Unternehmen, Karrieren, Köpfe

Firmennews-Ticker

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Schnelle News, kurz, kompakt und relevant. Neue Köpfe und neue Produkte, die die Autobranche bewegen.


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Führende Zulieferbetriebe des Schweizer Autogewerbes präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen.
Hier finden Autowerkstätten, was sie in ihrem betrieblichen Alltag benötigen.


Erfolgreiches Akademiemeeting von Le Garage

23. Juni 2022, pd. Le Garage, das unabhängige Garagenkonzept der ESA, lädt seine Partnerinnen und Partner – Garagisten aus der ganzen Schweiz – jährlich zum Akademiemeeting nach Burgdorf BE ein. Referenten aus den verschiedensten Bereichen – darunter auch die Olympiasiegerin in der Abfahrt Dominique Gisin – lieferten den Gästen Impulse fürs ihr Tagesgeschäft.

dsc00066.jpgAbfahrtsolympiasiegerin Dominique Gisin. Quelle: ESA.

Erstmals fand das Akademiemeeting von Le Garage im Sommer statt. Die anwesenden Gäste trotzten den sommerlichen Temperaturen und lauschten während des ganzen Tages den Vorträgen der vier Referenten. Nach einem kurzen Rückblick auf die letzten beiden Jahre (das Akademiemeeting fand wegen der Corona-Pandemie letztmals im Januar 2020 statt) verdankte Giorgio Feitknecht, CEO der ESA, die getätigten Einkäufe und die grosse Verbundenheit zur ESA. Gleichzeitig wagte er einen Blick in die Zukunft und zeigte sich überzeugt, dass die Autobranche – trotz aller Herausforderungen – weiterhin ein spannendes und lohnenswertes Geschäftsfeld biete. Das Garagengewerbe ändere sich zwar nicht von einem Tag auf den anderen, werde aber mittelfristig durch Veränderungen beeinflusst.

Darauf ausgelegt waren auch die vier Vorträge der diesjährigen Referenten am Akademiemeeting. Oliver Gisin Rovsing, externer Berater für Optimierung Aftersales und Produktivitätssteigerung, Remo Mucha, Leiter Elektromobilität bei Helion; Beat Jenny, Verkaufstrainer sowie Dominique Gisin, Olympiasiegerin in der Abfahrt, und ihr Sportpsychologe Dr. Christian Marcolli, liessen die Gäste an ihren persönlichen Erfahrungen teilhaben und lieferten einen etwas anderen aber ebenso spannenden Blick und wertvolle Denkanstösse zu aktuellen Themen der Autobranche.

«Das Akademiemeeting ist Plattform für den kollegialen Austausch unter den Partnern. Gleichzeitig liefert das Akademiemeeting Impulse, die die Garagisten in die eigenen Betriebe mitnehmen und in ihr Tagesgeschäft integrieren können», so Matthias Krummen, Leiter Management Services und Kommunikation bei der ESA. Dies dürfte den Organisatoren auch dieses Jahr gelungen sein.

dsc09987.jpgQuelle: ESA.



Kerenzerbergrennen mit Teilnehmerrekord 

22. Juni 2022, pd. Die Organisatoren blicken auf eine erfolgreiche Veranstaltung zurück. Mit einem Teilnehmerrekord von rund 270 startenden Fahrzeugen konnte dem Publikum ein fantastisches Rennprogramm geboten werden. Das illustre Teilnehmerfeld lockte 10'000 begeisterte Zuschauer an die Rennstrecke.

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Fotos: Kerenzerbergrennen

Mit dem Teilnehmerfeld von rund 270 Fahrzeugen verzeichnet das Kerenzerbergrennen 2022 ein Rekord. Auch die Vielfalt der Fahrzeuge ist kaum zu übertreffen. Nebst bekannten Rennsportlegenden präsentierten die Rennfahrer und Rennfahrerinnen mit viel Motorensound Fahrpräzision vom Feinsten. Von historischen Formelfahrzeugen über seltene Schmuckstücke bis hin zu
Fahrzeugen aus der Vorkriegszeit und Motorrädern war alles zu sehen. Mit viel Action begeisterten die Showfahrzeuge und ihre Fahrer das Publikum am Berg und sorgten für Stimmung. 

So machte zum Beispiel die schnellste Badewanne mit Fahrer Hannes Roth ihrem Namen alle Ehre (Bild oben). Spektakel bot Loris Rosati mit rotem Blitz und der Nummer 95 auf seinem Dreirad APE. Auf engstem Raum drehte er Runden mit qualmenden Reifen und um der Show noch einen obendrauf zu setzen, stieg Rosati kurzerhand aus dem fahrenden Fahrzeug und winkte dem Publikum zu, während das Dreirad weiter Runden drehte. 

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Automechanika wieder mit internationaler Grösse

20. Juni 2022, pd. Zahlreiche führende Unternehmen aus über 60 Ländern haben ihre Teilnahme an der Automechanika in Frankfurt vom 13. bis 17. September bereits zugesagt. Aktuelle Statements großer Branchenplayer zur Automechanika unterstreichen die Bedeutung der Messe als wichtigsten internationalen Branchentreffpunkt.

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Quelle: Messe Frankfurt Exhibition GmbH

Ob Elektromobilität oder digitale Lösungen – die Hersteller und Zulieferer des Automotive Aftermarkets warten zur kommenden Automechanika in Frankfurt mit Produktneuheiten auf. «Endlich gibt es wieder die Möglichkeit für den persönlichen Austausch und das hautnahe Erleben von Produktneu-heiten und Live-Präsentationen», sagt Direktor Olaf Musshoff. 

Wie keine andere Fachmesse bildet die Automechanika Frankfurt die gesamte Wertschöpfungs-kette des Automotive Aftermarkets ab. Auf dem Frankfurter Messegelände trifft sich das interna-tionale Who’s Who der Branche. Unternehmen wie Modula, G3, Peruzzo, Fabbri und Koni, Mc Guard, Edco, MF Transportsysteme, Climair, EAL, Tradekar, Gianso, Oto Konak und Gleddring zeigen Produktneuheiten aus dem Bereich Zubehör und Individualisierung. In der Halle 11 mit dem Schwerpunkt Karosserie und Lack präsentieren sich Firmen wie BASF Coatings, Chemicar Europe, Mipa, SATA und der Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF). 

Als Aussteller aus dem Bereich Fahrzeugwäsche & Pflege beteiligen sich unter anderem Otto Christ, Alfred Kärcher, Colourlock, AVW equipment, Interpump, Lavorwash, Comet, Innovative Chemicals, Koch Chemie, Washalia, MaFra und Soft99. Zum Thema Diagnose und Reparatur zeigen Unternehmen wie Maha, Snap-on, Blitz Rotary, Texa, Nexion Corghi Group, Hunter, Abri-tes, Hella, Robert Bosch, Mahle, Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), Rhi-nomotive, Dometic Waeco, Autocom, Carbon Zapp, Autel Intelligent (CN), Würth, DAT, Celette France, Solera, Carbon, Prodyver, CTP GmbH, Liqui Moly, Rowe sowie Ravenol ihre neuen Lösungen. 

HaynesPro, GTÜ, Soft-nrg und weitere namhafte Firmen aus dem In- und Ausland kommen auf die Messe mit neuen Lösungen für das Händler- und Werkstattmanagement. Das ganze Spektrum von Ersatzteilen und Komponenten für Autos, Motorräder sowie Nutzfahrzeuge zeigen Unternehmen wie BPW Bergische Achsen, Jost-Werke, A.B.S. All Brakes Systems, Meyle, ElringKlinger, NTN-SNR, MS Motorservice, Heinrich Eibach, DVSE-Topmotive, Schaeffler und Continental Aftermarket. Zum Thema elektronische Bauteile und Konnektivität präsentieren Unternehmen wie Osram, Clarios und Lumileds ihre neuesten Entwicklungen. 


81 Jahre Krautli (Schweiz) AG

20. Juni 2022, pd. Die Krautli (Schweiz) AG hat in den letzten 81 Jahren eine be-eindruckende Entwicklung vollzogen. Vom Spezialisten für Instrumente zum wichtigen Partner für das Schweizer Automobil- und Garagengewerbe. 

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Eines hat das Familienunternehmen aus Weiningen, ZH dabei immer verfolgt: die Spezialisierung auf wichtige Nischenmärkte. Damit hat sich Krautli konstant abgehoben und setzt durch professionelle Mitarbeiter und einem einmaligen und spezialisierten Sortiment ein Zeichen in der Schweizer Autobranche. Das im Jahr 1941 von Gottlieb Krautli gegründete Unternehmen, wird 1991 von seinem Sohn Markus Krautli als Geschäftsführer weitergeführt und nach dem Ableben von Vater Gottlieb im Jahr 1994 übernommen. 2016 wird die Geschäftsführung von Krautli Schweiz an Flavio Zani übergeben und Markus Krautli übernimmt das Präsidium über die Krautli Schweiz und Krautli Portugal.

Die vielen Jahre waren gleichzeitig von Beständigkeit und Veränderung, Tradition und Inno-vation geprägt. Die Veränderungen der Marktgegebenheiten, die neuen Partner und das immer grössere Spezialsortiment tragen fortlaufend dazu bei, dass stets nach neuen Strukturen gesucht werden muss, um den wachsenden Bedürfnissen Rechnung zu tragen und um noch viele Jahre erfolgreich zu sein. 

In den letzten Jahren hat sich Krautli auf eine stärkere Digitalisierung fokussiert, ohne dabei die Angestellten ausser Acht zu lassen. Heute beschäftigt die Krautli (Schweiz) AG 35 Mitarbeitende und hat eine eigene Reparaturwerkstatt. Das Sortiment umfasst mehr als 100‘000 Lagerartikel, 3500 aktive Kunden werden durch das Team fachkundig betreut. 


Genesis Motor Switzerland setzt auf weitere Expansion 

20. Juni 2022, pd. Ein Jahr ist es her, seit Genesis seine europäische Markteinführung feierte und zugleich das erste Genesis Studio auf dem Kontinent eröffnete – im Herzen von Zürich. In der Zwi-schenzeit hat sich viel getan. Nach erfolgreicher Vorstellung der 70er und 80er Baureihen wurden bereits in diesem Jahr mit dem GV60 und Electrified G80 die ersten Elektromodelle vorgestellt. 

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Irene Franco, Head of PR

Im Flagship Store an der Zürcher Bahnhofstrasse präsentiert Genesis auf 1500 Quadratmetern sein exklusives Produkt-Portfolio und empfängt Kunden aus der ganzen Schweiz. Seit April und noch bis mindestens Ende 2022 tourt die Marke unter anderem mit den Genesis Experience Days durch das Land. Gegen Ende des Jahres werden dann zwei weitere Studios in der Schweiz eröffnet. 

Dass Genesis den Standort Schweiz weiter stärken möchte, zeigt auch die Kooperation mit dem White Turf St Moritz. Nachdem die Marke bereits 2022 erstmals Mobilitätspartner des prestigeträchtigen Pferderennens war, wird Genesis Motor Europe ab 2023 als Hauptsponsor vertreten sein. 

Seit dem 1. März dieses Jahres ist mit Irene Franco nun auch das Schweizer Management Team komplett. In der Position als Head of PR von Genesis Motor Switzerland ist sie für die schweizweite Kommunikation der koreanischen Luxusmarke verantwortlich und fungiert als Ansprechpartnerin für Schweizer Pressevertreter. Neben der Umsetzung der globalen und europäischen Markenstrategie in der Schweiz wird Franco auch regionale Presseaktivitäten vorantreiben. 


Banner schreibt 85 Jahre Erfolgsgeschichte

20. Juni 2022, pd. Nach der fordernden Corona Zeit freut sich das Unternehmen gemeinsam mit seinen Mitarbeitenden das 85-jährige Bestehen feiern zu können.

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Seit 1937 ist die Banner Gruppe erfolgreich im Batteriegeschäft tätig. In den 30er Jahren startete der Firmengründer Artur Bawart in Vorarlberg als Kleinunternehmer mit Handwerkscharakter. Banner zählt heute europaweit zu den fünf grössten Herstellern. Dankbar und stolz zeigen sich die Cousins und Firmeneigentümer Andreas Bawart, Kaufmännischer Geschäftsführer und Thomas Bawart, technischer Geschäftsführer: «Jahrzehntelange gute, harte und oftmals aufreibende Arbeit liegen hinter uns. Das wäre ohne unsere engagierten Mitarbeitenden nicht möglich gewesen», betont Thomas Bawart. 

Kontinuität, Qualität und Stabilität sind gelebte Werte im Unternehmen. So ist Banner stolz im Rahmen der Firmenfeier eine grosse Anzahl von langjährigen Firmenjubilaren zu ehren. «Auf jene Kolleginnen und Kollegen, die bereits 10, 20 oder sogar bis zu 40 Jahre dem Unternehmen treu und kompetent im heiss umkämpften Batteriemarkt zur Seite stehen, sind wir ganz besonders stolz“, ergänzt Bawart.

Zwar geht unter den Automobilherstellern die Entwicklung deutlich in Richtung E-Mobilität, das bedeutet aber nicht, dass damit klassische Blei-Säure Batterien ausgedient haben. «Meiner Einschätzung nach werden Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor auch künftig einen erheblichen Anteil am Nachrüstmarkt ausmachen. Im Segment der Fern-LKWs bestehen derzeit keine Alternativen zum Verbrennungsmotor. Hier sehen wir auch in Zukunft grosse Wachstumsmöglichkeiten für Starter- und Versorgerbatterien», so Bawart. 


Bosch baut Aktivitäten aus 

20. Juni 2022, pd. Das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Bosch konnte im Geschäftsjahr 2021 seinen Umsatz auf dem Schweizer Markt auf 745 Millionen Franken steigern. Das entspricht einem Plus von 11,5 Prozent. 

Ein deutliches Wachstum wurde im Geschäftsbereich Automotive Aftermarket registriert. «Das positive Ergebnis ist Ausdruck der Bemühungen unserer Mitarbeitenden, die sich bietenden Chancen in einem ungünstigen globalen Umfeld zu nutzen», erklärte Ute Lepple, Repräsentantin der Bosch-Gruppe in der Schweiz. Bosch beschäftigt in der Schweiz rund 2000 Mitarbeitende. Bis 2024 entsteht in Zuchwil SO ein neues, vierstöckiges Verwaltungsgebäude.

Im ersten Quartal 2022 wuchs der Umsatz des Technologie- und Dienstleistungsunternehmens um 5,2 Prozent. Für das Gesamtjahr geht Bosch von einer Umsatzsteigerung von mehr als 6 Prozent und einer EBIT-Rendite im Korridor von drei bis vier Prozent aus – dabei rechnet das Unternehmen mit beträchtlichen Belastungen vor allem durch Kostensteigerungen bei Energie, Material und Logistik. «Das erfolgreiche Geschäftsjahr 2021 gibt uns Zuversicht, auch das anspruchsvolle Umfeld des laufenden Jahres zu bewältigen», sagte  Stefan Hartung, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH. Zu den erheblichen Unsicherheiten zählt der Krieg in der Ukraine mit allen Auswirkungen. Die aktuelle Situation verdeutlicht laut Hartung den Handlungsdruck auf Politik und Gesellschaft, unabhängiger von fossilen Energieträgern zu werden und die Erschliessung neuer Energien mit Nach-druck anzugehen. Deshalb setze die Bosch-Gruppe trotz des herausfordernden wirtschaftlichen Um-felds ihre Anstrengungen für den Klimaschutz konsequent fort. Der Bosch-Chef gab dazu Investitionen in klimaneutrale Technik wie Elektrifizierung und Wasserstoff in Höhe von gut drei Milliarden Euro über drei Jahre bekannt. 


KW Automotive expandiert

15. Juni 2022, pd. 15. Juni 2022 – Ein klares Bekenntnis zu seinem Standort Fichtenberg (De) ist der Bau einer weiteren Fertigungshalle inklusive Entwicklungszentrum und Verwaltungsgebäude. Bei KW Automotive haben die ersten Bau- und Erdarbeiten mit dem Aushub von 16‘000 Kubikmetern an Erdreich bereits begonnen. 

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Im September soll mit dem Rohbau gestartet werden. Voraussichtlich Ende 2023 werden die Baumassnahmen bei KW abgeschlossen sein. In der neuen Fertigung plant der inhabergeführte Fahrwerkhersteller verstärkt seine elektromagnetischen Proportionalventile für semiaktive und aktive Gewindefahrwerke und Schwingungsdämpfer zu fertigen. Zusätzlich wird der moderne Maschinenpark zur auftragsbezogenen Produktion erweitert, um noch flexibler als bisher agieren zu können. Bereits heute liegt die Fertigungstiefe bei nahezu 95 Prozent. Durch den Bau werden weitere Arbeitsplätze in Fichtenberg geschaffen. Bereits heute sind im Gewerbegebiet Hirschäcker bei KW automotive 360 Frauen und Männer tätig; weltweit ist die KW automotive Gruppe Arbeitgeber von über 1200 Menschen. 


Kick-Start für das neue Caravan Reparaturnetzwerk

15. Juni 2022, pd. Interessierte Carrosseriebetriebe informierten sich beim Event bei der André Koch AG zum neuen Caravan- und Wohnmobil Reparaturnetzwerk «caravan4rep» bei Volker Wistorf und seinem Partner-Team. Das neue Kompetenznetzwerk im Bereich der Carrosserie- und Lackreparatur von Freizeitfahrzeugen bietet zertifizierten Reparaturwerkstätten effektive Lösungen für die Bearbeitung dieses aufstrebenden Marktes.

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Über 40 Teilnehmer, von Carrossiers über Experten- und Versicherungspartner fanden sich im Information Center der André Koch AG in Urdorf zum Kick-off von «caravan4rep» ein. «Nach intensiven Wochen der Vorarbeit ist es nun so weit, wir können mit unserem neuen Netzwerk ‹caravan4rep› durchstarten», so Enzo Santarsiero, CEO André Koch AG. «Zusammen mit unseren Partnern bauen wir ein professionell geführtes Netzwerk für die Caravan Reparatur in der Schweiz auf.»

Dass es für die professionelle Caravan- und Wohnmobil-Reparatur, vor allem seit den Pandemie- Jahren, einen immer rasanter steigenden Markt und somit auch einen entsprechenden Bedarf an Spezialschulungen für die Carrosserien oder für Konzepte bei der Abwicklung von solchen Schadensfällen gibt, weiss auch Volker Wistorf, Leiter Technik bei der André Koch AG und das Gesicht von «caravan4rep». «Wir möchten mit ‹caravan4rep› potenziell geeigneten Carrosseriebetrieben ein Rundum-Konzept bieten, von der Zertifizierung der Infrastrukturanforderungen, über Schulungen bis hin zum Marketing-Support. 

Allerdings kann nicht jeder Betrieb automatisch ein «caravan4rep»-Partnerbetrieb werden. Für die professionelle Caravan-Reparatur braucht es zwingend die geeignete Infrastruktur, wie beispielsweise genug Abstellfläche und eine LKW-Lackierkabine. Für das Self-Assessment erhalten die teilgenommenen Carrosseriebetriebe noch den Fragekatalog, wo die, vom Swiss Safety Center später auditierten und zertifizierten, Kriterien genau aufgelistet sind.


Continental feiert 150-jähriges Jubiläum

14. Juni 2022, pd. Continental Suisse SA feierte zusammen mit Kunden, Mitarbeitern und Partnern das 150-jährige Jubiläum des Reifenherstellers.

bild-1.jpgJürgen Marth, Leiter Reifenersatz- und Grosskundengeschäft Continental EMEA; Siegfried Kühn, Ex-Geschäftsführer der Continental Suisse SA; Daniel Freund, Geschäftsführer der Continental Suisse SA (v.l.n.r.). Quelle: Continental

Daniel Freund, Geschäftsführer der Continental Suisse SA, nahm die Gäste bei der 150-Jahr-Feier von Continental mit auf eine Zeitreise zurück ins 19. Jahrhundert. Als Ehrengast war der ehemalige Geschäftsführer Siegfried Kühn geladen, der Einblicke in die Anfänge und Entwicklung Continentals vom Produzenten von Weich- und Hartgummiwaren hin zum Automobilunternehmen gab. Nach einem Blick auf den gegenwärtigen Erfolg des Unternehmens auf dem Schweizer Markt wagte Daniel Freund schliesslich auch eine Vorausschau auf die Zukunft, in der er eine Umbruchphase in der Mobilität mit den Fokusthemen Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft als grösste Herausforderung sieht.

bild-2.jpgJürgen Marth, Daniel Freund, Geschäftsführer der Continental Suisse SA, und Moderatorin Mireille Jaton. (v.l.n.r.). Quelle: Continental


 

Effiziente Fahrzeugentwicklung mit Bosch Engineering

14. Juni 2022, pd. Die Lösungen von Bosch Engineering versprechen eine digitale Vernet-zung von Entwicklungsteams, Fahrzeugen und Messdaten.

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Moderne Fahrzeuge sind mit einer steigenden Anzahl an Elektronik- und Softwarefunktionen ausgestattet. Das führt zu einem weiter zunehmenden Zeitdruck in der Entwicklung, da im oftmals eng bemessenen Entwicklungszeitraum immer mehr Fahrzeugtests durchgeführt werden müssen. Neue Softwarelösungen von Bosch Engineering ermöglichen die zielgerichtete Umsetzung der vielzähligen Funktionsentwicklungen, indem sie zeitintensive Entwicklungs- und Test-prozesse in den digitalen Raum verlagern. «Damit sorgen wir für geringere Komplexität und hohe Effizienz bei der Datenerfassung, -organisation und
-auswertung im Entwicklungsprozess sowie für eine optimale Auslastung der Kapazitäten», erklärt Jochen Reichert, verantwortlich für die Geschäftsentwicklung digitaler Lösungen bei Bosch Engineering

Durch die cloudbasierte digitale Vernetzung von Entwicklungsteams, Fahrzeugen und Messdaten können alle Projektmitarbeiter jederzeit und an jedem Ort weltweit auf die jeweiligen Fahrzeuge sowie die bereits gesammelten Fahrzeugdaten zugreifen. Der Datenaustausch ist damit auch bei dezentral organisierten Entwicklungsteams und der Einbindung externer Partner oder Dienstleis-ter gewährleistet.

Die digitale Lösung Cloud-based Data Analysis ist eine leistungsfähige Analyselösung zur Auswertung grosser Messdatenmengen in allen wichtigen Dateiformaten – schnell, effizient und quali-tativ hochwertig. Derzeit wird die Lösung erfolgreich in internen Projekten genutzt und aktuell für den Einsatz in Endkundenprojekten weiterentwickelt. 


Carvolution holt Jean-Claude Zulauf an Bord

14. Juni 2022, pd. Nur wenige Monate nach der Gründung der Tochterfirma Farie holt sich Carvolution zwei schweizweit anerkannte Marketing-Experten an Bord: Jean-Claude Zulauf und René Linder. Rund ein halbes Jahr nachdem die beiden Mitgründer die Digitalagentur «ads&figures» verlassen haben, starten sie nun bei Farie. ​

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Auf gemeinsamer Mission: Olivier Kofler (CEO, Carvolution AG), Johannes Weirather (CEO, Farie AG), Léa Miggiano (CMO, Carvolution AG), Jean-Claude Zulauf (CMO, Farie AG), René Linder (CGO, Farie AG).

