodyear überzeugt Kunden von neuen Produkten

Vergangene Woche lud Goodyear Handelskunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Highlight-Event des Jahres ins spanische Ascari ein. Bei der dreitägigen Produktvorstellung präsentierte der Reifenhersteller seine neuen Performance Reifen: zum einen den Ultra-High-Performance Reifen Goodyear Eagle F1 Asymmetric 5; zum anderen die Ultra-Ultra-High-Performance Serie Eagle F1 SuperSport. Mit diesen High-End-Produkten kehrt Goodyear in das prestigeträchtige Supersport Segment zurück.

 

Der neue Goodyear Eagle F1 Asymmetric 5 kombiniert Komfort mit souveräner Performance beim Nassbremsen und Trockenhandling. Er folgt der vielfach ausgezeichneten Eagle F1 Asymmetric 3 Serie nach. Mit dem Eagle F1 SuperSport, SuperSport R und SuperSport RS bringt Goodyear eine neue Serie UUHP-Reifen auf den Markt. Bei den Top-Hochleistungsreifen kommen innovative Technologien und Gummimischungen zum Einsatz, die Bremswege und Rundenzeiten deutlich verbessern, ohne die Alltagstauglichkeit aus dem Blick zu verlieren.

Reifentest mit Rennboliden
Höhepunkt der Kundenveranstaltung war, die Stärken der neuen Reifen wortwörtlich selbst zu erfahren. Passend zum UUHP-Segment standen hochkarätige Boliden wie Ferrari 488 GTB, Porsche 911 GT3 RS oder Renault Alpine A110 zur Verfügung. Auf der spektakulären Rennstrecke von Ascari fanden unterschiedliche fahrdynamische Workshops statt. Die Gäste konnten sich von den Performance-Eigenschaften der neuen Produkte bei Nässe und auf trockener Strecke überzeugen. Im Rahmen  unterschiedlicher Fahrworkshops teilten Reifeningenieure ihr Expertenwissen über innovative Technologien, wie beispielsweise die Impulse Control Compound Technology, die Power Cushion Technology oder High Force Construction Technology.

Die Kunden zeigten sich von dem Event beeindruckt. «Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Reifenhandelspartnern, den Autohäusern und den Flottenkunden ist unser oberstes Ziel. Mit diesem Event haben wir gezeigt, dass wir in die Produkte und die Marke investieren, um gemeinsam mit unseren Partnern im Markt zu gewinnen», erklärt Jürgen Titz, Managing Director Consumer Europe Central.

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Starkes Duo – zwei neue Polituren im AkzoNobel-Zubehörsortiment

Ab sofort sind im AkzoNobel-Zubehörsortiment zusätzlich die Polierpaste Plus und die Polierpaste Anti-Hologramm erhältlich. Die beiden neuen Polituren erweitern das Sortiment um die AkzoNobel Pro-NPM Politur, die bereits seit langem sehr erfolgreich im Einsatz ist.

Die AkzoNobel Polierpaste Plus wurde speziell für frische und ausgehärtete Lackoberflächen sowie die Fahrzeugaufbereitung entwickelt. Die 1-step Politur vereint eine maximale Abtragsleistung mit hervorragenden Hochglanz-Eigenschaften, dadurch lassen sich alle Fehlstellen in Sekundenschnelle entfernen. Die Polierpaste Plus kann sowohl auf rotierenden als auch auf exzentrischen Poliermaschinen eingesetzt werden. Um die hervorragenden Eigenschaften dieser Politur zu unterstützen, wurde ein spezielles Pad entwickelt. Damit Politur und Pad immer zusammenpassen sind beide farblich aufeinander abgestimmt – Deckel und Pad sind Orange.

Die AkzoNobel Polierpaste Anti-Hologramm ist eine sehr feine Schleifpaste zur dauerhaften Beseitigung von feinen Kratzern, Schleiern und Hologrammen auf dunklen Fahrzeuglacken. Die Anti-Hologramm Polierpaste ist einfach zu verarbeiten und erzielt in Verbindung mit dem Anti-Hologramm Pad die besten Ergebnisse. Dabei hinterlässt sie einen absolut brillanten und tiefen Glanz. Die Farbcodierung von Deckel und Pad ist hier Gelb.

Die neuen AkzoNobel-Polituren enthalten keine Lösemittel und sind für alle Klarlacke geeignet.

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Hankook mit wegweisenden Produkten auf der «Autopromotec» 2019 in Bologna

Reifenhersteller Hankook präsentiert sich auf der diesjährigen Autopromotec in Bologna vom 22. bis zum 26. Mai. Dort wird das Unternehmen sein Sortiment an nachhaltigen Hochleistungsbereifungen für Pkw, Busse und Lkw ausstellen.

 

Premium-Reifenhersteller Hankook ist in diesem Jahr wieder als Aussteller auf der Autopromotec vertreten. Am Stand A70 in Halle 20 präsentiert Hankook sein gesamtes Reifensortiment für Pkw, SUVs, Leicht- und Schwertransporter, Lkw sowie Busse. Erneut demonstriert das Unternehmen seine Innovationskraft und zeigt einige seiner wegweisenden Produkte: Darunter den neuesten Ultra-High-Performance-Reifen Ventus S1 evo 3, den All-Season-Reifen Hankook Kinergy 4S 2 und den Fernbusreifen SmartTouring AL22.

 

Der neue Ultra-High-Performance-Reifen für Pkw, der Ventus S1 evo 3, vereint die hervorragenden Leistungs- und Komfortmerkmale des S1 evo, die bereits in zahlreichen unabhängigen Tests bestätigt wurden, mit einer erheblichen Verbesserung der Umwelteigenschaften. Bei der Entwicklung der Laufflächen stand für die Ingenieure des Premiumherstellers Hankook stets die Sicherheit an erster Stelle. So wurde bei der dritten Generation des S1 evo besonderer Wert auf eine weitere Verbesserung der Nasshaftung und des Lenkverhaltens beziehungsweise der Lenkgenauigkeit gelegt. Zu den Neuheiten zählen auch der All-Season-Reifen Kinergy 4S 2, der ohne Reifenwechsel 365 Tage im Jahr eine sichere Performance bietet. Darüber hinaus wird es am Hankook-Stand einen Extra-Bereich für die Reifenmodelle der Zweitmarke Laufenn geben.


Auch Busreifen werden auf der Messe in Bologna eine zentrale Rolle spielen. Der Premium-Reifenhersteller wird unter anderem den Fernbusreifen SmartTouring AL22 präsentieren, der für alle Achspositionen geeignet ist und ausgezeichnete Bremsleistung und Fahrkomfort garantiert. Der Reifen besitzt auch gute Wintereigenschaften und trägt daher das Schneeflocken-Symbol (3PMSF).


Sein grosses Engagement in Sachen Mobilität der Zukunft zeigt Hankook mit den futuristischen Reifen «Flexup», «Shiftrac» und «Autobine», die erstmals auf der IAA 2017 präsentiert wurden. Mit ihnen gibt Hankook einen Ausblick auf den Mobilitätswandel in den Städten der Zukunft und stellt mögliche innovative Reifentechnologien vor. Dazu gehören Mobilitätskonzepte wie Carsharing, autonomes Fahren und vernetzte Fahrzeuge.
 


Vredestein lanciert UHP-Allseasonreifen

Vredestein feiert 2019 sein 110-jähriges Bestehen. Die Jubiläumsfeier in Baden-Baden stand ganz im Zeichen eines brandneuen Ganzjahresreifens, dem Vredestein Quatrac Pro. Es ist der erste Ganzjahresreifen, der speziell für das Ultra High Performance (UHP)-Segment und Autos wie den Alfa Romeo Stelvio, den Volvo XC90 und die BMW 5er-Serie entwickelt wurde.

Der neue Quatrac Pro profitiert von 26 Jahren Erfahrung mit Ganzjahresreifen und bringt die Leistung, die UHP-Fahrzeuge benötigen. Der neue Ganzjahresreifen bietet ein hervorragendes Fahrverhalten und kurze Bremswege sowohl bei trockenen als auch bei nassen Bedingungen, wodurch für Autobesitzer in diesem Segment der saisonale Reifenwechsel entfällt. Der Quatrac Pro garantiert Sicherheit auch bei plötzlichen Wetterumschwüngen. Das neue Modell bietet mehr als 10 Prozent bessere Nasshaftung und 5 Prozent besseres Fahrverhalten auf verschneiter Fahrbahn im Vergleich zu seinem Vorgängermodell Quatrac 5. Wie auch andere Reifen von Vredestein trägt der Quatrac Pro die Handschrift von Italdesign Giugiaro, wodurch eine erstklassige Optik gewährleistet wird, die ebenso beeindruckend ist wie seine Leistung.
 
Die fortschrittliche Technologie des Quatrac Pro umfasst breitere Längsrillen und divergierende Rillen im Schulterbereich, wodurch die Wasserableitung verbessert und die Sicherheit auf nasser Fahrbahn, selbst bei hohen Geschwindigkeiten erhöht wird. Darüber hinaus bieten breite Mittelrippen eine optimale Lenkempfindlichkeit und Kontrolle, die für Fahrzeuge im UHP-Segment erforderlich ist.
 


Zu Ehren eines Formel-1-Weltmeisters

Am Samstag, 27. April 2019, fährt der MechaniXclub mit seinen Mitgliedern nach Hockenheim für das Jim Clark Revival.

Die Bosch Hockenheim Historic findet jährlich zu Ehren des Formel-1-Weltmeisters Jim Clark statt und ermöglicht eine Zeitreise in die automobile Vergangenheit. Dabei stehen die erstklassigen historischen Rennserien im Mittelpunkt dieser Veranstaltung, die für viel Action im Motodrom sorgen.

Weitere Informationen und die Anmeldung gibt es hier.


AMAG Buchrain feierlich eröffnet

Vor knapp zwei Jahren erfolgte der Spatenstich für die AMAG Buchrain im Ortsteil Perlen (LU). Am 19. März wurde das neue Kompetenzzentrum für die Marken Volkswagen und Volkswagen Nutzfahrzeuge nun feierlich eröffnet.

AMAG Buchrain Geschäftsführer Michael Grossniklaus (Mitte) eröffnet zusammen mit Mathias Gabler, Managing Director AMAG Automobil und Motoren AG, (links) und Beat Struchen, Leiter Betriebsverbund Zentralschweiz (rechts), die AMAG Buchrain.

Verkehrstechnisch befindet sich das modernste AMAG-Kompetenzzentrum nahe der Autobahnausfahrt und ist daher für Kunden und Kundinnen bequem und schnell erreichbar. Der attraktive Neubau stellt auf rund 22'656 m² einen Grossbetrieb mit Verkauf und Service für die Marke Volkswagen, ein Volkswagen Nutzfahrzeuge Center, Service für die Marken Audi und ŠKODA, ein
Karosserie- und Lack Center sowie ein Occasions Center dar.

Der Kanton Luzern ist für die AMAG von grosser Bedeutung. Bisher betrieb sie nämlich im Herzen der Schweiz mit den Standorten Ebikon, Emmen, Emmenbrücke, Kriens, Rain und Sursee sechs Betriebe. Am Standort Buchrain werden nun die Kräfte gebündelt, dafür werden die Standorte Ebikon, Emmenbrücke und Rain geschlossen. Kriens, Emmen und Sursee bleiben bestehen und erst vor wenigen Tagen konnte die AMAG Beromünster eröffnet werden. Insgesamt beschäftigt die AMAG im Kanton Luzern rund 270 Mitarbeitende und 45 Lernende.

Der moderne Betrieb in Perlen wurde offiziell von Michael Grossniklaus, Geschäftsführer AMAG Buchrain, zusammen mit Mathias Gabler, Managing Director AMAG Automobil und Motoren AG und Beat Struchen, Leiter Betriebsverbund Zentralschweiz,
eröffnet. Michael Grossniklaus freut sich, gemeinsam mit seinem Team am neuen Standort Vollgas zu geben: «Die AMAG Buchrain bündelt das Beste der drei zusammengelegten Standorte und stellt gleichzeitig eine Art AMAG Leuchtturmbetrieb dar.»
Insgesamt werden 140 Mitarbeitende in der AMAG Buchrain arbeiten. «Davon sind 20 Lernende, die sich dank der Grösse und Vielseitigkeit des Betriebes ein umfangreiches Wissen aneignen können» meint Michael Grossniklaus weiter.

Weitere Informationen zum neuen Kompetenzzentrum gibt es hier


Schaeffler macht Lenkgetriebe fit für die E-Mobilität

Die elektromechanische Unterstützung der Lenkung ist aus modernen Fahrzeugen nicht mehr wegzudenken, da diese Systeme helfen, Kraftstoff zu sparen und zugleich den Komfort zu steigern. Gerade beim Rangieren und Einparken schätzen viele Autofahrer eine leichtgängige Lenkung, oder sie nutzen bereits vollautomatische Einparkhilfen. Doch insbesondere bei E-Autos können die Lenkgetriebe unerwünschte Geräusche erzeugen – hier bietet Schaeffler mit dem Schwenklager Abhilfe.

Weltweit werden heutzutage vier verschiedene Lenksysteme eingesetzt. Für grösste Unterstützung des Lenkmoments bei schweren Fahrzeugen, SUVs und Kleinlastkraftwagen werden Elektromotoren parallel zur Zahnstange angeordnet. Diese treiben mittels Riemen einen Kugelgewindetrieb an, dessen Spindel direkt mit der Zahnstange verbunden ist. Solche Systeme werden «Rack Electric Power Steering» genannt. Schaeffler kann für diese Lenksysteme verschiedene Kugelgewindetriebe aus eigener Entwicklung und Produktion anbieten und liefern.

Bei kleineren und leichteren Fahrzeugen wird die Lenksäule elektrisch unterstützt (Electric Power Steering column, EPSc), mittelschwere und grössere Fahrzeuge verwenden eine elektrische Unterstützung an der Zahnstange direkt am Ritzel des mechanischen Lenkgetriebes (Electric Power Steering single pinion, EPSsp). In dieser Fahrzeugklasse wird alternativ ein zusätzliches, elektrisches Getriebe an der Zahnstange angebracht, das über ein zweites Ritzel das Lenkmoment auf die Zahnstange überträgt (Electric Power Steering dual pinion, EPSdp). Als Lenkkraftverstärker wird ein Elektromotor eingesetzt, der über ein Schneckenwellengetriebe das Lenkmoment entweder direkt auf die Lenkwelle an der Lenksäule (EPSc) oder direkt auf die Zahnstange (EPSsp und EPSdp) überträgt.

In diesen Lenksystemen mit Schneckenwellengetriebe werden an das Schwenklager mehrere Anforderungen gleichzeitig gestellt. Zum einen lagert es die Schneckenwelle als Festlager und muss die auftretenden Axial- und Radialkräfte aufnehmen. Zum anderen muss es einer Geräuschentwicklung des Systems entgegenwirken. Denn dadurch, dass die Schneckenwelle das Drehmoment des Elektromotors über eine Schrägverzahnung auf das Schneckenrad überträgt, entstehen Vertikalbewegungen der Schneckenwelle, die das Schwenklager verkippen. Ein herkömmliches Kugellager würde in diesem Zustand ein erhöhtes Laufgeräusch und ein erhöhtes Reibmoment aufweisen, was sich nachteilig auf die Leistung des Getriebes auswirken würde.

Aus diesem Grund hat Schaeffler das Schwenklager optimiert und mit einer speziell gekrümmten «Kugelkappe» (Kalotte) ausgestattet. Durch diese Konstruktion kann das Lager in sich selbst verkippen und somit das Schwenken der Schneckenwelle kompensieren, ohne dass die Reibmomente und das Geräusch ansteigen. 
 
Mit dem neuen Schwenklager zeigt Schaeffler einmal mehr, dass das Unternehmen der Elektromobilität zu einer breiten Akzeptanz verhelfen will – nicht nur mit grossen Lösungen wie zum Beispiel elektrischen Antriebssystemen, sondern auch bis ins kleinste Detail.

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RONAL GROUP präsentiert Jubiläumsversion des RONAL R50 AERO Designs

Die Ronal Group, einer der weltweit bedeutendsten Hersteller von Leichtmetallfelgen für Pkw und Nutzfahrzeuge, feiert dieses Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Aus diesem Grund hat das Unternehmen seine Kultfelge RONAL R50 AERO neu aufgelegt – und vergoldet. 

Die RONAL R50 AERO Felge mit ihren radialen Speichen zur Kühlung der Bremsen und der geschlossenen Form mit der daraus resultierenden Aerodynamik, der sie auch ihren Namen verdankt, besitzt Kultstatus. Zu ihrem 50. Geburtstag bringt die Ronal Group den begehrten Klassiker viele Jahre nach seinem Erscheinen in einer neuen zeitgemäßen Variante auf den Markt – und zeigt damit, dass gewisse Designs nie zu altern scheinen. Mit der hochwertigen Ausführung des Designs in der Highlight-Farbe Racing gold-hornkopiert schreibt die Ronal Group den Kult um die ehemaligen Racing-Felgen aus den 1980er-Jahren fort.   

Die Jubiläumsversion der RONAL R50 AERO ist ab sofort in den Größen 7.5x16 Zoll (mit 4- und 5-Loch-Anbindung) und 8.0x18 Zoll (mit 5-Loch-Anbindung) für ausgewählte Anwendungen verfügbar. Die formschöne und funktionale Verbindung von Sportlichkeit, trendiger Eleganz und Perfektion eignet sich hervorragend für den VW Polo, VW Golf, Mercedes C-/E-Klasse, VW Transporter T5/T6 sowie viele klassische Fahrzeuge.

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Der Kennzahlen-Kompass für Spies Hecker / CUI Kunden

Der Kennzahlen-Kompass verhilft zu Durchblick und Überblick der wichtigsten betrieblichen Daten, auf die Unternehmer täglich angewiesen sind.
 
Der erste Online-Betriebsvergleich der Branche verhilft zu mehr Transparenz und Orientierung. Schnell und unkompliziert gewinnt man eine Übersicht über die wirtschaftliche Situation und erhält gleichzeitig Informationen über die Wettbewerbsfähigkeit. 
Sobald die betrieblichen Daten eingegeben sind, erhält man sofort die Ergebnisse mit den individuellen Zahlen. Nach Abschluss des Eingabezeitraums ermöglicht der Kompass, die Kennzahlen mit denen anderer Betriebe aus der Branche zu vergleichen.
 
Die Eingabe der Daten ist denkbar einfach. Die Auswertung erfolgt über ein übersichtliches Ampelsystem, das auf einen Blick zeigt, wo der Betrieb gut dasteht und wo Handlungsbedarf besteht. Um sensible Daten zu schützen, setzt das Tool auf die gleichen hohen Sicherheitsstandards wie beim Online Banking.
 
Michael Zülch, seit 1992 auf die Kfz-Branche spezialisiert, kennt die besonderen Herausforderungen genau. Mit CUI (Colors Unlimited International) und Michael Zülch machen die Unternehmer einen grossen Schritt hin zu mehr Einblick in ihren Carrosserie- und Lackierbetrieb. 

CUI hilft, die richtigen Stellschrauben zu finden, unterstützt bei der Dateneingabe und -Interpretation und ist auf Wunsch bei der Umsetzung an Seite. Für die «Werkstattführung mit Kennzahlen» bietet CUI bereits am 25. April ein Seminar an. Weitere Informationen erhalten Interessierte per E-Mail an pratteln.info@axaltacs.com.
 
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Purer Fahrspass mit der ESA und CONTINENTAL

Die ESA bietet ihren Kunden in Zusammenarbeit mit Continental die Möglichkeit, einen Tag lang auf der Ascari Rennstrecke in Spanien echten Fahrspass zu erleben. Je mehr Continental-Sommerreifen Sie bis zum 30. April 2019 bei der ESA beziehen, desto höher ist Ihre Chance, einen Platz für die Continental Driving Experience zu gewinnen.
 
ESA-Kunden können sich hier anmelden und mit etwas Glück einen Platz für die Continental Driving Experience auf dem Ascari Race Track in Ronda, Spanien, vom Donnerstag, 20. Juni, bis Samstag, 22. Juni 2019, inklusive Flug und Hotel sichern.


Chemuwa: Der neue Katalog ist da

Der neue über 200 Seiten starke Katalog ist ab sofort erhältlich. Er beinhaltet viele Neuheiten. Die Produkte können auch online angeschaut werden.
 

Ab sofort kann der neue Fachkatalog 2019 von Chemuwa bestellt werden. Auf über 200 Seiten werden Top-Produkte von renommierten Marken wie CFC, Irmscher, Llumar, Simoni Racing, Uebler und so weiter präsentiert.

Zu den Highlights gehören:
• Grey Sheep Nummernrahmen aus Aviation Grade Aluminium, die es erlauben, in nur fünf Sekunden das Nummernschild zu wechseln.
• Car Cap, die automatische Outdoor-Abdeckung, welche Schutz vor Hitze und Schutz bietet.
• Uebler E-Scooter sind leicht und rebellisch, klein, schnell und flexibel. So werden die letzten Kilometer in die Innenstadt zum reinen Fahrvergnügen.

Die Produkte können ebenfalls online bestellt werden. Unter shop.fibag.ch sind die Produkte von Chemuwa anschaulich beschrieben und können einfach bestellt werden. Jeder Artikel kann mit einer bedienerfreundlichen Oberfläche bequem und rund um die Uhr ausgewählt und per Mausklick bestellt werden. Der Chemuwa Katalog kann als Online-Version hier angesehen werden.

 


 

Hella Gutmann und SAG vertiefen Zusammenarbeit

6. Marz 2019 agvs-upsa.ch – Swiss Automotive Group (SAG) stärkt den Vertrieb der Werkstatt- und Diagnosegeräte von Hella Gutmann in Österreich und der Schweiz.
 

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pd. Der Diagnosespezialist Hella Gutmann Solutions und die Swiss Automotive Group (SAG), eine der grössten Anbieterinnen in der freien Autoersatzteil-Branche Europas, Marktführerin in der Schweiz und mit einer starken Position in Österreich, wollen ihre Zusammenarbeit vertiefen. Eine entsprechende Vereinbarung haben beide Unternehmen nun unterzeichnet.

So ist vorgesehen, dass die SAG den Vertrieb der Werkstatt- und Diagnosegeräte und die Dienstleistungen von Hella Gutmann Solutions in Österreich und der Schweiz übernehmen wird. In dem Zuge sollen das in der Schweiz ansässige Tochterunternehmen von Hella Gutmann sowie die zugehörige Betriebsstätte in Österreich mit insgesamt elf Beschäftigten an die SAG-Gruppe übergehen. Die Transaktion steht noch unter Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Kartellbehörden. Eine Freigabe wird voraussichtlich für Anfang Mai dieses Jahres erwartet.

«Durch die Stärkung des Vertriebs der Werkstatt- und Diagnoseprodukte von Hella Gutmann können wir unsere führende Marktposition in Österreich und der Schweiz weiter ausbauen», sagt Sandro Piffaretti, Delegierter des Verwaltungsrats der SAG. «Unseren Kunden können wir dadurch einen zusätzlichen Mehrwert bieten, indem wir nun das Leistungsspektrum aus einer Hand anbieten und unseren Service um neue Trainings und technischen Support erweitern können.»

Dr. Andreas Habeck, verantwortlich für das freie Ersatzteil- und Werkstattgeschäft beim internationalen Automobilzulieferer Hella, ergänzt: «Das Werkstatt- und Diagnosegeschäft hat für den Hella Aftermarket eine grosse strategische Bedeutung. Daher freuen wir uns, mit der SAG einen starken Partner für unsere Geschäftsaktivitäten in Österreich und der Schweiz an unserer Seite zu haben. Durch die neue Aufstellung werden wir unseren Marktzugang deutlich verbessern können und uns zusätzliche Wachstumschancen eröffnen.»


AkzoNobel startet in die neue Saison für das McLaren F1-Team 

Zum Saisonauftakt präsentiert das McLaren F1-Team spannende neue Technologien und Talente für die Rennstrecke und passend dazu seine neue Hightech-Lackierung des Technologie-Partners AkzoNobel Sikkens. 

 

pd. Die jungen Talente Lando Norris und Carlos Sainz übernehmen den strahlenden MCL34, der das Papaya Spark-Design vom letzten Jahr mit einer frischen neuen Note präsentiert. Das von der AkzoNobel Marke Sikkens entwickelte Lacksystem bietet zahlreiche Leistungs- und Nachhaltigkeitsvorteile bei deutlich reduzierten Emissionen. Experten bei McLaren und AkzoNobel entwickeln gemeinsam neue, moderne Lacktechnologien. Diese tragen zur Verringerung des Bremswiderstandes bei. Sie verhindern die Anhaftung von Verunreinigungen und verbessern darüber hinaus die Oberflächenglätte und die Beständigkeit. Dies alles mit einem Ziel: maximale Leistungssteigerung auf und ausserhalb der Rennstrecke. 

«Wir sind wirklich begeistert von dem gemeinsam, mit den Experten von McLaren, entwickelten neuen System», so Peter Tomlinson, Leiter des Geschäftsbereichs Automotive and Specialty Coatings von AkzoNobel. «Wir glauben beide an das unermüdliche Streben nach Spitzenleistungen, und die Technikteams haben hier erstaunliche Arbeit geleistet. Das Rennauto sieht fantastisch aus und ist ein hervorragendes Beispiel für Innovationen auf der Überholspur.» 

Simon Roberts, Chief Operating Officer von McLaren Racing, fügt hinzu: «Der MCL34 sieht auch in dieser Saison, in seiner unverwechselbaren Papaya Spark-Lackierung, wieder brillant aus. In Zusammenarbeit mit unserem geschätzten Partner AkzoNobel haben wir in der Nebensaison signifikante Einsparungen von 14 Prozent im Vergleich zur Vorjahres-Lackierung erzielen können. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis für diese Saison.»

Die Rennstallfarben dieser Saison behalten Papaya Spark als Primärfarbton bei, das Blau ist jedoch ein geringfügig anderer Farbton. Es ist unter der Bezeichnung Vega Blue bekannt und eine existierende McLaren Originalfarbe. Das aktuelle Lacksystem bietet zahlreichen Leistungs- und Nachhaltigkeitsvorteile, darunter neueste Technologien wie ein UV-trocknender Füller, eine farbgebende Schicht auf Wasserbasis und ein extrem schnell trocknender Klarlack.

«Es wurde viel Zeit investiert, um auch nur kleinste Leistungssteigerungen zu erzielen», so Tomlinson weiter. «Die Teams konzentrierten sich insbesondere auf die weitere Gewichtsreduzierung durch dünnere noch leistungsfähigeren Lackschichten und Prozessverbesserungen, die Lackierzeiten zwischen den Rennen verkürzen.» Die enge Zusammenarbeit zwischen AkzoNobel und McLaren existiert bereits seit 2008, als die Premium-Reparaturlackmarke Sikkens zum offiziellen Anbieter von Lacklösungen für das McLaren F1-Team gekürt wurde. 

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Continental bringt neues RDKS-Tool TPMS Go auf den Markt

Handlich, robust und kostengünstig: Das Technologieunternehmen Continental bringt ein neues universelles Servicetool für Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) auf den Markt. Mit dem Gerät VDO TPMS Go können Werkstätten nicht nur alle gängigen Universalsensoren für Pkw programmieren, sondern auch nahezu alle auf dem Markt existierenden RDKS-Sensoren auslesen.

pd. TPMS steht als Abkürzung im Englischen für Tire Pressure Monitoring System. Das TPMS Go vereint die wichtigsten Funktionen des bereits im Markt etablierten Gerätes VDO TPMS Pro mit einem handlichen Design – und ist damit entweder als Ergänzung zu einem Diagnosegerät geeignet oder als günstiges Erstgerät. «Unser Ziel ist es, Werkstätten in allen Lagen umfassend zu unterstützen. Daher freuen wir uns, jetzt mit dem TPMS Go mehr Optionen für den Reifenservice zu bieten, egal ob sich die Werkstatt das Thema RDKS neu erschliessen oder in diesem Bereich expandieren will», sagt Peter Wagner, Leiter des Geschäftssegments Independent Aftermarket bei Continental. 

Mit dem TPMS Go können beispielsweise die RDKS Sensor ID, Batteriestatus, Reifenlufttemperatur oder Reifendruck angezeigt werden. «Für Werkstätten, die ihr Serviceangebot um RDKS erweitern wollen, eine perfekte Wahl», betont Filip Kevilj, Produktmanager TPMS Tools bei Continental. Auch Werkstätten, die bereits ein RDKS-Diagnosetool wie das TPMS Pro nutzen, profitieren von der Anschaffung des TPMS Go. Während das TPMS Pro über einige zusätzliche Optionen verfügt, wie etwa die Möglichkeit, Sensoren über die OBD II-Schnittstelle anzulernen, ist das TPMS Go besonders handlich und eignet sich gut als Zweitgerät, etwa für einen Vorabcheck bei der Fahrzeugannahme oder wenn das grössere RDKS-Tool anderweitig im Einsatz ist.

In das VDO TPMS Go ist eine umfangreiche Datenbank integriert, die eine Vielzahl an Informationen über die RDKS-Sensoren bereitstellt, wie beispielsweise Ersatzteilnummern oder Drehmomente. Die Datenbank deckt alle OE-Sensoren weltweit und auch die gängigsten Universalsensoren ab. Mit seiner kompakten und robusten Bauweise sowie seiner einfachen, ergonomischen und leicht verständlichen Benutzeroberfläche erleichtert das TPMS Go Technikern die Arbeit. Diese können flexibel und schnell reagieren und beispielsweise schon auf dem Parkplatz die Reifendrucksensoren überprüfen, also einen unkomplizierten Schnell-Check vornehmen.

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Gut gerüstet für Elektromobilität

Im Zuge des Wechsels von fossiler Energieerzeugung hin zu erneuerbaren Energien werden immer mehr Fahrzeuge mit alternativen Antriebsformen auf Schweizer Strassen unterwegs sein. Um diese Fahrzeuge einwandfrei zu warten, brauchen Garagisten geeignete Werkzeuge und Verbrauchsmaterialien. Würth AG bietet ein breites Sortiment an passenden Produkten.

pd. Für die Arbeit an Fahrzeugen mit Elektroantrieb, Brennstoffzelle, Range Extender und Hybridantrieb genügt die herkömmliche Ausrüstung, die man bis anhin für Reparatur und Instandhaltung von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor benützt hat, oft nicht mehr. Werkzeuge, Geräte, Abdeckmaterial und Kleidung muss gegen Elektrizität isoliert sein. Bei Würth AG bekommt der Garagist alles aus einer Hand.

Würth AG bietet Elektrowerkzeuge VDE – Zangen, Scheren, Schraubendreher – in den Signalfarben Gelb/Rot: Sie zeigen an, wenn die elektrische Sicherheit des Werkzeugs nicht mehr gewährleistet ist. Würth hat dafür die Griffe mit zwei Schichten Kunststoff in den Kontrastfarben Gelb und Rot ummantelt. Sobald die obere rote Schicht abgenutzt ist und darunter die gelbe Schicht zum Vorschein kommt, ist die für die Spannungsfestigkeit erforderliche Mindestdicke der Griffe nicht mehr gegeben und das Werkzeug muss ausgewechselt werden.

Das Mini Digital-Multimeter ist ein kompaktes Messgerät zur Messung von Gleich- und Wechselspannung, Widerstandsprüfung, Durchgangsprüfung, Diodentest und zur kontaktlosen Spannungsprüfung. Daneben gibt es zwei- und einpolige Spannungsprüfer in verschiedenen Ausführungen. Mit dem digitalen Zangenamperemeter AM 600 AC/DC lassen sich Störungen und zahlreiche Probleme in elektrischen und elektronischen Systemen zuverlässig erkennen. Für die Temperaturmessung der Batterien eignet sich das Infrarot-Laserthermometer besonders gut, denn es misst Oberflächentemperaturen berührungslos mit einem integrierten Laserpointer.

Das Würth spezielle Verbrauchsmaterial-Sortiment reicht von verschiedenfarbigem Elektro-Isolierband, Kabelbindern und Lüsterklemmen bis hin zum Klimakompressor-Öl POE 100 (Polyolester) für Fahrzeugklimaanlagen mit R134a/R1234yf-Kältemittel und elektrischen Klimakompressoren (Hybrid, Start/Stop, Elektro). Spannungsschutz-Handschuhe, Schutzbrillen, Schutzhelme, Schutzkleidung, Sicherheitsschuhe vom Turnschuh bis zum Dunlop S5 Sicherheitsgummistiefel und die Isolationsmatte für Arbeiten unter Spannung nach EN 61111 sorgen für die persönliche Sicherheit der Mitarbeitenden bei der Arbeit in der Werkstatt.

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Neue Yokohama-Produkte für die Sommersaison 2019

Der japanische Reifenhersteller Yokohama weitet sein Angebot im Bereich SUV aus und führt einen neuen Geolandar Reifen für extreme Off-Roadfahrzeuge in den europäischen Markt ein. Im Sportreifensegment erhält der Advan Neova AD08R einen Nachfolger. Zudem baut Yokohama seine Zusammenarbeit mit BMW aus. 

pd. Yokohama führt mit dem Geolandar X-MT einen ultimativen Offroad-Reifen in den Europäischen Markt ein. Sein Felsblock-Design ist in den Laufstreifen und Seitenwänden integriert und sorgt optisch sowie technisch für perfekte Off-Road-Eigenschaften. Das Negativ-Profil sichert eine extreme Traktion und ermöglicht eine optimale Selbstreinigung. 

Um die immer grösser werdende Palette der SUVs abdecken zu können, hat Yokohama den neuen Geolandar All-Terrain X-CV geschaffen. Sein asymmetrisches Profildesign unterstützt die Traktion und das Handling auf trockener sowie nasser Strasse. Die vier Längsrillen leiten das Wasser ab und reduzieren somit die Gefahr von Aquaplaning. Für seine langlebige Performance und verbesserte Traktion sorgt die Kombination aus 2D & 3D Lamellen.

Der neue Nachfolger vom Advan Neova AD08R hat eine optimierte Gummimischung für maximale Performance. Der strassenzugelassene Reifen für getunte Fahrzeuge und Club Racer sorgt für Stabilität und Kontrolle bei hohen Geschwindigkeiten. Die runden Profilrillen des Reifen sorgen für besseren Grip. Die einheitlichen Schulterblöcke verleihen eine höhere Festigkeit der Lauffläche. Zudem sorgt seine geringe Aufwärmzeit für Performance ab der ersten Runde. Er ermöglicht eine höhere Fahrzeugkontrolle und überzeugt mit exzellentem Kurvenverhalten. 

Yokohama baut seine Zusammenarbeit mit BMW aus. Ab sofort trägt ein weiterer gemeinschaftlich entwickelter Reifen den begehrten Stern auf der Flanke, der ihn als OE-Equipment des bayerischen Autoherstellers ausweist. Hierfür wurde der Advan Sport V105 speziell für den BMW X5 der neuen Generation G05 adaptiert. Eines der besonderen Features des speziell weiterentwickelten Reifens ist die Silentfoam-Technologie: Dabei dämpft ein besonderer Polyurethan-Schaum im Reifeninneren erfolgreich Vibrationsgeräusche. Auch die Aftermarket-Version des Advan Sport V105, die als Basis für den neuen OE-Reifen dient wurde bereits für leistungsstarke Fahrzeuge im Premium-Segment entwickelt. Ein exzellentes und dynamisches Fahrverhalten sowie ein hohes Mass an Komfort und Sicherheit können somit ebenfalls vorausgesetzt werden.

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Partnerschaft zwischen Carauktion und auto-i-dat
Um ihren gemeinsamen Kunden einen Mehrwert zu schaffen, vereinbaren Carauktion und auto-i-dat eine Zusammenarbeit. Dank gemeinsamer Schnittstelle können Fahrzeuge aus dem auto-i Autohandel schnell auf Carauktion verkauft werden und umgekehrt.


pd. Carauktion betreibt die grösste B2B-Fahrzeug Re-Marketingplattform der Schweiz. Nebst einer reinen Auktionsplattform bietet sie den gesamten Dienstleistungsumfang (Transport, Expertise, Inkasso usw.) für ein proaktives Fahrzeug Re-Marketing an.

auto-i-dat beliefert die Schweizer Auto- und Motorradbranche sowie verschiedenste Nutzer, wie Zulieferer, Behörden und Versicherungen, mit Fahrzeugdaten, EDV-Programmen und Statistiken. Als führender Anbieter bietet auto-i-dat Fahrzeugdaten und Reparaturkalkulation an.

Die Schnittstelle ermöglicht den Kunden einen schnellen Verkauf über die B2B-Plattform und in einem weiteren Schritt können die dort gekauften Fahrzeuge einfach in den auto-i Autohandel importiert werden.

Diese Zusammenarbeit optimiert den Prozess im Fahrzeughandel der gemeinsamen Kunden sind sich Wolfgang Schinagl, Geschäftsführer auto-i-dat AG, und Daniel Hablützel, CEO Carauktion AG, sicher.


Weitere Informationen zu Carauktion und auto-i-dat.


Modern, klar und anwenderfreundlich – die neue Website von Sikkens
Der Farben- und Lackhersteller AkzoNobel hat den Internetauftritt seiner Marke Sikkens grundlegend überarbeitet.
pd. Unter www.sikkensvr.com präsentiert Sikkens alle relevanten Informationen zu Produkten und Anwendungen der Reparaturlacktechnik – schnell auffindbar und in frischem und modernem Look. Die neue Website unterstreicht die markt- und technologieführende Position der Premiummarke Sikkens. Sie überzeugt durch ein frisches, dynamisches Design, schnelle Navigation und eine klare, übersichtliche Struktur.

Grosszügige Klickflächen, prägnante Bilder und leicht verständliche Texte erleichtern die Suche nach Produkt- und Serviceinformationen. Auf der Startseite kann der Anwender über Quicklinks direkt in ausgewählte Themen und Funktionen einsteigen oder sich über wenige Menüpunkte weitreichend informieren. Alle Inhalte sind optimal auf jedes Endgerät angepasst, egal ob PC, Tablet oder Smartphone.

Der neue Webauftritt ist so ausgelegt, dass der Lackierer schnell fündig wird und alles im Blick behält. Der Menüpunkt «Produkte» liefert ihm eine kompakt aufbereitete Beschreibung aller Produkte inklusive Anwendungsmöglichkeiten. Technische Datenblätter und Sicherheitsbestimmungen finden sich direkt beim jeweils ausgewählten Produkt, ebenso Anleitungen oder hilfreiche Tipps.

