Unternehmen, Karrieren, Köpfe

Firmennews-Ticker

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Schnelle News, kurz, kompakt und relevant. Neue Köpfe und neue Produkte, die die Autobranche bewegen.


Bezugsquellen

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Führende Zulieferbetriebe des Schweizer Autogewerbes präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen.
Hier finden Autowerkstätten, was sie in ihrem betrieblichen Alltag benötigen.
 


Pirelli und der Lamborghini Countach feiern 50 gemeinsame Jahre

23. September 2021, pd. Pirelli hat den Lamborghini Countach in sämtlichen Ausführungen in einer nunmehr 50 Jahre andauernden technischen Partnerschaft mit Reifen ausgestattet: vom Original aus dem Jahr 1971 bis zum neuen LPI 800-4, der auf 112 Exemplare limitiert ist. Es handelt sich somit um eine der dauerhaftesten Kooperationen in der automobilen Welt.

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Quelle: Pirelli 

Der Lamborghini Countach 2021 ist ein Hybrid-Supersportwagen mit 814 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 355 km/h. Pirelli stattet das neue Automobil mit P Zero Reifen der Grösse 255/30 R20 (Vorderachse) und 355/25 R 21 (Hinterachse) aus. Sie wurden entwickelt, um die Leistung des Fahrzeugs sowie die Sicherheit, die Kontrolle und das Handling zu verbessern. Die Struktur sowie die Mischung des Reifens wurden optimiert, um in allen Fahrsituationen die bestmögliche Straßenlage zu erzielen sowie ein hohes Mass an Traktion und Bremsleistung auf nasser und trockener Fahrbahn.

Die Zusammenarbeit zwischen Pirelli und Lamborghini reicht bis ins Jahr 1963 zurück: In jenem Jahr bat Ferruccio Lamborghini Pirelli, das erste Auto des neu gegründeten Herstellers auszurüsten. Es handelte sich um den 350 GTV, der im selben Jahr als Prototyp auf dem Turiner Autosalon vorgestellt wurde. Es war der erste Schritt in eine Zusammenarbeit, die bis heute währt.


Killer Interior AG gewinnt den Family Business Award 2021

23. September 2021, pd. Der Family Business Award der Amag wurde bereits zum zehnten Mal verliehen. Der Preis zeichnet ein besonders nachhaltig handelndes Schweizer Familienunternehmen aus.

fba_gewinnerin_2021.jpgQuelle: Amag

An der festlichen Preisverleihung im Berner Kursaal wurde das Gewinnerunternehmen des Family Business Awards 2021 gekürt. Als Finalistinnen waren die folgenden drei Familienunternehmen im Rennen: Hobet AG aus Oberkirch, Killer Interior AG aus Lupfig und Zenhäusern Frères SA aus Sion.

In Anwesenheit von über 260 Gästen durfte sich die Familie Killer über den Award freuen. Die Killer Interior AG, gegründet 1936, ist ein Unternehmen in dritter Generation, das sich in der Konzeption und Planung bis hin zur Produktion, Logistik und Montage von hochwertigen Laden- und Inneneinrichtungen in der Schweiz und im Ausland spezialisiert hat. 

Die Amag hat den Family Business Award zu Ehren ihres Gründers und Patrons Walter Haefner ins Leben gerufen, der sich stets für eine echte, gelebte und nachhaltige Firmenkultur eingesetzt hat. Ausgezeichnet werden besonders verantwortungsbewusste und unternehmerisch wirkende Familienunternehmen aus der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein.


So lassen sich Defekte im Klarlack verhindern

23. September 2021, pd. Spies Hecker, eine Premium-Reparaturlackmarke von Axalta, weiss, dass selbst erfahrene Lackierer manchmal auf Probleme mit kleinen Fehlern wie Nadelstiche im Klarlack stossen – das Video-TEC Trainingsvideo von Spies Hecker zum Thema Vermeidung von Nadelstichen.
 


Axalta schliesst Übernahme von U-Pol ab 

20. September 2021, pd. Axalta Coating Systems hat die angekündigte Übernahme von U-Pol Holdings Limited erfolgreich über die Bühne gebracht. 
 
Die Akquisition von U-Pol, einem führenden Hersteller von Lacken, Schutzlackierungen und Zubehör für den Autoreparaturlackbereich, stärkt die globale Führungsposition von Axalta auf dem Reparaturlackmarkt und unterstützt die weit gefasste Wachstumsstrategie des Unternehmens. «Die Übernahme ist ein weiterer Schritt in Axaltas Wachstumsstrategie. Sie stärkt unsere globale Führungsposition auf dem Reparaturlackmarkt», betont Axaltas CEO Robert Bryant (im Bild). «Das Team, die Branchenkompetenz und die Arbeitsabläufe von U-Pol ergänzen unsere Kompetenzen. Wir arbeiten daran, die Integration von U-Pol so reibungslos wie möglich zu gestalten.» 

U-Pols Portfolio umfasst Füller, Lacke, Aerosole, Klebstoffe und lackverwandte Produkte sowie Schutzlackierungen für den Automotive Aftermarket. Die Erweiterung des Angebots um diese Produkte wird den adressierbaren Markt von Axalta auf das wichtige und wachsende Mainstream- und Economy-Segment der Reparaturlackierung ausweiten. 
 

Banner erhält Eucusa Award 2021 

20. September 2021, pd. Langjähriges Engagement für exzellente Kundenorientierung macht sich beim Batteriehersteller Banner bezahlt. So wurde dem Unternehmen im Rahmen der 18. Eucusa-Sommergespräche in Wien erstmals ausgezeichnet. 