Carvolution und Farie setzen damit auf ein starkes Team. Vom Swiss Economic Forum durfte Carvolution den Jungunternehmerpreis in der Kategorie Dienstleistung entgegen nehmen. Das Wachstum der vergangenen Jahre soll durch Farie und die Neuzugänge nun weiter beschleunigt werden. Als Chief Marketing Officer ist Jean-Claude Zulauf per sofort verantwortlich für die Leitung und den Aufbau des gesamten Farie-Marketings. «Ich freue mich sehr auf diese spannende Herausforderung und die Möglichkeit, mein gesamtes Digital-Know-how ebenso wie meine Marketingerfah-rung aus der Automobilbranche einzubringen. Mich überzeugen vor allem der Business-Case, das Carvolution-Umfeld sowie die Möglichkeit, bei Farie etwas zu bewirken.» Vor seiner Zeit bei «ads&figures» war Zulauf während fünf Jahren zuständig für die Markenführung von AutoScout24. 


Neue LED-Blitz-Kennleuchten von Herth+Buss

14. Juni 2022, pd. Der Teilespezialist Herth+Buss hat sein Beleuchtungsprogramm um mini LED-Blitz-Kennleuchten erweitert. Blitz-Kennleuchten dienen dazu, mit ihren intensiven Lichtimpulsen vor möglichen Gefahren zu warnen, damit diese für die Autofahrer bereits von Weitem sichtbar sind. 

Die neuen, universell einsetzbaren Blitz-Kennleuchten stechen durch ihre kompakte Bauweise hervor. Sie haben einen sehr geringen Durchmesser und eine flache Bauform. Während herkömmliche Rundumkennleuchten am Markt meistens Durchmesser von ungefähr 140 bis 150 mm aufweisen, beträgt der Durchmesser der neuen LED-Blitz-Kennleuchten von Herth+Buss lediglich zwischen 92 bis 112 mm. Auch mit einer Höhe von 47 mm sind sie sehr flach gebaut. 

Neben ihrem praktischen Design überzeugen die Leuchten auch indem sie den höchste Qualitätsanforderungen entsprechen und sehr langlebig sind. Mit der Schutzart IP67 sind die Blitz-Kennleuchten hervorragend gegen Staub und das zeitweilige Eintauchen ins Wasser geschützt. Weiterhin erfüllen die Leuchten die hohen Qualitätsanforderungen der ECE-R65 Norm. 


Daniel Fuchs tritt neue Stelle bei Alfa Romeo und Jeep an 

14. Juni 2022, pd. Neue Funktion: Daniel Fuchs tritt am 7. Juni 2022 die Stelle als Brand Director für die Marken Alfa Romeo und Jeep an.

Der Schweizer verfügt über langjährige Erfahrung in der Automobilbranche, im Handel als auch im Marketing-Bereiche, bei verschiedenen Marken wie Opel, Chevrolet, Alfa Romeo und Jeep. Er bringt zudem grosse Kenntnisse über den Schweizer Markt mit. Zuletzt war er als Marketingdirektor für Citroën und DS Automobiles Switzerland tätig. Daniel Fuchs wird direkt an Thomas Odier, Managing Director FCA Switzerland, berichten. Und damit das Astara Central Europe Team verstärken.

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Krautli Schweiz AG nimmt Lastenträger mit Vakuumsaugern von Sea Sucker auf 

13. Juni 2022, pd. Die Krautli Schweiz AG erweitert ihr Angebot an Lastenträger mit Fahrradträger und Dachträger von SeaSucker.

Die innovative Vakuumhalterungs-Technologie von Sea Sucker ermöglicht die nahtlose Befestigung von Gepäckträgern an Autos, ohne dass man sich Sorgen um Kratzer oder Bohrungen machen muss. Sie sind unglaublich stabil, vielseitig und einfach zu bedienen. Das Forschungs- und Entwicklungsteam von SeaSucker bietet den Verbrauchern erstklassige und innovative Produkte. Alle Produkte werden in den USA hergestellt und entsprechen den höchsten Standards. Um diese Anforderungen zu erfüllen ist jedes Sea Sucker-Produkt übertechnisiert und überkonstruiert.

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Mit Sea Sucker kann ein Abenteuerzubehör mit jedem Fahrzeugtyp überallhin mitgenommen werden, sogar mit einem kostbaren Lamborghini. Der universelle Unterdruck-Fahrradträger Mini Bomber Max ist mit vier leistungsstarken  Vakuumsaugern (mit einer Zugkraft von je 90 Kg) ausgestattet. Man kann damit bis zu maximal 2 Fahrräder mit einem Gewicht von maximal je 20 Kg transportieren. Er passt praktisch auf jedes Auto und kann einfach auf dem Dach, dem Kofferraum oder der Heckscheibe des Autos befestigt werden. Dank der Vakuum-Technologie ist er unglaublich einfach zu montieren und sekundenschnell wieder zu entfernen.


Autopstenhoj präsentiert Fahrschienen Scherenhebebühnen aus konzerneigener Entwicklung

13. Juni 2022, pd. Die Autopstenhoj Scherenhebebühnen vom Typ MagiX mit verschiedenen Tragfähigkeiten ab 4,3 Tonnen stellen für jeden die perfekte Lösung dar.

Für die Direktannahme, Reparatur und Wartung, Hauptuntersuchung in Verbindung mit Scheinwerferüberprüfung sowie zur Vermessung der Achsgeometrie mit Überprüfung und Einstellung von Fahrer-Assistenzsystemen. Sie werden für verschiedene Installationsmöglichkeiten angeboten: fußbodenaufliegend oder fußbodenbündig, im Rechteck- oder Streifenfundament. Diese Hebebühnen sind mit glatten Fahrbahnen, alternativ mit Fahrbahnen mit integriertem Scherenradfreiheber und/oder mit einem Gelenkspieltester verfügbar. Die Fahrschienen-Scherenhebebühnen MagiX überzeugen durch eine variable Aufstellbreite, 
je nach Kundenanforderung.

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NGK erweitert sein Temperatursensorensortiment um 50 neue PTC-Sensoren

13. Juni 2022, pd. NGK Spark Plug, der weltweit führende Spezialist für Zündung und Fahrzeugelektronik, freut sich, die Einführung von 50 neuen Abgastemperatursensoren (EGTS) für seine Marke NTK Vehicle Electronics bekannt zu geben.

Mit der Sortimentserweiterung werden PTC-Sensoren zum aktuellen NTC-Portfolio des Unternehmens hinzugefügt, was NTK Vehicle Electronics zu einem umfassenden Anbieter für diese Produktgruppe macht. EGTS dienen zur Temperaturüberwachung von Turboladern, Katalysatoren, Dieselpartikelfiltern und Stickoxidreduktionssystemen. Sie werden eingesetzt, um den optimalen Betriebspunkt zu überwachen, die betreffenden Komponenten vor Überhitzung zu schützen und sie im gewünschten Temperaturbereich für optimale Umwandlungsraten zu halten. Letztlich sind EGTS ein wichtiger Baustein zur Reduzierung der Schadstoffemissionen von Fahrzeugen.

Aufgrund der gestiegenen Komplexität der Fahrzeugmotoren und der strengeren Abgasnormen bauen viele Fahrzeughersteller inzwischen sowohl PTC- als auch NTC-Sensoren ein, um die Abgastemperaturen an verschiedenen Stellen zuverlässig überwachen zu können. Die Sortimentserweiterung stärkt das EGTS-Produktportfolio von NTK Vehicle Electronics für den Aftermarket, das allesamt in Erstausrüsterqualität angeboten wird.

Die 50 neuen PTC-Sensoren entsprechen 81 OE-Referenzen und decken einen Fahrzeugbestand von über 34 Millionen Fahrzeugen in der EMEA-Region ab. Sie eignen sich für den Ersatz von OE-Teilen in über 920 Fahrzeuganwendungen. Weitere EGTS-Produkte werden in den nächsten Monaten auf den Markt kommen. Die neuen EGTS sind ab sofort erhältlich und werden in Tec Doc und dem neuen Part Finder veröffentlicht. Weitere Informationen finden Sie hier.  


«ESA – PartCat» ab Sommer 2022 für alle

13. Juni 2022, pd. Alltagserleichterung: Garagisten bestellen ihre Service- und Verschleissteile mit dem «ESA – PartCat».

Der Teilesuchkatalog ESA – PartCat bewährt sich im Alltag und die neuen Funktionen überzeugen. Ab Mitte Sommer 2022 wird daher ausschliesslich der «ESA – PartCat» verfügbar sein. Der «alte» Teilesuchkatalog wird zu diesem Zeitpunkt abgestellt. 

Seit anfangs September 2021 ist der «ESA – PartCat» für alle zugänglich. «PartCat», das Teilesuchsystem welches mitdenkt, Arbeit ab nimmt, schnell, intuitiv und verlässlich ist. Mehr als 80 Prozent der ESA-Kundinnen und -Kunden bestellen ihre Teile mit «ESA – PartCat». Die Begeisterung im Markt ist gross und die neue Bestellplattform überzeugt, wie beispielsweise Marco Andermatt Inhaber der Auto Andermatt AG in Zug, bestätigt: «Durch die Zentralbestellung kann ich mit einem Klick mehrere Bestellungen aus unterschiedlichen Vorgängen gleichzeitig bestellen. Diese Funktion vereinfacht den Bestellablauf und bringt Zeitersparnis.» Weitere Highlights wie ein Kostenvoranschlag, Fast Calculator und mehr Informationen sind auf der Landingpage esa.ch/ESA-PartCat zu finden. Im ESA-Youtube-Kanal finden die Kundinnen und Kunden sämtliche Erklärvideos zum neuen Teilesuchkatalog.
 

Bosch steigert die Bekanntheit seiner Partner im Netz

13. Juni 2022, pd. Mittels Onlineaktivitäten will Bosch die Markenbekanntheit schweizweit steigern und letztlich mehr Autofahrende für die Partner-Garagen gewinnen. 

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Auf Facebook und Instagram wird deshalb B2C-Marketing betrieben, um die User auf das Garagenkonzept von Bosch aufmerksam zu machen. Die Posts werden mit einem regionalen Charakter angereichert, in dem Bilder von lokalen Garagen und ihren Inhabern gepostet werden. Hierzu wird in diesem Jahr der Hashtag der Kampagne #LikeABosch verwendet. Neu sind die B2B-Marketingaktivitäten auf LinkedIn. Dort werden beispielsweise gegenüber Flottenmanagern gezielt Anzeigen ausgespielt, um auf das Flottengeschäft aufmerksam zu machen und so neue Kunden für die Garagen zu gewinnen. 

Ein gut gepflegtes Google MyBusiness Konto ist ebenfalls essentiell; es ist die digitale Visitenkarte einer Garage und muss ausreichend gepflegt sein, damit man als örtliche Garage für Google relevant genug ist, um bei den Ergebnissen oben zu erscheinen Zum Thema Google MyBusiness greift Bosch seinen Partnern unter die Arme und gibt Tipps und Tricks, sowohl auf Tagungen als auch via Telefon. Bosch nutzt auch für Google Search und Google Display die Inhalte der «Like a Bosch»-Kampagne, um den Markenbekanntheit bei den Autofahrenden zu steigern. Ziel ist eine saubere Customer Journey, an deren Ende Autofahrende beziehungsweise User einen Termin buchen und Kontakt mit der Garage aufnehmen. Ab diesem Punkt übernimmt dann die Garage betreffend Terminvereinbarung und Offerte.
 


Neuer Sommereifen für E-Autos von Hankook

10. Juni 2022, pd. Der «Ventus iON S» wurde im Mai 2022 lanciert und gehört zu den den ersten Sommerreifen einer neuen Produktlinie, die speziell für Elektrofahrzeuge konzipiert wurde. 

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Der neue Sommerreifen ist Vorreiter der neuen, globalen «iON»-Reifenfamilie für Premium-Elektrofahrzeuge, die im September 2022 um den Hankook «Winter i*cept iON» ergänzt wird. Kennzeichen der Neuentwicklung sind ein reduzierter Rollwiderstand, ein besonders geräuscharmes Abrollverhalten und eine hohe Belastbarkeit. Im Vergleich zu konventionellen Bereifungen bedeutet dies für den E-Autofahrer: Mehr Reichweite pro Batterieladung und ein besseres Fahrgefühl. Darüber hinaus sind die neuen Hankook «iON»-Produkte insbesondere auf die unmittelbar einsetzenden, hohen Drehmomente von leistungsstarken Elektrofahrzeugen ausgelegt.

Insbesondere begegnet Hankook der höheren Fahrzeugmasse von Elektrofahrzeugen – bedingt durch das erhebliche Gewicht der Antriebsbatterien – mit einer höheren Traglast. Unter anderem besonders widerstandsfähige Aramidfasern wirken den Verformungskräften durch das bei Elektrofahrzeugen besonders hohe Drehmoment entgegen. Eine weitere Besonderheit der neuen Mischung ist deren hoher Anteil an natürlichen Ölen. Das macht die «iON»-Produkte nicht nur insgesamt nachhaltiger, sondern wirkt sich auch positiv auf die Haltbarkeit des Laufflächenstreifens aus. So ist weniger Material für eine gleichbleibende Perfomance nötig und aufgrund der Gewichtseinsparung von bis zu einem Kilogramm pro Reifen verbessert sich der Rollwiderstand.
 

Neue Denso Thermal-Produkte für Pkw und Nfz

10. Juni 2022, pd. Denso hat sein Aftermarket-Angebot mit der Einführung von 172 neuen Produkten für Klimaanlage und Motorkühlung ausgebaut.

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Die umfangreiche Sortimentserweiterung beinhaltet 74 Kondensatoren, 22 Kompressoren, 66 Kühler, neun Innenraumgebläse und einen Wärmetauscher, darunter auch spezielle Anwendungen für Landmaschinen und das «Heavy Duty»-Segment. Die 172 Neuaufnahmen, die 366 «OE»-Referenzen entsprechen, decken 1518 «TecDoc»-Fahrzeugtypen ab. Dies entspricht einem Marktvolumen von rund 5,5 Millionen zugelassener Fahrzeuge in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Sortimentserweiterung bedient im Pkw-Bereich ein breites Spektrum an Fahrzeugmarken und Modellen.

Ein Schwerpunkt der Sortimentserweiterung liegt mit 15 Kondensatoren und 9 Kompressoren für Landmaschinen und LKW auf «Heavy Duty»-Anwendungen. Die Kondensatoren decken Modelle verschiedenster Marken in diesem Bereich ab. 

Neues Mobilitätskonzept an Schweizer Bahnhöfen

10. Juni 2022, pd. Mit «Enterprise GO» hat der Autovermieter Enterprise Schweiz ein neuartiges Mietmodell zur Förderung multimodaler Mobilität geschaffen. Während eines Jahres hat die SBB dieses Modell an verschiedenen Bahnhöfen erfolgreich getestet. 

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Die Verknüpfung des Strassen- und Schienenverkehrs schreitet unter Einbeziehung weiterer Anbieter von E-Bikes oder E-Scootern stetig voran. Besonders im Fokus der städtischen Mobilitätslösungen stehen dabei flexible Mietmodelle für Fahrzeuge, die je nach Bedürfnis ergänzend zum Zuge kommen. Die SBB geht darum mit Enterprise Schweiz eine Partnerschaft ein, um «Enterprise GO» als Alternative zum eigenen Fahrzeug zu etablieren. Mietfahrzeuge können über eine Web-App spontan und selbstständig für individuell bestimmbare Zeiträume gemietet und mit dem Smartphone entriegelt werden.

Das Unternehmen hat sein neuartiges Mietmodell während eines Jahres in Zusammenarbeit mit der SBB an verschiedenen Bahnhöfen getestet. Die Partner gehen nun einen Schritt weiter, wie Peter Frey, Projektleiter Carsharing bei der SBB, bestätigt: «Die SBB sieht ihre Bahnhöfe als Mobilitätshubs, an denen ein einfacher Zugang zum ÖV möglich ist. Eine Vielfalt von öffentlich zugänglichen Mobilitätsangeboten bietet jedem die Chance, sich vom eigenen Auto zu trennen. ‹Enterprise GO› stellt für unsere Kundinnen und Kunden einen echten Mehrwert dar und entspricht aufgrund seiner Flexibilität den individuellen Bedürfnissen der modernen Mobilität. Wir sind überzeugt, dass wir mit unserer Partnerschaft den öffentlichen Verkehr stärken.»
Zurzeit verkehren schweizweit rund 150 Mietfahrzeuge im Modell «Enterprise GO».
 

BASF schneidet im Marktvergleich gut ab

10. Juni 2022, pd. Der Chemiekonzern BASF bietet verschiedene chemische Zwischenprodukte an, deren CO2-Fußabdruck signifikant unter dem globalen Marktdurchschnitt liegen.

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BASF hat die individuellen CO2-Fussabdrücke, die sogenannten «Product Carbon Footprints» (PCF), für einen grossen Teil ihres Portfolios chemischer Zwischenprodukte berechnet. Die Ergebnisse wurden mit Bewertungen der marktweiten durchschnittlichen «Product Carbon Footprints» der entsprechenden von Drittanbietern hergestellten Produkte verglichen. Das Ergebnis der Analyse zeigt, dass der «PCF» mehrerer chemischer Zwischenprodukte von BASF signifikant unter dem weltweiten Durchschnittswert des «PCF» der entsprechenden Produkte von Drittanbietern liegt, wobei jeweils die Produktion aus fossilen Rohstoffen betrachtet wurde.

Der «PCF» umfasst die gesamten Treibhausgasemissionen, die anfallen, bis das BASF-Produkt das Werkstor Richtung Kunde verlässt: Von der Rohstoffgewinnung über die Herstellung von Vorprodukten bis hin zur Herstellung des Endprodukts. Auf dem Weg zu ihrem Ziel, Netto-Null-CO2-Emissionen bis 2050 zu erreichen, ist BASF das erste grosse Chemieunternehmen, das die individuellen CO2-Fussabdrücke aller seiner Verkaufsprodukte berechnet.
 

Autopromotec 2022: Kfz-Ersatzteilmarkt für die Zukunft der Mobilität 

10. Juni 2022, pd. Über 75'141 Fachleute aus 116 verschiedenen Ländern, fanden sich vom 25. bis am 28. Mai 2022 auf dem Messegelände in Bologna ein, um die neuesten Innovationen zu entdecken.

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Auf einer Ausstellungsfläche von 141’000 Quadratmetern, in insgesamt 15 Hallen und 6 Aussenbereichen, traf sich die Welt des automobilen Aftermarkets. Nach den Worten von Renzo Servadei, CEO von Autopromotec, war die Autopromotec 2022 für den Automotive Aftermarket die erste grosse Gelegenheit, wieder zusammenzukommen. Die grosse Begeisterung war spürbar, sich nach so langer Zeit wieder einmal persönlich zu treffen. An der Autopromotec 2022 waren 1311 Unternehmen vertreten. Den thematischen Rahmen für die Ausgabe 2022 der Autopromotec bildeten die grossen Herausforderungen des Automobilmarktes. Unter dem Motto «FUTURMOTIVE Experience» boten unterschiedlichen Formate und Angebote viele Möglichkeiten, sich mit aktuellen und zukünftigen Themen auseinanderzusetzen. 

In den vergangenen drei Jahren, als die Welt stillzustehen schien, haben die Unternehmen laut Renzo Servadei nicht aufgehört zu investieren und innovativ in die Zukunft zu blicken. «Dies hat zu einem enormen technologischen Fortschritt geführt, der während der Messetage in Bologna sichtbar wurde. Die Besucher konnten endlich alle in den letzten Monaten angekündigten Innovationen anfassen», sagt Servadei. 
 

Tenneco liefert intelligente Fahrwerke für Mercedes

10. Juni 2022, pd. Das Mercedes-AMG-Luxusmodell, der Roadster der SL-Klasse, verfügt über zwei der neuesten intelligenten Fahrwerktechnologien aus dem Portfolio der «Monroe® Intelligent Suspension»-Technologien von Tenneco.

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Diese neuen Fahrzeugmodelle repräsentieren die achte Generation der SL-Reihe und werden entweder mit der halbaktiven «CVSA2»-Federung oder der integrierten «CVSA2/Kinetic®»-Federung von Tenneco angeboten. 

Die für Supersportwagen und Geländewagen entwickelte «CVSA2»-Technologie sorgt für überlegenes Fahren in praktisch allen Betriebsumgebungen. Das standardmässig in SL 43- und 55-Modellen installierte System umfasst leichte, halbaktive Stossdämpfer, die mit zwei extern angebrachten elektrohydraulischen Ventilen ausgestattet sind. Diese Ventile steuern unabhängig voneinander die Druck- und Zugstufendämpfung. Die einzelnen Stossdämpfer werden durch Software gesteuert, die kontinuierlich verschiedene Parameter wie Lenkeinschlag, Fahrzeuggeschwindigkeit, Beschleunigung und Karosseriebewegung überwacht. Die Technologie ermöglicht eine flexible Anpassung der Dämpfungseigenschaften über einen weiten Bereich und damit das Maximum an Komfort, Handling und Stabilität.

Die «CVSA2/Kinetic»-Federung kombiniert Vorteile der «CVSA2»-Technologie mit einem aktiven Steuerungssystem, das für geringes Fahrzeuggewicht sorgt, da keine Stabilisatoren notwendig sind. Sie ist optional für das SL 55-Modell erhältlich und wird standardmässig im Modell SL 63 installiert. Gemeinsam sorgen diese Systeme für Vorteile bezüglich Traktion, Einlenkverhalten, Bremskrafterteilung und Komfort sowie für einen Vorderachslift, der mehr Bodenfreiheit gewährleistet.
 

«SolarButterfly» am Sommerfest von Kyburz

10. Juni 2022, pd. Der Elektrofahrzeughersteller für Zustell- und Industriebetriebe feierte anfangs Juni ein Sommerfest. Stargast Louis Palmer, der als erster Mensch mit einem solarbetriebenen Auto um die Erde fuhr, stellte am Fest seinen «SolarButterfly» vor. 

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Der Elektrofahrzeughersteller für Zustell- und Industriebetriebe feierte anfangs Juni ein Sommerfest. Stargast Louis Palmer, der als erster Mensch mit einem solarbetriebenen Auto um die Erde fuhr, stellte am Fest seinen «SolarButterfly» vor.  Elektromobilitäts-Pionier Kyburz lud am 2. Juni 2022 Kunden und Freunde des Hauses zu einem Sommerfest mit zahlreichen Aktivitäten. Höhepunkt war der Auftritt von Umwelt-Aktivist Louis Palmer mit seinem «SolarButterfly» genannten, innovativen Caravan, dessen Solarzellen genug Strom produzieren, um auch das elektrisch angetriebene Zugfahrzeug mit Strom zu versorgen. Vier Jahre lang will der Schweizer mit diesem von der Hochschule Luzern entwickelten Gespann um die Welt reisen: Das von Spenden finanzierte Projekt soll auf die Möglichkeiten und Vorteile regenerativer Energie aufzeigen und wird von Kyburz unterstützt. 

Palmer lud zur Begehung des 60 Quadratmeter grossen Wohnmobils ein, das sich noch in der Entwicklungsphase befindet und gewährte somit tiefe Einblicke in seine Technik. Diese Gelegenheit liess sich auch Martin Neukom, Regierungsrat und Baudirektor des Kanton Zürich, nicht entgehen: «Toll zu sehen, was mit Solar alles möglich ist. Wir stehen vor grossen Herausforderungen im Energiebereich und Photovoltaik spielt bei deren Lösung eine ganz wichtige Rolle. Firmen wie Kyburz bringen die richtigen Technologien voran und sorgen mit ihrer Verbreitung dafür, dass sie erschwinglicher werden.»