Durch die prominent platzierte und intelligente Suchfunktion sowie die Kategorienwahl kann der User seine Recherche nach Belieben eingrenzen und beschleunigen. Im Menüpunkt «Color» bietet sich ihm eine umfangreiche Hilfe zur Farbtonfindung. Er kann sich allgemein zum Thema informieren und findet über Links zu den Farbtonbestimmungsprogrammen «Mixit» und «Mixit Pro». Die schnell auffindbare Kontaktfunktion hilft bei weiterführenden Fragen oder Problemen schnell weiter.

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Mit Kärcher jedem Schmutz gewachsen sein

Die zwei neuen Nass-Trockensauger-Modelle «NT 30/1 Ap  L» und «NT40/1 Ap L» von Kärcher überzeugen mit verbessertem, robusten Zubehör und einfacher Bedienung. Mit kompakten Bauformen und geringem Gewicht empfehlen sich die Geräte auch für mobile Einsätze.
 
pd. Die weiterentwickelte, halbautomatische Ap-Filterabreinigung wird manuell mit einem Tastendruck ausgelöst. Der Luftstrom wird in kurzen Stössen umgekehrt und der Filter ausgeblasen. Ein sauberer Filter besitzt einen höheren Luftdurchsatz und ermöglicht ein besseres Reinigungsergebnis. Das umständliche Abklopfen des Filters von Hand und damit verbundene, längere Arbeitsunterbrechungen entfallen. Das System ist leichter als bisher zu handhaben, denn die Bedientaste wurde auf die Vorderseite verlegt und ist so besser zu erreichen.

Die beiden neuen Geräte sind Sauger der L-Klasse zur Aufnahme von Schmutz und Stäuben ohne gesundheitsgefährdende Eigenschaften. Der Abscheidegrad beträgt 99 Prozent. Saugschläuche mit einem grösseren Innendurchmesser – serienmässig NW 35 mm – ermöglichen einen höheren Luftstrom und wirken der Gefahr von Verstopfungen entgegen. Der Anschluss des Zubehörs erfolgt mit leicht bedienbaren Bajonett- und Clipverbindungen.

Diese verbessern die Dichtheit des Gesamtsystems, was der Saugkraft zugutekommt. Der Anschluss des Saugschlauches ist im Behälterkopf untergebracht. Das Ergebnis ist ein grösseres Nettovolumen des Schmutzbehälters. Bei Bedarf kann so länger als bisher gearbeitet werden, bevor er geleert werden muss. Der Krümmer mit gummiertem Handgriff wurde ergonomisch verbessert und bietet mehr Komfort auch bei längeren Einsätzen.

Der flache Gerätekopf besitzt Halterungen für Zubehör und Elektrowerkzeug-Adapter und lässt sich als praktische Abstellfläche nutzen, beispielsweise für Werkzeugboxen. Als praktisch erweisen sich die grossen und robusten Verschlusslaschen, mit denen der Saugerkopf und der Schmutzbehälter verbunden sind. Sie lassen sich mühelos öffnen und schliessen.

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Koch Chemie – die Referenz in der Fahrzeugaufbereitung

Anlässlich der Live-Demonstrationen von Thommen-Furler sind am Auto-Salon alle Garagisten dazu eingeladen, die neusten KochChemie-Produkte für die Fahrzeugaufbereitung zu entdecken. Dies ist in Halle 7 am Stand 7230 möglich.
pd. Aufgrund extrem harter Lacke einiger Automobilhersteller und dem vermehrten Einsatz von Exzentermaschinen hat Koch Chemie ein den höchsten Anforderungen entsprechendes, komplettes Poliersystem entwickelt. Das grösste Ziel dieses neuen Poliersystems ist es, den Schleifgrad für alle Produkte zu erhöhen und gleichzeitig den Glanzgrad auf demselben hohen Niveau zu halten. Dies ist den Koch-Chemie-Forschern bestens gelungen.

In Verbindung mit dem neuentwickelten Pad-System werden die Ergebnisse noch besser und in nur zwei Arbeitsetappen erzielt. Eine Unterscheidung der Pads erfolgt über das auf den Farbcode der Polituren von Koch Chemie abgestimmte Vlies und bietet so noch mehr Prozesssicherheit. Sogar die neue Pad-Verpackung weist auf das zu verwendete Produkt hin. Die Koch-Chemie-Produkte sind in der Schweiz über Thommen-Furler AG erhältlich.

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Eine Komplettlösung zur Kalibrierung der Kamera und Radarsensoren

Texa wird auch den diesjährigen Auto-Salon begleiten. Mehrere Schweizer Texa-Händler wie Birchler, Technomag und Blutech AG werden vertreten sein. 

pd. In Koorperation mit Derendinger und Hostettler Autotechnik AG werden dem Kunden die neusten Highlights gezeigt, die Texa derzeit vor allem im Bereich Kontrolle und Kalibrierung von Fahrerassistenzsystemen zu bieten hat.

So wird die Texa-Komplett­lösung zur Kalibrierung der Kamera und Radarsensoren im PW ausgestellt. Auf einer eigens für den Auto-Salon konzipierten Ausstellungsfläche wird dem Kunden die ganze Bandbreite des RCCS vorgestellt. Neben der Kalibrierung von Sensoren und Fahrzeugkameras wird auch die neuste Methode zur Kalibrierung der 360-Grad-Kameras und Totwinkelsensoren bei Fahrzeugen der Volkswagengruppe demonstriert. Durch die stufenlose Einstellmöglichkeit des Radarspiegels ist das System zukunftssicher sowie leicht einzustellen und dank Laufrollen mobil und elektrisch höhenverstellbar. Radgreifer sorgen für genau zentrierte Laser zur Ausrichtung des Systems. Ein umfangreiches Zubehörprogramm an Kalibriertafeln bietet in Verbindung mit den dazugehörigen Diagnosefunktionen die breiteste Abdeckung im Markt.

Natürlich hat Texa auch den Klimaservicebereich nicht vergessen: Hier wartet der italienische Spezialist gleich mit zwei Neuheiten auf. Mit dem «REC+», einer Komplettlösung für die Evakuierung von kontaminiertem Kältemittel aus dem Kraftfahrzeug, gibt Texa dem Kunden eine clevere Lösung an die Hand. «REC+» ist mit allen gängigen Klimaservicegeräten des Herstellers kompatibel.

Das neuste Klimaservicegerät «Konfort 712R» kommt mit gewohnt modernem Design und in Topqualität im Frühjahr 2019 erstmals auf den Markt. Es vereint alle Vorteile eines modernen Klimaservicegerätes zum kleinen Preis und ist mit allen relevanten Zubehörbauteilen wie dem Kältemittelanalysegerät erweiterbar.
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Multitex: Die Power-Auffangmatte gegen Öl und Leckagen
In der Produktion, Montage oder der Werkstatt sind professionelle Saugmatten eine saubere Sache. Mit der Auffangmatte Multitex bietet Mewa eine einfache und effektive Lösung: als schützende Unterlage bei Reparatur- und Wartungsarbeiten, die gleichzeitig für Sauberkeit sorgt.
pd. Die Auffangmatte Multitex eignet sich speziell in der Metall- und Automobilindustrie, in den Branchen Sanitär, Heizung und Klima und für Autowerkstätten. Sie saugt alle Flüssigkeiten auf und schützt Maschinen, Arbeitsplatz und Boden vor Verschmutzung:

► beim Wechsel von Öl-, Brems- und Kühlflüssigkeiten
► für das Aufsaugen von Emulsionen, Laugen oder Lösemitteln
► beim Zerlegen von Getriebe- und Motorteilen
► für die Ablage von öligem Werkzeug
► bei der Reparatur von Pumpen oder Rohrleitungen

Rund drei Liter Flüssigkeit «tankt» das Spezialvlies. Heikle Flüssigkeiten werden im Saugkern sicher und sauber gespeichert. Und dies nicht nur einmal, sondern dank dem umweltfreundlichen Mehrwegsystem viele Male. Im griffigen Format von 60 x 90 Zentimeter ist die Matte absolut unentbehrlich. Ein praktisches Plus: Mehrere aneinandergelegte Auffangmatten decken grössere Leckage-Schwerpunkte zuverlässig ab.

Multitex ist eine Mehrweg-Textillösung, was bedeutet, dass die Matten nicht gekauft, sondern im Full-Service von Mewa unkompliziert und im vertraglich vereinbarten Rhythmus und im sicher verschlossenen Safety-Container angeliefert, abgeholt, gewaschen und vom Servicefahrer sauber wieder gebracht werden.
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Thomann stellt Vize-Europameister


«Wer ist der beste Omnibus-Spezialist Europas?» Diese Frage liegt der zweijährlich stattfindenden «BusTech Challenge» zugrunde.

pd. Am Wettbewerb 2019 der Servicemarke Omniplus von EvoBus nahmen 750 Qualifikanten aus 17 europäischen Ländern teil, davon 50 aus der Schweiz. Am Hauptsitz der Thomann Nutzfahrzeuge AG, in Schmerikon, herrscht nun Feststimmung, erreichte doch Mechatroniker Remo Glanzmann ein Glanzresultat. Im Vorjahr hatte der Omnibus-Profi die Schweizer Ausscheidung gewonnen und wurde «BusTech Master des Landes». 

​Im Finale unter allen Landessiegern hat der 33-Jährige in Neu-Ulm nun hinter dem belgischen Teilnehmer den zweiten Rang erzielt. «Remo Glanzmann grüsst als Vize-Europameister – darauf ist das ganze Team stolz», freut sich CEO Luzi Thomann. Neben Omnibussen wartet und verkauft die Thomann Nutzfahrzeuge AG Lastwagen und Transporter.


Hubert Waeber soll neuer Gottéron-Präsident werden

Hubert Waeber, Inhaber und CEO der AHG-Group, soll neuer Präsident des HC Fribourg-Gottéron werden. 

pd. Der Verwaltungsrat hatte sich Ende Januar an seiner ordentlichen Sitzung einstimmig für den 56-Jährigen ausgesprochen. Waeber wird nun an der ordentlichen Generalversammlung vom 3. Juli als neuer Präsident des Eishockey-Clubs vorgeschlagen. Er soll die Nachfolge von Michel Volet antreten, der nach fünf Jahren per Ende Saison von seinem Amt zurücktritt. 


Wechsel bei International Warranty Solutions 
IWS ist eine Kooperation der beiden führenden Spezialversicherer CG Car-Garantie Versicherungs-AG und Car Care Plan. Dr. Marcus Söldner, seit 1. Januar 2019 Vorstandsvorsitzender der CG Car-Garantie Versicherungs-AG, übernimmt in dieser Funktion auch einen Sitz in der Geschäftsführung bei International Warranty Solutions.

pd. Söldner ist seit 2,5 Jahren Vorstandsmitglied von CarGarantie und verantwortete bis zu seinem Wechsel zum Vorstandsvorsitzenden die west- und osteuropäischen und asiatischen Märkte sowie die Bereiche Business Development und Marketing.

Vor seiner Tätigkeit bei CarGarantie war er in verschiedenen Führungspositionen in der internationalen Automobilbranche – unter anderem bei der Allianz, der BMW Group und Nissan – tätig.


Katarina Loksa übernimmt das Mazda-Marketing

Das Ruder in der Marketingabteilung von Mazda (Suisse) SA kommt in Frauenhand.

pd. Katarina Loksa hat per Anfang Jahr die Stelle als Marketing Direktorin bei Mazda von Matthias Walker übernommen, der neu Leiter der Abteilung Verkauf ist. Die 39-Jährige war unter andere Brand Leader bei Procter & Gamble und hat ein Start-up im Networking-Bereich gecoacht.


 


Moog Car Wash wird Teil der KSU A-Technik AG
Die KSU A-Technik AG, führender Schweizer Gesamtanbieter von Werkstatteinrichtungen, Waschanlagen und Werkzeugen verstärkt ihre Kompetenz im Bereich Waschanlagen mit der Übernahme des Bereiches Car Wash der MOOG Cleaning Systems AG per 1. März 2019.

pd. Moog Cleaning Systems AG verfügt als Schweizer Pionier über die grösste Installationsbasis an aktiven Selbstbedienungswaschplätzen in der Schweiz. Die bewährte und innovative Moog Technologie im Bereich Lanzenwäsche mit der Marke MOOG Car Wash wird vollumfänglich weitergeführt.
 
Neben Verantwortungsbewusstsein und Fairness gehört auch Innovationsgeist zu den Werten beider Familienunternehmen. Stefan Exner, CEO der  Moog Cleaning Systems AG bestätigt den Zusammenschluss wie folgt: «Langjährige Kundenbindung und deren vollste Zufriedenheit waren für uns immer besonders wichtig. Wir freuen uns sehr, dass wir mit KSU A-Technik AG einen erfahrenen und kompetenten Schweizer Partner für das Moog Car Wash Geschäft gefunden haben. Für unsere Kunden ist damit nicht nur die Betreuung der bestehenden Anlagen gesichert, sie profitieren auch vom umfangreicheren Produkt- und Serviceangebot von KSU.»

Moog Cleaning Systems AG wird sich zukünftig ganz auf das überwiegend internationale Geschäft mit Behälterreinigungs- und Hochdruckanlagen konzentrieren. Sergio Lian, Bereichsleiter Waschanlagen KSU A-Technik, begrüsst die Angebotserweiterung mit dem Moog-Portfolio: «Wir wollen insbesondere im Bereich SB-Waschplätze die allerbeste Lösung für unsere Kunden. Deshalb entwickeln wir unser Angebot auch stetig weiter – die Technik, unser Leistungsangebot, unseren Service.»

KSU A-Technik AG wird am diesjährigen Automobil Salon in Genf (Halle 7, Stand 7130), vom 07. bis 17. März 2019, die Marke Moog Car Wash präsentieren und das 40-Jahr-Jubiläum gemeinsam mit den Mitarbeitern und Partnern zelebrieren.


Mit «CarbeatTM» den Herzschlag des eigenen Geschäfts steuern

Effiziente Abläufe sind das Herzstück eines rentablen Unfallreparaturfachbetriebs. «CarbeatTM» ist die neue digitale Lösung von AkzoNobel, um Prozesse für jeden in der Werkstatt sichtbar und durch klare Kommunikation steuerbar und effizienter zu machen. 

pd. Das digitale, Cloud-basierte System stellt den aktuellen Reparaturstatus von Fahrzeugen in der Werkstatt auf einem grossen Touchscreen-Monitor dar. Die Anwendungen auf dem Monitor können, wie bei einem Smartphone oder Tablet, mit den Fingern bewegt und gesteuert werden. Dadurch wird das System schnell und intuitiv und bietet einen umfassenden Überblick über laufende Aufträge. 

Mit einer Internetverbindung lässt sich von überall im Betrieb auf «CarbeatTM» zugreifen. Der externe Zugriff ist passwortgeschützt.

Da das System den Reparaturstatus des Fahrzeugs von A bis Z erfasst und visuell darstellt, lässt sich Verbesserungspotenzial schneller und einfacher ausfindig machen. So kann die Qualität der Arbeit gesteigert und die Zeit- und Prozessvorgaben besser erfasst und effizienter geplant werden. 

Das System befähigt die Mitarbeiter in allen Bereichen des Betriebs, das Alltagsgeschäft noch eigeninitiativer und dadurch engagierter zu erledigen, was wiederum zu effizienteren Prozessen und kürzeren Durchlaufzeiten führt. 
«CarbeatTM» verbindet alle notwendigen Daten und schafft so einen nachvollziehbaren und einfachen Arbeitsprozess; bestehend aus Informationen zu Fahrzeugen, einzelnen Aktivitäten, benötigten Teilen und Materialien. Mit einer Internetverbindung lässt sich auch ausserhalb der Werkstatt mit einem geschützten Zugang darauf zugreifen – sowie aus dem Büro, dem Kundenempfang oder der Lackierabteilung. Ein Echtzeitüberblick über Reparaturen ist von überall möglich.

Der Aufbau und Einsatz von «CarbeatTM» erfordert keine aufwändige Installation oder Expertenwissen. Das System ist einfach in der Handhabung und individuell anpassbar und wird dadurch zu einem effizienten Hilfsmittel zur Koordination von Betriebsabläufen. 

Weitere Informationen finden sich hier.


Amag übernimmt Sharoo-Aktienpaket von Mobility

Die Amag Gruppe hat von Mobility deren Aktienpaket an der Carsharing-Plattform
Sharoo übernommen. Über den Kaufpreis haben die beiden Parteien Stillschweigen
vereinbart.


pd. Das 2014 als Spin-off der Migros-Tochter m-way ag gegründete Unternehmen Sharoo,
welches sich heute im Mehrheitsbesitz der Amag befindet, ermöglicht flexible und sinnvolle
Mobilität. Private und Firmen vermieten ihre Autos auf einfache und sichere Weise in
ungenutzten Zeiten. Die Plattform zählt bereits über 100'000 Nutzerinnen und Nutzer, rund
1800 Autos wurden bisher mit der Sharoo-Technologie ausgestattet.

Neben Amag sind die Migros, die Mobiliar sowie bisher Mobility Car Sharing an der Sharoo
AG beteiligt. Jetzt haben sich die Amag und Mobility Car Sharing darauf verständigt, dass
die Amag im Rahmen der Konsolidierung der Portefeuilles das Aktienpaket per 31.1.2019
von Mobility übernimmt.


Neuer «Goodyear Eagle F1 Asymmetric 5» und «Goodyear SuperSport Serie»

Mit der Produkteinführung des «Eagle  F1 Asymmetric 5» positioniert sich Goodyear erfolgreich im stetig wachsenden UHP-Reifensegment. 

pd. Für den Nachfolger des «Eagle F1 Asymmetric 3» verwendet Goodyear innovative Technologien, die signifikante Verbesserungen beim Nassbremsen und Trockenhandling ermöglichen, ohne Kompromisse beim Fahrkomfort oder Abrollgeräusch einzugehen.

Bis im Dezember 2019 bringt Goodyear 61 Ausführungen auf den Markt. Mit dem «Eagle F1 SuperSport», «SuperSport R» und «SuperSport RS» wird Goodyear im Jahr 2019 eine neue Serie der «Ultra Ultra High Performance»-Reifen, kurz UUHP-Reifen, auf den Markt bringen.

Bei den Top-Hochleistungsreifen kommen innovative Technologien und Gummimischungen zum Einsatz, die Bremswege und Rundenzeiten deutlich verbessern, ohne die Alltagstauglichkeit aus dem Blick zu verlieren: Nach wie vor erhält der Fahrer ein direktes Feedback beim Lenken, beim Bremsen oder wenn das Fahrzeug droht auszubrechen. 

Weitere Informationen finden sich hier.


Rico Christoffel wird neuer Brand Director VW Nutzfahrzeuge

Der neue Mann an der Spitze bei Volkswagen Nutzfahrzeuge Schweiz heisst Rico Christoffel. Mit ihm wird eine ausgewiesene Führungsperson die Leitung von VW Nutzfahrzeuge übernehmen. Er wird per 1. Februar 2019 die Nachfolge von Marcel Schaffner antreten.
pd. Per 1. Februar übernimmt der Schweizer Rico Christoffel sein neues Amt als Brand Director VW Nutzfahrzeuge. Christoffel verfügt über mehr als 25 Jahre Berufs- und Führungserfahrung und war durchgehend in der LKW-, Nutzfahrzeug- und Automobilbranche tätig. Sein fundiertes Wissen sammelte er unter anderem bei diversen Weiterbildungsabschlüssen, vom dipl. Automechaniker mit Meisterprüfung bis zum eidg. dipl. Marketingplaner. Zudem runden ein CAS FH in General Management und ein Master in Business Administration seine akademischen Abschlüsse ab.

Seine berufliche Laufbahn gestaltete er unter anderem als Sales Coach LKW bei der Daimler Chrysler Schweiz AG, vier Jahre als Vertriebsleiter Transporter Mercedes-Benz und weitere vier Jahre als Direktor Vertrieb bei der Mercedes-Benz Automobil AG. Nach einer einjährigen Weltreise suchte Rico Christoffel eine neue Herausforderung. Er wollte sein Wissen und seine Erfahrungen in den Handel einbringen und übernahm die Geschäftsleitung im Retail der Mercedes-Benz Automobil AG für die Zweigniederlassungen Aarburg, Bellach und Biel.

Nach dreieinhalb Jahren erfolgreichen Wirkens steht nun der nächste Karriereschritt mit dem Eintritt in die Amag Import AG und der Übernahme der Gesamtleitung der Marke VW Nutzfahrzeuge an.



Amag: Erfolg trotz schwerem Umfeld

Die Amag-Gruppe schliesst das herausfordernde letzte Jahr mit einem konsolidierten Umsatz von 4,6 Mia. Franken ab. Die Marken Volkswagen, Audi, Seat, Škoda und VW Nutzfahrzeuge konnten trotz langen Lieferfristen insgesamt 27.3% Marktanteil (MOFIS) erreichen.

pd. 2018 war für die Amag-Gruppe ein starkes Jahr. Alle Geschäftseinheiten, alle Mitarbeitenden und die Partner der einzelnen Marken haben an einem Strick gezogen. Morten Hannesbo, CEO der Amag Group AG, betont: «Auch 2018 war die Amag mit
einigen Herausforderungen konfrontiert, unter anderem den Lieferunsicherheiten im Rahmen der Umstellung auf den neuen Prüfzyklus WLTP und der EA189-Dieselthematik. Im vergangenen Jahr konnte die Amag als erstes Land weltweit melden, dass alle EA189-Dieselmotoren nachgebessert wurden.»

Hier gehts zur Firmenjahresbilanz.


Das technische Schulungsprogramm 2019 der André Koch AG

Die Termine für die Schulungen und Seminare im Information Center der André Koch AG in Urdorf 2019 stehen fest. Neu sind die Kurse der Marken Standox, Lesonal und DeBeer in einer Schulungsbroschüre zusammengefasst.

pd. «Für den langfristigen Erfolg von Carrosserie- und Lackierbetrieben ist die permanente Weiterbildung der Mitarbeiter entscheidend. Betrachten Sie die Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter als eine Investition in die Zukunft Ihres Betriebes, die sich für Sie auszahlen wird», erklärt Ivica Juric, Leiter Information Center der André Koch AG. Die André Koch AG bietet ihren Kunden nicht nur innovative Lackprodukte der Marken Standox, Lesonal und DeBeer, sondern auch Seminare und Schulungen in der  vermeintlich modernsten Infrastruktur der Schweiz. «Sichere Reparaturabläufe, eine hohe Arbeitsqualität und weniger Reklamationen sind massgebende Impulse für Ihren Erfolg. Mit unseren bewährten Weiterbildungskonzepten unterstützen und begleiten wir Sie gerne. Unser modern eingerichtetes Information Center bietet eine hochwertige Infrastruktur und ist bestens auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten. In unseren Kursen ist es unser Ziel, das Know-how für die täglichen Arbeiten zu stärken und auch aussergewöhnliche Herausforderungen selbstbewusst anzunehmen. Wir streben besten Lernerfolg an, sowohl in der Theorie als auch in der Praxis», sagt Ivica Juric.

Das aktuelle Kursprogramm und weitere Informationen finden sich hier


Zwei-Säulen-Hebebühnen Maestro 35 M / H von Autopstenhoj

Mit der neuen Baureihe «Maestro 35 M / H» von Autopstenhoj gelingt es dem Hebebühnen-Spezialisten einen echten Allrounder an den Start zu bringen.

pd. Die Zwei-Säulen-Hebebühne mit 3'500 Kilogramm Tragkraft ist in einer elektromechanischen und einer elektrohydraulischen Ausführung erhältlich, die einen universellen Aufnahmebereich vom kleinen PW bis zum T6 lang vorweisen kann und somit in jede Werkstatt passt.
 
Die flache Tragarmkonstruktion der Premiumschwenkarme macht selbst ein Anheben von Sportfahrzeugen problemlos möglich. Die Vielzahl an Zubehör, wie LED-Beleuchtung, eine zweite Bedieneinheit oder ein Energieset mit Druckluftanschluss und Steckdose runden das Programm ab

Weitere Informationen finden sich hier.


Sauberes Wüstenabenteuer: Kärcher an der Rallye Dakar

Kärcher, der global führende  Reinigungsgerätehersteller, begleitete zum achten Jahr in Folge die berühmteste Rallye der Welt, die Rallye Dakar in Südamerika.

pd. Bei ihrer 41. Ausgabe und der elften Edition auf dem südamerikanischen Kontinent betreute Kärcher die Strecke durch Peru mit einem innovativen Reinigungsservice: dem «4×4 Mobile Cleaning Center». Der mobile Waschplatz in einem Allrad-LKW begleitete die Teilnehmer auf ihrer Strecke. Nebst der offiziellen Ausrüstung der Rallye sponserte Kärcher wiederum die Teams «Mini X-raid» und «KTM/Red Bull».


Mittendrin statt nur dabei: Kärcher an der Rallye Dakar 2019.

Weitere Informationen finden sich hier.


«Auto-Illustrierte» und «Auto-Illustré» wechseln Besitzer
Markus Mehr, Inhaber der neu gegründeten Auto Illustrierte Medien AG, hat rückwirkend per 1. Januar die «auto-illustrierte» und «auto-illustré» vom Albert Verlag übernommen. Dies berichtete der «Klein Report» am Mittwoch.

abi. Markus Mehr hat bisher mit seiner Vermarktungsfirma Creative Media GmbH die beiden Automagazine betreut. Bereits die Ausgabe 2/19 wird unter der Führung des neuen Verlegers erscheinen. Für Mehr ist es wichtig, «die hervorragende Arbeit fortzusetzen und mit dem Verständnis für den Schweizer Zeitschriftenmarkt meine Kontakte und Kompetenz vor allem in die Stärkung des Anzeigenvertriebs und den Abonnentengewinnung einzubringen», wie er sagte.

Die Auto Illustrierte Medien AG hat ihren Sitz in Sarnen und eine Zweigniederlassung in Hünenberg, wo die Redaktion domiziliert ist. Die Special-Interest-Titel «auto-illustrierte» und «auto-illustré» erscheinen monatlich und erreichen nach Verlagsangaben 140'000 Leser.


 

Amag-Gruppe gibt Maserati auf

Die Amag-Gruppe stellt ihre Geschäftstätigkeit für Maserati schon bald ein. Was mit den Räumlichkeiten der Maserati-Boutique am Zürcher Utoquai passiert, ist noch nicht bekannt. 

abi. Amag-Sprecher Dino Graf bestätigte in der aktuellen Ausgabe der Handelszeitung die Aufgabe der Geschäftstätigkeit für die italienische Sportwagenmarke. «Wir werden Maserati City nicht weiterführen.» Maserati City ist ein 360 Quadratmeter grosser Showroom und die grösste Maserati-Boutique der Schweiz. Laut Graf gibt es zwar bereits Ideen für die Nutzung der 2017 eröffneten Räume am Zürcher Seebecken, diese seien aber noch nicht spruchreif.

Wie die Handelszeitung weiter schreibt, geht die Partnerschaft von Amag mit dem italienischen Autohaus zurück auf das Jahr 2014: Der Grosshändler gründete eine neue Gesellschaft, um mit Autos der Luxusmarken Maserati, Hyundai und Bentley zu handeln. Allerdings sei der Ausflug ins Luxussegment ein Verlustgeschäft gewesen, wie die Zeitung schreibt. In der Zeit seit der Gründung habe die Amag-Tochter einen Bilanzverlust von über 11 Millionen Franken angehäuft und zuletzt monatlich 290'000 Franken verbrannt. Amag-Präsident Martin Haefner habe darauf reagiert und die überschuldete Tochter im Dezember ins Mutterhaus integriert.


 

Mit der ESA und Bridgestone am Audi FIS Ski World Cup in Adelboden

Ein Highlight zum Jahresbeginn für die Gewinner der Winterpromotion 2018 von Bridgestone und ESA: Die Sieger des Wettbewerbs waren live dabei, als die weltbesten Riesenslalomfahrer am schwersten Riesenslalomhang der Welt um Hundertstelsekunden kämpften und erlebten ein unvergessliches Skifest in Adelboden.



pd. Die ESA-Kunden profitierten dank einer gemeinsamer Winterpromotion mit Bridgestone von einem zusätzlichen Vorteil auf ihre Winterreifenbestellungen. Jeder Kunde erhielt pro bezogenen Bridgestone- und Firestone-Winterreifen einen digitalen Schneeball. Je mehr digitale Schneebälle in den Monaten September bis November 2018 von den ESA-Kunden gesammelt wurden, umso höher war die Chance, sich die Tickets zu sichern. Am Ende holten sich 24 ESA-Kunden je ein Tribünenticket und der stolze Hauptgewinner, Thomas Schweizer von der Garage Trevisan AG in Neftenbach, erhielt zwei VIP-Tickets für die beiden Riesenslalom-Läufe.

Die Gewinner wurden von der ESA und Bridgestone nach Adelboden begleitetet. «Mit den Tribünentickets sowie dem exklusiven Zutritt zum VIP-Zelt und zur VIP-Tribüne für den Hauptgewinner erlebten die Gewinner zusammen mit Bridgestone und ESA eine tolle Atmosphäre. Sie teilten gemeinsam ein einmaliges Erlebnis, als die weltbesten Riesenslalomfahrer ins Ziel einfuhren», sagte Marco Schwarzenbach, Manager Business & Operations, Bridgestone Europe NV/SA, begeistert.

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Der elegante Carport für jeden Standort

Der Bieri Carport ist ein eleganter Unterstand für Autos, Motor- und Fahrräder, Container, Gartengeräte etc. Die textile Dachmembrane bietet ganzjährig Schutz vor beispielsweise Regen, Hagel, Schnee, Sonne, Baumharz oder Laub.

pd. Die Membrane wird über die freistehende Stahlkonstruktion gespannt, was dem Carport seine elegante Form verleiht. Je nach Farbwahl des Textils sind die Membranen lichtdurchlässig. So entsteht darunter ein heller und dennoch sonnengeschützter Ort.
Die aufs Minimum reduzierte Konstruktion bietet sich sehr gut auch als Ergänzung zu architektonisch anspruchsvollen und eigenständigen Bauten an. Der Carport wird erfolgreich bei Ein- und Mehrfamilienhäusern, Firmenparkplätzen und im Autohandel eingesetzt. Der modular aufgebaute Unterstand kann beliebig erweitert werden, so dass vom Einzel- oder Doppelcarport eine Grossüberdachung wird.



Besonderheiten des Carports
• Standardausführung aus Profilstahl, feuerverzinkt
• Zusammenschraubbare Elemente
• Membrane aus PVC-beschichtetem Polyestergewebe mit schmutzabweisendem Finish
• Stützen können direkt auf einem Betonfundament montiert werden
• Kann ohne Bodenverankerung montiert werden (Voraussetzung dafür ist ein tragfähiger, ebener Untergrund wie Asphalt, Beton oder Kies).

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Carauktion knackt die 20 000-Fahrzeug-Marke und lanciert neues Eintauschkonzept für Handel
Die neue App von Carauktion liest den Fahrzeugausweis des Eintauschfahrzeugs ein. Der Verkäufer erhält daraufhin sofort den marktgerechten Eintauschpreis angezeigt, der auf effektiven B2B-Verkaufspreisen von Carauktion basiert.

pd. Die grösste B2B-Fahrzeug-Remarketing-Plattform in der Schweiz konnte auch im vergangenen Jahr wieder einen Rekord verzeichnen: Die über 7500 registrierten Nutzer aus der Fahrzeugbranche (In- und Ausland) konnten erstmals auf über 20 000 Fahrzeuge verschiedenster Marken und Modelle sowie unterschiedlichen Alters und Zustands zugreifen.

Wöchentlich werden zwei Auktionen mit rund 450 Fahrzeugen durchgeführt. Die Angebote stammen mehrheitlich aus dem Bestand von Flottenbesitzern, Leasinggesellschaften, Vermietern, Behörden und Importeuren.  Das am stärksten wachsende Segment ist jedoch der Handel, der die Plattform für eine gewinnoptimierte und transparente Kapitalisierung seiner Eintausch- und Lagerfahrzeuge nutzt. Nebst einer reinen Verkaufsplattform bietet die Carauktion in Form eines Generalunternehmens vor- und nachgelagerte Dienstleistungen (Transport, Expertise, Inkasso usw.) rund um das gewinnbringende Remarketing an. 

App liest Fahrzeugausweis aus 
Erfolg verpflichtet. Deshalb ist auch Carauktion bestrebt, ihre Dienstleistungen immer weiterzuentwickeln. Im Zuge der Digitalisierung wird die Carauktion – pünktlich zum 15-Jahre-Jubiläum – noch in diesem Jahr ein einzigartiges Eintauschkonzept für den Handel lancieren: Mittels einer App wird der Fahrzeugausweis des Eintauschfahrzeuges eingelesen. Der Verkäufer erhält umgehend einen marktgerechten Eintauschpreis als Push-Nachricht auf sein Smartphone. Der Eintauschpreis basiert auf effektiven B2B-Verkaufspreisen der Carauktion. 
Mit diesem neuen Produkt werden die Abhängigkeit zum Zwischenhandel eliminiert und neue Massstäbe für ein proaktives Occasionsgeschäft gesetzt.

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Mehr Effizienz für die Garagisten – mit den digitaln Innovationen von Motiondata

In Österreich bereits Marktführer – in der Schweiz schon ein Jahr erfolgreich! Im vergangenen Jahr hat sich die Motiondata Vector Gruppe in der Schweiz mit zahlreichen Projekten am Markt etabliert und das Vertrauen vieler Betriebe gewonnen. 
pd. Als Komplettlösungsanbieter deckt Motiondata mit ihren DMS-Lösungen, den Car Dealer Management Systemen «CDP – Car Dealer Package» und das «Motiondata DMS» sowie einem breiten Web Portfolio, nützlichen Apps und IT Services alle Bedürfnisse des modernen Garagenbetriebs ab. 

Die Dealer Management Systeme sind als lokale Serverlösung und in der Cloud erhältlich. Durch die Cloudlösung sparen sich die Kunden die Anschaffungs- und Wartungskosten und sind immer auf dem neuesten und sichersten Stand. Das Web-Portfolio unterstützt den Betrieb in Verkaufs-, Organisations- und Vertriebsabläufen vom klassischen CRM bis hin zu Probefahrten und Fahrzeugverwaltungstools. Dazu kommen auf den Betrieb angepasste Websitelösung und praktische Online-Service-Buchungsfunktionen, die eine schnelle Terminbuchung für den Kunden mit nur wenigen Klicks ermöglicht. 

Die neue «mobilApp» präsentiert das Fahrzeugangebot, verbessert mit Servicetermin- und Probefahrtvereinbarung die Kundenbindung und vereinfacht mit News-, Chat- und Messagetools die Kommunikationswege. Die IT-Services von Motiondata ergänzen das breite Produktportfolio mit entsprechenden Software- und Hardwarelösungen, die auf dem aktuellsten und sichersten Stand sind.

Langjährige Kooperationen mit Herstellern und Importeuren sind die Basis für die mehrmarkenfähigen DMS-Systeme («Motiondata DMS» und «CDP – Car Dealer Package»). Eine grosse Auswahl an Schnittstellen ermöglicht den Kunden die Kommunikation und den Datenaustausch zu Fremdsystemen. Markenspezifische Parametrierung unterstützen die vom Hersteller/Importeur empfohlenen und vorgegebenen Prozesse. Die direkte Anbindung bereichsspezifischer Anwendungen wie beispielsweise elektronische Teilekataloge, Schadenskalkulationen oder Fahrzeugbewertungen und -gutachten gewährleisten effiziente Arbeitsprozesse über verschiedene Programme.

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Online-Marktplatz für Leasingangebote der Garagenbetriebe

Immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, ein Auto zu leasen statt zu kaufen. In Zeiten der Sharing Economy wird der reine Besitz eines Autos unpopulär.



pd. Das Fahrzeug-Leasing wird hingegen immer attraktiver, sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden. Für Händler bietet Leasing die Vorteile einer höheren Kundenloyalität und die höhere Wahrscheinlichkeit des Wiederkaufs. 

Garagisten stehen mit Interessenten in Kontakt
Doch das richtige Leasing-Angebot zu finden, ist nicht so einfach. LeasingMarkt.ch hat die Lösung: Die markenunabhängige Online-Plattform ist seit Juni 2018 in der Schweiz verfügbar. Kunden finden darauf schnell und einfach das richtige Auto – passend zur Lebenssituation und zum Budget. Autohändler können ihre Angebote auf LeasingMarkt.ch inserieren und stehen den Kunden mit Rat und Tat zur Seite. Dadurch können die Betriebe ihr Autohaus sichtbar präsentieren und für eine grössere Reichweite sorgen.

Um es auch den Verkäufern so einfach wie möglich zu machen, bietet LeasingMarkt.ch ein übersichtliches «Cockpit», in dem die eigenen Inserate verwaltet und Anfragen bearbeitet werden können. 

Auch kostenseitig wird auf Transparenz und Fairness geachtet: Bezahlt werden nur konkrete Anfragen, mit denen der Verkäufer Kontakt zum Interessenten aufnimmt. Der Verkäufer kann sich dank LeasingMarkt.ch auf seine Arbeit und den persönlichen Kontakt konzentrieren, um seine Zielerreichung zu verbessern. LeasingMarkt.ch kümmert sich für ihn um das Online-Geschäft mit qualitativ hochwertigen Leads.

Weitere Informationen finden sich hier


«Standowin iQ Cloud» vernetzt das digitale Farbtonmanagement


Zur Steuerung der Arbeitsschritte im digitalen Farbtonmanagement war bisher ein fest installiertes PC-System (meist im Mischraum) erforderlich. Die «Standowin iQ Cloud» geht einen Schritt weiter: Dank der Online-Datenbank sind der Zugang und die Steuerung drahtlos mit jedem mobilen browserfähigen Gerät möglich, sogar via Smartphone oder Tablet. 

pd. Arbeitsprozesse mit standortunabhängigen Geräten bedeuten in der Praxis ein deutliches Plus an Flexibilität und Anwenderfreundlichkeit. Mit den Tools lassen sich präzise Messwerte und exakte Farbtonformeln ermitteln, die über ein mobiles Gerät oder Computersystem per WLAN direkt an eine IP-Waage zum Ausmischen geschickt werden können. Viele weitere Geräte – beispielsweise ein Etikettendrucker oder Barcodescanner – lassen sich per WLAN über die Cloud vernetzen und können zum effektiven Arbeitsfluss beitragen. Der Zugriff auf die sich automatisch aktualisierende Datenbank «Standowin iQ» mit über 200'000 Farbtonformeln sowie eine übersichtliche Zusammenfassung von Prozesskennzahlen im KPI-Dashboard sind weitere Vorteile.