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(v.li): Mag. Mario Filoxenidis, Peter Aichberger (beide Geschäftsführer EUCUSA), Franz Märzinger (Leitung
Vertrieb und Marketing), Christa Freudenthaler (Marketing Banner), Uwe Baco (Senior Project Manager EUCUSA, Projektleiter). Quelle: Eucusa/Matthias Nemmert


Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit sind bei Banner gelebte Werte mit dem Ziel einer langfristigen, stabilen und wirtschaftlichen Kundenbeziehung. «Täglich ist die Banner-Belegschaft bemüht, den Wünschen und Erwartungen unserer Kunden bestmöglich zu entsprechen. Unser Credo: professionelle Beratung und umfangreiches Service!», betont Franz Märzinger, MBA, Leiter Vertrieb- und Marketing. 

«Umso mehr freut es uns, dass wir bei unserer europaweiten Kundenbefragung mit den Aspekten – Guter Ruf, Gesamtzufriedenheit und Loyalität punkten konnten. Auch der Wert Information über Veränderungen trug massgeblich bei, dass wir den Eucusa Award entgegennehmen durften», ergänzt Märzinger stolz. Als international führender Batteriehersteller erfolgt die Kundenbetreuung durch eigene Vertriebsgesellschaften in 14 Ländern Europas. Darüber hinaus exportiert Banner mit 805
Mitarbeitenden in über 70 Staaten weltweit.
 

Neuer ESA-Standort in Charrat 

16. September 2021, pd. ESA hat anfangs September 2021 ein neues Ausliefer- und Abhollager in Charrat VS eröffnet. Der neue Standort versorgt die Region Wallis und das östliche Waadtland.

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Die ESA erkannte den grossen Vorteil der verkehrstechnisch optimalen Lage von Charrat und eröffnete anfangs September ein neues Ausliefer- und Abhollager. Neun Mitarbeitende arbeiten in Charrat und bedienen Mitinhabende und Kunden der Geschäftsstellen Burgdorf und Bussigny im Wallis sowie im östlichen Waadtland – bis zu dreimal täglich. Kundinnen und Kunden profitieren dadurch von einem noch besseren und schnelleren Lieferservice, insbesondere auch in den saisonalen Spitzenzeiten.

Das neue Ausliefer- und Abhollager ist rund 2000 m2 gross und hauptsächlich mit Service- und Verschleissteilen, aber auch mit schnelldrehenden Artikeln aus den übrigen Sortimenten bestückt. Alle übrigen Artikel werden zweimal täglich aus der Geschäftsstelle in Bussigny oder dem Zentrallager in Burgdorf nach Charrat geliefert. 

Anfragen, Bestellungen und Rückfragen von Kundinnen und Kunden werden wie bisher durch das Team ihrer jeweils bisherigen ESA-Geschäftsstelle sichergestellt. Die Warenbereitstellung und Auslieferung erfolgt aber neu direkt ab dem Ausliefer- und Abhollager in Charrat. Ein grosser Vorteil für die Kundinnen und Kunden im Wallis und dem östlichen Waadtland: Wege und Lieferintervalle werden kürzer – die Nähe zum Kunden nimmt zu. Aktuell ist die ESA schweizweit an zehn Standorten vertreten und bedient so ihre 7000 Mitinhabenden und über 10'000 Kundinnen und Kunden bis zu drei Mal täglich. Nebst Charrat betreibt die ESA bereits in Reiden LU, Reinach BL und Tagelswangen ZH ein Ausliefer- und Abhollager.
 

Mahle Aftermarket zeigt virtuell seine Innovationen 

14. September 2021, pd. Mahle Aftermarket zeigt auf der virtuellen Automechanika unter automechanika.mahle.com, wie die Digitalisierung, die Erschliessung neuer Geschäftsfelder für die Werkstätten und der Ausbau der Bereiche Thermomanagement und Werkstattausrüstung das Portfolio stetig verändern.

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Mit einer breiten Palette von Innovationen in den Bereichen Kalibrierung, Getriebeölmanagement und Klimaservice hat sich das Unternehmen konsequent auf den Mobilitätswandel eingestellt, der für die freien Werkstätten zu einem zunehmend wichtigen Thema wird. Wer Fragen zu den daraus resultierenden Chancen und Herausforderungen für die Werkstätten und den Handel, hat kann diese aus allen Zeitzonen 24/7 auf dem virtuellen Stand stellen, kostenlose Produktschulungen wahrnehmen oder sich über das breite Angebot von Mahle für die Werkstatt von morgen informieren.

Eine der tragenden Säulen der Zukunftsstrategie von Mahle Aftermarket ist die Digitalisierung. Bereits heute erleichtert Mahle den Werkstätten mit einer Vielzahl digitaler Informationsangebote den Alltag. Mahle baut diese auch in seinen weiteren Strategiefeldern Thermomanagement und Werkstattausrüstung konsequent weiter aus. Damit unterstützt der Technologiekonzern die freien Werkstätten dabei, sinkende Volumina rund um den Service von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor zu kompensieren und neue Geschäftsfelder, wie die Wartung von Batterie-Temperierungssystemen, die Kalibrierung von Fahrassistenzsystemen oder den erweiterten Klimaservice, zu erschliessen. Denn die Kühlung von E-Motor, Leistungselektronik und Batterie sowie die Temperierung des Innenraums und teilautonomes Fahren wird für die kommenden Fahrzeuggenerationen eine immer wichtigere Rolle spielen.
 

Erstes Schweizer Porsche Studio eröffnet

13. September 2021, pd. Die Eröffnung des ersten schweizerischen Porsche Studios in Zürich markiert einen Meilenstein im Schweizer Markt. 