Angebot für Taxis und Shuttle-Service von Mobilize

7. Juni 2022, pd. Mobilize startet die elektrische Limousine «Mobilize Limo» – mit einem Dienstleistungsangebot, das auf die Bedürfnisse von Taxifahrerinnen und Taxifahrern sowie Shuttle-Services zugeschnitten ist.

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Gewerbliche und private Fahrdienste können das «All-Inclusive»-Angebot von Mobilize Driver Solutions online abonnieren. Das monatliche Abonnement ohne Anzahlung beinhaltet folgende Leistungen:
 
eine 100 Prozent elektrische Limousine mit Herstellergarantie für das Fahrzeug während der gesamten Vertragslaufzeit, bis zu 300 000 km oder 6 Jahre
einen Wartungsvertrag, der Arbeitsleistung und Ersatzteile, einschliesslich Verschleissteile wie Reifen, umfasst
Priorisierung für Fahrzeug-Service bei ihrem Händler
einen Mobilize «Business Pass» und die Mobilize «Power Solutions App», mit der sie für das Laden an über 250 000 Ladestationen in ganz Europa bezahlen können
eine 24/7-Pannenhilfe
Vollkasko-Versicherung für Personen- und Sachschäden, inklusive Pannenhilfe und Abschleppdienst
 
«Mobilize Driver Solutions ist das erste Dienstleistungsangebot, das Mobilize rund um die Limousine Limo anbietet, die zu einer Dienstleistungsplattform wird. Mit diesem umfassenden Angebot erleichtert Mobilize den Übergang zu einer sauberen, zugänglichen und nachhaltigen Mobilität», sagt Clotilde Delbos, CEO von Mobilize.
 

WWZ AG und Otto Fischer AG gehen schweizweite Partnerschaft ein

7. Juni 2022, pd. Elektrogrosshändler Otto Fischer AG übernimmt den Vertrieb von Ladelösungen im Mehrfamilienhauskontext zusammen mit der WWZ AG. Konkret handelt es sich hierbei um Ladestationen, die durch den Elektroinstallateur in die smarte Lastmanagement-Lösung der WWZ AG eingebunden werden.

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Die WWZ AG und der Elektrogrosshändler Otto Fischer AG gehen im Bereich der Ladelösungen für Mehrfamilienhäuser neu eine schweizweite Partnerschaft ein. Daraus ist «readyhome+» entstanden. Mit dieser Ladelösung finden Elektroinstallationsfirmen und Immobilienbesitzer oder Verwaltungen zusammen, um gemeinsam Projekte zu realisieren. «Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit der Otto Fischer AG, die es uns ermöglicht, unseren Marktanteil bei Ladelösungen für Mehrfamilienhäuser schweizweit zu erweitern», sagt Esther Denzler, CEO der WWZ AG.

Die Otto Fischer AG übernimmt das gesamte Bestellwesen und den Vertrieb der Ladelösungen für Mehrfamilienhäuser. Die Ladelösung «readyhome+» ist nun also auch ausserhalb des Versorgungsgebiets der WWZ AG erhältlich. Mit der neuen Kooperation profitieren die Elektroinstallationsunternehmen zudem von den Logistikprozessen der Otto Fischer AG. «Das Ziel ist es nun, eine führende Position für intelligente, gemanagte Ladesysteme im Schweizer Markt aufzubauen, um so einen starken Service für Elektroinstallationsunternehmen anzubieten», sagt Roger Altenburger, CEO der Otto Fischer AG. Das neue Angebot richtet sich an Elektroinstallationsunternehmen in der Deutschschweiz und in Liechtenstein. Eine Erweiterung in die französische und italienische Schweiz ist für einen späteren Zeitpunkt geplant.
 

Garage Gautschi wirbt bei Neubau-Eröffnung für Autoberufe 

1. Juni 2022, pd. Feierlich konnte die Garage Gautschi ihren Neubau in Lyssach BE einweihen. Die Gelegenheit wurde genutzt, um junge Nachwuchskräfte für sich zu gewinnen. Die Botschaft: Durch die sechs Marken verfügt das AGVS-Mitglied immer über die neueste und modernste Infrastruktur und ist stets am Ball.

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Nach einem Jahr Bauzeit war es so weit und die Garage Gautschi konnte am Tag der offenen Türen ihren Neubau in Lyssach mit dem imposanten Parkdeck allen Besucherinnen und Besuchern zugänglich machen. Während den zwei Tagen wurde der Neubau zur Begegnungszone für grosse und kleine Besuchende wie auch für alle Mitarbeitenden. Im Rahmen dieses Wochenendes präsentierte die Garage Gautschi zusammen mit dem AGVS auch ihr umfassendes Angebot an Ausbildungsmöglichkeiten.

Als umfassende Mobilitätsdienstleister braucht die Garage Gautschi in dieser dynamischen Branche junge, motivierte Leute, die im Leben vorwärtskommen wollen. Den Besuchern wurde vermittelt, dass ein Beruf im Autogewerbe eine spannende, abwechslungsreiche Tätigkeit ist und viele Aufstiegsmöglichkeiten bietet. Das gilt sowohl für die technischen Berufe wie auch für diejenigen im kaufmännischen Bereich und im Detailhandel.

An den Standorten Langenthal sowie Lyssach ist die Garage Gautschi mit insgesamt sechs Marken der führende Mobilitätsanbieter im Raum Oberaargau und Emmental. Folgende sechs Ausbildungsmöglichkeiten bietet das Unternehmen an:

  • Automobil-Fachmann/-frau
  • Automobil-Mechatroniker-/in
  • Detailhandelsfachmann/-frau
  • Carrosserie-Spengler/in
  • Carrosserie-Lackiererin/in
  • Kaufmann/-frau, gestalten von Einkaufserlebnissen

Gian-Luca Lardi wird zum Präsidenten von Strasseschweiz gewählt

1. Juni 2022, pd. Gian-Luca Lardi tritt damit die Nachfolge von Nationalrat Thomas Hurter an. Der zweite Teil der Mitgliederversammlung von Strasseschweiz war einer Präsentation von Christian Bach (Empa) über die energiepolitische Herausforderung und die Versorgungsperspektiven für den Strassenverkehr gewidmet.

Als Nachfolger von Thomas Hurter, dessen Amtszeit als Präsident abgelaufen ist, wurde Gian-Luca Lardi, Zentralpräsident des Schweizerischen Baumeisterverbands (SBV), zum Präsidenten von Strasseschweiz für das Jahr 2022/2023 gewählt. Er wird von Peter Goetschi (Zentralpräsident TCS) und Pierre Daniel Senn (Vizepräsident AGVS) als 1. beziehungsweise 2. Vizepräsident begleitet. Der neue Präsident und die Mitglieder haben Thomas Hurter herzlich für seine Arbeit während seiner Amtszeit gedankt.

Der statutarische Teil bot auch Gelegenheit, auf das Jahr 2021 zurückzublicken, das von der Pandemie geprägt war. Diese hat einen Rückgang der Strassenmobilität von durchschnittlich 8 Prozent im Vergleich zu 2019 provoziert und auch die Verkaufszahlen für Fahrzeuge blieben wegen den internationalen Lieferprob-leme deutlich tiefer als vor der Krise. Der Geschäftsführer Olivier Fantino betonte jedoch, dass «die Automobilbranche trotz den Schwierigkeiten wegen der Krise den durchschnittlichen CO2-Ausstoss pro Kilometer neu zugelassener Fahrzeuge seit dem Jahr 2000 um fast 50 Prozent gesenkt hat».

Auch die Anstrengungen des gesamten Sektors sollten hervorgehoben werden: Seit 1990 wurden die Treibhausgasemissionen des privaten Strassenverkehrs um etwa 10 Prozent gesenkt, wenn man die vom CO2-Gesetz vorgeschriebenen Kompensationsmassnahmen berücksichtigt. Während im gleichen Zeitraum die Bevölkerung um etwa 28 Prozent zu-genommen hat. Die effektiven Emissionen pro gefahrenen Kilometer in der Schweiz (alle Privatfahrzeuge) sind somit in den letzten 30 Jahren um 32 Prozent zurückgegangen.

Im zweiten Teil hielt Christian Bach (Empa) einen Vortrag über die Perspektiven der Energieversorgung für die Mobilität. Angesichts der Rückkehr des Krieges vor den Toren Europas und der steigenden Energiepreise ist dies ein hochaktuelles Thema. Um dieser neuen Herausforderung zu begegnen, muss die Klimapolitik sich an die neue Situation anpassen und dazu beitragen, unsere Energieversorgung zu stärken, anstatt sie zu schwächen.


LKQ erfindet seine Corporate Identity neu

1. Juni 2022, pd. Die überarbeitete Corporate Identity wird ein moderneres, wegweisendes LKQ-Erscheinungsbild schaffen, um zukünftiges Wachstum zu unterstützen. LKQ wird die neue Corporate Identity in den kommenden Monaten einführen.

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LKQ Europe stellt das neue Logo und Branding vor, die die Position als globaler und innovativer Marktführer im europäischen Automotive Aftermarket unterstreichen. Das neue Branding für die gesamte Unternehmensgruppe ermöglicht es der LKQ Corporation und ihren weltweiten Tochtergesellschaften, näher zusammenzurücken. Einerseits kann LKQ damit weitere Kunden gewinnen und binden, während anderseits die Vielfalt und die Integrität von LKQ und seinen Mitarbeitern betont werden.

Im Rahmen der fortlaufenden Expansion, Integration und Transformation hat LKQ eine neue Unternehmensmarke und -identität entwickelt. Diese wird dazu beitragen, eine harmonisierte Marke zu schaffen und den Aufbau einer einheitlichen Unternehmenskultur in allen europäischen Niederlassungen unterstützen. «Um weiterhin führend im Automotive Aftermarket zu sein, halten wir es für unerlässlich, uns auf unser Corporate Design und unsere Reputation zu konzentrieren und darin zu investieren. Wir werden eine starke und inspirierende globale Marke aufbauen, die nicht nur unsere Geschichte, sondern auch unsere zukünftigen Geschäftsmodelle widerspiegelt und Mehrwert für Kunden in ganz Europa schafft,» sagt Arnd Franz, CEO von LKQ Europe.


Bridgestone führt Fleetcare zur Optimierung des Flottengeschäfts ein

1. Juni 2022, pd. Fleetcare, die neue Reifen- und Flottenmanagementlösung von Bridgestone in der Region EMIA, bietet Flotten mehr Effizienz und geringere Betriebskosten – dank des Komplettpakets eines zentralen Mobilitätspartners.
 



Fleetcare ist die Weiterentwicklung des bekannten Total Tyre Care-Konzepts und kombiniert das Premiumreifen-Sortiment und die Reifenmanagementlösungen von Bridgestone mit den Flottenmanagementlösungen von Webfleet, Europas führender Telematiklösung für Flotten. Mit Fleetcare haben Fuhrparkbesitzer nun die Möglichkeit, ihre Gesamtbetriebskosten mithilfe des Komplettpakets eines zentralen Mobilitätspartners zu reduzieren. Fleetcare bietet ausserdem einzigartige Geschäftsvorteile durch IoT und datengesteuerte Analysen und Dienstleistungen. Die Lösung wurde für Manager von Nutzfahrzeugflotten entwickelt, die auf der Suche nach einem umfassenden und modularen Lösungspaket sind. Fleetcare erweitert die täglichen Aufgaben um Kostenkontrolle und Automatisierung und ermöglicht auf diese Weise ein verbessertes einheitliches Management.

Fleetcare ist ab sofort erhältlich und verändert den Flottenmarkt entscheidend, indem es sowohl Reifen- als auch Flottenmanagementlösungen mit integrierten und vernetzten Daten und Berichterstattungen anbietet – alles im Rahmen eines einzigen Vertrages mit einem zentralen Partner. Dank der kombinierten Nutzung von Reifen- und Fahrzeugdaten bietet Fleetcare intelligentere und vorausschauende Wartungslösungen, die zu einer optimierten Leistung und mehr Komfort führen.

 


Auto Zürich vom 10. bis 13. November 2022

1. Juni 2022, pd. Die Auto Zürich 2022 findet zusammen mit der Auto Zürich Classic vom 10. bis 13. November 2022 in den Hallen der Messe Zürich statt. Ziel der Auto Zürich ist es, den Erfolg aus 2021 fortzuführen: 45 Markenauftritte mit über 80 Neuheiten – darunter auch Weltpremieren – markieren absolute Bestleistungen.

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Die Auto Zürich trat 2021 mit einem grundlegend neuen Messekonzept an. Und erntete dafür durchwegs begeisterten Zuspruch bei Ausstellern und Besuchern gleichermassen. Für die Auto Zürich ist das der Lohn dafür, dass man trotz aller Unsicherheiten im Vorfeld und der damit verbundenen Risiken gewillt war, dieses Event zu realisieren. Mit dem 2021 erzielten Stimmungsbild stemmt sich die Auto Zürich höchst erfolgreich gegen einen vermeintlichen Trend, demzufolge das Format der Automobilausstellung generell auf dem Rückzug gesehen wurde. Im Gegensatz zu derartigen Prophezeiungen hat die 34. Auto Zürich im Vergleich zu den Vorjahren massiv an Substanz und Zuspruch gewonnen. Und dies bereits in der zweiten Ausgabe in Folge.

Mit diesen Ergebnissen sieht sich die Auto Zürich in ihren Plänen bestätigt, den 2019 eingeläuteten Wandel weiter zu verfolgen und durch weitere Investitionen zu untermauern. Übergeordnetes Ziel ist und bleibt es, die Zukunftsfähigkeit der Auto Zürich nachhaltig zu verankern. So stehen in den kommenden Monaten erneute Anstrengungen und Investitionen an, um mit weiteren Innovationen den sich verändernden Anforderungen von Ausstellern und Besuchern weiterhin gerecht zu werden. Hierfür sind weitere Anpassungen beim Spektrum an Inhalten sowie der Güte der Inszenierungen geplant.


Firmenflotten in der Schweiz: Vorsichtige Zuversicht in komplexem Umfeld

1. Juni 2022, pd. Unternehmen in der Schweiz sind zuversichtlich hinsichtlich der Entwicklung ihrer Flotte. 95 % der befragten Firmen erwarten, dass ihre Firmenflotten in den nächsten drei Jahren mindestens gleich gross bleiben oder wachsen werden. Dies, in Übereinstimmung mit den Erkenntnissen in Europa, aufgrund der prognostizierten Geschäftsentwicklung und des Personalbedarfs.

Das unsichere Umfeld infolge Inflation, Halbleiterknappheit und Problemen in der Lieferkette führt dazu, dass Firmen in der Schweiz ihre Fahrzeuge länger behalten als früher – ein Phänomen, das auch im übrigen Europa zu beobachten ist. Der Trend zum Home-Office beeinflusst die Mobilitätsstrategie der Firmen zaghaft: Nur 17% der Firmen in der Schweiz (Europa: 13%) erwägen diesbezüglich eine Anpassung ihrer Mobilitätspolitik. Diese Umfrageresultate präsentiert der Fleet and Mobility Barometer 2022, eine jährlich durchgeführte Studie von Arval Mobility Observatory, der Wissens- und Forschungsplattform des Full-Service-Leasing- und Mobilitäts-Anbieters Arval.

22% der Schweizer KMU planen, Full-Service-Leasing innerhalb der nächsten drei Jahre in ihre Flotte einzuführen oder auszubauen. Verkehrspolitische Themen und die Elektrifizierung der Fahrzeugflotten sind Herausforderungen, die es zu meistern gilt.

Bei der Einführung von alternativen Antriebstechnologien befindet sich die Schweiz im europäischen Durchschnitt: 4 von 10 Unternehmen haben bereits Modelle mit Hybrid, Plug-in-Hybrid oder BEV (reine Elektrofahrzeuge mit Batterie) in ihrer Personenwagen-Flotte. Insgesamt zwei Drittel der befragten Unternehmen nutzen oder erwägen alternative Technologien in den kommenden drei Jahren. Wichtigste Motivation für den Umstieg auf alternative Antriebstechnologien ist die Corporate Social Responsibility. Hier belegt die Schweiz mit 83% den Spitzenplatz bei den Personenwagenflotten, dicht gefolgt von der Zielsetzung, die Treibstoffkosten zu senken (76%), den ökologischen Einfluss zu reduzieren (69%) und das Firmen-Image zu verbessern (68%). 


Volvo und Epic Games bringen neue Grafikqualität ins Auto

1. Juni 2022, pd. Um seinen Kunden das bestmögliche Nutzererlebnis zu bieten, bringt Volvo fotorealistische Echtzeit-Visualisierungstechnik in die nächste Generation von Elektroautos.

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Epic Games ist ein führendes Unternehmen für interaktive Unterhaltung und Software und hat mit Fortnite eines der wohl bekanntesten Spiele der Welt entwickelt. Die ebenfalls von Epic Games entwickelte Unreal Engine gilt über die Spielebranche hinaus als das fortschrittlichste Tool zur Erstellung von Echtzeit-3D-Grafiken. Künftig wird es von Volvo für die Entwicklung digitaler Schnittstellen in den Fahrzeugen und für das Rendering von Echtzeitgrafiken genutzt.

Volvo ist der erste europäische Automobilhersteller, der die Unreal Engine für die Entwicklung der Mensch-Maschine-Schnittstelle einsetzt. Zunächst konzentriert sich die Entwicklung auf das Driver Information Module (DIM), eines der Displays, das den Fahrer mit relevanten Informationen und Infotainment-Funktionen versorgt.


BMW Schweiz ist Partner der nationalen Nachhaltigkeitsinitiative Sustainable Switzerland

31. Mai 2022, pd. Gemeinsam mit namhaften Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft soll die Initiative Sustainable Switzerland die nachhaltige Entwicklung in der Schweiz fördern und als Dialogplattform in der Öffentlichkeit sichtbar machen. BMW Schweiz beteiligt sich als Partner der Initiative am gemeinsamen Erfahrungsaustausch.

Um die gesteckten Nachhaltigkeitsziele als Gesellschaft erreichen zu können, sind neben konstruktiven Partnerschaften sowohl Aufklärung als auch Bewusstsein seitens der Unternehmen sowie auf Konsumentenseite notwendig. Das soeben lancierte Portal sustainableswitzerland.ch soll über themenspezifische Inhalte ein Verständnis für die Herausforderungen unserer Zeit schaffen, für die Akteure der Nachhaltigkeitsinitiative konkrete Lösungsansätze liefern. Den jährlichen Höhepunkt wird das Swiss Sustainability Forum bilden. Bei der diesjährigen Premiere vom 22. bis 24. September 2022 in und um den Kursaal Bern werden Vordenker und Entscheider aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammenkommen und die Öffentlichkeit zu unterschiedlichen Aspekten der nachhaltigen Entwicklung entlang der drei Dimensionen Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft sensibilisieren.

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Die BMW Group hat den Anspruch, der nachhaltigste Premium-Hersteller für individuelle Mobilität zu sein. In diesem Sinne richtet das Unternehmen mit der Neuen Klasse ab Mitte des Jahrzehnts sein Produktangebot neu aus. Die ausschliesslich auf elektrische Antriebe ausgerichtete Fahrzeugarchitektur soll die schnell wachsende Nachfrage nach vollelektrischen Fahrzeugen der BMW Group zusätzlich beschleunigen. Zudem soll ein neues Niveau von Nachhaltigkeit über den gesamten Lebenszyklus im Sinne der Circular Economy erreicht werden. Mit dem BMW i Vision Circular blickt das Unternehmen noch weiter in die Zukunft und hat bereits einen Ausblick gegeben, wie individuelle, nachhaltige und luxuriöse Mobilität im urbanen Umfeld im Jahr 2040 aussehen könnte: erschaffen aus 100 Prozent Sekundärmaterial sowie nachwachsenden Rohstoffen und zu 100 Prozent recyclingfähig. Durch die Partnerschaft mit Sustainable Switzerland kann BMW Schweiz die nachhaltige Entwicklung hierzulande verstärkt sichtbar machen und einen Mehrwert für die Gesellschaft insgesamt bieten.


Scania begegnet wachsendem Biogas-Interesse mit erweitertem Angebot

31. Mai 2022, pd. Scania erweitert sein Angebot um mehrere neue CBG- und LBG-Tankoptionen, die das Reichweitenpotenzial erheblich verbessern. 

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Die Lkw mit den neuen Lösungen wurden Mitte Mai auf der italienischen Messe "Transpotec" vorgestellt. "Scania hat unermüdlich daran gearbeitet, den Kunden das Potenzial von Biogas-Lösungen anzubieten und sie darüber zu informieren", sagt Stefan Dorski, Senior Vice President und Leiter von Scania Trucks. "Mit diesen Erweiterungen vergrös-sern wir nicht nur die Produktpalette, sondern auch den potenziellen Kundenstamm, denn Biomethan-Lkw sind unerlässlich, um die kurz- und mittelfristige Nachfrage nach Transporten ohne fossile Brennstoffe zu decken." 

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Die Infrastruktur von Tankstellen für verflüssigtes Biomethan und andere Arten von Treibstoffen für Gasfahrzeuge hat definitiv eine kritische Masse erreicht, und das nicht nur in Europa. Indem Scania sein bestehendes Angebot um verschiedene Tanklösungen erweitert, demonstriert das Unternehmen seine starke Unterstützung für erneuerbare Treibstoffe als wichtigen Bestandteil der Umstellung auf ein nachhaltiges Verkehrssystem. Gasfahrzeuge werden in ganz Europa immer beliebter, aber Märkte wie Spanien, Italien, Frankreich, Deutschland sowie Ost- und Mitteleuropa stehen an der Spitze.

Die Kunden haben alle Vorteile der gasbetriebenen Fahrzeuge von Scania erkannt, wie etwa niedrigere Betriebskosten und geringere CO2-Emissionen bei der Verwendung von Biomethan (LBG oder CBG). Gasbetriebene Lkw sind auch ein wichtiger Eckpfeiler bei der Einhaltung der Sci-ence Based Targets von Scania, der Verpflichtung des Unternehmens, die CO2-Emissionen seiner Produkte zwischen 2015 und 2025 um insgesamt 20 Prozent zu reduzieren. "Die Vergrösserung des potenziellen Tankvolumens für verschiedene Anwendun-gen beseitigt das, was in den Augen einiger potenzieller Kunden eine Achillesferse war", sagt Dorski. "Unser erweitertes Angebot, die erhöhte Flexibilität bei der Fahrgestellauslegung und die vielen neuen Gastankstellen bedeuten für gasaffine Kunden eine gute Zukunft. Und ihre Reichweitenängste können nun endlich ausgeräumt werden."


Herth+Buss erweitert sein Programm um eine vielseitig einsetzbare Handleuchte

31. Mai 2022, pd. Gerade in der Werkstatt sind gute Lichtverhältnisse am Arbeitsplatz unverzichtbar, wenn präzise und professionelle Arbeiten durchgeführt werden sollen.