Wie digital das Farbtonmanagement letztlich werden soll, entscheiden die Betriebe selbst. Standox hat drei «Standowin iQ Cloud»-Lösungen zur Auswahl entwickelt, die die unterschiedlichen Anforderungen der Betriebe berücksichtigen: Sie reichen von der LAN-basierten Variante, der «Standowin iQ Cloud 100 %», über eine teilweise kabellose Version, die «Standowin iQ Cloud 100 % Plus», bis zur komplett drahtlosen Einbindung aller Komponenten ins WLAN, der «Standowin iQ Cloud 100% Top».  Für alle gilt: Manuelle Aktualisierungen, Wartungen und Datensicherungen entfallen, sie werden automatisch über die Cloud abgewickelt. Darüber hinaus lassen sich betriebliche Kennzahlen aus anderen vorhandenen Systemen generieren, zum Beispiel aus der Lager- und Auftragsverwaltung oder der Online-Bestellung.

Unterstützung fürs digitale Zeitalter
«Früher mussten Lackierbetriebe nahezu alle Farbtonmanagement-Prozesse im Mischraum durchführen», sagt Ivica Juric, Leiter Information Center der André Koch AG. «Doch mit der drahtlosen Farbtonmanagement-Technologie von Axalta ermöglicht Standox seinen Kunden benutzerfreundliche, zuverlässige und wirtschaftliche Arbeitsweise.»

Weitere Infos finden sich unter andrékoch.ch und repanet.ch.


Nicht nur sportliche Optik: Höhenverstellbare H&R-Federsysteme und –Gewindefedern

Die höhenverstellbaren H&R-Federsysteme wurden für die Verwendung bei Fahrzeugen mit serienmässig adaptiven oder härteverstellbaren Dämpfern entwickelt.
pd. Diese Federsysteme ermöglichen eine variable Tieferlegung unter Beibehaltung der Serien-Dämpfer ohne Funktionseinschränkung. Die Produktvorteile der H&R Federsysteme liegen auf der Hand:
• Sportliche Optik und Performance
• Absenkung des Fahrzeugschwerpunkts im geprüften Bereich
• Individuelle Tieferlegung mit serienmässig adaptiven oder elektronisch verstellbaren  Stossdämpfern
• Voll funktionsfähige serienmässige Härteverstellung der Dämpfer bleibt erhalten
• Optimierte Fahrdynamik
• Keine Anpassung der serienmässigen Elektronik erforderlich
• CH-Zulassung
Für verschiedene Fahrzeuge erhältlich
Die H&R-Federsysteme sind für diverse Fahrzeuge erhältlich wie zum Beispiel Audi R8, RS4, S4, RS5, S5, BMW M2, M3, M4, X5, X6, Mercedes C63 AMG, Porsche Cayman, Macan, 991, Seat Leon, Skoda Octavia, VW Golf VII, T5, T6 und viele mehr.
Der Verkaufspreis startet ab 678 Franken. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet auf derShopsite shop.carex.ch


Erfolgreiches Jubiläums-Akademiemeeting von «le GARAGE»

Das jährliche Akademiemeeting fand dieses Jahr ganz im Zeichen des 20-Jahr-Jubiläums von «le GARAGE», dem unabhängigen Garagenkonzept der ESA, statt. Über 180 «le GARAGE»-Partnerinnen und-Partner folgten der Einladung der ESA in die Markthalle in Burgdorf.


Das «le GARAGE»-Challengeteam: Markus Hutter (Verwaltungsratspräsident der ESA; 1. v. r.) und Giorgio Feitknecht (CEO der ESA, 1. v. l.) ehrten den abtretenden «le GARAGE»-Challengeteampräsidenten Silvano Schaub (2. v. l.) sowie seinen Nachfolger Martin Burkhardt (2. v. r.).

pd. «Das Akademiemeeting von ‹le GARAGE› soll den teilnehmenden «le GARAGE»-Partnern und -Partnerinnen neue Impulse für ihre eigenen Betriebe vermitteln», stellte Giorgio Feitknecht, CEO der ESA, während seiner Eröffnungsansprache fest und erläuterte: «Mit diesem Anlass wollen wir unseren Konzeptpartnern gleichzeitig auch eine Plattform für das gegenseitige Kennenlernen und den kollegialen Austausch fördern.» Nach einem kurzen Rückblick auf den erfolgreichen Geschäftsgang 2018 verdankte der CEO die Einkäufe und die grosse Verbundenheit zur ESA und übergab das Wort an den Unternehmer und Berater Osama Rifai, der mit seinem Referant wertvolle Denkanstösse, wie Gewinn und Cashflow in Unternehmen positiv beinflusst werden können, lieferte.
 
Nach einer kurzen Pause und einem Vortrag der Experten Stefan Glatz zu Themen rund um den Bereich Fahrzeugdiagnose stand das 20-Jahr-Jubiläum von «le GARAGE» im Fokus verschiedener Redner. In diesem Zusammenhang liess es sich Markus Hutter, Verwaltungsratspräsident der ESA, nicht nehmen, für die sehr erfolgreiche Entwicklung zu gratulieren. Gleichzeitig wagte er einen Blick in die Zukunft und überzeugte, dass die Autobranche – trotz aller Herausforderungen – weiterhin ein spannendes und lohnenswertes Geschäftsfeld biete.
 
Das Jubiläumsfeuerwerk bot abschliessend Beat Krippendorf, Dozent für ethische Unternehmensführung und Key-Note-Speaker. Er zeigte auf, dass es in der neuen Welt der Digitalisierung ganz besonders auf die Persönlichkeit und die Beziehungsfähigkeit ankomme. Mit seinem mitreissenden und unverkennbaren Vortragsstil und packenden Aussagen, wie gute Beziehungen den Geschäftserfolg nachhaltig beeinflussen, zog er die Gäste des Akademiemeetings in seinen Bann und rundete den Tag erfolgreich ab.


Genau auf die Bedürfnisse des Markts angepasst
Auch im neuen Jahr bietet R-M Schweiz seinen Kunden im eigenen Schulungscenter Refinish Competence Center in Wangen an der Aare über das ganze Jahr verteilt vielseitige Kurse für Carrosserie-Lackiererinnen und -Lackierer an. Ein besonderes Augenmerk wird bei den Kursen auf die digitale Farbtonsuche gelegt.



pd. R-M, die dynamische Lackiermarke der BASF, ist enger Partner der globalen Automobilindustrie. Neun Farbtonlabore analysieren weltweit stets die neusten Farbtontrends und Entwicklungen im Carrosseriegewerbe. Besonders die Digitalisierung schreitet rasend schnell voran. Doch auch hier hat R-M die perfekte Lösung für den Carrosseriemarkt parat: das neue Farbtonmessgerät Colortronic 12/6, das vor kurzem auf dem Schweizer Markt eingeführt wurde. Sebastian Wyder, Technischer Leiter bei R-M Schweiz erklärt: «Für unser neues Farbtonmessgerät Colortronic 12/6 haben wir einen eigenen Kurs kreiert, dieser dauert jeweils einen Tag. Nebst diesem Spezial-Kurs haben wir über das ganze Jahr verschiedene Trainings in den drei Landesprachen im Angebot für Lernende, Fortgeschrittene und Profis, und bei allen kommt das neue Colortronic 12/6 zum Einsatz. Detaillierte Angaben zum Kursangebot und Daten finden Kunden in unserer neuen Schulungsbroschüre 2019, die ab sofort erhältlich ist.»

Trainings: eine Investition in die Zukunft des Betriebs
Das Refinish Competence Center von R-M befindet sich in der Mitte der Schweiz, in Wangen an der Aare, und ist nebst dem Colortronic 12/6 mit modernem Equipment ausgestattet. «In einer Welt, in der Zeit Geld ist, muss sich die Investition, eine Lackiererin oder einen Lackierer an ein Training zu schicken, lohnen», so Sebastian Wyder. «Unsere vier R-M-Trainer sind erfahrene Techniker und stets auf dem neusten Stand der Technik. Unsere Kurse vermitteln nebst Theorie viele praktische Übungen. Selbstverständlich sind auch individuelle Trainings für Firmen möglich», fügt Sebastian Wyder abschliessend hinzu.

Weitere Informationen finden sich hier.


40 Jahre Rennsport in der Schweiz

Daniel Mauerhofer hat sich zu seinem Jubiläum für die Rennsaison 2019 einen Dallara World Series 3.0 zugelegt.

pd. In diesem Jahr feiert Daniel Mauerhofer sein 40-jähriges Jubiläum im Schweizer Rennsport. Er kaufte sich als verspätetes Geburtstagsgeschenk einen Dallara-Formelrennsportwagen. Im Jahre 1979 hatte er, nach einigen nicht lizenzierten Slaloms, in Hockenheim (D) seine Rennlizenz erlangt. Bis heute hatte er an über 250 Automobilrennen oder -veranstaltungen teilgenommen. Ein weiteres Jubiläum steht im 2019 ebenfalls bevor: Der Dallara wird sein 60. Rennfahrzeug (unter anderem Tourenwagen, Formelrennfahrzeuge, Rennsportwagen) sein, das er bis heute bei modernen oder historischen Anlässen gefahren ist.


Nach vier Jahren mit seinem Rennsportwagen Norma M20F CN 2.0 steigt Daniel Mauerhofer somit noch einmal in den Formelsport um. Beim Dallara handelt es sich um das Ex-Fahrzeug von Jean-Claude Debrunner und Martin Kindler, die es in den letzten Jahren erfolgreich im In- und Ausland einsetzten. Über den Winter werden div. Einstellungen am Fahrzeug für die geplanten Slalom- und Bergrennen in der Schweiz angepasst.


Für den technische Bereich und auf dem Rennplatz kann er auf seine langjährigen Freunde Ueli Schüpbach (Racervices GmbH, Bättwil/SO und ehemals Monteverdi-F1-Team), Ruedi Mettler (ehemals Sauber-F1-Team), Martin Nebel (Alfa-Romeo-Sauber-F1-Team) und Detlef Offner zählen. Um sich an das neue Sportgerät mit den 410 PS zu gewöhnen, finden im März erste Testfahrten auf dem Circuito Tazio Nouvolari in Italien statt. Als erste Jungfernfahrten sind die beiden Slaloms in Interlaken/BE (6. April) und Frauenfeld /TG (28. April) geplant. Nachher erfolgen diverse Bergrennen in der Schweiz.


Als Ziel werden gute Klassierungen in den jeweiligen Gesamtklassements angestrebt. An erster Stelle stehen aber stets der Fahrspass und die Freude am Automobilsport.


Porsche mit neuer Bestmarke bei den Auslieferungen

Starkes Jahr für den Stuttgarter Sportwagenhersteller: Die Porsche AG hat 2018 weltweit 256'255 Fahrzeuge ausgeliefert – mehr als je zuvor.

pd. Der Zuwachs gegenüber dem bisherigen Rekordwert aus dem Vorjahr beträgt vier Prozent. Von den Modellreihen erreichte der Panamera mit einem Plus von 38 Prozent auf 38'443 Auslieferungen die prozentual stärkste Steigerung. Aber auch der 911 legte zweistellig zu: Trotz des Generationswechsels beim Elfer stieg die Anzahl ausgelieferter Sportwagen um zehn Prozent auf 35'573 Fahrzeuge.

«Die Faszination 911 ist stärker denn je», sagt Detlev von Platen, Vorstand für Vertrieb und Marketing der Porsche AG. «Obwohl wir zum Jahresende auf der Los Angeles Autoshow die Weltpremiere des neuen 911 feierten, konnte unsere Sportwagen-Ikone 2018 nochmals mehr Kunden begeistern als im Jahr zuvor.» Das volumenmässig erfolgreichste Modell blieb der Macan mit 86'031 Fahrzeugen vor dem Cayenne mit 71'458 Auslieferungen.


Erfolgsjahr 2018: Bridgestone erzielt hervorragende Ergebnisse in der Erstausrüstung

Bridgestone wurde 2018 für über 120 neue Erstausrüstungen in Europa, Nahost und Afrika ausgewählt. Das entspricht einer Steigerung von mehr als 30 Prozent.



pd. Als Branchenführer mit den höchsten Investitionen im Bereich Forschung und Entwicklung wird Bridgestone von zahlreichen Erstausrüstern sehr geschätzt. Toyota, Mercedes-Benz und Porsche gehören zu den Automobilherstellern, die in der Erstausrüstung auf Bridgestone Premium-Reifen setzen, was die Qualität und Innovationskraft des Reifenherstellers unterstreicht. Zudem ist Bridgestone Hauptlieferant für Audi, SEAT, Skoda und ist erstmals strategischer Partner des Volkswagen Konzerns. Bei Audi hat Bridgestone seinen Anteil in der Erstausrüstung in den letzten fünf Jahren sogar verdoppelt. Darüber hinaus hat Bridgestone seine enge Beziehung zu BMW weiter gestärkt und stattet in der Erstausrüstung neben der BMW 3er und BMW 7er Serie auch die Modelle BMW X5/X7 und BMW Z4 aus.

Aber auch andere Fahrzeughersteller entschieden sich in der Erstausrüstung bei einer Vielzahl ihrer Modelle für Bridgestone Reifen. Dazu gehören Elektro- und Hybridfahrzeuge wie der BMW i3s, der Toyota Corolla, der neue Audi Q3, der vielseitige Audi A6 Allroad und Tourer wie der Opel Insignia. Auch die innovative BMW 8er Serie, der luxuriöse Porsche Cayenne und Sportwagen wie der Ferrari Portofino, Renault Mégane RS und der RS Trophy stehen in der Erstausrüstung auf Bridgestone Reifen. Für mehr als 85 Prozent der Fahrzeuge werden inzwischen Reifen mit einem Durchmesser von 17" oder mehr verbaut.

Immer einen Schritt voraus
Bei der Entwicklung und dem Design der Reifen arbeitet Bridgestone eng mit den Fahrzeugherstellern zusammen und setzt deren Wünsche mit Kreativität und Innovationskraft um. Die Reifen werden dafür auf die spezifischen Fahrzeugcharakteristika abgestimmt und mit einer Vielzahl an Technologien verfeinert, um besondere Herausforderungen bei Rollwiderstand, Kraftstoffverbrauch und Fahrkomfort, aber auch für die Geräuschreduzierung und Fahrverhalten zu meistern. Hierbei setzt Bridgestone mit Lösungen wie B-Silent, Ologic und der verbesserten Run Flat-Technologie immer höhere Massstäbe. Dabei ist jede einzelne Komponente der Bridgestone Reifen so konzipiert, dass sie den Anforderungen der OEM entspricht. Modernste Reifentechnologien wie die verschleissarme Nano Pro-Technologie, hochdisperse Silica-Mischungen und neu gestaltete Laufstreifendesigns, neuartige Ansätze zur Reduzierung von Resonanzschwingungen im Reifeninnenraum, sowie innovative
Mischverfahren ermöglichen es Bridgestone, die beste Balance zwischen Reifencharakteristika und Fahrzeugabstimmung zu finden.

Partnerschaften für die Zukunft
Laut Christian Mühlhäuser, Managing Director Bridgestone Central Region, ermöglicht die individuelle Herangehensweise, den einzigartigen Charakter jedes Fahrzeugs zu optimieren. «In einer sich schnell wandelnden Branche, in der Fahrzeuge zunehmend mit CASE-Systemen ausgestattet werden, liefert Bridgestone neue Lösungen und Technologien, die den hohen Ansprüchen der Automobilhersteller gerecht werden. Die Reifen, die wir heute entwickeln, sind darauf ausgerichtet, den Bedarf für die nächsten zwei bis fünf Jahre und weit darüber hinaus zu decken.»

Die Partnerschaften und Zusammenarbeit haben dabei nicht nur zu individualisierten Designs geführt: «Sie haben uns auch ermöglicht, Schritte in neue Richtungen zu wagen, die in der Zukunft ganz entscheidend sein werden», sagt Mühlhäuser. «Wir entwickeln neue Reifen, Mobilitätslösungen und Dienstleistungen, die noch effizienter und besser an Fahrzeuge und
neue Automobilentwicklungen angepasst sind als je zuvor. Dadurch möchten wir Autofahrer unterstützen, sicherer an ihr Ziel zu kommen – egal was kommt.»

Weitere Informationen finden Sie auf bridgestone.ch.

 


Axaltas Marke Cromax erhält weltweite technische Zulassung

Axaltas drei globale Premium-Reparaturlackmarken wurden von der Porsche AG freigegeben.

pd. Die Porsche AG hat Cromax als freigegebene Automobil-Reparaturlackmarke neu aufgenommen. Damit sind nun alle drei Premium-Reparaturlackmarken von Axalta – Cromax, Spies Hecker und Standox – für den weltweiten Einsatz in Autohäusern und Werkstätten der Porsche AG zugelassen. Axalta, ein führender, weltweiter Anbieter von Flüssig- und Pulverlacken, verfügt seit mehr als 20 Jahren über die technische Zulassung der Porsche AG für die Marken Spies Hecker und Standox. Die fortlaufende Herstellerfreigabe garantiert, dass Reparaturen an Fahrzeugen der Porsche AG mit Produkten höchster Qualität und unter Verwendung modernster Technologien ausgeführt werden.
 
«Wir freuen uns sehr darüber, dass wir mit der Aufnahme von Cromax unsere erfolgreiche Partnerschaft mit der Porsche AG fortführen», so Jürgen Knorr, Director Key Accounts für Axaltas Reparaturlacksysteme in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA). «Die leistungsfähigen Lacksysteme von Cromax eignen sich perfekt für Vertragswerkstätten und -händler der Porsche AG, denn sie ermöglichen Reparaturen, die den Fahrzeugwert erhalten und gleichzeitig die strengen Garantieanforderungen erfüllen», ergänzt Thomas Nussbaum, Geschäftsführer Cromax Schweiz.
 
Weitere Informationen zu Axalta und den drei globalen Premium-Reparaturlackmarken finden sich unter www.axalta.de, www.cromax.com/de, www.spieshecker.de und www.standox.de.


Mit der ESA und Continental am Spengler Cup in Davos

Grosse Freude bei den Gewinnern der diesjährigen Winterpromotion von Continental und ESA: Die Sieger des Wettbewerbs waren beim Eröffnungsspiel des ältesten Clubturniers der Welt live dabei und erlebten packenden Eishockeysport hautnah.

pd. Die ESA deckt als Nummer 1 im Schweizer Reifengeschäft alle Bedürfnisse rund ums Rad ab. Zusammen mit Continental belohnte die ESA ihre Kunden bei der Winterpromotion mit einem attraktiven Vorteil auf ihre Winterreifenbestellungen: Pro bezogenen Continental-Winterreifen erhielt jeder Kunde einen digitalen Eishockey-Puck. Um sich die VIP-Tickets zu sichern, mussten die ESA-Kunden in den Monaten August bis Oktober möglichst viele solcher digitalen Eishockey-Pucks sammeln. Am Schluss gewannen drei ESA-Kunden je zwei VIP-Tickets für das Eröffnungsspiel am Spengler Cup.

Die drei Gewinner wurden von ESA und Continental nach Davos begleitet. «Mit dem exklusiven Zugang zum Hospitality-Bereich bot Continental den Gewinnern eine tolle Atmosphäre in der VIP-Zone. Gemeinsam teilten sie ein einmaliges Erlebnis, als der Startpfiff zum Eröffnungsspiel zwischen HC Ocelari Trinec – HK Metallurg Magnitogorsk erfolgte», freute sich Renata Wiederkehr, Manager Brand Communications Events, Sponsoring, PR, bei Continental Suisse SA.



Die bereits 1930 gegründete ESA, die Einkaufsorganisation des Schweizerischen Automobil- und Motorfahrzeuggewerbes, fördert durch alle ihre Aktivitäten die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ihrer Mitinhaber und Kunden. Als Genossenschaft gehört sie rund 7000 Genossenschaftern und Mitinhabern aus dem Automobil- und Motorfahrzeuggewerbe. An acht Standorten in der ganzen Schweiz stehen über 550 Mitarbeitende, davon gut 60 Lernende, im Einsatz, um die Mitinhaber und Kunden bis zu dreimal täglich mit dem Gewünschten zu versorgen. Dazu bietet die ESA in allen Angebotsbereichen – vom Verbrauchsgüter- bis zum Investitionsgüterbereich – alles aus einer Hand. Im Jahr 2017 hat die ESA einen Umsatz von über 356,5 Mio. Franken erzielt.

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Michelin gibt neue Zusammenarbeit für 2019 bekannt

Michelin und die BMW M GmbH arbeiten für die BMW und MINI Driving Experience zusammen​.

pd. Michelin und die BMW M GmbH haben im Dezember 2018 einen Kooperationsvertrag geschlossen. Inhalt ist die Verwendung von Michelin-Reifen auf Fahrzeugen der BMW und Mini Driving Experience – vom MINI bis zum neuen BMW M850i. Unterzeichnet wurde der Vertrag in der BMW und Mini Driving Academy in Maisach und unterstreicht für Michelin die gute Zusammenarbeit mit der BMW M GmbH in der Erstausrüstung der aktuellen M-Modellpalette. «Es kommt zusammen, was zusammengehört», freut sich Anish K. Taneja, Präsident der Michelin Region Europe North. «Unsere gute Beziehung zur BMW M GmbH wird fortgeführt und ich bin mir sicher: Die BMW und Mini Driving Experience bietet nun umso mehr besondere Fahrerlebnisse an.»


Peter Quintus (l., VP Sales & Marketing BMW M GmbH) und Mathias Kratzsch (Chief Sales Officer Key Accounts Michelin Europe) unterzeichnen den Kooperations-Vertrag.

Ein Grossteil der Fahrzeugflotte der BMW und Mini Driving Experience wird mit Reifen von Michelin fahren. Hauptaugenmerk liegt darauf, die leistungsstarken Modelle der M GmbH mit den UHP-Reifen der Reihen Michelin Pilot Sport oder Michelin Pilot Alpin auszurüsten. Und auch das Premiumsegment von Michelin in Form von Primacy 3 und Primacy 4 oder den Winterreifen Alpin 5 und Alpin 6 wird dauerhaft zum Einsatz kommen. «Ich weiss, BMW und Michelin passen sowohl im höchsten Qualitäts- und Performance-Anspruch als auch bezüglich der gemein-samen Kundenzielgruppe perfekt zusammen. Daher ist die neue Zusammenarbeit eine hervorragende Möglichkeit, zur Fahrsicherheit und zu einzigartigen Fahrerlebnissen beizutragen», so Anish K. Taneja weiter.

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Rekordumsatz für Liqui Moly bei langsameren Wachstum

Auch im ersten Jahr unter dem Dach der Würth-Gruppe verbucht Liqui Moly einen neuen Umsatzrekord.

pd. Waren die vergangenen Jahre von hohen Wachstumsraten geprägt, verlief das Jahr 2018 moderat – von einer Ausnahme abgesehen: Der Oktober entwickelte sich mit beinahe 54 Millionen Euro Umsatz und einem Wachstum von 34 Prozent zum erfolgreichsten Monat in der mehr als 60-jährigen Firmengeschichte. Eine Reihe von Faktoren verhinderte eine ähnlich hohe Steigerungsrate für das gesamte Jahr: So wirkten sich die weltweit schwelenden Handelskonflikte auch auf Liqui Moly aus.

Beispielsweise ging das China-Geschäft um mehr als ein Drittel zurück. Und auch die Geschäfte auf dem für das Unternehmen mit Abstand bedeutendsten Exportmarkt Russland waren wegen der heftigen Rubelabwertung in den letzten 24 Monaten stark rückläufig. «Solche Veränderungen bleiben nicht ohne Spuren», so Exportleiter Salvatore Coniglio. «Wären wir nicht in 150 Ländern weltweit vertreten, würden die Ergebnisse in China und Russland viel stärker ins Gewicht fallen. So können wir das Umsatzminus in verschiedenen Ländern mit neuen Märkten ausgleichen.»

Die Dellen im Export federte auch das zarte Wachstum im schwer umkämpften deutschen Markt nicht ab. «Unter den gegebenen Umständen sind zwei Prozent Wachstum in Deutschland und Österreich ein echter Erfolg», betonte Geschäftsführer Günter Hiermaier. «Schliesslich nimmt die Zahl der Wettbewerber zu, aber der zu verteilende Kuchen bleibt gleich gross. Dementsprechend hart ist dieser umkämpft. Wir setzen weiterhin auf die Kombination von Marketingpaketen und Vertriebspower.»

Parallel zum geringer gestiegenen Umsatz wuchsen die Kosten für das Unternehmen dramatisch. Zu den veranschlagten Investitionen für zusätzliche Warenwirtschaftskonzepte, eine neue Software und ein weiteres Tanklager in Höhe von rund elf Millionen Euro addierten sich Mehrkosten aufgrund gestiegener Rohstoffpreise von rund sechs Millionen Euro und wegen des Wetters: Die langanhaltend hohen Temperaturen im Sommer machten den Rhein nur eingeschränkt oder überhaupt nicht schiffbar, weshalb sich der Transport von Rohstoffen und Fertigwaren verteuerte. Auch die Ausgaben für Marketing sowie für Forschung und Entwicklung nahmen zu, aber geplant. 2017 investierte Liqui Moly 19,8 Millionen Euro in seine Markenbekanntheit, 2018 fast eine Million Euro zusätzlich.

Nachdem der einstige Geschäftsführende Gesellschafter zum Jahreswechsel seine Anteile an die Würth-Gruppe verkauft hatte, befürchteten viele einen radikalen Wandel für den Öl- und Additivspezialist. «Das Gegenteil ist der Fall», sagte Ernst Prost. «Auf meiner Visitenkarte steht zwar nur noch Geschäftsführer und nicht mehr Gesellschafter und mit Günter Hiermaier ist unser langjähriger Vertriebsleiter zum zweiten Geschäftsführer aufgestiegen, ansonsten bleibt aber alles wie bewährt.»

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Schweizer Erfolg am Honda Techniker-Wettbewerb in Erlensee (D)

Der beste Honda-Techniker, die beste Honda-Diagnostikerin und das beste Honda-Techniker-Team Europas kommen aus der Schweiz​.

pd. 760 Teilnehmer aus 16 Ländern Europas nahmen an den nationalen Vorselektionen teil. Die 48 besten Honda-Techniker reisten Ende November an die Honda Academy in Erlensee (D), um an sechs Arbeitsstationen mit praktischen und theoretischen Herausforderungen, ihre Fähigkeiten während einem Tag unter Beweis zu stellen. Drei von ihnen werden im Mai 2019 am Weltfinale in Japan teilnehmen. Der Rest der Geschichte ist rasch erzählt: Die Schweiz hat sich alle Europatitel geholt, hat sozusagen die «Fahrer- und Teamwertung» gewonnen!

Christophe Bortolotti (Garage Tanguy Micheloud, Sion, v. l.), Pierre Leibundgut (Paco Garage SA, Delémont), Jeannine Blunier (Garage Blunier, Bern), Christian Hasler (Training Specialist bei Honda Suisse). 

Jeannine Blunier (Garage Blunier, Bern), Christophe Bortolotti (Garage Tanguy Micheloud, Sion) und Pierre Leibundgut (Paco Garage SA, Delémont) konnten sich an der Siegerehrung als bestes Honda-Techniker-Team Europas feiern lassen, wobei Jeannine Blunier in der Disziplin «Diagnostik» das beste Resultat aller Finalistinnen und Finalisten erzielte. Chapeau! In der Einzelwertung geht der Titel des besten Honda-Technikers Europas in die Westschweiz, an Pierre Leibundgut.

Der 34-jährige Automechaniker der Paco Garage SA in Delémont nimmt die Trophäe gelassen entgegen: «Ich war wohl am meisten überrascht von allen. Aber ich freue mich natürlich sehr über diese Auszeichnung, für mich persönlich, vor allem aber für die Paco Garage und für Honda Suisse. Sie sind es, die mir diese Ausbildung und diese Erfahrung ermöglichen.»
Auf die Frage nach dem Erfolgsrezept findet er eine rasche Erklärung: «Honda ist seit dem ersten Tag der Lehre meine Passion. Die Paco Garage und Honda Suisse bieten mir die Chance, diese Leidenschaft zu leben und jeden Tag an Erfahrung und Wissen zu gewinnen. Das Resultat ist aber auch ein Kompliment an die Schulungen und Kurse, mit denen uns Honda permanent weiterbildet.»

Christian Hasler, Training Specialist bei Honda Suisse, begleitete das Schweizer Team an das Europafinale: «Ich gratuliere unseren Finalisten aus der Schweiz im Namen von Honda Suisse! Das Resultat bestätigt das hohe Niveau unserer Gewerbe- und Fachschulen in der Schweiz und die Konsequenz, mit der sich auch die junge Generation von Garagisten und Mitarbeitenden aus- und weiterbildet. Pierre, Jeannine und Christophe haben in Erlensee zwei Preise geholt, die uns und das gesamte Händlernetz motivieren. Das Resultat bestätigt aber auch unseren Kunden, dass ihr Fahrzeug beim Schweizer Honda-Händler in guten Händen ist.»

Die Schweiz mit Pierre Leibundgut am Weltfinale in Japan
Für Pierre Leibundgut dürfte der Winter alles andere als langweilig werden. Mit dem Titel des besten Honda-Technikers Europas holte er sich das Ticket für das weltweite Finale. Ende Mai 2019 wird er in Japan zusammen mit Corentin Lahaye aus Frankreich und Erich Lechner aus Österreich die europäische Flagge hochhalten.


Bessere Produktivität dank Cromax-Produkten

Cromax sorgt mit seinem Ultra Performance Energy System und den neuen Ultra Performance Nass-in-Nass Füllern für mehr Produktivität.

pd. Das Ultra Performance Energy System von Cromax bietet Reparaturlackierern nicht nur schnellere Prozesszeiten, sondern reduziert auch den Energieverbrauch. Es setzt eine neue, revolutionäre Technologie von Axalta ein. Mithilfe dieser Innovation finden die Carrosserie- und Lackierfachbetriebe das perfekte Gleichgewicht zwischen Verarbeitungszeit und Energieverbrauch, ohne dabei auf ausgezeichnete Ergebnisse verzichten zu müssen.

Das Ultra Performance Energy System umfasst folgende Produkte: PS1800 Vorbehandlungstücher für blankes Metall, Ultra Performance Energy Füller PS1081, PS1084 und PS1087, die neuen Ultra Performance Nass-in-Nass Füller NS2081, NS2084 und NS2087, entweder Cromax Basislack oder Cromax Pro Basislack, und CC6700 Ultra Performance Energy Klarlack.
 
Clint Kaufmann, Technischer Leiter bei Cromax Schweiz, erklärt: «Die neuen Ultra Performance Nass-in-Nass Füller NS2081 (Weiss), NS2084 (Grau) und NS2087 (Schwarz) machen das Ultra Performance Energy System noch leistungsfähiger.»

Weitere Informationen zu den neuen Ultra Performance Nass-in-Nass Füllern und dem Ultra Performance Energy System finden sich hier.


Continental entwickelt globale 5G Hybrid-V2X-Lösung und erhält Zuschlag für erstes Serienprojekt

Das Technologieunternehmen Continental entwickelt derzeit eine flexible 5G-Hybridplattform, die sowohl die Kommunikation über das Mobilfunknetz als auch den schnellen und zuverlässigen direkten Datenaustausch ermöglicht. Die Vorteile dieser neuen Hybridlösung zeigen sich bereits in dem Zuschlag für ein erstes 5G-Kundenprojekt.
pd. Vernetzte Fahrzeuge bieten Fahrern Zugriff auf moderne Infotainment-Inhalte. Zudem bilden sie die Grundlage für Echtzeit-Verkehrsmeldungen, Informationen zu Gefahrenstellen und zukünftige Fahrerassistenzfunktionen, indem sie direkt mit anderen Fahrzeugen oder der Infrastruktur kommunizieren. So sorgen sie für mehr Fahrsicherheit und Effizienz. Dabei integriert Continental bei der Hybrid-V2X-Lösung nicht nur Technologien für den 4G- und 5G- Netzzugang, sondern auch Dedicated Short Range Communication (DSRC) sowie die Cellular-V2X-Technologie für die direkte Vehicle-to-Everything(V2X)-Kommunikation.

Fahrzeughersteller können so den Herausforderungen beim globalen Einsatz von V2X begegnen. Anders als bei der Kommunikation über das Mobilfunknetz ist der technische Pfad zum Aufbau einer direkten V2X-Kommunikation weltweit unterschiedlich. Manche Regionen bevorzugen die bereits verfügbare DSRC-Technologie, andere tendieren eher zum neuen Cellular-V2X-Standard, der sich noch in der Entwicklung befindet. Die neue hybride V2X-Lösung von Continental bringt beide Kommunikationsstandards auf eine Hardware- und Softwareplattform. Das senkt nicht nur die Kosten, sondern verringert auch die Komplexität bei der weltweiten Anwendung der V2X-Kommunikation. «Der Zuschlag für ein erstes 5G-Projekt auf Basis unserer Hybrid-V2X-Plattform ist nicht nur für uns, sondern für die gesamte Branche eine grossartige Nachricht. Dass 5G so früh auf der Entwicklungs-Roadmap erscheint, zeigt deutlich, dass die Automobilindustrie ihren Finger am Puls der Digitalisierung hat», so Johann Hiebl, Leiter der Geschäftsbereiche Body & Security und Infotainment & Connectivity bei Continental. «Zudem ist der Einsatz von V2X in einem so großen, weltweiten Umfang ein wichtiges Sprungbrett für eine sicherere und intelligentere Mobilität.»

Weitere Informationen zum Pilotprojekt finden sich hier.


Den Aufbau des BMW 320 Judd V8 mit KW live miterleben

Premiere der Dokumentation «Road to Goodwood» auf der Autosport International Birmingham und auf YouTube am 10. Januar 2019.

pd. Im Rahmen der Autosport International Birmingham 2019 feiert die „Road to Goodwood“-Dokumentation des «Never-Forget-Tribute-to-Georg-Plase-KW-Teams» Premiere. Auf dem KW-Messestand (Nr. 2655) stellt der Fahrwerkhersteller auch den legendären BMW 320 Judd V8 aus. Bereits Ende der 1990er-Jahre begann der 2011 verstorbene Rennfahrer Georg Plasa die Entwicklung von Bergrennwagen in der Tourenwagenklasse auf ein technisches Niveau anzuheben, das vorher viele für unmöglich gehalten hatten.

Als Andenken an Georg Plasa übernahm KW Geschäftsführer Klaus Wohlfarth, den mit dem Oberbayern eine enge und lange Freundschaft verband, den alten BMW 320 Judd V8. «Einmal beim Festival of Speed in Goodwood zu starten, war einer der unerfüllten Träume von Georg», so Klaus Wohlfarth. In der 23-minütigen Dokumentation, die am 10. Januar 2019 auch auf dem offiziellen KW-YouTube-Kanal veröffentlicht wird, können Motorsportfreunde den Aufbau des BMW 320 Judd V8 und das Goodwood Festival of Speed 2018 Revue passieren lassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Hostettler Autotechnik AG baut den Service in der Ostschweiz aus

Nach Gossau eröffnet die hostettler autotechnik ag am 1. März 2019 in Neuhaus ihre zweite Filiale im Kanton St. Gallen. Schweizweit umfasst das Vertriebsnetz damit zwölf Standorte, welche die Gargenkundschaft mit einer hohen Lieferbereitschaft bedienen.

Das Lager der neuen Hostettler-Filiale in Neuhaus SG, die am 1. März eröffnet wird.
 
pd. Die Hostettler Autotechnik AG legt grossen Wert darauf, mit ihren Standorten und Filialen möglichst flächendeckend präsent zu sein. Kurze Wege und Lieferzeiten erleichtern der Kundschaft die tägliche Arbeit und erhöhen die Flexibilität. Die Erfahrungen aus den letzten Jahren belegen dies eindrücklich: Ein beachtlicher Teil des Wachstums ist auf den kontinuierlichen Ausbau des Vertriebsnetzes zurückzuführen. So kamen in den letzten neun Jahren neben Neuhaus auch die Standorte Gossau und Marly neu dazu.
Am 1. März 2019 wird so der insgesamt zwölfte Standort der hostettler autotechnik ag in Neuhaus bei Eschenbach eröffnet. Der Standort ergänzt die Filialen Gossau SG sowie Neftenbach ZH indem sie die Regionen Zürich Oberland, oberer Zürichsee, March und Glarnerland bis ins Rheintal optimal abdeckt. «Mit dieser neuen Filiale werden wir einen bislang fast weissen Fleck auf der Landkarte der hostettler autotechnik ag erschliessen», freut sich der künftige Filialleiter Claudio Stefani (im Bild). Er und sein neu zusammengestelltes Team, das auch aus erfahrenen Hostettler-Mitarbeitern besteht, haben sich in den vergangenen Monaten in den bestehenden Niederlassungen intensiv auf die Aufgabe vorbereitet. «Wir freuen uns, dass es nun losgeht und wir die Kunden mit unseren neuen Leistungen verblüffen können», ist Stefani begeistert.

Hostettler Autotechnik AG: 120‘000 Teile für über 9000 Fahrzeugtypen
Die Hostettler Autotechnik AG liefert heute über ihre Standorte ein lückenloses Sortiment von nicht weniger als 120'000 Teilen für mehr als 9000 unterschiedliche Fahrzeugtypen. Aufgrund einer hohen Verfügbarkeit sowie kundenfreundlichen Servicezeiten gehört das Unternehmen zu den führenden Lieferanten im Schweizer Automotive Aftermarket. Die Kunden schätzen dabei auch, dass sich hostettler auf führende Lieferanten konzentriert, welche Teile in Erstausrüsterqualität produzieren. Diesen nachhaltigen Vorteil sichert sich die hostettler autotechnik ag dank ihrer Zusammenarbeit mit Temot International, einem potenten Einkaufs- und Know-how-Verbund dem hostettler als Gründungsmitglied angehöret.
Die Hostettler Group: Wo Räder sich drehen
Wo Räder in allen möglichen Breiten, Grössen, Gewichtsklassen und Drehzahlen dahinrollen, ist die hostettler group oft ganz nah. Vor 112 Jahren als einfache Velo- und Motorradwerkstatt im luzernischen Wolhusen gegründet verfügt das Familienunternehmen heute über 13 Tochtergesellschaften, davon zehn Handelsfirmen, und beschäftigt über 700 Mitarbeitenden. Das Unternehmen ist neben dem Automobil-Bereich auch in den Sparten Motorrad, Consumer Electronics und Fahrrad tätig.