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Am 13. September 2021 eröffnete das Porsche Zentrum Zürich in Riesbach nach zweimonatigen Umbauarbeiten als erstes Porsche Studio in der Schweiz. Die Grundlage bildet «Destination Porsche» – ein Retail-Konzept, das derzeit weltweit in den Porsche Zentren ausgerollt wird und als Dach für verschiedene Formen stationärer Porsche Handelsbetriebe dient. Die Eröffnung des Zürcher Porsche Studios markiert den Roll-out dieses neuen Handelskonzeptes im Schweizer Markt, durch das die klassischen Schauräume der Handelsbetriebe von Porsche zu Orten des Erlebens und Anfassens der Marke und Produkte werden. Die fünf Porsche Zentren der Amag First AG werden in den kommenden Jahren ebenfalls vielseitig umgestaltet.

«Mit Destination Porsche steht der Mensch noch stärker im Mittelpunkt als zuvor. Die Besucherinnen und Besucher sollen sich wohlfühlen, die Marke Porsche spüren, sich treffen und austauschen – bei Veranstaltungen oder einem Kaffee», erklärt Adriano Rossi, Managing Director der Amag First AG.
 

Neubau der ESA-Geschäftsstelle St.Gallen 

10. September 2021, pd. Die ESA, die bedeutendste Einkaufsorganisation im Schweizerischen Auto- und Motorfahrzeuggewerbe, investiert in die Region St. Gallen. Dazu baut sie die bisher bestehenden zwei Liegenschaften ihrer Geschäftsstelle in St. Gallen zurück und errichtet stattdessen an gleicher Stelle einen Neubau. 
 
Mit einem Tag der offenen Türe weihte die ESA kürzlich den ersten Teil ihres Neubaus in St. Gallen ein. Gefolgt sind der Einladung Kundinnen und Kunden aus dem ganzen Einzugsgebiet der ESA-Geschäftsstelle St. Gallen: der ganzen Ostschweiz.  Vom Thurgau über St. Gallen, die beiden Appenzell, den Kanton Graubünden (ausgenommen das Engadin) sowie das Fürstentum Liechtenstein – die ESA-Geschäftsstelle in St. Gallen bedient ihre Kundinnen und Kunden bis zu dreimal täglich.

Um ihre Kundinnen und Kunden in Zukunft noch effizienter zu bedienen, investiert die ESA aktuell in einen Neubau ihrer Geschäftsstelle in St. Gallen und macht aus zwei Liegenschaften ein Gebäude. Um den Betrieb während der gesamten Bauzeit aufrechtzuerhalten, wird in zwei Etappen gebaut. Nach einer ersten knapp elfmonatigen Bauphase, während der das bestehende Gebäude zurückgebaut und der erste Teil des Neubaus errichtet wurde, werden Kundinnen und Kunden seit August in den modernen Räumlichkeiten im Neubau empfangen. Gleichzeitig begann der Rückbau des Gebäudes an der Bildweiherstrasse. Im Herbst beginnt hier der Neubau. Der Abschluss der Bauarbeiten ist für Sommer 2022 geplant.

Mobility-Forum an der Transport-CH/Aftermarket-CH 

10. September 2021, pd. Im Rahmen des Mobility-Forums am 11. November 2021 an der Transport-CH/Aftermarket-CH werfen Expertinnen und Experten aus dem In- und Ausland einen Blick auf den Trend des autonomen Fahrens. Die Teilnahmegebühr für diesen Fachkongress mit dem Titel «Autonomes Fahren – Vision, Realität oder Utopie?» beträgt 180 Franken (inkl. Messeticket).
 
Fakt ist: Das autonome Fahren wird die Mobilität mehr verändern als manche andere Entwicklung. Ein Megatrend, der eine Herausforderung für alle in der Automobilbranche, Transport/Logistik und der Fahrausbildung ist. Deshalb widmen die Veranstalter das diesjährige Mobility-Forum auch diesem Thema. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt.

Die Organisatoren der Transport-CH/Aftermarket-CH setzen alles daran, dass der nationale Branchentreffpunkt der Automobil- und Nutzfahrzeugbranche vom 10. bis 13. November 2021 erneut zu einem unvergesslichen Highlight wird. Wer geimpft, getestet oder genesen ist, wird in Bern vom 10. bis 13. November 2021 mit gültigem Eintritts-Ticket freien Zugang zum Messegelände haben. 

Continental kürt beste Lieferanten

10. September 2021, pd. Zusammenarbeit in herausfordernden Zeiten: 12 Lieferanten als beste Zulieferer von Continental ausgezeichnet.
 
Partnerschaft und Zusammenarbeit stehen aktuell höher im Kurs denn je. Im Zuge dessen hat Continental die besten Zulieferer des Technologieunternehmens im Jahr 2020 mit den «Supplier of the Year»-Awards ausgezeichnet. Mit dem Award prämieren die Continental Unternehmensbereiche Automotive Technologies und Vitesco Technologies besonders vorbildliche Leistungen ihrer strategischen Serienlieferanten. «Wir schätzen die Arbeit unserer Zulieferer und wissen um ihren Anteil an unseren Leistungen», sagte Nikolai Setzer, Vorstandsvorsitzender der Continental AG und Vorsitzender des Automotive Boards.

Ausgezeichnet wurden Grupo Cropu, Maxim Integrated Products International Ltd., Murata Manufacturing Co., Elec & Eltek (Macao) Company Limited, Hirose Electric Co., Weppler Filter GmbH, Arnold Group, Viscom AG, Alten Group, VCST Reichenbach GmbH, Shinko Nameplate Co., HVM Plasma, E&H Precision.
 

Die André Koch AG wächst weiter

8. September 2021, pd. Die André Koch AG stockt ihr Personal weiter auf. Per 1. September hat Martin Steffen die Leitung der Netzwerke Repanet Suisse und car4rep übernommen. Der Aussendienst erhält ebenfalls Verstärkung.