Der Fahrzeugteile-Spezialist Herth+Buss sein Programm um eine weitere Handleuchte erweitert, mit der sich der Arbeitsplatz ideal ausleuchten lässt. Die LED-Handleuchte zeichnet sich durch eine robuste und kompakte Bauweise aus und überzeugt besonders durch vielfältige Einsatzmöglichkeiten sowie verschiedene Leuchtfunktionen. Die LED-Handleuchte verfügt zum einen über eine Floodlight-Funktion. Mit einem Ausleuchtungswinkel von 120 Grad können so breite Flächen hell ausgeleuchtet werden. Der Lichtstrom ist bei dieser Funktion in drei Stufen einstellbar und kann reduziert werden, wenn die Akkulaufzeit verlängert werden soll. Ist die niedrigste Stufe ausgewählt, leuchtet die Handleuchte mit 350 Lumen für bis zu zehn Stunden. Bei der mittleren Stufe hält der Akku bei 700 Lumen für bis zu fünf Stunden und bei der höchsten Stufe können schliesslich für bis zu zweieinhalb Stunden sogar 1400 Lumen erreicht werden. Neben der Floodlight-Funktion verfügt die LED-Handleuchte auch über eine Spotlight-Funktion, die mit einem Ausleuchtwinkel von 20 Grad für punktuelles Ausleuchten geeignet ist. Ist diese Funktion ausgewählt, leuchten die LEDs mit 400 Lumen für bis zu acht Stunden.


Roland Moullet von der Carrosserie de Beaumont SA geht in Pension

30. Mai 2022, pd. Roland Moullet arbeitete 49 Jahre bei der Carrosserie de Beaumont SA in Freiburg als engagierter und kundenorientierter Karosseriebauer und Karosseriewerkstattleiter. Nach vielen Jahren und um einige Erfahrungen reicher, geht er nun in den wohlverdienten Ruhestand. André Koch dankt für die Zusammenarbeit.

Nach seiner Lehre als Karosseriebauer in der Karosseriewerkstatt der Beaumont SA, zwischen 1973 und 1977, war Roland Moullet bis 1994 als Karosseriebauer tätig. Das Familienunternehmen befand sich damals im Umbruch und Thierry Maradan, der damals Werkstattleiter war, übernahm die Leitung der Karosseriewerkstatt. Roland Moullet trat dann seine Nachfolge als Werkstattleiter an, eine Position, die er bis heute mit grossem Engagement und Professionalität ausfüllt.

Seine gesamte berufliche Laufbahn absolvierte Roland in der Karosseriewerkstatt der Beaumont SA, ein Unternehmen, das heute von der vierten Generation geführt wird. Roland Moullet hat während seiner Zeit also mit jeder Generation zusammengearbeitet. Der zwischenmenschliche Kontakt und das genaue Zuhören waren immer die Inspirations- und Motivationsquellen für sein Engagement bei der Carrosserie de Beaumont SA: «Während meiner gesamten Karriere hatte ich mit vielen Kollegen und Kunden zu tun. An Anekdoten mangelt es nicht.»

Ronal Group zufrieden mit «The Tire Cologne»

30. Mai 2022, pd. Die Ronal Group stellte zum zweiten Mal auf der Kölner «The Tire Cologne» neue Produkte ihrer Marken Ronal, Speedline Corse und Speedline Truck aus. Im Mittelpunkt stand das Thema Nachhaltigkeit bei der Aluminiumbeschaffung und Räderherstellung. 

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In diesem Jahr präsentierte die Ronal Group ihre Produkte auf einem transparent gestalteten Stand in den drei Themengruppen Camper/Caravan, Pkw und Truck/Bus. Für die aktuell hoch im Trend liegenden Campingfahrzeuge, Wohnmobile und Anhänger stellte das Unternehmen gleich zwei neue Räder vor: Das CA1 mit einer Traglast von bis zu 1100 kg bei 15 Zoll beziehungsweise bis zu 1400 kg bei 16 Zoll sowie das CA2 in 6,0x14 Zoll mit einer Traglast bis zu 650 kg mit 4-Loch-Anbindung. Beide Räder sind bald in Silber und Jetblack erhältlich. Dazu ergänzten «Speedline Truck»-Räder in 17 bis 22 Zoll das Sortiment für Fahrzeuge für den mobilen Urlaub.

Im Bereich der Personenwagen zeigte das Unternehmen passend zur Sommersaison eine Auswahl an Rädern mit verschiedenen neuen Oberflächen, zum Beispiel das Ronal R66 in Blau, das Kultdesign Ronal R10 TURBO in Kupfer oder das RONAL R67 mit bunten Applikationen im Aero-Style. Eine Premiere feierte das CO2-reduzierte Ronal R71 für SUVs in den Oberflächen Jetblack-copper matt und Orbit grey-matt-frontkopiert.

 


«The Tire Cologne als Thementreiber 

26. Mai 2022, pd. Die «The Tire Cologne» bestätigte mit einem starken Messeverlauf ihre Position als international führende Plattform der globalen Reifen- und Räderbranche. Insbesondere mit Blick auf die aktuelle geopolitische Lage überzeugte die Messe mit rund 12’000 Fachbesuchern aus 100 Ländern auf ganzer Linie. 

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Die rund 300 ausstellenden Unternehmen und Marken aus 35 Ländern zeigten sich sehr zufrieden mit der hohen Besucherfrequenz, der Internationalität und der überzeugenden Qualität der Fachbesucher. Neben der Katalysatorfunktion für das internationale Branchenbusiness konnte die «The Tire Cologne» zudem als Thementreiber wichtige Impulse setzen. 

In den Präsentationen der Unternehmen, vor allem aber im Konferenz- und Eventprogramm wurden Lösungen zu den Themen Nachhaltigkeit, Digitalisierung und der Zukunft der Mobilität aufgezeigt und diskutiert. «Die Messe hat eindrucksvoll abgeliefert, als internationale Branchenplattform und als Weichensteller für die Zukunft. Das ist die perfekte Vorlage, um die ‹The Tire Cologne› 2024 auf das nächste Level zu heben», so das Resümee von Oliver Frese, Geschäftsführer der Koelnmesse.    


Toyota ist die Flottenmarke des Jahres 2021

25. Mai 2022, pd. Toyota wurde von den Mitgliedern des Schweizer Mobilitätsverband sffv zur Flottenmarke des Jahres gewählt. Diesen Titel gewinnt Toyota bereits zum zweiten Mal, bei vier Podestplatzierungen in den letzten fünf Jahren. 

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v.l.n.r.: Patrick Bünzli (Präsident sffv), Christian Lemmel (Vize Präsident sffv), Radek Kubelka (Verkaufsleiter Toyota Schweiz), Gerrit Grobel (Teamleader Captive Car, Amag Import AG), Ralf Käser (Geschäftsführer sffv).

Die Befragung des Schweizer Mobilitätsverbands sffv enthält verschiedenste Aspekte, vom Fahrzeugangebot bis zur Betreuung beim Händler. So wird das Preis-/Leistungsverhältnis, die Qualität der Informationen und Angebote für Flotten bewertet. Aber auch die Qualität und Betreuung des Toyota-Händlernetzes sowie die Fahrzeuggarantie und deren Abwicklung. «Ich freue mich ausserordentlich, über die Auszeichnung», lässt sich Radek Kubelka, Verkaufsleiter der Toyota AG, bei der Entgegennahme des Zertifikats zitieren. «Wir haben bei Toyota immer das Bestreben, den Kunden optimal, persönlich und vor allem langfristig zu betreuen. Dass dies nun zum zweiten Mal in dieser Form gewürdigt wird, freut mich wirklich sehr.»

Flottenkunden profitieren bei Toyota zusätzlich von über 20 Jahren Erfahrung in der Elektrifizierung von Fahrzeugen und einem umfassenden Qualitätsversprechen. Seit dem Jahr 2021 bietet Toyota allen Kunden zudem eine serviceaktivierte 10-Jahres Garantie auf allen Personenwagen und Nutzfahrzeugen. Neben der branchenführenden Dauer der Garantie, ist es besonders bemerkenswert, dass die 10-Jahres Garantie auch für bereits immatrikulierte Fahrzeuge zur Anwendung kommt.    


ACS: Thomas Hurter einstimmig wiedergewählt 

25. Mai 2022, pd. An der Delegiertenversammlung des Automobil Clubs der Schweiz ACS wurde der amtierende Zentralpräsident, Thomas Hurter einstimmig für eine weitere Amtszeit von drei Jahren wiedergewählt. Gleichzeitig sprachen die Delegierten vier Mitgliedern des Zentralvorstands in Globo ihr Vertrauen für eine weitere Amtsperiode aus.

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In seiner Dankesrede lobte ACS- und AGVS-Zentralpräsident Thomas Hurter sowohl die gute Zusammenarbeit mit der Zentralverwaltung als auch mit dem Direktionskomitee und den Sektionen. «Wir befinden uns in einem sehr kompetitiven Umfeld, sind aber sehr gut unterwegs», sagte Hurter. «Clubaktivitäten sowie neue Partnerschaften und die damit verbundenen, vielseiteigen Mitglieder-vorteile, machen den ACS zu einem attraktiven Club», führte er weiter aus. Für die kommenden Jahre möchten Hurter und der Zentralvorstand den Fokus auf die Weiterführung des laufenden Digitalisierungsprozesses sowie auf die Entwicklung zusätzlicher, attraktiver Dienstleistungen für die Mitglieder legen. Ein anderes, wichtiges Anliegen der Clubleitung ist die Fortführung des erfolgreichen Engagements in der Verkehrspolitik und die aktive Zusammenarbeit mit befreundeten Verkehrs- und Strassenverbänden.

Sowohl der Zentralpräsident, Thomas Hurter als auch die Mitglieder des Direktionskomitees wurden von den Delegierten einstimmig wiedergewählt. Neu nehmen Christian Müller von der ACS Sektion Zürich, Unternehmer mit familieneigenen Autogewerbebetrieben und Kantonsrat sowie der Tessiner Nationalrat und Vizedirektor der SSIC TI, Alex Farinelli von der ACS Sektion Tessin im Zentralvor-stand Einsitz. 

Aufgrund der Amtszeitbeschränkung gab Ruth Enzler, Präsidentin der ACS Sektion Zürich nach neun Jahren ihren Abschied aus dem Direktionskomitee. Gleichzeitig trat auch Simone Gianini, der ACS Sektion Tessin aus dem Zentralvorstand zurück, da er in Kürze das Präsidium seiner Sektion übernehmen wird. Der Zentralpräsident dankte beiden im Namen des ganzen Clubs für ihr grosses Engagement und ihren Einsatz zum Wohle des AS.    


Dynamic Test Center AG: Manfred Wellauer neuer Vizepräsident 

25. Mai 2022, pd. Die Aktionäre der DTC Dynamic Test Centers AG haben im Rahmen der 28. Generalversammlung Andreas Burgener einstimmig zum neuen Präsidenten des Verwaltungsrats gewählt. Die weiteren Mitglieder des Kontrollgremiums wurden in ihren Ämtern bestätigt. Zum Nachfolger von Andreas Burgener als Vizepräsident des Verwaltungsrats wurde Manfred Wellauer, Vizepräsident des AGVS, gewählt.

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Verwaltungsrat DTC AG (v.l.n.r.): Peter Affolter, Christoph Herzog, Manfred Wellauer, Marc Rossier, Markus Feer, Andreas Burgener (VRP), Marcel Strub, Daniel Junker (abwesend). Foto: DTC

Der gelernte Lastwagen-Mechaniker und Automobil-Ingenieur Andreas Burgener nimmt seit 21 Jahren im Verwaltungsrat der DTC AG Einsitz und kennt daher das Unternehmen bestens. Seine Übernahme des Präsidiums erfolgt nach dem Rücktritt von Lukas Rohr, der in Absprache mit dem übrigen Verwaltungsrat seine Pensionierung vorgezogen hat. Burgeners Arbeitgeber Auto-Schweiz ist unter den Aktionären der DTC AG und mit der zusätzlichen Aufgabe einverstanden. 

Als neues Mitglied des Verwaltungsrates wurde der Leiter der Abteilung Automobil- und Fahrzeugtechnik an der Berner Fachhochschule (BFH) in Biel, Peter Affolter, gewählt. Die seit jeher enge Verbindung zwischen der DTC AG und der Forschung und Lehre an der BFH bleibt so bestehen und wird auf neue Füsse gestellt.


Pirelli verdoppelte 2021 die Erstausrüstung von E- und Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen

25. Mai 2022, pd. Seit Einführung der "Elect"-Kennzeichnung im Jahr 2019 entscheiden sich die Automobilhersteller zunehmend für diese Technologie und haben es Pirelli ermöglicht, das Zulassungsportfolio auf insgesamt über250 Zulassungen für "grüne" Automobile zu erweitern. 

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Dieses Ergebnis bestätigt die Beschleunigung des Marktes in Richtung Elektromobilität und zugleich auch, dass die Automobilhersteller die hervorragenden Eigenschaften der Pirelli Elect-Reifen schätzen. So ist der Audi A6 Avant e-tron concept, den Pirelli während der derzeit stattfindenden Tire Cologne 2022 auf seinem Stand ausgestellt, mit Reifen ausgestattet, die über Technologien für E-Automobile verfügen. Dies veranlasst Pirelli zu folgender Einschätzung: Das Unternehmen wird bereits 2022, drei Jahre früher als geplant, seinen angestrebten Marktanteil bei High-End-Elektrofahrzeugen erreichen, der ungefähr 1,5-mal so hoch ist wie der von Premium/Prestige-Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. 


Lackierfachbetriebe profitieren von dem neuen Speed-TEC Kunststoff Additiv 9260

25. Mai 2022, pd. Ein neues Trainingsvideo von Spies Hecker bietet praktische Hinweise zu dem neuen, anwenderfreundlichen Speed-TEC Kunststoff Additiv 9260. Bei einer Ablüftzeit von nur fünf Minuten können Lackierfachbetriebe mit dem Speed-TEC Kunststoff Additiv 9260 Zeit sparen und den Fahrzeugdurchlauf erhöhen. 

Frank Barduna, Axalta Training Manager, Refinish Systems Germany, erläutert dazu: „Dieses Video veranschaulicht Carrosserie- und Lackierfachbetrieben, wie an Fahrzeugteilen aus Kunststoff schnellere Reparaturen durchgeführt werden können. Dafür wird ein Additiv eingesetzt, das nicht nur anwenderfreundlich ist, sondern dank unserer effizienten Nass-in-Nass-Technologie auch die Anzahl der Arbeitsgänge reduziert.“

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Das Speed-TEC Kunststoff Additiv 9260 gehört zu Spies Heckers innovativem Speed-TEC System. Der Schwerpunkt dieses Systems liegt auf ausserordentlich schnellen Verarbeitungszeiten und einer hervorragenden Energieeffizienz. Ausserdem verfügt es über die Flexibilität, dass es sowohl bei 20 °C als auch bei 40 °C trocknet. Das Additiv wurde zur Mischung mit Permasolid Speed-TEC HS Speed 5500 bzw. Permasolid Speed-TEC HS Nass-in-Nass Speed Füller 5550 entwickelt. „Die Lackierfachbetriebe müssen sich nicht mehr zwischen schneller Trocknung und elastischen Produkteigenschaften entscheiden, weil das Speed-TEC Kunststoff Additiv 9260 beide Vorteile in einem Produkt bietet. Eine Vorgrundierung ist nicht nötig, denn das Additiv besitzt ein ausgezeichnete Haftungs- und Elastifizierungseigenschaften“, betont Barduna.


Continental bringt neue Sensoren zum Schutz der Batterie von Elektrofahrzeugen auf den Markt

25. Mai 2022, pd. Continental erweitert ihr breites Sensorportfolio um zwei neue Sensoren für Elektrofahrzeuge: das Stromsensormodul und die Batterieanprallerkennung. 

Beide neuen Lösungen konzentrieren sich auf den Schutz der Batterie und/oder auf die Erhaltung der Batterieeigenschaften. In diesem Jahr beginnt Continental mit der Produktion des völlig neuen Stromsensormoduls. Dieses kompakte modulare Sensordesign misst den Strom und erfasst gleichzeitig die Temperatur. Beide Werte sind als Eingangsgrössen für das Batteriemanagement von grosser Bedeutung. Continental bringt zudem ein weiteres innovatives Element für den Schutz der Batterie auf den Markt: Die Batterieanprallerkennung ist eine leichtgewichtige Alternative zur schweren „Unterbodenpanzerung“ gegen Schäden. „Die Elektrifizierung von Fahrzeugen bringt neue Anwendungsfälle mit sich und eröffnet damit neue Möglichkeiten für unsere Sensorikaktivitäten, denn ein Elektroauto hat alle Anforderungen an die Sensorik, die ein herkömmliches Auto hat – und mehr“, sagt Laurent Fabre, Leiter des Segments Passive Safety and Sensorics bei Continental. „Der Schutz der Batterie und der Erhalt ihrer Leistungsfähigkeit sind beispielsweise zwei zusätzliche Aufgabenstellungen in Elektrofahrzeugen. Das Stromsensormodul und die Batterieanprallerkennung dienen beiden Zwecken.“

In Anbetracht der Tatsache, dass die Batterie das teuerste Bauteil in einem Elektroauto ist, wurde das Stromsensormodul nicht nur entwickelt, um die Batterie vor Überstrom zu schützen, sondern auch, um die Batterieeigenschaften zu erhalten, indem es die Alterungseffekte begrenzt. Entweder in der sogenannten Battery Disconnect Unit oder in der Batterie selbst integriert, liefert das 
Stromsensormodul die beiden entscheidenden Informationen für die Batterieschutzfunktion und eine zuverlässige Reichweitenüberwachung. Um die strengen Anforderungen an die funktionale Sicherheit zu erfüllen, ist das Stromsensormodul als zweikanaliger Sensor ausgelegt, der durch die Integration von Shunt- und Hall-Technologie in einer kompakten, einzigen Einheit den Strom unabhängig misst.

Über 500 Fachbesucher an der Automotive Hausmesse 2022 

24. Mai 2022, pd. Vom 20. bis 21. Mai 2022 fand in Oensingen die von Carbesa durchgeführte Automotive Hausmesse statt. Angesprochen waren Kunden und Interessierte aus der Automobilbranche. Über 500 Fachbesucher folgten der Einladung und nutzten den Anlass, um die Angebotspalette und insbesondere die Neuheiten der über 20 Aussteller kennenzulernen.

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Unter anderem war Trösch Autoglas, ebenfalls ein Unternehmen der Glas Trösch AG, mit dem neuen Restaurationsset für Scheinwerfer vor Ort. Der neue Partner von Carbesa, Ansell, präsentierte das speziell auf die Automobilbranche abgestimmte Handschuh-Sortiment für höchste Qualitätsansprüche. Die Experten für innovative Carrosserie-Aussenhautreparatur der Firma Carbon GmbH brachten den Besuchern die Vorteile des Carbon Body Repair System (CBR) näher und bei Scholl Concepts konnte man alles über professionelles Lackfinish mit dem einzigartigem Spider-Technologie Polierschwamm erfahren. Mit Sika, 3M, Sia und Henkel waren auch internationale Grosskonzerne in Oensingen vertreten.

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Mit dem an der Messe vorgestellten Autoclear Aerodry bietet Sikkens einen Klarlack mit einer hervorragenden Lufttrocknung von nur 45 Minuten, wodurch eine höhere Auslastung der Kabine bei gleichzeitiger Energieeinsparung möglich ist. Auch DeBeer bietet mit dem Hochleistungsklarlack 8-814 ein flexibles Produkt mit einer 10-minütigen Trocknungszeit bei 60 Grad oder 60 Minuten bei Lufttrocknung. An der Automotive Hausmesse wurden zudem die Scheibenklebstoffe einem Härtetest unterzogen. Eine mit Sika Tack Power Cure Elite in ein Auto eingeklebte Windschutzscheibe wurde nach nur einer Stunde Wartezeit an einem an der Windschutzscheibe befestigten Rahmen vor den staunenden Zuschauern angehoben. Das gesamte Fahrzeuggewicht von ca. 1.2 Tonnen wurde somit lediglich von der Verklebung der Windschutzscheibe getragen. Profitieren konnten die Besucher der Automotive Hausmesse nicht nur von vielfältigen Informationen und Vorführungen, sondern auch von einem attraktiven Messerabatt, genussvoller Verpflegung und angeregten Diskussionen unter Gleichgesinnten. 

Volvo Trucks verwendet fossilfreier Stahl für seine Lkw

24. Mai 2022, pd. Als erster Lkw-Hersteller der Welt führt Volvo fossilfreien Stahl in seinen Lkw ein. Der Stahl wird vom schwedischen Stahlunternehmen SSAB hergestellt und die schweren Elektro-Lkw von Volvo werden die ersten sein, die ihn verwenden.

Der Stahl von SSAB wird mit einer völlig neuen Technologie hergestellt, welche auf Wasserstoff basiert. Das Ergebnis ist eine viel geringere Klimabelastung als bei konventionell hergestelltem Stahl. In kleinem Maße wird der Stahl in den schweren Elektro-Lkw von Volvo ab dem dritten Quartal 2022 eingesetzt. "Wir werden den Einsatz fossilfreier Materialien in all unseren Lkw erhöhen, um sie nicht nur im Betrieb, sondern auch bei den Materialien, aus denen sie gebaut sind, klimaneutral zu machen", sagt Jessica Sandström, Senior Vice President Product Management bei Volvo Trucks.

Der erste, mit Wasserstoff hergestellte, Stahl wird in den Rahmenschienen des Lkw verwendet und dem Rückgrat des Lkw, auf dem alle anderen Hauptkomponenten montiert sind. Mit zunehmender Verfügbarkeit von fossilfreiem Stahl wird dieser auch in anderen Teilen des Lkw eingesetzt werden. Rund 30 % der Materialien in einem neuen Volvo Lkw stammen heute aus recycelten Materialien. Bis zu 90 % des Lkw können am Ende seiner Lebensdauer recycelt werden. "Wir sind ständig bestrebt unseren CO2-Fußabdruck weiter zu minimieren. Außerdem streben wir eine stärkere Nachhaltigkeit an, sowohl in unseren Betrieben als auch bei unseren Fahrzeugen", sagt Jessica Sandström. Die Volvo Group arbeitet seit 2021 zusammen mit SSAB an fossilfreiem Stahl. Die erste Maschine, ein Lastenträger aus fossilfreiem Stahl, wurde im Oktober 2021 vorgestellt. Fossilfreier Stahl wird eine wichtige Ergänzung zu dem traditionellen und recycelten Stahl sein, der in den Lkw von Volvo verwendet wird. Volvo Trucks hat sich dem Pariser Abkommen verpflichtet, und will bis spätestens 2040 keine Treibhausgasemissionen in der Wertschöpfungskette mehr verursachen.

Weltweit mehr als vier Millionen Batterien verkauft

24. Mai 2022, pd. Seit 1937 produziert Banner Batterien für Fahrzeuge aller Art. Das Unternehmen zieht eine positiv Bilanz für das abgelaufene Geschäftsjahr. Im Fokus stand unter anderem die strategische Neuausrichtung der Banner Gruppe.

Der Autobatteriehersteller kann trotz eines fordernden Jahres 286 Millionen Euro Umsatz bzw. ein Plus von rund sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr erzielen. Mit 4,2 Millionen verkauften Einheiten blickt das Unternehmen mit Zuversicht, aber auch mit Vorsicht in die Zukunft. Die gesamte Automobilindustrie ist durch tiefgreifende globale Veränderungen geprägt. Die Banner Gruppe konnte sich dennoch mit einem bemerkenswerten Umsatz- und Absatzplus behaupten. „Ausschlaggebend für die positive Entwicklung ist die starke Nachfrage unserer Qualitätsprodukte im nordamerikanischen und asiatischen Raum“, erklärt Andreas Bawart, Kaufmännischer Geschäftsführer. Mit einem zweistelligen Wachstum auf der iberischen Halbinsel und im fernen Osten unterstreicht Banner auch 2021/22 seine Stärke in der Exportwirtschaft. Anhaltende Herausforderungen in der Türkei führten zu einer Reduktion der Aktivitäten, in Russland wurden diese gänzlich gestoppt. Mit den Entwicklungen in Portugal hingegen ist man besonders zufrieden: Dank einer neuen Vertriebsstruktur verdoppelte sich hier der Umsatz mit Banner Batterien im abgelaufenen Geschäftsjahr.