Weitere Informationen unter www.autotechnik.ch.


Wechsel in der obersten Führungsebene von Mahle

Martin Wellhöffer (40) übernimmt per 1. April 2019 die Leitung des Automotive-Vertriebs und der Anwendungsentwicklung bei Mahle.

pd. Wellhöffer (im Bild) ist seit 2004 bei Mahle in verschiedenen Positionen im Vertrieb tätig. In seiner neuen Funktion wird er Mitglied der Konzernleitung und berichtet an den Vorsitzenden der Geschäftsführung und CEO des MAHLE Konzerns, Dr. Jörg Stratmann.

Arnd Franz (53), der bislang diese Position innehatte, wird das Unternehmen auf eigenen Wunsch am 31. März 2019 verlassen. Mahle hat im Jahr 2017 mit rund 78 000  Mitarbeitern einen Umsatz von gut 12,8 Milliarden Euro erwirtschaftet und ist mit 170 Produktionsstandorten in 34 Ländern vertreten.


Ein neuer CEO für den Lackspezialist Axalta
Axalta Coating Systems Ltd. ernannte im Dezember Robert Bryant mit sofortiger Wirkung zum ständigen CEO.

pd. Er war seit Oktober 2018 interimistisch in dieser Funktion tätig. «In den letzten zwei Monaten übernahm Robert Bryant nahtlos die Rolle des Interim CEO und führte das Unternehmen in einem herausfordernden Marktumfeld», so Charlie Shaver, Axaltas Chairman des Aufsichtsrats, Ende 2018. Weiterhin gab das Unternehmen bekannt, dass Sean Lannon mit sofortiger Wirkung zum ständigen CFO ernannt wurde. Er war seit Oktober 2018 als Vice President und Interims-CFO tätig.


CarGarantie: Vorstandsvorsitzender Axel Berger wechselt in den Aufsichtsrat

Der Vorstandsvorsitzende der CG Car-Garantie Versicherungs-AG (CarGarantie) Axel Berger (62) wechselt zum 1. Januar 2019 in den Aufsichtsrat des Unternehmens.


Axel Berger, Vorstandsvorsitzender (Mitte), Wolfgang Bach, Vorstand Finanzen und Allgemeine Verwaltung (links), Dr. Marcus Söldner, Vorstand Vertrieb (rechts).

pd. Nach einer über 20-jährigen Vorstandstätigkeit, davon 12 Jahre als Vorstandsvorsitzender, hat sich Axel Berger entschieden, in den Aufsichtsrat zu wechseln. Axel Berger startete bereits 1989 bei CarGarantie und durchlief verschiedene vertriebliche Führungspositionen bis zur Vorstandstätigkeit. Neben seiner sehr stark operativen Tätigkeit im Vertrieb beeinflussten vor allem immer wieder strategische Weichenstellungen – zuletzt die Gründung der internationalen Kooperation IWS – den Erfolg des Unternehmens.  

Der neue Vorstandsvorsitzende Dr. Marcus Söldner (47) ist seit 2,5 Jahren Vorstandsmitglied von CarGarantie und verantwortete bis zu seinem Wechsel zum Vorstandsvorsitzenden die west- und osteuropäischen und asiatischen Märkte sowie die Bereiche Business Development und Marketing. Vor seiner Tätigkeit bei CarGarantie war er in verschiedenen Führungspositionen in der Automobilbranche u. a. bei der Allianz, der BMW Group und Nissan, international tätig. Nach seiner weltweiten Verantwortung für das Garantieversicherungs­geschäft von Nissan als Geschäftsführer von Nissan Global Reinsurance, Ltd. wechselte er 2016 zu CarGarantie.
 
Wolfgang Bach (60) verantwortet als Vorstand Finanzen und Allgemeine Verwaltung die Bereiche Finanzen, Controlling, Produktcontrolling, IT und Human Resources. Mit dem Wechsel von Axel Berger in den Aufsichtsrat wird er weitere interne Bereiche wie die Garantiebearbeitung und die Abteilung Recht übernehmen. Vor seinem Wechsel zu CarGarantie hatte er verschiedene Vorstandspositionen im Gothaer-Konzern inne.
 
Erklärtes Ziel des Vorstandes ist der weitere Ausbau der europäischen Marktführerschaft. Dabei werden eine Ausweitung der Händler- und Herstellerkooperationen sowie die Entwicklung von zusätzlichen Produkten im Garantie- und Kundenbindungssektor und die weitere Stärkung der Serviceleistungen im Mittelpunkt stehen.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.cargarantie.com.


Roland Lötscher wird neuer Mobility-CEO

Der Mobility-Verwaltungsrat ernannte Roland Lötscher zum neuen Geschäftsführer. Er übernimmt das Ruder der Genossenschaft ab 2019. 

pd. Der 50-Jährige absolvierte den Grossteil seiner Karriere bei Telekomunternehmen im In- und Ausland. Er bekleidete unter anderem bei Swisscom, Cablecom und zuletzt bei Zain Führungspositionen in Marketing, Business Development und Strategieentwicklung.

Mobility-Verwaltungsratspräsident Frank Boller: «Wir sind überzeugt, dass Mobility ihre starke Marktposition unter Roland Lötscher weiter ausbauen wird und ihre Dienstleistungen vorantreiben kann. Unser Ziel ist es, uns zum führenden Schweizer Anbieter für individuelle Mobilität zu entwickeln.» Lötscher folgt auf Patrick Marti, der sich für eine neue Herausforderung in der Retail-Branche entschieden hat


BASF ist für BMW der nachhaltigste Innovationspartner 

BASF wurde am BMW Supplier Innovation Award 2018 als Gewinner in der Kategorie «Nachhaltigkeit» ausgezeichnet.


BASF-Vertreter am BMW Supplier Innovation Award 2018.

pd. Für die BMW Group zeigt BASF die beste Leistung im Bericht der internationalen Non-Profit-Organisation CDP hinsichtlich ihrer CO2-Emissionen. Dass BASF das Engagement gegen den Klimawandel im Unternehmen verankert hat, war ein weiterer Grund für die Entscheidung. Darüber hinaus entwickelt BASF Lösungen, um ihre Kunden bei der Reduzierung von CO2-Emissionen zu unterstützen. Ein Beispiel für die Automobilindustrie ist der integrierte Lackierprozess. Bei diesem innovativen Prozess wird der Energieverbrauch durch die Einsparung eines kompletten Beschichtungs- und Einbrennschrittes deutlich reduziert.


transport-CH: Ein Jubiläum im Zeichen der «Evolution»

Mit 33 397 Besuchern und 270 Ausstellern konnte die letzte Ausgabe der transport-CH im Jahr 2017 die Rekordwerte der Vorjahre bestätigen.


Die zehnte Ausgabe der transport-CH, des Schweizer Nutzfahrzeugsalons vom 14. bis 17. November (im Bild die Ausgabe 2017), wird unter dem Motto «Evolution» stehen.

pd. Für die Veranstalter um OK-Präsident und AGVS-Zentralvorstand Dominique Kolly und transport.CH-CEO Jean-Daniel Goetschi ist dies kein Grund, die Hände in den Schoss zu legen. Rund ein Jahr vor Beginn haben die Ausstellungsmacher der transport-CH mit dem Start der Anmeldefrist den Auftakt für den 10. Schweizer Nutzfahrzeugsalon gemacht. Nach den Rekordmessen der Vorjahre setzt man für das Jubiläum auf das Motto «Evolution»: Die Messe soll konzeptionell flexibel und mit viel Dynamik weiterentwickelt werden, wobei an bewährten und beliebten Bestandteilen des Branchentreffpunkts festgehalten wird. Die Leitmesse der Schweizer Nutzfahrzeugbranche findet vom 14. bis 17. November auf dem Bernexpo-Gelände in Bern statt.


Träumen mit Pirelli: Der Kalender 2019 ist da 

«Dreaming» heisst der Pirelli Kalender 2019. Die Aufnahmen der 46. Ausgabe erzählen die Geschichte von vier Frauen, ihren Erwartungen und ihrem Bemühen, ihre Ziele zu erreichen.


Der Pirelli-Kalender 2019 verspricht Traumhaftes: Laetitia Casta (links) und Sergei Polunin standen dem Fotografe Albert Watson Modell. Im rechten Bild sind Julia Garner und Astrid Eika zu sehen (Bild zvg).

pd. Wobei jede von ihnen den eigenen Träumen und Leidenschaften folgt. Vor Albert Watsons Kamera agierten Gigi Hadid, Alexander Wang, Julia Garner, Misty Copeland, Calvin Royal III, Laetitia Casta und Sergei Polunin. Die 40 Aufnahmen in Farbe und Schwarz-Weiss im Format 16:9 können Albert Watsons grosse Leidenschaft für den Film nicht verhehlen. «Jede Aufnahme sollte den Eindruck entstehen lassen, man habe das Einzelbild eines Films vor sich», betont der Künstler. 


Sauber! Kärcher holt den deutschen Marketing-Preis 
Erstmals in der Geschichte des seit 1973 verliehenen deutschen Marketing-Preises gelang es einem Unternehmen, zwei Jahre in Folge den Sieg einzufahren.

pd. Dieses Kunststück vollbrachte der auch in der Schweiz bestens etablierte Konzern Kärcher. Kein Zufall, wie DMV-Präsident Ralf Strauss gegenüber «Horizont» verlauten liess: «Kärcher begeistert mit einer konsistenten Orchestrierung der Marke über alle Marketing Ps hinweg und schreibt damit eine nachhaltige Erfolgsgeschichte.» 


Ein neuer CIO und CDO für die Amag Gruppe

Am 1. Juni wird Thomas Sauer die Funktion des CIO und CDO der Amag Gruppe übernehmen. Er folgt auf Nik Pichler.
pd. Der 46-jährige Thomas Sauer hat an der Fachhochschule Karlsruhe Wirtschaftsinformatik studiert. Beruflich bringt er unter anderem Erfahrungen bei SAP Walldorf und eine langjährige und spannende Karriere bei Mercedes Benz mit. Bei der Daimler Financial Services hat er als Teamleiter das Application Solution Center «Credit Risk» aufgebaut.

Anschliessend war er bei der Mercedes Benz Schweiz AG als CIO tätig. Von 2012 an übernahm er bei der Daimler AG in Stuttgart die Funktion «Head of Business Intelligence» und hat nachfolgend das «Center of Excellence Big Data & Advanced Analytics» auf den Weg gebracht, welches im globalen Verbund grosse Analytics Plattformen und Data Science Services in der gesamten Daimler Wertschöpfungskette bereitstellt.

Zuletzt hat er als Senior Manager die digitale Transformation von Finance & Controlling vorangetrieben. Thomas Sauer ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.

Nik Pichler hat während den letzten 1,5 Jahren mit seinem Team die Informatik strategisch neu ausgerichtet und die Weichen für die Zukunft gestellt. Für seinen Einsatz bedankt sich die Amag bei ihm und wünscht ihm für seine private und berufliche Zukunft alles Gute.


Der «Kennzahlen-Kompass» bringt Transparenz in den betrieblichen Zahlendschungel
Der «Kennzahlen-Kompass» ist der erste Online-Betriebsvergleich in der Ca­rrosserie- und Lackierbranche. Die Web-Basierung macht seine Handhabung besonders schnell und einfach. Verglichen damit sind vergleichbare Systeme auf «Papierbasis» mit deutlich grösserem Aufwand verbunden und brauchen in der Regel auch länger, ehe ein Ergebnis vorliegt.
 
pd. Die Handhabung des Kennzahlen-Kompasses ist einfach: Die Nutzer geben am Bildschirm eine Reihe betrieblicher Daten in eine übersichtliche Da­tenmaske ein. Danach erhalten sie sofort ihre Kennzahlen-Auswertung – auch für die letzten Vergleichszeiträume – und können nach dem Ende des Eingabezeitraums erkennen, wie sie im Vergleich mit ähnlich aufgestellten Carrosseriebetrieben abschneiden. Angezeigt wird dies durch ein Ampelsymbol: Es zeigt auf einen Blick, wo der Betrieb gut dasteht – und wo eventueller Optimie­rungsbedarf besteht. Beim Vergleich lassen sich darüber hinaus unterschied­liche Kriterien anlegen, zum Beispiel Region, Betriebsgrösse oder Anteil der Schadensteuerung am Geschäft. «Bei einem solchen Programm ist die Datensicherheit natürlich ein zentraler Punkt», sagt Michael Zülch, der den «Kennzahlen-Kompass» entwickelt hat. «Wir garantieren allen Teilnehmern absolute Anonymität. Ihre Daten werden nach den gleichen Sicherheitsstandards behandelt wie beim Online-Banking.»
 
Michael Zülch ist seit 1992 Unternehmensberater und Trainer, er hat sich zu­dem als Autor von Fachbüchern über das Management von Kfz-Betrieben einen Namen gemacht. Aus langjähriger Erfahrung weiss er: «Es gibt in jeder Werkstatt Stellschrauben, mit denen sich das Betriebsergebnis signifikant verbessern lässt», sagt er. «Manchmal haben schon vergleichsweise kleine Massnahmen grosse Wirkung. Aber man muss an den richtigen Stellschrauben drehen – und dazu muss man seine Stärken und Schwächen kennen.»
 
Der «Kennzahlen-Kompass» liefert dazu präzise Angaben. Zu jeder Eingabe und jeder Kennzahl sind ausführliche Definitionen und Beschreibungen zur Interpretation hinterlegt. «Diese Zahlen geben oft bereits sehr konkrete Hinweise, wo der Betrieb sich verbessern kann“, sagt Zülch. „Aber natürlich müssen sie richtig interpretiert werden. Die eigentliche Arbeit fängt danach erst an.» Auf Wunsch unter­stützen er und sein Team die Nutzer des «Kennzahlen-Kompass» dabei – per Telefon oder auch persönlich vor Ort. 
 
Unterstützt wird das Tool in der Schweiz durch das Reparaturnetzwerk ARN (Automotive Repair Network) und steht jedem Betrieb zur Verfügung. Als Teilnehmer registrieren kann man sich auf der Website www.kennzahlen-kompass.ch    
 
Weiter Informationen unter www.arn-swiss.ch. 


GG Premium-Lacke ist neuer Vertriebspartner für Dynacoat-Produkte

Die GG Premium-Lacke GmbH ist in der Schweiz ab sofort offizieller Vertriebspartner von Lackhersteller AkzoNobel für die Autoreparaturlacke der Marke Dynacoat.

pd. Der 2006 im luzernischen Schenkon gegründete Lackhandelsbetrieb GG Premium-Lacke hat sich schon früh auf die Beratung kleiner und mittelgrosser Lackierfachbetriebe spezialisiert. Zum Leistungsangebot gehören, neben der Betriebsplanung, ein breites Spektrum an Auto- und Industrielacken sowie Lackieranlagen und Zubehör. Darunter finden sich Eigenmarken ebenso wie Produkte renommierter Hersteller. «Unser Ziel ist, allen Kunden eine Auswahl an Produkten zu bieten, mit denen sie zeitsparend und vor allem wirtschaftlich Lackierarbeiten verrichten können. Hohe Standards hinsichtlich Verarbeitbarkeit und Qualität sind dabei eine Grundvoraussetzung. Diese sehen wir bei Lacken der Marke Dynacoat gewährleistet», meint Geschäfts­führer Guido Gasser.

Amedeo Bonorva, Vertriebsleiter AkzoNobel VR Schweiz freut sich in GG Premium-Lacke einen Partner gefunden zu haben, der mit gleich hohen Qualitätsansprüchen und fundiertem Know-how seine Kunden unterstützt: «GG Premium-Lacke verfügt über ein grosses Netzwerk an Partnern und wird, dank der langjährigen Erfahrung und innovativer Ideen von Guido Gasser, weitere Marktanteile für uns erschliessen. Zudem bietet die ausgeprägte Kundennähe von GG Premium-Lacke ideale Voraussetzungen für eine optimale Marktdurchdringung unserer Produkte.»

Weitere Informationen unter www.premium-lacke.ch und www.dynacoat.ch.


André Koch gratuliert dem Gewinner aus Sissach
Bei den Schweizer Berufsmeisterschaften der Carrossiers in Langenthal war in diesem Jahr wieder viel los. Auch die André Koch AG war mit einem eigenen Stand dabei – und konnte im Verlauf der Veranstaltung einem ihrer Kunden gratulieren, dessen Mitarbeiter es im Wettbewerb bis nach ganz oben aufs Treppchen geschafft hatte. 

pd. Bei der Zumbrunn AG in Sissach, einem langjährigen Kunden der André Koch AG und Repanet Suisse Partner, hat man ein tolles Gespür für Topmitarbeiter. Das zeigte sich bei den Schweizer Berufsmeisterschaften der Autolackierer, -schlosser und -spengler vom 20. bis 21. Oktober in Langenthal: Dort belegte Sandro Sägesser, seit einigen Wochen neuer Zumbrunn-Mitarbeiter, Platz 1 bei den Carrosseriespenglern. Nicht sein erster Erfolg in diesem Jahr: Kurz zuvor hatte er bereits mit der Auszeichnung des VSCI für die beste Gesamtprüfung 2018 auf sich aufmerksam gemacht.



Der Name Zumbrunn taucht nicht zum ersten Mal in den Siegerlisten der Schweizer Berufsmeisterschaften auf. Bereits vor zwei Jahren siegte Heiko Zumbrunn, der Sohn des Betriebsinhabers, bei den Carrosseriespenglern und gewann im folgenden Jahr die Silbermedaille bei der Berufsweltmeisterschaft. «Das ist kein Zufall», sagt Enzo Santarsiero. «Es zeigt, dass man in Sissach einen scharfen Blick für talentierten Nachwuchs hat.»

Auch in diesem Jahr war die André Koch AG als Goldpartner und mit einem eigenen Stand in Langenthal dabei. «Eine gute Tradition», findet Santarsiero. «Wir wollen mithelfen, etwas gegen den Nachwuchsmangel in unserer Branche zu tun.» Doch längst gibt es weitere gute Gründe, bei dieser Veranstaltung dabei zu sein: Sie hat sich in den vergangenen Jahren zu einem erstrangigen Treffpunkt entwickelt. Hier ist alles vertreten, was in der Schweizer Automotive-Branche Rang und Namen hat. Dank der rund 2700 Besuchern an zwei Tagen konnten sich die fast 50 Unternehmen, die sich in der Fachausstellung vorstellten, über viele interessante Kontakte freuen. Auf der angeschlossenen Fachtagung wurde unter anderem über wichtige Branchenthemen gesprochen, darunter der Umgang mit der zunehmenden Digitalisierung vieler Arbeitsprozesse.

Weitere Informationen unter www.andrekoch.ch und www.repanetsuisse.ch.


Der legendäre Pirelli Stella Bianca ist wieder da

Die neue Version ist für klassische Autos der 1920er- bis 1960er-Jahre konzipiert und markiert die Rückkehr der Diagonalreifen.



pd. Nach mehr als einem halben Jahrhundert, in dem nahezu ausschliesslich Radialreifen hergestellt wurden, produziert Pirelli wieder traditionelle Diagonalreifen. Deren Zielgruppe sind Oldtimer-Liebhaber, die Reifen mit einem originellen Look und Feel wünschen, die aber zugleich auch von Vorteilen der modernen Reifen-Technologie profitieren sollen. Auf Drängen renommierter Automobilhersteller wie Ferrari und seiner hoch angesehenen Classiche-Abteilung entwickelte Pirelli einen neuen Reifen für die Produktfamilie Pirelli Collezione und präsentierte ihn auf der Padova Classic Car and Bike Show in Italien. Das neue Produkt trägt einen historischen Namen: Stella Bianca. Unter dieser Bezeichnung kam 1927 der erste moderne Reifen in der Geschichte des italienischen Unternehmens auf den Markt. Heute ist er das mittlerweile älteste Profildesign von Pirelli.

Nach mehr als einem halben Jahrhundert produziert Pirelli also erstmals wieder einen Diagonal- statt eines Radialreifens. Dadurch soll die neue Version des Stella Bianca die dynamische Originalität jener Fahrzeuge gewährleisten, für die der Reifen nachgebaut wurde. Diese Entscheidung stellte das Werk im türkischen Izmit, in dem viele der Motorsport- und Collezione-Reifen von Pirelli gefertigt werden, vor eine besondere Herausforderung. Denn dort mussten die alten Techniken praktisch neu erlernt werden.

Das Reifenprofil des neuen Pirelli Stella Bianca ist identisch mit dem des Originals. Es konnte mit Hilfe des Archivs der Pirelli Fondazione, die alle historischen Dokumente des Unternehmens aufbewahrt, rekonstruiert werden. Auch die Seitenwandmarkierungen sowie das damalige Pirelli-Logo wurden anhand der Aufzeichnungen perfekt nachgebildet. Die Grösse des Pirelli Collezione Stella Bianca entspricht der gebräuchlichsten Grösse für klassische Sportwagen: 6.00-16. Das Profil entspricht dem der ursprünglichen Corsa-Variante, deren spezifischen Eigenschaften für optimalen Grip und Belastbarkeit sorgten und den Reifen auch tauglich für den Wettkampfeinsatz machten.

Nun geht es darum, die begehrtesten Oldtimer der Welt damit auszustatten. Weitere Informationen finden sich auf der Pirelli-Website.


Zertifizierter Systemtechniker für Mercedes-Benz

Seit 1999 arbeitet Daniel Inauen von Weissbad in der Zeughausgarage AG in Appenzell. Nun hält er das Diplom zum zertifizierten Systemtechniker in seinen Händen.
pd.  Nach seiner Berufsausbildung zum Automechaniker absolvierte er verschiedene interne und externe Ausbildungen bis zum eidgenössisch diplomierten Automobildiagnostiker. Dank seinem breiten Fachwissen und sehr zuverlässigen Art konnte er nun die zweijährige und sehr anspruchsvolle Ausbildung zum zertifizierten Systemtechniker für Mercedes-Benz erfolgreich abschliessen. Mit seinem Prüfungsergebnis gehört er zu den besten Absolventen der Systemtechnikerklasse.

Als eine der wenigen Mercedes-Benz-Vertretungen in der Schweiz verfügt die Zeughausgarage AG in jeder Abteilung von Mercedes-Benz zertifizierte Mitarbeiter. Die langjährigen Mitarbeiter verfügen somit über eine sehr hohe Erfahrung und äusserst seriöse Ausbildung. Immer wieder wird dies von Kunden mit hoher Kundenzufriedenheit bestätigt. Die häufigen Überprüfungen durch den Hersteller und ISO-Qualitätskontrollen besteht das eingespielte Team somit immer mit Bravour.

Auch  Hans Fässler, Lernendenverantwortlicher und Werkstattchef, ist stolz auf die Leistungen von Daniel Inauen und jene des übrigen Werkstattteams. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung legen hohen Wert auf die solide Ausbildung der Mitarbeiter und fördern somit auch den Nachwuchs intern.

Weitere Informationen zur Zeughausgarage finden sich hier.


Kooperation zwischen Carauktion AG und Quality1 
Die beiden erfolgreichen, schweizweit tätigen Unternehmen Carauktion und Quality1 arbeiten neu zusammen.

pd. So schaffen Quality1 und die Carauktion AG einen Mehrwert für die Garagisten und Händler. Neu bietet die Carauktion AG auf der B2- Remarketing-Plattform ihren Kunden die Möglichkeit, beim Fahrzeugkauf eine Garantie der Quality1 AG abzuschliessen. Mit dieser Produkteerweiterung wird zusätzlich das mechanische Risiko abgedeckt.


Total und Renault: 50 Jahre gemeinsam am Steuer 
pd. Die Total-Marke Elf teilt ihre Expertise im Bereich Schmierstoffe bereits seit einem halben Jahrhundert mit dem französischen Automobilhersteller Renault. Die Werte, die dieser langjährigen erfolgreichen Partnerschaft zugrunde liegen, haben erst kürzlich die neue «Elf Evolution RN Tech-Linie» inspiriert, die für alle von Renault im Jahr 2018 gebauten Automodelle geeignet ist.


Engagement mit Profil – Hankook spendet an krebskranke Kinder in der Schweiz

Auf der diesjährigen Automesse in Zürich überreichte Hankook jetzt einen Scheck über 3900 Schweizer Franken an die gemeinnützige Organisation.
pd . Erstmals unterstützte Premium-Reifenhersteller Hankook aus dem Rhein-Main-Gebiet die «Stiftung Kindeskrebsforschung Schweiz». Im Rahmen einer Fußball-Challenge auf dem Trucker & Country Festival im schweizerischen Interlaken und in Kooperation mit befreundeten Unternehmen wurden 3900 Schweizer Franken Mitte dieses Jahres gesammelt. Repräsentanten von Hankook überreichten die Spende in Form eines Schecks am Hankook-Stand auf der Auto Zürich an die Stiftung.

«Soziales Engagement ist ein fester Bestandteil der Hankook Unternehmenskultur. Ich freue mich daher sehr, dass wir dieses Jahr auch in der Schweiz erstmals einen Beitrag leisten konnten, um die Erforschung und Therapie dieser schweren Krankheit bei Kindern weiter zu unterstützen. Ich bedanke mich herzlich bei unseren Geschäftspartnern für die Beteiligung an der Aktion», bekräftigt Andreas Wirth, Sales Manager bei Hankook für den Schweizer Markt.


(v. l.): Claus Gömmel (Hankook Sales Director Süd-Deutschland, Schweiz und Österreich), Fredy Barth (Ex-Rennfahrer und Botschafter Stiftung Kinderkrebsforschung Schweiz), Franziska Derungs (Geschäftsführerin Stiftung Kinderkrebsforschung Schweiz), Andreas Wirth (Sales Manager bei Hankook für den Schweizer Markt), Monica Petito (Geschäftsführerin Wilhelm & Dousse) und Nicolas Meier (Geschäftsleitung Marketing Autoteile Wetzikon AG).


Ronal Group gründet Innovationszentrum RonalTechnologie GmbH

Die Ronal Group, einer der weltweit führenden Hersteller von Leichtmetallrädern für Automobile und Nutzfahrzeuge, hat unlängst die Ronal Technologie GmbH gegründet. Der Spatenstich für den Bau des neuen Innovationszentrums am Standort Forst in Deutschland ging bereits über die Bühne. 

pd. Die Ronal Group festigt ihre Position als Technologie- und Innovationsführer und bündelt als erstes Unternehmen in der Branche sämtliche Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in einem eigens dafür gegründeten Innovationszentrum. Die Ronal Technologie GmbH wird sich auf spezielle Projekte aus einem breit gefächerten Themenspektrum fokussieren. «Wir wollen Produkte und Technologien entwickeln, mit denen wir die Mobilität von morgen mitgestalten können», so Yvo Schnarrenberger, CEO der Ronal Group. Zu den Forschungsgebieten werden unter anderem die Optimierung von Werkstoffen und Produkteigenschaften sowie die Ressourcenschonung durch effizientere und neue Herstellungstechnologien gehören.

«Innovationskraft ist für die Ronal Group ein entscheidender Erfolgsfaktor, um in der Zukunft wettbewerbsfähig bleiben und weiterhin alle Ansprüche unserer Kunden erfüllen zu können», erläutert Schnarrenberger die Gründung der RTechnologie GmbH. Bei allen Projekten strebt der Räderproduzent daher auch eine enge Zusammenarbeit mit Kunden, Lieferanten und Hochschulen sowie dem Produktionswerk Landau, das sich in unmittelbarer Nähe befindet, an. Das neue Gebäude des Innovationszentrums wird neben diversen Projekt-, Konferenzräumen und Büros auf vier Etagen auch über eine flexible Versuchshalle mit 1500 Quadratmetern, ein Labor sowie über eine Metall- und Elektrowerkstatt verfügen.



Mehr Informationen unter: www.ronalgroup.com


AutoScout24 neu mit Anbieterbewertung

Ab sofort können Kunden auf AutoScout24 ihren Automobilbetrieb mit einem Sterne-Rating und Kommentar bewerten. Die Feedbacks werden auf www.autoscout24.ch publiziert. Damit schafft AutoScout24 transparente Vergleichsmöglichkeiten und bietet den Automobilbetrieben die Chance, sich mit ihren Dienstleistungen noch besser zu positionieren.

pd. Im Wettbewerb um Kunden spielen öffentliche Online-Feedbacks eine immer wichtigere Rolle. AutoScout24 führt deshalb per sofort die Anbieterbewertung ein: Von der Kontaktaufnahme bis zum Fahrzeugkauf können Autosuchende den Service ihres Anbieters mit Sternen bewerten sowie einen persönlichen Kommentar abgeben. Die Kundenrückmeldungen werden auf www.autoscout24.ch publiziert. «Nichts ist so glaubwürdig wie das authentische Feedback von Kunden», ist Christoph Aebi, Director AutoScout24, überzeugt. «Gerade beim Autokauf, wo die persönliche Beratung nach wie vor entscheidend ist, können transparente Bewertungen massgeblich zur Beliebtheit und damit zum Erfolg eines Automobilbetriebs beitragen.» Potenziellen Kunden wiederum bieten die Rezensionen bessere Vergleichsmöglichkeiten und dienen als wertvolle Orientierungshilfe bei der Suche nach dem Wunschfahrzeug.

Qualität an oberster Stelle
Mit der Einführung der Anbieterbewertung setzt sich AutoScout24 für mehr Transparenz im Autohandel ein und nimmt seine Verantwortung als grösster und bekanntester Schweizer Online-Marktplatz für Fahrzeuge wahr. «Selbstverständlich steht dabei die Qualität an höchster Stelle», wie Christoph Aebi betont.  Um Missbrauch zu verhindern, werden die Bewertungen vor der Publikation nach einem entsprechenden Reglement mehrstufig technisch sowie manuell kontrolliert. Weiter gilt: Der Bewertende muss mit dem Betrieb auch tatsächlich interagiert haben, um ein Feedback abgeben zu können. Als Interaktion gilt, wenn der Kunde den Betrieb mittels Kontaktformular angeschrieben, ein Fahrzeug vor Ort besichtigt, eine Probefahrt durchgeführt oder ein Fahrzeug gekauft hat, welches auf AutoScout24 publiziert war.

Positive Erfahrungen
Bereits seit Ende August hat AutoScout24 in einer Testphase erste Bewertungen gesammelt. «Die Erfahrungen sind durchwegs positiv und zeigen schweizweit ein sehr erfreuliches Bild», zieht Aebi ein erstes Fazit. Mit der Anbieterbewertung ermöglicht AutoScout24 Automobilbetrieben, ihre Dienstleistungen noch besser ins Rampenlicht zu stellen, indem sie Kunden zu ihren Botschaftern machen. Zudem hat der Anbieter die Möglichkeit, auf Bewertungen zu reagieren und so den Austausch mit seinen Kunden aktiv zu fördern. Die Bewertungsfunktion ist vorerst ausschliesslich bei professionellen Anbietern aufgeschaltet und kann auch in den AutoScout24-Apps (iOS und Android) genutzt werden.



Hankooks Winterreifen überzeugen in unabhängigen europäischen Reifentests
Reifenhersteller Hankook führt mit dem i*cept RS 2, dem i*cept Evo 2 und dem i*Pike RS 2 drei ausgezeichnete Winterreifen im Sortiment. Alle drei Modelle belegten in den Reifentests europäischer Fachmagazine und Testorganisationen Spitzenplätze. Hankooks Winterreifen schreiben damit die Erfolge der Testsaison 2017 fort.

pd. Für Hankook kann der Winter kommen. Der Premiumreifenhersteller startet in die kalte Jahreszeit mit drei ausgezeichneten Modellen. Die Reifen Winter i*cept RS 2, Winter i*cept Evo 2 und Winter i*Pike RS 2 erzielten im europaweiten Vergleich überdurchschnittliche Testergebnisse. Die unabhängigen Tester von Fachmedien aus Deutschland, Finnland, Russland, Schweden und dem Vereinigten Königreich lobten vor allem die Handling- und Bremseigenschaften der Hankook Reifen im Schnee.
Hankooks Erfolgsmodell für gemäßigte Breiten wie Mittel- und Westeuropa, der Winter i*cept RS 2, gehörte in mehreren Tests deutscher und englischer Fachmagazine jeweils zur Spitzengruppe. Der Reifen überzeugte die Tester vor allem durch die «ausgezeichneten Handling-Qualitäten bei allen Witterungsbedingungen» («Autobild», 38/2018). Im Schnee sei der Winter i*cept RS 2 „sehr verlässlich, präzise und traktionsstark“ (auto motor sport 21/2018) und auch auf nasser und trockener Fahrbahn überzeugte der Reifen durch seine sicheren und leicht beherrschbaren Fahreigenschaften (Auto Express, UK, 09/2018). Der Winter i*cept RS 2 knüpft damit an die guten Testergebnisse aus dem Vorjahr an.

«Wir freuen uns über die vielen guten Testergebnisse in verschiedenen Ländern für unsere aktuellen Winterreifenmodelle», sagt Han-Jun Kim, Präsident von Hankook Tire Europe. «Unabhängige Reifentests regelmässig mit guten und sehr guten Ergebnissen für unsere Hankook Winterreifen abzuschliessen, zeigt, dass wir den Endverbrauchern passende Produkte für vielfältige Anwendungen auf diesen anspruchsvollen Märkten bieten können.»


Bridgestone unterstützt Schweizer Sporttalente
Der Weltmarktführer der Reifen- und Gummibranche hat sein Sportsponsoring in der Schweiz ausgeweitet: Seit 1. November 2018 unterstützt Bridgestone die Stiftung Schweizer Sporthilfe als Silber-Partner.
pd. Das hat der Reifenhersteller beim „Sporthilfe Super10Kampf“ am 2. November in Zürich offiziell bekannt gegeben. Das Sponsoringprogramm umfasst darüber hinaus acht Sporthilfe-Patenschaften für Schweizer Nachwuchssportler – darunter unter anderem Talente aus den Bereichen Mountainbike, Klettern, Ski Alpin und Snowboard. Die Massnahmen gehören zur begleitenden Kommunikationskampagne, mit welcher der Reifenhersteller Menschen inspirieren und motivieren möchte, Hindernisse zu überwinden und für ihren Traum zu kämpfen.
 
„Sport begeistert und bringt Menschen zusammen. Wir freuen uns daher sehr, unser Engagement im Sportbereich auch in der Schweiz weiter auszubauen“, so Urs Lüchinger, Countrymanager Bridgestone Schweiz. „Die Nachwuchsarbeit der Stiftung Schweizer Sporthilfe ist ganz im Sinne von Bridgestone, denn auch wir sind schon seit vielen Jahren in der Sportförderung aktiv. Als Silber-Partner der Sporthilfe möchten wir Nachwuchssportlerinnen und -sportler auf ihrem Weg begleiten, sie inspirieren und motivieren, Hindernisse zu überwinden, und ihre Träume zu verfolgen.“ Bridgestone verfolgt die Vision, junge Athleten zu unterstützen, damit sie sowohl sportliche Spitzenleistungen erbringen als auch persönliche Träume erreichen können.

Zu den Sporthilfe-Patenathleten, die ab sofort von Bridgestone unterstützt werden, gehören Vito Fiorini (16, Mountainbike), Louis Bétrisey (18, Klettern), Salome Ulrich (18, Rudern), Rebecca Bartolotta (18, Karate), Pirmin Werner (18, Ski Freestyle), Liam Bouldoires (15, Snowboard), Nicole Vallario (17, Eishockey) und Eliane Christen (19, Ski Alpin).


 

Axa lanciert ein Auto-Abonnement mit Fixpreis

Der Axa-Autoversicherer steigt in den Car-Sharing-Markt ein. Das Spezielle daran: «Upto» ist als Abo-Modell mit fixem Monatspreis konzipiert.

sco. Vier Fahrzeugkategorien stehen zur Verfügung: Für 699 Franken monatlich gibts zum Beispiel einen Kleinwagen. Ein Elektroauto kostet 799 Franken im Monat, ein Kombi ebenso, am teuersten ist der SUV mit 999 Franken monatlich. Inbegriffen sind Anlieferung, Versicherung, Verkehrsabgaben und Reparaturen. «Der Nutzer übernimmt einzig die Kosten fürs Parken, Benzin respektive Strom oder den gelegentlichen Strafzettel», heisst es auf der Axa-Website.

Für mindestens sechs Monate muss man ein Abo lösen, dann kann man monatlich kündigen oder in eine andere Kategorie wechseln. Das Abo-Modell kommt also jenen entgegen, die zwar gerne ein «eigenes» Auto vor dem Haus stehen haben, aber doch ab und zu ihr Aussehen wechseln möchten: Wieso nicht im Sommer mal aufs Cabrio umsteigen?

Upto wurde im September 2017 im Rahmen des Kickstart Accelerator Programms ins Leben gerufen, damals noch zusammen mit der Swisscom. Nach dem stillen Abgang des Telekomkonzerns Anfang 2018 habe ein Axa-Team das Projekt «im Start-up-Modus eigenständig weiterentwickelt», sagt der Autoversicherer dazu. Für die Axa sei die Mobilität der Zukunft «elementar für das Kerngeschäft». Deshalb wolle man frühzeitig handeln und «mitgestalten».

Laut einer Schätzung von LeasePlan geben Herr und Frau Schweizer pro Monat 733 Franken für ihr eigenes Auto aus, von Amortisation der Anschaffung über Instandhaltungs- und Versicherungskosten bis zu Sprit alles inklusive.


 

Eurotax nutzt Synergien und bündelt das Produktmanagement

Andreas Pucher, Head of Product Management Austria & Switzerland, sorgt künftig für ein noch reibungsloseres Zusammenspiel zwischen den Eurotax-Abteilungen in Österreich und der Schweiz.

pd. Die Bereitstellung und Nutzung digitaler Informationsprodukte macht längst nicht mehr an der Grenze halt. Um die Produktentwicklung und Marktbearbeitung in der Schweiz und in Österreich noch besser aufeinander abzustimmen, werden ab sofort alle dies­bezüglichen Aktivitäten von Andreas Pucher, Head of Product Management Austria & Switzerland, koordiniert und gebündelt. 