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Die André Koch AG erhält Verstärkung durch Martin Steffen (Leiter Netzwerke Repanet Suisse und car4rep), Marc Pfister und Kevin Stierli (beide Aussendienst).

Die André Koch AG in Urdorf, der führende Lieferant für Autoreparaturlacke in der Schweiz, erhält Verstärkung. Seit dem 1. September 2021 ist Martin Steffen der neue Leiter des Kompetenznetzwerks Repanet Suisse sowie von car4rep. Martin Steffen verfügt bereits über Branchenerfahrung. Er ist gelernter Carrosseriespengler und war zuletzt auf der Geschäftsstelle des Carrosserieverbandes carrosserie suisse als Leiter Markt, Wirtschaft und Technik tätig. 

Ebenfalls per 1. September 2021 sind Marc Pfister und Kevin Stierli zum Aussendienst-Team der André Koch AG gestossen. Marc Pfister ist gelernter Autolackierer, er brachte es in seinem Lehrbetrieb bis zum Ausbildungsverantwortlichen und Werkstattleiter der Abteilung Lackiererei. Die letzten Jahre war er bei einem namhaften Lackproduzenten tätig, zuerst als Anwendungstechniker und später im Aussendienst. 

Kevin Stierli war nach der Lehre zum Lackierer mehrere Jahre als Lackierer und Lackiererleiter tätig, bevor er vor einigen Jahren in den Aussendienst bei einem namhaften Lacklieferanten wechselte. Berufsbegleitend hat er sich zum technischen Kaufmann weitergebildet.
 

Erstmals werden FSC-zertifizierte Reifen von Pirelli ausgestellt 

9. September 2021, pd. Die weltweit führenden Automobilhersteller auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) 2021 in München wählten Pirelli Reifen für ihre nachhaltigsten Fahrzeuge. 

Fast jedes dritte Elektroauto (29 Prozent) auf der Messe und auf den Strassen in München fährt mit Pirelli P Zero oder Scorpion Reifen. Einige dieser Reifen enthalten die ELECT-Technologie, entwickelt für Autos mit null oder geringen Emissionen. Die Pirelli Cinturato P7 Reifen sind auf der Messe auch auf dem BMW 320e Hybrid und der 3er Serie zu sehen.

P Zero Reifen mit ELECT-Kennzeichnung sind Ultra High Performance (UHP)-Reifen, welche die Erfahrung von Pirelli im Motorsport mit der ELECT-Technologie kombinieren. Sie wurden ausgewählt, um Automobile wie den Porsche Taycan, den Ford Mustang Mach-E GT, den Polestar 1, den BMW iX sowie den neuen Mercedes-Benz EQE auf der Münchener Messe auszustatten. Die P Zero ELECT-Reifen sind am Concept Car Audi Grandsphere Concept und dem Mercedes-Benz Concept EQG montiert, ebenso am neuen Mercedes-Benz EQB und dem Ford Mustang Mach-E 4X.

Die weltweit ersten vom Forest Stewardship Council (FSC) zertifizierten Pirelli P Zero Reifen, die FSC-zertifizierten Naturkautschuk und Rayon enthalten, werden an dem neuen BMW iX5 Hydrogen und dem BMW X5 xDrive45e Plug-In Hybrid montiert. Die FSC-Zertifizierung für Waldbewirtschaftung bestätigt, dass die Plantagen so bewirtschaftet werden, dass die biologische Vielfalt erhalten bleibt, die Lebensbedingungen der Menschen vor Ort und der Arbeiter verbessert werden und zugleich die wirtschaftliche Rentabilität bestehen bleibt. Der komplexe FSC-Kettenzertifizierungsprozess prüft, dass FSC-zertifiziertes Material auf seinem Weg entlang der Lieferkette, von den Plantagen bis zum Reifenhersteller, identifiziert und von nicht zertifiziertem Material getrennt wurde. 


Trackday von KW automotive Schweiz 

8. September 2021, pd. Mehr Fahrsicherheit, bessere Fahrzeugbeherrschung und mehr Fahrspass – KW automotive Schweiz lud zum Trackday auf den Anneau du Rhin ein. 

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Auf dem Anneau du Rhin veranstaltete KW automotive mit Fredy Barth Motorsport & Events einen Trackday. Wie ein Gewindefahrwerk in einem Kompaktmodell auf Basis eines VW Scirocco III Cup Rennwagens performt, konnten Mitte August Schweizer Journalisten erleben. «In dem Cup-Fahrzeug ist ein in den Dämpferkräften separat einstellbares KW Clubsport Gewindefahrwerk installiert», berichtet Peter Banz von KW automotive (Schweiz) AG. «Wir zeigten bei unserem Event, wie man zu einer idealen Fahrwerksabstimmung kommt und wie sich ein Setup für eine Rennstrecke von einer Abstimmung für den Alltag unterscheidet. Auch lässt sich mit unseren Fahrwerken genauestens einstellen, wie ein Rad ein- und ausfedert.»

Im Grunde ist es der Pneu, der den Fahrbahnkontakt aufrecht hält. Die Aufgabe des Dämpfers ist es dann, die Federbewegung aufgrund der auftretenden Normal-, Längs- und Seitenkräfte so zu zügeln, dass der Grip optimal ist. Was sich auf den ersten Blick einfach anhört, ist ein ziemlich umfangreiches Thema, in welchem viele Studenten immer noch promovieren. Ein in der Druck- und Zugstufe einstellbares KW Clubsport Gewindefahrwerk, wie es im VW Scirocco von Fredy Barth eingesetzt wird, besteht aus über 400 Einzelteilen. 
 