Aktuell ist das Marktsegment der Erstausrüstung aufgrund der Turbulenzen wie fehlende Halbleiter und Kabelbäume sowie steigende Energie- und Rohstoffkosten rückläufig und defizitär. „Gerade in diesem Segment müssen die Preise erheblich angehoben werden, was aber von den Automobilherstellern verhindert wird. Hier würde sich die Zulieferindustrie deutlich stärkere Unterstützung erwarten. Den Automobilherstellern ist es aber wichtiger, die Aktionäre mit Rekordgewinnen zu überzeugen, stark zulasten der Zulieferindustrie, die ums Überleben kämpft,“ betont Bawart. Derzeit liegt der Erstausrüsteranteil in der Business Unit Automotive bei knapp unter 30 Prozent, den Rest deckt das Marktsegment des Nachrüstmarktes ab.


Valcolor SA feiert 50 Jahre Firmenjubiläum und die André Koch AG feiert mit

24. Mai 2022, pd. Professionalität, Kundennähe und Freundlichkeit: Diese drei Adjektive fassen den „Spirit“ und die Stimmung perfekt zusammen, die Sacha Debons, seine Familie und das gesamte Team von Valcolor SA an den Tag legten, um das 50-jährige Bestehen des Unternehmens gebührend zu feiern.

Mehr als 300 Gäste fanden sich am Freitag, den 6. Mai, an der Flughafenstraße in Sitten ein, um gemeinsam schöne Momente zu erleben. Eine irische Musikgruppe erheiterte die zweite Hälfte des Tages. Alle Lieferanten und Geschäftspartner der Valcolor SA waren mit Ständen und Personen, die die Fragen der zahlreichen Besucher beantworteten, ebenfalls gut vertreten, so auch die André Koch AG. Die Valcolor SA ist in den Bereichen Karosseriebau, Bauwesen, Industrie, Schreinerei und Aerogummierung tätig. Die André Koch AG ist sehr stolz und geehrt, seit vielen Jahren der bevorzugte Partner der Firma Valcolor SA für den Karosseriebereich mit den Marken Standox und Lesonal zu sein. Dieses wunderbare Fest war für Sacha Debons die Gelegenheit, allen Kunden für ihre Treue aufrichtig zu danken, ohne dabei die engagierten Mitarbeiter des Unternehmens sowie Jean-Claude und Antoinette Debons, die Gründer von Valcolor SA, zu vergessen.


Wasserstoff-Offensive von Bosch

24. Mai 2022, pd. Bosch treibt mit Nachdruck den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft voran. Mit einem neu gegründeten Projekthaus macht das Unternehmen seine Wasserstoff-Kompetenz anderen Unternehmen zugänglich.
 
„Auf dem Weg zu einer klimaneutralen Zukunft müssen wir energieintensiven Branchen den Umstieg auf erneuerbare Energien ermöglichen. Wasserstoff wird zu einem Schlüsselelement für die Versorgungssicherheit“, erklärt Bosch-Geschäftsführer Rolf Najork, zuständig für Industrietechnik und Fertigungschef des Unternehmens. Bosch bietet Technik für den Wasserstoffeinsatz in unterschiedlichen Sektoren: Das Unternehmen entwickelt Brennstoffzellen für mobile und stationäre Anwendungen, stattet Wasserstofftankstellen mit Kompressoren aus und erzeugt Wasserstoff in den eigenen Werken. Zudem plant Bosch, in das Komponentengeschäft für Elektrolyseure einzusteigen. „Wir bringen wasserstoffbasierte Technologien aus den Laboren in die industrielle Realität – auf die Straßen und in die Fabriken“, sagt Najork. 

Im Industrie 4.0-Leitwerk in Homburg zeigt Bosch, wie ein Wasserstoffkreislauf in der Fabrik der Zukunft aussehen kann: Ein Elektrolyseur produziert aus regenerativer Energie grünen Wasserstoff. Genutzt wird der Wasserstoff künftig für die Produktion und Mobilität: Brennstoffzellenfahrzeuge tanken Wasserstoff, den Bosch-Technik zuvor komprimiert. Für industrielle Prozesse wandelt die von Bosch entwickelte stationäre Brennstoffzelle Wasserstoff in Wärme und Strom um. Gesteuert werden die Energieflüsse in Homburg bedarfsorientiert mit Industrie 4.0-Software von Bosch – die Energy Plattform ist bereits in über 120 Werken des Unternehmens im Einsatz. 

Öffentliches Laden mit Volvo Cars dank neuer App-Integration

18. Mai 2022, pd. Mit der Integration der Plattform «Plugsurfing» in die «Volvo Cars»- App haben Volvo Kunden mit vollelektrischen Fahrzeugen in Europa ab sofort Zugriff auf mehr Netzwerke von Ladestationen. Die verbesserten Funktionen der App gibt Fahrern Zugriff auf über 270'000 Ladestationen. Das Bezahlen geht nahtlos über ein einziges Portal. Schweizer Kunden können diese neue Funktion als erste nutzen.

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Die «Volvo Cars»- App zeigt den Standort der nächstgelegenen Ladestation an, samt Echtzeit-Informationen zur Verfügbarkeit. Es entfallen somit verschiedenen Lade-Apps und Zahlungssysteme, und der Zugang zur öffentlichen Ladeinfrastruktur wird verbessert. Arek Nowinski, Head of Emea bei Volvo Cars, sagt: «Wir wissen, dass es viele unserer Kunden stresst, mehrere Karten dabeizuhaben und verschiedene Apps zu installieren, nur um auf Ladestationen zuzugreifen. Mit der Verbesserung des Erlebnisses beim mobilen Laden unterstützen wir unsere Kunden in ganz Europa beim vollelektrischen Fahren mit mehr Netzwerken innerhalb und ausserhalb des Wohnsitzlandes, alles über unsere digitale Plattform – die Volvo Cars App.»
 
Tatu Kulla, CEO von Plugsurfing sagt: «Mit dieser Integration kann Volvo seine eigenen Produkte und Dienstleistungen entwickeln, um das Ziel zu erreichen, bis 2030 ein vollelektrisches Unternehmen zu sein. Wir sind stolz, als Partner dazu beitragen zu können.» Zuerst wird die Integration von Plugsurfing in der «Volvo Cars»- App in der Schweiz und in Italien verfügbar sein. Natalie Robyn, Managing Director von Volvo Car Switzerland, sagt: «Wir freuen uns darüber, dass wir unseren Schweizer Kunden das Aufladen ihres Fahrzeugs angenehmer und unkomplizierter gestalten können. 
 

Gefahren bei der Spritzlackierung und Pulverbeschichtung

18. Mai 2022, pd. Lackieren und Beschichten sind gefährliche Tätigkeiten, die mit hohen Risiken für die Gesundheit und chronischen Erkrankungen verbunden sein können. Auch Schweissrauch gilt mittlerweile offiziell als krebserregend. 3M stellt auf ihrer Online-Plattform frei zugängliche Gefahrstoff-Informationsblätter zur Verfügung.

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Lackieren und Beschichten sind gefährliche Tätigkeiten, die mit hohen Risiken für die Gesundheit und chronischen Erkrankungen verbunden sein können. Viele Menschen kennen die Gefährdungen durch das Einatmen von Lösemitteln und Isocyanaten. Trotdem ist vielen Menschen nicht klar, welche Schutzausrüstung wann geeignet ist und welche Kontrollmassnahmen umgesetzt werden müssen, um allfällige Risiken zu reduzieren und eine zu hohe Exposition zu vermeiden. 

Das kostenlose Gefahrstoff-Informationsblatt von 3M kann hier gratis heruntergeladen werden. Auf den Informationsblättern werden Gefahren bei Lackier- und Beschichtungsarbeiten erläutert und gleichzeitig erklärt, wie man Gefahren und Risiken am besten abwenden kann. Auch die Exposition durch Schweissrauche und andere mit dem Schweissen verbundene Gase und Dämpfe kann eine Bandbreite von Krankheiten verursachen. Auf der Infografik «Schweissrauch» werden die Gefahren und die nötigen Schutzmassnahmen aufgelistet. 
 

Blackberry und Magna entwickeln gemeinsam Fahrerassistenzsystemlösungen

18. Mai 2022, pd. Blackberry, ein Anbieter von Sicherheitssoftware und -services für «Automotive» und «IoT», und Magna, einer der größten Automobilzulieferer, starten eine Kooperation. Gemeinsam wollen sie den Einsatz verschiedener integrierter Fahrerassistenzsysteme (Advanced Driver Assistance Systems, «ADAS») vorantreiben.

Der weltweite «ADAS»-Markt werde in den kommenden zehn Jahren voraussichtlich weiterhin stark wachsen, schließlich bringen Hersteller Fahrzeuge mit immer mehr Funktionen auf den Markt. Neben der «QNX»-Software, darunter die «QNX»-Software Development Platform, «QNX OS for Safety» und «QNX Platform for ADAS», stellt Blackberry Magna im Rahmen der Zusammenarbeit seine Dienstleistungen für die Integration auf Systemebene, Leistungsoptimierung und Lösungsvalidierung zur Verfügung. «Die ADAS-Expertise von Magna und die Fähigkeit, Systemlösungen in verschiedene Fahrzeuganwendungen zu integrieren, verschaffen uns einen Wettbewerbsvorteil», erläutert Sharath Reddy, Senior Vice President Magna Electronics. «Darüber hinaus hilft uns die Zusammenarbeit mit Unternehmen wie Blackberry bei der schnellen Markteinführung.»

«Es ist eine Freude, mit einem anderen kanadischen Unternehmen sowie weltweiten Marktführer im Automobilzulieferermarkt zusammenzuarbeiten. Gemeinsam vereinen wir die Stärken beider Unternehmen in den Bereichen Software und funktionale Sicherheit in einer Plattform, die bereits an mehrere globale OEMs geliefert wird», ergänzt John Wall, SVP und Co-Head, Blackberry Technology Solutions. 
 

«Powerfuel Week» 2022 in Luzern

18. Mai 2022, pd. Das erste Wasserstoff-Forum der Schweiz fand vom 14. – 22. Mai 2022 im Verkehrshaus Luzern statt. Besucherinnen und Besucher konnten vor Ort innovative Projekte rund um den Energierträger Wasserstoff kennenlernen und Wasserstoff-Fahrzeuge probefahren.

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Der Energieträger Wasserstoff ist nicht mehr wegzudenken zur Erreichung der Pariser Klimaziele. Längst ist der Wasserstoff von einem Nebenschauplatz ins Zentrum des Interessens von Wissenschaft, Industrie, Wirtschaft und Politik gerückt. Diese Entwicklung, an deren Spitze die Schweiz als Treiber fungiert, konnte man am ersten vollumfassenden Wasserstoff-Forum, der «Powerfuel Week», im Verkehrshaus der Schweiz beobachten. 

Die erste Ausgabe der «Powerfuel Week» war der Startschuss zu einer wiederkehrenden Veranstaltungsreihe, die mit dem Veranstaltungsort im Verkehrshaus in Luzern informative und interaktive Formate rund um das Thema Wasserstoff ermöglichte. Nebst nationalen und internationalen Referaten und Podiumsdiskussionen mit unterschiedlichen Stakeholdern, bot die «Trade Fair» im Congress Center die ideale Plattform, innovative Projekte kennenzulernen und sich über die Themen «Klimaziele» und «Versorgungssicherheit» auszutauschen. Namhafte Verbände der Schweiz wie der Presenting Partner Avenergy Suisse, der AGVS, Swissmem, Auto Schweiz, Auto AG Truck und die Avia haben die «Powerfuel Week» tatkräftig unterstützt. Alle interessierten Besucherinnen und Besucher des Verkehrshauses konnten Wasserstoffanwendungen hautnah erleben: Beispielsweise in Form von Probefahrten mit den Wasserstoff-Fahrzeugen der Partner Hyundai und Toyota.

Die nächste «Powerfuel Week» wird vom 13. bis 21. Mai 2023 wiederum im Verkehrshaus Luzern stattfinden. 
 

Neue Zündkerzen und aktualisierter Produktfinder bei NGK

18. Mai 2022, pd. NGK hat sein Aftermarket-Angebot mit der Einführung von 13 neuen Zündkerzen für PKW-Anwendungen in Europa weiter ausgebaut. Alle neuen Zündkerzen werden in den Edelmetallreihen «Laser Iridium», «Laser Platinum» und «Iridium IX» angeboten. Zusätzlich hat das Unternehmen seinen digitalen Teilekatalog für 4-Rad-Andwendungen aktualisiert. 

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Die kombinierte Sortimentserweiterung stellt eine wachsende Verkaufschance für Aftermarket-Kunden dar, da die neuen Zündkerzen speziell für viele der meistverkauften Modelle von Herstellern wie Audi, Honda, Volvo, Toyota und Land Rover entwickelt wurden. 

Der aktualisierte digitale Teilekatalog ist in mehr als 40 Sprachen verfügbar und bietet den Kunden durch seine benutzerfreundliche Anwendung weltweit einen schnellen Zugriff auf das vielfältige Produktportfolio des Unternehmens an Zündungs- und Sensorikprodukten. Zu diesem Zweck hat sich NGK die Expertise von «TecAlliance» zunutze gemacht, dessen «TecDoc»-Katalog der weltweit anerkannte Qualitätsstandard im Aftermarket darstellt. Mit Hilfe des «TecDoc» -Teams von «TecAlliance» ist es NGK gelungen, ein Update des Produktfinders zu integrieren, dass noch mehr Leistung in Bezug auf Verfügbarkeit, Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit bietet. Der neue E-Katalog basiert auf den bekannten «TecDoc»-Standards und bietet ein effektives Datenmanagement.
 

Auto Meter AG erhält den Luzerner IV Award

18. Mai 2022, pd. Seit 2014 vergibt WAS IV Luzern alljährlich im Frühjahr den IV-Award Luzern. Diese Auszeichnung geht jeweils an Unternehmen, die sich im abgelaufenen Jahr besonders erfolgreich für die berufliche Eingliederung von Menschen mit Beeinträchtigung eingesetzt haben. Dieses Jahr durfte die Auto Meter AG aus Kriens diese Auszeichnung entgegennehmen. 

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Zum neunten Mal vergab WAS IV Luzern die IV-Awards. In diesem Jahr durfte die Auto Meter AG aus Kriens neben der Meyer BlechTechnik AG diese Auszeichnung für ihr grosses Engagement bei der Eingliederung von Menschen mit Beeinträchtigung entgegennehmen. «Mit dem IV-Award zeichnen wir jeweils zwei verantwortungsbewusste Arbeitgeber aus dem Kanton Luzern aus», erklärt Rolf Born, Leiter WAS IV Luzern und sagt weiter, «Meyer BlechTechnik AG und Auto Meter AG haben sich die Auszeichnung verdient, weil sie zwei vorbildliche Unternehmungen sind, die Menschen mit Beeinträchtigung in ihrer Firma integrieren und somit einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft leisten.»

Stefan Bersinger, CEO der Auto Meter AG, fühlt sich geehrt, dass sein Unternehmen mit dem Award ausgezeichnet wird. «Der Dank gebührt unseren Top-Mitarbeitenden, die das Ganze mittragen.» Die IV-Awards wurden am Abend des 10.05.2022 von Guido Graf, Luzerner Regierungsrat und Verwaltungsratspräsident von WAS (Wirtschaft Arbeit Soziales), sowie Rolf Born überreicht. Guido Graf wies bei seiner Rede auf die grosse Bedeutung von sozial engagierten Unternehmen für den Kanton Luzern hin: «Die oberste Maxime von WAS IV Luzern ist, Menschen mit Beeinträchtigungen nachhaltig einzugliedern. Damit der Grundsatz 'Integration vor Rente' umgesetzt werden kann, braucht es Betriebe, die das Vorhaben mittragen. Im Namen des Regierungsrats und des WAS-Verwaltungsrats bedanke ich mich bei allen Unternehmen, die uns dabei unterstützen.»

Sommer-Tests bei Pirelli in Lappland

18. Mai 2022, pd. Im Pirelli Sottozero Centre in Lappland, Schweden, der renommierten Wintertesteinrichtung von Pirelli, werden fortan auch im Sommer-Tests durchgeführt. 

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Um auch Sommer-Test durchführen zu können, wurde das Testgelände von Pirelli in Lappland um einen Trocken- und einen Nasshandling-Parcours mit einer Länge von jeweils 1200 Metern erweitert. Hinzu kam eine 400 Meter lange Gerade, auf der sowohl das Trocken- als auch das Nassbremsen getestet werden können. Obwohl Pirelli verstärkt auf Simulation und virtuelle Realität setzt, bleiben physische Tests ein wichtiger Bestandteil der Entwicklungsphilosophie, um die Leistung zu validieren. Aus diesem Grund werden Testgelände verstärkt genutzt. Neben dem Sottozero Centre in Schweden verlässt Pirelli sich auf seine bewährte Anlage in Vizzola Ticino in der Nähe von Mailand sowie auf den neuen Circuito Panamericano in Brasilien, den derzeit grössten Rennstreckenkomplex in ganz Lateinamerika.

Aufgrund der verfügbaren Ladestruktur und der Vielzahl an Tests, die durchgeführt werden können, eignet sich das Testgelände in Flurheden auch für die Entwicklung von Reifen für die jüngste Generation von Plug-in-Hybriden und vollelektrischen Automobilen. Zu den Herstellern, die kürzlich das Pirelli Sottozero Centre genutzt haben, um Pirelli Winterprodukte zu testen, gehört das kroatische Unternehmen Rimac, das neue Winterreifen für sein jüngstes Elektro-Hyperauto, den Nevera, ausprobiert hat.
 


Conti Tire-Fitness-Day

18. Mai 2022, pd. Die zehn Teilnehmerinnen, die vorab über ausgewählte Medien die Teilnahme für sich selbst und eine Freundin gewinnen konnten, erwartete am 7. Mai ein actionreiches Programm rund um die Themen Auto und Fitness.

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Nach einem entspannten Start mit einem gemütlichen Kennenlernen und theoretischer Einweisung zum Fahrsicherheitstraining am Morgen nahm der Event im Praxisteil schnell an Fahrt auf. Vom Slalomfahren über Beschleunigen bis zum Bremsen auf nassem Untergrund – die Teilnehmerinnen hatten sichtlich Spass beim Gasgeben in den verschiedenen Fahrsituationen. Ganz nach dem Motto: «Hart Bremsen, zart lenken», konnten sie auf der Teststrecke am eignen Leib erfahren, wie man sich in verschiedenen Extremsituationen richtig verhält und von den versierten TCS-Instruktoren hilfreiche Tipps für mehr Sicherheit im Strassenverkehr mitnehmen. 

«Was ist der optimale Reifendruck und ab welcher Profiltiefe sollte ich meine Pneus wechseln?» Antworten auf diese und viele weitere Fragen sowie Hilfestellungen und Tricks zum regelmässigen Pneu-Check erhielten die Teilnehmerinnen im anschliessenden Theorieteil. Nach einer Pause folgte der sportliche Teil. Der erfolgreiche Schweizer Fitnesstrainer Daniel Aemisegger stellte sich vorab zahlreichen Fragen rund um Fitness und Ernährung. Unter der Anleitung des Fitnesstrainers starteten die Frauen danach in das Tire-CrossFit-Training, bei dem sich jeweils zwei Frauen gleichzeitig dem Parcours stellten. Ob das Sprinten mit Pkw-Pneu unter den Armen, Bein-Training mit schweren Sandsäcken oder Reifen-Ziehen mit Tauen – die Teilnehmerinnen bewiesen in den verschiedenen Fitnessdisziplinen auf dem Parcours, dass sie nicht nur hinter dem Steuer ordentlich Gas geben können. «Dass wir den Conti Tire-Fitness-Day dieses Jahr wieder umsetzen konnten, war für uns eine Herzensangelegenheit, denn mit dem Event möchten wir gezielt Frauen für die Themen Fahrsicherheit und die Sicherheit ihrer Pneus in einem entspannten und sportlichen Rahmen begeistern», erklärte Renata Wiederkehr, Organisatorin des Events und Manager Brand Communications, Events, Sponsoring und PR von Continental Suisse SA.

 

Vier Modelle im ADAC-Kindersitztest durchgefallen

18. Mai 2022, pd. Von Insgesamt 30 überprüften Modellen bekommt ein einziger das Urteil «sehr gut». Laut ADAC ist es wichtig, den Kindersitz vor dem Kauf mit dem Kind auszuprobieren.

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Im aktuellen ADAC Kindersitztest sind vier von 30 überprüften Modellen durchgefallen und nicht empfehlenswert. 19 der getesteten Sitze bekamen das ADAC Urteil «gut», sechs Modelle wurden mit «befriedigend» bewertet. Als einziger Sitz im Test erhielt der «Cybex Anoris T i-Size» ein «sehr gut». Im aktuellen Test wurden die Kindersitze in allen Grössen auf die Kriterien Sicherheit, Bedienung, Ergonomie und Schadstoffgehalt geprüft und bewertet.
Der «Cybex Anoris T i-Size» wurde mit «sehr gut» bewertet, weil er einen sehr guten Schutz beim Front- und Seitencrash bietet und einfach zu bedienen ist. Er ist für Kinder von 76 cm bis 115 cm Körpergröße zugelassen und verfügt über einen integrierten Airbag.

Vom Kauf der vier mangelhaft getesteten Kindersitze rät der ADAC ab. Bei den beiden Testkandidaten «Lionelo Antoon RWF» und «Walser Kids Experts Noemi» sind die Bezugsstoffe mit Flammschutzmitteln belastet. Diese stehen im Verdacht, krebserregend zu sein. Auch im Bezugsstoff des «Urban Kanga Uptown Model TV107» wurden Flammschutzmittel nachgewiesen. Zudem scheiterte der Sitz am Seitenaufpralltest. Beim vierten Testverlierer «Kinderkraft Comfort Up» muss zur Sicherung von grösseren Kindern die Rückenstütze abgenommen werden. Der Sitz bietet dann keinen ausreichenden Schutz bei einer seitlichen Kollision.

Eltern sollten sich laut ADAC vor dem Kauf eines Kindersitzes genau über das Angebot informieren. Eltern sollten beim Kauf des Kindersitzes mit dem eigenen Fahrzeug und dem Kind zum Geschäft fahren, um die in Frage kommenden Modelle ausprobieren zu können. Dabei sollte man darauf achten, dass sich der Kindersitz stramm und standsicher im Fahrzeug einbauen lässt. Gurte müssen möglichst geradlinig verlaufen und dürfen keine Falten werfen. Vor allem bei Babyschalen sollte geprüft werden, ob die Gurtlänge im Fahrzeug ausreicht, um den Sitz sicher anschnallen zu können. 

Die Testergebnisse im Detail auf adac.de.
 

«Herth+Buss» wird offizieller Vertriebspartner für Autel

18. Mai 2022, pd. «Herth+Buss» ist ab sofort offizieller, autorisierter Distributionspartner von Autel. Das Unternehmen Autel ist spezialisiert auf intelligente Diagnose-, Erkennungs- und Analysesysteme für Fahrzeuge, sowie auf elektronische Komponenten für Fahrzeuge. Bereits seit 2004 sind sie hiermit im Markt vertreten.