Zwei Jahrzehnte Erfahrung im Gepäck
Andreas Pucher (52) arbeitet seit 20 Jahren für die Eurotax Österreich GmbH in Wien. In dieser Zeit hat er sich, «On-the-Job» sowie mit einer berufsbegleitenden Ausbildung zum Master of Science in Engineering an der Fachhochschule Burgenland, profunde Kenntnisse in den Bereichen Informationstechnik und IT-Servicemanagement, Geschäftsprozessanalyse, CRM, Projekt- und Produktentwicklung sowie im multinationalen Projekt- und Produkt­management angeeignet.

Zuletzt war Pucher als Senior Product Manager für die strategische Ausrichtung des Produktportfolios sowie für die Koordination aller produktbezogenen Aktivitäten bei Eurotax in Österreich verantwortlich. Unterstützt wird Andreas Pucher von den beiden lokalen Product Managern Elmar Maier (Schweiz) und Paul Lehner (Österreich). 

Weitere Informationen finden sich hier.


Neues aus dem Hause Sikkens

Gewinne optimieren durch Energieeinsparung und Prozessflexibilität mit dem Sikkens Autoclear Aerodry.
pd. Mit dem Sikkens Autoclear Aerodry trifft der Lackierer, sprich der Garagist, immer die richtige Entscheidung. Der neue Klarlack bietet absolute Flexibilität. Egal, ob man sich für eine schnelle Lufttrocknung in 45 Minuten oder die Ofentrocknung in fünf bis zehn Minuten bei 60 °C entscheidet – der Reparaturprozess liefert ein perfektes Ergebnis, das sich rechnet. 

Es gibt viele Faktoren, die den Reparaturprozess in der Werkstatt beeinflussen: Darunter die Auftragslage, spezielle Kundenwünsche oder Vorgaben. Sogar die Jahreszeit kann Einfluss haben, wie ein Fahrzeug am effizientesten und wirtschaftlichsten repariert beziehungsweise welches Trocknungsverfahren angewendet werden kann.
 
Weitere Informationen zu Sikkens finden sich hier





 


Kooperation zwischen Repanet Suisse und Alphabet startet am 1. November

Der Startschuss der engen Zusammenarbeit zwischen der Alphabet Fuhrparkmanagement (Schweiz) AG und Repanet Suisse ist gefallen. Alphabet steuert Schadenfälle ab 1. November in ein Netz von 42 von Alphabet ausgewählten Repanet Suisse Partnerbetrieben. 
pd. Anfang Juli fand im Information Center der André Koch AG in Urdorf das Kick-Off-Meeting der Kooperation von Repanet Suisse mit der Alphabet Fuhrparkmanagement (Schweiz) AG statt. Die drei Vertreter der Alphabet Fuhrparkmanagement (Schweiz) AG Alain Bahni (Operations Director), Peter Jedloczky (Sourcing Manager) und Alfonso Iaquinto (Teamleiter Operations) erläuterten die Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit von Alphabet und Repanet Suisse.

Die Alphabet Fuhrparkmanagement (Schweiz) AG ist eine Tochterfirma der BMW Group und spezialisiert auf Full-Service-Leasing und innovative Mobilitätslösungen für Firmenkunden. In der Schweiz verwaltet Alphabet am Standort Dielsdorf rund 7‘000 Fahrzeuge. Schadenfälle an diesen Fahrzeugen werden künftig zuverlässig und mit bester Qualität von Partnern des Repanet Suisse Netzwerks behandelt. Tony Tulliani, Leiter Repanet Suisse der André Koch AG, ist begeistert von der engen Kooperation zwischen Alphabet und Repanet Suisse: «Es ist für alle Beteiligten eine Win-win-Situation. Wir garantieren Alphabet qualitativ einwandfreie Arbeit in unseren Repanet Suisse Partnerbetrieben und diese erhalten zusätzliche Aufträge zu fairen Konditionen.»


Daumen hoch für die Kooperation (von links): Tony Tulliani (André Koch AG), Alfonso Iaquinto, Alain Bahni und Peter Jedloczky (Alphabet Fuhrparkmanagement Schweiz AG), Enzo Santarsiero (André Koch AG).


Erfolgreiche Tajik Rallye für die brothers on tour und ihrem VW Caddy

Nach 18 Tagen und abenteuerlichen Strassenverhältnissen erreichten die Gebrüder Michael und Stephan Bischof aus Zürich an der Adventure for Charity-Rallye das Ziel in der Stadt Duschanbe (Tadschikistan). Dank der Bott Schweiz AG konnten die Fahrer auf ein sicheres, treues Gefährt setzen.
pd. Startort war München (D) und führte das Team durch 14 Länder bis zum Ziel. Dank der Robustheit des VW Caddy (ausgestattet mit einem Unterbodenschutz) und den Bott-Ladungssicherungsmitteln inklusive MTS-Dachträger bewältigten sie die über 10‘000 Kilometer ohne technische Probleme – weder Stossdämpfer-/Aufhängungsdefekte noch Reifenschäden traten auf. Das Team brauchte nicht einmal eines der drei mitgeführten Ersatzräder. Das Gesamtpaket machte dies erst möglich.   

Eine Zielankunft mit einem intakten Fahrzeug ohne technischen Mängel und die unversehrten übrige Spendengüter waren die wichtigste Voraussetzung, werden sie doch zum Abschluss dieser Adventure for Charity-Rallye versteigert. Der Erlös kommt vollumfänglich den Projekten der Caritas International in Tadschikistan zugute. Dank der Partnerschaft mit Bott Schweiz AG und seinem Retailpartner Schneider Fahrzeugeinrichtungs GmbH, Döttingen konnte das Team «Brothers on Tour» das Abenteuer erfolgreich abschliessen. Einsicht in das spannende Reisetagebuch unter https://www.brothers-on-tour.ch/news/.

Informationen zur Bott Schweiz AG finden sich hier.


Total Lubrifiants ist neuer Partner von Alltrucks Truck & Trailer Service

Total Lubrifiants, ein führender Anbieter auf dem globalen Schmierstoffmarkt, und das Full-Service-Werkstattsystem Alltrucks Truck & Trailer Service haben einen Vertrag über ihre dreijährige strategische globale Partnerschaft unterzeichnet, die ihren Kunden in Europa zahlreiche Vorteile bieten wird. 
pd. «Zusätzlich zu den hochwertigen Ölen und Schmierstoffen können wir den Partnerwerkstätten von Alltrucks jetzt ein massgeschneidertes Portfolio von Dienstleistungen mit hoher Wertschöpfung bieten, die ihr technisches Know-how, insbesondere für Mehrmarken-Dienstleistungen, erweitern», sagt Thierry Gourault, Vice President Automotive Schmierstoffe bei Total.

Dazu gehören nicht nur Dienstleistungen rund um die Kernprodukte von Total, sondern auch zahlreiche Schulungen und Dienstleistungen, die von den Herstellern entwickelt worden sind. «Zusätzlich werden wir die Werkstätten durch die persönliche Betreuung von unserer Spezialisten unterstützen», ergänzt Gourault.

Das Netzwerk zählt
Homer Smyrliadis, CEO und CFO von Alltrucks Truck & Trailer Service (links im Bild mit Philippe Lavigne, Key Account Manager, Total Lubrifiants), sieht durch diese Kooperation viele Chancen für alle Beteiligten: «Die Vereinbarung gibt Total die Möglichkeit, direkt mit einem Werkstattnetzwerk zu arbeiten, das für seinen exzellenten Service und seine ausgezeichneten Kompetenzen bekannt ist.» Das zeige, dass Alltrucks europaweit mit über 570 Werkstätten ein wichtiger Partner für Unternehmen der Branche ist. «Unser Ziel ist es, unsere Partner in allen Aspekten ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen. Dadurch sind wir ein optimales Netzwerk für Total zur Umsetzung seiner Strategie für Werkstatt- und Nutzfahrzeugflotten.»

Weitere Informationen finden sich hier.


Exklusives Zubehör für SUV, Vans, Transporter und leichte Nutzfahrzeuge

Ein Kunde möchte seinem  SUV, Geländewagen, Van oder Transporter einen individuellen Look verpassen, der nicht nur schick aussieht, sondern auch das Fahrzeug schützt und sicherer macht? Dann führt kein Weg an Cobra Technology & Lifestyle vorbei.

pd. Die Carex Autozubehör AG bietet Anbauteile in ihrer schönsten Form: grosse und kleine Frontbügel, Heckbügel und Kabinenbügel, Hardtops und Stauboxen für viele Pickups. Auch Trittbretter und Schwellerschutzrohre für leichte Nutzfahrzeuge wie Camper, den Citroën Jumper, Fiat Ducato, Ford Transit, Mercedes Sprinter, Opel Vivaro, Peugeot Boxer oder den VW T5 / T6 sind im Portfolio. 

Das exklusive und vielseitige Zubehörprogramm von Cobra Technology & Lifestyle erstreckt sich herstellerseitig von «C» wie Chevrolet bis «V» wie Volvo. Modellseitig deckt es nicht nur besonders gefragte, sondern auch nicht mehr in den aktuellen Preislisten der Hersteller zu findende Fahrzeuge ab. Auch für Sommer- oder Winterfelgen ist die Carex Autozubehör AG der richtige Ansprechpartner und sorgt dafür, dass die Garagisten ihren Kundenfahrzeugen den nötigen Glamour verpassen können. Für SUV, Transporter oder leichte Nutzfahrzeuge werden auch Alufelgen von Autec und Borbet zu Toppreisen und in Erstausrüsterqualität angeboten.

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Hankooks Elektro-PW-Reifen erhält den «Idea Award 2018»
Hankooks e-Reifen der nächsten Generation, der Kinergy AS ev, wurde als Finalist bei den International Design Excellence Awards (IDEA) ausgezeichnet.

pd. Der Kinergy AS ev kombiniert fortschrittliche Technologie für ein besonders geringes Abrollgeräusch mit verbessertem Fahrverhalten und Komfort. Prämiert wurde er für sein innovatives Design.

Der Kinergy AS ev zeichnet sich unter anderem durch ein besonders geringes Abrollgeräusch aus, das extra für Elektrofahrzeuge optimiert wurde. Komfort, Fahrleistung und Handling des Kinergy AS ev sind dabei vergleichbar mit High-Performance-PW-Reifen. Das an Stromkreise angelehnte Blockdesign des Kinergy AS ev, und das für Elektrofahrzeuge angepasste Design der Seitenwände sorgen für eine verbesserte Aerodynamik und optimales Fahrverhalten unter verschiedenen Bedingungen.

Es wurden mehrere Technologien zur Geräuschreduzierung eingesetzt. So integrierte Hankook Tire beispielsweise eine Technologie, um bestimmte Tonfrequenzen, die während der Fahrt entstehen, zu reduzieren. Eine Aramid-Hybridabdecklage wurde verwendet, um die Verformung der Profilblöcke bei Richtungsänderungen zu minimieren. Diese Funktion trägt dazu bei, Strassenhaftung und Fahrstabilität deutlich zu verbessern.

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Rhiag-Hausmesse 2018: Eine echte Familienzusammenkunft
Am 28. und 29. September fand bereits zum dritten Mal die Rhiag Hausmesse statt. Mehr als 30 internationale Aussteller trafen auf Garagisten und Mechaniker aus der ganzen Schweiz. Eindrückliche Insights und interessante Gespräche waren an der Tagesordnung.

pd. Die Hausmesse der Rhiag Group Ltd war erneut ein voller Erfolg und konnte zahlreiche Besucher nach Langenthal führen. Garagisten und Mechaniker hatten bei ihrem Rundgang die Möglichkeit, Trends und Neuigkeiten rund um die Automobilbranche in Erfahrung zu bringen. Dabei wurden sie von ihren Händlern vollumfänglich betreut. Im Verpflegungsbereich stellte die Rhiag ihre Gastfreundschaft unter Beweis.
 
Der persönliche Kontakt macht den Unterschied
Die Fachbesucher profitierten von vielseitigen Köstlichkeiten und geselligem Beisammensein, begleitet von musikalischer Unterhaltung. Die charmante Markthalle in Langenthal und der persönliche Empfang sorgten für eine lockere Stimmung. Die Hausmesse glich einer wahren Familienzusammenkunft. Dies zeigt, dass persönliche Beziehungen weiterhin der Schlüssel für eine erfolgreiche Messe sind. Mathias Boos, Business Manager bei Tenneco: «Uns als Freunde und gar ein Teil der Familie zu bezeichnen, ist uns eine Ehre und macht mich sicherlich als Verantwortlichen für die Schweiz richtig Stolz.» 

Weitere Informationen finden sich unter expo-rhiag.com.
 
Die Organisatoren und Aussteller der Rhiag-Hausmesse 2018.


Die Volvo Center AG Worben erstrahlt in neuem Glanz

«Worben – ‹Välkommen› im neuen Zuhause»: In zwölf Monaten Bauzeit entstand in Worben eine der modernsten und technisch effizientesten Volvo Garagen der Schweiz.

pd. Bei laufendem Betrieb konnte der Umbau in sieben Etappen umgesetzt werden – mit einer markanten Fassade, einem einladenden Showroom sowie einer komplett neuen Werkstatt und Waschanlage für Personenwagen und Nutzfahrzeuge.

Am 20. und 21. Oktober 2018 feiert der Familienbetrieb in Worben die offizielle Neueröffnung. Dank modernster Infrastruktur, top ausgebildeten Mitarbeitenden und einer hervorragenden Produktpalette ist die Volvo Center AG bestens gerüstet für die automobile Zukunft.
Weitere Informationen unter www.volvoworben.ch.


Der AMZ und Cromax auf der Erfolgspur

Der Akademische Motorsportverein Zürich (AMZ) der ETH blickt auf eine erfolgreiche Formula Student-Saison 2018 zurück.

pd. Formula Student ist ein internationaler Motorsportwettbewerb, speziell entwickelt für Studenten aus Universitäten auf der ganzen Welt. Der Wettbewerb besteht aus einer Reihe von internationalen Veranstaltungen, die im Verlauf des Sommers stattfinden. Der AMZ aus Zürich hat an vier dieser Wettbewerbe teilgenommen. Bei jedem Event erzielen die Fahrzeuge Punkte für Design, Ausdauer, Beschleunigung und Effizienz. «Wir hätten nicht zufriedener sein können, als ‹Eiger› das erste Event der Saison in Holland mit insgesamt 953 Punkten gewann – 18 Punkte mehr als der deutsche Konkurrent aus Dresden», freut sich besonders Céline Tambour, Marketing- und Kommunikationsleiterin bei Cromax, zuständig für diese neue Kooperation zwischen dem Lackspezialist und dem AMZ.

Das Team nahm anschliessend an weiteren Events teil: in Österreich und Deutschland, wo AMZ in Hockenheim sein bestes Ergebnis mit einem Sieg für «Eiger» in der Kategorie der Elektrofahrzeuge und einem Sieg für «Gotthard», dem Teilnehmer des Teams in der Kategorie der fahrerlosen Fahrzeuge, erzielte, und schliesslich in Spanien.

Am Ende der Saison hatte der AMZ gezeigt, welch ein grossartiges Team an Designern er hatDer Motorsportverein gewann in der Kategorie der Elektrofahrzeuge bei allen vier Saisonevents die Auszeichnung «Engineering Design». Ausserdem gewann das Fahrzeug «Eiger» – lackiert mit Cromax-Produkten – den «Best Technology Innovation Award 2018».

Weitere Informationen finden sich unter cromax.com/ch, das Video der «Eiger»-Lackierung gibt es hier zu sehen.

Ein Teil der 65 Studenten, die das AMZ-Team bilden, mit dem Fahrzeug «Eiger» und die Cromax.Vertretung.


Sortimo – Lösungen für alle Anforderungen

Die Betreiber grosser Firmenflotten sind sich der Bedeutung innovativer, einheitlicher Inneneinrichtung bewusst und setzen auf Lösungen des führenden Fahrzeugeinrichters Sortimo. 

pd. Der Anspruch der Sortimo Walter Rüegg AG ist es, die Fahrzeuge schnell und unkompliziert einsatzbereit zur Verfügung zu stellen. Die Fahrzeugeinrichtung «Globelyst» gilt als optimale Lösung für den sicheren Transport von Werkzeugen und Waren aller Art. Der neue Lastenträger «ProTopRack» liefert zusätzlichen Stauraum auf dem Fahrzeugdach. Der in Leichtbauweise konzipierte Dachträger ermöglicht aufgrund seines geringen Eigengewichts eine maximale Zuladung und hat zudem wegen seiner hochwertigen Verarbeitung und den korrisionsbeständigen Materialien eine sehr lange Lebensdauer. Durch die geniale Klemmbefestigung der neuen Hecktürleiter ist das Bohren der Heckklappe nicht notwendig und die Montage kinderleicht.

Weitere Informationen finden sich hier


Verstärkung für das Schweizer Sikkens-Team 

Bernard Berisha verstärkt seit August das Sikkens-Team in der Schweiz. 
pd. Der 32-Jährige betreut die Kunden in der Deutschschweiz, freut sich auf die neue Aufgabe und die Nähe zum Kunden. Berisha hat das Autolackierhandwerk von der Pike auf gelernt und war lange im Flugzeugbau tätig, zuletzt als Prozess- und Materialingenieur. Dort arbeitete er mit AkzoNobel Aviation zusammen und avancierte zum Experten für Lackspezifikationen, Applikations- und Materialtests. 

Weitere Informationen finden sich auf der Website von AkzoNobel.

 


Lukas Reinhardt ist neuer Mediensprecher des TCS

Lukas Reinhard, der ehemalige stellvertretende Chefredaktor des Zürcher Radiosenders «Radio 1», wechselt vom Journalismus in die Unternehmenskommunikation und verstärkt den Mediendienst Deutschschweiz des TCS als Mediensprecher und PR-Spezialist.
pd.  Reinhardt verfügt über langjährige Erfahrung als Redaktor, Produzent und als stellvertretender Chefredaktor – unter anderem bei «Radio 1» und «Radio Top» – und ist ein profunder Kenner der Schweizer Medienwelt. Er verfügt weiter über ein Master of Science Diplom in Human- und Wirtschaftsgeografie der Universität Zürich. 

Nun wechselt Reinhardt nach acbt Jahren Tagesjournalismus in die Unternehmenskommunikation. «Ich freue mich auf die neue Herausforderung im spannenden Themenfeld der Mobilität und bin überzeugt mit meinem Wechsel die richtige Wahl getroffen zu haben», sagt Lukas Reinhardt.

Der TCS ist überzeugt, dass der 33-jährige Medienprofi einen substanziellen Beitrag im Tagesgeschäft wie auch bei der Weiterentwicklung der TCS Medienarbeit für die Deutschschweiz leisten wird. Lukas Reinhardt rapportiert dabei direkt an Daniel Graf, Leiter Mediendienst Deutschschweiz des TCS. 


Hankook wird Sponsor des HC Davos

Der Reifenhersteller Hankook unterzeichnet zunächst für drei Jahre eine Partnerschaft mit dem HC Davos.

pd. Die Sponsoring-Vereinbarung umfasst die Spiele des HC Davos in der Schweizer Eishockey National League sowie den Spengler Cup Davos, der jedes Jahr zwischen Weihnachten und Neujahr stattfindet. «Wir freuen uns auf die neue Partnerschaft mit dem HC Davos. Jeder, der schon einmal ein Eishockeyspiel gesehen hat, weiss, wie die Fans und Teams Eishockey zelebrieren. Diese Emotionalität passt perfekt zu unserem Unternehmensmotto ‹Driving Emotion›», erklärt Andreas Wirth, Hankook Sales Manager für den Schweizer Markt.


Marc Gianola (links), CEO der Hockey Club Davos AG, und Andreas Wirth, Hankook Sales Manager für den Schweizer Markt.


Vision Zero: Keine Unfälle mehr auf den Strassen

Null Todesfälle, null Verletzte, null Unfälle – dies ist das ambitionierte langfristige Ziel von Continental. Der klingende Name dafür: «Vision Zero».



pd. «Verkehrsunfälle sollen endlich der Vergangenheit angehören», sagt Daniel Freund, Geschäftsleiter von Continental Schweiz. Das Unternehmen ist bekannt für sein Know-how in der Reifentechnik und leistet seit mehr als einem Jahrhundert einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit. Der grösste Risikofaktor im Strassenverkehr ist und bleibt aber der Mensch mit seinem Handeln.

Genau hier setzen Continental und seine Partner an. Sie wollen Verkehrsteilnehmende sensibilisieren, aufklären und schulen. Vision Zero verfolgt einen hohen, ja absoluten Anspruch: null Todesfälle, null Verletzte, null Unfälle. Erst wenn es keine Unfälle mehr gibt, ist das Ziel erreicht. Die Initiative wird zurzeit in der gesamten Deutschschweiz online, in den Verkaufsräumen der Partner und in den TCS-Fahrzentren lanciert. Auf der neu geschalteten Website www.visionzero.info wird ein breites Spektrum an multimedial aufbereiteten Inhalten und redaktionellen Berichten rund um das Thema Verkehrssicherheit angeboten.

«Wir verfolgen schon seit vielen Jahren die langfristige Strategie Vision Zero und tragen mit der permanenten Verbesserung unserer Komponenten und Systeme massgeblich zu mehr Sicherheit im Strassenverkehr bei. Aber erst die Kombination von intelligenten Assistenzsystemen mit dem Einsatz unseres Know-hows in Reifentechnologie ebnet den Weg zu maximaler Sicherheit», sagt Freund.

Seit der verpflichtenden Einführung von Anschnallgurt, elektronischem Stabilisierungsprogramm (ESC),  Reifendruckkontrollsystemen (RDKS) und ABS für Nutzfahrzeuge ist die Zahl der Toten, Verletzten und Unfälle deutlich zurückgegangen. Doch noch immer sterben auf den Strassen weltweit mehr als 1,2 Millionen Menschen pro Jahr – eine erschreckend hohe Zahl. «Das wollen wir mit vereinten Kräften ändern», betont Freund.

Mehr Informationen unter www.visionzero.info.


Ein Plädoyer für Reifen: Die Hostettler Autotechnik AG organisiert sich neu

Die Hostettler Autotechnik AG integriert den immer wichtigeren Bereich Reifen vollständig in die Organisation.

pd. Dadurch übernimmt Markus Abegglen, bisheriger Leiter Pneuservice der Hostettler AG die Gesamtverantwortung als Geschäftsführer. Patrick Spirig, seit mehreren Jahren Senior Product Manager für die Marke Nexen, wird neuer Leiter Reifen. Marcel Stocker ist neu im Management-Team und übernimmt die Verantwortung für den Bereich Automotive. Stocker verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Automobilbereich, war bereits von 2002 bis 2008 bei der Hostettler Autotechnik AG tätig und für Marketing und Werkstattkonzepte zuständig.

Neu im Hostettler-Autotechnik-Team «Reifen»: (v. l.) Marcel Stocker, Markus Abegglen und Patrick Spirig.


Auto Zurich Car Show: Marco Parroni verstärkt den Verwaltungsrat 
Marco Parroni, Projektleiter der Formel E und Marketingverantwortlicher der Bank Julius Bär, ergänzt neu den Verwaltungsrat der grössten Automesse der Deutschschweiz, der Auto Zurich Car Show. 

pd. Mit neuen Ideen des ausgewiesenen Automobilexperten Parroni, der eine der treibenden Kräfte hinter der Forme E und dem Zürcher E-Prix vom Juni dieses Jahres ist, wird sich die Auto Zürich Car Show in den kommenden Jahren wandeln, betonen die Verantwortlichen. Das Ziel: «Von der klassischen Auto-Messe zu einem Unterhaltungsevent für die ganze Familie.»

Marco Parroni verstärkt neu den bisher aus Auto-Zürich-Präsident Karl Bieri und Patrick Heintz bestehenden Verwaltungsrat und wird den Wandel der Auto Zürich von einer klassischen Automobilmesse zu einem Event rund um digitale und elektrifizierte Mobilität mit vorantreiben. Besondere Bedeutung hat dabei die Formel E. In dieser Rennserie werden heute jene Technologien entwickelt, die morgen die Elektromobilität im Alltag auf ein neues Niveau heben werden. Eine Sonderschau wird schon in diesem Jahr den Techniktransfer aus der Rennserie in die Grossserie zeigen.

«Vorstellbar ist beispielsweise, dass Formel-E-Stars wie Sebastien Buemi oder Nick Heidfeld am Rennsimulator gegen die Besucher antreten - natürlich auf der Schweizer Strecke!», sagt Parroni. Über die Formel E hinaus wird die Mobilität der Zukunft von Carsharing über Vernetzung bis hin zum autonomen Fahren in den kommenden Jahren ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Messe. «Wir gehen weg von einer klassischen Ausstellung und verwandeln die Auto Zürich in einen Event!», sagt Parroni.

Die 32. Ausgabe der Auto Zürich Car Show findet dieses Jahr vom Donnerstag, 8., bis Sonntag, 11. November 2018, statt. Weitere Informationen finden sich hier.


Führungswechsel bei VW Nutzfahrzeuge

Marcel Schaffner, Brand Director VW Nutzfahrzeuge, hat sich entschieden, eine neue Herausforderung innerhalb der Branche zu übernehmen. 

pd. Er wird die Amag Import AG per 31. Dezember 2018 verlassen. Schaffner trat 2006 in die Amag ein und übernahm Ende 2011 als Markenchef die Gesamtverantwortung für VW Nutzfahrzeuge in der Schweiz.

In seiner Wirkungszeit steigerte er und sein Team den Marktanteil von VW Nutzfahrzeuge in der Schweiz von 14 auf 26 Prozent.

Der Rekrutierungsprozess für die Neubesetzung der Stelle wurde gestartet.


 




Der neue Klarlack «Gyso Solar» für extremen Tiefenglanz

Im Herbst startet Gyso mit einem neuen, ausgiebig in Labor und Praxis getesteten Klarlack in den anspruchsvollen Schweizer Auto-Spritzwerk-Markt.

pd. Mit einem Mischverhältnis 2:1 und mit 59 Prozent Festkörpergehalt weist der Klarlack «Solar» eine Lackbrillanz ähnlich eines Klavierlacks auf. Das Novum reduziert den Verbrauch im Vergleich zu herkömmlichen Klarlacken um mehr als ein Drittel.

Die problemlose Verarbeitung, die schnelle und leichte Polierbarkeit sowie das unschlagbare Preis-Leistungs-Verhältnis wird den Klarlack zum Liebling der Lackierer machen, ist Peter Moser, Bereichsleiter Automotive der Gyso AG, überzeugt.

Zudem entspricht der neue Klarlack «Solar» auch bei der Schutzwirkung gegenüber Umwelteinflüssen den hohen Ansprüchen der Automobilindustrie.

Weitere Informationen finden sich unter www.gyso.ch.
 


AMAG spendet 40'075 Franken an Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe

Im Rahmen des internen Kulturprogramms «We move» haben die Amag-Mitarbeitenden in 63 Tagen eine Weltumrundung mit Muskelkraft geschafft. Für jeden zurückgelegten Kilometer spendet die Amag einen Franken.

pd. Ende April starteten die Amag-Mitarbeitenden ihre virtuelle Weltumrundung - zu Fuss oder auf dem Velo. Nach nur 63 Tagen haben sie das Ziel erreicht – mit 40'075 gefahrenen oder gelaufenen Kilometern haben sie die Distanz einer Weltumrundung geschafft. Die Teilnehmenden bestimmten anschliessend, welcher Organisation das Geld gespendet wird. Aus fünf Vorschlägen wählten sie die Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe. Am Donnerstag, 20. September 2018, fand am Sitz der Stiftung die Check-Übergabe statt.

«Wir sind überwältigt und freuen uns ausserordentlich darüber, dass die Mitarbeitenden von Amag die Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe gewählt haben», sagen die Geschäftsleiterinnen Nicole Sami und Lucia Wohlgemuth. «Dank der äusserst grosszügigen Spende können wir vielen Kindern, die mit einer Krankheit oder Behinderung leben, ein einzigartiges Erlebnis ermöglichen. Herzlichen Dank!»

Die Amag freut sich, dass dank dem Engagement der Mitarbeitenden lang gehegte Kinderwünsche in Erfüllung gehen. «Ein besonderes Dankeschön gilt all den Mitarbeitenden, die bei der Aktion mitgemacht und mit ihrem Einsatz die Spende möglich gemacht haben», sagt Dino Graf, Leiter Group Communication, der das interne Kulturprogramm verantwortet.


Bundesrat unterstützt Agglomerationen bei der Bewältigung des Verkehrs

Um die Verkehrssituation in den Agglomerationen zu verbessern, stellt der Bundesrat im Rahmen der dritten Generation der Agglomerationsprogramme 1,34 Milliarden Franken als Bundesbeitrag zur Verfügung.

admin. Er hat an der Sitzung vom 14. September 2018 die entsprechende Botschaft zuhanden des Parlaments verabschiedet. Damit unterstützt der Bund Bauvorhaben von 32 Agglomerationen, die Verkehr und Siedlung koordinieren sowie die verschiedenen Verkehrsmittel besser aufeinander abstimmen.

Für die dritte Generation der Agglomerationsprogramme haben die Agglomerationen 37 Programme eingereicht und um eine Mitfinanzierung des Bundes für ein Investitionsvolumen von rund 6 Milliarden Franken ersucht. Im Rahmen der Vernehmlassung schlug der Bundesrat Anfang Jahr vor, 32 Agglomerationsprogramme mit 1,12 Milliarden Franken zu unterstützen. Aufgrund der Rückmeldungen aus der Vernehmlassung hat der Bundesrat nun entschieden, zusätzliche Projekte zu berücksichtigen. Dazu gehören grössere Projekte wie der Vollanschluss Aesch BL, die Elektrifizierung der Buslinien 69 und 80 in Zürich, eine neue Erschliessungstrasse zum Terminal für den kombinierten Verkehr in Monthey (VS), Verkehrsmassnahmen im Zusammenhang mit dem Projekt Zukunft Bahnhof Bern, eine zusätzliche Strassenquerung über die Rhône in Sion und die Verlängerung der Tramlinie Nations - Grand Saconnex in Genf. Die Botschaft sieht damit vor, dass der Bund sich mit 1,34 Milliarden Franken an den Investitionen beteiligt.


Marco Fabbro für das «Premio»-Konzept verantwortlich

Seit September ist Marco Fabbro neuer Manager Retail Switzerland bei Goodyear Dunlop Handelssysteme (GDHS). 

pd. Seit 2014 ist der 43-jährige Tessiner des Schweizer Teams und betreute als Area Manager Retail Switzerland und zuletzt als Business Consultant die «Premio»-Partner im Tessin und in der Westschweiz.

Als Verantwortlicher für die Einführung der GDHS-Warenwirtschaft «tiresoft 3» und der Weiterentwicklung des «4 Fleet Abrechnungssystems» FOS hat er sich in den vergangenen Jahren immer tiefer in die strategischen Abläufe eingearbeitet. Als Nachfolger von Roger Blaser ist Fabbro in seiner neuen Position seit  für die Planung und Organisation der Unternehmensaktivtäten des «Premio»-Konzepts in der Schweiz zuständig.

Weitere Informationen finden sich hier.


Neosana AG (Neodrive) wählt Repanet Suisse als Partnernetzwerk

Die Neosana AG, einer der grössten Versicherungsbroker für Privatkunden in der Schweiz, wählt Repanet Suisse als Netzwerk für die Schadensteuerung. 
pd. Ein Carrosserieschaden ist für jeden Autofahrer ärgerlich und die nötigen Reparaturen sind mit grossem Zeitaufwand verbunden. Repanet Suisse ist darum bemüht, diesen Ärger in überschaubaren Grenzen zu halten. Unter anderem geschieht dies durch Kooperationen mit Versicherungspartnern, die den Papierkrieg im Schadensfall möglichst effizient abwickeln und gleichzeitig einen Service auf höchstem Niveau bieten. Kunden der Motorfahrzeugversicherung Neodrive finden in den empfohlenen Repanet Suisse Partnerbetrieben höchste Qualitätsstandards vor und können sich auf eine reibungslose und zügige Schadenabwicklung zwischen Werkstatt und Versicherer verlassen.

Tony Tulliani, Leiter von Repanet Suisse, freut sich sehr darüber, dass Neodrive sich für diese enge Kooperation mit Repanet Suisse entschieden hat. «Wir arbeiten kontinuierlich daran, die Bekanntheit unseres Gütesiegels zu steigern und zu stärken“, erklärt Tony Tulliani, Leiter von Repanet Suisse. «Gleichzeitig unterstützen wir unsere Partnerbetriebe darin, ihre Auslastung und dadurch auch ihre Rentabilität zu erhöhen.»

Weitere Informationen rund um die Neosana AG und die Kooperation mit Repanet finden sich hier.


Südo AG übernimmt Vermarktung der Gedore-Produkte in der Schweiz

Die von der Südo AG vertriebenen Werkzeuge von Gedore stehen für hochwertige Qualität, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit.

pd.  Die Gedore beschäftigt rund 2'800 Mitarbeiter weltweit mit Vertriebsgesellschaften in neun europäischen Ländern. Mit über 16'000 Werkzeugen bietet Gedore eines der breitesten Angebote aller europäischen Hersteller. Seit dem 1.9.2018 hat die Südo AG die Vermarktung der Produkte der Gedore-Gruppe in der Schweiz übernommen mit Kernkompetenzen in den Bereichen Produkt, Logistik und Vertrieb. Vor 90 Jahren wurde die Südo AG gegründet und feiert dieses Jahr ihr Jubiläum.

Mehr als 40 Mitarbeiter, davon ein gut ausgebildetes Verkaufsteam von 21 kompetenten Fachleuten im Innen- und Aussendienst, kümmern sich um die individuellen Bedürfnisse der Kunden aus der ganzen Schweiz und unterstützen Sie bei jeder Herausforderung. So zählt die Südo AG mittlerweile zu den führenden Unternehmen im Bereich Fahrzeugelektrik und -beleuchtung, Batterieladetechnik sowie Lastwagenzubehör und Sitzergonomie. Das Team der Südo AG freut sich, Sie neu auch als kompetenter Partner für den Bereich Gedore-Werkzeug zu unterstützen.


Falken-Reifen seit 33 Jahren im Schweizer Markt

Das Kerngeschäft der in Härkingen ansässigen Fibag AG ist seit mehr als 65 Jahren der Import und Vertrieb von Reifen, Flüssigkeiten, Ersatzteilen und Zubehören rund ums Fahrzeug.

pd. Die Fibag AG ist die älteste Tochterfirma der Emil Frey Gruppe. Im Jahr 1978 übernahm die Fibag AG die Firma Goldschmied, die in ihrem Sortiment unter anderem die Marke Ohtsu führte.
 
Von Ohtsu zu Falken
Seit 40 Jahren arbeitet die Fibag AG mit Sumitomo Rubber Industries Ldt. (SRI), Japan, zusammen. Die Marke «Falken» wurde 1983 in ihrem Heimatland Japan als Flaggschiffmarke für Hochleistungsreifen ins Leben gerufen. Ihre Väter wählten dabei bewusst einen global einheitlich klingenden Namen, der für Dynamik, Leistung und natürliche Eleganz steht. Die SRI ist der sechstgrösste Reifenhersteller weltweit mit Produktionsstandorten in sieben Ländern.
 
Der Härtetest
Falken Reifen werden unter den härtesten Bedingungen auf ihre Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit geprüft. Dafür stehen weltweit verschiedene Teststrecken zur Verfügung, auf denen jeder Pneu unter eisigen Winterbedingungen, in Wüstenhitze und bei Starkregen seine ausserordentlichen Qualitäten beweisen muss.

Hochgeschwindigkeitsovale, Indoor- und Offroadstrecken geben den Ingenieuren zusätzliche Möglichkeiten, jede noch so spezielle Eigenschaft genaustens unter die Lupe zu nehmen. Auch Rennresultate fliessen in die Serienproduktion ein, sodass Falken-Reifen ein Höchstmass an Performance, Innovation und Fahrspass bieten.
«Wir sind stolz, die Marke Falken seit bald einem halben Jahrhundert in unserem Portfolio zu führen», sagt Kurt Schürch, Leiter Einkauf/Verkauf bei der Fibag AG.

Hier finden sich weitere Informationen.


Entfesselte Fahrdynamik für den Hyundai i30 N

Mit einem grossen Sportprogramm ab Werk macht der Hyundai i30 N auf sich aufmerksam. Neben dem i30 N (PD) mit 250 Turbo-PS hat Hyundai den i30 N Performance mit 275 PS Leistung als absolutes Topmodell im Angebot.

pd. Für beide Modelle hat der Fahrwerkhersteller KW automotive das KW-Gewindefahrwerk Variante 3 entwickelt. Neben der Möglichkeit einer stufenlosen Tieferlegung von 20 bis 40 Millimetern an beiden Achsen überzeugt das aus Edelstahl gefertigte Fahrwerk durch seinen Performance-Gewinn.
Die Dämpfer können bei der Variante 3 separat in den fahrdynamischen Parametern der Druck- und der Zugstufe unabhängig eingestellt werden, um den Hyundai ohne Fahrkomfortverlust noch direkter mit der Strasse zu verzahnen.
Der Fahrwerkhersteller gewährt beim Kauf und Einbau eines KW-Gewindefahrwerks beim zertifizierten Fachhandelspartner eine Garantie von zwei Jahren. Der Katalogpreis für die Variante 3 liegt bei 2265 Franken.

Weiteres unter www.kwsuspensions.ch

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Übersichtlich – einfach – umfangreich: Der max.urech.shop

Die Max Urech AG aus Dintikon präsentiert den neuen Online-Shop.

pd. Das grosse Sortiment umfasst unter anderem die Kategorien Tankanlagen, Umwelttechnik, Behälter, Intralogistik, Betriebseinrichtungen und Winterdienst

Innert Sekunden beim gewünschten Artikel
Die Nutzer finden Dank einfacher Übersicht und selbsterklärender Darstellung schnell das gewünschte Produkt. Mit der Filteroption kann die Suche auf einen von Tausenden Artikeln eingeschränkt werden. Topaktuelle Angebote finden sich ausserdem übersichtlich auf der Einstiegsseite.

Wer gerne kompetenz über die Produkte beraten werden möchte, kann sich via Telefon unter der Nummer 056 616 70 00 jederzeit ans Max-Urech-Team werden. Selbstverständlich ist auch eine Beratung beim Kunden vor Ort möglich.