Brandneuer ID.3 im Berufsbildungszentrum Goldau

8. September 2021, pd. Im Berufsbildungszentrum Goldau SZ werden 1300 Lernende von 60 Lehrpersonen ausgebildet. Mit dem neuen VW ID.3 steht der Schule neu ein eigenes Elektrofahrzeug für den Schulungseinsatz zur Verfügung.
 
Das Berufsbildungszentrum Goldau hat einen brandneuen ID.3 für Schulungszwecke beschafft. Das Zentrum ist unter anderem auch regionale Ausbildungsstätte im Hochvoltbereich für die Automobil- und Zweiradberufe. Dabei werden Hybrid- und Elektrofahrzeuge für den Unterricht eingesetzt. Die Anschaffung des neuen Volkswagen ID.3 wurde dank grosszügiger Unterstützung von Garagenbetrieben im Grossraum Schwyz ermöglicht: Auto Inderbitzin in Oberarth, Auto Suter in Küssnacht am Rigi, Autohaus Füchslin AG in Einsiedeln, Multimotor in Siebnen, Auto Brander AG in Freienbach und die AMAG Import AG in Cham.

«Mit dem ID.3 ein eigenes E-Modell für die Schulung zur Verfügung zu haben, ist für uns ein grosser Vorteil – aber auch eine Notwendigkeit. Denn die professionelle Schulung rund um die E-Mobilität wird immer wichtiger», sagt Rolf Künzle, Rektor des Berufsbildungszentrums Goldau. Dabei wird das Fahrzeug auch für die theoretische und praktische Ausbildung bei den Lernenden Automobil-Mechatronikern eingesetzt. Neu ist die Hochvoltausbildung in der Grundbildung integriert. Das Fahrzeug wird von der Schule (BBZG) und im üK (überbetrieblicher Kurs, AGVS Sektion Schwyz) für die Ausbildung verwendet.
 

Effiziente Reinigungslösungen von Kärcher

6. September 2021, pd. Auf der Messe Automechanika 2021, die vom 14. bis zum 16. September in Frankfurt stattfindet, ist Kärcher vor Ort und präsentiert zahlreiche Reinigungs- und Pflegelösungen.

Zu den Produkten von Kärcher gehören unter anderem das Trockeneisstrahlgerät IB 10/8 L2P, das erste Gerät auf dem Markt, das selbst Trockeneis erzeugt – und zwar genau dann, wenn die Reinigung erfolgt, und nur in der benötigten Menge. In Kombination mit der einfachen Bedienung, die keine Spezialausbildung erfordert, macht Kärcher die Vorteile des Trockeneisstrahlens unkompliziert nutzbar.

Der Reinigungsspezialist präsentiert darüber hinaus eine Reihe von Geräten, die sämtliche Reinigungsaufgaben in Autohäusern und Werkstätten sicherer, einfacher und effizienter machen –von Kehr- und Scheuersaugmaschinen über Hochdruckreiniger und Nass-/Trockensauger bis hin zu den passenden Reinigungsmitteln und Zubehören. 


The Tire Cologne 2022 auf Kurs 

6. September 2021, pd. Zum Ablauf der Frühbuchungsphase und dem Ende der Ferienzeit in Europa sind schon deutlich über 65 Prozent der Ausstellungsfläche der The Tire Cologne, die vom 24. bis 26. Mai 2022 in Köln stattfindet, belegt.

Aktuell haben bereits rund 220 Unternehmen ihre Teilnahme an der The Tire Cologne 2022 bestätigt, darunter namhafte Key Accounts aus allen Veranstaltungssegmenten. So haben zum Ende der ersten Anmeldeperiode aus dem Reifen- und Rädersegment unter anderen die Reifenhersteller Bridgestone, Continental, Falken, Hankook, Nexen und Pirelli ebenso wie die Handelsunternehmen Bohnenkamp, GDHS und Interpneu ihre Teilnahme bestätigt. Mit Superior kehrt zudem ein führender Räderhersteller wieder nach Köln zurück.

Auch für die Bereiche Services und Werkstattbedarf sowie Reifenrunderneuerung und Altreifenverwertung liegen zahlreiche Anmeldungen vor. Im Werkstatt-Segment haben beispielsweise die Anbieter Hamaton, Huf und Wegmann schon angemeldet. Und im Bereich Runderneuerung und Recycling sind auszugsweise Industrias del Neumático, Rekor Kaucuk oder VMI zu nennen. Auch die Zare-Gruppe, eine Arbeitsgemeinschaft zertifizierter Altreifenentsorger, plant wieder eine Gemeinschaftsbeteiligung.

Die The Tire Cologne 2022 wird um die digitale TTC @home ergänzt und bietet den angemeldeten physischen Ausstellern somit die Möglichkeit, die Reichweite auch im Netz gewinnbringend zu steigern und neue Zielgruppen digital anzusprechen.
 

Neues Bridgestone Online-Training

6. September 2021, pd. Mit dem aktuellen Trainingsvideo «Reifen verkaufen leicht gemacht», erstmals im Illustrationsstil, hat Bridgestone die wichtigsten Tipps und Tricks für ein erfolgreiches Verkaufsgespräch zusammengestellt.​

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«Mit den Bridgestone Online-Trainings möchten wir Kunden und Händlern die Vorteile unserer Premiumprodukte und Mobilitätslösungen aus erster Hand vermitteln und ihnen für ihre anstehenden Verkaufsgespräche die passenden Argumente liefern. Das ist bedeutend, denn laut unserer Umfrage kaufen rund 80 Prozent auch den Reifen, der ihnen beim Reifenfachhändler empfohlen wurde», sagt Torsten Classen, Director Consumer Products Bridgestone Central Europe. «Wir erweitern und optimieren unsere Online-Trainingsplattform stetig. Erst kürzlich haben wir eine Schulung rund um Bridgestone Reifentechnologien veröffentlicht – passend zur Wechselsaison, wird noch eine weitere für unsere Transporter Ganzjahresreifen Bridgestone Duravis All Season und Firestone Vanhawk Multiseason folgen.»

