Mehrkosten für Wirtschaft und Bevölkerung

1. Dezember 2020 agvs-upsa.ch – Das neue CO2-Gesetz kostet viel und bringt nichts. Es führt zu mehr Bürokratie, mehr Verboten, mehr Vorschriften und neuen Steuern und Abgaben. In loser Folge präsentieren die AGVS-Medien kurze Interviews mit Vertretern aus Verbänden, die das Referendum unterstützen. Heute im Gespräch: Daniel Schärer, Geschäftsstellenleiter Verband für Gewässerschutz und Tanksicherheit Citec Suisse.
 
sco. Herr Schärer, wieso zielt das CO2-Gesetz für Sie in die falsche Richtung? 
Daniel Schärer, Geschäftsstellenleiter Citec Suisse: Es verbietet faktisch neue Ölheizungen und verteuert das Heizöl.

Welche Änderungen zum eben verabschiedeten Gesetz streben Sie an? 
Wir lehnen das Gesetz als Ganzes ab, es ist unnötig!

Was sagen Sie der sogenannten «Klimajugend», der das Gesetz zu wenig weit geht? 
Der CO2-Ausstoss in der Schweiz sinkt kontinuierlich. Wir sind auf dem richtigen Weg.

Wieso ist es für die Schweizer Wirtschaft und das Gewerbe so wichtig, dass dieses Gesetz verhindert wird? 
Das Gesetz führt zu massiven Mehrkosten für die Wirtschaft und die Bevölkerung. Der Effekt des neuen Gesetzes auf das Klima wird hingegen marginal sein.

Welche Chancen sehen Sie in einer allfälligen Volksabstimmung? 
Wir sehen gute Chancen, wenn wir unsere Argumente plausibel kommunizieren können.
 
Referendum gegen das CO2-Gesetz
Helfen auch Sie mit, die nötigen Unterschriften für das Referendum gegen das CO2-Gesetz zu sammeln! Klicken Sie hier, um Unterschriftenbögen herunterzuladen und sämtliche relevanten Informationen, Unterlagen sowie nützliche Links zum Stand der Dinge einzusehen.


 
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