Praktisch und mobil: Innovative Spritzkabinen von Carheal

Professionelle Lackierkabinen, die ortsunabhängig aufgebaut werden können – dafür steht die dänische Firma Carheal. Die André Koch AG hat sich die Vertriebsrechte in der Schweiz für die innovativen Spritzkabinen gesichert. Der erste zufriedene Kunde ist die Carrosserie Eigenmann AG in Urdorf.

pd. Die dänische Firma Carheal stellt mobile Lackierkabinen her, die sich ideal für kleinere und mittlere Reparaturen eignen. Oft sind in Lackierwerkstätten und Carrosserien die Platzverhältnisse begrenzt, oder es können keine baulichen Veränderungen an den vorhandenen Gebäuden umgesetzt werden. In diesen Fällen bieten die Anlagen von Carheal gute Lösungen. Die Spritzkabinen können nämlich für Sofortreparaturen beim Autohändler, im Parkhaus oder beim Autovermieter aufgebaut und flexibel wieder abgebaut werden.
 
Eine Einstiegsmöglichkeit ins Micro-Repair-Geschäft
Enzo Santarsiero, CEO der André Koch AG, möchte mit dem Vertrieb der Produkte von Carheal seine Kunden darin unterstützen, vermehrt auf Micro Repair zu setzen: «Es ist mir ein wichtiges Anliegen, dass unsere Kunden in Micro Repair investieren. Denn damit investieren sie in ihre eigene Zukunft.» Er ist überzeugt, dass Versicherungen, Flotten- und Leasingunternehmen in Zukunft nur noch Unternehmen berücksichtigen, die Micro Repair anbieten. «Ich wünsche mir, dass das Potenzial für Micro-Repair-Reparaturen bei unseren Kunden bleibt. Mit den mobilen Lackierboxen von Carheal können Reparaturen von Kleinschäden effizient und ortsunabhängig erledigt werden.»

Auch in grösseren Betrieben kann eine mobile Spritzkabine eine sinnvolle Ergänzung zur bestehenden, fix eingebauten Kabine sein. Hans Eigenmann, Inhaber der Carrosserie Eigenmann AG in Urdorf: «Nicht nur wir als Betrieb profitieren, sondern auch unsere Kunden.» Muss nämlich nur eine Türe oder ein Kotflügel gespritzt werden, dann geschieht dies ab sofort in der Carheal-Kabine. «So sind die grossen Spritzkabinen nicht besetzt und bleiben verfügbar für grössere Aufträge.»

Weitere Informationen finden sich hier: www.andrekoch.ch / repanet.andrekoch.ch / www.carheal.net.


Führungswechsel beim AGVS-Weiterbildungspartner STFW

Dieser Tage wurden die Geschicke der Schweizerisch Technischen Fachschule Winterthur, die mit dem AGVS kooperiert, in neue Hände übergeben.

pd. Im Beisein von rund 100 Gästen aus den Branchen Elektrotechnik, Gebäudetechnik und Fahrzeugtechnik begrüsste Winterthurer Stadtrat und Stiftungsratspräsident der Schweizerisch Technischen Fachschule Winterthur (STFW), Stefan Fritschi, am 28. August Olaf Pfeifer (links im Bild) offiziell als neuen Direktor der STFW und verabschiedete dessen Vorgänger Erich Meier (rechts im Bild) nach zwölfjähriger Amtszeit in den Ruhestand. 

Wie Erich Meier in seiner Abschiedsrede erklärte, habe er für eine ordentliche «Hardware» im Sinne von zwei neuen Schulgebäuden und modernster Infrastruktur gesorgt. Nun könne sich Olaf Pfeifer um die «Software» kümmern.

Die Digitalisierung klopft an
Pfeifer sieht in der «Software»  die bevorstehende Digitalisierung als seine Herausforderung. Es sind viele neue Basistechnologien wie beispielsweise BIM (kurz für Building Information Modeling), Internet of Things oder Augmented Reality auf dem Markt. Zu diesen möchte er mit der STFW einen entscheidenden Beitrag leisten und wesentlich mitprägen, wie er in seiner Begrüssungsrede sagte.

Auch für die STFW internen Prozesse sieht Olaf Pfeifer Optimierungen vor. Er möchte Schnittstellen eliminieren und Plattformenkonzepte aufbauen wie auch nach Möglichkeit, die Daten anderen Lehrbetrieben und Firmen zur Verfügung stellen.
Im Unterricht hat die Digitalisierung Auswirkung auf die Methodik, Didaktik und deren Lerninhalte, aber auch auf die Pädagogik. Digitale Hilfsmittel setzen sich durch, jedoch wird das Klassenzimmer deswegen nicht obsolet werden.

Weitere Informationen zur STFW finden sich hier.


 

300 Neuwagen, 40 Automarken, 1 Treffpunkt

Basel wird vom 13. bis 16. September wieder Auto-Hauptstadt der Schweiz.

pd. Bald schon öffnet die Auto Basel wieder ihre Tore – und das bereits zum 15. Mal. Während vier Tagen sind in der Rundhofhalle der Messe Basel wiederum alle Neuheiten der Autowelt zu sehen, die es in diesem Herbst in der Schweiz zu kaufen gibt. Auf 15‘000 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentieren auch in diesem Jahr die regionalen Garagen aus den Kantonen Baselland und Baselstadt alle Neuheiten, die der Schweizer Automobilmarkt zu bieten hat. An den 40 Markenständen sind über 100 Garagisten aus der Region beteiligt.
 
Kompetenz in Nutzfahrzeugen 
Gezeigt werden aber nicht nur Personenwagen. In einem eigenen Ausstellungsbereich werden auch 50 Nutzfahrzeuge mit deren Aus- und Aufbaumöglichkeiten präsentiert. Damit ist die Auto Basel auch die erste Anlaufstelle für die regionalen KMU, die sich ein Bild über die modernsten Nutzfahrzeuge auf dem Schweizer Markt verschaffen können.

Vorhang auf für CNG-Fahrzeuge
Erdgas-Biogas verlost als Hauptsponsor der Auto Basel an ihrem Stand einen neuen Seat Ibiza FR CNG im Wert von 18'000Franken. Alle Erdgasmodelle bieten die Vorteile eines herkömmlichen Benzinmodells mit dem zusätzlichen Plus, dass sie mit Erdgas kostengünstiger und vor allem umweltfreundlicher fahren – und das ohne auf den Fahrspass verzichten zu müssen! Ausserdem winkt an der Auto Basel eine ausserordentliche Superprämie von 1000 Franken beim Kauf eines erdgasbetriebenen Neuwagens.

Die Organisatoren erwarten an den vier Messetagen wieder über 25‘000 automobilbegeisterte Besucher. Wie immer ist der Eintritt an die Auto Basel gratis. Alle Informationen zur Auto Basel 2018 sind unter www.auto-basel.ch zu finden.


 

Mit der ESA und Continental an der Tour de France

Jubel bei den Siegern der diesjährigen Sommerpromotion von Continental und der ESA: Die Hauptgewinner des Wettbewerbs erlebten den Höhepunkt des wohl spannendsten Radrennens der Welt hautnah und waren bei der Zieleinfahrt der Tour de France auf der Champs-Élysées in Paris live dabei.

pd. Als die Nummer 1 im Schweizer Reifengeschäft deckt die ESA alle Bedürfnisse rund um Reifen ab. Mit Continental belohnte die ESA ihre Kunden mit der Sommerpromotion mit einem attraktiven Vorteil auf ihre Sommerreifenbestellungen. Denn: Pro bezogenen Continental-Sommerreifen erhielt jeder Kunde eine digitale Fahrradklingel. Um sich den Hauptgewinn zu sichern, mussten die ESA-Kunden in den Monaten März bis Mai möglichst viele solcher digitalen Fahrradklingeln sammeln. Den Hauptgewinn gesichert hat sich am Ende die stolze Gewinnerin Emerith Schweingruber der Auto Schweingruber AG in Tafers.

Dank der Partnerschaft von Continental und der ESA profitierten auch die Member des MechaniXclubs von der Promotion. Paul Wüthrich von der Weber Autoelektrik AG Garage in Glarus und Member des MechaniXclub sicherte sich beim Wettbewerb des MechaniXclubs das exklusive Gewinner-Package und reiste gemeinsam mit Continental nach Paris.



Weitere Informationen finden sich unter esa.ch und mechanixclub.ch.


Feststellungsklage gegen Amag und Volkswagen AG abgewiesen

Die Amag begrüsst den Beschluss des Zürcher Handelsgerichts, nicht auf die Feststellungsklage der SKS gegen die Amag und die Volkswagen AG einzutreten. Damit folgt das Handelsgericht der Beurteilung der Amag, dass es gar kein Feststellungsinteresse gibt.


pd. Gemäss Beschluss des Handelsgerichts des Kantons Zürich vom 12. Juli 2018 im Feststellungsverfahren in Sache Stiftung für Konsumentenschutz gegen Amag Import AG und Volkswagen AG tritt das Handelsgericht auf die Klage nicht ein, weil das Feststellungsinteresse der SKS nicht gegeben ist.


Das Handelsgericht hält dazu fest, dass das Lauterkeitsrecht eine eigenständige Umschreibung des Feststellungsinteresses enthält (Art. 9 Abs. 1 Bst. c UWG). Gemäss dieser Bestimmung muss sich die behauptete Verletzung weiterhin störend auswirken, womit sie eine Beseitigungsfunktion hat. Das Handelsgericht kommt zum Schluss, dass die angeblich (aber bisher nicht bewiesenen) irreführenden Angaben heute keine Auswirkungen mehr haben können, da sich die Verhältnisse um den EA189-Dieselmotor durch die hohe mediale Aufmerksamkeit ins Negative gewandelt hätten und zudem die betroffenen Fahrzeuge seit Herbst 2015 nicht mehr als Neuwagen verkauft und entsprechend beworben würden. Zudem liessen sich die von der SKS behaupteten Beeinträchtigungen (Wertverlust, Reputationsverlust, etc.) mit der Feststellungsklage auch nicht beseitigen. Eine «Musterfeststellungsklage», welche als Basis für die individuellen Schadenersatzansprüche Geschädigter dienen könne, sei dem Schweizer Recht fremd.


Damit hat die Amag  mit ihrer Argumentation, wonach kein rechtlich geschütztes Interesse an der Beurteilung der Unlauterkeit in einem separaten Verfahren gegeben ist, vor dem Handelsgericht vollumfänglich obsiegt. Eine inhaltliche Beurteilung der Feststellungsklage entfällt somit. Die Amag geht davon aus, dass das Bundesgericht, an welches die Klägerschaft nun gelangen will, zu keinem anderen Entscheid kommen kann.



Olivier Rihs neu im Doodle-Verwaltungsrat
Der 49-jährige Olivier Rihs, während 15 Jahren im Dienste von Scout24 Schweiz, zeichnet neu als Verwaltungsratsmitglied für die Geschicke von Doodle mitverantwortlich.

pd. Wie «persönlich.ch» vermeldet, ist Olivier Rihs neues Mitglied des Verwaltungsrats des Online-Terminplaners Doodle. Rihs war rund 15 Jahre für die Scout24 Schweiz AG tätig und leitete das Unternehmen während sieben Jahren als CEO, wie es in einer Mitteilung von «Tamedia» heisst. Der gelernte Betriebswirt hat Scout24 laut der Mitteilung «massgeblich weiterentwickelt und unter anderem erfolgreich die Kooperation mit dem weltweit tätigen Investor KKR initiiert». Rihs hatte sich aus persönlichen Gründen dazu entschieden, das Netzwerk von Online-Marktplätzen für Fahrzeuge, Immobilien und Kleinanzeigen zu verlassen.


Auto AG Group verstärkt Berufsbildungsengagement

Die Auto AG Group, die Komplettdienstleisterin für das Nutzfahrzeug- und Transportgewerbe, verstärkt ihr Engagement in der Berufsbildung. Das Unternehmen bildet neu am Hauptsitz in Rothenburg und an den weiteren acht Standorten erstmals über 50 Lernende in technischen Berufen rund um Nutzfahrzeuge aus.

pd.  Für Marc Ziegler, CEO der Auto AG Group (im Bild), ist dieses verstärkte Engagement in der Berufsbildung ein klares Bekenntnis: «Wir investieren damit nicht nur in die Zukunftsperspektiven junger Menschen. Wir investieren auch in die lang-fristige Qualität unserer Dienstleistungen für unsere Kunden.»

Diese Strategie stützt das Unternehmen mit Standorten in Rothenburg, Mezzovico, Urtenen-Schönbühl, Uetendorf, Egerkingen, Weiningen sowie Müllheim, Gossau und Thal mit dem Projekt eines «Training-Truck». Zusammen mit Fachpartnern und privaten Gönnern haben die Lernenden ein Nutzfahrzeug zur mobilen Lehrwerkstatt ausgebaut.

Weitere Informationen unter www.autoag.ch.


ARN-Reparaturnetzwerk und Basler Versicherungen vereinbaren Zusammenarbeit

Das Reparaturnetzwerk ARN (Automotive Repair Network) und die Basler Versicherungen haben eine enge Kooperation vereinbart.


Daumen hoch für die Kooperation (von links): Thomas Nussbaum (Cromax), Enzo Santarsiero und Tony Tulliani (André Koch AG), Eva Staubli und Daniel Junker (Basler Versicherungen), Thomas Wyss (Spies Hecker).

pd. Das ARN fasst über 150 Schweizer Carrosseriebetriebe aus den bereits bestehenden Netzwerken Repanet Suisse (Standox), Five Star (Cromax) und Colors Unlimited International (Spies Hecker) unter dem ARN-Schirm zusammen. Durch die Kooperation mit den Basler Versicherungen profitieren alle Partner von einem gegenseitigen Austausch, um Entwicklungen am Reparaturmarkt schneller zu erkennen und somit noch erfolgreicher zu sein.

Auch die grosse Erfahrung der Basler Versicherungen, mit ihrem bereits seit über einem Jahrzehnt bestehenden Partnernetzwerk, fliesst in die Zusammenarbeit ein. «Nur mit den korrekten Arbeitsmitteln, gut geschultem Personal und klar definierten Arbeitsprozessen wird die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe auch in Zukunft erhalten bleiben», so die Stellungnahme der Verantwortlichen von ARN Schweiz der drei Netzwerke Repanet Suisse (Standox), Five Star (Cromax) und CUI (Spies Hecker).

Weitere Informationen rund um die Zusammenarbeit finden sich unter www.arn-swiss.ch.


Werkstattaufgaben in Angriff nehmen – mit «Wow»-Effekt

Eine Werkstatt muss im Arbeitsalltag vielfältige Aufgaben und Prozesse im Blick haben. Deshalb ist es wichtig, einen Partner an seiner Seite zu haben, auf den man vertrauen kann: die Wow! Würth Online World GmbH. 

pd. Mit Fokus auf Produkte und Lösungen rund um den Service für die Werkstatt zeigt das Unternehmen an der Automechanika in Frankfurt vom 11. bis 15. September auf zwei Ständen seine Highlights aus den Bereichen Klimaservice und Abgasuntersuchung, die in eigener Entwicklung und Herstellung gefertigt werden und eine einzigartige Qualitätsprüfung durchlaufen. Mit dem Klimaservicegerät «Coolius Y50A» bietet WOW! ein Flaggschiff für den Klimaservice. Das System leistet den Klimaservice mit integrierter Kältemittelanalyse, dabei wird die Zusammensetzung des vorhandenen Kältemittels ausgewertet und im Detail auf einem Ausdruck dokumentiert. Hierdurch werden neben der Dokumentation auch neue Möglichkeiten im Umgang mit verunreinigtem Kältemittel geschaffen.
Weitere Informationen unter: www.wow-portal.com.


«Dongle»: für lukratives Auftragsmanagement
Die zunehmende Konnektivität der Fahrzeuge bietet viele neue Chancen. Mit dem Ziel, vor allem freie Werkstätten in ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, befasst sich Hella Gutmann intensiv mit dem Thema «Fahrzeugdaten Over-the-air».
 

pd. Das Einverständnis der Kunden vorausgesetzt, können Werkstätten über dauerhaft in den OBD-Schnittstellen der Kundenfahrzeuge verbleibende Hella Gutmann-Dongles (Funkstecker) telematisch Fahrzeugdaten empfangen. Dies eröffnet neue Möglichkeiten, Kunden proaktiv anzusprechen.

«Over-the-air», also aus der Ferne, lässt sich der Aufwand für eine Reparatur und deren Wirtschaftlichkeit abschätzen. Ein wirtschaftlich orientierter Unternehmenslenker erhält damit neue Möglichkeiten zur Steuerung von Werkstattauslastung und Umsatz – etwa über die Terminvergabe. Auch der Werkstattkunde profitiert, denn der Hella Gutmann-Dongle im Auto bietet zusätzliche Sicherheit: Die Werkstatt seines Vertrauens erhält jederzeit Einblick in die Fahrzeugdaten und wird ihn kontaktieren, wenn sie Handlungsbedarf erkennt. 


Vorteile für alle Beteiligten: Mit Einverständnis des Kunden gelangen Fahrzeugdaten «Over-the-Air» in die Werkstatt.

Weitere Informationen zur Hella Gutmann Solutions GmbH finden sich hier.


NTN-SNR Roulements mit einer Weltpremiere für ein Serienfahrzeug

Der diesjährige Auftritt von NTN-SNR auf der Automechanika, die Mitte September in Frankfurt über die Bühne geht, steht für NTN-SNR Roulements im Zeichen der Keramik-Kugellagertechnologie, die das Unternehmen für den Jaguar XE SV Project 8 entwickelt hat – eine überaus leistungsstarke Sportversion der XE-Limousine. 

pd. Diese Technologie wird erstmals in einer Limousine eingesetzt, die sowohl für die Strasse als auch für die Rennstrecke ausgelegt ist. Die Technologie der Keramikkugellager leitet sich direkt aus den Erfahrungen des Unternehmens in der Luft- und Raumfahrt ab. Sie ist die Antwort auf die strengen Leistungs- und Haltbarkeitsvorgaben von Jaguar. Die Keramikkugellager sind denn auch für den «Automechanika Innovation Award» nominiert. 
Weitere Neuheiten des Unternehmens sind die hydraulische Spannrolle mit variablem Dämpfungsmechanismus für die Start-Stopp-Systeme. Diese sind sowohl für Erstausrüster als auch für den Aftermarket verfügbar. Auf seinem 200 Quadratmeter grossen Messestand zeigt NTN-SNR zudem ein kontinuierlich wachsendes Sortiment aus den drei Produktlinien «Powertrain», «Chassi» und «Driveline». 

Weitere Informationen finden sich hier.


Adliswiler Förster vereint mit dem Outlander PHEV Ökologie und Ökonomie 

Der Adliswiler Förster Damian Wyrsch versorgt sein Revier Adliswil, Kilchberg und Rüschlikon künftig im Outlander PHEV von Mitsubishi.

pd. Dieser ist vom Adliswiler Stadtrat als Ersatz für den bisherigen Pick-up bewilligt worden. Übergeben wurde der umweltfreundliche 4x4 Plug-in-Hybrid SUV von der Karl Graf Automobile AG im benachbarten Mettmenstetten (ZH). Wyrsch freut sich: «Als Förster muss ich stets Ökonomie und Ökologie vereinen und genau das macht auch der Outlander PHEV. Ich kann meinen Aufgaben nachgehen, ohne den Wald mit Abgasen und lauten Geräuschen zu belasten. Dennoch habe ich ausreichend Platz für sämtliches Arbeitsmaterial, bin durch den 4x4 Antrieb sicher unterwegs und die Ausgaben halten sich durch den geringen Verbrauch in Grenzen.»


Damian Wyrsch (v. l.), Förster Stadt Adliswil, mit Daniel Föllmi, Verkaufsleiter Karl Graf Automobile AG, Mettmenstetten. 

Weitere Informationen finden sich unter www.mitsubishi-motors.chwww.mitsubishi-motors.ch.


Aufgeschnappt: «Unterschätze nie einen Dreijährigen»

Und dann war da noch der Manager einer grossen Zulieferfirma, der ein «Save the Date» für einen Verkaufskurs an sage und schreibe 440 Empfängerinnen und Empfänger schickte – auch ans Redaktionsteam von AUTOINSIDE, das sich wie viele andere Adressaten über die Einladung wunderte. Wenige Minuten später folgte der Rückruf. 

red. Die Mail stammte zwar vom besagten Manager. Das Knöpfchen «Senden an alle» jedoch drückte dessen Sprössling in einem unbeobachteten Augenblick... Nach zahllosen Mails und rund 30 Telefongesprächen zog der Papa sein Fazit: «1. Mobile Geräte bei Abwesenheit stets offline halten – auch in den eigenen vier Wänden. 2. Unterschätze niemals einen Dreijährigen.» 
Die Nachbearbeitung der irrtümlich verschickten Einladung habe ihm einen zünftigen Aufwand beschert: «Immerhin hatte die Aktion einen positiven Effekt auf mein Netzwerk».


Zulassungsstopp für diverse Porsche- und Mercedes-Modelle mit manipulierten Dieselmotoren

Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat am 15. August 2018 Weisungen erlassen, die verhindern, dass von erwiesenen Abgasmanipulationen betroffene Mercedes Vito sowie Porsche Macan und Cayenne neu in der Schweiz zugelassen werden dürfen. 

pd. Diese Weisungen richten sich an die Strassenverkehrsämter. Der vorläufige Zulassungsstopp betrifft Fahrzeuge, die ab dem 17. August 2018 importiert werden. Nicht betroffen sind bereits in der Schweiz immatrikulierte Fahrzeuge. Diese dürfen weiter verkehren, müssen aber nachgerüstet werden.
Betroffen sind bei Mercedes Modelle des Typs Vito mit 1,6-Liter-Dieselmotor der Abgasstufe Euro 6. Bei Porsche sind es die Typen Macan mit 3-Liter-Dieselmotor und Cayenne mit 4,2-Liter-Dieselmotor, ebenfalls jeweils mit der Abgasstufe Euro 6. Diese Typen sind erwiesenermassen mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung für die Abgasreinigung ausgestattet. Die von den Manipulationen betroffenen Fahrzeuge können in der Schweiz erst dann wieder als Neufahrzeuge zugelassen werden, wenn sie nachweislich wieder den Vorschriften entsprechen.

Alles Weitere zur Thematik findet sich hier.


Die André Koch AG holt einen weiteren Topshot an Bord

Per 1. Juli 2018 hat René Massas, der ehemalige Geschäftsführer der Axalta Coatings Systems Switzerland, zur André Koch AG gewechselt. Er ist neuer Verkaufsleiter für die Westschweiz und das Tessin.
pd. Die André Koch AG in Urdorf, der führende Lieferant für Autoreparaturlacke in der Schweiz, wächst weiter. Seit dem 1. Juli 2018 ist René Massas neuer Verkaufsleiter für die Westschweiz und das Tessin. Massas verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Branche. Zuletzt war er während 15 Jahren für die Axalta Coatings Systems Switzerland tätig, davon fast sieben Jahre als Geschäftsführer. In dieser Position war er verantwortlich für die Lancierung der neuen Lackmarke Cromax. Davor war er ein Jahrzehnt lang für den DuPont-Konzern im Einsatz, zuerst als Koordinator für das Five Star Netzwerk in der Schweiz, das er selbst gegründet hat, danach als Sales & Marketing Manager. Massas freut sich darauf, «diese Branchenkenntnisse für die André Koch AG einzusetzen und so zum weiteren Wachstum der Firma beitragen zu können».


Marderabwehrprofi Stop&Go mit neuem Verpackungsdesign

Bei Stop&Go schützt man nicht nur Auto und Tier, sondern ist sich auch seiner Verantwortung gegenüber der Umwelt bewusst. Im Rahmen der Automechanika präsentiert der Spezialist für eine erfolgreiche Marderabwehr (Halle 3.1, Stand G90) ein neues Verpackungsdesign, das nach ökologischen Gesichtspunkten entwickelt wurde und erstmalig in Frankfurt dem Fachpublikum gezeigt wird.
pd. Die neue Verpackung der Stop&Go-Produkte ist moderner und übersichtlicher gestaltet als die bisherige Blisterverpackung. Sie bietet neben dem Schutz für den hochwertigen Inhalt nun auch eine grössere Fläche für eine mehrsprachige Produktbeschreibung. Im ersten Schritt erfolgt die Umstellung der Verpackung für alle Ultraschall- und Hochspannungsgeräte. Zugleich wird die Produktbeschreibung auf der Verpackung in sieben sowie die innenliegende Einbauanleitung auf sogar 14 Sprachen erweitert.

Das ermöglicht den Grosshandels- und Vertriebspartnern im Ausland bessere Absatzmöglichkeiten. Im nächsten Schritt wird das Zubehör der Stop&Go-Produkte auf das neue Verpackungsdesign umgestellt. Zeitnah werden zuerst alle mechanischen Schutzprodukte wie Schläuche und Antennen in neuen Verpackungen verfügbar sein. Abgeschlossen wird die Umstellung schliesslich für alle übrigen Produkte von Stop&Go, die zu einer professionellen Vorbehandlung und Duftabwehr dienen.

Weitere Informationen finden sich hier.


Zehn Jahre im Dienst des AGVS und des Autogewerbes

Alain Kyd und Markus Peter, beide Kadermitglieder des AGVS Schweiz, feiern ihr Zehn-Jahr-Jubiläum in der AGVS-Geschäftsstelle.

red. Alain Kyd trat einst als Sachbearbeiter BBF ein. Heute leitet er den Mitglieder- sowie Nichtmitgliederbereich und betreut Kommunikationsaufgaben. Er hat die administrative Ver­antwortung für ­AUTOINSIDE und zeichnet für die Organisation des AGVS-Stands am Auto-Salon verantwortlich.

Markus Peter, Technik & Umwelt, hat das Tankstellen- und Umwelt-Inspektorat aktiv geprägt und mit Ideen und Tatkraft weiterentwickelt.

Auch dem AEC drückt er seinen Stempel auf. Er verfügt über grosse Kompetenz in Umwelt- und technischen Themen.

Herzlichen Dank für die Treue und den Einsatz für unsere Branche!


Die Branche trifft sich in Langenthal: Glasurit ist Partner der  Carrossiermeisterschaften

Der VSCI organisiert am 20. und 21. Oktober die Schweizer Berufsmeisterschaft  der Carrosserielackiererinnen und -lackierer. Der Branchen-Event findet kombiniert mit der Berufsmeisterschaft in den Kategorien Fahrzeugschlosser, und Carrosseriespengler statt. 

pd. Die Calag Carrosserie Langenthal AG öffnet dafür ihre Türen und stellt der Branche ihr Firmengelände zur Verfügung. Glasurit ist dieses Jahr Goldpartner und exklusiver Lacklieferant. 

Glasurit, die Premiummarke der BASF Coatings, war bereits an den WorldSkills 2015 in Sao Paolo und 2017 in Abu Dhabi der exklusive Lackpartner und Sponsor in der Sparte «Car Painting». «Wir sind stolz zu verkünden, dass wir dieses Engagement in der Schweiz zum ersten Mal durchführen dürfen», erklärt Sebastian Wyder, technischer Leiter bei der BASF Coatings Services AG.

Die Kandidatinnen und Kandidaten der Sparte Carrosserielackierer werden am Branchenanlass vom 20. und 21. Oktober ihre Fähigkeiten mit den Premiumautoreparaturlacken von Glasurit demonstrieren. Die zwölf Finalisten stehen bereits fest. Sie haben an den vier Regionalmeisterschaften mit ihrem Können überzeugt und sich nun für die Meisterschaft qualifiziert. «Die Gewinnerin oder der Gewinnerhat dann die Ehre, 2019 als Teil der offiziellen SwissSkills-Delegation an den WorldSkills in Russland teilzunehmen und sich dort mit der Weltelite der Lackierer zu messen.»

Lackpartner begleitet die Kandidaten
Doch bis es so weit ist, werden die Kandidaten von Glasurit intensiv auf den bevorstehenden Wettbewerb vorbereitet. ­Zusammen mit Patrick Balmer, WorldSkills-Experte, hat Sebastian Wyder ein intensives Trainings- und Vorbereitungsprogramm auf die Beine gestellt.

Alles Weitere zur Glasurit Autoreparaturlacke BASF Coatings Services AG findet sich hier: www.basf-coating.com / www.glasurit.com


Unterstützung für den  Aussendienst des AGVS

Am 1. September startet Robert Mühlheim als AGVS-Kundenberater – zuständig für die Zonen Zentralschweiz, Mittelland und Zürich. 

red. Er löst als Kundendienstberater Franz Galliker ab, der Ende November in Pension geht (ein Porträt von Franz Galliker findet sich in der Ende August erscheinenden AUTOINSIDE-Septemberausgabe auf den Seiten 90 und 91).

Robert Mühlheim verfügt über sehr viel Erfahrung in der Autobranche. Nach der Lehre als Automecha­niker war er als Werkstattchef tätig. Anschliessend arbeitete er über 26 Jahre bei der Amag als Regionalleiter und District Manager.

Der AGVS heisst Robert Mühlheim herzlich willkommen und wünscht ihm viel Erfolg und Freude in seinem neuen Tätigkeitsgebiet.


Starkoch René Schudel ist neuer Botschafter für Jeep
Er ist der Rockstar der Schweizer Kochszene: René Schudel ist neu für Jeep als Markenbotschafter unterwegs. 

pd. Der Berner Oberländer fährt einen Jeep Compass. Der SUV leistet ihm sowohl im Stadtverkehr wie auch im Gelände souveräne Dienste. «Die Marke Jeep steht für Abenteuerlust und Leidenschaft aber auch für Authentizität und Unabhän­gigkeit», so Serenella Artioli De Feo, PR Director bei FCA Switzerland SA. «René Schudel begeistert mit seiner authentischen Art und passt damit perfekt zu Jeep.»
 


Roger Calisi neuer Head of Sales bei Audi

Seit dem 1. Juli hat Roger Calisi die Position des Head of Sales Audi inne. Gleichzeitig übernimmt Peter Camenzind die neu geschaffene Funktion des Head of Sales Operations Audi.

pd. Roger Calisi verfügt über mehr als 20 Jahre fundierte Erfahrung in der Automobilbranche –  bei Fiat, BMW, Mercedes-Benz, Suzuki sowie bis Ende Juni als Sales Director Citroën & DS Automobiles bei der PSA Groupe Suisse SA. Roger Calisi ist 41 Jahre alt, verheiratet und Vater zweier Kinder.


Ivo Streiff ist neuer CEO von autoricardo.ch

Im Rahmen des Joint Venture der Schweizer Mediengruppe Tamedia und des führenden Schweizer Versicherers Axa ist Ivo Streiff, bisher Head of Innovation bei Axa, per sofort zum neuen CEO der Fahrzeugplattform autoricardo.ch ernannt worden. 

pd. Bevor der diplomierte Jurist im Herbst 2015 zu Axa stiess, war er mehrere Jahre als Gründer und CEO bei der MDC Media AG tätig. Von 2008 bis 2011 war er CEO bei der Swissrisk AG, einem Software-Anbieter für Finanzdienstleister. 


Automarkt: Positives erstes Halbjahr

Der Automarkt der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein hat ein zufriedenstellendes Halbjahr hinter sich.

pd. Exakt 157 910 neue Personenwagen wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 2018 in Verkehr gesetzt. Trotz eines minimalen Rückgangs von 0,6 Prozent oder um 1008 Immatrikulationen fällt das Halbjahresfazit positiv aus. Denn für das Ziel, im 2018 mindestens das Vorjahresergebnis von 314 000 Einlösungen zu erreichen, ist der Markt auf Kurs. Fast jedes zweite Neufahrzeug verfügt über 4x4, das Wachstum bei den alternativen Antrieben setzt sich fort; 9886 Fahrzeuge mit einem solchen wurden immatrikuliert (+25, 7 Prozent). Der Marktanteil nach sechs Monaten beträgt 6,3 Prozent (2017: 4,9 Prozent).


Patrick Bosshard wechselt zu Mercedes-Benz

Patrick Bossard (46) übernimmt per 1. September 2018 die Leitung als Head of Corporate Communications bei der Mercedes-Benz Schweiz AG.

pd. Bosshards Vorgänger Artur Demirci ist seit 1. Mai bei der Daimler AG in Stuttgart als Head of International Lifestyle-, Brand- & Social Media Communications tätig. Bossart war seit 2002 bei renommierten Unternehmen wie Holcim und Walter Meier Group in der Kommunikation tätig.


Kia Sorento: 4x4-Experte für Fussballexperten

Rolf Fringer war als Klubtrainer Schweizer Meister mit dem FC Aarau und den Grasshoppers, coachte 1996/97 die Schweizer Nati und ist heute Experte bei Teleclub. Seit Juli 2018 ist Fringer mit dem Kia Sorento als Kia-Botschafter unterwegs.

pd. Der Sorento, der Spitzen-4x4 von Kia, erfüllt höchste technische Ansprüche und erlaubt komfortables Reisen auf der Autobahn, in den Bergen oder auf abgelegenen Strassen. Rolf Fringer: «Kia ist sehr zielstrebig, ehrgeizig und erfreut mit tollen, hochstehenden und qualitativ hervorragenden Autos und einem einzigartigen Sieben-Jahres-Garantie-Versprechen. Ich habe mich von Kia überzeugt und freue mich, Kia als Markenbotschafter in der Schweiz zu vertreten.»


Wolfgang Kopplin wechselt zur Emil-Frey-Gruppe

Nach mehr als 22 Jahren beendet Wolfgang Kopplin sein Engagement bei Ford per Ende August. Zuletzt war der 51-Jährige stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung und Geschäftsführer für Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH in Köln. 

red. Laut «Blick» kehrt der Deutsche zurück in die Schweiz, wo er von 2007 bis 2009 als CEO und Verwaltungsratsvorsitzender die Geschicke der Ford Switzerland SA geleitet hat. Denn Wolfgang Kopplin nimmt per 1. September 2018 in der Geschäftsleitung der Emil-Frey-Gruppe Einsitz.


Total und Citroën feiern 50 Jahre Partnerschaft

1958 gestartet, blicken Citroën und Total heute auf 50 Jahre enger Zusammenarbeit, geschäftliche Erfolge und zahlreiche Siege im Motorsport zurück, durch die beide Unternehmen internationales Ansehen erlangt haben.

pd. Seit dem Beginn der Partnerschaft im Jahr 1968 hat Total das industrielle Wachstum von Citroën durch die Unterstützung mit einem breiten Sortiment an Schmierstoffen vorangetrieben. Über die Jahrzehnte haben die beiden Unternehmen in ihrer Kooperation zahlreiche Schmierstoffe speziell für Citroën Motoren entwickelt, um diese kraftstoffeffizienter und umweltfreundlicher zu machen. Die Umwelt war sowohl für Citroën als auch für Total stets ein zentrales Anliegen.

«Wir wollen stets sowohl die ökologischen beziehungsweise technologischen als auch die motorsportspezifischen Herausforderungen der Zukunft meistern. Der Weg den wir bis jetzt gemeinsam beschritten haben war geprägt von unserem gemeinsamen Engagement für Spitzenleistungen und kundenorientierte Innovation. Während der letzten überaus produktiven Jahren waren Total und Citroën stets in der Lage nachhaltige Lösungen zu finden», meint Mathieu Soulas, Geschäftsführer von Total Lubrifiants.

«Nach 50 Jahren enger Zusammenarbeit können wir stolz auf unser engagiertes Team und deren ungeheuren Beitrag zu dieser fabelhaften Erfolgsgeschichte sein», hebt Linda Jackson, CEO von Citroën hervor.

Auf YouTube zu finden: Citroën und Total feiern das 50-Jahr-Jubiläum ihrer Partnerschaft mit einem Video, das ihr Engagement für Exzellenz und Expertise zeigt.


 

Das Astra verhängt Zulassungsstopp für manipulierte Audi A6 und A7 mit Dieselmotor

Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat am 8. August 2018 eine Weisung erlassen, die verhindert, dass von erwiesenen Abgasmanipulationen betroffene Audi der Typen A6 und A7 der Generation C7 mit Dreiliter-Dieselmotor neu in der Schweiz zugelassen werden dürfen. 

adm. Der vorläufige Zulassungsstopp betrifft nur Fahrzeuge, die ab dem 10. August 2018 importiert und erstmals in der Schweiz immatrikuliert werden. Nicht betroffen sind bereits in der Schweiz immatrikulierte Fahrzeuge. Diese dürfen weiter verkehren, müssen aber nachgerüstet werden.
Betroffen sind Modelle des Typs Audi A6 und A7 der Generation C7 mit Dreiliter-Dieselmotor der Abgasstufe Euro 6. Diese sind erwiesenermassen mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung für die Abgasreinigung ausgestattet. Die von den Manipulationen betroffenen Fahrzeuge können in der Schweiz erst dann wieder als Neufahrzeuge zugelassen werden, wenn sie nachweislich wieder den Vorschriften entsprechen. Nicht betroffen sind die Audi A6/A7 des Modelljahres 2018/2019 (Generation C8).
Da die manipulierten Fahrzeuge nicht den Vorschriften entsprechen, hat das Astra am 8. August 2018 eine Weisung erlassen, die verhindert, dass neue, noch nicht zugelassene Fahrzeuge oder Occasionsfahrzeuge des fraglichen Typs aus dem Ausland erstmals in der Schweiz in Verkehr gesetzt werden. Diese Weisung richtet sich an die Strassenverkehrsämter der Kantone und wurde auch den Importeuren zugestellt.

Nicht betroffen vom Zulassungsstopp sind bereits in der Schweiz zugelassene Fahrzeuge. Diese dürfen weiter verkehren oder als Occasionen gehandelt werden. Über die Zulassungsdaten des Astra sowie der Strassenverkehrsämter können deren Halter für Rückrufaktionen zur notwendigen Nachrüstung eruiert werden.     

Rechtliche Grundlagen des vorläufigen Zulassungsverbots
Das Strassenverkehrsgesetz (SVG) hält fest, dass der Fahrzeugausweis nur erteilt werden darf, wenn das Fahrzeug den Vorschriften entspricht, verkehrssicher ist und die vorgeschriebene Haftpflichtversicherung besteht (Artikel 11 Absatz 1, SVG). 