Fibag AG setzt auf MTS-Meguiar’s 

6. September 2021, pd. Zwei solide Partner verstärken ihre Zusammenarbeit. Die erfolgreiche Kooperation der MTS (Multi Technology Services) GmbH mit der Emil Frey Gruppe wird ausgeweitet.

Die Emil Frey Betriebe wollen sich gemeinsam mit der MTS-Meguiar’s noch stärker auf die Zukunft ausrichten. Die bewährte Partnerschaft wird durch das neue Projekt mit der Frey-Tochter Fibag AG, dem Anbieter für professionelle Autoprodukte- und zubehör, intensiviert. Beide Partner wollen der wachsenden Nachfrage nach hochwertiger Fahrzeugpflege gerecht werden.

Die MTS Fahrzeugpflege-Produkte von Meguiar’s stehen ab sofort über den offiziellen Vertriebskanal der Fibag AG allen Betrieben der Emil Frey Gruppe zur Verfügung. 

Bosch entsorgt den «Ladeziegel»

6. September 2021, pd. Weltweit erstes E-Auto-Ladekabel mit integrierter Technik für flexibles Stromtanken ohne Kontrollbox.

Das neue flexible Ladekabel von Bosch mit integrierter Steuerungs- und Sicherheitstechnik kommt auch beim Laden an der 230-Volt-Steckdose ohne den sonst üblichen «Ladeziegel» aus – wie die sperrige In-Kabel-Kontrollbox umgangssprachlich gern genannt wird. Dadurch wiegt das Flexible Smart Charging Cable, das auf der IAA Mobility 2021 Weltpremiere feiert, unter drei Kilogramm und damit im Schnitt gut 40 Prozent weniger als herkömmliche Ladekabel mit Kontrollbox. Das Hightech-Kabel spart nicht nur Gewicht, sondern auch Platz im Kofferraum. Denn dank Adapter für Typ-2- und Haushaltsstecker braucht es kein zweites Kabel mehr, um flexibel zu Hause oder unterwegs an einer Ladestation Strom zapfen zu können. 

«Mit dem universellen Ladekabel macht Bosch die Elektromobilität noch kundenfreundlicher», sagt Uwe Gackstatter, Vorsitzender des Bosch-Geschäftsbereichs Powertrain Solutions. «Unser Ziel ist es, das neue Kabel zur Standardausrüstung von Elektrofahrzeugen zu machen.» Bosch wird es voraussichtlich von Mitte 2022 an sowohl an Fahrzeughersteller als auch an Endkunden vertreiben. 

Austauschbare Batteriesysteme – enge Zusammenarbeit 

6. September 2021, pd. Honda Motor Co., KTM F&E GmbH, Piaggio Group und Yamaha Motor Co. haben einen Konsortialvertrag zur Entwicklung von austauschbaren Batterien für Motorräder und leicht-Elektrofahrzeuge unterzeichnet. 

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Die Gründungsmitglieder des Konsortiums sind der Ansicht, dass die Verfügbarkeit eines gemeinsam entwickelten, austauschbaren Batteriesystems der Schlüssel zur Entwicklung der Niedervolt-Elektromobilität ist. Der breite Einsatz von leicht-Elektrofahrzeugen wie Mopeds, Roller, Motorräder, Dreiräder und Vierräder im Verkehrssektor soll so gefördert werden und ein nachhaltigeres Lebenszyklusmanagement von Batterien im Rahmen der internationalen Klimapolitik zu erreichen. 

Das zugrundeliegende Ziel des Konsortiums ist es, Lösungen für die Bedenken der Kunden bezüglich der Zukunft der Elektromobilität zu finden, wie beispielsweise die Reichweite, die Ladezeit und -infrastruktur sowie die Kosten. Die vier Gründungsmitglieder ermutigen alle interessierten Stakeholder, sich der Kooperation anzuschliessen, um die Expertise des Konsortiums zu nutzen, damit eine grosse Verbreitung von standardisierten austauschbaren Batterien in der Zukunft sichergestellt werden kann.

Neuer BASF-Verkaufsleiter Schweiz

6. September 2021, pd. In der BASF Coatings Services AG in Pfäffikon gibt es ein neues Aufgabengebiet für Sebastian Wyder.

Sebastian Wyder ist neuer BASF-Verkaufsleiter für die Schweiz. Er ist ausgebildeter Carrosserielackierer und seit mehr als sechs Jahren technischer Leiter bei der BASF Coatings Services AG. «Wir sind stolz mit Sebastian einen sehr engagierten, gut vernetzten und fachlich top ausgebildeten Mitarbeiter weiterentwickeln zu dürfen. Wir sind überzeugt, dass er sich in die neue Funktion erfolgreich einarbeiten wird und unser Firmenbild massgeblich prägt. Es wird eine sehr spannende Zeit und wir freuen uns Sebastian auf diesem Weg zu begleiten und aktiv zu unterstützen», so Alexander Bru, Geschäftsführer BASF Coatings Services AG.

2005 hat Sebastian Wyder die Basis mit seiner Ausbildung als Carrosserielackierer geschaffen, aufbauend auf seiner Grundausbildung folgte 2012 die höhere Fachprüfung Carrosserie-Meister mit Fachrichtung Lackierer. Während seiner Weiterbildung sammelte Sebastian Wyder auch in der industriellen Beschichtungsindustrie wertvolle Erfahrung. 2015 stiess er mit einem gefüllten Rucksack an Fähigkeiten und Wissen zu der BASF Coatings als technischer Leiter. 