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Als eines der weltweit führenden Unternehmen verkauft Autel mittlerweile in mehr als 50 Länder. Um den Kunden einen langfristigen Nutzen zu bieten, überzeugen alle Autel Produkte mit ihrer hohen Qualität und Benutzerfreundlichkeit. «Herth+Buss» freut sich auf die künftige Zusammenarbeit als offizieller Vertriebspartner von Autel. Alle Autel Produkte dürfen nur über die offiziellen Vertriebspartner erworben werden, da sonst kein Gewährleistungsanspruch oder Anspruch auf technischen Support besteht. Im Zuge der Zusammenarbeit mit Autel bereichert «Herth+Buss» das Produktsortiment, um Artikel der folgenden Produktgruppen: 
 
  • Reifendruck-Kontrollsystem
  • Batterieanalyse
  • Wallboxen
  • ADAS inkl. Achsvermessung
  • Diagnose 
 

Audi Twin Cup: Garage Gautschi AG in Langenthal gewinnt die Schweizer Meisterschaft

18. Mai 2022, pd. An der diesjährigen Schweizer Meisterschaft des Audi Twin Cup haben die besten Technik- und Serviceteams der Audi-Partnerbetriebe einmal mehr gezeigt, was sie können. Dabei musstendie Teams nicht nur ihre Beratungskompetenz und ihr technisches Wissen unter Beweis stellen. Die grosse Siegerehrung fand im Rahmen eines Galaabends am 14. Mai in Zürich statt, wo alle Gewinner gebührend gefeiert wurden.

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Technisches Know-how und gelebte Kundenorientierung führte das Team der Garage Gautschi AG in Langenthal zum Titel des Schweizer Meisters im Audi Twin Cup 2021/2022 in der Königsklasse Twin. Die Kategorie Twin vereint die beiden Disziplinen Technik und Service und verlangt neben dem fachlichen Wissen und Können auch herausragendes Teamwork. Als amtierender Schweizer Meister wird die Mannschaft der Garage Gautschi AG, Langenthal an der Weltmeisterschaft des Audi Twin Cups teilnehmen. Die Silbermedaille sicherte sich die Küry Park Side AG, Bronze ging an die Auto Inderbitzin AG in Oberarth. In der Einzelkategorie Service überzeugte die Amag Thun und darf sich von nun an Schweizer Meister 2021/2022 nennen. In der Kategorie Technik bewies das Team der Amag Chur ihr Können und holte sich den Siegerpokal.

«Wir gratulieren allen Gewinnern der Audi Twin Cup Schweizer Meisterschaft und freuen uns über die ausgezeichneten Ergebnisse der Teilnehmer. Die Anforderungen an unsere Audi-Partnerbetriebe im den Bereichen Technik und Service sind hoch und es macht mich stolz, dass die Teilnehmer von Jahr zu Jahr eine Top-Perfomance abliefern. Das Team der Garage Gautschi, Langenthal hat im nationalen Finale in allen Disziplinen eine beeindruckende Leistung abgeliefert», erläutert Philipp Lüchinger, Head of Aftersales Audi Schweiz. 

Renault Group unterzeichnet Vereinbarungen zur Veräusserung ihrer Tochtergesellschaft 

18. Mai 2022, pd. Der Verwaltungsrat der Renault Group stimmte einstimmig der Unterzeichnung der Vereinbarungen zu, mit dem Ziel 100 Prozent der Anteile der Renault Group an Renault Russland an die Stadt Moskau und ihren Anteil an Avtovaz von 67,69 Prozent an Nami (das russische Zentralinstitut für Forschung und Entwicklung von Automobilen und Motoren) zu verkaufen.

Das Abkommen sieht eine Rückkaufoption der Renault Group für ihre Beteiligung an AVTOVAZ vor, die zu bestimmten Zeitpunkten innerhalb der nächsten sechs Jahre ausgeübt werden kann. «Heute haben wir eine schwierige, aber notwendige Entscheidung getroffen; und wir treffen eine verantwortungsvolle Entscheidung unseren 45.000 Mitarbeitetenden in Russland gegenüber, während wir gleichzeitig die Leistungsfähigkeit der Gruppe bewahren und die Möglichkeit aufrechterhalten, in Zukunft in einem anderen Kontext in das Land zurückzukehren. Ich bin zuversichtlich, dass die Renault Group ihre Transformation weiter beschleunigen und ihre mittelfristigen Ziele übertreffen wird», sagt Luca de Meo, CEO der Renault Group.

Wie am 23. März angekündigt, soll im Halbjahresergebnis 2022 eine nicht zahlungswirksame Anpassung des Buchwerts der konsolidierten immateriellen Vermögenswerte, der Sachanlagen und des Firmenwerts der Gruppe in Russland ausgewiesen werden. Zum 31. Dezember 2021 belief sich dieser Wert auf 2.195 Millionen Euro. Die russischen Aktivitäten werden daher im Konzernabschluss der Renault Group für den am 30. Juni 2022 endenden Halbjahresabschluss entkonsolidiert und in Anwendung der Anforderungen von IFRS 5 als aufgegebener Geschäftsbereich bilanziert.

Auszeichnung des Schweizer Cupra Master 2021

18. Mai 2022, pd. Mehr als 1000 Teilnehmende aus 43 Ländern nahmen an der Cupra Master Challenge 2021 teil. Schweizer Curpa Master ist Bekim Berisha der Garage Gautschi AG in Lyssach

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Die Anforderungen waren hoch: Im virtuellen Rennen um den Titel Cupra Master 2021 haben mehr als 1000 Teilnehmende aus 43 Ländern über einen Zeitraum von vier Wochen Hunderte Tests absolviert. Bekim Berisha der Garage Gautschi in Lyssach erzielte dabei die besten Resultate innerhalb der Schweizer Wertung. Seinen Preis als «Swiss CUPRA Master 2021» konnte Berisha am 6. Mai an einer feierlichen Zeremonie in Zürich entgegennehmen. Auch Lucas Fürer von der Garage Herzog aus Sirnach wurde seine Auszeichnung auf der Bühne des Event Lokals Chicago 1938 überreicht. Der drittplatzierte Stephan Sprenger von der Garage Autoviva AG in Amriswil wurde am 13. Mai am Arbeitsplatz mit der frohen Botschaft überrascht. 

«Die Cupra Master sind ein zentraler Bestandteil der Vertriebsstrategie der Marke. Als alleiniger Kontaktpunkt mit den Kund*innen sind sie über die gesamte Dauer der Geschäftsbeziehung hinweg dafür zuständig, das beste Markenerlebnis zu vermitteln.», sagt Cédric Keller, Head of Cupra & Business Development.

Fabrice Cambolive wird Chief Operating Officer der Marke Renault

18. Mai 2022, pd. Fabrice Cambolive wird per 1. Juni 2022 zum Chief Operating Officer (COO) von Renault ernannt. In dieser Funktion wird er an Luca de Meo, CEO der Renault Group, berichten, der weiterhin CEO der Marke Renault bleiben wird.

In seiner neuen Funktion wird Fabrice Cambolive die Geschäfte von Renault leiten und das Management Committee führen. Zu seinen Hauptaufgaben gehören die Entwicklung und das Management des mittelfristigen Plans von Renault über alle Funktionen des Unternehmens hinweg sowie die Einführung von 14 neuen Modellen bis 2025.

Cambolive (54) ist Absolvent der TBS Education Business School in Toulouse, Frankreich. Er kam 1992 zur Renault Group und war zwanzig Jahre lang in verschiedenen internationalen Vertriebs- und Marketingpositionen in Spanien, der Schweiz, Frankreich, Deutschland und Rumänien tätig.Seine internationale Karriere setzte er 2011 fort, als er zum Vice President, Sales & Marketing für die Region Russland und Eurasien ernannt wurde, bevor er 2015 zum CEO von Renault Brasilien ernannt wurde. Im Jahr 2017 wurde er zum Senior Vice President und Vorsitzenden der Region Afrika, Naher Osten, Indien und Pazifik befördert. Im Jahr 2021 wurde Fabrice Cambolive zum Senior Vice President, Sales & Operations für die Marke Renault ernannt, wo er seither für die weltweite Umsetzung des strategischen Renaulution-Plans und die Umgestaltung des Geschäftsmodells der Marke verantwortlich war.

«Ich habe vollstes Vertrauen in Fabrice Cambolive, der dank seiner profunden Kenntnisse der Gruppe und seiner umfangreichen internationalen Erfahrung in der Lage sein wird, die Umsetzung des Renaulution-Plans zu beschleunigen, Renault bis 2030 zu einer vollständig elektrischen Marke zu entwickeln sowie zu einem wichtigen Akteur im Bereich neuer Energiequellen und digitaler Technologien.», sagt Luca De Meo, CEO der Renault Group und Renault: 

 

Akzo Nobel Car Refinishes AG leistet freiwilligen Beitrag zum Klimaschutz

18. Mai 2022, pd. Die Akzo Nobel Car Refinishes AG leistet einen freiwilligen Beitrag zum Klimaschutz, indem gemeinsam mit der unabhängigen und gemeinnützigen Stiftung KMU Clima auf die Reduktion und Kompensation der eigenen Treibhausgas-Emissionen geachtet wird. Darüber hinaus unterstützt die Akzo Nobel Car Refinishes AG die Aufforstung in Uruguay.

Eingespart wurden im Jahr 2021 rund 260 Tonnen CO2in den Bereichen Heizung, Strom, Mobilität und Geschäftsreisen. «Selbstverständlich haben hier auch äussere Umstände mitgewirkt, die zu gewissen Einsparungen beigetragen haben. Das verstehen wir jedoch als Chance, um genau an diesen Stellen anzuknüpfen und uns immer wieder selbst zu hinterfragen: Was ist notwendig und wichtig in der täglichen Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Kollegen, und wo können wir unseren Beitrag zum Klimaschutz noch intensiver leisten?» , sagt Amedeo Bonorva, Sales Manager VR Premium Switzerland bei Akzo Nobel Car Refinishes AG.

Der monetäre Beitrag an KMU Clima hilft dabei, die Aufforstung in Uruguay voranzutreiben. Dass AkzoNobel sich in diesem Bereich Gedanken macht und eine Veränderung erzielen möchte, zeigt sich auch in der Kampagne «CO2NTRA». Der Gedanke hinter der Kampagne ist eine effizientere Kundenbelieferung, in der Verpackungen und Emissionen während des Transports eingespart werden sollen. Die gemeinsame Einsparung wird mit der Pflanzung eines Baumes im Namen des Kunden honoriert. 
 

Neues farbstabiles Polyamid für die Elektromobilität von BASF

18. Mai 2022, pd. BASF erweitert ihr Portfolio mit einem farbstabilen Polyamid für Elektroautos. Das neue Polyamid erfüllt hohe technische Anforderungen aus der Branche.

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Mit dem «Ultramid® A3U44G6 DC OR (PA66 - GF30 FR)» erweitert die BASF ihr Portfolio an flammgeschützten technischen Kunststoffen für den E-Mobilitätsmarkt. Denn Herkömmliche Polyamide neigen zu starken Farbschwankungen bzw. Vergilbungen bei Wärmealterung.«Hochvolt-Komponenten sind in der Regel deutlichen Temperaturschwankungen ausgesetzt. Dies führt bei herkömmlichen Polyamiden immer wieder zu starken Verfärbungen. Unsere neu entwickeltes Produkt schließt die Innovationslücke in Sachen Farbstabilität und mechanischer Festigkeit», erklärt Tina Weller, Produktentwicklung BASF. Die neue Type erfüllt erstmals sämtliche Kriterien der Farbstabilität und Wärmealterungsbeständigkeit und ermöglicht so eine langanhaltende Farbcodierung, die im sensiblen Bereich hoher Spannungen sicherheitsrelevant ist. Die Farbstabilität konnte nach 1.000h bei bis zu 130°C im Test bestätigt werden.

Neben der Farbkonstanz bietet das Ultramid mit einem CTI 600 durch hohe elektrische Isolation. Durch die Verwendung massgeschneiderter Pigmente bei gleichzeitigem Verzicht von halogenidhaltigen Flammschutzmitteln wird zudem einer Elektrokorrosion entgegengewirkt, die bisher vor allem in feuchtwarmer Umgebung schwer einzudämmen war. «Bei der Entwicklung haben wir besonderen Wert auf den Verzicht von Halogeniden wie Iodid und Bromid gelegt und stellen so die Weichen für ein langlebiges Produkt ohne Kontaktkorrosion», erläutert Michael Roth, Produktentwicklung BASF.

Björn Scheib wird Leiter Investor Relations bei Porsche

18. Mai 2022, pd. Der Vorstand des Sportwagenherstellers Porsche hat Björn Scheib zum Leiter Investor Relations ernannt. Der 51-jährige Stuttgarter übernahm zum 1. Mai 2022 die Leitung der gleichnamigen neu gegründeten Hauptabteilung.
 
Björn Scheib ist mit der Mobilitäts-Industrie bestens vertraut: Von 2009 bis 2021 war er als Leiter Investor Relations bei der Daimler AG tätig. Danach gründete er die Fyncon GmbH, die Unternehmen bei Börsengängen berät. Zuletzt hat Scheib als Head of IR and Capital Markets das Münchner Luftfahrtunternehmen Lilium beim Gang an die Technologiebörse Nasdaq begleitet.

«Mit Björn Scheib gewinnen wir einen Mann mit langjähriger Erfahrung und grosser Expertise in der Automobilindustrie», freut sich Lutz Meschke, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Porsche AG und Vorstand Finanzen und IT, auf die Zusammenarbeit. «Er ist in der Finanzbranche hervorragend vernetzt und mit den Anforderungen des Kapitalmarkts bestens vertraut.» 
 


Die «The Tire Cologne» vom 24. bis 26. Mai 2022

18. Mai 2022, pd. An der «The Tire Cologne» in Köln werden rund 300 Unternehmen und Marken aus 35 Ländern erwartet, die neue Produkte und Diensleistungen rund um Reifen und Räder präsentieren. Die zentralen Themen der Messe sind Nachhaltigkeit und Digitalisierung.

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An der Messe in Köln präsentieren Reifenhersteller, der Reifengrosshandel und die Felgenhersteller ihre Produkte. Nachhaltigkeit wird das zentrale Thema der «The Tire Cologne» sein, das sich zum einen auf den Ständen der teilnehmenden Unternehmen widerspiegelt und zum anderen auch im Eventprogramm der Veranstaltung abgebildet wird. So widmet sich die Global Retreading Conference (GRC) des europäischen Runderneuerungsverbandes Bipaver beispielsweise in einer Podiumsdiskussion dem Stellenwert und dem Förderbedarf der Runderneuerung als tragende Säule der Kreislaufwirtschaft im Reifenbereich, sowie der geplanten Einführung eines Reifenlabels für schwer runderneuerte LKW- und Bus-Reifen. 

Auch die Themen Digitalisierung oder Flottenmanagement spielen in diesem Jahr an der Messe eine wichtige Rolle. In Kooperation mit Partnern werden die beiden in Sessions behandelt und diskutiert. Das gesamte Programm der Tire-Stage wird live gestreamt und steht zudem im Nachgang als Video On Demand auf der Website der «The Tire Cologne» zur Verfügung.

Neuheiten von Ronal und Hankook

Unter dem Namen «iON» (ausgesprochen /ai’on/) lancierte der Reifenhersteller Hankook seine erste Reifenfamilie, die speziell für Elektrofahrzeuge konzipiert wurde. Wichtig war den Ingenieuren bei der Entwicklung ein reduzierter Rollwiderstand und ein geräuscharmer Lauf. Die Reifenfamilie wird auf der Messe präsentiert.
 
Die Schweizer Ronal Group, Hersteller von Leichtmetallfelgen für Pkw und Nutzfahrzeuge, wird zum zweiten Mal auf der Fachmesse in Köln vertreten sein. Auf seiner Ausstellungsfläche wird das Unternehmen die aktuellen Produkte der Marken Ronal, «Speedline Corse» und «Speedline Truck» vorstellen. Im Zeichen der Nachhaltigkeit präsentiert der Hersteller das CO2-neutrale «RONAL R70-blue», das aus mehrheitlich recyceltem Aluminium hergestellt wird. Über den Ansatz «Cradle to Cradle», den die Ronal Group bei diesem Rad umgesetzt hat, und die Wiederverwertung von Ressourcen – speziell des Rohstoffs Aluminium – können sich die Besucher ausführlich informieren
 

Christoph Brand wird neuer Verwaltungsrat für die Amag Group AG

13. Mai 2022, pd. Energie-Know-How für die Amag Gruppe: An der Generalversammlung wurde Christoph Brand neu in den Verwaltungsrat der gewählt.

Damit sichert sich die Amag Gruppe wichtiges Know-How im Bereich Energie und Digitalisierung, zwei Kernthemen für den Wandel der Automobilbranche. Der Verwaltungsrat der Amag Group AG hat sich im Rahmen der langfristig orientierten 

Personalplanung entschieden, eine zusätzliche Persönlichkeit in ihr Gremium mit spezifischen Kompetenzen zu wählen, um für die Herausforderung der Zukunft gerüstet zu sein.Christoph Brand (52) ist CEO der Axpo Holding AG. Brand war vorher CEO von TX Markets, zu der die Unternehmen wie Ricardo, Tutti, Jobs, Homegate usw. gehörten, CEO des Softwarehauses Adcubum, CEO des Telekomunternehmens Sunrise, CEO bei Bluewin und in führenden Positionen bei Swisscom, zuletzt als Chief Strategy Officer und Mitglied der Konzernleitung tätig. Christoph Brand hat einen Abschluss in Wirtschaft von der Universität Bern und absolvierte das Advanced Management Programme am Insead. Martin Haefner: «Mit Christoph Brand haben wir einen Experten mit Energie- und Digitalerfahrung gewinnen können, der mit seinem Wissen und seiner Erfahrung die aktuelle Transformation der Amag Gruppe begleiten wird. Wir sind überzeugt, dass er unseren Verwaltungsrat wertvoll ergänzen wird.»
 


Neue Garage für Nutzfahrzeuge der Kolly Aigle SA

12. Mai 2022, pd. Die Gruppe Kolly Management SA, die seit 2018 in der Region Chablais präsent ist, hat mit dem Neubau einer Garage für schwere und leichte Nutzfahrzeuge sowie für die Markenvertretungen Scania und Iveco eine bedeutende Investition getätigt.

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Mit der Übernahme der Aktivitäten der vor über 40 Jahren in Cergnat (VD) gegründeten Longet Poids Lourds SA ist die Kolly-Gruppe seit 2018 in der Region Chablais aktiv. In den letzten beiden Jahren wurde auf einem Industriegrundstück nun ein neues Gebäude mit einer Fläche von 3'627 Quadratmeter errichtet, um die Räumlichkeiten in Rennaz zu ersetzen. Diese entsprachen nicht mehr den aktuellen Standards und ermöglichten daher keinen optimalen Kundenservice mehr. Die rund 20 Mitarbeitenden und die zwei Auszubildenden sind Ende 2021 in die neuen Räumlichkeiten umgezogen.

Die Wartung von schweren und leichten Nutzfahrzeugen aller Marken und Generationen – alte, aktuelle und zukünftige – kann dank drei moderner und innovativer Werkstätten gewährleistet werden. Der Neubau umfasst eine Reparaturwerkstatt, eine Schlosserei und eine Atex-Werkstatt (für explosionsgefährdete Umgebungen) für gas-, wasserstoff- und elektrobetriebene Fahrzeuge. Diese Werkstätten werden durch ein grosses Lager an Scania- und Iveco-Ersatzteilen, zwei Diagnosetunnel und zwei Waschstrassen komplettiert. Eine für zukünftige Treibstoffe vorbereitete Energiestation vervollständigt die Ausstattung. Sie bietet heute Diesel, Ad-Blue und AC- und DC-Elektroladestationen.

Da die partnerschaftliche Zusammenarbeit und der Umgang mit Kunden, Partnern und Mitarbeitenden für den Erfolg des Unternehmens von zentraler Bedeutung sind, hat man sehr viel Wert auf komfortable und angenehme Räumlichkeiten, die sich über zwei Etagen erstrecken, gelegt: Die Kundenrezeption, eine Cafeteria, geräumige Büros sowie ein bestens ausgestatteter Schulungsraum lassen keine Wünsche offen.

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Auto-i-dat ag ernennt neuen CEO

10. Mai 2022, pd. Philipp Zimmermann hat den Vorsitz der Geschäftsleitung der Firma Auto-i-dat AG übernommen. Mit der Ernennung des neuen CEO ist die Geschäftsleitung der Unternehmung wieder komplett.

Das eingespielte Team der Firma Auto-i-dat AG wird seit 1. Mai ergänzt durch Philipp Zimmermann als neuem CEO. Bernadette Langenick, Gründerin und Delegierte des Verwaltungsrats der Auto-i-dat, leitete den Selektionsprozess. Zur Wahl sagt sie: «Wir konnten mit Philipp Zimmermann eine ausgezeichnete Führungskraft für unsere Firma gewinnen. Er ergänzt mit seinen Kompetenzen unser bestehendes Team bestens. Mit ihm wird die Firma Auto-i-dat den eingeschlagenen Weg konsequent weiterverfolgen. Insbesondere wollen wir in den Bereichen Fahrzeugdaten, Verkäuferarbeitsplatz und Schadenkalkulation für Carrosseriebetriebe sowie für Versicherungen die entsprechenden Arbeitsabläufe zukünftig noch effizienter gestalten.» 

Philipp Zimmermann bringt eine vielfältige Führungserfahrung im Bereich Marketing, Vertrieb und Innovation mit. Aufgewachsen in Bern und Basel, arbeitete er nach der Ausbildung in Zürich und Montpellier bei Pfarrer Ernst Sieber und machte von dort den Sprung ins internationale Kommunikationsmanagement bei Dow Chemical. Nach Weiterbildungen und einem MBA an der Hochschule St. Gallen engagierte er sich zuletzt während gut sechs Jahren als CMO bei Swissphone, einer Marktführerin im Bereich Alarmierung mit starker Softwarekompetenz. Eine Hauptaufgabe war die Positionierung der Unternehmung angesichts sich rasch ändernder Rahmenbedingungen mittels innovativer Produkte und neuer strategischer Partnerschaften. «Ich freue mich sehr, zum Team der Auto-i-dat AG stossen zu dürfen, um die Zukunft des Unternehmens mitzugestalten. Die Substanz und das Potenzial der Unternehmung beeindrucken mich, wie auch die Kundenorientierung und die Kultur des Teams», freut sich Philipp Zimmermann auf die neue Aufgabe. In seiner Freizeit ist er in den Bergen und beim Segeln anzutreffen. Er ist 46 Jahre alt, verheiratet und wohnt in Zürich.


Kurzes Gastspiel: Tobias Moers verlässt Aston Martin wieder

6. Mai 2022, pd. Tobias Moers tritt mit sofortiger Wirkung als Chef des britischen Sportwagenbauers Aston Martin zurück. Sein Nachfolger wird der Ex-Ferrari-Chef Amedeo Felisa.