Staus auf Schweizer Strassen kosteten 2015 rund 1,9 Milliarden Franken

Durch Staus entstehen hohe volkswirtschaftliche Kosten. Solche Staukosten umfassen Zeitkosten, die sich Nutzerinnen und Nutzer des motorisierten Strassenverkehrs gegenseitig im Stau aufbürden, sowie staubedingte Umwelt-, Klima-, Energie- und Unfallkosten. Gemäss aktualisierten Berechnungen des Bundesamts für Raumentwicklung (ARE) beliefen sich 2015 die Staukosten in der Schweiz auf rund 1,9 Milliarden Franken.

pd. Die Staukosten nahmen zwischen 2010 und 2015 von 1,6 Milliarden Franken auf rund 1,9 Milliarden Franken zu (plus sieben Prozent). 69 Prozent davon entfallen auf die Stauzeitkosten (plus 14 Prozent). Die Stauzeitkosten weisen die tatsächlich erlittenen Verlustzeiten aus, welche sich die Nutzerinnen und Nutzer des motorisierten Strassenverkehrs gegenseitig im Stau aufbürden. Weitere rund 24 Prozent machen die staubedingten Unfallkosten aus (rund 450 Millionen Franken). Diese haben gegenüber 2010 leicht abgenommen.
Die Anteile staubedingter Umwelt- und Klimakosten sind sowohl 2010 wie auch 2015 vergleichsweise bescheiden (gut zwei Prozent), der Anteil der auf Staus zurückzuführenden Energiekosten beträgt 2015 rund fünf Prozent. Diese Umwelt-, Klima-, Energie- und Unfallkosten sind in den kürzlich vom ARE publizierten externen Kosten eingerechnet.


100 Homologationen für Pirellis PNCS-Reifen

Vor fünf Jahren präsentierte Pirelli eine neue Technologie, die wirkungsvoll die Geräuschentwicklung im Fahrzeug reduziert: PNCS, das Pirelli Noise Cancelling System. Ursprünglich in einer Marktnische angesiedelt, kamen die Pirelli-Reifen mit der innovativen Technologie zuerst bei den Modellen Audi RS6 und Audi RS7 in der Erstausrüstung zum Einsatz.

pd. Mittlerweile nutzen etliche renommierte Automobilhersteller Pirelli Sommer-, Winter- und Ganzjahresreifen mit dem PNCS für die Erstausstattung unterschiedlicher Fahrzeugmodelle. Dazu gehören der neue Audi A6 und der neue Audi A7, der erste elektrische SUV von Jaguar, der I-Pace, der Mercedes CLS und der Volvo XC60. Auch der Bentley GT und der McLaren 720S aus dem Prestige-Segment werden mit diesen speziellen Produkten ausgestattet. Inzwischen ist die Zahl der Homologationen für Pirelli PNCS-Reifen auf insgesamt 100 angewachsen.

Was leistet das PNCS? Während ein Reifen auf der Fahrbahn rollt, schwingt die in den Reifenhohlräumen enthaltene Luft. Dadurch entsteht eine sogenannte Hohlraumresonanzschwingung. Diese Resonanz wird in den Fahrgastraum übertragen.
Das PNCS reduziert dieses Phänomen signifikant. Dazu wird in den Reifen ein von Pirelli entwickelter Polyurethanschwamm eingesetzt. Er absorbiert die Schwingungen, was den Geräuschpegel im Fahrgastraum im Vergleich zu Standard-Reifen um zwei bis drei Dezibel senkt. Damit geht ein deutlich erhöhter akustischer Fahrkomfort einher. Zu erkennen sind Reifen mit dem Pirelli Noise Cancelling System anhand der PNCS Markierung auf der Seitenwand.


 

Vom 100-Jährigen, der in sein Auto stieg...

Hans Golde aus Appenzell feiert am 1. September 2018 seinen 100. Geburtstag. Bei bester Gesundheit und vom Arzt wie  vom Experten des Strassenverkehrsamtes geprüft, fährt er noch tagtäglich Auto.

pd. Seinen Führerschein durfte er mit einer Ausnahmebewilligung im Jahre 1934 bereits als 16-jähriger in Deutschland erwerben. Seinen ersten Mercedes-Benz, einen dunkelblauen 170 V, kaufte er im Jahre 1955. Seither ist er der Marke treu geblieben. Seit 1973 ist Hans Golde in der Ostschweiz wohnhaft, 1984 zog er nach Appenzell und ist seither Kunde der Zeughausgarage AG in Appenzell.

Die verschiedenen ärztlichen Kontrollen bestand er bereits im Jahr 2017 problemlos. Auch die Kontrollfahrt mit dem zuständigen Experten des Strassenverkehrsamt St. Gallen erfüllte er erfolgreich. Die Überprüfung der Fahrtüchtigkeit und Gesundheit wurde erst vor einigen Tagen wiederholt. Hans Golde fährt im Jahr doch noch regelmässig fast 10'000 km mit seinem Mercedes-Benz C 280 4MATIC, der inzwischen bald 200'000 km auf dem Tacho hat. «Autofahren hält mich jung» meint Hans Golde verschmitzt.


Patrick Bosshard Kommunikationschef bei Mercedes-Benz

Patrick Bossard (46) übernimmt per 1. September 2018 die Leitung als Head of Corporate Communications bei der Mercedes-Benz Schweiz AG.

pd. Bosshards Vorgänger Artur Demirci ist seit 1. Mai 2018 bei der Daimler AG in Stuttgart in der Funktion Head of International Lifestyle-, Brand- & Social Media Communications tätig. Der frühere Journalist und TV-Moderator Patrick Bosshard verfügt neben einem Ökonomiestudium über ein vielseitiges Erfahrungsrepertoir in den Bereichen Media, Public Relations und Corporate Communications. Bossart war seit 2002 bei renommierten Unternehmen wie Holcim und Walter Meier Group in der Kommunikation tätig – zuletzt sechs Jahre bei Coca-Cola HBC Schweiz als Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter Public Affairs & Communications. In seiner neuen Funktion verantwortet er nebst der Kommunikationsstrategie und der internen Kommunikation der Mercedes-Benz Schweiz AG die Pressearbeit für Mercedes-Benz Cars inklusive AMG und smart sowie das Aftersales-Geschäft.


 

Audi Twin Cup – Kreuz-Garage Willisau gewinnt Schweizer Meisterschaft

Die besten Technik- und Serviceteams der Audi-Partnerbetriebe haben bei der Schweizer Meisterschaft des Audi Twin Cup ihre Beratungskompetenz und ihr technisches Wissen unter Beweis gestellt. Vor allem die fortschreitende Digitalisierung erfordert im Service zusätzliche Fachkompetenz und permanente Weiterbildung.​

pd. Am besten konnte dies die Kreuz-Garage Willisau umsetzen und holt sich den Titel Schweizer Meister im Audi Twin Cup. Damit qualifiziert sich dieses Team für die Weltmeisterschaft, die 2018 in Österreich stattfinden wird. Die Einzelwertung im Bereich Technik gewann das Audi Team der Amag Autowelt Zürich. Im Bereich Service konnte das Audi Team der Amag Utoquai die Wertung für sich entscheiden.

«Wir sind stolz, dass über 60 Teams am Twin Cup teilgenommen haben. Das beweist, mit wie viel Ehrgeiz wir arbeiten und dass wir sehr gute Qualität abliefern können», erläutert Philipp Lüchinger, Head of Aftersales Audi in der Schweiz.


Simona Candrian (Coordinator Aftersales Marketing Audi), Thomas Metz, Christian Waltenspül, Marco Negreira, Mathias Zemp,  und Daniel Stadelmann von der Kreuz-Garage Willisau (es fehlt: Stefan Albisser) mit Philipp Lüchinger (Head of Aftersales Audi).


Eurotax stärkt wichtige HR-Funktion in der DACH-Region

Seit Anfang Juni ist Daniela Haubner (28) erste Anlaufstelle für alle HR-Anliegen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Eurotax in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz. 

pd. Als «People & Performance Coordinator» für die DACH-Region ist Daniela Haubner neu für die gesamte HR-Administration verantwortlich. In dieser Funktion berichtet sie direkt an Jörg Schuhmayr, Leiter People & Performance DACH bei Eurotax & Schwacke. 

Nach ihrer wirtschaftlich orientierten Grundausbildung in Österreich war Daniela Haubner rund acht Jahre in der IT-Branche tätig, wo sie als Office-Managerin sowie in verschiedenen HR-Funktionen sowohl operative Geschäftsprozesse unterstützte als auch einiges an Projekt­erfahrung sammeln konnte. 2017 absolvierte Daniela Haubner zusätzlich die Ausbildung zur Lehrlingsausbilderin. Schwerpunktmässig in Wien arbeitend, wird sie regel­mässig auch in den Eurotax-Niederlassungen in
Deutschland und in der Schweiz vor Ort präsent sein.


Roger Calisi: Neuer Head of Sales Audi

Per 1. Juli 2018 übernahm Roger Calisi die Position des Head of Sales Audi.

pd. Gleichzeitig übernahm Peter Camenzind die neu geschaffene Funktion des Head of Sales Operations Audi. Roger Calisi verfügt über mehr als 20 Jahre fundierte Erfahrung in der Automobilbranche. 

Seine berufliche Laufbahn gestaltete er u.a. als Brand Manager Lancia bei der Fiat (Suisse) SA, als Leiter Marketing Kommunikation bei der BMW (Schweiz) AG, als District Manager Sales & Marketing Mercedes-Benz bei der Daimler AG, als Direktor Vertrieb & Marketing bei der Suzuki Schweiz AG sowie bis Ende Juni als Sales Director Citroën & DS Automobiles bei der PSA Groupe Suisse SA. Roger Calisi ist 41 Jahre alt, verheiratet und Vater zweier Kinder.


André Koch gewinnt Branchenexperten für Unternehmensführung

Per 1. Juli 2018 wechselte Giuseppe Ciappa, der ehemalige Geschäftsführer der Akzo Nobel Car Refinishes AG Switzerland, zur André Koch AG. Er wurde Mitglied der Geschäftsleitung. Sein Verantwortungsbereich umfasst die Marken Lesonal und DeBeer.

pd. Bei der André Koch AG in Urdorf, dem erfolgreichsten Importeur von Autolacken der Schweiz, geht es Schlag auf Schlag: Seit Juli 2017 ist die Firma Generalimporteur für die Marke DeBeer der Sherwin-Williams Company. Seit Dezember 2017 vertreibt die André Koch AG ausserdem die AkzoNobel-Marke Lesonal in der Schweiz. Anfang April gaben die Inhaber Enzo Santarsiero und Florian Stähli bekannt: Giuseppe Ciappa, der ehemalige Geschäftsführer der Akzo Nobel Car Refinishes AG Switzerland, wechselt zur André Koch AG.

Seine Position als Mitglied der Geschäftsleitung der André Koch AG trat er am 1. Juli 2018 an. Seine Verantwortung als Mitinhaber wird darin liegen, die André Koch AG und im Fokus die Marken Lesonal und DeBeer im Schweizer Markt noch besser zu etablieren. Ciappa ist ein ausgewiesener Fachmann mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Branche. 2013 übernahm er die Geschäftsführung der Akzo Nobel Car Refinishes AG Switzerland.

In dieser Position folgte er auf Enzo Santarsiero, der damals selber von Akzo Nobel zur André Koch AG wechselte. Davor war Giuseppe Ciappa bereits mehrere Jahre als Verkaufsleiter Schweiz der Akzo Nobel Car Refinishes AG Switzerland und in der Firmengruppe Glas Trösch/Carbesa erfolgreich tätig.


AMAG übernimmt die ASAG

Die Fritz Meyer Holding AG verkauft das Schweizer Garagengeschäft der ASAG Auto Service AG per 1. Januar 2019 an die Amag-Gruppe. Alle Mitarbeitenden werden übernommen.

pd. Die Automobilbranche ist und bleibt im Wandel – auch in der Region Basel. Die allgemeine Digitalisierung, neue Technologien wie Elektrofahrzeuge und autonom fahrende Autos werden die Branche in naher Zukunft wesentlich verändern. Die ASAG Auto Service AG als führende Vertreterin der Marken Audi, Seat und Škoda in der Region Basel hat in den letzten Jahren konsequent in die Weiterentwicklung seiner Autohäuser investiert. Mit Blick auf die langfristige Zukunftssicherung für die Mitarbeitenden und die Standorte freuen sich die Fritz Meyer Holding AG, als Inhaberin der ASAG, und die AMAG Group AG heute bekannt zu geben, dass das Schweizer Garagengeschäft der ASAG Auto Service AG per 1. Januar 2019 vollständig von der Amag-Gruppe übernommen werden wird. Dies vorbehältlich der Bewilligung durch die zuständigen Behörden.

Die Verantwortlichen der Fritz Meyer Holding AG freuen sich, dass für die Mitarbeitenden und das Unternehmen eine optimale Lösung gefunden werden konnte. Die ASAG ist in der Region seit 1929 stark verankert und verfügt über hervorragende, gut erreichbare Standorte. Die Amag als grösstes Schweizer Automobilhandelsunternehmen und offizielle Importeurin der Marken VW, VW Nutzfahrzeuge, Audi, Seat und Škoda erhält damit erstmals direkten Zugang zum Automobilmarkt in der Region Basel und verfügt sofort über eine ideale Marktpräsenz.


Mit dem MechaniXclub und Firestone am Hurricane-Festival

Drei glückliche Wettbewerbsgewinner besuchten dank dem MechaniXclub und der Partnerschaft der ESA mit Bridgestone das Hurricane-Festival, eines der grössten Musikfestivals Deutschlands.



pd. Ein riesiges Festivalgelände im Norden Deutschlands, angesagte Acts auf verschiedenen Bühnen und sechs strahlende Besucher aus der Schweiz mittendrin: «Hammer! Ich konnte mir die Grösse des Festivals vorher so nicht vorstellen», meint etwa Louis Müller, MechaniXclub Member aus der Region Bern, rückblickend. Und auch Simon Mötteli aus Turbenthal schliesst sich dem positiven Echo an: «Es ist unglaublich. Das Festival bietet für jeden Musikgeschmack etwas. Und wenn wir nach den Konzerten ein bisschen Erholung nötig hatten, tankten wir in der Firestone-Platin-Lounge neue Energie. Bei der vielfältigen Auswahl am Buffet oder an der Bar war für alle Geschmäcker was dabei.»

Auch Marco Schwarzenbach, Manager Business & Operations bei Bridgestone, ist vom Anlass und dem ganzen Rahmen begeistert: «Die Marke Firestone wird seit etwa drei Jahren gezielt im Musik-Umfeld platziert. Das Hurricane-Festival bietet uns eine hervorragende Plattform, um Reifen bei jungen Autofahrern bekannt zu machen. Aus der Schweiz haben wir das Festival zum ersten Mal in diesem Rahmen besucht. Es freut uns, dass wir unsere Partnerin, die ESA, dafür begeistern konnten. Zumal der MechaniXclub und seine Member exakt zum Festival passen.»


70 Jahre – 70 Ikonen

Am 19. August 2018 findet in Schinznach-Bad der fünfte Porsche Classic Day statt. Auf dem Gelände der Amag werden in diesem Jahr 70 Sportwagen aus den 70 Jahren Porsche-Geschichte gezeigt.
pd. Seit 1948 baut Porsche Sportwagen, das wird in diesem Jahr entsprechend gefeiert. In dieser Form einmalig und erstmalig in der Schweiz werden 70 Porsche Sportwagen aus 70 Produktionsjahren gezeigt. Dazu gehören auch die beiden ältesten noch existierenden Porsche 356 mit Heckmotor: Ein Coupé mit Chassisnummer 004, das 1948 ausgeliefert wurde, und das legendäre Beutler Cabriolet mit Chassisnummer 003, welches erst 1949 in Thun fertiggestellt wurde. Weitere 68 Fahrzeuge repräsentieren jedes weitere Porschejahr.

Im Jubiläumsjahr von «70 Jahre Porsche Sportwagen» bilden diese Fahrzeuge eine schöne Linie der Porsche Historie ab. Am Sonntag ab 11 Uhr werden die 70 Ikonen den Freunden der Marke einzeln präsentiert. Doch damit nicht genug. Natürlich werden viele weitere Porsche Old- und Youngtimer (bis Baujahr 1998) erwartet. Das Team des Porsche Service Zentrums freut sich viele
Teilnehmende mit ihren historischen Porsche Modellen.

Ein Highlight vorweg: Am fünften «Porsche Classic Day» kann sich jeder stolze Besitzer eines mindestens 20 Jahre alten Porsche eine original Werks-Geburtsurkunde ausstellen lassen. Die Teilnahme und der reichhaltige Brunch sind für Besitzer eines Porsche bis Jahrgang 1973 gratis. Für Fahrzeuge ab 1974 kostet der Eintritt 30 Franken. Damit die Veranstalter besser planen können, sind Anmeldung bis am 12. August erwünscht: selina.gasser@porsche-schinznach.ch oder unter Telefon 056 463 94 42.


Speziell entwickelt für die Reinigung von verkokten Einlassventilen

Lube1 hat sich der Problematik angenommen und den Lube1TM IVD Cleaner entwickelt
(Art.-Nr. L1-07607).


pd. Einlassventile von modernen Fahrzeugen sind wegen der Dirketeinpritzung sehr anfällig auf Ablagerungen, da diese  nicht durch den Kraftstoffstrom gereinigt werden. Schon 100 Milligramm Ablagerungen wirken sich negativ auf die Funktion
der Einlassventile aus. Mit der Zeit verkoken diese Ablagerungen. Das Resultat ist eine harte, lavasteinartige Masse. Verkokte Einlassventile können die Zylinderwände und- Dichtungen beschädigen. Absplitterungen lagern sich im Katalysator ab, wo sie sogenannte Hot-Spots bilden und katalytische Elemente zerstören. Reinigungsadditive die im Kraftstofftank des Fahrzeugs beigefügt werden,  zeigen nur wenig Wirkung, da die Einlassventile, nicht vom Kraftstoff berührt werden.

Durch seine sehr hohe Verbrennungstemperatur bleibt der Lube1 IVD Cleaner aktiv, bis er die zu reinigenden Komponente errreicht hat. Die Anwendung ist einfach: Eine Dose wird in den Luftansaugkanal des jeweiligen Fahrzeuges - ganz ohne Zubehör! Genaue Anwendungsbeschreibung ist auf dem Produkte festgehalten.

Weitere Informationen finden sich hier.


Premio Schweiz definiert Ziele für das zweite Halbjahr

Der Reifenfachhandelpartner fokussiert «Tiresoft 3» und den Service.

pd. Unlängst veranstaltete Premio in der Schweiz seine Tagung für die hier ansässigen Reifenfachhandelspartner aller drei Sprachregionen. Roger Blaser, Verantwortlicher des Premio-Fachhandelssystems in der Schweiz, begrüsste rund 60 von ihnen in Grindelwald, wo über aktuelle Entwicklungen innerhalb der Kooperation und der Branche diskutiert wurde. Auch Goran Zubanovic, Geschäftsführer der GDHS, reiste aus Deutschland an und sprach in einem Vortrag über die Herausforderungen des Reifenfachhandels. Begleitet wurde die Tagung von einer Hausmesse, bei der 25 Lieferanten die Gelegenheit nutzten, mit den Händlern ins Gespräch zu kommen und ihre Produkte zu präsentieren.
 
Roger Blaser eröffnete die Tagung mit einem Blick auf den derzeitigen Stand von Premio in der Schweiz. Premio kann hier nach wir vor mit einem stabilen Händlernetzwerk aufwarten und sich dazu über zwei neue Partner freuen, die sich kürzlich der Kooperation angeschlossen haben. Auch die Leistungsbausteine von Premio werden weiter ausgebaut. «Mit dem Felgenkonfigurator und der Kooperation mit SAMS Autoglas haben wir weitere überzeugende Argumente im Kundenservice hinzugewonnen», so Blaser. Um den Partnern dabei zu helfen, ihren Kunden darüber hinaus den bestmöglichen Service zu bieten, sind Schulungen geplant. Neben der Beratungsqualität sollen hier der optimale Einsatz von Marketingmassnahmen und der Einsatz der GDHS-Systeme, wie des Flottenabrechnungsprogramms «FleetOnlineSolution» und die Nutzung des Konfigurators sowie des partner.net im Vordergrund stehen.
 
Das GDHS-eigene Warenwirtschaftssystem «Tiresoft 3» soll ebenfalls weiter ausgerollt werden; weitere Installationen sind bereits geplant.


Federbeubkagersätze für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

Der Zulieferer NTN-SNR Roulements richtet sein Sortiment vermehrt auf alternativ angetriebene Fahrzeuge aus. 

pd. NTN-SNR hat bereits ein vielfaltiges Angebot an Produkten für die Aufhängung für den freien Ersatzteilmarkt. Dazu gehören auch Produkte für die nächste Generation von Fahrzeugen. Ob Hybrid- oder Elektrofahrzeugen: Die Technologie bewegt sich schnell. Dies verspricht eine glänzende Zukunft für umweltfreundliche Fahrzeuge. NTN-SNR ist stolz, bei dieser dynamischen Entwicklung dabei zu sein. Ab sofort verstärkt NTN-SNR sein Produktprogramm für Elektro- und Hybridfahrzeuge mit mehr als zehn Federbeinlagersätzen. Weitere Referenzen werden bald erhältlich sein. 

Zusätzliche Informationen findet sich hier.


CO2-Emissionen: leichte Zunahme im Jahr 2017

Die durchschnittlichen CO2-Emissionen von neuen Personenwagen stiegen 2017 gegenüber 2016 leicht an. Die Überschreitung des Zielwerts wurde mit Sanktionen in der Höhe von rund 2.9 Millionen Franken gebüsst.

pd. Seit dem 1. Juli 2012 gelten in der Schweiz analog zur EU CO2-Emissionsvorschriften für neue Personenwagen: Bis 2015 hätten so die Emissionen der erstmals zum Verkehr in der Schweiz zugelassenen Personenwagen im Durchschnitt auf 130 Gramm CO2 pro Kilometer gesenkt werden sollen. Nachdem die Schweizer Autoimporteure diesen durchschnittlichen Zielwert in den letzten zwei Jahren nicht erreicht hatten, verfehlten sie ihn mit rund 134.1 g CO2/km auch im Jahr 2017.

Die nächste Verschärfung der Zielvorgabe tritt per 2020 in Kraft. Bis dahin müssen Importeure ihre durchschnittlichen CO2-Emissionen auf durchschnittlich 95 g CO2/km senken.


Garage Keigel auch im Jahr 2018 als bester Renault-Händler der Schweiz ausgezeichnet
Einmal mehr durfte die Garage Keigel im 2018 eine Auszeichnung entgegennehmen. Im von Renault Schweiz ausgeschriebenen Wettbewerb «MOTY» wurde das Team der Garage Keigel in Füllinsdorf als bestes Team der Schweiz ausgezeichnet.
pd. Die Auszeichnung  «Manager of the Year (MOTY)» anerkennt die besten Garagenteams in der Schweizer Renault-Welt in Bezug auf die Kundenzufriedenheit  bei einem Neuwagenverkauf. Anlässlich einer Wochenend-Reise nach Budapest durfte das siegreiche Team der Garage Keigel aus Füllinsdorf diese Auszeichnung entgegennehmen.

Christoph Keigel, der in dritter Generation das Baselbieter Traditionsunternehmen führt, meinte zum Erfolg: «Einmal mehr sehen wir uns mit der Verleihung dieses Preises für unsere kontinuierlichen Investitionen in die Zufriedenheit unserer Kunden bestätigt. Die Auszeichnung spornt uns an, konsequent an der Qualität unserer Dienstleistungen weiter zu arbeiten. Gerade im anbrechenden Zeitalter der Digitalisierung geht es auch in allen modernen Formen des Verkaufs darum, den Kunden als Menschen nicht aus dem Fokus zu verlieren.»
Die Garage Keigel betreibt in der Region Nordwestschweiz an den Standorten Frenkendorf, Füllinsdorf, Basel, Oberwil, Pratteln und Zwingen sechs eigene Betriebe. In den letzten Jahren erhielt sie regelmässig Auszeichnungen für hervorragende Kundenzufriedenheit. Neben der Tätigkeit im Autohandel ist die Garage Keigel mit ihrer Tochtergesellschaft «Babbi Pratteln» auch einer der führenden Carrosseriebetriebe in der Region Basel. Das Familienunternehmen erzielt mit ca. 140 Mitarbeitenden einen Jahresumsatz von rund 65 Mio. Franken. Weitere Informationen sind auch unter www.garagekeigel.ch zu finden.


Spies Hecker und Standox erlangen erneute Automobilherstellerfreigabe für 2018

BMW verlängert die Herstellerfreigabe für Reparaturlacksysteme von Spies Hecker und Standox in 51 Ländern.
pd. Die BMW Group hat ihre Freigabe für Produktsysteme von Spies Hecker und Standox für die Reparatur von BMW-Personenwagen verlängert. Die beiden Marken gehören zu den Premium-Reparaturlackmarken von Axalta Coating Systems (NYSE: AXTA), einem der weltweit führenden Hersteller von Flüssig- und Pulverlacken. Die Vereinbarung besteht zwischen den beiden Marken und dem BMW Group Servicenetz in 51 Ländern innerhalb von Europa, dem Nahen Osten, Afrika, Osteuropa und der asiatisch-pazifischen Region.
Die Produktfreigabe basiert auf umfassenden Leistungsprüfungen der Reparaturlacktechnologien von Spies Hecker und Standox. «Wir freuen uns sehr, unsere erfolgreiche Partnerschaft mit der BMW Group fortzuführen. Neben erstklassigen Lacktechnologien bieten wir den Servicezentren der BMW Group weltweit eine umfassende und fachkundige Beratung sowie Unterstützung bei der praktischen Anwendung an. Spies Hecker und Standox sind gemeinsam bereits seit über 20 Jahren als qualifizierte Reparaturlackmarken der BMW Group freigegeben. Diese langjährige und erfolgreiche Beziehung basiert auf unserer gezielten Kundenausrichtung sowie unserem Angebot an innovativen Spitzentechnologien», so Jürgen Knorr, Director Key Accounts bei Axalta mit Zuständigkeit für die Reparaturlacksysteme in der EMEA-Region.


Ordentliche Delegiertenversammlung des TCS

Als grösster Mobilitätsclub der Schweiz hat sich der TCS auch im Berichtsjahr 2017 den Herausforderungen der sich wandelnden Mobilität erfolgreich gestellt.

pd. Die grundlegendste Neuerung im Berichtsjahr betrifft mit der Mitgliedschaft das Herzstück des Clubs: Das im Jahre 2017 beschlossene und per Anfang 2018 eingeführte neue Mitgliedschaftsmodell umfasst auch Mitgliedschaftsvarianten für Familien, Paare und Junge, erweitert den Mobilitätsschutz auch auf den ÖV und umfasst zudem Personendeckung, Unfall- und Kaskorechtsschutz sowie Rechtsauskünfte.

Fit für die Zukunft
Mit diesem Leistungspaket entspricht die neue Mitgliedschaft den an der modernen Mobilität orientierten Bedürfnissen der Mitglieder. Nach wenigen Monaten haben bereits über hunderttausend Mitglieder entweder zum neuen Produkt gewechselt oder sind neu Mitglied des TCS geworden. Darüber hinaus konnten im vergangenen Jahr neben Optimierungen der Markt- und Vertriebsstrategie auch verschiedene Innovationen und Weiterentwicklungen erfolgreich lanciert und umgesetzt werden: Etwa der Internet-Schutzbrief, die TCS eBike-Patrouille, Drohnenkurse, die Plattform für Rechtsauskünfte «lex4you» oder der «TCS-Reisebarometer». 

Alles rund um die DV findet sich hier.


Die Gegenwart und Zukunft von Audatex

Audatex lud zum zweiten Partner-Event im Schweizer Hauptsitz in Zürich-Oerlikon. Managing Director Marcel Schradt und sein Team informierten die Gäste über den aktuellen Stand ihrer Produkte und über zukünftige Projekte.



pd. Audatex-Chef Marcel Schradt brachte die Gäste, aus der Softwarebranche im Automobilbereich und der Verbandspräsident des VSCI, auf den neusten Stand der aktuellen Produkte und gab eine Vorschau auf die Neuigkeiten, die bis Ende 2018 eingeführt werden sollen. So sorgen die Produkte Qapter, die neue browserbasierte 3D-Schadenerfassung, Qapter Sync als entsprechende Smartphone-App und eRepair als automatische Weiterleitung der Daten an die Versicherung für ein optimiertes Zusammenspiel aller Elemente von der Schadenerfassung bis zur Aufnahme als Versicherungsfall.

Ergänzt wird dieses System durch die im vergangenen September eingeführte Softwarelösung Global InPart. Als Echtzeit-Teilebestellung verbindet sie die Kalkulation mit der Teileversorgung. «Es braucht nur zwei Mausklicks und die Teile sind anhand der Schadenkalkulation bestellt. Die Datenqualität ist hoch. Die Trefferquote lag bisher bei 100 Prozent», erzählt Robert Hasler, Head of Business Delivery, stolz.

Weitere Informationen zu den Audatex-Produkten – AudaXpert, AutoGlaser, AudaWatch, AudaValue, Global InPart Sachcontrol, eRepair und viele mehr – finden sich hier.


Eine Zeitreisemaschine im neuen Werkstattkalender von Liqui Moly

Der DeLorean DMC-12 gewinnt das erste Auto-Casting in der Geschichte des beliebten Werbemittels.

pd. Erstmals in der Geschichte des Liqui-Moly-Kalenders wurde ein Auto für die Aufnahmen im Internet gecastet. 330 Fahrzeugenthusiasten bewarben sich mit ihrem vierrädrigen Traum für diesen einen Platz im beliebtesten Werbemittel des Öl- und Additivspezialisten. Ausgewählt wurde der DeLorean DMC-12 von Rudolf Polzer; ein Auto mit Kultstatus und mit einem berühmten Vorbesitzer.

Das gecastete Auto, das beim Shooting zum Kalender 2019 teilnahm, gehörte Hollywood-Star Sammy Davis Junior. Er stieg einst als Investor bei DeLorean ein und fuhr genau dieses Fahrzeug. Nach seinem Tod 1990 kam es zum ersten europäischen Besitzer nach Holland. Dorthin flog Rudolf Polzer aus Riedlingen vor sechs Jahren mit der Absicht, einen DeLorean mit Schaltgetriebe zu erwerben. Da der „Schalter“ damals noch nicht fertiggestellt war, hatte der Verkäufer ihm das Auto des berühmten Entertainers angeboten und der Deal war perfekt.



NTN-SNR-Federbeinlagersätze für Hybrid- und Elektrofahrzeuge
Ab sofort verstärkt NTN-SNR sein Produktprogramm für Elektro- und Hybridfahrzeuge mit mehr als zehn Federbeinlagersätzen.
pd. NTN-SNR hat bereits ein vielfaltige Angebot an Produkte für die Aufhängung für den freien Ersatzteilmarkt. Dazu gehören auch Produkte für die nächste Generation von Fahrzeugen. Ob Hybrid- oder Elektrofahrzeugen, die Technologie bewegt sich schnell. Dies verspricht eine glänzende Zukunft für Umweltfreundliche Fahrzeuge. NTN-SNR ist stolz bei dieser dynamischen Entwicklung dabei zu sein. Weitere Referenzen werden bald erhältlich. 


«Bild» vergibt «Goldenes Lenkrad» nicht mehr

Die Verleihung des «Goldenen Lenkrades», eine Medien-Auszeichnung für die Automobilbranche, wird von der «Bild»-Zeitungs-Gruppe ausgesetzt.
 
pd. Die jüngsten Ereignisse rund um die Abgasmanipulationen hätten gezeigt, dass sich Teile der Automobilbranche weiterhin in einem notwendigen Wandel befinden, der entgegen aller Hoffnungen noch lange nicht abgeschlossen ist. «Wir können daher im Interesse unserer Leserinnen und Leser in diesem Jahr nicht mit journalistischer Glaubwürdigkeit einen Preis für die Automobil- Neuheiten des Jahres verleihen», gaben «Bild am Sonntag» und «Auto-Bild» deshalb bekannt.
 
«Bild am Sonntag»-Chefredaktorin Marion Horn und «Auto- Bild»-Chefredaktor Tom Drechsler kommentierten: «Um es ganz deutlich zu sagen: Wir lieben Autos. Die Menschen, die sie bauen, kaufen und fahren, sind auch unsere Kunden, unsere Leser. Aber jetzt ist nicht die Zeit, um Preise zu vergeben und zu feiern. Mit der Aussetzung des Goldenen Lenkrades in 2018 möchten wir ein klares Zeichen setzen und den betroffenen Automobilherstellern Zeit geben, auf die tiefgreifenden strukturellen Veränderungen die richtigen Antworten zu finden.»
 
Der internationale Autopreis wurde 1976 von Verleger Axel Springer ins Leben gerufen und seitdem jährlich vergeben.


Diese Autofarben kommen an

Die Mobilität der Zukunft und das menschliche Handeln inspirieren die Automotive Color Trends 2018-19 von BASF.

pd. Die treibende Kraft hinter dem Thema der Automotive Color Trends 2018-19 von BASF – «Keep it Real» – ist der Wunsch, in einer Welt, in der die Technologie die Grenzen zwischen Realität und künstlicher Welt mehr und mehr verwischt, natürlich zu bleiben. Während Innovationen wie künstliche Intelligenz, autonomes Fahren und Industrieroboter sich weiter ausbreiten, wird die Rückbesinnung auf die Bedürfnisse und Emotionen des Menschen immer wichtiger. Die Designer des Unternehmensbereichs Coatings von BASF haben diese Beobachtungen in eine Kollektion aus 65 Farbtönen für die Automobilindustrie übersetzt.

Weitere Informationen finden sich hier.


Axalta verkauft das 50'000. Farbtonmessgerät

Schneller, kleiner und genauer - Farbtonmessgeräte mit drahtloser Verbindung zur Formelsoftware unterstützen die Produktivität von Karosserie- und Lackierfachbetrieben.
pd. Axalta, ein führender Anbieter von Flüssig- und Pulverlacken hat weltweit sein 50'000. Farbtonmessgerät seit der Markteinführung der ersten Generation von tragbaren Geräten für den automobilen Reparaturlacksektor im Jahr 2005 verkauft. Sobald es um Farbtongenauigkeit geht, sind Farbtonmessgeräte einfach die bessere Wahl. Eine schnellere Farbtonfindung mit sofort passenden Formeln optimiert Arbeitsprozesse und spart Karosserie- und Lackierfachbetrieben wertvolle Zeit.

Um diesen Erfolg im Markt entsprechend zu würdigen, kreierte BYK-Gardner, ein führender Anbieter auf dem Gebiet der Additive und Messinstrumente, ein mit StarLite lackiertes Farbtonmessgerät in limitierter Auflage. Das erste dieser Sonderfarbtonmessgeräte wurde am 13. Juni 2018 im Rahmen des IBIS Global Summit 2018 in München von BYK-Gardner-President Frank Wagner an Joe McDougall, Axaltas President Global Refinish und EMEA, überreicht. «Der Verkauf des weltweit 50'000. Farbtonmessgeräts macht deutlich, wie wichtig genaue und schnelle Farbtonfindung für Reparaturlackierer ist», bemerkt McDougall.

Weitere Informationen finden sich unter www.axalta.de und www.byk.de.


Feuerprobe für das Rennauto bestanden – jetzt gehts ins grosse Finale
Aus zehn mach drei: Jetzt steht fest, welche drei Fahrer im Rahmen der «AutoScout24 Young Driver Challenge powered by Seat» um den Sieg kämpfen werden: Julien Apothéloz (Gockhausen, ZH), Leonardo Tinland (Château d'Oex, VD) und Francesco Ruga (Contra, TI).



pd. Zehn Fahrer stellten sich anlässlich des Cupra Race Day der vorletzten Prüfung in der «AutoScout24 Young Driver Challenge powered by Seat». Zuvor hatten sie sich in regionalen und nationalen Ausscheidungswettkämpfen in Karts gegen rund 1000 Teilnehmende durchgesetzt. Am 18. Juni stiegen sie ins Auto um. Die Aufgabe: Die Jury vom Talent als Rennfahrer überzeugen – eine grosse Herausforderung und ein einmaliges Erlebnis zugleich. Einmal im Leben am Steuer eines Rennautos sitzen. Für die drei Finalisten ist dieser Traum wahr geworden. 
 
Am Morgen traten die «Young Drivers» im Seat Leon Cupra zum ersten Selektionswettkampf an. Am Nachmittag durften die fünf Besten als grosses Highlight im Cockpit eines Cupra TCR-Rennwagen weitere Runden fahren und das Rennfeeling hautnah spüren. Folgende drei Fahrer haben die Expertenjury überzeugt und standen am Ende des Tages als Finalisten fest: Julien Apothéloz (Gockhausen, ZH), Leonardo Tinland (Château d'Oex, VD) und Francesco Ruga (Contra, TI).

Mit dem Einzug in die Top-Drei geht es für die Finalisten jetzt Schlag auf Schlag weiter. Im Juli werden sie die Rennlizenz erwerben und danach einen Trainingstag auf der Rennstrecke sowie einen halbtägigen Kurs in einem Renn-Simulator, der den zu bestreitenden Rundkurs eins zu eins wiedergibt, absolvieren. Danach wartet als grosses Highlight die Teilnahme an einem TCR Germany Rennen auf dem Nürburg-, Sachsen- oder Hockenheimring (D) auf die drei Nachwuchsfahrer. Dabei werden sie in einem CUPRA TCR des Rennstalls Topcar Sport GmbH am Start stehen.  
 
Bringt einer der drei Finalisten nebst dem Talent auch die nötige Passion und die unbedingte Bereitschaft für den Autorennsport mit, winkt als Hauptpreis finanzielle und beratende Unterstützung im Wert von rund 50‘000 Franken für die kommende Rennsaison. 

Mehr zu den Wettkämpfen und zum Reglement findet sich hier.


Die Amag gründet ein Innovation & Venture Lab

Innovationen noch schneller und noch fokussierter voranbringen, neue Geschäftsmodelle entwickeln, Beteiligungen und Start Up’s operativ führen: Die Amag Gruppe nimmt Geschwindigkeit auf und gründet per 1. Juli 2018 ein Innovation & Venture Lab.
pd. Das Innovation & Venture LAB arbeitet an Themen wie Connectivity, Mobility as a Service, E-Mobility Services sowie disruptiven E-Business-Modellen. Es steht der

Das Lab hat unter anderem den Auftrag, Mobilitätstrends aufzuspüren und sich mit führenden Universitäten sowie der Schweizer Start-up-Szene zu vernetzen. Es soll sich ebenfalls mit Initiativen des Volkswagenkonzerns auseinandersetzen und sich europaweit mit Technologie- und Innovationspartnern austauschen. 

Um Marktnähe und optimalen Austausch mit Start-ups, Acceleratoren, Hochschulen und Kooperationspartnern sicherzustellen, wird der Sitz des Lab voraussichtlich im Grossraum Zürich in einem Co-Working Umfeld sein. Der operative Betrieb wird im zweiten Halbjahr 2018 aufgenommen. 