Continental zeigt den Fahrzeuginnenraum der Zukunft

6. September 2021, pd. Fahren, Arbeiten, Relaxen – diese drei Tätigkeiten verschmelzen in der digital-vernetzten und nachhaltigen Mobilität der Zukunft. Continental hat dazu den nahezu perfekten Fahrzeuginnenraum entwickelt.
 
Besucher der IAA Mobility in München können im Ambience3 die Zukunft des Innenraums erleben. Alles ist aus einem Guss designt und konzipiert: schicke, leichte und robuste Oberflächen für Boden, Wände und Decken, für Sitze, Liegen und Tische. Natürliche, dezente und helle Farben. Warme, klar definierte Lichteffekte. Im neuen Konzeptfahrzeug von Continental treffen sich Fahr-, Arbeits-, -und Relax-Erlebnis in einem 3rd Space, einem dritten Raum, der alle Tätigkeiten miteinander vereint.

Apropos Nachhaltigkeit: Dem Upcycling-Trend folgend dient als Basis für den Ambience3 mit dem VW T2 Bulli ein emotional aufgeladenes Fahrzeug. So trifft Retro auf Zukunft: «Mit dem Ambience3 verbinden wir eine global bekannte Auto-Ikone mit neuen, aufregenden Oberflächen und wegweisenden Technologien der Zukunft», sagt Ralf Imbery, Leiter Innovation, Transformation und Design bei den Oberflächenexperten von Continental.
 

Zustellfahrzeuge sind vielseitige Powertools

3. September 2021, pd. Die Projektresultate der 1. Circular Economy Challenge by Kyburz beeindrucken. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt: Elektrische Zustellfahrzeuge als Mehrzweck-Powertool, als Kindergarten-Shuttle oder als Wasserdreirad.

Ein Corso mit Aufsehen erregenden Fahrzeugen fuhr durch Freienstein ZH. «Ich bin überrascht über die Vielfalt und die beeindruckende Umsetzung der Projekte!» sagt Martin Kyburz, Initiant der 1. Circular Economy Challenge und CEO der Kyburz Switzerland AG. Den Projektteams standen ausgediente, aber fahrbare Zustellfahrzeuge für die Umsetzung ihrer Ideen zur Verfügung.

Der Antrieb mittels Tretgenerator, die Verringerung der Fahrzeugmasse oder die Verwendung alternativer Materialien wie Holz oder anderer nachwachsender Rohstoffe standen im Fokus der Kategorie ECO. Die Verbesserung des ökologischen Fussabdrucks war das Ziel dieser Kategorie. Ein Projekt beschäftigte sich mit dem Aufbau von Pumpe und Solarzellen zur Bewässerung von Feldern in trockenen, aber sonnenreichen Gebieten Afrikas. 


Die Amag lanciert die neue Plattform «drive-electric.ch»

3. September 2021, pd. Das dominierende Thema in der Automobilbranche ist die Elektromobilität. Immer mehr Menschen sorgen sich um das Klima und steigen auf elektrifizierte Fahrzeuge um oder planen, es nächstens zu tun, andere sind noch unsicher.

210902_amag_drive-electric_2.jpgQuelle: Amag

Auf der neu lancierten Plattform «drive-electric.ch» beantwortet die Amag Fragen rund um die individuelle Elektromobilität, räumt mit Vorurteilen auf und widmet sich aber auch kritischen Themen zur neuen Technologie. Die neue Webpräsenz zeigt die vielen Facetten der E-Mobilität von den Anfängen über die Gegenwart bis in die Zukunft.

Elektromobilität erfreut sich auch in der Schweiz zunehmender Beliebtheit. Das Interesse und die Nachfrage nach Fahrzeugen mit elektrischen Antrieben nehmen schnell zu. Um dem damit verbundenen Informationsbedürfnis gerecht zu werden, lanciert die Amag als Teil ihrer Klima- und Nachhaltigkeitsstrategie die Plattform «drive-electric.ch». Sie beschäftigt sich mit den umfangreichen Fragen rund um Elektromobilität und nimmt auch kontroverse Themen, Vorurteile und Mythen auf. Die neue Webpräsenz zeigt die verschiedenen Facetten der Elektromobilität – von den Anfängen bis in die Zukunft. «drive-electric.ch» soll in der breiten Bevölkerung das Interesse an der Elektromobilität wecken beziehungsweise weiter vertiefen und die Hemmschwelle senken.

Bis Ende 2021 wird die Amag 8 reine Elektroautos und 7 Plug-in-Modelle im Angebot haben. Und bis 2030 bringt der Volkswagen-Konzern bis zu 70 reine E-Modelle auf den Markt – das ist die grösste E-Offensive in der Automobilindustrie.
www.drive-electric.ch
 

Transport-CH/Aftermarket-CH: Ticket-Vorverkauf offiziell lanciert

3. September 2021, pd. Knapp zehn Wochen vor der Durchführung der beiden Leitmessen Transport-CH/Aftermarket-CH haben die Organisatoren den offiziellen Vorverkauf lanciert. Wer geimpft, getestet oder genesen ist, wird in Bern vom 10. bis 13. November 2021 mit gültigem Eintritts-Ticket freien Zugang zum Messegelände haben.

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Messebesucherinnen und Messebesuchern wird empfohlen, sich in jedem Fall rechtzeitig auf den Besuch in Bern vorzubereiten. Tickets für die erstmals unter einem Dach stattfindenden Leitmessen Transport-CH/Aftermarket-CH können am besten online unter www.transport-CH.com oder www.aftermarket-CH.com bezogen werden. In jedem Fall empfehlen die Organisatoren allen, sich den Termin vom 10. bis 13. November 2021 dick in ihrer Agenda einzutragen. Reservieren Sie schon heute ihren Platz im Fonduestübli Chalet Fribourgeois auf info@expotrans.ch. 