Die Nachricht schlägt hohe Wellen. Diverse Medien berichteten darüber: Tobias Moers wechselte erst im Jahr 2020 von Mercedes-AMG zu Aston Martin. Nun ist bereits wieder Schluss. Er gibt seinen CEO-Posten bei Aston Martin mit sofortiger Wirkung auf. Differenzen mit dem Eigentümer und Aufsichtsratschef Lawrence Stroll über die strategische Ausrichtung des Herstellers von Luxus-Sportwagen sollen zur Trennung geführt haben. Die Auflösung sei im beiderseitigen Einverständnis geschehen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.

tobias-moers.jpg Foto: Daimler

Die Qualifikation zum 1. Internationalen virtuellen Klausenrennen nimmt Fahrt auf

10. Mai 2022, pd. Ab dem 17. Mai können Fahrer an einer faszinierenden Zeitreise teilnehmen und sich für das 1. Internationale virtuelle Klausenrennen am 27. August qualifizieren, welches exakt zum 100. Jubiläum virtuell auf Schweizer Rennsimulatoren stattfinden wird.

Das Klausenrennen von 1922 bis 1934 war mit Abstand das bekannteste und schwierigste Bergrennen jener Zeit. Keine andere Bergstrecke faszinierte Zuschauer und Rennfahrer so stark wie die 21,5 km Rennstrecke von Linthal zur Klausenpasshöhe, die über 1237 Höhenmeter und durch 136 Kurven führte. Von 1922 bis 1934 trafen sich die besten Rennfahrerinnen und Rennfahrer der Welt insgesamt zehn Mal, um sich am Klausenpass zu messen. Mensch und Maschine waren von der Länge der Rennstrecke, der Beschaffenheit der Strasse in grosser Höhe aber auch von den zum Teil schwierigen klimatischen Bedingungen bis aufs äusserste gefordert. Mit einem Mercedes W25 (Start Nr. 65) fuhr Rudolf Caracciola 1934 die historische Rekordzeit von 15 Minuten und 22 Sekunden auf der damaligen Rennstrecke, mehrheitlich auf unbefestigten Strassenabschnitten (Schotter und Pflastersteine). Am 25. Juli 1993 erlebten die Klausenrennen eine Wiedergeburt. Nach 1998, 2002 und 2006 fand im Jahr 2013 mit der elften Austragung des «Internationalen Klausenrennen» bisher zum letzten Mal statt.


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Damit aber weiterhin ein Stück Schweizer Geschichte erhalten wird, veranstaltet deshalb die RacingFuel Academy AG - in Zusammenarbeit mit der ACS-Sektion Glarus, dem Tourismusverein Uri, Visit Glarnerland, dem SwissCar Register aus Safenwil sowie dem Verkehrshaus der Schweiz das 1. virtuelle Klausenrennen. Für diesen Anlass wurde der gesamte Klausenpass mit über 1000 Arbeitsstunden digital nachgebildet. Dazu wurden nebst den Geo-Daten von Google Maps vor allem Archivmaterialien vom Swiss Classic Car Register herbeigezogen. Insbesondere beim grossen Finalevent wird sich dieser Aufwand bezahlt machen, da hier exklusiv auf einer Schottervariante wie in den 30er Jahren gefahren wird. Die Qualifikation findet wie üblich in allen Simulatoren-Centers von Race-Centers.ch auf der aktuellen und geteerten Variante des Klausenpasses statt und kann ab dem 17. Mai im täglichen Betrieb absolviert werden. Klausenrennen.swiss


Neuer ZR-V ergänzt ab 2023 das SUV-Angebot von Honda in Europa

10. Mai 2022, pd. Honda bestätigt die Modellbezeichnung des kürzlich angekündigten neuen SUV im C-Segment. Die Einführung des vollständig neuen Honda ZR-V in Europa ist auf 2023 angesetzt.

Innerhalb der Modellpalette positioniert Honda den neuen ZR-V zwischen dem HR-V und dem CR-V. Der ZR-V wird serienmässig mit dem e:HEV-Vollhybrid von Honda angetrieben. Damit verfügen die Kunden von Honda über eine erweiterte Auswahl mit einem elektrifizierten Antrieb, der sich komfortabel und bequem einsetzen lässt. Mit dieser Ankündigung beginnt die nächste Phase der europäischen Elektrifizierungsstrategie von Honda. Mit weiteren elektrifizierten SUV-Modellen, die noch folgen werden, markiert der ZR-V eine wichtige Entwicklungsstufe in der Produktpalette von Honda, die sich damit noch stärker auf dieses schnell wachsende Segment ausrichtet.


Würth AG feiert 60-jähriges Firmenjubiläum

10. Mai 2022, pd. Aus dem Zweimannbetrieb von 1962 ist in 60 Jahren ein Unternehmen mit rund 750 Mitarbeitenden, 43 Handwerker-Shops und mehr als 150'000 Produkten geworden. 

Würth AG beliefert Handwerker aller Branchen mit Qualitätsprodukten und aufeinander abgestimmten Systemlösungen rund um Werkstatt, Lager und für unterwegs. Seit 60 Jahren steht Würth für Qualität, Entlastung und Partnerschaft. Der gelernte Gross- und Einzelhandelskaufmann Reinhold Würth übernahm nach dem überraschenden Tod seines Vaters 1954 im Alter von nur 19 Jahren die Geschäftsleitung der Schraubengrosshandlung Adolf Würth mit Sitz in Künzelsau, Deutschland. Schon als Kind hatte er seinen Vater auf Verkaufsreisen nach Österreich und in die Schweiz begleiten dürfen. Dies ebnete den Weg für die Expansion des Geschäftsfeldes.

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Der heutige Sitz der Würth AG in Arlesheim konnte 1985 bezogen werden. 2003 wurde das Verwaltungs- und Vertriebszentrum zwei grosse Lagerhallen, einen Bürotrakt sowie um das architektonisch anspruchsvolle Forum Würth erweitert, in welches Kunst und Kultur Einzug hielten. 2021 erwirtschaftete Würth AG einen Jahresumsatz von rund 183,5 
Millionen Franken. Dies verdankt Würth AG unter anderem auch der erfolgreichen Multikanalstrategie, durch welche die Kunden über alle Kundenkontaktpunkte erreicht werden. Optimismus, Dynamik, Wertschätzung der Mitarbeitenden, Einsatz für die Kunden – das sind die Leitsätze, welche die Unternehmenskultur in der Schweiz geprägt haben und bei Würth AG gelebt werden.

Würth liefert seinen Kunden ausschliesslich Qualitätsprodukte und begann bereits 1975 eigene Produkte zu entwickeln. Orsy, Assy, Zebra, M-Cube stehen für Funktionalität, Langlebigkeit und hohe Qualität. Auch das für Kunden kostenlose Bonusprogramm Würth Xtra feierte am 1. April sein Jubiläum. Bereits seit einem Jahr können Kunden der Würth AG mit jedem Einkauf Punkte sammeln und diese für attraktive Prämien einlösen. 


LKQ erwartet Einsparungen durch Reparatur und Aufbereitung von Traktionsbatterien

10. Mai 2022, pd. In einer gemeinsamen Studie haben die RWTH Aachen und LKQ die Herausforderungen durch defekte und ausgemusterte Batterien von Elektroautos untersucht und zeigen mögliche Lösungen für Wiederverwendung, Aufbereitung, Reparatur und Recycling auf.

Auf dem 43. Internationalen Wiener Motorensymposium stellten der Lehrstuhl «Production Engineering of E-Mobility Components» (PEM) der RWTH Aachen und LKQ Europe ihre Forschung zu den Herausforderungen für Traktionsbatterien vor, die durch Alterung und Nutzung auftreten, wie z. B. Ausfälle von Komponenten oder abnehmende Leistung. Arnd Franz, CEO von LKQ Europe: «Wir wollen die Ersten sein bei der Elektrifizierung im Independent Aftermarket. Unsere Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen ist ein entscheidender Teil unserer Strategie, Diagnose, Rücknahmelogistik, sowie Reparatur und Recycling für Traktionsbatterien anzubieten. Als grösster Fahrzeugverwerter baut LKQ seine Lösungen für den gesamten Lebenszyklus für Elektroautos zügig aus.» Die Studie konzentriert sich auf kritische Elemente und mögliche Lösungen in der Wertschöpfungskette. Ein vollständig geschlossener Kreislauf ergibt die höchsten Einsparungen bei Kosten und CO2-Emissionen, was die Bedeutung der Batteriereparatur und -aufbereitung verdeutlicht. Das Recycling von Rohstoffen bleibt wichtig, sollte aber nur als letzte Möglichkeit betrachtet werden. 

LKQ erwartet ab 2028 eine starke Zunahme an Elektroautos im Independent Aftermarket: Dann fällt eine beträchtliche Menge an Elektroautos aus der Herstellergarantie und kommt in die freien Werkstätten. «Im Jahr 2030 erwarten wir europaweit rund 34 Millionen installierte Hochvoltbatterien in batterieelektrisch betriebenen Fahrzeugen», erklärt Christoph Schön, E-Mobility Innovation Manager bei LKQ Europe. «Es stellt sich die Frage: Wie lange werden diese Batterien intakt sein? Aktuellen Schätzungen zufolge werden zum Ende des Jahrzehnts jährlich rund 1,3 Mio. Batterien wegen elektrischer, mechanischer und elektrochemischer Fehler in die Werkstätten kommen und müssen geprüft und anschliessend repariert oder ersetzt werden. Wir erwarten, dass diese Rückläufe danach um 30 % pro Jahr steigen werden. Muss das gesamte Batteriesystem ausgetauscht werden, ist das sehr teuer. Wir wollen geeignete und nachhaltige Lösungen anbieten, bei denen der Fahrer eines Elektroautos nicht in eine neue Batterie in einem 10 Jahre alten Fahrzeug investieren muss, sondern zu einem Bruchteil der Kosten eine Batteriereparatur oder -aufbereitung bekommen kann.»


Die André Koch AG spendet Lack und unterstützt dadurch Hilfsprojekt

6. Mai 2022, pd. Im Rahmen der Ausschreibung des Gestaltungs-Wettbewerbes des Berufs- und Weiterbildungszentrums Zofingen unterstützt die André Koch AG die Neulackierung des VW-Busses der Hilfsorganisation «Niggi hilft Togo».

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Das Siegerprojekt stammt von zwei Lernenden, namentlich Natascha Nett und Nico Maissen, des Top Ausbildungsbetriebs Carrosserie und Spritzwerk Hallauer AG in Wohlenschwil. Die beiden Lernenden im zweiten Bildungsjahr haben bei der Verwandlung des alten VW-Buses tatkräftig mitgeholfen. Die Anfrage für die Gestaltung des in die Jahre gekommenen VW-Busses von Frau und Herr Niggi und Rolf Wiederkehr von der Stiftung «To Go opening eyes» und «Niggi hilft Togo» machte Marcel Brutsche, Ausbildungsleiter für Carrosserielackierer an der Berufsschule Zofingen zum Anlass, einen Gestaltungswettbewerb für seine Schülerinnen und Schüler durchzuführen. 

Für die finale Umsetzung wurde auch die André Koch AG als altbekannter Partner und Unterstützer der Lehrinstitution um Unterstützung angefragt. «Die Zusage von Enzo Santarsiero kam postwendend», freut sich Marcel Brutsche. So lieferte die André Koch AG für die spätere 2-Farben Lackierung im Verhältnis 50:50, dunkelbraun und hellbraun, zum einen die Lackfarben (Standox) als auch die personelle Unterstützung bei der Applikation. Das Schleif- und Abdeckmaterial wurde freundlicherweise vom André Koch Partner 3M zur Verfügung gestellt. Bei der tatsächlichen Umsetzung der Neulackierung führten die Lernenden dann alle erforderlichen Schritte selbständig, jedoch unter fachmännischer Anleitung von Michel De Marco, Anwendungstechniker von der André Koch AG, durch. Nach der gelungenen Lackierung montierten die Spengler das Fahrzeug wieder zusammen und nach 14 Tage Trockenzeit wurde die Beschriftung im Design «Niggi hilft Togo» und Stiftung «ToGo opening eyes» angebracht.

Die Übergabe des fertig lackierten und neu beklebten VW-Busses an seine Besitzer fand an einem schönen Nachmittag im April bei der Carrosserie und Spritzwerk Hallauer AG in Wohlenschwil statt. Wenige Tage danach wurde das Fahrzeug dann nach Togo verschifft. «Das Projekt war für alle Beteiligten eine schöne und bereichernde Erfahrung», fasst es Volker Wistorf von der André Koch AG ebenso zufrieden zusammen.

Der Technologiekonzern ZF wird mit Grünstrom klimafreundlicher

6. Mai 2022, pd. Der weltweit aktive Konzern hat sich zum Ziel gesetzt, bis spätestens 2040 klimaneutral zu werden. Schon bis 2030 sollen die Emissionen der weltweit produzierenden Standorte um rund 80 Prozent gegenüber 2019 reduziert sein. Wichtiger Stellhebel dafür ist die Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen.

Mit entsprechenden Anbietern hat der Technologiekonzern jetzt langfristige Liefervereinbarungen abgeschlossen und kommt seinem Klimaneutralitätsziel einen grossen Schritt näher. Kontinuierlich stellt ZF seine Stromversorgung flächendeckend um. Schon im Jahr 2030 wird der Technologiekonzern seinen Bedarf vollständig aus nachhaltigen Quellen beziehen, bis zum Jahr 2025 soll die Bezugsquote 40 Prozent erreicht haben. Über Lieferverträge mit Anbietern regenerativer Energien werden beispielsweise die ZF-Werke in Deutschland in den Jahren 2022 bis 2025 mit jeweils bis zu 210 Gigawattstunden grünen Stroms versorgt, was einen Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtverbrauch in Deutschland ausmacht.

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«Der Fokus auf Grünstrom passt zu unserer Unternehmenskultur und zu unserer Technologieführerschaft als weltweit aktiver Hersteller von Getrieben für Windkraftanlagen», sagt Dr. Michael Karrer, bei ZF konzernweit für Nachhaltigkeit, Umweltmanagement und Arbeitssicherheit verantwortlich. Nicht nur über den Bezug von mehr grünem Strom wird ZF klimafreundlicher, sondern auch über geringere Verbräuche. Bis 2030 soll die Energieeffizienz der ZF-Standorte gegenüber 2019 um 20 Prozent gesteigert werden. Zudem setzt ZF primär auf technische Green-Energy-Lösungen, zum Beispiel Beteiligungen an neuen Offshore-Windparks und langfristige Stromabnahmeverträge. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Stromerzeugung durch Windkraftanlagen mit eigener ZF-Antriebstechnologie. So befindet sich eine geplante Windenergieanlage in der Genehmigungsphase, die am belgischen Standort Lommel installiert werden soll, dem Hauptsitz des ZF-Geschäftsfeld Windkraft-Antriebstechnik.

Zwei neue E-Mobilitätsprodukte von Liqui Moly

6. Mai 2022, pd. Deutscher Vollsortimenter für Automotive-Chemie bringt Getriebeöl für Tesla sowie Brennstoffzellenkühlflüssigkeit auf den Markt.

Die Ulmer entwickelten ein Kühlmittel für Brennstoffzellen sowie ein spezielles Getriebeöl nur für E-Fahrzeuge. Beides ist ab sofort erhältlich. David Kaiser, Leiter der Forschung und Entwicklung bei Liqui Moly versichert: «Das ist erst der Anfang von dem, was wir in der Pipeline haben. Wir halten an unserem Versprechen fest – wir bieten für sämtliche Fahrzeuge auf der Welt die passenden Produkte.» Obwohl auch in den nächsten Jahrzehnten die Zahl der konventionell betriebenen Fahrzeuge weit über der für alternative Antriebe liegen wird, bereitet sich der Schmierstoffspezialist aus Deutschland auf die Mobilitätswende vor. «Es wird generell einen Mix aus verschiedenen Antriebskonzepten geben», so David Kaiser. «Jedes Fahrzeug und jeder Hersteller verlangt andere Anforderungen. Mit unserer Forschungsarbeit sorgen wir dafür, sämtlichen Freigaben und Anforderungen zu entsprechen und höchste Qualität zu liefern.»

Gerade an Kühlflüssigkeiten für Elektrofahrzeuge werden extreme Anforderungen gestellt, die es zu bedienen gilt. Das Brennstoffzellenkühlmittel «FCF 20» von Liqui Moly auf Basis von Ethylenglykol, kombiniert mit nicht-ionischen Additiven, ist elektrisch kaum leitfähig und vereint eine optimale Wärmeableitung mit hervorragender Materialverträglichkeit sowie Alterungsstabilität. «Die Wärmeentwicklung bei Batterien und Brennstoffzellen ist enorm. Die Anforderung an das Kühlmittel ebenfalls. Unser FCF 20 ist nicht nur auf die Wärmeabfuhr ausgelegt, sondern bietet auch den Liqui Moly-typischen Langzeitschutz für alle Bauteile», berichtet Kaiser stolz. Eine optimale Wärmeabfuhr ist bei der Brennstoffzelle absolut notwendig, da anfallenden Wärmemengen höher sein können als bei klassischen, vergleichbar starken Verbrennungsmotoren. So könne die maximale Lebensdauer der Bauteile garantiert werden. Geeignet ist das Produkt auch für den Toyota Mirai, der als Vorreiter in der Brennstoffzellentechnik gilt. Generell eigneten sich die meisten Produkte von Liqui Moly für alle Antriebsarten, egal ob Verbrenner, E-Fahrzeug, Hybrid oder Brennstoffzelle. Die Herstellerfreigaben seien entscheidend. «Überall dort, wo spezielle Produkte zur Anwendung kommen, werden wir Lösungen bieten. Das ist unabhängig vom Antrieb», so David Kaiser. Mit den neuen Produkten erweitert der Vollsortimenter seine rund 4 000 Artikel und rundet sein Angebot in Richtung alternativer Antriebe ab. 


Berufskleidung der Mewa: Sicher, langlebig und umweltverträglich

6. Mai 2022, pd. Der Textildienstleister optimiert seine ressourcenschonenden Prozesstechniken laufend weiter und führt damit die Branche an. Das gilt speziell auch für die Entwicklung von Textilien, wie Berufs- und Schutzkleidung. Dafür arbeitet Mewa eng mit Experten aus Forschung, Lehre und Praxis zusammen.

Die Entwicklung von Berufskleidung oder Betriebstextilien ist bei Mewa auf Qualität und Langlebigkeit ausgerichtet. Längere Nutzungsdauer heisst damit auch, Ressourcen zu schonen. Aus diesem Grund werden ausschliesslich hochwertige Materialien verwendet, die den Anforderungen im Arbeitseinsatz ebenso gerecht werden, wie denen der anspruchsvollen Industriewäsche. In der eigenen Entwicklungsabteilung für Berufs- und Schutzkleidung werden in Zusammenarbeit mit Gewebeherstellern und Forschungsinstituten neue Kollektionen entworfen und bestehende Kleidung weiterentwickelt. In weiteren Testverfahren werden im hauseigenen Technikum wie auch in zertifizierten Instituten sowohl die Belastbarkeit wie auch Haltbarkeit der Berufskleidung überprüft. Dieses «Gewebe-Monitoring» garantiert verbesserte und langlebige Gewebe mit neuen und zusätzlichen Schutzfunktionen, wie Antistatik-, Schweisser- oder Chemikalienschutz.

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Bei der Auswahl von Berufskleidung ist für Unternehmen und Betriebe auch das Thema Nachhaltigkeit ein wichtiges Kriterium. Zertifizierte Textildienstleister bieten im Mehrwegsystem einen umweltgerechten und ressourcenschonenden Service für die Betriebsausstattung an. Mit der neu entwickelten Berufskleidung Peak bietet Mewa zudem High-Tech-Outfits für die Mitarbeiter an, hergestellt aus Material von recycelten PET-Wasserflaschen. Die dafür verwendeten Polyestergarne überzeugen mit herausragenden thermoregulierenden Eigenschaften. Hinzu kommen Anteile von Biobaumwolle. Insgesamt beträgt der Anteil der ressourcenschonenden, nachhaltigen Materialien rund 75 Prozent.


Carbesa lädt zur Automotive-Hausmesse

4. Mai 2022, pd. Nach einer Corona-bedingten Pause veranstaltet Carbesa, Zweigniederlassung der Glas Trösch AG, dieses Jahr erstmals wieder eine Hausmesse für alle Profis aus dem Garagen- und Carrosseriegewerbe. Um Anmeldung wird bis zum 13. Mai 2022 unter carbesa.ch/hausmesse gebeten.

Die Veranstaltung findet am 20. und 21. Mai 2022 am Standort in Oensingen statt. Auf der Automotive-Hausmesse stellen über zwanzig bekannte Marken aus den Bereichen Lackier- und Spenglereibedarf, Fahrzeugreinigung und -aufbereitung, Werkzeuge sowie Produkthersteller für Autoglaser aus.

Besucher haben die Möglichkeit, in einem geselligen Rahmen mit den Herstellern in direkten Austausch zu treten und alles über die ausgestellten Neuheiten zu erfahren. Zudem gibt es die Gelegenheit, viele der Produkte bei einer Vorführung live vor Ort näher kennenzulernen. Attraktive Sonderkonditionen, spannende Unterhaltung und genussvolle Verpflegung runden das Angebot ab. Am Samstag, dem 21. Mai 2022, ist auch mit Spiel und Spass in einem betreuten Bereich für das Wohl der jüngeren Besucher gesorgt. 
 

Bosch investiert Milliarden für klimaneutrale Technik

4. Mai 2022, pd. Im Geschäftsjahr 2021 erzielte Bosch deutliche Umsatz- und Ergebnissteigerungen trotz schwieriger Rahmenbedingungen.

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Die Erlöse des Technologie- und Dienstleistungsunternehmens stiegen um 10,1 Prozent auf 78,7 Milliarden Euro und das operative Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern (operatives EBIT) legte um mehr als die Hälfte auf 3,2 Milliarden Euro zu. Die operative EBIT-Rendite verbesserte sich auf vier Prozent gegenüber 2,8 Prozent im Vorjahr. «Das erfolgreiche Geschäftsjahr 2021 gibt uns Zuversicht, auch das anspruchsvolle Umfeld des laufenden Jahres zu bewältigen», sagte Stefan Hartung, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, anlässlich der Vorlage der Jahresbilanz.

Die aktuelle Situation mit dem Krieg in der Ukraine verdeutlicht laut Hartung den Handlungsdruck auf Politik und Gesellschaft, unabhängiger von fossilen Energieträgern zu werden und die Erschliessung neuer Energien mit Nachdruck anzugehen. Deshalb setze die Bosch-Gruppe trotz des herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds ihre Anstrengungen für den Klimaschutz konsequent fort. Der Bosch-Chef gab dazu Investitionen in klimaneutrale Technik wie Elektrifizierung und Wasserstoff in Höhe von gut drei Milliarden Euro über drei Jahre bekannt.
 

Maria Röttger übernimmt die Leitung für Michelin Europa Nord

4. Mai 2022, pd. Sie folgt ab 1. Juni 2022 auf Anish K. Taneja, der sich entschieden hat, eine neue Rolle ausserhalb des Unternehmens zu übernehmen. 

Maria Röttger, die derzeit schon Mitglied des Management Boards Europa Nords ist, ist damit weltweit die erste Frau in der Funktion seit der globalen Neuorganisation des Unternehmens 2018. Maria Röttger: «Ich freue mich sehr über das Vertrauen der Michelin Gruppe und meine neuen Aufgaben in dieser verantwortungsvollen Position. Unter der Leitung von Anish Taneja haben wir in den vergangenen Jahren stark angepackt, um nachhaltig zu wachsen und weiterhin wettbewerbsfähig zu sein.