Mehr rund um das Innovation & Venture Lab unter der Leitung von Philipp Wetzel (51) findet sich hier.


 


Cooper Tire Europe mit neuem Web-Auftritt

Mit einem komplett überarbeiteten Internetauftritt informiert Cooper Tire Europe künftig die Verbraucher noch besser über die angebotenen Produkte und die Marke. Die Informationen werden auf der Seite www.coopertire.de lebendiger und frischer angezeigt.

pd. «Nach langer Vorbereitungszeit freuen wir uns jetzt über den Launch des neuen Internetauftritts, der für alle Verbraucher bei der Suche nach den richtigen Reifen für sein Fahrzeug eine wichtige Quelle sein soll», sagt Michiel Kramer, Director Marketing bei Cooper Tire Europe. «Mit seiner aktuellen Optik und der intuitiv nutzbaren Funktionalität überzeugt die jetzt eingeführte Website. Hier finden Kunden einen interaktiven, virtuellen Katalog mit unseren Produkten. Dabei erhalten sie alle wichtigen Informationen, um die für sie optimalen Reifen heraussuchen und finden zu können sowie den nächstgelegenen Händler. Darüber hinaus bieten wir unseren Händlern gerne an, ihre eigene, personalisierte Internetseite bei uns aufzusetzen, um ihre Services anzubieten und die Öffnungszeiten zu nennen.»

Besondere Aufmerksamkeit widmete Cooper der Suchfunktion für die passenden Reifen zum individuellen Fahrzeug. Sie ist ganz einfach und schnell zu nutzen. So müssen nur wenige Angaben gemacht werden, um eine Auswahl der möglichen Reifen zu erhalten. Daran schließt sich an, dass ebenso leicht wie der richtige Pneu auch der nächstgelegene Händlerbertieb gefunden werden kann.

Weitere Informationen über Cooper Tire gibt es im Internet unter www.coopertire.de und bei Twitter.


Autobau gibt Gas: Das aussergewöhnliche Museum erfindet sich neu
Die Autobau erlebniswelt richtet sich unter neuer Geschäftsführung von Fredy Alexander Lienhard seit Jahresbeginn 2018 neu aus.


pd. Am 1. Januar 2018 hat Fredy Alexander Lienhard die Geschäftsführung der autobau AG in Romanshorn übernommen. Damit ist die Anlage des restaurierten historischen Tanklagers mit der faszinierenden Autoausstellung «Autobau erlebniswelt» und dem Gewerbezentrum «Autobau factory» erstmals familiengeführt. Der Rennfahrer und Sohn von Fredy Lienhard sen. – Gründer und Inhaber der autobau AG – bringt viel Erfahrung als Geschäftsführer in das Familienunternehmen ein. 2008 hat der Schweizer sein Unternehmen Rent4Ring am Nürburgring gegründet und bis Ende 2017 persönlich geführt. Er gilt zudem als Ausnahmekönner auf der berühmt-berüchtigten Nürburgring Nordschleife. Analog zu seinem Vater sind starker Enthusiasmus und Leidenschaft für den Autorennsport der Antrieb für seine Arbeit in dem beeindruckenden Automuseum.

Mehr zur neuen Strategie und den Zielen des Museums findet sich hier.


Hard Rock Liner – funktionales Fahrzeugstyling zum Aufsprühen von Folia Tec
Müssen normale Farben nur dem alltäglichen Strassenverkehr standhalten, bewältigt der Hard Rock Liner, der von der Carex Autozubehört AG vertrieben wird, auch grössere Herausforderungen. 
pd. Während ein Ast schnell einen Kratzer hinterlässt, bleibt der Hard Rock Liner standhaft und frei von jeglichen Spuren. Er ist extrem robust und kratzfest. Selbst verschiedene Schönheitsmakel lassen sich problemfrei ausbessern und sind nach der Folierung nicht mehr sichtbar. 80 Grad und mehr oder auch Benzin und andere Kraftstoffe stellen für den Panzer keine grosse Herausforderung dar. Damit überzeugt der Hard Rock Liner sowohl im Alltag als auch abseits der Strassen.

Wer möchte, kann den Hard Rock Liner aber auch ohne Grundierung auftragen und erhält somit eine permanente Beschichtung. Für Unentschlossene gibt es neben der Permanent- auch die Removable-Variante des Hard Rock Liners, die sich leicht wieder entfernen lässt. Möglich macht das eine ablösbare Grundierung. 
Weitere Informationen finden sich hier.


Urs Wernli neuer Präsident von Strasseschweiz

Der AGVS-Zentralpräsident übernimmt von TCS-Präsident Peter Götschi.

pd. Die 73. Mitgliederversammlung von Strasseschweiz – Verband des Strassenverkehrs FRS stand insbesondere im Zeichen der 2017 eingeführten neuen Verbandsstruktur. Dank seiner neuen Organisation ist der schweizerische Dachverband des privaten Strassenverkehrs mehr denn je auf die Zukunft ausgerichtet und bereit, die zahlreichen Herausforderungen, die sich aus der Notwendigkeit eines flüssigen Verkehrs und der Entwicklung der Mobilität ergeben, anzugehen. Zu den wichtigsten Herausforderungen, die Strasseschweiz beschäftigen werden, gehören unter anderem der Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds (NAF) und das Strategische Entwicklungsprogramm (STEP) für die Nationalstrassen, die Revision des CO2-Gesetzes, das Mobility Pricing, die neuen elektronischen Technologien sowie die Datenpolitik auf dem Gebiet der Mobilität. Am Ende seines Präsidialmandats angekommen freute sich Peter Goetschi, die Geschicke des Verbandes in neue Hände zu übergeben. Urs Wernli, Zentralpräsident AGVS, wurde von der Mitgliederversammlung einstimmig zum Präsidenten für die Dauer eines Jahres gewählt.


 

Axalta unterstützt das Formel-E-Team der ETH Zürich

Axalta Coating Systems unterstützt MINT-Initiativen durch die Zusammenarbeit mit dem Akademischen Motorsportverein Zürich (AMZ).

pd. Axalta Coating Systems (NYSE: AXTA), ein führender, weltweiter Anbieter von Flüssig- und Pulverlacken, gibt die enge Zusammenarbeit mit dem Rennteam des Schweizer Akademischen Motorsportvereins Zürich (AMZ) bekannt. Der Verein wurde 2006 von Studenten der ETH Zürich, der MINT-Universität (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) der Stadt und einer der zehn besten Universitäten weltweit, gegründet. Seither nimmt das AMZ Racing Team jedes Jahr mit einem neuen Prototyp an den Wettbewerben der Formula Student in ganz Europa teil. Formula Student ist ein international anerkannter Motorsportwettbewerb, der sich an Studierende aus aller Welt richtet. AMZ, das erste Schweizer Team bei Formula Student, wechselte 2010 in die neu gegründete Elektroklasse, deren Schwerpunkt auf elektrisch angetriebenen Rennwagen liegt.

Das Design von «Eiger», nach dem bekannten Schweizer Berg benannten AMZ Elektrorennauto für 2018, wurde von den ETH-Studenten entwickelt und im Cromax Training Center Campus in Pratteln  mit Cromax-Mitarbeitern für den Lackierprozess vorbereitet. «Eiger» wurde dann vom Technischen Leiter von Cromax und ehemaligen Weltmeister der Autolackierer Clint Kaufmann lackiert. Das kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffchassis wurde mit Produkten von Cromax, einer der drei globalen Premium-Reparaturlackmarken von Axalta, lackiert. Für das Fahrzeug wurde Axaltas Autofarbe des Jahres 2018, StarLite – eine weisse Perlmuttfarbe – sowie eine spezielle rote Perlmutteffektfarbe als Kontrast ausgewählt.
 
«Eiger» ist auch dank eines Drahtlacks von Axaltas Geschäftsbereich Energy Solutions besonders zuverlässig. Drahtlacke sind Beschichtungen, die für die elektrische Isolierung in Elektromotoren, Generatoren und Transformatoren unerlässlich sind. Drahtlacke werden üblicherweise auf Kupfer- und Aluminiumdrähte in bis zu 30 Schichten aufgetragen. Danach werden sie unter Wärmeeinwirkung ausgehärtet. Dies sorgt für elektrische Isolierung und schützt die Wicklungen vor Kurzschlüssen. Der Drahtlack wird dem Team durch die Elektrisola Group zur Verfügung gestellt, einem weltweit führenden Hersteller von feinem und ultrafeinem Kupferlackdraht (Wickeldraht). Ausgehend von den Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien beliefert das Unternehmen Kunden auf der ganzen Welt.

Das Video zur Kooperation mit dem AMZ-Team findet sich hier.


Krautli und Valvoline kooperieren

Valvoline und Krautli (Schweiz) AG haben eine Vertriebsvereinbarung für die Schweiz unterzeichnet. Seit dem 1. Juni betreut die Krautli (Schweiz) AG den Vertrieb des gesamten Produktportfolios der US-Traditionsmarke Valvoline.
pd. Die Krautli (Schweiz) AG ist der Vertriebs- und Logistikpartner in der Schweiz und Liechtenstein für die gesamte Produktpalette von Valvoline-Schmierstoffen und chemischen Produkten für Fahrzeuge. 

Die Krautli (Schweiz) AG ist seit über 75 Jahren anerkannter Partner von freien Grosshändlern und Werkstätten in der Schweiz. Das Unternehmen erweitert damit das Produktportfolio um eine weitere qualitativ hervorragende Schmiermittelmarke.  Valvoline-Produkte sind ab sofort bei Valvoline Partnerwerkstätten sowie auch beim freien Fahrzeugteile-Grosshandel erhältlich.

Valvoline befasst sich seit über 150 Jahren intensiv mit der Entwicklung, Erprobung und Perfektionierung von Motorenölen, was sich in einem über 400 Produkte umfassenden Portfolio führender Produkte widerspiegelt. Das Valvoline-Angebot ermöglicht es den Krautli-Partnern, gewinnbringende Geschäftsmodelle und wertbringende Dienstleistungen zu entwickeln. Aktuell ist Valvoline mit Schmierstoffen, Chemikalien und Fahrzeugpflegeprodukten in über 160 Ländern aktiv.

Weitere Produkt- und Unternehmensinformationen unter www.krautli.ch.


Pilotprojekt «Overnight Repair»

Mobility Carsharing und vier Partnerbetriebe von Repanet Suisse gehen neue Wege für die Reparatur von Fahrzeugen. 

pd. Das Reparaturwesen von Fahrzeugen stellt die Betreiber von Fahrzeugflotten immer wieder vor Herausforderungen. Insbesondere die Verfügbarkeit der Mietfahrzeuge, oder im Fall von Mobility Carsharing Schweiz die eigenen Fahrzeuge, die zum Teil nur stundenweise unter den Nutzern geteilt werden.
Die Fragestellung der richtigen Reparaturzeiten – also das Wann – und den richtigen Reparaturstandorten – also das Wo – beschäftigt die Verantwortlichen von Mobility schon länger. Daniel Ruffieux, Teamleiter Schadenmanagement der Mobility, analysierte das Schadenaufkommen, die Häufigkeiten und die möglichen Reparaturstandorte und kam in der Diskussion mit Enzo Santarsiero, CEO André Koch AG, zur Erkenntnis, dass mit einem Netz von qualifizierten Reparaturbetrieben ein neues Konzept der Reparatur pilotiert werden kann.
So steht die Verfügbarkeit der vorwiegend roten Mobility Autos im Mittelpunkt. Die vier von Mobility nominierten Pilotbetriebe von Repanet Suisse, welche in der Nähe der wichtigen Standorte von Mobility angesiedelt sind, sind vollumfänglich – also von der Meldung bis hin zur Abrechnung mit den Versicherungspartnern – in den Reparaturprozess involviert. Ein elementarer Punkt in der Schadensteuerung ist jedoch, dass die Betriebe in den Vermietprozess der Mobility involviert sind und so die Reparatur planen können auf eine Zeit, in der das Fahrzeug nicht vermietet ist. «Nicht die Reparatur ist eine Herausforderung, sondern der personelle Einsatz ausserhalb der normalen Öffnungszeiten», so die Stimme eines Verantwortlichen der vier Pilotbetriebe. «Dies hat auch enorme Vorteile. Wir können die Arbeitszeitbedürfnisse von Mitarbeitern miteinbeziehen und schlussendlich auch die Auslastung der Betriebe erhöhen» doppelt ein weiterer involvierter Partner nach.
 
Enzo Santarsiero meint: «Repanet Suisse Partner verfügen über ein überdurchschnittliches fachliches Know-how. Mit der Partnerschaft zu Mobility und der Anforderung an Reparaturzeiten werden die Betriebe gefordert, auch ihre Arbeitszeitmodelle zu modernisieren.» Daniel Ruffieux ergänzt: «Durch die Bereitschaft der Pilotbetriebe, sich auf erweiterte Dienstleistungen einzulassen und sowohl die Bedürfnisse von Mobility wie auch die der Mitarbeiter einzubeziehen, resultiert in einer mehrfachen Win-win-win-Situation.» Fazite aus dem gestarteten Pilotprojekt werden alle involvierten Parteien schon bald in den geplanten Austauschsitzungen ziehen können.

Weitere Informationen finden sich unter www.andrekoch.ch und www.repanetsuisse.ch.


Die Ronal Group ist sehr zufrieden mit der ersten «The Tire Cologne»

Die Schweizer Rpnal Group, einer der bedeutendsten Hersteller von Leichtmetallfelgen für PW und Nutzfahrzeuge, zeigte bei der Premiere der «The Tire Cologne» vom 29. Mai bis 1. Juni  auf einer Ausstellungsfläche von 150 m2 ihre neusten Produkte der Marken Ronal, Speedline Corse und Speedline Truck.

pd. Im Mittelpunkt des Messeauftritts standen gemäss dem Motto «Great Passion for Great Wheels» die beiden neuen Aftermarket-Felgen Ronal R64 und Ronal R65. Die robuste Leicht-LKW-Felge R64 mit zackenförmigem Design für hohe Traglasten in 17 Zoll wurde in den Oberflächen Silber und Jetblack-matt-frontkopiert vorgestellt. Das Ronal R65, welches zunächst in 16 und 18 Zoll erhältlich sein wird, überzeugte die Besucher mit seinem filigranen Aussehen. Durch die fünf schlanken Doppelspeichen, die bis auf das äussere Horn verlängert sind, wirkt die Felge elegant und dynamisch. Trotzdem ist sie pflegeleicht und eignet sich daher besonders als Winterfelge. Das R65 wurde in Silber und Jetblack-matt präsentiert.

Aus dem Sektor Nutzfahrzeuge stellte die Ronal Group ihre neueste Speedline-Truck-Felge SLT 4015 für Zugmaschinen und Anhänger in der Grösse 19.5x8.25“ sowie weitere ausgewählte Modelle vor. Besonders gut kam bei den Besuchern das Thema «Farbwelt» an: Neben der Felge Ronal R62, die mit roten, blauen oder grünen Designelementen bestückt werden kann, fanden die neuen Speedline-Corse-SL6-Modelle in Bronze und Rot (MCR) grossen Anklang. Auch die Litfasssäule, die die von der Ronal Group eingesetzten Technologien anschaulich darstellte, stieß beim Fachpublikum auf grosses Interesse. Im Fokus stand hier die Felge Ronal R63, die mit der innovativen Smart-Core-Technologie hergestellt wird.
«Die Premiere der Tire Cologne in Köln war für uns sehr erfolgreich», so Philip Müller, Head of Sales Aftermarket. «Neben Gesprächen mit bestehenden Kunden konnten wir auch bei anderen Fachbesuchern vielfältiges Interesse an unseren Produkten und Technologien wecken. Ausserdem konnten wir neue Kontakte, vor allem auch im internationalen Umfeld knüpfen, was unsere Erwartungen übertroffen hat.»       
 
Mehr Informationen unter: www.ronalgroup.comwww.ronal-wheels.com und www.speedline-truck.com.


Amag: Fahrzeugsicherheit durch Gamacare

Mit CarGarantie erweitert die AMAG ihre Gamacare Produktpalette. Automobilbesitzer können neu von einer umfangreichen Fahrzeuggarantie profitieren und auf ein flächendeckendes Reparaturnetzwerk in der gesamten Schweiz zählen.

pd. Mit der Gamacare Fahrzeuggarantie können sich Kunden der AMAG oder von deren Partnerbetrieben beim Kauf eines Occasionsmodells oder im Anschluss an die Werksgarantie vor hohen Reparaturkosten schützen. Angeboten werden die beiden Reparaturpakete Gamacare Complete und Gamacare Comfort. Die beiden Produkte können bei jedem Gamacare Partner abgeschlossen werden. Das jeweilige Garantiepaket ist an das Fahrzeug gebunden und wird bei einem Weiterverkauf  automatisch an den neuen Besitzer übertragen.
Gamacare Complete
Für Fahrzeuge, die ab Garantiebeginn nicht älter als sieben Jahre ab Erstzulassung sind und nicht mehr als 140'000 Kilometer Gesamtlaufleistung aufweisen, kann mit dem Garantiepaket Complete eine umfassende Vollgarantie abgeschlossen werden. Die Deckung umfasst die kompletten Reparaturkosten und es werden keine Selbstbehalte oder sonstige Beiträge erhoben. Das Paket garantiert den Schutz im Inland sowie für Urlaubs- oder Geschäftsfahrten im europäischen Raum. Die Liquidität im Reparaturfall ist garantiert und es sind keine finanziellen Vorleistungen gefordert.

Gamacare Comfort
Das Garantiepaket Comfort kommt bei älteren Fahrzeugen, die ab dem siebten Jahr nach der Erstzulassung zum Tragen. Sie kann für Fahrzeuge, die nicht älter als zehn Jahre sind und nicht mehr als 200'000 Kilometer Gesamtlaufleistung haben, abgeschlossen werden. Auch dieses Paket umfasse einen umfangreichen Schutz wobei alters- und abnutzungsbedingte mechanische, elektronische und hydraulische Bauteile wie Navi, Katalysator, Bordcomputer, Xenon Lampen und LEDs von der Reparatur ausgeschlossen sind. Ansonsten sind auch in diesem Paket alle Baugruppen wie beispielsweise Motor, Getriebe oder Bremsanlage in der Deckung enthalten.

Mehr Informationen finden sich hier.


Die Mobilcity gehört zu den 20 schönsten Meetinglocations

Die Mobilcity, das Zuhause des AGVS, zählt zu den schönsten Meeting-Lokalitäten der Schweiz. Dies bestätigt ein national durchgeführtes Ranking.

pd. Im Rahmen des Swiss Location Awards 2018 haben in den letzten Wochen mehr als 8'500 Eventveranstalter und Besucher sowie eine unabhängige Fachjury die besten Locations der Schweiz ausgezeichnet. Nominiert waren mehr als 500 Hotels, Restaurants, Kongress- und Eventlocations aus der ganzen Schweiz.
  
Eine Location, die am diesjährigen Swiss Location Award mitgemacht und  einen schweizweiten Spitzenplatz errungen hat, ist die Mobilcity in Bern. Veranstalter, Besucher und Fachjury haben die Location auf Platz 14 in der Kategorie Meetinglocations gewählt. Gemäss Sandra Nützi, Eventmanagerin Mobilcity, ist die Auszeichnung «eine grosse Genugtuung und ein Zeichen der Anerkennung für alle Beteiligten». Entsprechend gross sei die Freude bei Betreibern, Kunden und Locationbesuchern.

Der Swiss Location Award wurde dieses Jahr zum dritten Mal durch eventlokale.ch, das führende Eventportal der Schweiz, verliehen. Eventlokale.ch unterstützt jeden Monat über 50'000 Veranstalter und Eventmacher aus der ganzen Schweiz bei der Suche von Locations und der Planung von Events. 


Ennstal Classic – klingende Namen geben sich die Autoklinke in die Hand

An der diesjährigen 26. Ennstal-Classic starten eine Vielzahl von prominenten Teilnehmern aus (Motor-)Sport, (Auto-)Wirtschaft, Kultur und Politik.

pd. Ein Team aus der Schweiz wird aufgrund seiner Zusammensetzung grosse Aufmerksamkeit bei Fans und Publikum auf sicher haben: Unter der Flagge «bf Classic Helvetia» (Teamchef Bruno Flückiger, ehemaliger Formel-1-Ingenieur) werden drei Fahrzeuge an der diesjährigen Ennstal Classic teilnehmen.



Das Team Mario Illien/Daniel Mauerhofer fährt am Donnerstag, 19. Juli, mit einem geschichtsträchtigen Jaguar XK 120, 1950 der Emil Frey Classics AG, Safenwil über die Startrampe. Der weltweit bekannte Motorkonstrukteur nimmt bereits zum x-ten Mal an der Ennstal Classic teil. David Brabham, Sohn der Rennfahrerlegende Jack Brabham, gibt dieses Jahr nicht nur ein Comeback
mit seiner wiederbelebten Rennsportschmiede, sondern startet auch das erste Mal bei der Ennstal Classic; natürlich nicht mit seinem erst kürzlich vorgestellten Brabham BT62 (das erste neue Modell seit der Firmenauflösung in den 90er-Jahren). Zusammen mit Georg Treusch fährt er den 6.2 Liter, 340 PS-starken Chrysler 300 von seinem Freund Bruno Flückiger.

Das Team kompletiert während der drei Tage der Teamchef/-koordinator Bruno Flückiger himself mit Caroline Hoi auf seinem eigenen AutoUnion Coupé. Das «bf Classic Helvetia»-Team betreut zusätzlich Österreichs Ex-Justizminister Dr. Dieter
Böhmdorfer mit Sohn Florian im Jaguar MK2 sowie Dieter Quester im Red Bull Procar M1 von Wagner Motorsport während des GP von Gröbming am Sonntag, 22. Juli.

Die Ennstal-Classic ist ein Drei-Tages-Event mit dem Prolog am Donnerstag (circa 400 km), dem Marathon (über 500 Km) am Freitag und am Samstag das grosse Finale am Zenith-Grand-Prix in Gröbming. Die Ennstal-Classic gehört mit über 100‘000 Fans an der Strecke und über 20‘000 Besucher in Gröbming zu den bedeutendsten Automobilsport-Veranstaltung Europas. Das internationale Teilnehmerfeld besteht aus über 20 Nationen, mit vielen Motorsportlegenden sowie Promis aus Politik und Kultur.


Michelin geht neue Wege in der nachhaltigen Reifenproduktion

Michelin will seine Pneus bis 2048 komplett recyceln können und sie zu 80 Prozent aus nachhaltigen Materialien fertigen.

pd. Dieser Anteil beträgt heute 28 Prozent, wovon der allergrösste Teil nachwachsende Rohstoffe sind. Dazu zählen Naturkautschuk, Sonnenblumenöl und die in pflanzlichen Ölen enthaltenen Limonen. Zwei Prozent stellen bereits recycelte Stoffe wie Stahl und Gummipulver aus Altreifen. Das gesteckte Ziel würde folgenden Einsparungen entsprechen: 33 Millionen Barrel Öl beziehungsweise 16,5 Supertanker-Ladungen – oder eine Energieleistung von 54 000 GWh. Das ist umgerechnet der gesamte Energieverbrauch Frankreichs in einem Monat oder der Spritkonsum einer Limousine über eine Distanz von 65 Milliarden Kilometern.

Weitere Informationen finden sich hier.


Albert Watson produziert den Pirelli-Kalender 2019

Pirelli beauftragte den schottischen Fotografen Albert Watson mit der Produktion des Pirelli Kalenders 2019.
pd. Das Foto-Shooting fand im April zwischen Miami und New York statt. Albert Watsons Fotografien ziehen die Leser der Vogue seit Mitte der 1970er-Jahre in ihren Bann. Und mehr als 40 grandiose Aufnahmen auf Titelseiten des Magazins Rolling Stone gehen auf sein Konto.

Albert Watson gelangen einige der weltweit bekanntesten Fotografien, darunter das Porträt von Steve Jobs, das auf dem Cover seiner Biographie erschien, das Foto von Alfred Hitchcock mit einer gerupften Gans sowie das Porträt der nackten Kate Moss, das an ihrem 19. Geburtstag entstand. Fotografien und Drucke von Albert Watson werden weltweit in Galerien und Museen ausgestellt. 
Hier gehts zur Medienmitteilung.


Neues von Hankook

Neue Premium-Erstausrüstung mit Hankook Ventus S1 evo² SUV und winter icept evo² SUV.

pd. Die aktuelle Generation des BMW X3 wird seit November 2017 an ihre neuen Besitzer ausgeliefert und ist dabei unter anderem mit Hankook-Sommerreifen in der Grösse 225/60 R18 104 W XL oder mit Hankook-Winterreifen in 225/60 R18 104 H XL verfügbar. Mehr als 1,5 Millionen verkaufte Fahrzeugen weltweit seit der Markteinführung des BMW X3 2003, machen ihn zu einem der beliebtesten Autos seiner Klasse. Zu der markentypischen Fahrdynamik sowie den agilen Handling-Eigenschaften des neuen BMW X3 trägt die Hankook-Bereifung mit den Premiumprodukten Ventus S1 evo² SUV und winter i*cept evo² SUV ihren Teil bei. Diese haben sich in der PKW-Variante als Erstausrüstungsbereifung unter anderem bereits auf dem Flaggschiff BMW 7er bewährt.

Weitere Informationen finden sich hier.



Neues Qualitätslabel für gebrauchte Maserati
Maserati legt ein weltweites Zertifizierungsprogramm für Gebrauchtwagen der Marke auf.

pd. Das neue Siegel «Officine Maserati Certified Pre-Owned» tragen ab sofort nur ausgewählte Fahrzeuge, die einem 121 Punkte umfassenden Check unterzogen wurden und die über eine einwandfreie und nachvollziehbare Historie verfügen, wie der italienische Autobauer mitteilte. Die Einführung der neuen Zertifizierung sei ein wichtiger Schritt, «um unseren Erfolg bei den Neufahrzeugen auch auf Fahrzeuge aus Vorbesitz zu übertragen», erklärt Deutschland-Chef Piergiorgio Cecco. Mit dem Programm könne die Handelsorganisation beispielsweise die Vermarktung von Leasingrückläufern unterstützen.
Die Inspektion der Autos umfasst laut Hersteller statische und dynamische Untersuchungen. «Officine Maserati Certified Pre-Owned» ist für das gesamte aktuelle Modellprogramm erhältlich, kann Fahrzeuge mit einem Alter von maximal vier Jahre nach Erstzulassung einschliessen und gilt ohne Kilometerbegrenzung. Die zeitliche Gültigkeit beträgt zwei Jahre. Das Niveau der Garantie ist laut Maserati mit der eines Neuwagens vergleichbar.


Carlos Deza hat die Führung der Firma Abt AG übernommen

Die Abt AG wird bald umziehen. Dabei hilft die Expertiese des neuen Geschäftsführers Carlos Deza, der Benzin im Blut hat und Branchenwissen vorlebt.

pd. Nach seiner Ausbildung zum Automechaniker wechselte Carlos Deza zu Adam Touring in die Reifenbranche. Er arbeitete sich über diverse Stellen bis zum Regionalleiter Ost hoch. Nach 23 Jahren hat er sich entschieden, eine neue Verantwortung zu übernehmen. Mit der Unterstützung von Carlo Ledermann, dem bisherigen CEO und gegenwärtigen Inhaber der Abt AG, wird er den Betrieb neu leiten.

Aufgrund seiner bisherigen Tätigkeit hat er ein grosses Wissen im Bereich Reifen- und Autoservice. Er bringt somit die nötigen Fachkenntnisse mit, um die Abt AG auf Kurs zu halten. Carlos Deza wird in erster Linie die Geschäftsbeziehungen mit Kunden und Lieferanten pflegen, wobei das Augenmerk weiter auf dem bekannt starken Kundenservice der Abt AG gelegt wird. 

Verlegung des Geschäftssitzes 
Ab dem 1. Juli wird die Abt AG nach vielen Jahren ihren Geschäftssitz von Dietlikon nach Brüttisellen verlegen.

Weitere Informationen unter www.abt-ag.ch.


Die André Koch AG feiert ihr 70-jähriges Firmenjubiläum
2018 feiert die André Koch AG ihr 70-jähriges Jubiläum. Zu diesem Ereignis plant das Unternehmen verschiedene Überraschungen für seine Kunden, darunter ein Wettbewerb für die Lernenden.

pd. 1948 gründetet der damals 32-jährige André Koch mitten in Zürich ein Importunternehmen für Autoreparaturlacke. Bald zeigte sich, dass er damit einen guten Riecher hatte: Aus der Kleinstfirma wurde im Laufe der Jahrzehnte der führende Lieferant für Autoreparaturlacke in der Schweiz. Heute beschäftigt das Unternehmen mit Hauptsitz in Urdorf über 60 Mitarbeitende und vertreibt hochwertige Lackprodukte der Marken Standox, Lesonal und DeBeer sowie ein breites Sortiment an Zubehör.

Im Zentrum der Jubiläumsfeierlichkeiten stehen die Kunden, ganz im Einklang mit der Geschäftsphilosophie der André Koch AG. Im Laufe des Jahres können drei verschiedene Kunden-Wettbewerbe bestritten werden: ein Lernenden-Wettbewerb, ein Kunden-Gewinnspiel und ein Videowettbewerb. Die Teilnahme lohnt sich auf jeden Fall, denn es winken tolle Preise. 

Weiteres zu den Jubiläumsaktivitäten findet sich hier.


Stefan Baumann ist neuer Geschäftsführer bei der SwissExperts AG

Steven Caviezel, Verwaltungsrat Präsident der SwissExperts AG mit Sitz in Zürich, freut sich, mit Stefan Baumann einen erfahrenen Geschäftsführer aus der Automobilbranche in seinen Reihen zu wissen.

pd. «Stefan Baumann soll das bestehende Geschäft aktiv weiterentwickeln und ausbauen sowie neue Geschäftsfelder eröffnen», so Steven Caviezel. Baumann verfügt über mehr als 30 Jahre Führungserfahrung in den Bereichen der Automobil/Zubehör und Dienstleistung Industrie.









 


Motorsport pur am Reitnauer Bergrennen

Die 53. Austragung des grössten Motorsportanlasses der Schweiz steht vor der Tür. Am 1. Juli werden schon in den frühen Morgenstunden die verschiedensten Tourenwagen, Cup Autos Formel Rennwagen und Showcars den Reitnauer Berg hochjagen. 


pd. Es wird Laut und die Fiberkurve steigt bei Piloten und Fans gleichermassen. Laut Thomas Kohler, Organisator und Chef ACS Mitte, werden sich die Teilnehmer des Reitnauer Bergrennens am 1. Juli gegenseitig zu Höchstleistungen pushen. Kein Wunder, werden doch die Rennläufe für die Schweizer Bergmeisterschaft gewertet. Zudem werden auch in diesem Jahr wieder weit über 10'000 Motorsportfans erwartet.  Einige Gluschtigmacher finden sich hier.


Alles auf einen Blick: Der Zubehörkatalog 2018 der André Koch AG ist da

Die André Koch AG bietet erstmals einen Zubehörkatalog mit Barcode für jeden Artikel an. Dadurch wird der Bestellvorgang für die Kunden massiv vereinfacht.

pd. Die André Koch AG, der führende Lieferant für Autoreparaturlacke in der Schweiz, veröffentlicht den neuen Zubehörkatalog 2018. Wichtigste Neuerung für die Kunden: jeder Artikel ist mit einem eigenen Barcode abgebildet.

Dies ermöglicht es den Kunden, ab sofort auch alle Non-Paint Produkte bequem mit dem Scanner über den Webshop zu bestellen. Bisher war das nur für Paint Produkte möglich. 

Die André Koch AG vereinfacht die Bestellung von Non-Paint Produkten für ihre Kunden also doppelt: die Artikel können per Barcode direkt aus dem Katalog eingescannt und per Webshop bestellt werden. Allen Kunden, die ihre Bestellung von Non-Paint Produkten per Webshop tätigen, winkt zudem am Jahresende ein Überraschungsgeschenk.

Weitere Informationen unter www.andrekoch.ch und www.repanetsuisse.ch.


Tiguan: beliebtestes VW Modell der Schweiz

Nach 20 Wochen liegen bereits über 4000 Bestellungen für den VW Tiguan vor.
pd. Mitte Mai 2018 konnte der Generalimporteur Amag die 4000. Bestellung eines Tiguan respektive Tiguan Allspace entgegennehmen. Noch nie wurden so viele Fahrzeuge von diesem Erfolgsmodell in der Schweiz in so kurzer Zeit nachgefragt. Kein Segment hat in den letzten Jahren gleich stark zugelegt wie das der SUV.

Fast jedes dritte in der Schweiz verkaufte Modell gehört zu dieser Kategorie und der
Boom geht ungebremst weiter. Die Marke Volkswagen wird neben dem Tiguan und dem T-Roc bald weitere SUV Modelle ins Angebot aufnehmen.

Bis Ende Jahr lanciert VW zwei weitere Modelle und ist bestens auf die veränderte Kundennachfrage nach SUV Modellen vorbereitet.

Apropos: VW baut genau seit 70 Jahren Autos für die Schweiz. Informationen zum Jubiläum finden sich hier.


Emil Frey ACi Safenwil ist Partner der Swiss Handball Awards 2018
Das Emil Frey Autocenter Safenwil unterstützt die Swiss Handball Awards 2018 als Award Partner und stellt OK Präsident Daniel Zobrist einen Mitsubishi Outlander PHEV zur Verfügung. 
pd. An dem prestigeträchtigen Event wählt eine Fachjury unter anderem den besten Schweizer Handball Spieler/in, den besten Trainer/in und das Schiedsrichterpaar des Jahres 2018. Die Swiss Handball Awards finden am 31. Mai in der Trafohalle in Baden statt.  
Dieses Jahr werden die Swiss Handball Awards bereits zum 7. Mal durchgeführt. Erwartet werden rund LiOO Gäste aus Sport, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die die besten Handballerinnen und Handballer der Saison 2017/18 in stilvollem Ambiente feiern. Daniel Zobrist, Präsident der Swiss Handball Awards, blickt voller Vorfreude auf den kommenden Event: «Nach der gelungenen Veranstaltung im letzten Jahr, bei der Kerstin Kündig (LC Brühl) und Andy Schmid (Rhein-Neckar Löwen) als beste Schweizer Spieler hervorgingen, wird es auch 2018 eine spannende Wahl geben. Wir freuen uns, dass das Emil Frey Autocenter Safenwil dieses Jahr als Award Partner auftritt und einen wichtigen Beitrag zur Durchführung der Wahl leistet.»

Damit Daniel Zobrist in der intensiven Zeit vor dem Event komfortabel und umweltbewusst unterwegs sein kann, stellt ihm das Emil Frey Autocenter Safenwil einen Mitsubishi Outlander PHEV zur Verfügung. «Ich fahre zum ersten Mal einen Plug-in-Hybrid. Obwohl ich mich an das regelmässige Laden der Batterie erst einmal gewöhnen musste, hat mich der Outlander PHEV überzeugt. Oft bin ich rein elektrisch unterwegs. Vor allem für die tägliche Fahrt zur Arbeit und andere kurze Alltagsstrecken ist er ein ideales Fahrzeug mit viel Komfort und einem tiefen Verbrauch», sagt Zobrist.


(v.l.n.r): Pascal Lanz (Verkaufsleiter Mitsubishi, Kia, Suzuki, Emil  Frey  Autocenter Safenwil), Daniel Zobrist (Präsident Swiss Handball  Awards  &  Herausgeber  handballworld), Davide Raia (Automobilverkäufer Mitsubishi, Emil Frey Autocenter Safenwil).

Weitere Informationen hier


Pirelli Tyre (Suisse) SA verstärkt und strukturiert seine Vertriebsorganisation neu 
Um den Bedürfnissen der Reifenhändler, Garagisten, Fahrzeugimporteure und dem Grosshandel effizienter gerecht zu werden, passt Pirelli Schweiz seine Organisation an und erweitert sein Team.

pd. Der bisherige Key Account Manager, Glen George, verlässt das Unternehmen per Ende August auf eigenen Wunsch und stellt sich einer neuen beruflichen Herausforderung ausserhalb der Automobilbranche. Neu wird Cosimo De Luca die Position als Key Account Manager einnehmen. Da er diese Funktion bereits bis Ende 2016 ausgeführt hat, kennt De Luca die Kunden bereits gut.

Die bisherige Funktion von Herrn De Luca als Channel Manager Autohaus wird neu seit dem 1. Juli von Filippo Covello ausgeführt, der ebenfalls Erfahrung in dieser Funktion hat. In der Retail-Organisation, der Agom/Driver-Center-Gruppe, gibt es ebenfalls Neustrukturierungen: Elena Ballista, die bereits seit mehr als 30 Jahren bei Pirelli beschäftigt ist, übernahm die Funktion als Retail Director. Felice Di Paolo verstärkt neu das  Vertriebsteam des Agom/Driver-Center.

Weitere Informationen unter www.pirelli.ch.


Amedeo Bonorva übernimmt die Vertriebsleitung für die Akzo Nobel Car Refinishes AG
Ein neuer Anfang mit einem vertrauten Gesicht – Amedeo Bonorva übernimmt ab Juli 2018 die Vertriebsleitung für die Akzo Nobel Car Refinishes AG und die Premiumlackmarke Sikkens. 

pd. Mit Amedeo Bonorva setzt Akzo Nobel auf ein bekanntes Gesicht im Konzern und in der Branche. Der 52-jährige hat sich bei den Kunden und seinem Team grosses Vertrauen erworben: «Ich bin ein bodenständiger Mensch, und begegne unseren Kunden auf Augenhöhe. Die vergangenen vier Jahre bei AkzoNobel haben mir gezeigt, dass die Branche, die Kunden und mein Team für mich die richtige Motivation sind, mit viel Begeisterung diese neue Funktion zu übernehmen und vor allem langfristig auszufüllen.»
 
Mit seiner Offenheit und einem guten Gespür für die Bedürfnisse des Marktes und der Kunden wird Amedeo Bonorva einen reibungslosen Übergang ermöglichen: «Es wird nichts offengelassen, wir werden begonnene Projekte natürlich genauso erfolgreich weiterführen. Ich werde mit den Kunden über die aktuellen Themen, die sie bewegen, sprechen. Einen Fokus setze ich erstmal auf die Westschweiz und den Tessin, hier war ich in meiner alten Funktion noch nicht aktiv.»

Weitere Informationen unter www.sikkens-center.ch. 


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