 


Ferodo-Bremsbeläge mit längerer Lebensdauer 

1. September 2021, pd. Ferodo stellt die ersten Automobil-Bremsbeläge vor, die die Lücke zwischen hoher Bremsperformance und angenehmem Komfort schliessen.

Die Fuse+-Technologie-Beläge von Ferodo bieten eine erstklassige Bremsleistung, längere Lebensdauer der Beläge und Scheiben, geringere Staubbildung und eine zur Erstausrüstung passende zertifizierte Qualität. 

Die neuen Fuse+-Technologie-Bremsbeläge werden ausschliesslich in den führenden europäischen Werken der Marke entwickelt und hergestellt. Sie zeichnen sich durch ein ausgefeiltes neues Reibmittel aus, das die bewährte, leistungsstarke Bremskraft von stahlarmen Formulierungen mit den hohen Komfort-Eigenschaften von asbestfreien organischen Materialien kombiniert. «Durch diese spannende neue Technologie gibt es keinen Grund mehr, auf wichtige Bremseigenschaften zu verzichten, um andere Eigenschaften zu erzielen. Jetzt können unsere Kunden das Beste aus beiden Welten geniessen», sagt David Coimbra, Braking Aftermarket Product Manager, Tenneco Driv Emea Motorparts. 

Elring Klinger unterstreicht technologieoffenen Ansatz 

1. September 2021, pd. Im Mittelpunkt des Auftritts von Elring Klinger auf der IAA Mobility 2021 stehen Lösungen für sämtliche Antriebsarten. So zeigt das Unternehmen Produkt-Highlights aus den Bereichen der Batterie- und Brennstoffzellentechnologie. 

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Der international aufgestellte Automobilzulieferer Elring Klinger unterstreicht auf der IAA Mobility, die vom 7. bis 12. September 2021 in München stattfindet, seinen technologieoffenen Ansatz, den Wandel in der Automobilindustrie signifikant mitzugestalten. Verschiedene Produkte für die emissionsfreie Mobilität werden in einem Demonstrator-Fahrzeug. Highlights am Messestand sind verschiedene Brennstoffzellenstack-Plattformen des mit Plastic Omnium gegründeten Joint Ventures EKPO Fuel Cell Technologies. «Wir unterstreichen unseren Anspruch Full-Service-Supplier für Brennstoffzellenstacks und Komponenten zu sein, die in Personenwagen, aber auch leichten Nutzfahrzeugen, LKW, und Bussen Anwendung finden», erklärt Stefan Wolf, Vorstandsvorsitzender der Elring Klinger AG.

Ein effizienter Energiespeicher gilt als Schlüsseltechnologie für Elektrofahrzeuge. Elring Klinger bietet Komponenten, Module sowie komplette Batteriespeichersysteme an und zeigt diese auch auf der IAA Mobility. Auch die Kompetenz für elektrische Antriebseinheiten (EDU) wird präsentiert. Im Demonstrator-Fahrzeug sind zwei EDUs verbaut, jeweils an der Vorder- und Hinterachse.


Ohne Startprobleme mit Batterien von Banner

1. September 2021, pd. Um Startproblemen vorzubeugen und für eine jederzeit leistungsstarke Batterie, hat der Batteriespezialist Banner die wichtigsten Tipps für volle Power gesammelt. 

Aktiv und mobil
Bleibt eine Batterie über längere Zeit inaktiv, entlädt sie sich. Dabei lagert sich an den Bleiplatten Bleisulfat ab, das den Stromfluss behindert. Dadurch sinken Batteriekapazität und Kaltstartleistung. Hier schafft ein Erhaltungsladegerät, wie der Banner Accucharger, Abhilfe. Es hält die Batterie aktiv und verhindert so Sulfatierung. Um das Kaltstartverhalten gerade im Winter zu verbessern, sollten Zusatzverbraucher, wie beispielsweise Gebläse oder Heizung, erst dazugeschaltet werden, wenn der Motor bereits läuft.

Eine saubere Sache
Die Oberfläche der Batterie sollte sauber und trocken gehalten werden. Durch Feuchtigkeit im Motorraum bilden sich Kriechströme, die Energie verbrauchen. Am besten benutzt man ein antistatisches Tuch, das das Risiko einer elektrostatischen Entladung minimiert. Sogenannte Aufbesserungsmittel sollte man nicht verwenden.

Starthilfe – aber richtig
Grundsätzlich gilt: Nur Batterien gleicher Nennspannung, sprich identischer Voltzahl, miteinander verbinden. Ausserdem müssen vor dem Anklemmen beide Fahrzeugmotoren ausgeschaltet sein. Zuerst wird der Pluspol des hilfsbedürftigen Fahrzeugs mit dem Pluspol des Spenderfahrzeugs per rotem Kabel verbunden. Anschliessend wird der Minuspol des Spenderfahrzeugs mit Masse, also einer metallisch blanken Stelle abseits der Batterie, des liegengebliebenen Autos mit dem schwarzen Kabel verbunden. Jetzt das hilfsbedürftige Fahrzeug maximal 15 Sekunden starten und währenddessen das Spenderfahrzeug nicht anlassen. Das Abklemmen der Kabel erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Wer mögliche Spannungsspitzen, die die Fahrzeugelektronik beschädigen können, beim Abklemmen bei der Starthilfe von Auto zu Auto vermeiden möchte, kann stattdessen mit dem Banner Booster Starthilfe leisten. 


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