Gemeinsam mit unseren Mitarbeiter*innen und meinen Kolleg*innen im Management-Team werden wir die Transformation weiter vorantreiben, die Technologieführerschaft von Michelin in unserer Region stärken und so einen wertvollen Beitrag zur Michelin Strategie leisten.» Röttger war zuvor als Vice President Chief Administrative Officer im Management Europa Nord unter anderem für die Bereiche Personalwesen, Recht, Qualität, IT, Einkauf und Industrie in der Region zuständig. Sie kam im Januar 2020 vom französischen Lebensmittelkonzern Danone zu Michelin. Dort war sie in leitenden Funktionen im Personalwesen und in der Transformation unterschiedlicher Bereiche des Unternehmens tätig.

Schlaue Ersatzteile für intelligente Fahrwerke

4. Mai 2022, pd. Stossdämpfer «B4» und «B6»: Bilstein erläutert Potenzial der Damp Tronic-Varianten. «Bilstein B4» und «B6 Damp Tronic» im Vergleich.

Der Gasdruckstossdämpfer «Bilstein B4» entspricht in Qualität und Funktionalität zu 100% den werkseitig verbauten Komponenten – ist aber preisgünstiger. Dies gilt für die aktiv steuerbaren Damp Tronic-Varianten genauso wie für das Basisprodukt, das bei passiven Fahrwerken zum Einsatz kommt. Für Menschen, die besonders harte Alltagsbedingungen mit ihrem Fahrzeug zu meistern haben oder einfach dessen Performance steigern möchten, gibt es den «Bilstein B6 Damp Tronic». Er steht für verbesserten Serienersatz in Kombination mit aktiven Fahrwerken. Über das Original hinausgehend, bietet er ein spürbares Plus an Sicherheit und Performance – ohne Tieferlegung beziehungsweise Federwechsel und ohne zusätzliche TÜV-Eintragung. Seine höheren Leistungsreserven kommen insbesondere in folgenden Szenarien zum Tragen: auf schlechten oder kurvigen

Strassen, bei sportlicher Fahrweise, in Gefahrensituationen, im Anhängerbetrieb, beim Transport von Aussenlasten – wie Fahrradträgern oder Dachträgern – sowie allgemein bei schwer beladenen Fahrzeugen.

«Bilstein B4» Luftfedermodule

Defekte Luftfedermodule werden gerne durch relativ günstige Remanufactured-Teile ersetzt. Der Preisvorteil wird jedoch durch verschiedene Nachteile in puncto Performance und Funktionalität erkauft. Eine echte Alternative zu teuren Originalteilen stellen hingegen die «Bilstein B4» Luftfedermodule dar. Als eine der wenigen Aftermarket-Optionen sind sie komplett fabrikneu, während aufbereitete Altteile unter anderem gebrauchte Stossdämpfer mit ungewissem Verschleissstatus beinhalten. Zudem legen Hersteller von Remanufactured-Komponenten häufig das elektromagnetische Steuerventil still, statt es zu ersetzen. Hierdurch wird aus einem Highend-System mit aktiver Regelung ein passives.

Modernstes Karosserie- und Lackcenter von Mobilog in Lupfig eröffnet

4. Mai 2022. pd. Mit der Inbetriebnahme des neuen Karosserie- und Lackcenters in Lupfig setzt die Amag ihre Nachhaltigkeits- und Klimastrategie weiter konsequent um. Das von der Mobilog betriebene Center zählt zu den modernsten und effizientesten seiner Art und ist Teil einer grösseren Bauplanung in Lupfig.

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Der Einsatz verschiedener neuer Technologien spart nicht nur Energiekosten, sondern schont auch die Umwelt. Pro Jahr werden durch Bauweise und Technologien rund 35 Tonnen CO2 weniger ausgestossen und 176’000 Kilowattstunden Strom selbst produziert. Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind für die Amag Gruppe Grundlage des geschäftlichen Handelns. So will die Amag gemäss ihrer Strategie bis im Jahr 2025 als Unternehmen klimaneutral werden und hat die Ambition, bis 2040 einen klimaneutralen Fussabdruck gemäss Nettonull zu erreichen. Eine zentrale Rolle spielen dabei auch die Immobilien.

Ein Vorzeigebetrieb ist hierbei das neue Karosserie- und Lackcenter in Lupfig, das in einer bisher fremdvermieteten Halle entstanden ist und nach einer rund einjährigen Bauzeit am 2. Mai eröffnet wurde. Hier werden die Schäden an den Fahrzeugen, die im Fahrzeuglogistikzentrum ankommen, gleich selbst behoben. Dabei kommen verschiedene neue Technologien zum Einsatz, die auch dazu beitragen, die Vorgaben der Nachhaltigkeits- und Klimastrategie der Amag umzusetzen. Zu den wichtigsten Neuerungen gehört der sogenannte «Cameleon-Arbeitsplatz» im Karosseriewerk, ein sogenannter Multi-Material-Mix-Arbeitsplatz für alle notwendigen Karosseriearbeiten unabhängig vom Material der Karosserie.

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Bei Lackierungsarbeiten wird die «Paint-PerformAir»-Technologie eingesetzt. Dadurch und durch eine spezielle Wärmerückgewinnung in den Lackierkabinen kann die für die Lacktrocknung nötige Temperatur um die Hälfte reduziert werden. Zu dieser Verbesserung tragen neben dieser Kombination auch lufttrocknende Klarlacke bei. Für die Reduktion der Personal-, Material- und Zeitkosten sorgt die Vorbehandlung der Anbauteile mit dem sogenannten Big-Box-Blower, der ein Wirbelstrom-Rotationsverfahren anwendet, bei dem die zu lackierenden Teile mit mikrofeinen Mattierungspartikeln bearbeitet werden. 

PV-Anlage auf dem Dach 

Auch die Energiegewinnung und -verwendung erfolgt unter nachhaltigen Aspekten. Grundsätzlich wird im neuen Karosserie- und Lackcenter der mobilog in Lupfig mit Biogas geheizt. Auf dem Dach des Karosseriecenters ist zudem eine von aktuell elf Photovoltaikanlagen innerhalb der Amag Gruppe installiert, die eine Fläche von rund 1000 Quadratmetern umfasst. Dank dieser Anlage können unter optimalen Bedingungen 176’000 kWh Strom pro Jahr selbst produziert werden, die 80 bis 90 Prozent des Eigenbedarfs abdecken und nicht aus dem Stromnetz bezogen werden müssen. Im alten Betrieb in Lupfig wurden im Jahr 2021 rund 4100 Fahrzeuge instand gestellt. Er liegt auf der gegenüberliegenden Strassenseite des mobilog Neubaus und wird möglicherweise für eine befristete Zeit zwischengenutzt. Das Karosserie- und Lackcenter ist Teil einer grösseren Planung der Amag mit Ausbau- und Umbaumassnahmen in Lupfig, die auch die Academy, das Autolagerhaus und das Technische Servicecenter betreffen.


Geht das Carsharing Joint Ventures Share now an Stellantis? 

4. Mai 2022, pd. Mercedes-Benz Mobility und BMW Group beabsichtigen, ihr Gemeinschaftsunternehmen Share Now an Stellantis zu veräussern.

Eine entsprechende Vereinbarung haben die drei Unternehmen vor kurzem unterzeichnet und Stillschweigen über die Details der Transaktion vereinbart. Sie steht zudem unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Kartellbehörden. Die Veräusserung der Carsharing-Tochter zahlt auf die Neuausrichtung der Mobilitäts-Joint Ventures ein: Künftig wollen sich die Shareholder auf zwei zentrale Geschäftsfelder mit hohem Wachstumspotenzial konzentrieren: auf die digitale Multimobilität (Free Now) und auf digitale Dienstleistungen rund um das Laden von Elektrofahrzeugen (Charge Now). 

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Gero Götzenberger, Direktor Strategie und Beteiligungen bei Mercedes-Benz Mobility: «Wir sind stolz darauf, mit Car2Go das Segment des Free-floating Carsharing begründet zu haben. Auch wenn sich Mercedes-Benz künftig stärker auf das Kerngeschäft im Luxussegment konzentriert, bleibt Carsharing ein wichtiger Bestandteil der urbanen Mobilität und bei Free Now ein wesentliches Element im Mobilitätsangebot. Mit Free Now und Charge Now fokussieren wir auf zwei Wachstumsfelder, die unseren Kunden auch in Zukunft die ganze Bandbreite an Mobilitätsdienstleistungen bieten und den Ausbau der Elektromobilität unterstützen.» 

Rainer Feurer, Bereichsleiter Corporate Investments bei der BMW Group, ergänzt: «Die Mobility-Joint Ventures haben in Europa Pionierarbeit geleistet – Free Now und Charge Now sind mit dem Ansatz, eine Software-Plattform für möglichst viele Player in ihrem jeweiligen Segment aufzubauen, sehr erfolgreich unterwegs. Unseren Kunden wollen wir so mit den Apps von Free Now und Charge Now ein umfassendes und möglichst vielfältiges Angebot an digitalen Dienstleistungen an die Hand geben. Die neue Ausrichtung ermöglicht uns die schnellere Skalierung unserer Aktivitäten und somit in kürzester Zeit weiteres, profitables Wachstum.»


«Herth+Buss»: Befüll-Adapter für Bremsflüssigkeit

4. Mai 2022, pd. Für eine einwandfreie Entlüftung der Brems- oder Kupplungshydraulik bietet «Herth+Buss» mit dem Füll-/Entlüftungsgerät für Bremshydrauliken das ideale Werkzeug.

Als kostengünstige Alternative zu elektrischen Systemen eignet es sich hervorragend für Arbeiten rund um die Bremshydraulik. Passend dazu finden sich im Sortiment des Teilespezialisten auch Befüll-Adapter für Bremsflüssigkeit. Diese werden benötigt, um Bremsflüssigkeit unter einem bestimmten Druck in den Ausgleichsbehälter des Hauptbremszylinders zu pumpen. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn die Bremsflüssigkeit gewechselt wird oder eine Entlüftung der hydraulischen Bremsanlage durchgeführt werden muss. Mit den Werkzeugen für die Bremshydraulik von «Herth+Buss» sind Sie perfekt ausgestattet. 

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Der universell einsetzbare Befüll-Adapter zeichnet sich durch eine kompakte Bauweise aus, die nicht nur Platz spart, sondern auch den Einsatz in nahezu allen Fahrzeugen mit nicht standardisierten oder genormten Einfüllstutzen ermöglicht. Ausserdem ist der Adapter so für eine grössere Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten geeignet als herkömmliche Ausführungen mit Kette. Die kegelförmige Abdichtungsfläche aus bremsflüssigkeitsresistentem Gummi gewährleistet ausserdem einen sicheren Halt und eine zuverlässige Abdichtung während des Gebrauchs. Durch die Schlüsselaufnahme mit acht Millimeter Schlüsselweite erfolgt die Montage bequem und ohne Kraftaufwand. Darüber hinaus verfügt der Adapter über verstellbare Fixierflügel und kann ebenso in der Höhe verstellt werden.


Erweiterung des Vorstands der Vierol AG

4. Mai 2022, pd. Mit Wirkung zum 1. Mai 2022 wird Thierry Delesalle die Vierol AG als Mitglied des Vorstands für die Geschäftsbereiche «New Business Development», «Neukunden-Akquise» und «strategischer Vertrieb» verstärken. 

Bereits seit dem 1. September 2020 ist Delesalle als Senior Manager «Strategy Business Development» bei der Vierol AG tätig und hat in dieser Zeit erfolgreich Vertriebsstrategien für den europäischen Markt, insbesondere in Frankreich, umgesetzt. Er verfügt über eine hohe Fachkompetenz und langjährige Branchenerfahrung durch seine vorherigen Tätigkeiten bei Michelin, Mobivia und zuletzt als Vorstandsmitglied bei Europas führenden Online-Reifen- und Autozubehör-Händler Delticom in Hannover. Der 43-jährige ist verheiratet und hat 3 Kinder.

Das Vorstandsteam mit Mirja Viertelhaus-Koschig, Ulf Koschig und Michael Krone freut sich auf die Zusammenarbeit und plant gemeinsam die strategische Ausrichtung der Vierol AG zu gestalten und zukunftsweisend umzusetzen.

Neue Partnerschaft zur Förderung der E-Mobilität

4. Mai 2022, pd. Der Verband der Automobilindustrie (Vda) und die Charging Interface Initiative (Charin) haben eine Kooperation vereinbart, mit dem Ziel, den Ausbau der Ladeinfrastruktur zu beschleunigen, die Qualität des Ladens zu verbessern und die Schnittstelle zum Verbraucher zu optimieren. 

Das kombinierte Fachwissen hinsichtlich Ladeinfrastruktur und E-Mobilität bietet vielfältiges Potenzial zur Unterstützung des ambitionierten Ziels der Bundesregierung zur Installation von einer Million öffentlicher Ladepunkte bis 2030. Der Vda und Charin beabsichtigen, gemeinsame Positionen zur weiteren Entwicklung von Ladetechnologie und Infrastruktur zu erarbeiten, Empfehlungen zum Aufbau geeigneter Ladeinfrastruktur zu entwickeln, Marktdaten im Bereich der E-Mobilität auszutauschen sowie bei Veranstaltungen im Kontext des EV-Ladens zusammenzuarbeiten.

Vda-Präsidentin Hildegard Müller erklärt: «Die Transformation der Automobilindustrie ist eine Jahrhundertaufgabe, die wir energisch angehen. Eine flächendeckende und leistungsfähige Ladeinfrastruktur ist und bleibt ein Schlüssel für den Erfolg der E-Mobilität. Das gilt im Pkw-Bereich ebenso wie bei den Nutzfahrzeugen. Wir freuen uns über die Partnerschaft mit Charin, um den Ausbau zu beschleunigen und das Laden für die Bevölkerung einfach und bequem zu gestalten.»


Borg Warner Vizepräsidentin mit Step Ahead Award 2022 ausgezeichnet

4. Mai 2022, pd. Tania Wingfield, Borg Warners Vizepräsidentin und Managerin des nordamerikanischen Aftermarkets, wurde mit dem «Women in Manufacturing Step Ahead»-Award 2022 ausgezeichnet.

Diese alljährliche Preisverleihung des Manufacturing Instituts stellt den Werdegang von Frauen vor und zeichnet sie für beispielhafte Führungsqualitäten in ihrer Karriere in der Industrie sowie ihrem persönlichen Umfeld aus. Wingfield ist die sechste Borg Warner Führungskraft in Folge, die diesen Award erhält und eine von 100 inspirierenden Frauen, die ihn 2022 verliehen bekamen.

«Ich kann mir niemanden vorstellen, der diese Auszeichnung mehr verdient hätte als Tania», sagt Felicia Pryor, Executive Vice President und Chief Human Resources Officer, Borg Warner. «Ihr Engagement kombiniert mit ihrer Fähigkeit, Menschen zu führen und positiv zu beeinflussen, macht sie nicht nur zu einer grossartigen Persönlichkeit, an deren Seite man gerne arbeitet. Es demonstriert auch ihren Willen, sich als Vorbild und Mentorin für Frauen in der gesamten Branche einzusetzen.»
 


Volvo Car Bern wird Teil der Emil Galliker Holding​

4. Mai 2022, pd. Volvo Car Switzerland übergibt dem Luzerner Traditionsunternehmen Emil Galliker Holding die Niederlassung Volvo Car Bern. Dies geschieht rückwirkend per 1. Januar 2022.

Volvo Car Switzerland hat sich entschieden, ihre Vertreterniederlassung Volvo Car Bern in Gümligen inklusive dazugehöriger Liegenschaft der Emil Galliker Holding zu übergeben. Emil Galliker Holding führt die erfolgreiche aufgebaute Unternehmung der Volvo Car Bern unter dem bisherigen und etablierten Namen weiter.
 
Natalie Robyn, Managing Director von Volvo Car Switzerland, sagt: «Mit der Familie Galliker haben wir den idealen Partner gefunden, um den Betrieb bei Volvo Car Bern fortzuführen.» Die Professionalität und Erfahrung werde die Marke Volvo weiter stärken und die wichtige Beziehung zu den Kunden mit der gewohnten Nähe und Zufriedenheit festigen. «Wir arbeiten auch in Zukunft eng mit Volvo Car Bern zusammen und führen den engen Austausch mit dem Betrieb fort», so Robyn. 

«Wir freuen uns, den erfolgreichen Betrieb der Volvo Car Bern unter der Leitung des aktuellen Geschäftsführers Reto Braun weiterzuführen», sagt Gabriel Galliker, CEO der Emil Galliker Holding. «Reto und das gesamte Team haben in den vergangenen Jahren unglaublich engagiert die Marke Volvo am Standort Bern repräsentiert. Die Emil Galliker Holding ist bestrebt, Volvo Car Bern bei künftigen Herausforderungen und verändernden Marktgegebenheiten zu begleiten und zu unterstützen.»


Die «Baumgartner AG» stellt den Handel ein

3. Mai 2022, pd. Wer aktuell auf die Homepage der Garagen- und Werkstattgerätenanbieters aus Dällikon ZH geht, wird darauf hingewiesen, dass die Baumgartner AG ihre Dienste eingestellt hat. Und die «Baumgartner Diagfocus GmbH» einen Teil des Sortiments weiterführt.
 
Die Familie Baumgartner zieht sich gemäss der Information auf der Firmenpage aus dem Geschäft mit Garagen- und Werkstattgeräten zurück und der langjährige Leiter der Abteilung Garagen- und Werkstattgeräte, Peter Krieg, übernimmt mit der «Baumgartner Diagfocus GmbH». Das Räder- und Rollengeschäft der «Baumgartner AG Räder und Rollen» ist von dieser Änderung nicht betroffen.


Neuer Porsche 911 Sport Classic

28. April 2022, pd. Mit dem neuen 911 Sport Classic stellt Porsche das zweite von insgesamt vier Sammlerstücken aus der Heritage-Design-Strategie vor.

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Die auf 1250 Exemplare limitierte Kleinserie der Porsche Exclusive Manufaktur lässt den Stil der 60er- und frühen 70er-Jahre wiederaufleben. Wie schon sein unmittelbarer Vorgänger, der 2009 präsentierte 911 Sport Classic auf Basis des Typs 997, ist dieses Fahrzeug optisch vom Ur-911 (1964–1973) und auch dem 911 Carrera RS 2.7 (1972) inspiriert. Bestellt werden kann der neue 911 Sport Classic ab sofort zu Preisen ab 338'900 Franken. «Die Heritage-Design-Modelle stehen für die besonders emotional ausgeprägten Konzepte der Porsche-Produktstrategie», so Alexander Fabig, Leiter Individualisierung und Classic.
Der neue 911 Sport Classic rollt im Juli zu den Schweizer Händlern. Schweizer Kundinnen und Kunden profitieren von einer Garantieverlängerung (2 + 2) sowie von den Inhalten des Porsche Swiss Package, bei dem folgende Optionen ohne Aufpreis enthalten sind: elektrisch anklappbare Aussenspiegel inkl. Spiegelumfeldbeleuchtung, Komfortzugang, Servolenkung Plus, Reifendichtmittel mit elektrischem Kompressor, Park-Assistent inkl. Surround View, Spurhalteassistent inkl. Verkehrszeichenerkennung und Spurwechselassistent.

Wechsel bei Bosch Automotive Schweiz

27. April 2022, pd. Sandro Francescutto gibt die Leitung von Bosch Automotive Schweiz ab und gönnt sich eine Auszeit, wird aber im Herbst mit einer neuen Aufgabe zurück zu Bosch kommen.

«Nach über 15 Jahren bei Bosch nehme ich vom 1. Mai bis zum 31. Oktober 2022 eine berufliche Auszeit. Gleichzeitig freue ich mich, die Leitung des Bereichs Automotive an meinen Nachfolger Dirk Appelt weiterzugeben», verkündet Sandro Francescutto (Bild links), Leiter Automotive Schweiz, Automobiltechnik Handel bei der Robert Bosch AG.

Er war seit 2020 für den Bereich Bosch Automobiltechnik in der Schweiz zuständig. Sein Team betreut die Bosch-Grosshändler sowie über 300 Bosch-Franchise-Partner, die auch unter der Marke «Bosch Car Service» auftreten. Bei rund 2000 Garagen, also nahezu jeder zweiten Garage in der Schweiz, sind die Bosch-Diagnose-Geräte zudem täglich im Einsatz.
 

Sein Nachfolger ist bei Bosch ebenfalls kein Unbekannter, denn Dirk Appelt arbeitete lange bei Bosch in Karlsruhe und war zuletzt als Regional Director Automotive East Africa in Kenia stationiert. «Dirk Appelt ist trotz seines jugendlichen Aussehens seit über 30 Jahren bei Bosch und ein absoluter Profi im Bereich Automobiltechnik und Garagenkonzepte», erklärt Sandro Francescutto. «Er übernimmt die operative Leitung von Bosch Automotive Schweiz ab dem 4. Juli 2022. Ich selbst werde ab dem 1. November 2022 mit neuen Aufgaben wieder ins Team zurückkehren.»

Der Bereich Bosch Automobiltechnik bietet den Garagen Diagnose- und Werkstatttechnik sowie ein umfassendes Pw- und LKW-Ersatzteilsortiment. Damit die weltweit über 39'000 Partnerwerkstätten jederzeit auf dem neusten Stand der Technik sind, umfasst das Angebot auch ein umfassendes Schulungsprogramm, technische Informationen und eine Werkstatt-Hotline.
 


Fenaco kooperiert mit Repanet Suisse

27. April 2022 - Fenaco zählt zu den wichtigsten Akteuren der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft. Künftig arbeitet die Genossenschaft bei der Fahrzeugreparatur mit dem Netzwerk Repanet Suisse zusammen.

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«Wir sind stolz, dass wir mit Fenaco einen bedeutenden Kunden für Repanet Suisse gewinnen konnten», sagt Enzo Santarsiero, CEO der André Koch AG und Gründer von Repanet Suisse. «Das gilt zum einen für den Umfang der zu erwartenden Aufgaben, aber ebenso für die Vielfalt der Fahrzeuge. Ich bin mir sicher: Gerade Carrosserie- und Lackierbetriebe in ländlichen Regionen, die bei Repanet Suisse Mitglied sind, werden von dieser Kooperation profitieren.»

Fenaco entstand 1993 durch den Zusammenschluss von sechs bäuerlichen Genossenschaftsverbänden. Die Genossenschaft liegt in den Händen von 174 Landi und deren rund 43’000 Mitgliedern, davon über die Hälfte aktive Bäuerinnen und Bauern. Mit den Geschäftsfeldern Agrar, Lebensmittelindustrie, Detailhandel und Energie ist die Fenaco entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Land- und Ernährungswirtschaft tätig. Bei einem Unternehmen dieser Grössenordnung ist eine eigene Fahrzeugflotte selbstverständlich. 

Fenaco verfügt in der ganzen Schweiz über rund 2300 Fahrzeuge, darunter sowohl Personen- und Nutzfahrzeuge, Transporter als auch spezielle landwirtschaftliche Fahrzeuge. Angesichts solcher Zahlen ist der Wartungs- und Reparaturaufwand im Fahrzeugbereich naturgemäss hoch. Im Zuge der Zusammenarbeit steuert Fenaco im Werkstattmanagement künftig Fahrzeuge, die repariert werden müssen, bevorzugt in die Mitgliedsbetriebe von Repanet Suisse – sie erhalten den Status als «Premium Partnerbetriebe».


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